Geflüchtete als Auszubildende? Warum nicht!

Sie möchten als Unternehmen einen Beitrag zur Integration von Geflüchteten leisten? Sie haben Schwierigkeiten, Ihre Ausbildungsstellen zu besetzen? Dann könnten Sie in der Ausbildung neue Wege gehen, von denen beide Seiten profitieren.

In letzter Zeit sind viele Menschen zu uns gekommen, die neben einem sicheren Leben auch die Chance auf eine berufliche Zukunft in Deutschland suchen. Geflüchtete sind häufig bereit, vollen Einsatz zu bringen und diese Chance zu ergreifen. Sie bringen andere Erfahrungen und Voraussetzungen mit als übliche Bewerber. Sie haben nicht immer von Anfang an fortgeschrittene Deutschkenntnisse und können auf der Flucht traumatische Erfahrungen gemacht haben. Mitunter müssen sie auch schulische Kenntnisse noch aufholen. Aber sie bringen meist eine Menge mit: Motivation, Durchhaltevermögen, Erfahrung im Umgang mit schwierigen Situationen und eine große persönliche Reife. Oft können sie zusätzlich mit praktischen Berufserfahrungen punkten, die sie in ihrem Heimatland gemacht haben.

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Vorteile

Wenn Sie Flüchtlinge ausbilden, können Sie sowohl einen humanitären Beitrag zur Integration leisten als auch eine Reihe von Vorteilen für Ihr Unternehmen realisieren:

  • Fachkräftenachwuchs sichern: Indem Sie selbst ausbilden und dabei Flüchtlinge einbeziehen, wächst Ihre Unabhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt. So haben Sie es trotz des demografischen Wandels selbst in der Hand, Ihren Fachkräftebedarf zu decken.
  • Motivierte Auszubildende gewinnen: Personen, die auf der Flucht vor Krieg und auf der Suche nach einem besseren Leben in Deutschland weite Wege auf sich nehmen, haben dadurch Ausdauer und Willenskraft bewiesen. Viele berichten inzwischen positiv von der hohen Motivation und Leistungsbereitschaft Geflüchteter, die auch Ihnen in der Ausbildung nutzen kann.
  • Kulturelle Vielfalt stärken: Eine kulturell vielfältige Belegschaft kann die Kreativität und Innovationskraft im Unternehmen steigern. Der offene Umgang mit Neuem fördert alternative Sichtweisen und trägt dazu bei, neue Wege zu gehen.
  • Image steigern: Die Rekrutierung internationalen Personals und die Förderung der kulturellen Vielfalt können als Ausdruck Ihrer Unternehmensphilosophie verstanden werden. Dadurch nimmt Sie die Öffentlichkeit als modernes und weltoffenes Unternehmen wahr. Dies hilft Ihnen, sowohl internationale als auch inländische Fachkräfte aber auch Geschäftspartner zu gewinnen.

Kontaktaufnahme

Um geeignete Nachwuchskräfte zu finden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Grundsätzlich haben alle Kontaktmöglichkeiten ihre Vor- und Nachteile. Sie müssen für Ihr Unternehmen entscheiden, welche Vorgehensweise die geeignete ist. Häufig bietet sich die Kombination verschiedener Wege an. Die zielführendsten Optionen haben wir für Sie in einer Grafik zusammengestellt. Außerdem haben wir eine detailliertere Beschreibung der Kontaktwege mit Ansprechpartnern und mehr Tipps zum genaueren Vorgehen erstellt.

Einstellung

Die gute Nachricht zuerst: Rechtlich ist bei der Ausbildung Geflüchteter erstaunlich wenig zu beachten, sofern es sich um anerkannte Flüchtlinge handelt. Aber auch bei Geduldeten und Asylbewerbern gibt es viele Möglichkeiten für eine Ausbildung. Genaueres finden Sie in unserer Übersicht Ausbildung von Flüchtlingen.

