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Wissenstransfer mit KI: So sichern Unternehmen ihr Wissen

Wissenstransfer mit KI: So sichern Unternehmen ihr Wissen

Wenn die Babyboomer in den nächsten in Rente gehen, verlieren Unternehmen mehr als Personal: Mit ihnen geht wertvolles Erfahrungswissen. KMU, die dieses Wissen rechtzeitig sichern und weitergeben, bleiben handlungs- und wettbewerbsfähig. Das geschieht jedoch nicht automatisch, sondern erfordert ein gezieltes Vorgehen. Künstliche Intelligenz bietet großes Potenzial, vorhandenes Wissen aus der Unternehmenspraxis zu strukturieren und zu sichern.

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  • Über 8,5 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sind aktuell 55 Jahre oder älter und verlassen voraussichtlich in den nächsten 10–15 Jahren den Arbeitsmarkt; mit ihnen geht viel wertvolles Erfahrungswissen verloren.
  • KMU mit wenigen Mitarbeitenden trifft der Abgang einzelner Schlüsselpersonen besonders hart, wenn das unternehmenskritische Wissen auf nur wenige Köpfe verteilt ist.
  • Der größte Hebel liegt nicht im isolierten Einsatz eines einzelnen KI-Tools, sondern im erfolgreichen Zusammenspiel aus Erfahrungswissen, einem systematischen Vorgehen und passenden KI-Tools.

Was ist Wissenstransfer?

Wissenstransfer bezeichnet die systematische Weitergabe von Wissen innerhalb des Unternehmens. Das Erfahrungswissen langjähriger Beschäftigter wird dabei gesichert und für andere Kolleginnen und Kollegen zugänglich gemacht, bevor sie das Unternehmen verlassen. Das angesammelte Wissen soll als Unternehmensressource gespeichert und für andere Mitarbeitende zugänglich gemacht werden, um Wissenslücken gar nicht erst entstehen zu lassen. 

Porträt von Sarah Hornickel

Bei der Sicherung von erfolgskritischem Wissen ist der Anwendungsfall entscheidend für die Wahl eines KI-Tools und nicht umgekehrt. Nur so lässt sich KI sinnvoll beim Wissenstransfer integrieren.

Sarah HornickelReferentin Künstliche Intelligenz und Transformation

Warum ist Wissenstransfer für KMU wichtig?

In den nächsten 10 bis 15 Jahren verlassen mehr als 8,5 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte der Babyboomer-Generation den Arbeitsmarkt. Mit ihnen verlässt nicht nur Personal, sondern auch Erfahrungswissen und praktisches Know-how viele Unternehmen deutschlandweit.

In vielen Unternehmen steckt das wertvollste Wissen nicht in Handbüchern, Prozessbeschreibungen oder Datenbanken, sondern in den Köpfen erfahrener Beschäftigter. Über viele Jahre in der Praxis und aus informellen Netzwerken ist dieser Wissensschatz immer weitergewachsen. Ein Beispiel: Geht ein Elektromeister in den Ruhestand, der seit über 40 Jahren auf Baustellen unterwegs ist und für jedes noch so knifflige Problem eine Lösung hat, hinterlässt das eine große Lücke. Für einen Betrieb mit fünf oder zehn Beschäftigten kann der Abgang einer einzigen Schlüsselperson existenzgefährdend sein. 

Handeln Sie deshalb früh, damit Ihr Unternehmenswissen nicht mit den Baby-Boomern in Rente geht. Durch systematische Wissenssicherung und Wissenstransfer sichern Sie die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Betriebs. Hier erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz (KI) Sie dabei unterstützen kann.
 

8,5 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte verlassen in den nächsten 10-15 Jahren den Arbeitsmarkt.

Wie unterstützt KI den Wissenstransfer?

2025 nutzen erst 11 Prozent der befragten Unternehmen KI für ihr internes Wissensmanagement. Demnach besteht hier noch ein großes Potenzial. Gerade für KMU kann Künstliche Intelligenz bei vielen Aufgaben rund um das Thema Wissen entlasten: 

  • Wissenslücken sichtbar machen
  • Wissensdokumentation beschleunigen
  • Wissen automatisch strukturieren
  • Inhalte durchsuchbar machen und kontextbezogen abrufen
  • Nutzung von Wissen evaluieren

Der größte Hebel liegt dabei selten im isolierten Einsatz eines einzelnen KI-Tools wie ChatGPT, sondern im Zusammenspiel aus Erfahrungswissen, einem systematischen Vorgehen sowie der Auswahl geeigneter KI-Tools.
 

