
Transkript: Folge 62
KOFA auf dem Sofa: Elektrofachkräfte: Nadelöhr der Energiewende
Jens:
KOFA auf dem Sofa, der Podcast mit Sibylle Stippler und Jens Breuer. Der 8. Februar ist heute. Ein herzliches Willkommen von Ihrer Sofabesatzung, von Sibylle und von mir. Wir freuen uns, dass Sie wieder mit dabei sind.
Sibylle:
Schön, dass du da bist, lieber Jens. Und schön, dass Sie alle da sind und wieder eingeschaltet haben.
Jens:
Ja, Sibylle, wir sprechen heute über die Energiewende und darüber, wo es da klemmt. Wir wollen ja eigentlich weg von der Braunkohle. Wir wollen keine Atomkraft mehr. Wir wollen mehr Wind, wir wollen mehr Sonne. Aber genau das ist im Moment noch ein ganz großes Problem. Ich meine, Wind und Sonne hätten wir zwar zumindest. Es wird auch ein bisschen schöner werden. Aber es klemmt an anderer Stelle.
Sibylle:
Genau. Uns fehlen die Fachkräfte, die Solarpaneele auf die Dächer montieren, die Windräder konzipieren und bauen und viele andere Gewerke mehr, die man dafür benötigt. Da wollen wir heute mal ein bisschen tiefer und genauer reinschauen und natürlich, wie immer, auch Lösungen diskutieren.
Jens:
Genau. Wir wollen nicht nur meckern, wir wollen auch Lösungen anbieten. Aber man spricht ja insgesamt vom Nadelöhr der Energiewende. Was genau ist denn damit gemeint?
Sibylle:
In unserer aktuellen KOFA-Studie hat meine Kollegin Annika Jansen mit ganz vielen Verbänden gesprochen, auch mit Unternehmen, um herauszufinden, welche Menschen mit welchen Kompetenzen man eigentlich braucht, damit wir die Ziele erreichen können, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgegeben sind. Also 80 Prozent Energie aus erneuerbaren Quellen bis 2030.
Ein Ergebnis der Studie ist, dass uns bereits heute 216.000 Fachkräfte fehlen, die die Qualifikationen haben, um die Energiewende voranzutreiben.
Wenn du gerade das Nadelöhr ansprichst, dann sind das ganz klar die Elektronikerinnen und Elektroniker, also Elektrofachkräfte. Alle Arbeiten mit Starkstrom sind in Deutschland aus guten Gründen stark reglementiert. Man braucht dafür eine entsprechende Ausbildung. Das ist auch absolut gut und richtig so. Diese Fachkräfte sind sozusagen unersetzlich, wenn wir erneuerbare Energien wirklich voranbringen wollen.
Und in diesen Berufen gibt es zusätzlich eine große Konkurrenzsituation. Wir brauchen diese Fachkräfte nämlich nicht nur für Solar- und Windenergie, sondern auch in vielen anderen Gewerken, die ebenfalls nach diesen Leuten suchen und sie gerne einstellen möchten.
Jens:
Der Wille zum Wandel ist ja da. Alle wissen, wir müssen grüner werden. Aber wenn, ich glaube, es waren 216.000 Menschen, die in der Branche fehlen, stellt sich schon die Frage: Können wir die Energiewende dann überhaupt schaffen oder ist das eigentlich schon zum Scheitern verurteilt?
Sibylle:
Wir können das schaffen. Ich glaube auch, wir dürfen da nicht locker lassen. Als Gesellschaft müssen wir uns das vornehmen, genauso wie die Politik und die Unternehmen. Aber es ist nicht ohne. Es gibt viel zu tun, damit das gelingt.
Natürlich gibt es auch Stimmen, die sagen, das sei gar nicht mehr zu schaffen. Da bin ich überhaupt nicht bei ihnen. Ich glaube schon, dass es Stellschrauben gibt, an denen wir drehen können.
