KOFA: RSS-Feed http://www.kofa.de/ Mit unserem kostenlosen RSS-Angebot entgeht Ihnen keine wichtige Meldung mehr. Abonnieren Sie gleich den RSS-Feed für die KOFA-Website. de_DE Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Wed, 14 Nov 2018 09:37:47 +0100 Wed, 14 Nov 2018 09:37:47 +0100 news news-1111 Thu, 08 Nov 2018 10:34:50 +0100 Zwei Drittel des Mittelstandes befürchten Rekrutierungsschwierigkeiten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zwei-drittel-des-mittelstandes-befuerchten-rekrutierungsschwierigkeiten KfW-Studie zur Fachkräftesituation in kleinen und mittleren Unternehmen Die Problematik von Fachkräfteengpässen tritt insbesondere im Mittelstand immer deutlicher zu Tage. Was die KOFA-Studie 2/2018 bereits auf Berufsebene gezeigt hat, bestätigt eine aktuelle Auswertung des KfW-Mittelstandspanels. Rund 65 Prozent der befragten KMU rechnen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter damit, Stellen nur schwierig, zeitlich verzögert oder gar nicht besetzen zu können. Im Vergleich zur Befragung im Jahr 2014 äußern sich die Unternehmen somit deutlich pessimistischer. Als wichtigste Ursachen für diese Einschätzung wird der Mangel an passenden Bewerberinnen und Bewerbern in den Berufsbildern genannt. Andere Aspekte, wie etwa zu hohe Lohnforderungen oder unzureichende Zusatzqualifikationen, treten dagegen in den Hintergrund. Im Branchenvergleich sind die Baubranche und das verarbeitenden Gewerbe besonders betroffen.

Durch den absehbaren Renteneintritt der geburtenstarken Nachkriegsgeneration wird sich die Arbeitsmarktsituation weiter anspannen. Daher wird es für KMU immer wichtiger, eine strategische Personalarbeit zu betreiben und sich als guter Arbeitgeber zu positionieren. Zudem müssen Unternehmen stärker als zuvor auch die Fachkräftepotenziale von Frauen und Älteren ausschöpfen. Dafür bedarf es allerdings auch politischer Weichenstellungen. Darüber hinaus kann eine gezielte Zuwanderung dabei helfen die Rekrutierungsschwierigkeiten zu lindern.

Die vollständige Studie der KfW finden Sie hier.
Studien zur Fachkräftesituation mit Handlungsempfehlungen und Lösungsansätze für unternehmen finden Sie auf www.kofa.de unter "Studien & Fachkräftechecks".

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news-1110 Tue, 06 Nov 2018 14:33:17 +0100 Praxisbeispiel: Qualität in der Ausbildung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/nachwuchskraefte-ausbilden/praxisbeispiele/gute-ausbildung-kann-man-lernen Erfahren Sie, warum EJOT Weiterbildung für ihre Ausbildungsverantwortlichen so wichtig findet news-1106 Fri, 02 Nov 2018 08:31:26 +0100 Thema des Monats: Internationale Fachkräfte http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/november-2018-internationale-fachkraefte Rekrutierung aus dem Ausland: 5 Tipps zum Erfolg news-1103 Wed, 31 Oct 2018 12:55:00 +0100 European Vocational Skills Week 2018 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/european-vocational-skills-week-2018 Europäische Woche der Berufsbildung 2018 findet vom 5. bis 9. November 2018 in Wien statt Bei der „European Vocational Skills Week 2018“ (Europäische Woche der Berufsbildung 2018) handelt es sich um die dritte europäische Festveranstaltung dieser Art zum Thema berufliche Aus- und Weiterbildung.

Zusätzlich zu den Veranstaltungen in Wien werden hunderte Aktivitäten in den Mitgliedsstaaten, EFTA- und EU-Beitrittskandidatenländern auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene stattfinden. Das KOFA ist am 06. November mit einem Webinar zum Thema "Fachkräftemangel - Probleme und Lösungsansätze" vertreten. Melden Sie sich gern an!

Weitere Informationen zur 'European Vocational Skills Week 2018“ finden Sie hier.

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news-1105 Wed, 31 Oct 2018 11:35:45 +0100 Ausländische Berufsqualifikationen einschätzen - jetzt noch einfacher mit dem neuen BQ-Portal http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/auslaendische-berufsqualifikationen-einschaetzen-jetzt-noch-einfacher-mit-dem-neuen-bq-portal Das aktualisierte Portal bietet viele technische Neuerungen und ist noch nutzerfreundlicher gestaltet Bereits seit 2012 unterstützt das BQ-Portal Unternehmen bei der Einschätzung ausländischer Berufsqualifikationen und zuständige Stellen im Anerkennungsverfahren mithilfe zahlreicher Informationen rund um die Berufsbildungssysteme und Berufsprofile weltweit.

Diese Datenbank wird stetig aktualisiert sowie erweitert. Nun wurde die Webseite des Portals auf den aktuellsten Stand gebracht: Das neue BQ-Portal (www.bq-portal.de) seit gestern online und bietet neben vielen technischen Neuerungen auch eine moderne Optik. Durch das neue Design konnte die BQ-Portal Oberfläche noch nutzerfreundlicher gestaltet werden. Mithilfe von Einstiegsfragen, Schnellzugriffen und direkter Suche in der Datenbank gelangen Besucherinnen und Besucher von der Startseite sofort zu den gewünschten Informationen. Auch die umfassende Datenbank der Länder- und Berufsprofile wurde neu strukturiert und aufbereitet. Der Wechsel zwischen verschiedenen Ländern und Berufen ist nun jederzeit möglich und geht kinderleicht. Zudem wurden alle Informationen für die mobile Nutzung optimiert.

