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Psychische Probleme in der Ausbildung – Das können KMU tun

Psychische Probleme in der Ausbildung – Das können KMU tun

Unsere Umwelt und Arbeitswelt sind spürbar unsicherer und schneller geworden, das belastet viele Menschen, besonders jüngere. Entsprechend nehmen psychische Erkrankungen bei jungen Menschen deutlich zu. In kleinen und mittleren Unternehmen sind Ausbilderinnen und Ausbilder oft die ersten, denen Veränderungen bei Azubis auffallen und die diese ansprechen können. Eine Sensibilisierung für das Thema kann helfen, Belastungen früh aufzufangen, ehe die Probleme sich zuspitzen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Sprechen Sie Belastungen früh, wertschätzend und ohne Diagnose an – mit klaren Beobachtungen, offenen Fragen und konkreten nächsten Schritten.
  • Entlasten Sie den Ausbildungsalltag durch einfache Maßnahmen wie klare Prioritäten, kleinschrittige Aufgaben, feste Check-ins und verlässliche Ansprechpersonen.
  • Holen Sie externe Unterstützung hinzu, wenn Belastungen anhalten, sich verschärfen oder Gefährdungen erkennbar werden, und begleiten Sie Azubis aktiv bei der Weitervermittlung.
  • Ziel ist es nicht, Probleme zu therapieren, sondern die Ausbildung zu stabilisieren und Auszubildende sicher bis zum Abschluss zu begleiten.

Psychische Probleme in der Ausbildung gefährden Nachwuchssicherung

Psychisch bedingte Fehltage erreichen neue Höchststände. Bei den Versicherten der DAK lagen sie 2023 über 50 % höher als vor zehn Jahren. Besonders auffällig ist die Altersgruppe 20–24 Jahre: Hier stiegen die AU-Fälle aufgrund psychischer Belastungen von 2022 auf 2023 um 34 %. Dies kann auch Einfluss auf die Ausbildung haben: Manche Azubis bringen bereits Belastungen mit, andere geraten im Verlauf der Ausbildung unter Druck, sei es durch Prüfungen, Konflikte im Team, private Sorgen oder Unsicherheiten rund um die eigene Zukunft.

Für kleine und mittlere Unternehmen sind psychische Belastungen und der Umgang damit nicht nur ein Gesundheitsthema, sondern ein klarer Erfolgsfaktor:

  • Ausbildungsabbrüche vermeiden
    Jeder Abbruch kostet Zeit, Geld und Know-how. Frühzeitige Unterstützung senkt das Risiko deutlich.
  • Fehlzeiten reduzieren
    Psychisch bedingte Fehltage sind die häufigste Ursache für lange Ausfälle. Wer Belastungen früh erkennt, hält die Ausbildung stabil.
  • Arbeitgeberattraktivität steigern
    Azubis achten heute stark auf die Stimmung im Betrieb. Wer zeigt: „Hier wird mentale Gesundheit ernst genommen“, punktet im Wettbewerb um Nachwuchs.

Gut zu wissen!

Psychische Belastungen im Arbeitskontext gehören in die für Unternehmen verpflichtende Gefährdungsbeurteilung– auch für Azubis:
Rechtlicher Rahmen (§ 5 Abs. 3 Nr. Arbeitsschutzgesetz –ArbSchG): Arbeitgeber müssen Gefährdungen der Beschäftigten ermitteln und beurteilen – einschließlich psychischer Belastungen. Das gilt unabhängig von der Unternehmensgröße (§ 5 ArbSchG - Einzelnorm).

Psychische Probleme in der Ausbildung – 3 Tipps zur Prävention

Wichtig ist: Sie sind keine Therapeutinnen oder Therapeuten und das müssen Sie auch nicht sein. Im Betrieb geht es um eine professionelle Begleitung, die die Ausbildung stabilisiert. Ihre Aufgabe ist dabei:

  1. Veränderungen wahrnehmen (und nicht ignorieren).
  2. Früh und sensibel ansprechen (bevor sich etwas verfestigt).
  3. Den Ausbildungsalltag entlasten (mit Struktur, Prioritäten, Entlastung).
  4. Hilfe dazuholen (wenn es über den Ausbildungsrahmen hinausgeht).

Je früher Betriebe und Ausbildungsverantwortliche reagieren, desto eher lassen sich Belastungen abfangen. Das reduziert Fehlzeiten, beugt Ausbildungsabbrüchen vor und schafft Klarheit, wie Sie im Alltag Schritt für Schritt vorgehen können.

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Tipp 1: Warnsignale früh erkennen: Ampel-Orientierung im Ausbildungsalltag

Psychische Belastungen zeigen sich bei Azubis selten „auf einen Schlag“. Häufig sind es kleine Veränderungen im Verhalten, im Körperlichen oder im Miteinander, die sich über Wochen verdichten. Ein einzelner schlechter Tag ist deshalb noch kein Alarmzeichen. Wichtig ist der Verlauf: Was war früher normal und was hat sich spürbar verändert?

