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Arbeitszeitkonten für KMU: So gestalten Sie Arbeitszeit flexibel

Arbeitszeitkonten für KMU: So gestalten Sie Arbeitszeit flexibel

Wenn kurzfristig mehr Arbeit anfällt, aber zusätzliche Fachkräfte nicht verfügbar sind, brauchen Unternehmen andere Lösungen. Arbeitszeitkonten können helfen, Kapazitäten flexibel zu steuern und gleichzeitig die Bedürfnisse der Beschäftigten zu berücksichtigen. Dieser Artikel zeigt, wie dies in der Praxis gelingt.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Einsatzzweck definieren: Legen Sie fest, ob das Arbeitszeitkonto vor allem für den Ausgleich von Mehrarbeit und saisonalen Schwankungen (Kurzzeitkonto) oder auch für längere Freistellungen (Langzeitkonto) genutzt werden soll. 

  • Klare Regeln vereinbaren: Definieren Sie verbindlich Höchstgrenzen, Ausgleichszeiträume, Zuständigkeiten und den Umgang mit offenen Zeitguthaben. 

  • Arbeitszeitkonten aktiv steuern: Behalten Sie Plus- und Minusstunden mithilfe von Ampelsystemen oder automatischen Warnhinweisen im Blick und steuern Sie frühzeitig nach, damit Flexibilität nicht zu dauerhafter Mehrarbeit und Überlastung führt. 

Was ist ein Arbeitszeitkonto (AZK)?

Ein Arbeitszeitkonto dokumentiert Plus- und Minusstunden von Beschäftigten. Es regelt, wann zusätzliche Arbeitsstunden aufgebaut und innerhalb eines festgelegten Zeitraums wieder ausgeglichen werden. Unternehmen können Arbeitszeiten dadurch flexibler an ihre Auftragslage anpassen. Beschäftigte können die angesparte Zeit – abhängig von den vereinbarten Regelungen – später durch Freizeit ausgleichen oder auszahlen lassen. 

Nicht jedes Arbeitszeitkonto verfolgt das gleiche Ziel. Grundsätzlich wird zwischen Arbeitszeitkonten für den kurzfristigen Ausgleich von Mehrarbeit (Kurzzeitkonto) und Arbeitszeitkonten für längere Freistellungen (Langzeitkonto) unterschieden. Welches Modell geeignet ist, hängt von den Anforderungen Ihres Unternehmens ab. Innerhalb dieser beiden Grundformen gibt es vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Arbeitszeitkonten können auf unterschiedliche Weise geführt werden – digital, etwa über eine Zeiterfassungssoftware oder ein Terminal, oder manuell, beispielsweise mithilfe einer Excel-Tabelle oder anderer geeigneter Aufzeichnungen. Entscheidend ist, dass Arbeitszeiten nachvollziehbar dokumentiert werden.

Welche Arten von Arbeitszeitkonten gibt es?

Kurzzeitkonto, der Klassiker für KMU  

Das Kurzzeitkonto eignet sich besonders für Unternehmen, deren Arbeitsbelastung kurzfristig schwankt. Es lässt sich einfach einführen und deckt die häufigsten Anwendungsfälle im Mittelstand ab. Der Verwaltungsaufwand ist gering, gleichzeitig bietet das Modell eine hohe Flexibilität im Arbeitsalltag.  

Typische Einsatzbereiche:

  • Auftragsspitzen ausgleichen
  • Überstunden abbauen
  • Freizeitausgleich ermöglichen
  • Kurzfristige Personalausfälle überbrücken

Praxistipp: Planen Sie den Abbau von Zeitguthaben möglichst vor dem Bilanzstichtag. Das reduziert den Verwaltungsaufwand und kann bilanzielle Verpflichtungen aus offenen Zeitguthaben vermeiden. Die konkrete bilanzielle Behandlung sollten Sie mit Ihrem Steuerberater abstimmen.  


Jahresarbeitszeitkonto, eine besondere Ausprägung des Kurzzeitkontos

Wenn sich Hoch- und Tiefphasen regelmäßig über das Jahr abwechseln, kann ein Jahresarbeitszeitkonto sinnvoll sein. Bei dieser Ausprägung des Kurzzeitkontos bauen Beschäftigte in arbeitsintensiven Monaten Zeitguthaben auf, die in ruhigeren Zeiten wieder abgebaut werden. So lässt sich die vorhandene Arbeitszeit besser an saisonale oder planbare Auslastungsschwankungen anpassen.

