
Transkript: Folge 66
KOFA auf dem Sofa: Lebensziele: Der Job als Teil eines großen Ganzen
Jens:
KOFA auf dem Sofa – der Podcast. Mit Sibylle Stippler und Jens Breuer.
Da sind wir wieder – schön, dass Sie bei uns sind. Hier ist KOFA auf dem Sofa am 10. Mai. Hallo und herzlich willkommen!
Heute soll es bei uns um das Thema Vereinbarkeit gehen. Das ist an sich kein wirklich neues Thema – aber neu daran ist, dass es immer umfassender verstanden wird. Und gerade auch schon von Berufseinsteigern wird das geradezu vorausgesetzt. Genau.
Sybille:
Genau. Das hören wir immer wieder. Und wenn wir mit Unternehmen sprechen, erzählen die uns auch davon, dass in Bewerbungsgesprächen – sogar bei Auszubildenden – Themen auf dem Tisch liegen, die früher da eher nicht lagen.
Da geht es längst nicht mehr nur darum: „Ich bin vielleicht junge Mutter und brauche Flexibilität in den Arbeitszeiten.“ Das ist nach wie vor wichtig, aber es geht heute genauso um Wünsche wie:
„Ich möchte noch mal ins Ausland.“
„Ich möchte parallel mein Ehrenamt weiterführen.“
Und genau darüber sprechen wir heute, Jens. Genau.
Jens:
Es geht eben nicht mehr nur darum, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Du hast es gesagt. Die Menschen wollen reisen – da zähle ich mich dazu. Sie wollen sich weiterbilden, sie wollen für ihren Kopf noch was tun und sich weiterentwickeln.
Manche wollen Haustiere mit ins Büro bringen – es gibt viele private Interessen, die mit einfließen.
Man könnte sagen: Der Job ist schon noch wichtig, ja – aber er ist eben nur noch ein Teil eines großen Ganzen.
Sybille:
Ganz genau. Und das ist schon ein Kulturwandel für Unternehmen. Mein Appell: Macht euch bewusst, das ist ein Wertewandel in unserer Gesellschaft.
Das sind Themen, die auf Unternehmen – wenn sie noch nicht drin sind – auf jeden Fall in den nächsten Jahren zukommen. Da hilft es nicht, sich zurückzulehnen und zu sagen: „Das sind ja überzogene Vorstellungen!“
Sondern zu überlegen:
Was sind wir bereit zu bieten?
Wo können wir mitgehen?
Wie können wir uns einander annähern?
Jens:
Individuelle Lebensziele spielen eine immer größere Rolle. Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken gemacht, was deine persönlichen Ziele sind – also im oder neben dem Job, die du noch erreichen willst?
Sybille:
Auf jeden Fall. Und ich glaube, das hat sich bei mir verändert.
Kurz vorm Abi dachte ich: „Ich will international Karriere machen.“ Ich wollte viel Geld verdienen.
Ich habe dann in einem großen Industrieunternehmen angefangen – in der chemischen Industrie. Da wäre das alles möglich gewesen.
Aber nach drei Jahren habe ich gemerkt, das erfüllt mich nicht. Dann wurde Reisen wichtiger. Dann kam der Wunsch nach Kindern – also die klassische Vereinbarkeit: anspruchsvoller Job, aber gleichzeitig der Familie gerecht werden. Und klar, Themen wie Beziehungsglück, Glück generell, Gesundheit – das wird mit dem Alter immer wichtiger.
Jens:
Ist bei mir auch so. Mit 20, 25 denkst du, du musst die Welt erobern. Heute mache ich das durch Reisen – genauso wie du.
Und ich will mehr für meinen Sohn da sein – nicht nur zugucken, wie er erwachsen wird, sondern ihn begleiten.
Und mir ist wichtig: gern zur Arbeit gehen. Das Gefühl haben, es macht Sinn. Nicht Zeit absitzen, sondern etwas tun, das anspruchsvoll ist, mich weiterbringt. Nicht stehenbleiben, sondern dazulernen.