Und wir haben uns dazu ja heute auch jemanden eingeladen, der Expertise mitbringt und uns sagen kann, wie er die Situation einschätzt.
Jens:
Genau. Wenn nicht genügend Fachkräfte da sind, stellt sich natürlich die Frage, wo wir sie herbekommen. Wir haben dazu mit Andreas Habermehl gesprochen vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke, kurz ZVEH.
Wir haben ihn gefragt, ob er sich vorstellen könnte, auch Ungelernte einzusetzen, um den Fachkräftemangel in der Solar- und Windenergiebranche zu reduzieren. Das hat er dazu gesagt.
Andreas:
Für Hilfsarbeiten ist es denkbar. Das wären zum Beispiel Erdarbeiten oder einfache Tätigkeiten, bei denen Materialien an den Einbauort transportiert werden. In der Praxis werden diese Kräfte allerdings immer nur zeitweise benötigt. Danach müssten sie wieder auf eine andere Baustelle geschickt werden, was mit höherem Organisationsaufwand verbunden ist und den Prozess insgesamt eher verlangsamt.
Für angelernte Fachkräfte gilt je nach Ausbildungsstand etwas Ähnliches. Wenn sie Arbeiten an elektrischen Anlagen ausführen, müssen diese von einer verantwortlichen Elektrofachkraft überwacht werden. Auch das beschleunigt den Prozess in der Praxis nicht.
Aus Sicht des Elektrohandwerks ist daher eine duale Ausbildung zwingend erforderlich.
Jens:
Ganz so einfach ist es also nicht, dass man einfach irgendjemanden dorthin schicken kann. Du hast ja schon gesagt, Starkstrom ist nicht ungefährlich. Es braucht schon eine fundierte Ausbildung.
Sibylle:
Genau. Um es auf den Punkt zu bringen: Angelernte Arbeitskräfte oder Hilfskräfte können vielleicht eine Photovoltaikanlage auf dem Dach montieren, also sie anschrauben. Aber das Anschließen und die Abnahme müssen unbedingt von einer ausgebildeten Fachkraft gemacht werden.
Das hängt mit gesetzlichen Regelungen, Sicherheitsstandards und Arbeitsschutz zusammen und ist vollkommen sinnvoll.
Für die Betriebe bedeutet das vor allem: in Ausbildung investieren und in Berufsorientierung investieren. Junge Menschen müssen überhaupt erst einmal auf diese Berufe aufmerksam werden.
Was macht zum Beispiel eine Elektronikerin mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik? Wenn man solche Berufsbilder transparenter macht, steckt da noch viel Potenzial drin.
Jens:
Genau. Außerdem geht es darum, Menschen überhaupt erst einmal für diese Berufe zu interessieren und auch einen Imagewandel der Branche zu erreichen. Die Branche ist nämlich viel besser, als viele denken. Man weiß nur zu wenig darüber.
Darüber haben wir ebenfalls mit Herrn Habermehl gesprochen. Er ist überzeugt, dass da einiges möglich ist, wenn Politik und Gesellschaft den Wandel unterstützen.
Andreas:
Es ist eine langjährige Forderung des Elektrohandwerks, die akademische und die berufliche Bildung stärker gleichzustellen. Das könnte zum Beispiel durch eine Förderung der beruflichen Bildung geschehen, ähnlich dem BAföG im Studium.
Außerdem müssten Berufsschulstandorte ausgebaut und Schulen finanziell besser ausgestattet werden, damit neue Technologien praxisgerecht vermittelt werden können.
Es darf auch nicht sein, dass Ausbildungsbereitschaft daran scheitert, dass Auszubildende lange Wege zur Berufsschule oder zu überbetrieblichen Ausbildungsstätten haben.
Das sind Aufgaben, die die Politik lösen muss.
Der gesellschaftliche Wandel ist eine andere Herausforderung. Der Weg in einen Beruf wird stark vom Elternhaus geprägt und auch von den allgemeinbildenden Schulen beeinflusst. Eltern und Lehrkräfte brauchen eine bessere Aufklärung über die berufliche Bildung, etwa über Entwicklungschancen und Einkommensmöglichkeiten im Handwerk.
