
Transkript: Folge 37
KOFA auf dem Sofa: Home & Office – hybrides Arbeiten
Jens:
Ja, hallo, schön, dass Sie auch dabei sind. Es ist wieder Mittwoch. Herzlich willkommen bei KOFA auf dem Sofa. Oh, da muss ich mal eben rangehen. Hallo, Sibylle, Mensch, wo bist du denn heute?
Sibylle:
Hi Jens, ja, ich bin heute mal aus dem Homeoffice zugeschaltet. Genau, ich dachte, wir probieren das heute mal so. Machen wir ja sonst auch so oft inzwischen, oder?
Jens:
Ja, also man hat sich ja in Zeiten der Pandemie daran gewöhnt, dass man diesen Weg gehen muss. Und per Remote ist das eine ganz schöne Sache, die ja auch mittlerweile in vielen Unternehmen immer gefragter ist, von zu Hause aus zu arbeiten. Und die technischen Möglichkeiten sind ja in den letzten anderthalb Jahren auch nicht nur besser geworden, sondern von vielen auch viel intensiver genutzt worden.
Sibylle:
Ich muss das auch so für mich persönlich sagen. Ich weiß noch, als plötzlich Corona da war und wir alle ins Homeoffice geschickt wurden, dann saß ich hier mit gekrümmtem Rücken am Esszimmertisch herum und ich war ehrlich gesagt nicht besonders gut darauf vorbereitet. Und inzwischen habe ich mir hier so einen zweitagigen Sekretär gekauft, ich habe mir einen eigenen externen Monitor besorgt und fühle mich hier ziemlich wohl und kann hier auch wirklich produktiv und ganz in Ruhe arbeiten.
Jens:
Klasse. Ja, wir sprechen heute bei KOFA auf dem Sofa tatsächlich über hybrides Arbeiten und inwieweit Corona das nach vorne gebracht hat. Der Bitkom, also der Branchenverband der Informations- und Telekommunikationsbranche, hat eine Studie zu dem Thema veröffentlicht und die zeigt Folgendes: Mehr als jeder Dritte, nämlich 35 %, möchte seinen Arbeitsplatz nach dem Ende der Pandemie flexibel wählen können. Und da sprechen wir ja immerhin von fast 15 Millionen Leuten.
Und das sagen sowohl Homeoffice-Neulinge als auch welche, die das schon vor der Pandemie gewohnt waren, so zu arbeiten. Ja, und wenn man dann auf die Arbeitgeberseite mal guckt, auch da ist Positives zu hören. Also Unternehmen, die auch die Vorteile schätzen gelernt haben, die hybrides Arbeiten mit sich bringt. Zugleich gibt es natürlich auch – ich glaube, egal wie wir uns jetzt positionieren, wir hätten für jede Meinung einen Experten gefunden. Also es gibt viele, die sehr vehement dafür streiten: Nein, Innovation und Kreativität sind doch nur möglich, wenn wir wieder alle zurück an den Arbeitsplatz kommen. Und genauso gibt es auch sehr starke Persönlichkeiten, auch Forscher, die sagen, warum nicht die neuen Chancen nutzen und das eben jetzt gestalten.
Sibylle:
Mhm, das ist natürlich ein Punkt. Ich glaube, das Grundproblem ist, die Deutschen sind ja sehr behäbig. Wir brauchen sehr lange, um solche Sachen zu übernehmen. Und wo man vielleicht in Amerika viel schneller gewesen wäre, da hängen wir in Deutschland so ein bisschen hinterher. Nichtsdestotrotz ist natürlich viel passiert in der letzten Zeit.
Und es gibt auch nicht alle Berufe, wo so etwas überhaupt möglich ist. Eine Krankenschwester kann ja nicht von zu Hause arbeiten, das wird ein bisschen schwierig. Oder jemand, der in der Logistik arbeitet, das funktioniert ja auch nicht. Aber trotzdem ist es in vielen Bürotätigkeiten natürlich machbar.