Kompetenzen einschätzen

Haben Jugendliche ihre Schulzeit in Deutschland absolviert, können erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder deren Kenntnisstand in der Regel gut einschätzen. Viele Flüchtlinge haben jedoch Teile oder sogar ihre gesamte Schulzeit im Ausland verbracht. Dort haben sie mitunter schon eine schulische oder berufliche Ausbildung begonnen oder an einer Universität studiert. Der Umfang und die Inhalte dieser Bildungsangebote können sich von Angeboten in Deutschland stark unterscheiden. Hinzu kommt, dass Flüchtlinge nicht immer alle Zeugnisse und Zertifikate bei der Flucht mitnehmen konnten. Andere Neuankömmlinge haben die Schule in ihrem Heimatland wiederum nur wenige Jahre besucht. Für Ausbildungsverantwortliche ist es daher im Vorhinein schwer einzuschätzen, auf welches Vorwissen sie bei diesen Jugendlichen aufbauen können und welche Bereiche besonders zu fördern sind. Im bq-Portal finden Sie zahlreiche Informationen zu den Bildungssystemen der wichtigsten Herkunftsländer von Geflüchteten, wie Syrien, Afghanistan oder Irak. Diese helfen Ihnen dabei, die erworbenen Kenntnisse Ihrer Kandidatinnen und Kandidaten besser einzuschätzen.

Sprachkenntnisse aufbauen

Insbesondere ausreichende Sprachkenntnisse sind Grundvoraussetzung, um in eine Ausbildung starten zu können. Wie Sie das Sprachniveau von Geflüchteten einschätzen und wie Sie Auszubildende unterstützen können, ihre Deutschkenntnisse weiter zu verbessern, finden Sie in unseren Empfehlungen zur berufsbezogenen Sprachförderung. Bedenken Sie, dass auch andere Auszubildende vor Ausbildungsbeginn nicht alle Fachbegriffe kennen.

Auf die Ausbildung vorbereiten

Wenn ein Geflüchteter die Anforderungen an eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen nicht von Anfang an erfüllt, muss das kein Ausschlusskriterium sein. Mit der Einstiegsqualifizierung (EQ) besteht eine äußerst vielversprechende Möglichkeit, Kandidatinnen und Kandidaten über einen längeren Zeitraum im Rahmen eines Praktikums kennenzulernen und auf eine Ausbildung vorzubereiten. Sechs bis maximal zwölf Monate sind die Teilnehmer in Ihrem Betrieb. In dieser Zeit lernen Sie die Arbeitsabläufe im Betrieb und ihren Ausbildungsberuf kennen. Gleichzeitig können Sie als Unternehmen die Motivation und Leistungsfähigkeit der potenziellen Auszubildenden gut einschätzen. Die lokale Arbeitsagentur übernimmt hierbei auf Antrag bis zu 231 Euro der monatlichen Vergütung sowie einen Teil der Sozialversicherungsbeiträge. Und das Beste: Wenn die Einstiegsqualifizierung erfolgreich verläuft und es zu einem Ausbildungsvertrag kommt, rechnet sich dies auch in der Ausbildung, da Sie am bereits Gelernten gut anknüpfen können. Mehr zum Thema Einstiegsqualifizierung erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung zur Berufsvorbereitung im Betrieb.

Integration

Damit eine Ausbildung erfolgreich verlaufen kann, müssen Auszubildende möglichst gut integriert werden. Berücksichtigen Sie als Arbeitgeber folgende Dimensionen:

  • Fachliche Integration
  • Integration ins Team
  • Sprachliche Integration
  • Gesellschaftliche Integration

Ihr Unternehmen profitiert davon: Fühlt sich Ihre Nachwuchskraft gut integriert, ist ein erfolgreicher Ausbildungsverlauf wahrscheinlicher, die Produktivität steigt und der Wunsch nach einer Zusammenarbeit auch im Anschluss an die Ausbildung verfestigt sich.

Fachliche Integration

Auch wenn Ihre Nachwuchskräfte in der Regel keine betriebliche Berufsausbildung abgeschlossen haben, haben einige von ihnen bereits im Heimatland gearbeitet. Sie sind häufig älter als inländische Auszubildende, die meist direkt von der Schule kommen. Ihre Ausbilder haben es also mit jungen Erwachsenen zu tun, die sie anders ansprechen können und sollten als 15- oder 16-jährige Jugendliche. Das heißt, dass Sie die Berufserfahrung und die bereits erworbenen Kompetenzen der jungen Menschen wertschätzen und so weit wie möglich darauf zurückgreifen. Die Ausbilder sollten nicht nur Lerninhalte vermitteln, sondern auch die Rolle eines Mentors übernehmen und dem oder der Geflüchteten persönlich zur Seite stehen. Gerade zu Beginn ist eine enge persönliche Kommunikation eine Investition, die sich über die gesamte Ausbildung auszahlt. Neben Ihrem Ausbilder beziehungsweise Ihrer Ausbilderin können auch andere Beschäftigte in Frage kommen. Generell sollten Sie darauf achten, dass die Mentoren ausreichend Freiraum für die zusätzliche Aufgabe haben. Wichtig sind vor allem soziale und interkulturelle Kompetenzen.

