Duale Berufsausbildung

Ein beliebtes Erfolgsmodell

  • Selber auszubilden ist der beste Weg, einem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Sie können Schritt-für-Schritt sicherstellen, dass Ihr Auszubildender alle notwendigen Kompetenzen erwirbt.
  • Ob Sie alle Voraussetzungen als Ausbildungsbetrieb mitbringen prüft die Kammer. Als Ausbilder haben Sie zahlreiche Rechte aber auch Pflichten. Verschaffen Sie sich einen Überblick in der KOFA-Handlungsempfehlung.
  • Sprechen Sie frühzeitig mit ihrem Auszubildenden über eine mögliche Weiterbeschäftigung und Karrieremöglichkeiten. So können Sie die Nachwuchskraft im Unternehmen halten.

Jedes Jahr starten hunderttausende Jugendliche mit einer dualen Ausbildung im technisch-gewerblichen oder im kaufmännischen Bereich in ihre berufliche Zukunft. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis garantiert eine hohe Ausbildungsqualität. Die Ausbildung im Betrieb ist das Herzstück, der Besuch der Berufsschule vermittelt das theoretische Rüstzeug. Daher investieren über 400.000 Betriebe in die duale Ausbildung. Mehr als 320 verschiedene Berufe stehen zur Auswahl.
Aufgrund zunehmend komplexerer Aufgaben und steigender Anforderungen brauchen Unternehmen mehr denn je gut ausgebildete Nachwuchskräfte, die genau die Fertigkeiten beherrschen, die das Unternehmen benötigt. Hilfreiches Praxiswissen zur dualen Berufsausbildung haben wir in unserer Handlungsempfehlung zusammengestellt. Begleitend zu den Ausbildungsberufen können sogenannte Zusatzqualifizierungen erworben werden. Wie das geht und was Sie beachten müssen, erfahren Sie in unserer Checkliste.

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Nutzen der dualen Berufsausbildung

  • Fachkräftegewinnung: Angesichts zunehmender Fachkräfteengpässe wird es immer schwieriger, geeignete Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu finden. Durch die Ausbildung können Sie Rekrutierungsproblemen vorbeugen und Ihren Fachkräftebedarf decken, ohne sich vom Arbeitsmarkt abhängig zu machen.
  • Produktivität während der Ausbildung: Schon während der Ausbildung können Sie Ihre Auszubildenden erfolgreich in die Prozesse Ihres Unternehmens einbinden. Je nach Beruf können Auszubildende im Laufe der Ausbildung auch anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.
  • Unternehmensimage: Ihr Engagement in der Ausbildung fördert die Attraktivität Ihres Unternehmens. Kunden, Geschäftspartner und eigene Mitarbeiter werden positiv darauf reagieren.
  • Reduktion von Unsicherheit: Während der Ausbildung lernen Sie Ihre Auszubildenden sehr gut kennen. Wenn Sie am Ende der Ausbildung die ausgelernte Fachkraft übernehmen, kennen Sie deren Kompetenzen und Arbeitsweise bereits und wissen, ob diese Ihren Anforderungen entsprechen.
  • Passgenau ausbilden: Fachkräfte, die in Ihrem Unternehmen ausgebildet wurden, kennen die betrieblichen Besonderheiten. Sie können in der Ausbildung zudem bewusst Schwerpunkte setzen und so für zukünftigen Bedarf passgenau qualifizieren. So bedarf es keiner oder nur kurzer Einarbeitungsphasen bei Übernahme Ihrer (ehemaligen) Auszubildenden.

Kosten der dualen Berufsausbildung

  • Personalkosten des Auszubildenden: In der Ausbildung fallen für Ihr Unternehmen Kosten in Form von Ausbildungsvergütung und Sozialleistungen für die Auszubildenden an. Die Höhe der Ausbildungsvergütung hängt vom jeweiligen Ausbildungsberuf ab und steigt in der Regel mit jedem Ausbildungsjahr.
  • Personalkosten des Ausbildungspersonals: Es fallen zudem Lohnkosten für die Ausbilderinnen und Ausbilder Ihres Unternehmens an, die während den betrieblichen Ausbildungsphasen ihren regulären Tätigkeiten nicht in vollem Umfang nachgehen können. Wenn Sie selbst als Ausbilderin oder Ausbilder aktiv werden, müssen Sie einplanen, dass Sie für andere Aufgaben weniger Zeit haben.
  • Sachkosten: Es können Sachkosten durch die Ausstattung des Arbeitsplatzes entstehen. Dazu zählen beispielsweise Kosten für Werkzeuge oder Übungsmaterialien, die für die Auszubildenden angeschafft werden. Eventuell muss auch ein neuer Arbeitsplatz eingerichtet und beispielsweise ein Schreibtisch gekauft werden.
  • Suchkosten: Möglicherweise finden Sie nicht auf Anhieb geeignete Auszubildende. Für die Suche nach der oder dem passenden Auszubildenden können Kosten entstehen, zum Beispiel wenn Sie den Ausbildungsplatz bewerben möchten. Zudem kann Sie die Suche auch Zeit kosten. Diese Kosten können aber bei jeder Einstellung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anfallen.