Typische Einsatzbereiche:

  • Saisonale Schwankungen
  • Wiederkehrende Auftragsspitzen
  • Planbare Auslastungsschwankungen

Praxistipp: Planen Sie den Abbau von Zeitguthaben möglichst vor der nächsten Hochphase. So starten Beschäftigte mit ausreichenden Zeitreserven in arbeitsintensive Monate und das verfügbare Arbeitszeitvolumen kann optimal genutzt werden.

Langzeit- oder Lebensarbeitszeitkonto: Arbeitszeit für längere Freistellungen ansparen

Mit Langzeitkonten ermöglichen Arbeitgeber ihren Beschäftigten, Arbeitszeit über mehrere Jahre anzusparen. Anders als bei Kurzzeitkonten werden die angesammelten Zeitguthaben hier in Wertguthaben umgewandelt. Das angesparte Zeitguthaben wird dabei in einen Geldwert umgerechnet, weil ein Zeitguthaben über viele Jahre sonst nicht sinnvoll verwaltet werden könnte (Lohnentwicklung, Sozialversicherung etc.). Diese Wertguthaben müssen nach den gesetzlichen Vorgaben gegen eine Insolvenz des Arbeitgebers abgesichert werden (Insolvenzsicherung). Aufgrund des höheren Verwaltungsaufwands werden Langzeitkonten in kleinen und mittleren Unternehmen deutlich seltener eingesetzt.

Typische Einsatzbereiche

  • Sabbatical oder Weiterbildung über mehrere Monate/Jahre

  • Pflege von Angehörigen

  • Längere Familienphasen

  • Gleitender Übergang in den Ruhestand

Praxistipp: Aufgrund der rechtlichen und administrativen Anforderungen arbeiten Unternehmen bei der Einrichtung und Verwaltung häufig mit spezialisierten Dienstleistern, Steuerberatern oder Versicherungs- bzw. Treuhandlösungen zusammen.

Gut zu wissen: Arbeitszeiterfassung ist nicht gleich Arbeitszeitkonto

Die Arbeitszeiterfassung dokumentiert Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit. Ein Arbeitszeitkonto regelt zusätzlich, wie Plus- und Minusstunden angespart und wieder ausgeglichen werden. Eine Zeiterfassung allein ist deshalb noch kein Arbeitszeitkonto und ein Arbeitszeitkonto ersetzt nicht die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitszeiterfassung.

Wie können Sie Arbeitszeitkonten erfolgreich einführen?

Die Einführung eines Arbeitszeitkontos ist mehr als eine organisatorische Veränderung, sie verändert den Arbeitsalltag der Beschäftigten. Neue Arbeitszeitmodelle lassen sich deshalb nicht einfach von oben anordnen, sondern müssen gemeinsam gestaltet werden.  

Häufig entstehen Widerstände nicht wegen des Arbeitszeitkonto selbst, sondern wegen Unsicherheiten: Was ändert sich für mich? Werden künftig mehr Überstunden erwartet? Unternehmen sollten diese Fragen frühzeitig aufgreifen und offen beantworten.


Fünf Erfolgsfaktoren zur Einführung von Arbeitszeitkonten

Die Einführung eines Arbeitszeitkontos ist ein Veränderungsprozess. Das ADKAR-Modell zeigt fünf Voraussetzungen, damit Change-Prozesse im Unternehmen gelingen:

  1. Den Grund für die Veränderung erklären (Awareness
    Erklären Sie, warum Sie ein Arbeitszeitkonto einführen möchten. Geht es um Auftragsspitzen, saisonale Schwankungen oder mehr Flexibilität für Beschäftigte? Wer den Nutzen versteht, unterstützt Veränderungen eher.
  2. Beschäftigte frühzeitig beteiligen (Desire
    Beziehen Sie Beschäftigte und (sofern vorhanden) den Betriebsrat frühzeitig ein. Fragen Sie nach Erwartungen, Bedenken und Verbesserungsvorschlägen. Beteiligung erhöht die Akzeptanz und liefert häufig wertvolle Hinweise für die praktische Umsetzung.
  3. Klare Spielregeln festlegen (Knowledge
    Regeln Sie transparent, wie Zeitguthaben entstehen, welche Höchstgrenzen gelten, wann ein Ausgleich erfolgen muss und wie Freizeitausgleich beantragt wird. Tipp: Nutzen Sie die folgende Checkliste, um zu prüfen, ob Sie an alle wichtigen Punkte gedacht haben (siehe Checkliste Arbeitszeitkonten).
  4. Führungskräfte befähigen (Ability
    Führungskräfte entscheiden maßgeblich darüber, ob Arbeitszeitkonten im Alltag funktionieren. Schulen Sie sie im Umgang mit den vereinbarten Regelungen und schaffen Sie ein einheitliches Verständnis.
  5. Erfahrungen nutzen und nachsteuern (Reinforcement
    Überprüfen Sie regelmäßig, wie das Arbeitszeitkonto genutzt wird. Holen Sie Feedback ein und passen Sie die Regelungen bei Bedarf an.
Porträt von KOFA-Expertin Judith Freisburger (geb. Lehr)