Regelmäßiges Feedback und offene Kommunikation
Junge Nachwuchskräfte wissen in der Regel zu Beginn ihrer Tätigkeit nicht, inwiefern ihre Arbeitsleistung den Erwartungen entspricht. Das trifft auf Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu. Bei geflüchteten Menschen kommt hinzu, dass es kulturspezifische Unterschiede im Arbeitsalltag geben kann, etwa wenn die Arbeitspausen anders als im Herkunftsland geregelt sind. Daher ist die regelmäßige Rückmeldung durch eine betreuende Person am Anfang besonders wichtig. Eine offene Kommunikation untereinander trägt zu einer schnellen Einarbeitung bei. Hierzu gehört es, Missstände direkt anzusprechen und bei guter Arbeit zu loben.

Nachhilfe
In der Regel wird Ihre Nachwuchskraft auch die Berufsschule besuchen. Dies kann sich als Herausforderung erweisen, da sich sprachliche Hürden – insbesondere beim Lesen und Schreiben – bemerkbar machen können. Es ist daher von Vorteil, mit Ihren Auszubildenden kontinuierlich über den Lernfortschritt in der Berufsschule zu sprechen und zudem in Abstimmung mit den Lehrkräften individuellen Förderbedarf zu identifizieren. Darauf aufbauend können Sie aktiv Unterstützung leisten, indem Sie Nachhilfe anbieten und bei der Prüfungsvorbereitung helfen. Eventuell ist bei Ihnen auch ein starkes Miteinander mit anderen Auszubildenden oder jungen Fachkräften möglich, die sich mit den gleichen Inhalten befassen oder bereits befasst haben. Zwar wird auch eine solche intensivere Zusammenarbeit Zeit in Anspruch nehmen, gleichzeitig bietet sie jedoch die Möglichkeit persönlich zu reifen.

Lernmöglichkeiten schaffen
Die Schaffung von Lerngelegenheiten am Arbeitsplatz kann für Ihre neuen Auszubildende eine wichtige Unterstützung sein: Die Wohn- und Lernbedingungen von Geflüchteten sind mitunter schwierig. Eventuell stehen Ihrer Nachwuchskraft keine privaten Rückzugsmöglichkeiten zum Lernen zur Verfügung. Daher kann es sich anbieten in Ihrem Betrieb einen speziellen Lernraum anzubieten.

Integration ins Team

Gemeinsame Unternehmungen können Vertrauen und Zusammenhalt schaffen und so das Wir-Gefühl stärken. Kommt ein geflüchteter Auszubildender ins Team, sind solche Angebote besonders wertvoll. Ohne ihre Familien und ohne die gewohnte Umgebung fehlt den Neuankömmlingen anfangs oft der Halt, so dass Ausbildern, Mitauszubildenden und Arbeitskollegen eine wichtige Rolle zukommt. Neben Projektarbeiten der Auszubildenden oder Betriebsfeiern können Sport oder kulturelle Veranstaltungen geeignete gemeinsame Aktivitäten sein.

Einige Flüchtlinge, die in Deutschland ankommen, haben Traumatisches erlebt und leiden an psychischen und physischen Folgewirkungen. Als Trauma gilt ein Erlebnis von außergewöhnlicher Bedrohung, das den Menschen in seinem ganzen Wesen erschüttert. Als Folge kann sich eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entwickeln. Seien Sie geduldig im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Zuhören hilft, wenn der Betroffene Ihnen etwas über seine Erlebnisse erzählen möchte – erzwingen sollten Sie aber nichts. Helfen Sie Geflüchteten mit PTBS bei der Aufnahme von Kontakten, ermuntern Sie die Betroffenen, Hobbys nachzugehen und ihre Freizeit aktiv zu gestalten. Bei Bedarf können Sie auch therapeutische Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen. Diese gibt es beispielsweise bei psychosozialen Zentren, der Caritas, dem Deutschen Roten Kreuz oder Vereinen wie Xenion und Refugio.

