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Führungskräfte entwickeln: Bereitschaft zur Führung stärken

Führungskräfte entwickeln: Bereitschaft zur Führung stärken

Warum lehnen so viele Fachkräfte Führungsrollen ab, obwohl sie eigentlich gestalten wollen? Führung verliert an Attraktivität, wenn sie ständige Verfügbarkeit verlangt und Erwartungen unklar bleiben. Der Artikel zeigt, wie moderne Führung leistbar wird und wie KMU den Übergang in die Führung gezielt unterstützen können, ohne neue Führungskräfte zu überfordern.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Führung wird unattraktiv, wenn sie dauerhafte Verfügbarkeit und Präsenz verlangt und im Alltag „nebenbei“ erledigt werden soll.
  • Attraktiv wird Führung, wenn Menschen gestalten können, Anerkennung erfahren und sich in ihrer Führungsrolle entwickeln dürfen, mit klaren Aufgaben, realistisch geplanter Zeit, nachvollziehbaren Entscheidungen und spürbarem Rückhalt.
  • Geringe Führungsbereitschaft ist selten ein Motivationsproblem, sondern meist die Folge von Unsicherheit und unklaren oder ungünstigen Rahmenbedingungen. Klare Erwartungen und das gezielte Entkräften typischer Bedenken senken Hemmschwellen und erhöhen die Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen.

Warum immer weniger Mitarbeitende Führungskraft werden wollen

Wenn jemand heute darüber nachdenkt, Führungsaufgaben zu übernehmen, ist das eine bewusste Abwägung: Möchte ich meine Lebenszeit tatsächlich dafür einsetzen? Selbst gut bezahlte Führungsrollen werden nicht angenommen, wenn Menschen sich die Aufgabe nicht zutrauen oder befürchten, dass sie sie in körperliche oder mentale Erschöpfung führt. Genau das ist jedoch die Befürchtung, die viele mit klassischer Führung verbinden: Dauerverfügbarkeit, hohe Verantwortung und unklare Grenzen.

Dass das Interesse an Führung begrenzt ist, überrascht vor diesem Hintergrund kaum. Nur rund 14 Prozent der Beschäftigten ohne Führungsverantwortung können sich klar vorstellen, eine Führungsrolle zu übernehmen. Doch Führung wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Rund 40 Prozent sagen, sie wären unter bestimmten Bedingungen bereit, Verantwortung zu übernehmen. Führung scheitert also weniger an fehlender Motivation als an den Rahmenbedingungen, unter denen sie organisiert ist und hier können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ansetzen.

Was Führung attraktiv macht

Ob Führung als attraktiv empfunden wird, entscheidet sich nicht an einem einzelnen Faktor, sondern am Zusammenspiel aus Sinnhaftigkeit, individueller Leistungsfähigkeit und wirtschaftlicher Tragfähigkeit. Menschen übernehmen Verantwortung dort, wo sie Wirkung entfalten können, sich der Aufgabe gewachsen fühlen und die Rahmenbedingungen Führung realistisch möglich machen.

  • Sinnhaftigkeit (Wollen): Menschen übernehmen Verantwortung, wenn sie ihre Rolle als sinnvoll erleben, Wirkung entfalten können und nicht das Gefühl haben, lediglich Prozesse „am Laufen zu halten“.
  • Leistungsfähigkeit (Können): Führungsrollen werden nur dann angenommen, wenn sich Personen fachlich sicher fühlen und zugleich den zeitlichen und mentalen Anforderungen der Aufgabe gewachsen sehen.
  • Wirtschaftliche Tragfähigkeit (Dürfen): Führung wird möglich, wenn organisatorische Rahmenbedingungen sie zulassen, etwa durch eingeplante Zeit, klare Prioritäten und verlässliche Unterstützung. Hier entscheidet das System, nicht der individuelle Wille.

Wie KMU Führungspositionen attraktiv gestalten können

Um es konkreter zu fassen:  Der zentrale Hebel für attraktive Führung liegt darin, Führung zu entdramatisieren, also weg vom Heldenmodell, hin zu einer gestaltbaren, planbaren Arbeitsleistung. Folgendes sollte dabei berücksichtigt werden:

Führungsrollen klar zuschneiden
Führungsrollen werden dann attraktiv, wenn klar ist, was durch Führung erreicht werden soll (Führungszweck). Im Alltag geht dieser klare Auftrag jedoch oft verloren: Führungskräfte arbeiten operativ mit, springen bei Engpässen ein und reagieren auf das Tagesgeschäft.