Achten Sie besonders auf eine Kombination aus mehreren Signalen, zum Beispiel:

  • Leistung und Lernen: Konzentrationsprobleme, mehr Flüchtigkeitsfehler, deutlich verlangsamtes Arbeiten, Prüfungs- oder Aufgabenvermeidung, plötzlicher Leistungsabfall.
  • Anwesenheit und Zuverlässigkeit: häufige Verspätungen, kurze unklare Fehlzeiten, stärkere Schwankungen zwischen „ganz da“ und „gar nicht da“.
  • Stimmung und Verhalten: Rückzug, ungewöhnliches Stillsein, Gereiztheit, Weinen, starke Nervosität, Überforderung bei einfachen Dingen, „wie neben sich stehen“.
  • Körperliche Hinweise: auffällige Müdigkeit, Schlafprobleme, häufige Kopf-/Bauchschmerzen, sichtbare Anspannung, Appetitveränderungen.
  • Soziales Miteinander: Konflikte, starke Unsicherheit im Kontakt, plötzliche Abwehr oder „Überanpassung“, Verlust von Humor/Lockerheit.

Wenn solche Veränderungen über mehrere Wochen anhalten oder sich verstärken, lohnt sich ein strukturiertes Vorgehen. Dabei hilft die Ampel-Orientierung: Sie macht schnell klar, was jetzt dran ist – beobachten, ansprechen oder sofort Hilfe holen.

Externe Unterstützung bei psychischen Problemen

Holen Sie externe Unterstützung dazu, wenn mindestens eines dieser Merkmale vorliegt:

  • Hinweise auf Selbst- oder Fremdgefährdung
    (z. B. Andeutungen wie „Ich will nicht mehr“, Selbstverletzungen, Suizidgedanken).
    → Das ist immer rot.
  • Starke, anhaltende Symptome über Wochen
    z. B. dauerhafte Niedergeschlagenheit, starke Ängste/Panik, massiver Rückzug, deutliche Schlafprobleme, völlige Überforderung trotz Entlastung.
  • Substanzkonsum, der den Arbeitsalltag betrifft
    Alkohol/Drogen im oder rund um den Betrieb, deutliche Ausfallerscheinungen.
  • „Abrutschen“ trotz betrieblicher Maßnahmen
    Sie haben entlastet, strukturiert, regelmäßig gesprochen – aber es wird klar schlechter.
    → Dann nicht weiter „im Betrieb reparieren“, sondern weitervermitteln. 

Wie Sie professionell weiterleiten (ohne Druck)

An professionelle Stellen weiterzuleiten funktioniert besser, wenn Sie den Schritt „normalisieren“ und konkret begleiten:
„Ich glaube, wir sollten jemanden dazuholen, der das professionell begleiten kann. Sie müssen das nicht allein organisieren – ich unterstütze Sie beim nächsten Schritt.“

Konkretes Vorgehen in drei Schritten:

  1. Sagen, warum: beobachtbare Entwicklung, keine Bewertung.
  2. Optionen nennen: 2–3 passende Stellen (siehe unten).
  3. Begleitung anbieten: Anruf gemeinsam, Termin suchen, Kontakt herstellen.
Porträt von KOFA-Expertin Miriam Schöpp

Psychische Belastungen bei Azubis lassen sich nicht komplett vermeiden, aber sie lassen sich früh erkennen und gut begleiten. Entscheidend ist nicht, alles lösen zu können, sondern aufmerksam zu sein, offen anzusprechen und klare nächste Schritte zu haben. Das stabilisiert die Ausbildung und hilft, Abbrüche zu vermeiden.

Miriam SchöppKOFA-Expertin für betriebliche Ausbildung

Tipp 2: Ansprechen und Akutsituationen: Was Sie sagen und tun können

Azubis sprechen oft nicht, wenn sie negative Folgen befürchten. Darum zählen die sogenannte „psychologische Sicherheit“ und ein respektvoller Gesprächseinstieg, der mit Beobachtungen beginnt, Wahlmöglichkeiten lässt und nicht ins Private drängt. Ziel ist keine Diagnose, sondern ein machbarer nächster Schritt und vor allem: Zuhören! Geben Sie Raum, lassen Sie Pausen zu und versuchen Sie nicht, sofort zu lösen oder zu bewerten. Oft ist es schon entlastend, wenn Azubis merken: Da hört mir jemand wirklich zu und nimmt mich ernst.
Der folgende Leitfaden kann als Orientierung zur Gesprächsführung dienen.