Wissenstransfer-Kreislauf
Porträt von Stefan Meffert

In unserem Forschungsprojekt „KIeeper“ geht es darum, das intuitive Wissen und die Fähigkeiten unserer Beschäftigten aus der Fertigung zu bewahren, also von Leuten, die zum Beispiel kurz vor ihrem wohlverdienten Ruhestand stehen. Wir nehmen dieses Wissen indirekt auf und geben es als eine Art Ratgeber an andere Beschäftigte weiter. Die KI kann aus dem Gelernten dann auch neue Situationen einschätzen und Vorschläge machen. Getestet haben wir das an unserer Pulverbeschichtungsanlage. Das KI-Modul macht die Prozesse und Anforderungen transparent, hilft den Beschäftigten und optimiert am Ende die ganze Anlage.

Stefan MeffertGeschäftsführer, apra-norm Elektromechanik GmbH

Wissenstransfer Schritt für Schritt umsetzen – Vorgehen, Tipps und Tools

Wissenstransfer gelingt am besten Schritt für Schritt. Die folgenden vier Schritte führen Sie von der Bestandsaufnahme bis zur Evaluation. Begleitend zu diesem Vorgehen können Sie unseren Leitfaden nutzen.
 


1. Schritt: Zielsetzung und Bestandsaufnahme

Am Anfang steht ein klares Ziel: Wissen sichern und zugänglich zu machen, bevor es verloren geht. Verschaffen Sie sich dazu einen Überblick über Ihre Personalsituation. Wer geht wann in Rente, und welches erfolgskritische Wissen ist an einzelne Personen gebunden? Künstliche Intelligenz kann Sie dabei unterstützen. Sie kann vorhandene Informationen aus Organigrammen, Kompetenzprofilen, Altersstrukturen oder Personallisten bündeln und in eine einheitliche Übersicht bringen oder als Alarmsystem bei Auffälligkeiten fungieren. Eine wichtige Voraussetzung: aktualisierte und gut gepflegte Daten.

Nutzen Sie den folgenden Fragenkatalog für Ihre persönliche Bestandsaufnahme und lesen Sie bei Bedarf noch mehr zur strategischen Personalbedarfsplanung.
 


2. Schritt: Rahmenbedingungen 

Wissenstransfer ist fortlaufend und nicht einmalig. Daher benötigt er wiederkehrende Routinen, Formate und Abläufe. Die Leitfrage lautet: „Welchen Rahmen und welche Standards benötigen Sie, um Wissen dauerhaft zu sichern und weiterzugeben?“ Erst ein klarer Rahmen sorgt dafür, dass Informationen zuverlässig gefunden, gesichert und weitergegeben werden.

Rollen und Zuständigkeiten klären

  • Wer ist Ansprechpartner für den Wissenstransfer?
  • Wer gibt Wissen weiter?
  • Wer nimmt Wissen an?
  • Wer sind weitere Schlüsselpersonen?

Strukturen und Prozesse anlegen

  • Bis wann müssen Wissensübergaben erfolgen?
  • Wie sieht der Wissenstransferprozess aus?
  • Wie sehen Dokumentation, Sicherung etc. von Wissen aus?
  • Welches Wissen muss aktualisiert werden?
  • Wie ist die Qualität Ihres gesicherten Wissens?

Methoden und Formate etablieren

  • Welche allgemeinen Tools können beim Wissenstransfer unterstützen? (Z. B. Checklisten, strukturierte Interviews etc.)
  • Welche KI-Tools können beim Wissenstransfer unterstützen?
  • Wie wird der Prozess reflektiert und weiterentwickelt?

3. Schritt: Wissenssicherung und Transfer

Im dritten Schritt geht es darum, Wissen zu sichern und für den Transfer aufzubereiten. Klären Sie zunächst Ihren konkreten Anwendungsfall und was Sie erreichen möchten (siehe Schritt 1). Erst danach wählen Sie ein passendes KI-Tool aus, zum Beispiel ChatGPT, Copilot, Notebook LM oder n8n. Achten Sie bei der Verwendung von KI-Tools unbedingt auf Datenschutz und den Schutz Ihrer Betriebsgeheimnisse. Das bedeutet konkret: Anonymisieren Sie personenbezogene Daten, bevor Sie sie in ein Tool geben.
 

Beispielhafte Anwendungsfälle zu Wissenssicherung und Transfer

4. Schritt: Überprüfung und Evaluation

Nur ein Prozess, den Sie regelmäßig überprüfen, wird auch besser. Die Evaluation ist deshalb kein optionaler Abschluss, sondern der Antrieb für kontinuierliche Verbesserung: Sie schließt den Kreis und bereitet den nächsten Durchlauf vor.