Und weil du sagtest, wir werden für jede Seite jemanden finden: Es gibt eben durchaus auch Leute, Kawa Yonosi ist einer von denen von SAP, sogar von einem Softwarekonzern, die der Meinung sind, trotz aller neuen Möglichkeiten, trotz der Technik, die uns das überhaupt erst machbar macht, wird das klassische Büro bestehen bleiben. Also es wird nicht komplett ersetzt werden.
Jens:
Das sehe ich auch so. Und ich glaube, das erleben wir auch alle persönlich: dieses Zusammenkommen, dieser informelle Wissensaustausch. Auch wir sind ja soziale Wesen, uns wieder zu begegnen. Ich denke nur, wenn wir eben – du hast ja eben zu Recht den Bitkom zitiert mit den vielen Menschen, die im Homeoffice arbeiten wollen – dem müssen wir eben auch Rechnung tragen.
Und als Unternehmen können wir natürlich auch das Arbeiten im Büro attraktiver gestalten. Denn zum Beispiel frage ich mich: Ich fahre ja jetzt nicht extra ins Büro oder nehme Pendelwege auf mich, um dann dort auch wieder alleine in meinem eigenen Einzelzimmer zu sitzen. Aber viele Bürogebäude sind ja noch so strukturiert, dass wir da eher unseren Rückzug finden. Da frage ich mich, gibt es vielleicht Möglichkeiten, Büroräume noch mal umzugestalten, kreativere Inneneinrichtungen zu finden, um die dann auch bestmöglich zu nutzen?
Sibylle:
Es ist übrigens auch grundsätzlich so, dass gar nicht jeder Arbeitnehmer oder jede Arbeitnehmerin die Idee mit dem Homeoffice so ganz super findet, zumindest nicht ausschließlich. Weil viele einfach sagen, das würde ich auch für mich so sehen: Nur zu Hause verschwimmt mir einfach zu sehr der Job und das Privatleben miteinander. Man sitzt dann doch tendenziell abends mal länger dran oder schon früher morgens, um fertig zu werden.
Und man hat im besten Fall noch eine Tür, die man schließen kann. Es gibt aber durchaus Leute, das sieht man in diesen ganzen Teams-Konferenzen oder Webex und so, die sitzen einfach in der Küche, im Hintergrund läuft die Waschmaschine oder Ähnliches. Die sitzen also direkt in ihrem normalen Lebensmittelpunkt. Und da dann tatsächlich zu sagen: So, ich klappe das Notebook zu und ab jetzt ist Feierabend – das fällt vielen, glaube ich, richtig schwer.
Jens:
Also ich glaube, da sind auch gerade die Führungskräfte in der Pflicht, eben auch darauf zu achten, dass die Entgrenzung der Arbeit da nicht bei einigen zuschlägt. Das Homeoffice und hybrides Arbeiten stellt hohe Anforderungen an die Selbstorganisationsfähigkeit. Hybrid heißt ja auch kein reines Homeoffice, kein reines Büro, sondern irgendwie so eine Form dazwischen.
Zugleich muss man sagen, klar, Homeoffice und dieses sehr selbstverantwortliche Arbeiten kann für die Gesundheit schwierig sein. Zugleich fand ich ganz spannend: Diese Woche ist der AOK-Fehlzeitenreport 2021 erschienen und die haben mal wirklich Arbeitnehmer gefragt, wie ihre Arbeitgeber durch die Krise gekommen sind, also wie gut die sich auf diese neue Situation eingestellt haben.
Und je besser man sich auf so eine Situation einstellen kann, desto resilienter ist dann eine Organisation, so sagt man das in der Fachsprache. Und da kam raus, und das finde ich ganz spannend, dass bei Arbeitnehmern, die sagen, unser Unternehmen hat sich gut auf die neue Situation eingestellt, die hatten im Schnitt 7,7 Fehltage im Jahr. Und bei den Arbeitnehmern, die gesagt haben, unser Unternehmen hat da irgendwie sehr gehadert, da waren es 11,9 Fehltage. Das ist ein wirklich starker Unterschied, der sich ja auch in Produktivität auszahlt.