Gesprächsleitfaden in sechs Sätzen

  1. Beobachtung: „Mir ist aufgefallen, dass Sie in den letzten Wochen häufiger fehlen und sehr still sind.“
  2. Sorge: „Ich mache mir Gedanken, weil ich Sie sonst anders erlebe.“
  3. Offene Frage: „Was ist gerade schwierig – in der Ausbildung oder außerhalb?“
  4. Wahl lassen: „Sie müssen nichts Privates erzählen. Mir geht es darum, was wir hier im Betrieb konkret machen können.“
  5. Auf vorhandene Ressourcen fokussieren: „Was hat Ihnen in solchen Situationen früher geholfen?“, „Wer könnte Sie bei der Bewältigung Ihres Problems unterstützen?“
  6. Verabreden: „Lassen Sie uns einen kleinen Schritt festlegen und am Freitag kurz schauen, ob es besser wird.“

Gesprächseinstiege, die gut funktionieren können:

  • „Ich möchte nicht in Ihr Privatleben eindringen – mir geht es darum, dass die Ausbildung für Sie weiter machbar bleibt.“
  • „Was brauchen Sie im Arbeitskontext, um mit Ihrer Symptomatik gut umgehen zu können?
  • „Wir können uns Hilfe dazuholen, Sie sind damit nicht allein.“
  • „Es ist okay, wenn Sie gerade noch keinen Plan haben. Wir machen das Schritt für Schritt.“

Wertschätzende Kommunikation mit Auszubildenden beginnt mit Beziehungsorientierung statt sofortiger Problemlösung: Beobachtungen benennen, Besorgnis mitteilen und ein Gesprächsangebot machen, das auf Freiwilligkeit beruht.

Tobias Hoffmann Psychologe und Projektmanager bei Kopfsachen e. V.

Tipp 3: Konkrete Entlastung im Betrieb: Hilfsmittel und typische Stolperfallen

Viele Belastungen lassen sich nicht sofort beseitigen. Aber Sie können den Alltag so gestalten, dass er nicht zusätzlich belastet. Häufig reichen kleine, klare Anpassungen, und das funktioniert auch mit nur einem oder zwei Azubis:

Beispiele für „Sofort-Entlastung“:

  • Aufgaben kleinschrittig planen: „Heute Teil A, morgen B.“
  • Pro Tag gemeinsam Top-3-Prioritäten festlegen.
  • Kurze Lern-/Arbeits-Sprints statt langer Blöcke.
  • Ruhig(er)en Arbeitsplatz oder feste Kurzpausen ermöglichen.
  • „Buddy“ im Team benennen als schnelle, niedrigschwellige Anlaufstelle.

Ausbildungsorganisation

  • Wöchentliches 10-Min-Check-in fest einplanen (nicht nur „bei Bedarf“).
  • Prüfungsphasen realistisch planen: Was ist bis wann machbar?
  • Erwartungen schriftlich klären (z. B. in Form einer Checkliste), das reduziert Kopf-Stress.

Soziale Sicherheit

  • Zweite Vertrauensperson neben der Ausbilderin oder dem Ausbilder sichtbar benennen.
  • Kurze Team-Rituale im (Azubi-) Team: „Was lief gut, was war schwer?“
    Das zeigt: Auch andere erleben Druck (auch man selbst) – man ist damit nicht allein.

Typische Stolperfallen – und bessere Alternativen

Viele Betriebe handeln aus guter Absicht, aber manchmal ungewollt kontraproduktiv. Beispiele dafür sind:

  • „Meine Tür ist immer offen“ wird selten genutzt.
    Besser: feste 10-Min-Sprechzeit pro Woche.
  • Zu schnell privat werden: „Was ist bei Ihnen zu Hause los?“ kann abschrecken.
    Besser: „Was brauchen Sie hier im Betrieb, damit Sie gut durch den Tag kommen?“
  • Rettungsreflex ohne Grenzen: Ausbildende geraten in Dauer-Seelsorge-Stress.
    Besser: Klare Rolle und früh externe Stellen einbinden.
  • Nach dem Gespräch passiert nichts Sichtbares: Vertrauen bricht, wenn es folgenlos bleibt.
    Besser: Eine konkrete Anpassung sofort umsetzen.
  • Bagatellisieren oder Druck machen: Azubis lernen, reden lohnt sich nicht.
    Besser: „Danke, dass Sie das sagen. Wir schauen jetzt, was hilft.“

Ausbildende stärken: gemeinsames Vorgehen und externe Qualifizierung

Damit Ausbilderinnen und Ausbilder in Belastungssituationen sicher handeln können, braucht es nicht unbedingt ein aufwändiges Fortbildungskonzept. Ein paar effektive Stunden Trainingszeit können schon große Wirkung haben: Alle, die die Azubis begleiten, kennen dieselben Warnsignale, denselben Gesprächseinstieg und dieselben Grenzen und haben das einmal praktisch geübt.