„Nicht möglichst viele Stunden auf dem Konto sind das Ziel. Der Erfolg eines Arbeitszeitkontos zeigt sich daran, wie gut Zeitguthaben im Arbeitsalltag entstehen, gesteuert und wieder ausgeglichen werden.“ 

Judith FreisburgerKOFA-Expertin

Arbeitszeitkonten erfolgreich einführen: Die Checkliste für Unternehmen

Ein Arbeitszeitkonto ist nur so gut wie seine Gestaltung. Klare Regeln schaffen Sicherheit für Unternehmen und Beschäftigte und verhindern spätere Konflikte. Prüfen Sie vor der Einführung deshalb die folgenden Punkte. 

Wann lohnen sich Arbeitszeitkonten für Ihr Unternehmen?

Unternehmen führen Arbeitszeitkonten aus unterschiedlichen Gründen ein. In der Praxis geht es meist darum, Arbeitszeiten flexibler an die betriebliche Auslastung anzupassen und gleichzeitig den Bedürfnissen der Beschäftigten besser gerecht zu werden.

Typische Situationen, in denen Arbeitszeitkonten Sie unterstützen 

  • Mehr Flexibilität bei Auftragsspitzen Unternehmen können zusätzlichen Arbeitsbedarf kurzfristig mit der vorhandenen Belegschaft abdecken und Personalengpässe besser überbrücken. 

  • Mehrarbeit muss nicht sofort ausgezahlt werden Zusätzliche Arbeitsstunden können – sofern vereinbart – zunächst als Zeitguthaben erfasst und später durch Freizeit ausgeglichen werden. Dadurch muss Mehrarbeit nicht in jedem Fall sofort vergütet werden. 

  • Saisonale Schwankungen besser ausgleichen Unternehmen können ihre vorhandenen Personalkapazitäten flexibler einsetzen und Auftragsspitzen sowie Nachfragerückgänge besser abfedern. 

  • Beschäftigte langfristig binden Auch in ruhigeren Zeiten können Beschäftigte häufiger im Unternehmen gehalten werden, anstatt Arbeitszeit dauerhaft zu reduzieren oder Personal abzubauen. 

  • Höhere Zufriedenheit der Beschäftigten Beschäftigte mit Arbeitszeitkonto bewerten ihre Arbeitszeitgestaltung, ihre Work-Life-Balance und ihre Freizeit häufiger positiv als Beschäftigte ohne Arbeitszeitkonto (BAuA 2024).

Arbeitszeitkonten: Zahlen und Fakten auf einen Blick

Arbeitszeitkonten gehören heute in vielen Unternehmen zum betrieblichen Alltag.  Das zeigen aktuelle Zahlen: Knapp 30 Prozent aller Betriebe nutzten 2023 Arbeitszeitkonten. Auf Kurzzeitkonten waren 473 Millionen Arbeitsstunden angespart, so viele wie nie zuvor (IAB 2025)

Besonders häufig kommen Arbeitszeitkonten dort zum Einsatz, wo Unternehmen flexibel auf Veränderungen reagieren müssen.

Drei Fakten zur Nutzung von Arbeitszeitkonten auf einen Blick:

  1. Unternehmen mit Fachkräfteengpässen nutzen Arbeitszeitkonten überdurchschnittlich häufig (IAB 2025).
  2. 69 Prozent der Beschäftigten erfassen ihre Arbeitszeit über ein Arbeitszeitkonto (BAuA 2024).  
  3. Außer in Kleinstbetrieben sind Arbeitszeitkonten in Ostdeutschland häufiger verbreitet als in Westdeutschland (IAB 2025).

Arbeitszeitkonten: Wie funktionieren sie in der Praxis konkret?

Arbeitszeitkonten werden in der Praxis häufig mit Gleitzeit- oder Funktionszeitmodellen kombiniert. Während das Arbeitszeitkonto Plus- und Minusstunden dokumentiert, regeln Gleitzeit oder Funktionszeit, wann gearbeitet wird. 

Gleitzeit + Arbeitszeitkonto:

Bei der Gleitzeit können Beschäftigte Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens selbst bestimmen. 