Sibylle:
Ich glaube auch grundsätzlich, es ist ja so, dass man als Arbeitnehmer dann auch eher mal überlegt, wenn man sich so ein bisschen kränkelt, na ja, man fühlt sich vielleicht nicht fit genug fürs Büro, man möchte ja auch niemanden anstecken. Wenn ich aber nur so ein Kratzen im Hals habe, kann ich ja vielleicht trotzdem arbeiten – auch von zu Hause aus.
Klar muss man auf sich achten, dass wenn man richtig krank ist, man sich nicht hinsetzt und den ganzen Tag arbeitet. Aber es ist noch mal so eine Instanz dazwischen, wo man sagt: Die durch die Corona-Pandemie gewünschte Isolation hat auch für andere Fälle Vorteile.
Jens:
Das kann auf jeden Fall ein Aspekt sein. Und vielleicht treten wir auch noch mal einen Schritt zurück und überlegen: Im Grunde ist hybrides Arbeiten jetzt noch so ein bisschen coronabedingt. Je nachdem, wie die Inzidenzen sind, können Büroflächen nicht komplett genutzt werden.
Und jetzt ist die Frage: Wollen Unternehmen das weiterführen? Viele große Unternehmen – Telekom, SAP – sind da schon weiter. Aber auch für kleinere Unternehmen ist es wichtig, sich jetzt Gedanken zu machen: Was wollen wir davon mitnehmen in die Zukunft? Oder sagen wir, bei uns soll alles so bleiben wie früher? Das halte ich für kritisch.
Sibylle:
Glaubst du, dass es wirklich den Punkt geben wird, wo man sagt: So, jetzt alles wieder wie vor der Pandemie? Ich denke eher, dass sich das automatisch ergibt. Viele Unternehmen haben Technik angeschafft, Prozesse verändert. Da wird man nicht einfach zurückgehen.
Jens:
Ja, das ist ein bisschen auch eine Frage der Perspektive. Ich glaube, an den Wünschen der Arbeitnehmer kommt man nicht mehr vorbei. Aber es gibt auch Geschäftsführer, die Vorbehalte haben: Kontrolle, Produktivität, Kosten.
Sibylle:
Ja, und gleichzeitig sehen wir ja, dass Remote Work ein entscheidender Faktor wird im Wettbewerb um Fachkräfte. Es geht nicht mehr nur um Gehalt, sondern auch darum, wie flexibel ich arbeiten kann.
Jens:
Genau, das schafft Zufriedenheit und Bindung. Und gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ist das entscheidend.
Sibylle:
Und dafür braucht es natürlich auch die passende Technik und Mut, neue Wege zu gehen. Fehler gehören dazu, daraus kann man lernen.
Jens:
Und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Nicht alles zurückdrehen, sondern überlegen, was wirklich gut funktioniert hat und das weiterentwickeln.
Sibylle:
Und dabei den Menschen im Blick behalten. Denn am Ende geht es darum, dass Arbeit zu den Lebensrealitäten passt.
Jens:
Das sind natürlich so schöne Einmalaktionen, die sicher auch einen Effekt haben und auch gut ankommen bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dennoch würde ich sagen, das Wichtigere ist noch eben der Arbeitsalltag und wie der funktioniert. Und Janina Kugel hat im Manager Magazin dazu auch was geschrieben. Das ist eben schon auch Führungsaufgabe, ne. Also da auch noch mal für informellen Austausch zu sorgen, der ja auch digital geht.
Ich denke, was immer eine gute Idee ist, auch Teamtage jetzt einzuberufen, wo man sich dann doch noch mal vor Ort trifft, dass man sagt, jeden Donnerstag haben wir Jour fixe, da kommen alle ins Büro. Auch jenseits des Jour fixe kann man sich da noch mal treffen auf einen Kaffee oder für eine Mittagspause, die wir ja auch alle oft lang vermisst haben.