Und ich glaube, genau diese Punkte sind es, die den Menschen heute immer wichtiger werden.
Sybille:
Das beschreibt es gut. Und wir haben ja oft die Diskussion, dass wir zu viel über die sprechen, die Homeoffice machen können – und zu wenig über die, die diese Flexibilitätsoption nicht haben.
Aber: Zur Arbeit gehen, als Mensch gesehen werden, sich weiterentwickeln – das wünschen sich alle, auch gewerbliche Beschäftigte.
Es geht ihnen nicht darum, nicht ins Homeoffice zu können – sie wussten ja vorher, in welchem Job sie arbeiten.
Aber mit ihnen ins Gespräch zu gehen und zu fragen:
Was macht euer Arbeitsleben gut?
Was braucht ihr, damit euer Leben insgesamt gut funktioniert?
Das ist immer eine gute Idee.
Jens:
Wir haben uns mal unter jungen Menschen umgehört – deutlich jünger als wir beide Anfang 40 – und gefragt, was ihr Job unbedingt bieten muss, jenseits des Geldes. Und das waren die Antworten:
Stimme 1:
Ich habe eine ausgedehnte Morgenroutine aus Sport und Meditation. Mir ist wichtig, dass mein Job damit vereinbar ist – dass ich meine Arbeitszeit selbst bestimmen kann und später anfangen kann, wenn es nötig ist.
Stimme 2:
Spontanität und Flexibilität sind wichtig. Ich bin gern draußen in der Natur – beim Angeln oder Wandern – und da ist es super, wenn ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen kann.
Stimme 3:
Ich reise unglaublich gern. Deshalb ist mir Flexibilität diesbezüglich wichtig.
Jens:
Sehr individuelle Wünsche – aber was man raushört, ist der Punkt Flexibilität. Bei allen.
Sybille:
Genau. Und das sieht man auch in Studien. Da bekommt man manchmal eine diffuse Lage, weil einerseits gesagt wird:
Die junge Generation will Sinn, Flexibilität, Individualität.
Andererseits suchen viele nach Sicherheit. Immer mehr junge Menschen wollen in den öffentlichen Dienst – wegen klarer Rahmenbedingungen.
Viele wollen in große Unternehmen, um einen Lebensstandard abzusichern.
Deshalb: Nicht alle über einen Kamm scheren.
Wichtig ist zu gucken:
Welche Menschen habe ich im Unternehmen?
Welche Bedürfnisse haben diese Menschen?
Und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Jens:
Ja genau. Also wenn man jetzt an Vereinbarkeit denkt als Begriff, dann hätte das vor ein paar Jahren vielleicht noch bedeutet: Da hat jemand Kinder zu Hause, und das muss trotz Kindern irgendwie gehen. Oder man hat pflegebedürftige Eltern – auch eine Herausforderung, wenn man parallel Geld verdienen möchte. Das war früher der Kern: „Ich habe dieses ‚Manko‘, und ich möchte trotzdem arbeiten.“
Und da ist ja heute viel mehr dazugekommen. Das finde ich spannend, dass du das ansprichst. Denn es gibt eine interessante Befragung für den Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit aus dem Jahr 2019. Da wurden Beschäftigte gefragt: „Wie wichtig ist euch, dass Unternehmen familienfreundliche Maßnahmen anbieten?“
Wenig überraschend: Fast 100 % derer, die Kinder oder pflegebedürftige Angehörige haben, sagten: „Ja, das ist mir wichtig.“ Aber – und das finde ich bemerkenswert – es waren auch mehr als drei Viertel der Befragten ohne Kinder und ohne pflegebedürftige Angehörige, die zugestimmt haben:
„Ich möchte in einem Unternehmen arbeiten, das familienfreundlich ist.“
Und dann wurden sie gefragt: „Warum?“
Und sie haben eben nicht gesagt:
„Ich plane Kinder“ oder „Ich rechne damit, dass ich irgendwann Pflegefälle habe.“
Sondern sie sagten:
„Für mich ist das Ausdruck einer Unternehmenskultur, in der der Mensch wichtig ist.“
Und das ist eine ganz wichtige Botschaft. Es geht nicht nur darum, Leuten „etwas möglich zu machen“ oder irgendein Manko auszugleichen.
