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Zusatzqualifikationen in der Ausbildung 

Zusatzqualifikationen sind ein wichtiges Instrument, um die Kompetenzen der Auszubildenden zu erweitern. Zum ersten Mal legt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Zahlen, Daten und Fakten zu den geregelten Zusatzqualifikationen für die Ausbildung vor. Ausbildungsbetriebe können sich damit einen Überblick verschaffen, welche Zusatzqualifikationen durch die Kammern rechtlich und formal geregelt sind.  

Die meisten der 244 geregelten Zusatzqualifikationen finden sich im Bereich der internationalen Qualifikationen und Fremdsprachen, gefolgt von Angeboten im kaufmännischen Bereich, Technik/Technologie, Tourismus und Gastronomie, Medien und Telekommunikation, Informationstechnologie sowie Körperpflege und Gesundheit.  

Durch die geregelten Qualifizierungsmöglichkeiten können Unternehmen auf aktuelle und spezifische Anforderungen, wie beispielsweise den digitalen Wandel, reagieren und die Inhalte in die Ausbildung integrieren. Auch für die Auszubildenden stellt die Förderung der eigenen Kompetenzen ein attraktives Format dar, um sich spezifisch in ihrem Beruf - aber auch berufsübergreifend - weiterzubilden. Wer während der Ausbildung Inhalte vertieft, erweitert oder sich auf einen Fortbildungsabschluss vorbereitet, verbessert die eigenen Karrierechancen. 

Weitere Informationen zur "Sonderauswertung AusbildungPlus: Zusatzqualifikationen in Zahlen 2019" finden Sie auf www.bibb.de.

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