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AusbildungWeltweit

Interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachenkenntnisse, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind Kernfähigkeiten, die immer mehr an Gewicht gewinnen und schon heutzutage unverzichtbar sind: Eine Telefonkonferenz mit Kunden in Südamerika, eine Kooperation mit einer Firma in Osteuropa und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund sind Beispiele für das Aufeinandertreffen verschiedener Sprachen und Kulturen – all das gehört heute zum globalisierten Arbeitsalltag.

Das Pilotprojekt „AusbildungWeltweit“ setzt exakt an der Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeiten in der beruflichen Ausbildung an. Sowohl Auszubildende als auch Ausbildende können ihre internationale Berufskompetenz steigern, indem sie einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland verbringen. Durch die Öffnung der Ausbildungsabteilungen profitieren darüber hinaus auch die Unternehmen, denn die Internationalisierung steigert zugleich die Unternehmensattraktivität.

Geförderte Aktivitäten von „AusbildungWeltweit“

Gefördert werden Auslandsaufenthalte von Auszubildenden und Ausbildendenden sowie kürzere vorbereitende Besuche. Die Förderung umfasst zum Beispiel:

  • Aufenthaltskosten
  • Fahrtkosten
  • Organisatorische Ausgaben (Einheitskosten)
  • Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden
  • Für Menschen mit Behinderung gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten

Sowohl Ausbildungsunternehmen als auch andere nicht-schulische Einrichtungen der Berufsbildung können Anträge stellen. Die Mittel für die Teilnahme an dem Projekt „AusbildungWeltweit“ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit.

Die Antragsfrist endet am 15. Februar 2018 (für die nächste Förderperiode von Mai 2018 bis April 2019). Eine zweite Antragsfrist in 2018 ist für Anfang September geplant. 


Weitere Informationen und Links finden Sie unter www.ausbildung-weltweit.de.

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