Welche Anforderungen müssen erfüllt werden?

  • Anforderungen an die Auszubildenden: Eine duale Ausbildung erfordert keinen formalen Schulabschluss und ist an kein bestimmtes Alter gebunden. Grundsätzlich kann jede oder jeder eine duale Ausbildung durchlaufen, auch als zweite Ausbildung oder im höheren Alter.
    Daher können Sie Beschäftigten, die bisher keine Berufsausbildung haben, in Ihrem Unternehmen eine duale Ausbildung anbieten. Auch Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sind häufig für eine duale Ausbildung zu gewinnen.
  • Anforderungen an den Ausbildungsbetrieb: Ihr Unternehmen muss in der Lage sein, den Auszubildenden die notwendigen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten für den jeweiligen Beruf zu vermitteln. Das kann auch im Verbund mit anderen Unternehmen geschehen.
    Dazu müssen Sie einerseits über die erforderliche Arbeitsausstattung wie Büroräume, Werkstätten und Werkzeuge verfügen. Ob diese Voraussetzungen in Ihrem Unternehmen gegeben sind, prüft die für Sie zuständige Kammer.
  • Anderseits müssen Sie eine Ausbilderin oder einen Ausbilder benennen, die oder der die persönlichen, fachlichen und pädagogischen Fähigkeiten für die praktische Ausbildung nachweisen kann. Dazu braucht es eine gewisse Vorbildung und Berufserfahrung. Meisterinnen und Meister können immer ausbilden, viele andere Fachkräfte auch. Die persönlichen Voraussetzungen bringen mit sich, dass die verantwortliche Person nicht für eine schwere Straftat, insbesondere nach dem Jugendstrafrecht, verurteilt wurde.
  • Vor dem Start der dualen Berufsausbildung
    Etwa ein Jahr vor Ausbildungsbeginn können Sie mit der Rekrutierung des neuen Azubi-Jahrgangs starten. Ausführliche Tipps zur Gestaltung des Rekrutierungs- und Auswahlverfahrens von Auszubildenden finden Sie in der entsprechenden Handlungsempfehlung.

Ausbildungsvertrag und weitere Notwendigkeiten

Wenn Sie eine Auszubildende oder einen Ausbildenden einstellen wollen, schließen Sie mit ihr oder ihm und bei Minderjährigen gemeinsam mit den Erziehungsberechtigen einen Ausbildungsvertrag. Darin wird geregelt:

  • Die Dauer der Ausbildung: Je nach Ausbildungsberuf sind zwei bis dreieinhalb Jahre üblich; sowohl Verkürzung als auch Verlängerung sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Beides kann bei der zuständigen Kammer beantragt werden.
  • Die Form der Ausbildung: Die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung richtet sich vor allem an junge Eltern. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Netzwerkes Teilzeitberufsausbildung.
  • Die Ausbildungsvergütung: Die Entlohnung Ihrer Auszubildenden sollte jährlich ansteigen und ist häufig in Tarifverträgen geregelt. Eine Übersicht über Ausbildungsvergütungen finden Sie beim Bundesinstitut für Berufsbildung.
  • Der Urlaubsanspruch, die Überstundenregelungen und die Arbeitszeiten: Bei minderjährigen Auszubildenden sind hierbei zusätzlich die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu beachten.

Der unterzeichnete Ausbildungsvertrag muss bei der zuständigen Kammer eingereicht werden. Diese trägt ihn in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse ein. Auch jede vertragliche Änderung während der Ausbildung muss an die Kammer gemeldet werden.

