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Bis 2035 wird es 22 Prozent mehr Menschen im Rentenalter geben

Nach Ergebnissen einer Bevölkerungsvorausberechnung des statistischen Bundesamtes wird die Zahl der Personen, die 67 Jahre oder älter sind, zwischen 2020 und 2035 um etwa 22 Prozent von 16 Millionen auf voraussichtlich 20 Millionen steigen. Insbesondere in den Flächenländern nimmt die Zahl Jüngerer gleichzeitig ab, sodass sich nach der aktuellen Rechnung das Verhältnis der Menschen im Rentenalter (ab 67 Jahre) zur Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (von 20 bis 66 Jahren) beträchtlich verschiebt. In den Stadtstaaten wird sich die Alterung der Bevölkerung voraussichtlich etwas langsamer vollziehen.

Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung, dass immer mehr Menschen das Renteneintrittsalter erreichen, während weniger junge Menschen in das erwerbsfähige Alter kommen. Daher wird es absehbar immer wichtiger auch Rentenberechtigte – die sogenannten Silver Worker – möglichst lange im Unternehmen zu halten.

Weitere Informationen des Statistischen Bundesamtes finden Sie hier.

Das richtige Führen altersgemischter Teams und die Weiterbildung Älterer in Form eines lebenslangen Lernens sind dabei von zentraler Bedeutung. Das KOFA bietet vielfältige Informationen zum Fachkräftepotenzial Älterer.

 

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