Das können Sie tun: 

  • Führungsrolle explizit benennen und begrenzen: Was gehört zur Rolle? Was gehört nicht dazu?
  • Jede Führungsrolle schriftlich klären (Rollenprofil): Aufgabe, Verantwortung und Abgrenzung festlegen
  • Ziele und Erfolgskriterien sichtbar machen: Woran wird gute Führung gemessen (z. B. klare Prioritäten, verlässliche Entscheidungen, stabile Teamleistung)?
     

Zeit für Führung planen und begrenzen 
Führung funktioniert nicht „nebenbei“. Führungskräfte benötigen Zeitblöcke für strategische Aufgaben, Teamgespräche und Reflexion. Ohne diese gehen Führungsaufgaben schnell im operativen Tagesgeschäft und kurzfristigen Unterstützungsarbeiten unter.

Das können Sie tun: 

  • Zeitanteile für Führung festlegen (z. B. pro Woche verbindliche Stunden für Führungsaufgaben empfehlen)
  • Führungskapazität begrenzen (z. B. Maximalanzahl der direkten Mitarbeitenden festlegen)
  • Dauerverfügbarkeit vermeiden (z. B. Kernarbeitszeiten definieren, Vertretungsregel festlegen)
     

Entscheidungsspielräume klar definieren
Wichtig ist auch, dass Verantwortung und Entscheidungsspielräume zusammenpassen. In der Praxis ist das nicht immer der Fall: Führungskräfte tragen Verantwortung für Ergebnisse, über die sie keine echte Entscheidungsmacht haben. Umgekehrt kommt es vor, dass Teams bei jeder Kleinigkeit auf ein „Go“ warten müssen. Beides ist ungünstig, denn attraktiv wird Führung, wenn klar geregelt ist, wer was entscheiden darf. 

Das können Sie tun: 

  • Entscheidungsbefugnisse der Führungskraft klar festlegen und an den Verantwortungsbereich anpassen.
  • Verantwortlichkeiten abgrenzen und klar zwischen Führungsaufgaben und operativer Mitarbeit unterscheiden.
     

Führungskräften Rückendeckung geben 
Führung darf keine Einzelbelastung sein. Attraktiv wird Führung, wenn sie nicht auf Durchhalteparolen baut, sondern auf verlässlichen Rückhalt im Unternehmen. 

Das können Sie tun: 

  • Verlässliche Unterstützungsstrukturen schaffen (z. B. durch Sparringspartner, Mentoren, Peergroup-Austausch)
  • Administrative Entlastung organisieren (z. B. durch Leitfäden für Personal-, Feedback- oder Entwicklungsgepräche oder durch Bereitstellen von Ablaufplänen fürs Onboarding oder Offboarding)
  • Rückhalt verbindlich regeln (z. B. klare Eskalationswege festlegen, Rückendeckung bei Konflikten zusichern, regelmäßige Abstimmung mit Vorgesetzten einplanen) 

 

Porträt von Judith Freisburger

Es geht nicht darum, die Herausforderungen von Führung schönzureden oder Menschen in Führungsrollen zu überreden. Die entscheidende Frage ist doch: Wie gestalten wir Führung so, dass sie im Alltag machbar ist? Die Mehrheit der Beschäftigten wäre grundsätzlich bereit, Führungsverantwortung zu übernehmen, wenn die Rahmenbedingungen passen. Führung scheitert deshalb oft nicht an fehlender Motivation, sondern daran, wie sie im Alltag organisiert ist.

Judith FreisburgerReferentin für Personalarbeit in Unternehmen

Vom Mitarbeitenden zur Führungskraft

Wenn es um Führung geht, wird oft zuerst gefragt: Wer eignet sich dafür? Dabei zeigen Biografien erfolgreicher Persönlichkeiten immer wieder, dass außergewöhnliche Leistungen selten durch außergewöhnliche Eigenschaften entstehen. Menschen, die wir als besonders wirksam wahrnehmen, unterscheiden sich stark in Charakter, Persönlichkeit, Herkunft oder Fähigkeiten. Eine „idealtypische“ Führungskraft gibt es nicht.

Was sich in vielen Lebens- und Berufsbiografien somit erkennen lässt: „Wirksame Menschen haben keine gemeinsamen Eigenschaften – außer, dass sie wirksam sind. Die Wirksamkeit liegt nicht auf dem „Sein“ (Wer bin ich?), sondern auf dem „Tun“ (Wie handle ich?). 

Führung ist damit kein angeborenes Talent, sondern eine lern- und entwickelbare Fähigkeit. Das ist Entlastung und Anspruch zugleich: Denn Führung entsteht nicht von selbst. Wer Verantwortung übernimmt, muss lernen, wirksam zu handeln. 