 

Über das Portal

Das vom BMWi geförderte BQ-Portal ist das zentrale Informationsangebot zu ausländischen Berufsqualifikationen in Deutschland. Auf www.bq-portal.de finden zuständige Stellen und Unternehmen umfassende Informationen, um ausländische Aus- und Fortbildungsabschlüsse besser bewerten und einschätzen zu können. Das Portal bietet Beschreibungen von 87 Berufsbildungssystemen weltweit und über 3.200 ausländische Berufsprofile. In einem internen Bereich für die Anerkennungsstellen sind mehr als 1.300 Prüfergebnisse für einzelne Berufsabschlüsse eingestellt. Die zuständigen Stellen wie Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern können direkt auf diese Prüfergebnisse zugreifen und dadurch die Anerkennung deutlich beschleunigen. Insgesamt steigen die Anträge auf Anerkennung einer ausländischen Berufsqualifikation Jahr für Jahr kontinuierlich – seit Einführung des Anerkennungsgesetzes 2012 wurden schon über 111.500 Anträge gestellt. Dementsprechend hoch ist auch der Informationsbedarf: Das BQ-Portal verzeichnet monatlich ca. 55.000 Seitenauf-rufe und über 17.000 regelmäßige Besucher. Besonders interessiert sind die Besucher an Informationen zu den ausländischen Berufsbildungssystemen und einzelnen Berufen, beispielsweise für die Herkunftsländer von Geflüchteten wie Syrien oder dem Iran.

 

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news-1102 Mon, 29 Oct 2018 08:56:06 +0100 Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung lohnen sich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/auslandsaufenthalte-waehrend-der-berufsausbildung-lohnen-sich Studienergebnisse des Umfragezentrums Bonn Lernen im Ausland gibt es nur während des Studiums? Das stimmt schon lange nicht mehr. Denn: Immer mehr Auszubildende verbringen einen Teil ihrer Lehrzeit im Ausland: So haben laut einer Studie des Umfragezentrums in Bonn im Jahr 2017 fast 31.000 junge Menschen einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolviert. Das heißt etwa 5,3 Prozent der Auszubildenden waren für neue Erfahrungen in anderen europäischen Ländern offen und reisten zum Beispiel nach Frankreich, Irland oder Spanien. Auszubildende in den Berufen der Informations- und Kommunikationstechnologie sind mit einer Auslandsaktivität von 11 Prozent die Spitzenreiter. 

Am attraktivsten sind englisch- oder französischsprachige Länder. Hierhin verschlägt es gut die Hälfte. Sowohl Auszubildende als auch ihre Betriebe sehen des als Chance, die Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Neben den sprachlichen Fähigkeiten stärkt ein Auslandsaufenthalt auch die persönlichen und fachlichen Kompetenzen. So schätzen die Betriebe insbesondere die Effekte auf das Selbstbewusstsein und selbstständige Arbeiten der jungen Menschen. Und natürlich ist das Versprechen auf einen Auslandsaufenthalt auch eine Möglichkeit, Auszubildende für Ihren Betrieb zu gewinnen. 

Die Wirkung des Auslandsaufenthalts hängt jedoch von der Dauer ab. So kann bei Kurztrips nicht von nennenswerten Verbesserungen der Kompetenzen ausgegangen werden. Und auch die Qualität des Auslandsaufenthalts variiert häufig. Das kann gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ohne starken Partner im Ausland (wie ein Lieferant oder eine betriebseigene Niederlassung) erst einmal Bedenken wecken. Daher bietet sich eine Teilnahme am öffentlichen geförderten Programm für Auslandsaufenthalte in der Ausbildung an: Erasmus+. Hier können zum einen Kosten eingespart und zum anderen die Qualitätsstandards sichergestellt werden. Fast die Hälfte aller Auslandsaufenthalte kamen 2017 über eine Teilnahme an diesem Programm zu Stande.

Mehr zum Thema Erasmus+ und wie auch Sie schnell und kostenlos am Programm teilnehmen können finden Sie auf: https://www.erasmusplus.de 

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news-1096 Thu, 25 Oct 2018 09:05:00 +0200 Asylsuchende besitzen höhere Bildung als Bevölkerung im Heimatland http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/asylsuchende-besitzen-hoehere-bildung-als-bevoelkerung-im-heimatland Ergebnisse einer neuen Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Eine neue Studie des ZEW vergleicht das sogenannte Humankapital, also das auf Ausbildung und Erziehung beruhende Leistungspotenzial der Arbeitskräfte. Betrachtet wurden männliche Asylsuchende aus dem Nahen Osten und Afrika, die heute im Rhein-Neckar Kreis leben. Sie wurden verglichen mit Gleichaltrigen aus ihren Herkunftsländern.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Bildungsstand der Asylsuchenden in Deutschland oft stark von der durchschnittlichen Schulbildung im Herkunftsland unterscheidet. So sind männliche Asylsuchende aus dem Nahen Osten und Afrika im Durchschnitt 1,6 Jahre länger zur Schule gegangen als gleichaltrige Personen aus ihren Herkunftsländern. Im Vergleich zu männlichen jungen Deutschen weist das Bildungsniveau dennoch eine erhebliche Lücke auf. Für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt sind daher noch Investitionen in Aus- und Weiterbildung nötig.