Und eben auch noch mal zu reflektieren und die Führungskräfte darin zu schulen, dass diejenigen, die jetzt vorrangig im Homeoffice arbeiten, nicht so irgendwie aus dem gemeinsamen Bewusstsein verschwinden, weil die ja immer nur mal so auf dem Bildschirm noch auftauchen. Dass man nicht so eine In-Group, eine Out-Group irgendwie hat, die zusammen sind. Was dann auch wieder relevant ist, möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, wenn es dann so an die Beurteilungsrunden geht oder Bonusauszahlungen, dass man doch wieder die mehr auf dem Schirm hat, die jetzt vor Ort sind, aber vielleicht die ein bisschen vergisst, die man eher virtuell sieht, die aber mindestens genauso gute Ideen oft liefern.
Es gibt auch noch andere Fälle, auch noch ein Unternehmen aus dem IT-Bereich, die haben das gemacht, als dann die Präsenz in den Büroräumen wieder möglich war, dass die einfach mal – ich mein, das ist jetzt eine kleine Idee, aber trotzdem eine nette Geste und kam bei den Leuten bestimmt gut an – die haben sich einen Foodtruck vor die Tür gestellt. Und jeder, der zur Arbeit kam, hat sich dann quasi im Vorbeigehen mal ein Taco abholen können oder in der Mittagspause runtergehen können und mit den Kollegen so ein bisschen zusammenstehen und Zeit verbringen und mal wieder quatschen.
Und einfach auch sich gewertschätzt fühlen. Ich glaube, es gibt ganz viele kleine Ideen, was wir jetzt vorhin noch sagten: Man ist dann zu Hause und man muss ein bisschen gucken, dass man auch nicht vereinsamt und den Anschluss nicht verliert.
Es gibt einen LinkedIn-Beitrag von Rüdiger Scharf, das ist der Kommunikationschef von der DAK, also einer der größten deutschen Krankenkassen. Und der hat geschrieben, dass es für ihn persönlich noch nie so wichtig war, abschalten zu können wie während der Pandemie. Er hat geschrieben: Wir wissen, dass unser Handy regelmäßig ans Ladekabel muss, damit der Akku wieder aufgeladen wird. Das gilt aber auch im Job. Ruhe und Erholung sind wichtig, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Satz, dass man das nicht aus den Augen verliert.
Sibylle:
Und ich glaube, das gemeinsame Auftanken geht eben auch bei gemeinsamem Essen. Also dieses mit dem Foodtruck finde ich großartig, weil das wussten, glaube ich, schon unsere Ur-Ur-Ur-Vorfahren: Gemeinsames Essen verbindet und macht auch glücklich. Ja, schöne Idee, würde ich auch durchaus mal hervorheben. Super.
Jens:
Wollen wir vielleicht noch mal kurz zusammenfassen: Was sind denn die größten Vorteile von hybridem Arbeiten, dass wir das jetzt noch einmal quasi zum Überblick haben?
Sibylle:
Also es ist ja einfach so, zeigen alle Studien eigentlich, die Menschen wünschen sich, mehr im Homeoffice arbeiten zu können zukünftig. Und an diesem Wunsch sollte man als Unternehmensführerin oder -führer nicht vorbeigehen. Also da flexible Lösungen zu schaffen ist einfach ganz stark für die Bindung und eben auch ein super gutes Argument in Zeiten von Fachkräfteengpässen, um neue Mitarbeitende zu gewinnen, die vielleicht auch nicht gerade um die Ecke wohnen.
Es gibt auch noch einen gesellschaftlichen Aspekt, warum hybrides Arbeiten super ist, nämlich ist es natürlich für die Umwelt viel besser, wenn wir nicht alle morgens uns in unser Auto setzen und stundenlang irgendwo hin pendeln und dann abends wieder zurück.
Also das ist sicher ein Punkt. Auch Büroflächen, die gegebenenfalls reduziert werden können oder umgenutzt werden können. Auch noch mal im Grunde die Zusammenarbeit auf eine neue Stufe zu heben, weil man, wenn man sich dann trifft, auch durchaus kreativer zusammenarbeitet, fokussierter an den Themen ist.