Sondern: Der Arbeitsmarkt hat sich verändert. Der Mensch rückt stärker in den Mittelpunkt.
Und es ist auch für Unternehmen von Vorteil, diese Wünsche in unterschiedlichen Lebensphasen wahrzunehmen und zu schauen, wie man sich einander annähern kann.
Sybille:
Ja, und diese vermeintlichen Mankos gar nicht als solche zu sehen, sondern als Teil der Persönlichkeit – des persönlichen Bedarfs, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen.
Es geht darum, anzuerkennen, dass jeder Mensch nicht nur „Arbeitskraft“ ist, sondern auch ein Privatleben hat.
Gerade jetzt – wo Fachkräfte knapp sind – ist es Aufgabe der Arbeitgeber, kreative Lösungen zu finden und Angebote zu machen, die wirklich zum individuellen Bedarf passen.
Und das ist der große Unterschied zu früher:
Nicht nur sagen „Es gibt zwei Homeoffice-Tage, mach damit, was du willst“, sondern wirklich jeden einzelnen Menschen anzuschauen:
Was braucht diese Person, damit der Arbeitsalltag sich optimal mit dem Privatleben verbinden lässt?
Jens:
Und das klingt erstmal super anstrengend. Ich glaube aber, dass es für kleine Unternehmen oft einfacher ist als für große. Da überhaupt systematisch zu erheben, was jede einzelne Person braucht, ist schwierig.
Sybille:
Genau, das hätte mich interessiert: Wie soll das gehen?
Aber gerade in kleinen Unternehmen kennt man sich oft sehr gut. Da sind individuelle Lösungen viel schneller gestrickt.
Wichtig ist: offen drüber sprechen.
Ich halte gar nichts davon – und das gibt’s ja immer noch –, dass Dinge unter der Hand entschieden werden:
„Du darfst den Dienstwagen ab und zu mitnehmen, aber sag’s bitte keinem!“
Solche Sachen müssen transparent sein.
Vor allem, weil Beschäftigte, die seit 20 Jahren im Betrieb sind und noch gelernt haben: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“, natürlich erstmal schlucken, wenn sie sehen, dass der neue Azubi nach der Ausbildung ein Sabbatical macht, danach ohne Einbußen zurückkommt und ein Jobrad erhält.
Da hilft nur: ehrlich darüber sprechen.
Und klar sagen:
„Der Arbeitsmarkt hat sich geändert. Entweder wir machen das – oder wir bekommen keine Auszubildenden.“
Ich sage das jetzt zugespitzt.
Aber: Offenheit. Und: Auch die Älteren fragen, was sie brauchen.
Bei ihnen stehen oft andere Werte im Vordergrund – z. B. Gesundheit. Und das verändert sich im Laufe des Lebens.
Jens:
Genau. Man startet mit 18, 20 in den Beruf und arbeitet bis 67 – und hat nicht durchgehend denselben Bedarf.
Es kommen Dinge hinzu, es verändern sich Prioritäten. Und da müssen Arbeitgeber mitdenken und Modelle entwickeln.
Sybille:
Genau. Und man sieht ja: Manche Instrumente passen für verschiedene Lebensphasen gleichermaßen.
Früher hatten wir drei Blöcke: Ausbildung – Arbeitsleben – Ruhestand.
Heute verläuft das in Wellen.
Man macht die Ausbildung, steigt ein, merkt dann: „Ich brauche neue Kompetenzen“, geht in Teilzeit für ein berufsbegleitendes Studium, dann kommen Kinder, dann vielleicht Pflegefälle.