Neue Führungskräfte stehen dabei (häufig) von Beginn an unter Druck. Von ihnen wird erwartet, 

  • schnell handlungsfähig zu werden
  • dem Team Orientierung zu geben
  • Verantwortung zu übernehmen
  • Werte im Alltag vorzuleben
  • Veränderungen anzustoßen
  • ein hohes Maß an Eigeninitiative zu zeigen
  • und sich gleichzeitig die neue Führungsrolle weitgehend selbst zu erschließen

Was dabei oft übersehen wird: Auch Führungskräfte haben Erwartungen, Unsicherheiten und Lernbedarfe. Diese Unsicherheiten wirken oft leise, aber nachhaltig, und lassen Fachkräfte zögern, wenn es darum geht, Führungskraft zu werden. Dies geschieht oft nicht aus mangelndem Interesse, sondern aus Sorge vor Überforderung oder fehlender Unterstützung. 

Hier kann Transparenz helfen. Der Leitfaden „Entkräftung typischer Bedenken beim Einstieg in Führung“ hilft, Vorbehalte sichtbar zu machen, einzuordnen und konstruktiv zu entkräften. 

3 Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Führungskräfte-Onboarding

1. Klare Erwartungen und Orientierung von Anfang an:

Neue Führungskräfte starten selten in ruhigen Fahrwassern. Sie bewegen sich von Beginn an im Spannungsfeld zwischen Zuhören und Lernen sowie Orientierung und Führung andererseits. Gleichzeitig treffen sie auf Erwartungen aus unterschiedlichen Richtungen (z. B. von der Geschäftsführung, dem Team, wichtigen Kunden usw.). Besonders bei internen Beförderungen kommt noch hinzu, dass die frühere Fachrolle losgelassen und die neue Führungsrolle erst gefunden werden muss. Viele neue Führungskräfte fragen sich in dieser Phase: Was wird jetzt konkret von mir erwartet und wo liegen meine Grenzen?

Zentral ist deshalb:

  • frühzeitige Klärung der Erwartungen an Rolle, Aufgaben und Prioritäten,
  • Klarheit über Ziele, Entscheidungsräume und Verantwortlichkeiten.

Ein frühes, intensives Gespräch mit der direkten Führungskraft (idealerweise am ersten Tag) ist entscheidend. Themen sollten u. a. sein:

  • Wie sehen Geschäftsmodell, Vision und Strategie aus?
  • Welche aktuellen Herausforderungen und Prioritäten gibt es?
  • Welche Ziele verfolgt die direkte Führungskraft?
  • Wie soll mit der direkten Führungskraft kommuniziert werden, wie häufig und worüber?

Gerade in den ersten 100 Tagen sind regelmäßige One-on-One-Gespräche (z. B. wöchentlich) entscheidend, um Orientierung zu geben und verdeckte Erwartungen sichtbar zu machen.

Porträt von Ben Espei

Führung heißt für mich, Verantwortung zu übernehmen, Probleme strukturiert anzupacken und ein Umfeld zu schaffen, in dem man offen reden kann. Ich möchte fair im Umgang sein, ein offenes Ohr haben, klar entscheiden und Humor mit der nötigen Ernsthaftigkeit verbinden, wenn es darauf ankommt.

Ben EspeiInhaber des Metallbaubetriebs Jörg Neufend mit 7 Mitarbeitenden

2. Feedback, Vertrauen und Beziehungsaufbau

Wirksame Führung braucht Vertrauen und das entsteht nicht automatisch. Mitarbeitende reagieren auf neue Führungskräfte häufig zunächst vorsichtig: Sie befürchten unnötige oder überhastete Veränderungen.

Deshalb sollten neue Führungskräfte frühzeitig Einzelgespräche mit allen direkten Mitarbeitenden führen. Ziel ist nicht Problemlösung, sondern Verstehen und Beziehungsaufbau. 

Hilfreiche Leitfragen sind:

  • Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten haben Sie?
  • Was läuft aus Ihrer Sicht gut und wo sehen Sie noch Potenzial??
  • Welche Erwartungen haben Sie an die neue Führungskraft?

Dabei gilt:

  • Mitarbeitende sprechen mehr als die Führungskraft
  • Veränderungen nicht vorschnell anstoßen
  • Perfektionismus vermeiden

HR und direkte Vorgesetzte können unterstützen, indem sie neue Führungskräfte darin bestärken, sich bewusst Zeit für diese Gespräche zu nehmen.

