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Mit Silver Workern den demographischen Wandel lindern 

Personen jenseits der Regelaltersgrenze zu beschäftigen kann ein Mittel sein, um die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Fachkräftesicherung zu bewältigen.

Beschäftigte jenseits der Regelaltersgrenze – sogenannte Silver Worker – werden bereits in vier von zehn Unternehmen eingesetzt, um die Fachkräftesicherung in Zeiten des demografischen Wandels zu bewältigen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft

Neben dem Abwenden einer drohende Fachkräftelücke fördert der Einsatz der Silver Worker auch den unternehmensinternen Wissenstransfer zwischen den Generationen. Dabei gilt, je größer das Unternehmen und je älter die Belegschaft, umso wahrscheinlicher wird die Beschäftigung von Silver Workern.  

Ein mangelndes Interesse unter ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Ruheständlern ist dabei ein Hemmnis für einen vermehrten Einsatz von Silver Workern in Unternehmen. Der Einsatz von Stellvertretersystemen und altersgemischten Teams erhöht jedoch die Chance, dass auch Beschäftigte eine Verlängerung ihrer Erwerbsphase anstreben. 

Das KOFA zeigt Ihnen, wie Sie auch in Ihrem Unternehmen erfolgreich den Wissens- und Erfahrungstransfer gestalten können.

Zudem erfahre Sie in den KOFA-Praxisbeispielen wie anderen KMU beispielsweise altersgemischte Teams für die Digitalisierung nutzen, sie vom Wissenstransfer zwischen Alt und Jung profitieren oder sie den Wissenstransfer durch Lerntandems ermöglichen.

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