Die Untersuchung liefert zudem Hinweise darauf, dass das Humankapital der jungen Asylsuchenden und dessen Eltern die Integrationschancen in Deutschland kurzfristig beeinflusst. Die im Heimatland bereits erworbenen Arbeitserfahrungen haben hingegen keinen Einfluss.
 
Die ausführlichen Ergebnisse der ZEW - Studie finden Sie hier.
 

Wie Sie als Betrieb bei der Integration von Geflüchteten vorgehen, lesen Sie auf unserer Dossierseite. Hier finden Sie auch viele Tipps zu Anlaufstellen und Fördermaßnahmen.

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news-1099 Tue, 23 Oct 2018 09:44:44 +0200 Digitalisierung führt zu veränderten Anforderungen an die Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierung-fuehrt-zu-veraenderten-anforderungen-an-die-ausbildung Eine Checkliste des KOFA unterstützt Sie bei der Einführung von Zusatzqualifikationen Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Die Einführung neuer Technologien oder auch die Einführung neuer digitaler Arbeitsprozesse verändert dementsprechend auch Ausbildungsberufe, die Jugendliche und junge Erwachsene auf die Arbeitswelt und ihre Rolle als Fachkraft in Ihrem Betrieb vorbereiten. Beispielsweise beinhalten industrielle Metall- und Elektroberufe, wie der Mechatroniker/-in, nach der abgeschlossenen Neuordnung der Ausbildungsordnungen zukünftig die Themen Industrie 4.0 und digitales Arbeiten.

Auch Zusatzqualifikationen, die während der Ausbildung erworben werden können, sind eine attraktive Möglichkeit 4.0-Kompetenzen zu vermitteln. Mit Zusatzqualifikationen können Sie das Profil einer Ausbildung so noch passgenauer auf Ihr Unternehmen und Ihre zukünftigen Anforderungen ausrichten. So können Auszubildende in Metallberufen mit optionalen Zusatzqualifikationen zum Beispiel Kenntnisse in den Bereichen Prozessintegration oder additive Fertigungsverfahren erwerben. Auszubildende im Beruf Mechatroniker/-in wird die Möglichkeit geboten, unter anderem eine Zusatzqualifikation im Bereich IT-Sicherheit zu erlangen. Doch auch für viele andere Ausbildungsberufe sowie für andere Themenschwerpunkte gibt es Zusatzqualifikationen. Am weitesten verbreitet sind Fremdsprachenangebote. Zusatzqualifikationen richten sich vorrangig an leistungsstarke Auszubildende. Grundsätzlich stehen sie aber allen Auszubildenden offen und sind eine Chance, die individuellen Stärken von Auszubildenden zu fördern.

Damit kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Möglichkeiten, die Zusatzqualifikationen sowohl ihnen als auch ihren Auszubildenden bieten, bestmöglich nutzen können, gilt es folgende Fragen zu beantworten: Wie kann ich entscheiden, ob Zusatzqualifikationen das Richtige für unseren Betrieb sind? Wie plane ich Zusatzqualifikationen und realisiere die Umsetzung im Betrieb? Unsere neue KOFA-Checkliste zum Thema „Zusatzqualifikationen in der Ausbildung“ informiert Sie Schritt-für-Schritt, wie Sie am besten vorgehen.

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news-1097 Thu, 18 Oct 2018 09:43:48 +0200 Nur wenige Betriebe führen Personalmaßnahmen für Ältere durch http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/nur-wenige-betriebe-fuehren-personalmassnahmen-fuer-aeltere-durch Aktuelle Daten des IAB-Betriebspanels zeigen den Mangel an altersgerechten Maßnahmen Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Alter von 55 bis unter 65 Jahren hat sich gemäß der Bundesagentur für Arbeit seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Jedoch zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), dass der Anteil an Unternehmen die altersspezifische Personalmaßnahmen anbieten, kaum gestiegen ist. Lediglich 17 Prozent aller Unternehmen, die Ältere beschäftigten, bieten mindestens eine Maßnahme für Ältere an (z. B. altersgemischte Teams oder Weiterbildung für Ältere).

Mit einer alterns- beziehungsweise altersgerechten Arbeitsgestaltung und entsprechenden Personalmaßnahmen können Sie jedoch dazu beitragen, für ältere Arbeitnehmer attraktiv zu sein und die Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten aufrechtzuerhalten. In Zeiten von Fachkräfteengpässen ist es notwendig, diese Zielgruppe noch stärker in die betriebliche Personalarbeit mit einzubeziehen. Impulse hierfür finden Sie in unserer Handlungsempfehlung „Rekrutierung Älterer“.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-1071 Thu, 18 Oct 2018 09:10:00 +0200 Initiative Klischeefrei bekommt namhafte Partner http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/initiative-klischeefrei-bekommt-namhafte-partner BDA, DIHK und ZDH treten der Initiative zur klischeefreien Berufs- und Studienwahl bei In Deutschland gibt es nach wie vor Unterschiede in bei der Berufswahl, wie auch in der Bezahlung von Frauen und Männern. In der dualen Ausbildung überwiegen beispielsweise männliche Jugendliche mit 60 Prozent, während weibliche in der vollzeitschulischen Ausbildung (z. B. Gesundheitsberufe) 70 Prozent ausmachen. Die Initiative Klischeefrei setzt sich für eine Berufsorientierung frei von Geschlechterklischees ein, daher ist es ein starkes Signal, dass nun auch BDA, DIHK und ZDH der Initiative beitreten.