3. Gezielte Integration durch Mentoren

Gerade externe Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, sich in bestehende Abläufe, Prozesse, Tools und informelle Spielregeln einzuarbeiten. Fehlt eine strukturierte Übergabe von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, erschwert dies den Einstieg zusätzlich. Umso hilfreicher ist es, der neuen Führungskraft eine feste Ansprechperson zur Unterstützung an die Seite zu stellen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: 

  • Internes Mentoring: Eine erfahrene Führungskraft (idealerweise aus einer höheren Ebene) begleitet die neue Führungskraft in den ersten Monaten. Sie erleichtert den Einstieg ins Unternehmen, erklärt formelle und informelle Spielregeln und gibt Einblicke in Entscheidungswege, Kommunikationslogiken und gelebte Rituale. Zugleich öffnet sie Zugänge zu wichtigen internen Netzwerken und fungiert als im Idealfall als vertraulicher Sparringspartner für Reflexion und ehrliches Feedback.
  • Externer Sparringspartner: Ergänzend kann ein externer Sparringspartner sinnvoll sein. Er bietet neutrales, professionelles Entwicklungsfeedback, unterstützt bei konkreten Führungsherausforderungen, hilft bei der Vorbereitung schwieriger Gespräche und ermöglicht einen Perspektivwechsel ohne interne Rollenkonflikte.
  • Peergroup / kollegialer Austausch: Der Austausch mit anderen Führungskräften in ähnlichen Rollen oder Phasen bietet wertvolle Orientierung. In einer Peergroup können Erfahrungen geteilt, Herausforderungen offen besprochen und Lösungsansätze gemeinsam entwickelt werden. Der Blick von außen, ohne Hierarchie und Bewertungsdruck, stärkt die Reflexionsfähigkeit.

Wichtig ist außerdem, Ressourcen für die Einarbeitung bewusst einzuplanen: Zeit, Ansprechpartner, Priorität.

Typische Stolperfallen: 

  • alles selbst machen zu wollen
  • sich für alles verantwortlich zu fühlen

Flexible Führungsmodelle als Hebel moderner Führung

Wenn Führung nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern vor allem an den Rahmenbedingungen scheitert, rücken flexible Führungsmodelle als zentraler Hebel moderner Führung in den Fokus

  • Teilzeitführung: Führung muss nicht zwingend an Vollzeit gekoppelt sein. Teilzeitführung eröffnet neue Zielgruppen, insbesondere für Personen mit familiären Verpflichtungen. Voraussetzung sind klar zugeschnittene Rollen, realistische Erwartungen und organisatorischer Rückhalt.
  • Jobsharing in Führung: Geteilte Führungsverantwortung ermöglicht Wissensaustausch, gegenseitige Entlastung und höhere Ausfallsicherheit. Gleichzeitig braucht Jobsharing klare Absprachen
  • Führung auf Probe: Führung wird attraktiver, wenn sie nicht als endgültiger Karriereschritt wahrgenommen wird. Modelle auf Zeit, Führung auf Probe oder transparente Rückkehroptionen reduzieren das persönliche Risiko.
  • Niedrigschwellige Einstiegsformate: Führungskompetenzen lassen sich auch schrittweise entwickeln, etwa durch Projekt-/ Teilprojektverantwortung oder durch Moderation von Meetings oder Arbeitsgruppen. Solche Formate ermöglichen Führungserfahrungen ohne sofortige Gesamtverantwortung.

Fazit: Führung wirkt, wenn sie leistbar ist

Führung funktioniert heute dann gut, wenn sie nicht überfordert, sondern Orientierung gibt. Menschen sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn Führung gestaltbar, zeitlich leistbar und gut abgesichert ist. Entscheidend ist weniger, jemanden „für Führung zu gewinnen“, sondern Führungskräfte zu entwickeln und Führung so zu organisieren, dass sie realistisch in ein Leben passt und Entwicklung ermöglicht.

Mitarbeiterin: Judith Lehr

Über die KOFA-Expertin

Judith Freisburger

Judith Freisburger ist Referentin für Personalarbeit im KOFA. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den Themen Employer Branding, Fachkräftesicherung sowie moderner Personalarbeit – etwa Vereinbarkeit und digitale Zusammenarbeit. Ihr Fokus liegt darauf, kleine und mittlere Unternehmen bei einer attraktiven und zeitgemäßen Personalgewinnung und -bindung zu unterstützen.

Bundesweit hält sie Vorträge, begleitet Workshops und verfasst regelmäßig Fachbeiträge, Studien und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

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Quellennachweise

  • 1. Flake, Regina / Köhne-Finster, Sabine / Döring, Chiara, 2026, Führungsetage leer? Was Beschäftigte wirklich zur Führung motiviert, Studie im Rahmen des Projektes Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), Köln, https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/fuehrungsetage-leer-was-beschaeftigte-wirklich-zur-fuehrung-motiviert/
  • 2. Appelbaum, E., Bailey, T., Berg, P. & Kalleberg, A. L. (2000): Manufacturing Advantage:Why High-Performance Work Systems Pay Off. Cornell University Press.
  • 3. Malik, Fredmund (2006): Führen, Leisten, Leben. Wirksames Management für eine neue Welt. Frankfurt/New York: Campus Verlag.