Auch im Handwerk ist Work-Life-Balance möglich. Man muss das nur besser kommunizieren.
Jens:
Das ist eine wirklich interessante Information. Denn ich glaube, die meisten Menschen bringen Handwerk und Work-Life-Balance auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammen.
Sibylle:
Genau. Wir haben da viele Bilder im Kopf. Gerade die Eltern, die Herr Habermehl anspricht, sind echte Influencer, wie meine Kollegin Annika sagt, wenn es um Berufsentscheidungen von Jugendlichen geht.
Und da existieren häufig noch Vorstellungen, die vielleicht 20 oder 30 Jahre alt sind. Handwerk sei körperlich extrem anstrengend, man verdiene zu wenig und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei kaum möglich.
Diese Bilder müssen korrigiert werden. Die Berufe haben sich stark verändert. Das zeigt sich auch in den neuen Berufsbezeichnungen, zum Beispiel Elektroniker mit Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik.
Trotzdem sind diese Berufe für viele junge Menschen noch schwer greifbar. Deshalb braucht es mehr Praktika, Schulkooperationen und Tage der offenen Tür.
Jens:
Oder kreative Ideen, wie sie auch der ZVEH hatte. Sie haben sich überlegt, wie man die Berufsbilder im Elektrohandwerk bekannter und attraktiver machen kann. Daraus ist eine Kampagne entstanden. Allerdings sagt auch Herr Habermehl, dass das nur ein erster Schritt sein kann.
Andreas:
Sehr erfolgreich war die sogenannte E-Zubi-Kampagne des Elektrohandwerks. Sie stößt auf große Zustimmung und wir haben dadurch bereits einen spürbaren Imagewechsel erreicht.
Allerdings wird diese Kampagne bislang allein von einem Verband getragen. Wir brauchen dringend Unterstützung von der Politik, um solche Maßnahmen besser zu koordinieren, breiter zu kommunizieren und effektiver umzusetzen.
Jens:
Was ist denn so schwierig daran, alle an einen Tisch zu bringen? Schließlich haben doch eigentlich alle das gleiche Interesse.
Sibylle:
In einem Verband arbeiten ja bereits viele Akteure zusammen. Gleichzeitig werden natürlich aus vielen Bereichen der Wirtschaft Forderungen an die Politik herangetragen.
In Berlin ist aber durchaus klar, wie wichtig dieses Thema ist. Auch Wirtschaftsminister Robert Habeck betont immer wieder, wie groß der Bedarf an Menschen ist, die bereit sind, die Energiewende mitzugestalten.
Ein weiterer Aspekt ist, dass diese Berufe inzwischen häufiger in den Medien vorkommen, etwa in der Tagesschau. Dadurch wird ihre gesellschaftliche Bedeutung sichtbarer. Und das kann auch dazu beitragen, dass sie für junge Menschen attraktiver werden.
Sibylle:
Ja, also ganz herzlichen Dank noch einmal an Andreas Habermehl vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke, dem ZVEH. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal für Ihren Input.
Das ist wirklich super. Ich möchte auch noch einmal die E-Zubi-Kampagne aufgreifen, die Herr Habermehl angesprochen hat. Da kann wirklich jede und jeder einmal vorbeischauen. Dort gibt es zum Beispiel eine Do-it-yourself-Anleitung, wie man eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder baut. Ich glaube, solche kleinen Dinge machen neugierig. Dann denkt man vielleicht: Oh wow, das kann ich selbst. Wie funktioniert das eigentlich? Was ist ein Schaltkreis und so weiter?
