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Initiative Klischeefrei bekommt namhafte Partner

In Deutschland gibt es nach wie vor Unterschiede in bei der Berufswahl, wie auch in der Bezahlung von Frauen und Männern. In der dualen Ausbildung überwiegen beispielsweise männliche Jugendliche mit 60 Prozent, während weibliche in der vollzeitschulischen Ausbildung (z. B. Gesundheitsberufe) 70 Prozent ausmachen. Die Initiative Klischeefrei setzt sich für eine Berufsorientierung frei von Geschlechterklischees ein, daher ist es ein starkes Signal, dass nun auch BDA, DIHK und ZDH der Initiative beitreten.

„Das Aufbrechen geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens kann auch dazu beitragen, dem Fachkräftemängel entgegenzuwirken“, so BDA-Hauptgeschäftsführungsmitglied Gunkel, der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Dercks und ZDH-Generalsekretär Schwannecke. Studien bestätigen, dass das Potenzial von Frauen am Arbeitsmarkt nach wie vor nicht voll ausgeschöpft wird.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen weibliche Fachkräfte anwerben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Handlungsempfehlung „Rekrutierung von Frauen“.

Wenn Sie selbst bei der Initiative mitmachen wollen, finden Sie alle relevanten Informationen unter: www.klischee-frei.de.

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