Und das entspricht einfach auch vielen Menschen sehr. Jede Tätigkeit hat ja im Grunde auch Aspekte, die man in Ruhe machen muss und wo man sich auch wünscht, sich wirklich zu vertiefen. Das geht eben zu Hause für viele Leute einfach etwas besser.
Jens:
Es ist übrigens auch so, dass die Menschen, die aus dem Homeoffice arbeiten, auch einer Bitkom-Studie zufolge ihre eigene Arbeit als produktiver einschätzen. 23 % sagen, dass sie zu Hause produktiver arbeiten als im Büro. Und ich mein, das ist ja auch schon mal eine Ansage.
Noch einen Punkt sollten wir nicht vergessen: Es gibt ja auch in jedem Unternehmen Arbeitsplätze, die kann man nicht ins Homeoffice verlagern. Und dann sollte man das aber nicht zum Anlass nehmen und aus einem scheinbaren Gerechtigkeitsgefühl heraus sagen, wenn einer nicht kann, dann sollen alle nicht können, sondern transparent darüber sprechen.
Manche sind vielleicht sogar dankbar, weil diese Entgrenzung der Arbeit dort nicht besteht. Hat man den Job getan, packt man seine Tasche und geht nach Hause, Feierabend. Das ist ja auch ein Vorteil.
Ich habe aber auch von Unternehmen gehört, die für diese Mitarbeitenden andere Sonderideen entwickeln, um ihnen besondere Anerkennung zu zeigen.
Sibylle:
KOFA to go – Wissen zum Mitnehmen. Aber Arbeiten im Büro und von zu Hause aus, je nachdem womit sich Ihr Unternehmen beschäftigt, kann das eine gute und effiziente Lösung sein, die auch Ihren Mitarbeitenden Spaß macht und sie glücklich macht.
Hier sind noch mal drei Tipps, wie Sie das hybride Arbeiten auch in Ihrem Unternehmen voranbringen. Unser erster Tipp:
Damit hybride Zusammenarbeit funktioniert, bedarf es einer Ergebnis- statt einer Präsenzkultur. Statt kleinschrittiger Kontrollen, das nennt man Micromanagement, sind systematisches Feedback und eine regelmäßige Ergebnissicherung gefragt. Vertrauen und gegenseitige Unterstützung führen nicht nur zu einem besseren Arbeitsklima, sondern ziehen auch Talente an.
Jens:
Tipp Nummer zwei: Ein Team teils aus der Ferne zu führen ist nicht immer einfach, funktioniert aber. Schaffen Sie informelle Austauschmöglichkeiten sowie gemeinsame Präsenztage im Büro. Kommunizieren Sie als Führungskraft transparent, was Sie von Ihren Mitarbeitenden erwarten.
Und hier kommt Tipp Nummer drei: Die Arbeit der Zukunft ist digital. Investieren Sie in IT-Infrastruktur. Nehmen Sie auch Ihre Besprechungsräume in den Blick. Sind diese zum Beispiel mit Deckenmikrofonen und guten Kameras dafür gerüstet, dass ein Teil des Teams von einem anderen Ort zugeschaltet wird? Nur mit einer soliden Ausstattung kann gemeinsam hybrid gearbeitet werden.
Sibylle:
KOFA to go – Wissen zum Mitnehmen. Wenn Sie sich das noch mal in Ruhe angucken möchten, ist das auch kein Problem. Unsere KOFA to gos finden Sie nämlich immer auch online auf kofa.de und hier in den Shownotes zu dieser Folge. Einfach mal unten reingucken.
Jens:
Das nächste Mal hören wir uns am 6. Oktober wieder. Dann sprechen wir über altersgemischte Teams in Unternehmen und vor allem darüber, wie sich Wissenstransfer von einer Generation zur anderen optimal organisieren lässt. Bis in zwei Wochen also, tschüss.
Sibylle:
Tschüss, wir freuen uns auf Sie.
Jens:
Fachleute für Fachkräfte. KOFA auf dem Sofa, der Podcast.