Ich erinnere mich da ehrlich gesagt etwas grauenvoll an meine Jugend. Ich habe von meinen Eltern einen Elektrobaukasten geschenkt bekommen. Das Einzige, was ich hinbekommen habe, war ein Schaltkreis mit einem Schalter in der Mitte, bei dem das Licht an und aus ging. Also wirklich nur Licht an, Licht aus. Mein Cousin dagegen, der ist wesentlich begabter, was naturwissenschaftliche und technische Dinge angeht. Der hatte sich damals schon eine Alarmanlage an seine Zimmertür gebaut. Und ich saß zu Hause und habe auf den Knopf gedrückt, damit das Licht an und wieder ausging.
Jens:
Ach guck mal, cool. Aber da hast du ja die clevere Berufsentscheidung getroffen und eher ein Unternehmen gegründet und einen Podcast gemacht.
Sibylle:
Ja, das ist dann wohl auch eine Möglichkeit. Starkstrom wäre jedenfalls nicht das Richtige für mich gewesen.
Aber gut, das früh zu erkennen ist ja auch etwas wert. Vielleicht ist das auch wieder so typisch Frau oder so. Ich bin in den 90er-Jahren aufs Gymnasium gegangen und ehrlich gesagt habe ich damals von Elektrofachberufen herzlich wenig gehört oder erfahren. Und ich werde auch nicht müde, das immer wieder zu betonen: Wir sollten auch hier das Fachkräftepotenzial von Frauen stärker in den Blick nehmen.
Wenn wir uns anschauen, welche Berufe für den Ausbau der Solar- und Windenergie notwendig sind, liegt der Frauenanteil dort unter zehn Prozent. Diese Gruppe stärker anzusprechen, klischeefreie Berufsorientierung anzubieten und Frauen im Unternehmen sichtbar zu machen, kann sehr hilfreich sein. Wenn ein Betrieb bereits eine Elektronikerin beschäftigt, dann sollte man sie auch als Vorbild präsentieren. Das ist immer eine gute Idee.
Jens:
Ich glaube auch, dass bei den Frauen ein großes Potenzial liegt. Da hast du völlig recht. Und was die Berufswahl natürlich auch beeinflusst, ist die familiäre Umgebung. Wenn man aus einer Handwerkerfamilie kommt, weiß man einfach mehr über diese Berufe und kennt ihre Vorteile.
Viele junge Menschen entscheiden sich aber eher für ein Studium oder für ganz andere Berufe, weil sie über Tätigkeiten in der Solar- oder Windenergiebranche kaum etwas wissen. Diese Menschen zu erreichen und ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, ist deshalb besonders wichtig.
Sibylle:
Genau. Mit solchen Vorstellungen zu brechen ist auf jeden Fall ein guter Weg. Und es gibt auch Hoffnung und gute Nachrichten. Kolleginnen und Kollegen von mir haben im vergangenen Sommer untersucht, welche Ausbildungsberufe entgegen dem allgemeinen Trend eine steigende Nachfrage verzeichnen.
Dabei zeigt sich, dass genau die Berufe besonders gefragt sind, die wir für die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie die Energiewende dringend brauchen. Dazu gehören zum Beispiel Dachdeckerinnen und Dachdecker, Berufe im Sanitär- und Heizungsbau, aber auch Tätigkeiten im Bereich der Bauelektrik, unter denen viele Elektronikberufe zusammengefasst werden.
Wenn man sich fragt, warum diese Berufe trotz rückläufiger Nachfrage in anderen Bereichen beliebter werden, dann hat das unter anderem mit Sichtbarkeit zu tun. Ich habe ja eben schon erwähnt, dass solche Berufe inzwischen auch in den Nachrichten auftauchen. Außerdem spielt der Sinn der Arbeit eine Rolle. Viele Menschen möchten an etwas mitarbeiten, das einem größeren gesellschaftlichen Ziel dient. Auch Sicherheit und Gehalt sind wichtige Faktoren. Diese Berufe sind stark nachgefragt und bieten gute Zukunftsperspektiven. Das signalisiert auch den Eltern: Mein Kind ist dort gut aufgehoben. Diese Berufe wird es auch in Zukunft geben.