In verschiedenen Phasen können dieselben Tools sinnvoll sein:
Teilzeitmodelle, mehr Homeoffice, flexible Arbeitszeit oder Lebensarbeitszeitkonten.
Letztere klingen für viele Unternehmen erstmal schwierig – aber ich kann nur empfehlen, sich beraten zu lassen und sich damit auseinanderzusetzen. Es lohnt sich wirklich
Jens:
Großes Problem ist ja bei der Gen Z aktuell, dass die Einstellung da ja mehr oder weniger ist: „Ich möchte gerne möglichst viel Geld bei möglichst wenig Arbeit, und das bitte auch noch bei maximaler Freizeit.“
Das haut in meinem konservativen Denken, muss ich ehrlich zugeben, immer ein bisschen schwer hin. So alt bin ich ja nun auch wieder nicht, aber trotzdem – das ist anders, als ich geprägt wurde.
Ja, man muss sich vielleicht damit anfreunden, vielleicht ist das einfach so. Aber wie kommt man da als Arbeitgeber klar? Also welche Benefits kann man anbieten? Was macht Sinn? Wo ist noch Luft nach oben? Und wo würdest du sagen: „Okay, das ist jetzt vielleicht wirklich ein bisschen Blödsinn“? Es ist ja nicht nur alles Freizeitpark, das Berufsleben.
Sybille:
Ja, ich würde da erstmal mahnen: Vorsicht vor Vorurteilen und Stereotypen. Es ist nicht so, dass die gesamte junge Generation gleich tickt und alle diesen Anspruch haben: „Ich will möglichst viel Geld für möglichst viel Freizeit.“
Die jungen Menschen haben ja durch Pandemie und Krieg erlebt, wie unsicher die Welt ist. Und viele von ihnen streben nach sicheren Jobs und haben eine sehr realistische Einschätzung davon, wo sie landen können.
Wenn dir jetzt ein junger Mensch mit aus deiner Sicht überzogenen Forderungen gegenübertritt, geht es erstmal darum, Erwartungen zu managen.
Also ernst nehmen: „Ich verstehe, dass du zu diesem Schluss kommst.“
Aber dann auch erklären: „So läuft das bei uns – und das können wir bieten.“
Das kann ich nicht pauschal beantworten, weil Unternehmen unterschiedlich sind und das anbieten sollten, was zu ihnen passt. Aber klar kommunizieren kann man zum Beispiel:
„Ich sorge für deine Mobilität.“
Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den viele unterschätzen. E-Roller, Mountainbike – solche Beispiele kenne ich aus Unternehmen. Davon haben beide Seiten etwas.
Was ich nicht tun werde, ist über Gebühr Boni auszuschütten für jeden kleinen Zwischenerfolg. Da muss man klar sein. Also: wertschätzend, offen, Grenzen aufzeigen, Möglichkeiten klarmachen.
Jens:
Wir finden ja oft sehr individuelle Absprachen – die haben aber einen großen Haken: Team-Neid.
Nicht jeder sieht das differenziert.
Warum darf Kollegin X sechs Wochen Urlaub am Stück machen und ich nicht?
Warum darf jemand seinen Hund ins Büro bringen und jemand anderes nicht?
Dann kommt sofort: „Ich hab eine Katze, die könnte ja auch mal mitkommen.“
Und so weiter. Das lässt ja absehbar Konflikte entstehen.
Sybille:
Genau. Grundvoraussetzung ist erstmal eine Unternehmenskultur, in der man sich mit Respekt begegnet und offen kommunizieren kann.
Und dann ist die Frage: Wird es wirklich gerechter, wenn alle exakt denselben Benefit bekommen?
Wenn ich sage: „Ihr dürft alle eure Hunde mitbringen“, ist das ja für Beschäftigte ohne Hund kein Benefit.
Unfair wird es erst dann, wenn eine Person etwas darf und die andere nicht – ohne nachvollziehbaren Grund.