„Das Aufbrechen geschlechtsspezifischen Berufswahlverhaltens kann auch dazu beitragen, dem Fachkräftemängel entgegenzuwirken“, so BDA-Hauptgeschäftsführungsmitglied Gunkel, der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Dercks und ZDH-Generalsekretär Schwannecke. Studien bestätigen, dass das Potenzial von Frauen am Arbeitsmarkt nach wie vor nicht voll ausgeschöpft wird.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen weibliche Fachkräfte anwerben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Handlungsempfehlung „Rekrutierung von Frauen“.

Wenn Sie selbst bei der Initiative mitmachen wollen, finden Sie alle relevanten Informationen unter: www.klischee-frei.de.

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news-1092 Fri, 12 Oct 2018 15:30:00 +0200 KOFA-Studie: KMU finden immer schwerer Fachkräfte https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/kofa-studie-22018-fachkraefteengpaesse-in-unternehmen Kleine und mittlere Unternehmen sind von der angespannten Fachkräftesituation besonders betroffen. news-1091 Fri, 12 Oct 2018 10:13:06 +0200 Jede zweite neue Stelle mit ausländischen Fachkräften besetzt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/jede-zweite-neue-stelle-mit-auslaendischen-fachkraeften-besetzt Mehr als die Hälfte der 700.000 geschaffenen Stellen im letzten Jahr gingen an Ausländer In den vergangenen zwölf Monaten wurden bundesweit 700.000 neue Stellen geschaffen, wovon 370.000 Arbeitsplätze mit ausländischen Fachkräften besetzt wurden. Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass es sich bei den ausländischen Arbeitskräften überwiegend um Erwerbstätige aus den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, vor allem aus Polen oder Rumänien handelt.

Insgesamt sind in Deutschland derzeit etwa 422.000 sozialversicherungspflichtig oder geringfügig Beschäftigte aus Polen und 349.000 aus Rumänien tätig. Aus den südeuropäischen Ländern Griechenland, Italien, Portugal und Spanien waren in Deutschland zuletzt 614.000 Menschen beschäftigt. Flüchtlinge sind mit 327.000 Beschäftigten auf dem deutschen Arbeitsmarkt vergleichsweise noch unbedeutend, auch wenn die Zahlen zuletzt stärker anstiegen als zunächst angenommen.

Internationale Teams sind kreativer und produktiver. Durch die Rekrutierung internationaler Fachkräfte erweitern Sie außerdem Ihren potenziellen Bewerberkreis und erhöhen Ihre Chancen einen passenden Kandidaten zu finden. In der KOFA-Handlungsempfehlung: „Rekrutierung aus dem Ausland“ finden Sie wertvolle Tipps zur Umsetzung.

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news-1090 Tue, 09 Oct 2018 15:34:15 +0200 Initiative Fachkräftesicherung + http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/initiative-fachkraeftesicherung Bayerns Ministerpräsident und vbw Präsident Gaffal vereinbaren Fachkräfteprogramm Mit rund 5,6 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und einer Arbeitslosenquote von 2,8 Prozent gibt es in Bayern Vollbeschäftigung. Dieser Beschäftigungsboom führt jedoch zunehmend zu Fachkräfteengpässen, die durch demografische Entwicklungen verstärkt werden.

Am 8. Oktober vereinbarten Ministerpräsident Dr. Markus Söder und der Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) Alfred Gaffal die Initiative Fachkräftesicherung +. Bis 2023 sollen 250.000 zusätzliche Arbeitskräfte mobilisiert werden, wobei die Rekrutierung Älterer, Frauen, Menschen mit Behinderung sowie ausländischer Fachkräfte im Vordergrund stehen.

Auf KOFA finden Sie bereits diverse praxisnahe Hilfestellung zur Rekrutierung der genannten Zielgruppen: https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren. Wenn Sie außerdem Initiativen zur Fachkräftesicherung in einem der anderen Bundesländer suchen, werden Sie hier fündig: https://www.kofa.de/service/initiativen.


Die vollständige Pressemitteilung der bayerischen Staatsregierung finden Sie hier.

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news-1089 Fri, 05 Oct 2018 10:20:46 +0200 Einigung über Einwanderungsgesetz http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/einigung-ueber-einwanderungsgesetz Bundeskabinett beschließt Eckpunkte zur Fachkräftegewinnung aus Drittstaaten Mit Hilfe des neuen Einwanderungsgesetzes soll insbesondere der Weg für Fachkräfte mit qualifizierter Berufsausbildung nach Deutschland erleichtert werden.

Die Zuwanderung von Fachkräften mit qualifizierter Ausbildung soll dazu künftig nicht mehr auf Engpassberufe beschränkt sein. Zudem wird zunächst grundsätzlich auf eine Vorrangprüfung verzichtet.

Fachkräfte mit einer qualifizierten Berufsausbildung dürfen zur Arbeitssuche, analog zur Regelung für Hochschulabsolventen, für bis zu sechs Monate auch ohne konkretes Jobangebot nach Deutschland kommen. Voraussetzung sind eine anerkannte Qualifikation der angestrebten Tätigkeit sowie entsprechende Sprachkenntnisse.
Um der wachsenden Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze entgegenzuwirken soll zudem soll der Zugang zur Berufsausbildung verbessert werden.