Beachten Sie, dass die Auszubildenden ebenso bei der Sozialversicherung, Krankenkasse und zur Lohnsteuer anzumelden sind.

Ihre Auszubildenden müssen Sie in der Regel bei der zuständigen Berufsschule anmelden. Die Berufsschulpflicht endet meistens mit 18 Jahren; die Regelungen in den Bundesländern sind jedoch unterschiedlich. Empfehlenswert ist der Besuch der Berufsschule unabhängig davon aber auf jeden Fall.

Für den Erfolg der dualen Ausbildung kann es hilfreich sein, die Eltern Ihrer Auszubildenden mit ins Boot zu holen. Sie üben großen Einfluss darauf aus, mit welcher Haltung die Jugendlichen die Ausbildung absolvieren. Suchen Sie das Gespräch. Eine Einladung zu einem gemeinsamen Betriebsrundgang kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein. Sie können auch Elternabende veranstalten, wenn Sie mehrere Auszubildende beschäftigen.

Betrieblichen Ausbildungsplan erstellen

Ein betrieblicher Ausbildungsplan dient vor allem dazu, die betriebliche Ausbildung fachlich und zeitlich zu strukturieren: Welche Bereiche soll die oder der Auszubildende in welcher Reihenfolge durchlaufen? Welche fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, welche Arbeitsmethoden und -techniken sollen die oder der Auszubildende erlernen? Wie lange sollen die einzelnen Ausbildungsschritte dauern? Wie wollen Sie Lernfortschritte beobachten?

Für die betriebliche Ausbildung haben Sie Handlungsspielraum bezüglich der Vermittlung der Inhalte. Hier können spezifische Anforderungen in Ihrem Unternehmen berücksichtigt werden. So können Sie zum Beispiel Ihren Auszubildenden den Umgang mit einer in Ihrem Unternehmen wichtigen Maschine oder einem Computerprogramm beibringen. Für alle Beteiligten ist es vorteilhaft, wenn Ihre Auszubildenden einen breiten Überblick über alle Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen bekommen und dadurch im Anschluss an die Ausbildung vielfältig einsetzbar sind. Sie können die Leistungsfähigkeit Ihrer Auszubildenden besonders herausfordern und testen, indem Sie diese eigenständig kleinere Projekte bearbeiten lassen.

Rechte und Pflichten

Als Ausbildungsbetrieb sind Sie ebenso wie die Auszubildenden an bestimmte Pflichten gebunden. Gleichzeitig haben beide Seiten aber auch feste Rechte. Durch die Regelungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) wird die duale Berufsausbildung für alle Beteiligten planbar. In den §§ 14 bis 16 des BBiG finden Sie genauere Informationen.

Für die meisten Ausbildungen sind Ausbildungsnachweise zu führen. Hier sollen die Auszubildenden kurz berichten, was sie im Rahmen der Ausbildung in Ihrem Betrieb und in der Schule gelernt haben. Informieren Sie sich bei Ihrer Kammer, ob diese Nachweise in einer bestimmten Form zu führen sind und ob sie als Voraussetzung zur Prüfungszulassung gelten. Vor allem am Anfang kann es sinnvoll sein, die Ausbildungsnachweise gemeinsam mit den Auszubildenden auszufüllen. Auf jeden Fall sollten die Ausbilderin oder der Ausbilder regelmäßig ein Auge darauf haben.

Zur Sicherung des Ausbildungserfolgs ist die Zusammenarbeit mit der Berufsschule sehr wichtig. Knüpfen Sie Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern Ihrer Auszubildenden, um bei Problemen gemeinsam reagieren zu können. Schauen Sie sich die Berufsschulzeugnisse an und unterstützen Sie die Jugendlichen notfalls mit Stütz- oder Nachhilfeunterricht dabei, Wissenslücken zu schließen.

Führen Sie möglichst nach jedem Ausbildungsabschnitt ein Feedbackgespräch. So können Sie frühzeitig erkennen, welche Neigungen und Entwicklungsmöglichkeiten Ihre Auszubildenden haben. So können Sie auch gezielt Zusatzqualifikationen anbieten. Eine Übersicht der möglichen Zusatzqualifikationen für Azubis finden Sie in der Datenbank AusbildungPlus.

