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Ausbildung unterbrechen statt abbrechen

Eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt die Auswirkungen von Ausbildungsabbrüchen und -unterbrechungen auf den Erwerbsverlauf. Die Studie ergab, dass Abbrecherinnen und Abbrecher fünf Jahre nach dem ersten Ausbildungsbeginn 5,3 Prozent weniger verdienen als Personen, die ihre Ausbildung ohne Unterbrechung absolvierten. Zehn Jahre nach Beginn der ersten Ausbildung liegt der Einkommensunterschied bereits bei 7,3 Prozent.

Wurde die Ausbildung unterbrochen, und ein Abschluss in einer neuen Ausbildung erworben, sind die Auswirkungen auf den Verdienst lediglich geringfügig.Des Weiteren ergab die Studie, dass Personen ohne Abschluss häufiger in kürzeren Arbeitsverhältnissen stehen.

Die gesamte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) finden Sie hier.

Tipps, wie Sie Auszubildende erfolgreich in Ihr Unternehmen integrieren und Ausbildungsabbrüche vermeiden, erhalten Sie hier.

 

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