Grundsätzlich soll an der Gleichwertigkeitsprüfung festgehalten werden. Allerdings sollen IT-Fachkräfte und Fachkräfte anderer ausgewählter Engpassberufe auch ohne formalen Abschluss nach Deutschland kommen dürfen. Voraussetzung hierbei sind berufspraktische Kenntnisse sowie ein vorhandener Arbeitsplatz.

Zudem soll eine Werbestrategie für Fachkräfte in ausgewählten Zielländern entwickelt werden. Auch die Sprachförderung im In- und Ausland soll intensiviert werden.

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news-1072 Tue, 02 Oct 2018 14:58:12 +0200 Deutschland #vereint http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutschland-vereint Allianz für Weltoffenheit startet Mitmach-Aktion für Demokratie, Solidarität und Rechtsstaat Zum 03. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, startet die Kampagne „Deutschland #vereint“. Die Mitmach-Aktion lädt dazu ein, sich für die gelebte gesellschaftliche Vielfalt einzusetzen und bietet eine Bühne für weltoffenes und demokratisches Engagement. Engagierte Menschen sind aufgerufen, ihre Fotos zum Thema auf der Webseite www.deutschland-vereint.de hochzuladen. Bis zum 09. November, dem Fall der Mauer und dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, wird auf Werbeflächen, in Anzeigen, in TV-Spots und in den sozialen Medien mit verschiedenen Bildmotiven für ein Land, das innerhalb seiner Vielfalt vereint ist, geworben.

Hinter der Aktion steht die Allianz für Weltoffenheit, die aus den Initiatoren DGB, BDA, EKD, Deutsche Bischofskonferenz, Zentralrat der Juden, Koordinationsrat der Muslime, Deutscher Olympischer Sportbund, Deutscher Kulturrat und Deutscher Naturschutzring besteht. Das breite Bündnis repräsentiert Arbeitgeber, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Menschen unterschiedlichster Herkunft und Anhänger verschiedener Religionen.

Machen Sie mit!

Auch Sie haben die Möglichkeiten sich zu beteiligen. Neben Sponsoring können Sie auch die Claimbox und die Kampagnen-Motive kostenlos nutzen, um eigene Motive auf deutschland-vereint.de oder Ihrem Social Media-Kanal zu verbreiten.


Informationen zur Allianz:
Die "Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat - gegen Intoleranz, Menschenfeindlichkeit und Gewalt" besteht seit Februar 2016. Gründungsmitglieder sind der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die Deutsche Bischofskonferenz, der Deutsche Kulturrat e. V., der Deutsche Naturschutzring (Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen - DNR), der Deutsche Olympischer Sportbund (DOSB), die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), der Koordinationsrat der Muslime (KRM) sowie der Zentralrat der Juden in Deutschland.
Der Gründungs-Aufruf der Allianz wird von hunderten weiteren Organisationen und Verbänden unterstützt: www.allianz-fuer-weltoffenheit.de

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news-1069 Mon, 01 Oct 2018 10:43:36 +0200 Thema des Monats: Mitarbeiterwohnungen. Was Unternehmen wissen sollten http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/oktober-2018-mitarbeiterwohnungen-was-unternehmen-dazu-wissen-sollten Informieren Sie sich, wie Unternehmen Wohnraum für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können news-1066 Mon, 01 Oct 2018 09:48:00 +0200 Tag der älteren Generation http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/tag-der-aelteren-generation Der internationale Aktionstag macht auf die Belange Älterer aufmerksam Am 1. Oktober findet der Tag der älteren Generation statt. Dieser internationale Aktionstag soll auf die Situation und Belange älterer Menschen aufmerksam machen.

Nicht nur - aber besonders - in Zeiten des Fachkräftemangels sollten Sie Ihren Blick für neue Potenzialgruppen öffnen. Durch eine gezielte Ansprache können Sie ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für Ihr Unternehmen gewinnen und somit von einem hohen Erfahrungswissen sowie der Produktivität altersgemischter Teams profitieren.

In der KOFA-Handlungsempfehlung „Ältere rekrutieren“ finden Sie hilfreiche Tipps für die Umsetzung.

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news-1068 Fri, 28 Sep 2018 11:47:43 +0200 Willkommenslotsen Programm wird fortgeführt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/willkommenslotsen-programm-wird-fortgefuehrt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) verlängert Programm zur Integration von Geflüchteten Das Bundeswirtschaftsministerium verlängert das erfolgreiche Willkommenslotsen Programm für das Kalenderjahr 2019.

Aktuell engagieren sich in Deutschland 178 Willkommenslotsen an 114 Kammern und sonstigen Organisationen der Wirtschaft. Sie unterstützen Firmen bei Fragen zu Ausbildung, Beschäftigung, Sprachförderung, Aufenthaltsstatus, Qualifikationsbedarf sowie bei Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten.

Seit Beginn des Programms im Frühjahr 2016 konnten die Willkommenslotsen bereits 16.500 Flüchtlinge in Ausbildung, Arbeit, Praktikum, Hospitation oder Einstiegsqualifizierung vermitteln. Zudem ist in über 3.700 Fällen die Vermittlung in eine duale Ausbildung gelungen.


Die vollständige Pressemitteilung des BMWi finden Sie hier.

Zudem finden Sie weitere Informationen zum Willkommenslotsen Programm unter: https://www.kofa.de/dossiers/willkommenslotsen.