So könnte das aussehen:

  1. Basis-Input (intern, ca. 2 Std.): Warnsignale, Gesprächsstart, rote Grenzen.
  2. Praxis-Training (extern, 1 Tag/2 Halbtage): Rollenspiele, Fallarbeit, Weiterleitung.
  3. Quartals-Austausch (30 Min): „Was hat geholfen, was nicht?“

Mini-Tool: Wöchentlich eine 3-Zeilen-Beobachtungsnotiz
Was sehe ich? Seit wann? In welchen Situationen? Was ist der nächste Schritt?
Das schafft Klarheit und senkt Hemmschwellen im Team.

Externe Angebote 

Wenn Ihr ausbildendes Personal sich intensiver mit dem Thema „psychische Belastungen bei Azubis“ auseinandersetzen möchte, gibt es externe Angebote. Zum Beispiel:

MHFA (Mental Health First Aid) Youth – „Erste Hilfe für psychische Gesundheit“
Das Programm qualifiziert Mitarbeitende, psychische Krisen bei Jugendlichen früh zu erkennen, sicher anzusprechen und zu passenden Hilfen zu begleiten. Der Kurs „Erwachsene helfen Jugendlichen“ umfasst typischerweise ca. 14 Stunden und ist explizit auch für Unternehmen buchbar.

IHK-Seminare zu psychischen Krisen in der Ausbildung
Mehrere IHKs bieten spezielle Seminare für Ausbilderinnen und Ausbilder an – z. B. zu „psychischen Krisensituationen in der Ausbildung“ oder „psychischer Gesundheit bei Auszubildenden“. Inhalte sind Frühwarnzeichen, sensible Ansprache, Maßnahmen im Betrieb und Weiterleitung an externe Stellen.

Spezialisierte Bildungsanbieter mit Fokus „psychisch auffällige Azubis“
Es gibt Weiterbildungen, die sehr konkret an Ausbildungsfällen arbeiten (Umgang mit Angst, Depression, Sucht, Mobbing im Azubi-Kontext, Gesprächsführung, Beurteilung der Ausbildungsfähigkeit, Weiterleitung).

Angebote aus Arbeitsschutz/Betrieblicher Gesundheitsförderung
Berufsgenossenschaften und weitere Träger bieten Seminare zu Stress, psychischer Gesundheit, gesundheitsfördernder Führung und Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen an.

Externe Trainings für Azubis 

Kopfsachen e. V. – Workshops zur mentalen Gesundheitskompetenz
Kopfsachen entwickelt Programme für Jugendliche/junge Erwachsene, um mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und den Umgang mit psychischen Krisen zu vermitteln. Es gibt Workshops und Materialien, die genau auf die Lebenswelt junger Menschen zugeschnitten sind – u. a. Präventionsprogramme in (Berufs-)Schulen wie „MegA – Mental gesund durch die Ausbildung“.

EducAid e. V. – „Mentale Gesundheit für Azubis“
Bietet Workshops speziell für Auszubildende, u. a. zu mentaler Stärke, Stressbewältigung und Resilienz in der Ausbildung.

Krankenkassen-Angebote für Azubis
Viele Krankenkassen haben eigene Programme, die Azubis beim Umgang mit Stress und psychischen Belastungen unterstützen. Für Betriebe lohnt sich der direkte Kontakt zur regionalen Kasse, weil sich viele Formate kostenfrei oder bezuschusst in Betrieb oder Berufsschule durchführen lassen.

Beispiele:

  • AOK: Azubi-Programme wie „Gesunde Talente“ oder regionale Resilienz-/Stresskompetenz-Workshops, teils als Reihe über die Ausbildungszeit.
  • IKK classic / regionale IKKs: Formate wie #missionmacher (Gesundheit & Ausbildungsstress) sowie Azubi-Gesundheitstage/Workshops zu Stressbewältigung.
  • BARMER: Schul-/Berufsschulprogramme zur psychischen Gesundheit (z. B. MindMatters) in Kooperation mit Berufsschulen.
Mitarbeiterin: Miriam Schöpp

Unsere KOFA-Expertin

Miriam Schöpp

Miriam Schöpp ist Senior Referentin für berufliche Bildung im KOFA. Ihre Themenschwerpunkte liegen in der Aus- und Weiterbildung sowie im betrieblichen Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Durch ihre langjährige Erfahrung als Ausbilderin kennt sie die Chancen und Herausforderungen der betrieblichen Praxis aus erster Hand. Beim KOFA entwickelt sie Inhalte, die Unternehmen dabei unterstützen, Ausbildung und Weiterbildung erfolgreich zu gestalten und die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Neben ihrer inhaltlichen Arbeit hält Miriam Schöpp regelmäßig Vorträge vor unterschiedlichen Zielgruppen und bringt ihre Expertise in praxisnahe Handlungsempfehlungen und Publikationen des KOFA ein.

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