Jens:
KOFA to go. Wissen zum Mitnehmen.
Jobs in der Solar- und Windenergie haben Zukunft. Die Energiewende ist in vollem Gang. Dennoch fehlen an vielen Stellen die Fachkräfte, die Windräder zum Laufen bringen und Solarzellen auf die Dächer montieren. Unser Rat lautet deshalb: Zeigen Sie als Unternehmen, welchen Beitrag Sie zur Energiewende leisten.
Sibylle:
Genau. Machen Sie deutlich, welchen Sinn die Tätigkeit hat. Jugendliche müssen erst einmal erkennen, dass sie mit bestimmten Berufen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten können. Zeigen Sie ihnen das so oft und so konkret wie möglich.
Jens:
Außerdem sollten Sie sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Das beginnt bereits bei der Stellenanzeige. Was Sie dort kommunizieren, sollte zu den Werten der jungen Bewerberinnen und Bewerber passen. Mein Vorschlag wäre zum Beispiel: Suchen Sie nicht einfach Elektrotechnikerinnen oder Elektrotechniker, sondern Klimaretter, Innovationstalente oder Helden der Windkraft. Es geht schließlich darum zu zeigen, dass man in diesem Beruf wirklich etwas bewegen kann.
Sibylle:
Genau daran knüpft auch der dritte Tipp an. Machen Sie die Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen erlebbar. Viele junge Menschen wissen gar nicht, wie wichtig der Beruf der Elektronikerin oder des Elektronikers heute ist und wie der Arbeitsalltag eigentlich aussieht.
Schulkooperationen und Praktika sind hervorragende Möglichkeiten, um Berufe greifbar zu machen. Geben Sie potenziellen Auszubildenden Einblicke in den Arbeitsalltag, lassen Sie sie erleben, wie Klimaschutz in der Praxis funktioniert, und zeigen Sie spannende Aufgaben. Vielleicht entsteht dabei auch der erste Kontakt zu einem jungen Menschen, der später einmal Ihr Auszubildender wird.
Jens:
KOFA to go. Wissen zum Mitnehmen.
Sibylle:
Man muss also ein bisschen kreativ werden, wenn es darum geht, Menschen für das eigene Handwerk zu begeistern. Aber genau daraus können viele neue Ideen entstehen.
Jens:
Genau. Und ich glaube, viele davon haben wir heute schon angesprochen. Wenn Sie selbst noch Ideen haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an fachkraefte@iwkoeln.de.
Sibylle:
Sag noch einmal genau, wohin die E-Mail gehen soll.
Jens:
An fachkraefte@iwkoeln.de.
Sibylle:
Das heißt, ich schreibe einfach eine Mail an fachkraefte@iwkoeln.de und dann komme ich hier in den Podcast?
Jens:
Genau so einfach ist das. Und wir freuen uns sehr darüber.
Sibylle:
Vielleicht sind Sie also beim nächsten Mal schon mit dabei. Mit wem sprechen wir in der nächsten Folge, Jens?
Jens:
Beim nächsten Mal haben wir Michael Christmann von StuckBelz zu Gast. Er gibt uns Einblicke, wie er die Weiterbildung im Handwerk in seinem Betrieb neu organisiert hat.
Sibylle:
Da gibt es viele spannende Ideen. In einem Stuckateurbetrieb hat man zwar viel mit Staub zu tun, aber die Ideen von StuckBelz sind alles andere als angestaubt. Hören Sie also beim nächsten Mal wieder rein. Am 22. Februar erscheint die nächste Folge mit Michael Christmann von StuckBelz.
Jens:
Und vielleicht auch mit Ihnen, wenn Sie uns eine Mail an fachkraefte@iwkoeln.de schreiben.
Sibylle:
Bis dahin sagen wir tschüss.
Jens:
Tschüss und bleiben Sie Fachleute für Fachkräfte.
Beide:
KOFA auf dem Sofa, der Podcast.