Beispiel: Eine Beschäftigte beginnt an einem Tag bereits um 7:00 Uhr statt um 8:00 Uhr und arbeitet bis 16:00 Uhr. Dadurch baut sie eine Plusstunde auf, die auf ihrem Arbeitszeitkonto erfasst wird. An einem anderen Tag verlässt sie den Betrieb dafür bereits um 15:00 Uhr und gleicht die Plusstunde wieder aus. 

Funktionszeit + Arbeitszeitkonto:

Bei der Funktionszeit steht die Erreichbarkeit oder Besetzung eines Bereichs im Vordergrund. Das Team stimmt seine Arbeitszeiten so ab, dass die vereinbarte Funktionszeit jederzeit abgedeckt ist. 

Beispiel: Ein Kundenservice muss von 8:00 bis 16:00 Uhr durchgehend erreichbar sein. Während eine Kollegin früher Feierabend macht, übernimmt ein Kollege die Betreuung bis 17:00 Uhr. Die zusätzliche Arbeitsstunde wird auf seinem Arbeitszeitkonto gutgeschrieben und kann später durch Freizeit ausgeglichen werden. 

Wie steuern Sie Arbeitszeitkonten langfristig erfolgreich?

Ein Arbeitszeitkonto entfaltet seinen Nutzen nur, wenn Zeitguthaben regelmäßig im Blick behalten und aktiv gesteuert werden. Folgende Punkte haben sich in der Praxis bewährt:

  • Zeitguthaben regelmäßig auswerten: Behalten Sie Plus- und Minusstunden im Blick – beispielsweise mit einem Ampelsystem. So erkennen Sie frühzeitig, wann Handlungsbedarf besteht.  
  • Arbeitszeitkonten als Führungsaufgabe verstehen: Führungskräfte sollten Zeitguthaben regelmäßig mit ihren Beschäftigten besprechen und darauf achten, dass diese innerhalb der vereinbarten Fristen wieder ausgeglichen werden.  
  • Flexibilität und Gesundheit in Einklang bringen: Arbeitszeitkonten sollen Flexibilität ermöglichen und nicht zu dauerhaft hohen Arbeitsbelastungen führen. Vermeiden Sie deshalb dauerhaft hohe Zeitguthaben.  
  • Klare Regelungen für besondere Fälle treffen: Legen Sie bereits bei der Einführung fest, wie beispielsweise bei Kündigung, längerer Krankheit oder dem Wechsel in Teilzeit mit Zeitguthaben und Minusstunden umgegangen wird.

Praxistipp: Legen Sie verbindliche Höchstgrenzen für Zeitguthaben fest und überprüfen Sie diese regelmäßig. So bleiben Arbeitszeitkonten ein Instrument für mehr Flexibilität und entwickeln sich nicht zu einem dauerhaften Mehrarbeitskonto.

Fazit: Darauf kommt es bei Arbeitszeitkonten für KMU an

Arbeitszeitkonten können Unternehmen dabei unterstützen, Auftragsspitzen, saisonale Schwankungen und kurzfristige Personalengpässe flexibler zu bewältigen. Gleichzeitig ermöglichen sie Beschäftigten, Arbeitszeit stärker an private und familiäre Bedürfnisse anzupassen. Voraussetzung ist jedoch, dass das Modell zum Betrieb passt, klare Spielregeln gelten und Zeitguthaben tatsächlich wieder ausgeglichen werden können.

Mitarbeiterin: Judith Lehr

Über die Expertin

Judith Freisburger

Judith Freisburger ist Referentin für Personalarbeit im KOFA. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Employer Branding, Fachkräftesicherung sowie moderner Personalarbeit – etwa Vereinbarkeit und digitale Zusammenarbeit. Ihr Fokus liegt darauf, kleine und mittlere Unternehmen bei einer attraktiven und zeitgemäßen Personalgewinnung und -bindung zu unterstützen. 

Bundesweit hält sie Vorträge, begleitet Workshops und verfasst regelmäßig Fachbeiträge, Studien und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

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Quellennachweise

  • 1. Hiatt, J. M. (2006): ADKAR: A Model for Change in Business, Government, and Our Community. 1st ed. Loveland, CO: Prosci Learning Center Publications.
  • 2. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (2024): Arbeitszeiterfassung, Entgrenzung und Flexibilitätsmöglichkeiten für Beschäftigte. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2023. Dortmund. Link unter: BAuA - baua: Bericht kompakt - Arbeitszeiterfassung, Entgrenzung und Flexibilitätsmöglichkeiten für Beschäftigte: Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2023 - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
  • 3. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (2025): Zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeit: Höchststand von 473 Millionen Stunden auf Kurzzeitkonten. Link unter: Zunehmende Flexibilisierung der Arbeitszeit: Höchststand von 473 Millionen Stunden auf Kurzzeitkonten - IAB