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news-1067 Fri, 28 Sep 2018 10:18:20 +0200 Weiterbildung lohnt sich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/weiterbildung-lohnt-sich Wie Sie Ihre Beschäftigten bei Veränderungen am Arbeitsplatz unterstützen Die berufliche Weiterbildung hilft den Menschen, auf dem Arbeitsmarkt nicht den Anschluss zu verlieren. Zudem stärkt sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert die soziale Integration. Im Jahr 2016 hat gut ein Drittel (34 Prozent) der Geringqualifizierten ein Weiterbildungsangebot wahrgenommen. Die Entwicklung in den letzten zehn Jahren ist dabei positiv. So hat die Zahl der Weiterbildungen in dieser Gruppe um sechs Prozentpunkte zugenommen und auch die Fördergelder der Bundesagentur für Arbeit wurden im selben Zeitraum auf 1,2 Milliarden Euro verdoppelt.

Der Bedarf der finanziellen Unterstützung ist bei den geringqualifizierten Arbeitslosen besonders hoch. Geringqualifizierte üben häufig sogenannte Einfacharbeiten aus, bei denen die Tätigkeiten klar vorgegeben  sind. Durch Beratung können Menschen ohne Berufsabschluss dabei unterstützt werden, sich für ein Angebot zu entscheiden. Neben der Vertiefung der beruflichen Vorbildung hilft den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auch das Nachholen von Berufsabschlüssen dabei, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Die IW-Nachricht von Dr. Susanne Seyda finden Sie hier.

Was Sie in Ihrem Unternehmen tun können

Auch Ihr Unternehmen kann die berufliche Vorbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erweitern und so die Arbeitsergebnisse verbessern oder Fachkräfteengpässe verhindern. Bei uns erfahren Sie beispielsweise, wie Sie An- und Ungelernten weiterbilden oder die arbeitsplatzbezogene Grundbildung Ihrer Geringqualifizierten überprüfen und bei Bedarf  fördern können. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Beschäftigte die ständigen Veränderungen am Arbeitsplatz bewältigen oder neue und zum Teil anspruchsvollere Aufgaben übernehmen können.

Praktische Tipps und Informationen finden Sie unter: www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/an-und-ungelernte-weiterbilden.

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news-1065 Thu, 27 Sep 2018 10:12:08 +0200 Auszeichnung von Betrieben für Förderung internationaler Mobilität in der Berufsausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/auszeichnung-von-betrieben-fuer-foerderung-internationaler-mobilitaet-in-der-berufsausbildung Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verleiht am 17. Oktober 2018 den Unternehmenspreis "Berufsbildung ohne Grenzen“ Seit dem 1. Januar 2016 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Bundesprogramms "Berufsbildung ohne Grenzen“ das Netzwerk der Mobilitätsberaterinnen und -berater bei Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern. Ziel dieser Maßnahme der Allianz für Aus- und Weiterbildung ist es, die grenzüberschreitende Mobilität der Auszubildenden zu unterstützen.

Am 17. Oktober 2018 zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in diesem Rahmen Betriebe aller Größen aus, die sich mit ihrem Engagement für Auslandspraktika während der betrieblichen Ausbildung besonders verdient gemacht haben.

Bei der Preisverleihung werden Betriebe und Auszubildende vorgestellt, für die Auslandspraktika oder die Aufnahme junger Menschen aus dem Ausland gelebter Arbeitsalltag ist. Sie berichten aus erster Hand, wie die praktische Umsetzung erfolgreich gelingt und was der „spürbare“ Mehrwert solcher Auslandspraktika für Betriebe und Auszubildende beziehungsweise junge Fachkräfte ist. Die Veranstaltung bietet auch die Gelegenheit, den direkten Kontakt zu den Mobilitätsberatern- und Mobilitätsberaterinnen zu suchen, die in einem Netzwerk die internationale Mobilität von Auszubildenden – auch in der öffentlichen Wahrnehmung – voranbringen.

Einen detaillierten Programmablauf der Preisverleihung finden Sie hier

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. 
Den Link zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite des BMWi.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Berufsbildung ohne Grenzen“ und Kontaktdetails der bundesweiten Koordinierungsstelle sowie Ansprechpartner in den Regionen finden sich unter www.berufsbildung-ohne-grenzen.de.