Prozess evaluieren

Betrachten Sie zuerst den Prozess als Ganzes: Welche Schritte funktionieren gut, wo stockt der Transfer? Befragen Sie Ihre Beschäftigten gezielt zu Zufriedenheit und Vorgehen. Das gelingt zum Beispiel mit einer kurzen Befragung über MS Forms oder einem strukturierten 15-minütigen Teamgespräch nach jeder Nutzungsphase. Prüfen Sie dabei auch, ob die Rahmenbedingungen noch passen: Welche Anpassungen an Strukturen, Rollen oder Prozessen sind erforderlich?

KI-Tool-Nutzung auswerten

KI-gestützte Systeme liefern nicht nur Antworten, sie protokollieren auch, was Ihre Beschäftigten fragen. Die Nutzungsdaten Ihres Personals sind eine wertvolle Erkenntnisquelle. Werten Sie die Anfragedaten Ihres KI-Tools aus und stellen Sie dem System konkrete Fragen:

  • Welche Fragen werden besonders häufig gestellt?
  • Zu welchen Themen findet das System keine Antwort?
  • Wo bestehen widersprüchliche Aussagen in der Wissensbasis?

Die Antworten zeigen Ihnen, wie gut das System zum tatsächlichen Informationsbedarf Ihrer Beschäftigten passt und wo Ihre Wissensbasis noch Lücken aufweist.

Maßnahmen ableiten und neu starten

Leiten Sie aus dem Feedback und den Auswertungsergebnissen konkrete Maßnahmen ab: Passen Sie Ihre Wissensbasis, einzelne Prozessschritte oder die Rahmenbedingungen gezielt an. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in eine aktualisierte Zielsetzung ein und der Prozess beginnt von vorn, diesmal auf einem besseren Stand.

Porträt von Louisa Kürten

Damit Ihr Wissen nicht in Rente geht, ist frühzeitiges und systematisches Wissensmanagement ein entscheidender Erfolgsfaktor für KMU. Künstliche Intelligenz kann helfen, Wissen zu sichern, nachhaltig verfügbar zu machen und Wissensverlusten durch Fachkräfteengpässe entgegenzuwirken.

Louisa KürtenSenior Referentin Personalthemen und Transformation

Praxisbeispiel für den KI-gestützten Wissenstransfer

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Petra Möller, 63 Jahre alt und seit mehr als 25 Jahren im Betrieb, geht in acht Monaten in Rente. Sie ist die einzige Mitarbeiterin, die die betriebsspezifische Kalkulations- und Auftragssoftware „SteelOffice Pro" vollständig beherrscht, einschließlich selbst entwickelter Vorlagen, Sonderlogiken und Fehlerbehebungsroutinen. Fällt Petra Möller kurzfristig aus, können Angebote nicht mehr zuverlässig kalkuliert werden, was die Handlungsfähigkeit des Betriebs gefährdet. Eine Nachfolge gibt es bislang nicht, und im Tagesgeschäft bleibt kaum Zeit, das Wissen systematisch zu sichern. Wie kann der Betrieb vorgehen?

Das folgende Vorgehen lässt sich auf viele softwarebasierte Arbeitsprozesse übertragen. Der Aufwand hängt davon ab, wie umfangreich der zu dokumentierende Prozess ist. Planen Sie in jedem Fall ausreichend Zeit ein, um die Ergebnisse zu prüfen und zu ergänzen.

Beispielhafte Vorgehensweise zur Wissenssicherung:

1. Ziel formulieren
Bis zu Petra Möllers Renteneintritt in acht Monaten wird das operative Kernwissen rund um „SteelOffice Pro“ so gesichert, dass der Betrieb auch ohne sie Angebote kalkulieren kann.

2. Prozess aufzeichnen
Zeichnen Sie die Arbeitsschritte in der Software am Bildschirm auf. Lassen Sie Petra Möller dabei mündlich erläutern, was sie tut und warum sie so vorgeht. Für die Aufzeichnung können Sie kostenfreie Tools nutzen, etwa das Snipping Tool (Windows) oder OBS-Studio. 

3. Aufzeichnung mit KI analysieren
Laden Sie das Video in ein KI-System und lassen Sie das Video analysieren. 

Beispiel-Prompt: „Analysiere die einzelnen Prozessschritte in diesem Video sowohl auf der Bild- als auch auf der Tonspur. Es handelt sich um einen Prozess bei der Auftragskalkulation, der das Thema [XY] beschreibt. Stelle die einzelnen Schritte des Prozesses dar und gib eine kurze Erklärung, was bei jedem Schritt zu tun ist.“

Prüfen Sie zunächst, ob die KI den Inhalt korrekt erfasst hat, und schärfen Sie bei Bedarf nach, bevor Sie weitermachen.