Wenn ich aber dafür sorge, dass alle Beschäftigten wissen:
„Ich habe hier ein offenes Ohr. Wenn ich Bedarf habe, kann ich kommen und wir prüfen, was geht.“
Dann entsteht diese Neiddebatte in der Regel nicht.
Was ich natürlich nicht tun kann, ist bestimmte Gruppen zu bevorzugen und andere systematisch zu benachteiligen. Das kommt zurecht nicht gut an.
Also: Ausgewogenheit, Transparenz, Offenheit, Teambuilding – damit sich die Leute nicht gegenseitig misstrauisch beäugen.
Jens:
Kleiner Erste-Hilfe-Kasten: Wenn man das als Unternehmen angehen möchte – die Kultur, die Benefits – wie geht man da am besten vor?
Sybille:
Unternehmenskultur ist ein dickes Brett. Das entsteht nicht dadurch, dass man ein Leitbild schreibt und auf eine Messingtafel hängt.
Fast alle Unternehmen sagen von sich, sie seien familienfreundlich.
Die Frage ist: Wird es gelebt?
Kultur ist nicht das, was irgendwo steht, sondern das, was passiert, wenn niemand hinschaut.
Ich brauche also Vorbilder.
Führungskräfte, die Respekt vorleben, die Vereinbarkeit vorleben:
• früher gehen, um Kinder abzuholen
• mal unbezahlten Urlaub nehmen
• Vater in Elternzeit in Führungsposition
Das sind sichtbare Signale.
Und dann: viel reden, viel erklären, Erwartungen managen, zuhören.
Kultur ist das, was man spürt, wenn man den Betrieb betritt.
Jens:
Kurzer Hinweis in eigener Sache: Es gibt ein neues KOFA-FAQ zum Thema Weiterbildung. Passt super zu den Wünschen vieler potenzieller Fachkräfte. Weiterbildung ist wichtig – aber wie begeistere ich meine Leute dafür? Und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Den Link finden Sie in den Shownotes.
Sybille:
Comfort to go – Wissen zum Mitnehmen.
Montag bis Freitag arbeiten, 9 bis 17 Uhr, und das war’s? Das reicht heute nicht mehr. Die Fachkräfte von heute und morgen träumen anders.
Es geht darum, individuelle Lebensziele im Blick zu behalten – und die Frage: Wie gelingt das auch im Unternehmen?
Jens:
Weg mit dem Gießkannenprinzip.
Bewährte Zusatzleistungen der letzten Jahre können mit dem gesellschaftlichen Wandel nicht mehr mithalten.
Mitarbeitende wünschen sich Benefits, die zu ihrer Lebensphase passen.
Kleinen und mittleren Unternehmen kommt zugute, dass sie oft flacher, wendiger und individueller aufgestellt sind.
Sybille:
Und: Mitarbeitende einbinden!
Fragen Sie sie einfach. Mitarbeitergespräche sind Gold wert.
Wenn Sie Interesse zeigen und individuelle Vereinbarkeitsmaßnahmen anbieten, stärkt das die Bindung und macht Sie attraktiver am Markt.
Jens:
Zum Mitnehmen:
Jeder Mensch hat Lebensziele – ausgesprochen oder unausgesprochen.
Sprechen Sie mit Ihren Leuten, gehen Sie darauf ein. Da kommen oft großartige Lösungen heraus.
Sybille, nächste Folge am 14. Juni – worum geht’s?
Sybille:
Wir haben heute oft über sie gesprochen: die Gen Z.
Und wir haben uns einen Gast eingeladen, den ich sehr schätze: Thomas Schenk von Schule Wirtschaft Baden-Württemberg.
Mit ihm wollen wir dieser Generation mal genauer auf die Spur kommen.
Jens:
Wir sagen: Bis in vier Wochen! Und wir freuen uns auf Sie.
Sybille:
Machen Sie es gut. Tschüss.
Jens:
Fachleute für Fachkräfte. KOFA auf dem Sofa. Werbung Ende.