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Viel Verbesserungspotenzial bei Onboarding-Prozessen

Wie hat sich das Onboarding, also das „An-Bord-Holen“ neuer Mitarbeitender, während der Corona-Pandemie verändert? Dieser Frage ging die Haufe Group in ihrer Onboarding-Umfrage 2020 nach und befragte zwischen Juli und Oktober 2020 553 HR-Verantwortliche nach ihren Erfahrungen mit Onboarding während des Frühjahrs-Lockdowns.

Es zeigten sich folgende Ergebnisse: 

  • 78 Prozent der befragten Unternehmen haben während des ersten Lockdowns keine zusätzlichen Onboarding-Maßnahmen ergriffen. 
  • 30 Prozent der Unternehmen haben Fluktuation vor dem 1. Arbeitstag, d. h. Kündigungen zwischen Vertragsunterschrift und Arbeitsantritt, erlebt. 
  • 83 Prozent der Befragten glauben, dass Mitarbeiterfluktuation im ersten Jahr nach Einstellung durch bessere Onboarding-Maßnahmen verringert werden kann. 
  • 70 Prozent der HR-Verantwortlichen sehen durch gelungenes Onboarding auch positive Effekte für ein besseres Recruiting neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 80 Prozent glauben, dass gutes Onboarding zu einem besseren Employer Branding beiträgt. 
  • 77 Prozent der HR-Verantwortlichen sehen Verbesserungspotenzial in ihrem Onboarding-Prozess. 

Sehen auch Sie Verbesserungspotential in Ihrem Onboarding-Prozess? Das KOFA hilft Ihnen mit einer Handlungsempfehlung zum Thema Onboarding und Webinaren zum analogen bzw. virtuellen Onboarding dabei, Ihre neuen Fachkräfte gut an Bord zu holen. 

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