4. Ausgabeformat festlegen und Dokumentation erstellen
Entscheiden Sie, in welcher Form die Dokumentation im Arbeitsalltag am nützlichsten ist: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, ein Prozessschaubild oder eine Kombination aus beidem.

Beispiel-Prompt: Erstelle auf Basis der Prozessschritte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit beschreibenden Texten als Word-Datei. Ergänze passende Screenshots aus dem Video zu den Schritten [XY].

5. Ergebnis prüfen und pflegen
Die erstellte Dokumentation sollte im Nachgang von der erfahrenen Mitarbeiterin auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft werden, solange sie noch im Betrieb ist. Legen Sie außerdem fest, wer die Anleitung künftig aktualisiert, wenn sich der Prozess verändert.

Hinweise für die Umsetzung:

  • Videolänge: Halten Sie die Aufzeichnung kompakt (max. 4 Minuten). Ist das nicht möglich, unterteilen Sie den Prozess in Einzelsequenzen.
  • Prompting: Tasten Sie sich schrittweise heran. Lassen Sie die KI zunächst nur den Inhalt beschreiben, bevor Sie das Ausgabeformat festlegen.
  • Datenschutz: Vermeiden Sie es, sensible Betriebsinterna oder personenbezogene Daten im Video sichtbar zu machen. Verpixeln Sie kritische Passagen, bevor Sie das Video hochladen. Wenn Ihr Betrieb mit besonders schutzbedürftigen Daten arbeitet, prüfen Sie den Einsatz von KI-Tools, die eine DSGVO-konforme Verarbeitung garantieren.
  • Denken Sie den Prozess weiter: Was erfolgt als Nächstes? Wo liegt Ihr Wissen ab? Wie wird sichergestellt, dass entsprechende Mitarbeitende darauf Zugriff bekommen? 

Fazit

Der Wissenstransfer im eigenen Betrieb mag zunächst abstrakt wirken und noch weit in der Ferne liegen, allerdings benötigt die Weitergabe von über viele Jahre gesammeltem Erfahrungswissen in der Regel mehrere Monate. Künstliche Intelligenz kann Sie bei dieser Aufgabe unterstützen und verhindern, dass wertvolles Wissen aus Ihrem Unternehmen abfließt. Wissenstransfer ist jedoch kein rein technisches Thema. Es ist Teil der strategischen Personal- und Organisationsentwicklung. Die Rolle von Personalverantwortlichen geht damit weit über ein On- und Offboarding-Gespräch, in dem Wissen gesichert und weitergegeben wird, hinaus. 

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz kann bei Mitarbeitenden Sorgen und Ängste auslösen. Haben Mitarbeitende den Eindruck, dass KI ihr Wissen einfach „absaugt“, sie kontrolliert oder sogar ersetzbar machen soll, entsteht schnell Widerstand. Wissen wird dann nur unvollständig geteilt, zu spät weitergegeben oder bewusst zurückgehalten. Ob der Veränderungsprozess gelingt, hängt deshalb maßgeblich davon ab, wie HR den Wissenstransfer steuert und begleitet.

Portrait Sarah Hornickel

Sarah Hornickel

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Louisa Kürten

Louisa Marie Kürten

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Quellennachweise

  • 1. Tiedemann, Jurek / Arndt, Franziska, unter Mitarbeit von Katja Pöttker, 2026, Wertvolle Erfahrung sichern: Ältere Beschäftigte im Unternehmen halten, Studie im Rahmen des Projekts Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Köln
  • 2. ebd.
  • 3. Bitkom, 2026, Künstliche Intelligenz in Deutschland: Perspektiven aus Bevölkerung und Unternehmen
  • 4. Dander, Holger / Ottersböck, Nicole / Stowasser, Sascha (Hrsg.), 2026, Wissensmanagement mit Künstlicher Intelligenz: Erfahrungswissen effizient sichern und transferieren, ifaa-Edition, Springer Vieweg, DOI: 10.1007/978-3-662-71591-8
  • 5. ebd.
  • 6. ebd.
  • 7. Wuscher, Sven, 2016, Wissen erfolgreich bewahren: Ein Leitfaden zum systematisch begleiteten Wechsel von Fach- und Führungskräften, hrsg. vom Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (Fraunhofer IPK), Berlin
  • 8. Büchel, Jan / Monsef, Roschan Pourkhataei, 2024, Künstliche Intelligenz – bessere Entlohnung durch Produktivitätsbooster?, in: IW-Trends, 51. Jg., Nr. 2, S. 45–63