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news-1051 Tue, 18 Sep 2018 09:29:00 +0200 BQ-Portal überzeugt bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bq-portal-ueberzeugt-bei-der-anerkennung-auslaendischer-berufsqualifikationen BQ-Portal ist eine hervorragende Unterstützung für Unternehmen bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Bei der Anerkennung von ausländischen Berufsqualifikationen hat sich das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Informationsportal (BQ-Portal) als gutes Instrument erwiesen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit seinem umfassenden Informationsangebot zu ausländischen Berufsprofilen und Bildungssystemen ist das BQ-Portal eine hervorragende Unterstützung für Unternehmen bei der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Hierzu erklärt Staatssekretär Nussbaum: „Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen hat sich die Situation in den letzten Jahren drastisch zugespitzt: Es fehlen Fachkräfte, vor allem mit einer beruflichen Ausbildung. Das schlägt sich zunehmend auch im Wachstumspotenzial der Wirtschaft nieder. Deutschland braucht qualifizierte Arbeitskräfte – vorrangig aus dem Inland, ergänzend aber auch aus dem Ausland. Nur wenn es gelingt, deren Qualifikation mit den hiesigen Abschlüssen zu vergleichen und anzuerkennen, können wir das Potenzial auch optimal nutzen. Hier leistet das BQ-Portal wertvolle Unterstützung.“ Der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Schwannecke, hebt die Bedeutung des BQ-Portals für die Anerkennungsverfahren hervor: „Für unsere Handwerkskammern ist das BQ-Portal ein nicht mehr wegzudenkendes Arbeitsinstrument. Es hilft, ausländische Berufsabschlüsse schnell einzuschätzen. Darüber hinaus bietet es auch die Möglichkeit, die durch die Anerkennungsverfahren gewonnenen Informationen über ausländische Berufsqualifikationen strukturiert zu sammeln. So wächst ein enormer Wissensfundus, um valide Anerkennungsentscheidungen auf einer soliden Faktenbasis zu treffen.“ Das BQ-Portal wurde bereits zum zweiten Mal durch das BAFA evaluiert. Der Präsident des BAFA, Obersteller, betont: „Wir freuen uns, dass alle Empfehlungen des BAFA aus der vorherigen Evaluation umgesetzt wurden und sich dadurch die Passgenauigkeit des Portals noch weiter verbessert hat. Hier zeigt sich, welche wichtige Rolle die Evaluation in der Erfolgs- und Qualitätskontrolle einnimmt.“

Tipp: Lesen Sie das KOFA-Interview mit Daniel Wörndl, Teamleiter des BQ-Portals, zur Anerkennung ausländischer Abschlüsse: https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/interviews/anerkennung-von-abschluessen

Die vollständige Pressemitteilung und den Download-Link zur Evaluation des BQ-Portals finden Sie hier.

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news-1050 Mon, 17 Sep 2018 08:30:00 +0200 Was das Online-Tool check.work leistet http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/interviews/kompetenzen-feststellen-mit-checkwork Check.work hilft bei fehlenden Zeugnissen, Talente und Berufserfahrung sichtbar zu machen. news-1049 Fri, 14 Sep 2018 09:29:36 +0200 Digitalisierungs-Teams in KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierungs-teams-in-kmu Investition in die Zukunft Immer mehr deutsche Unternehmen schaffen Abteilungen oder Teams, die sich auf das Thema Digitalisierung konzentrieren. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom haben bereits 31 Prozent der Unternehmen mit 20 oder mehr Beschäftigten solche organisatorischen Einheiten eingesetzt. Bisher gibt es jedoch nur in 10 Prozent der Unternehmen die Position des Chief Digital Officer (CDO) oder einer Leitung Digitalisierung.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen in beiden Aspekten gravierende Unterschiede zwischen KMU und Großunternehmen. Bei den Unternehmen mit 500 und mehr Beschäftigten haben nur 24 Prozent keine spezialisierte Digitalisierungseinheit. In 44 Prozent dieser Unternehmen wurde außerdem bereits die Position des CDO oder einer Leitung Digitalisierung geschaffen. Dagegen geben 74 Prozent der Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten an, keine Digitalisierungseinheit zu haben und nur 6 Prozent verfügen über einen CDO oder eine Leitung Digitalisierung.

Die Entwicklung einer Digitalstrategie sollte laut Bitkom Präsident Achim Berg Chefsache sein und von einem Digitalisierungsteam begleitet werden.  Er rät dazu, die nötigen finanziellen und personellen Ressourcen bereitzustellen, um in Zukunft davon zu profitieren. Besonders für KMU stellt dies eine Herausforderung dar. Jedoch bietet die Digitalisierung durch veränderte Märkte insbesondere für kleinere Unternehmen sehr viele Chancen.

Im Dossier "Digitalisierung - Führen in einer vernetzten Welt"  finden Sie Informationen, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen, durch die Sie die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend für Ihr Unternehmen nutzen können.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

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news-1048 Tue, 11 Sep 2018 15:34:59 +0200 Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschleunigt sich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/arbeitsmarktintegration-von-gefluechteten-beschleunigt-sich Anteil der beschäftigten Geflüchteten gestiegen Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Das sind die acht Länder außerhalb Europas, aus denen die meisten Asylsuchenden kommen. Die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre), die aus diesen Ländern stammen, ist laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in den letzten Jahren auf über 1,1 Millionen gestiegen. Die meisten der 760.000 von denen, die allein seit Ende 2014 nach Deutschland kamen, dürften Geflüchtete sein.

Während die Zahl dieser Menschen zugenommen hat, ist auch der Anteil der beschäftigten Personen unter ihnen gestiegen – und zwar immer schneller. Waren es im Dezember 2015 nur 7,6 Prozent, so sind es nun 28,3 Prozent. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung sind die vielen beendeten Asylverfahren. Nach dem Abschluss der Integrationskurse und anderen eingliedernden Maßnahmen kommen nun immer mehr von ihnen auf dem Arbeitsmarkt an.

Quelle: https://www.iab-forum.de/arbeitsmarktintegration-von-gefluechteten-beschleunigt-sich.

Welche Erfahrungen deutsche Unternehmen mit Geflüchteten gemacht haben, können Sie in unseren Praxisbeispielen lesen.

