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IAB-Studie zum Homeoffice-Angebot nach der Corona-Krise

Aus einer repräsentativen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass zwei Drittel aller Betriebe beim Homeoffice-Angebot auf das Niveau vor der Krise zurückwollen. Während jeder zehnte Betrieb weniger Homeoffice als vor der Krise anbieten möchte, will jeder fünfte Betrieb Homeoffice über dem Vorkrisenniveau ermöglichen.

Unter den Großbetrieben mit mehr als 250 Mitarbeitenden ist der Wille zum Homeoffice-Ausbau am größten. In dieser Gruppe streben etwa 65 Prozent der Betriebe ein höheres Homeoffice-Niveau als vor der Krise an. Bei den Betrieben mit 50 bis 249 Mitarbeitenden sind dies gut 30 Prozent und bei Betrieben mit weniger als 50 Angestellten ungefähr 20 Prozent

Als Grund für mehr Homeoffice geben die Betriebe insbesondere an, ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen zu wollen. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt außerdem, dass die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice die Identifikation mit dem Betrieb erhöhen kann.

Welche Vorteile das Arbeiten im Homeoffice für Ihr Unternehmen haben kann und wie sie die Umsetzung erfolgreich meistern, erfahren Sie hier.

Zur Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gelangen Sie hier.

Weitere Informationen zu den Untersuchungen der Hans-Böckler-Stiftung gelangen Sie hier.

 

 

 

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