Zur Vorbereitung Ihrer Belegschaft auf die Ausbildung von Flüchtlingen in Ihrem Unternehmen können Sie interkulturelle Trainings im Unternehmen organisieren oder Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer externen Weiterbildung schicken. Insbesondere für Mentoren ist dies eine gute Möglichkeit. Ihre Mitarbeiter lernen so, wie sie mit Menschen aus anderen Kulturen umgehen und wie sie ihnen zugleich die eigene Kultur näherbringen können.

Sprachliche Integration

Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine grundlegende Voraussetzung für die Integration und den Ausbildungserfolg. Als Arbeitgeber können Sie zu einer gelungenen sprachlichen Integration mit verschiedenen Angeboten beitragen.

Zentraler Faktor bei der Integration von Nachwuchskräften sind berufsbezogene Sprachkenntnisse. Nicht nur jede Branche und jeder Beruf, sondern sogar jeder Betrieb hat eigene kommunikative Regeln und Besonderheiten. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund ist es sehr wichtig, nicht nur über allgemeine sondern auch über berufsbezogene Deutschkenntnisse zu verfügen. Vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) werden Kurse zur „Berufsbezogenen Sprachförderung“ angeboten. Für Sie als Arbeitgeber sind die ESF-BAMF-Kurse besonders interessant, da die Teilnahme für Personen möglich ist, die sich bereits in einem Beschäftigungsverhältnis befinden und die noch keine ausreichenden Sprachkenntnisse besitzen, um den Arbeitsalltag zu meistern. Weiterführende Informationen zur Sprachförderung finden Sie hier.

Gesellschaftliche Integration

Ihre neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich erst dann in ihrer neuen Umgebung wohlfühlen, wenn Sie sich auch in unsere Gesellschaft integriert fühlen. Denken Sie daran, dass Ihre Auszubildenden ihre Heimat und damit ihren Bekannten- und Freundeskreis verlassen und in Ihrer neuen Umgebung bei null anfangen mussten. Sie und Ihre Mitarbeiter wissen, welche Freizeitaktivitäten in der Nähe Ihres Ausbildungsbetriebes möglich sind. Mit einer Übersicht der bekanntesten Aktivitäten und Orte können Sie den Geflüchteten den Schritt in Ihre neue Heimat erleichtern. Hierzu gehören beispielsweise Kulturzentren, Grillwiesen, örtliche Sehenswürdigkeiten oder Jugend- und Sportgruppen. Mit großer Wahrscheinlichkeit kennen Beschäftigte in Ihrem Unternehmen lokale Gruppen und können erste Kontakte herstellen. Kulturelle Veranstaltungen, wie Konzertbesuche, sind für Geflüchtete ebenfalls eine Chance, am kulturellen Leben teilzunehmen. Immer mehr Bildungsträger spezialisieren sich neben der sprachlichen auch auf die kulturelle Weiterbildung Geflüchteter. So lernen Ihre Auszubildenden die Sitten und Gebräuche besser kennen.

Unterstützen Sie Ihre Nachwuchskraft bei Bedarf auch bei der Suche und Anmietung einer passenden Unterkunft. Hierzu können Sie die regulären Wohnungsbörsen vor Ort nutzen, etwa die Tageszeitung oder das Angebot von Immobilienbörsen für Ihre Region. Vielleicht können auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zumindest kurzfristig aushelfen. Ihre Auszubildende beziehungsweise Ihr Auszubildender wird höchstwahrscheinlich gerade zu Beginn einige Behördengänge tätigen müssen. Auch dabei wird der oder die Auszubildende für eine Unterstützung von Ihrer Seite sehr dankbar sein. Hierzu gehört beispielsweise der Gang zum Einwohnermeldeamt oder zur Ausländerbehörde.

Unterstützungsangebote

Haben Sie das Gefühl, nicht alle Herausforderungen in der Ausbildung alleine stemmen zu können, existieren auch zahlreiche staatliche Unterstützungsmöglichkeiten, von denen Sie und ihr Auszubildender profitieren können. Beispielsweise, wenn es besonderen Förderbedarf in der Berufsschule gibt, wenn Schwierigkeiten mit Kollegen auftreten oder sprachliche Hürden den Ausbildungsalltag erschweren. Die Förderangebote reichen von einer sozialpädagogischen Begleitung über fachlichen Nachhilfeunterricht bis hin zu Zuschüssen zur Ausbildungsvergütung. Detaillierte Informationen über Fördermaßnahmen, wie die Assistierte Ausbildung, ausbildungsbegleitende Hilfen oder die Berufsausbildungsbeihilfe, finden Sie ebenfalls auf unserer Webseite.

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