Ausbildungsende

Die selbst ausgebildete Nachwuchskraft im Unternehmen zu halten gelingt Ihnen am ehesten, wenn Sie frühzeitig mit den Jugendlichen über ihre Karrieremöglichkeiten in Ihrem Unternehmen sprechen. Frühestens ein halbes Jahr vor Abschluss der Ausbildung können Sie eine Vereinbarung über die Weiterbeschäftigung treffen, aber es empfiehlt sich, schon früher darüber zu sprechen.

Für die Prüfungsvorbereitung sollten Sie Ihren Auszubildenden ausreichend Zeit einräumen – eventuell, indem Sie sie für eine gewisse Zeit von der sonstigen Arbeit in Ihrem Unternehmen freistellen. Es fördert die Motivation, wenn die Kolleginnen und Kollegen beim Lernen unterstützen, abfragen oder Tipps geben. Wenn die oder der Auszubildende die Prüfung nicht besteht, kann diese in der Regel zweimal wiederholt werden. Beide Seiten können die Verlängerung des Ausbildungsverhältnisses bis zum nächsten Prüfungstermin beantragen.

Mit der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse durch den Prüfungsausschuss endet das Ausbildungsverhältnis. Wenn Sie keine Vereinbarung über die Weiterbeschäftigung getroffen haben und Ihre Absolventin oder Ihren Absolventen nach diesem Zeitpunkt weiter beschäftigen, begründet dies automatisch ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Weiterführende Informationen

  • Das Programm „Passgenaue Besetzung“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), unterstützt kleine und mittlere Betriebe dabei, neue Talente zu finden. Die Beraterinnen und Berater erarbeiten gemeinsam mit den Betrieben ein Profil der Ausbildungsstelle sowie ein Azubi-Anforderungsprofil, übernehmen die Bewerbersuche, machen gezielte Vorschläge von geeigneten Bewerbern und Bewerberinnen in einer Vorauswahl, informieren generell rund um das Thema „Berufsausbildung“ und über weitere Unterstützungsmöglichkeiten. Auch unterstützen die Beraterinnen und Berater bei Formalitäten u. a. zum Abschluss eines Ausbildungsvertrages.
  • Die Datenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit bietet hilfreiche Informationen für die Auswahl des passenden Ausbildungsberufs, zu den Ausbildungsinhalten sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten rund um die unterschiedlichen Berufe.
  • Auf der Internetseite des Bundesinstituts für Berufsbildung findet sich ein Verzeichnis aller Ausbildungsberufe. Umfassende Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen – beispielsweise Ausbildungsordnungen und schulische Rahmenlehrplänen – unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Berufe sowie bei der Umsetzung in Ihrem Unternehmen.
  • Das Bundesinstitut für Berufsbildung stellt auf seinen Seiten eine Zusammenstellung der für die verschiedenen Ausbildungsberufe in den unterschiedlichen Bundesländern zuständigen Stellen zur Verfügung.
  • Unternehmerinnen und Unternehmer mit Migrationshintergrund sind in allen Branchen Deutschland zu finden. Neben der Beschäftigung von Fachkräften, können Sie auch in der Ausbildung aktiv werden. Das Portal „Unternehmen bilden aus! Eine Anleitung mit Praxisbeispielen“ stellt nicht nur das deutsche Ausbildungssystem vor, sondern zeigt Schritt-für-Schritt auf, wie Unternehmen eigene Fachkräfte ausbilden können. Dabei kommen auch die Unternehmerinnen und Unternehmer selbst zu Wort. Ein Blick auf die Webseite lohnt sich für alle (zukünftigen) Ausbilder – ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
  • Das Portal „Ausbildernetz“ der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft sowie des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung gibt Unternehmen Hilfestellungen für alle Phasen der Ausbildung. Es umfasst Tipps zur Bewerberauswahl, Checklisten und Vorschläge zu Fähigkeits- und Anforderungsprofilen.
  • Das Informationsportal zum Programm „JOBSTARTER“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Ausbildungsstrukturen wie Verbundausbildungen zu entwickeln und zu verbessern.
  • Mit dem anonymen Onlinecheck einer niedersächsischen IHK können Unternehmen herausfinden, wie attraktiv sie für Auszubildende sind und in welchen Handlungsfeldern sie Verbesserungsmöglichkeiten haben.
  • Das Projekt „Stark für Ausbildung“ der Bildungsorganisationen der IHK und HWK will Ausbilder besser befähigen, auch benachteiligte Jugendliche zum erfolgreichen Abschluss ihrer dualen Ausbildung zu führen.

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