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news-1046 Thu, 06 Sep 2018 14:15:37 +0200 Dreifach benachteiligt? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/dreifach-benachteiligt OECD-Studie über die Integration weiblicher Flüchtlinge 45% der Flüchtlinge in Europa sind Frauen. Da viele von ihnen über den Familiennachzug gekommen sind, dürfte sich der Anteil der weiblichen Flüchtlinge in Zukunft noch erhöhen.
Im Vergleich zu den männlichen Geflüchteten brauchen geflüchtete Frauen deutlich länger um am Arbeitsmarkt anzukommen. Auch die Zeit in der sie an Sprachunterricht oder an den aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen teilnehmen ist geringer.

Weibliche Flüchtlinge sind besonderen benachteiligt, da sie sich den Herausforderungen von Migranten, Flüchtlingen und Frauen zu stellen haben. Viele weibliche Flüchtlinge kommen
aus Ländern, in denen erhebliche Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen herrschen
und die Frauenerwerbstätigkeit im Allgemeinen gering ist.

Doch eine gezielte Förderung und spezielle Angebote für Frauen zu einer deutlich höheren Arbeitsmarktpartizipation, wie auch internationale Studienergebnisse belegen. Hinzu kommt, dass die Arbeitsmarktintegration von Müttern entscheidend für die Arbeitsmarktergebnisse ihrer Kinder sind. Besonders groß ist der Einfluss auf die Erwerbstätigkeit der Töchter. Spezielle Förderangebote für gefürchtete Frauen sind daher eine wichtige Investition. 

Weitere Informationen zu Studie erhalten sie hier.

Wie Sie weibliche Geflüchtete gezielt unterstützen können erfahren Sie in unserem Dossier zum Thema "Flüchtlinge integrieren - Geflüchtete Frauen".

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news-1034 Mon, 03 Sep 2018 08:33:41 +0200 Thema des Monats: Kompetenzen feststellen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/september-2018-kompetenzen-feststellen Kein Zertifikat. Trotzdem Talent? Wie Sie Kompetenzen richtig einschätzen können news-1033 Thu, 30 Aug 2018 09:25:04 +0200 Normalarbeitsverhältnisse liegen im Trend http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/normalarbeitsverhaeltnisse-liegen-im-trend Neue Befragungsdaten des Statistischen Bundesamtes Im Jahr 2017 stieg die Zahl der unbefristet Beschäftigten mit einer Arbeitszeit von mindestens 20 Wochenstunden um 116.000 im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der befristet Beschäftigten sank im selben Zeitraum um 105.000. Keine Veränderungen gab es hingegen bei den Teilzeit- und geringfügig Beschäftigten.

Die offizielle Zahl der sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnisse hat um 63.000 zugenommen. Dies umfasst die Zeitarbeit, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, Teilzeitbeschäftigung und befristete Beschäftigungsverhältnisse. Diese Zunahme basiert jedoch auf der im Jahr 2017 eingeführten Auskunftspflicht für Zeitarbeiter.

Seit 2005 hat vor allem der Anteil der Normalarbeitsverhältnisse zugenommen. Dieser stieg von 40,2 auf 47,9 Prozent, während der der atypischen Beschäftigung nur um zwei Prozentpunkte zunahm. Der Anteil der Erwerbslosen, Hausfrauen und -männer sowie Frührentner ist jedoch stark rückläufig. Von einem guten Drittel (33,7) sank dieser auf nur noch 22,6 Prozent.

Zur vollständigen Meldung des Instituts der deutschen Wirtschaft gelangen Sie hier.

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news-1032 Mon, 27 Aug 2018 15:11:48 +0200 Fachkräfte fortbilden: Meister-, Techniker und Fachwirtabschluss http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraefte-fortbilden-meister-techniker-und-fachwirtabschluss Das KOFA veröffentlicht eine neue Handlungsempfehlung zum Thema Weiterbildung. Meister, Techniker, Fachwirte und andere Spezialisten mit Fortbildungsabschluss übernehmen häufig Verantwortung in Unternehmen. 64 Prozent aller Fachkräfte mit einem Fortbildungsabschluss haben eine fachliche Weisungsbefugnis, 47 Prozent sind sogar direkte Vorgesetzte. Die Betriebe binden dadurch Mitarbeiter, die höher qualifiziert sind, aber auch schon im Betrieb jahrelange Erfahrung mitbringen. Damit werden sie unabhängig von einer externen Stellenbesetzung und können im Betrieb sogar selbst Auszubildende qualifizieren. Auch die Arbeitgeberattraktivität wird so gestärkt. 

Bei der Auswahl einer geeigneten Fachkraft spielen Motivation, personalpolitische Ziele und der Einklang der Fortbildung mit der Lebenssituation des Kandidaten eine Rolle. Ist sich der Arbeitgeber mit der Fachkraft einig,  kann gemeinsam die passende Aufstiegsfortbildung ausgewählt werden. Diese kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und dabei als Präsenzveranstaltung oder in Fernlehrgängen organisiert sein.
 
Um die eigenen Mitarbeiter dahingehend zu unterstützen, müssen die Unternehmen unter anderem die Arbeitszeiten flexibel gestalten, Verantwortung übertragen und persönliche Unterstützung anbieten. Zudem beteiligen sich die Arbeitgeber für gewöhnlich finanziell an der Weiterbildung ihrer Fachkräfte. Das Investitionsrisiko kann dabei durch eine Rückzahlungsklausel gesenkt werden.

Die Handlungsempfehlung zum Thema Fachkräfte fortbilden finden Sie hier.

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news-1031 Thu, 23 Aug 2018 15:26:51 +0200 Mehr als 300.000 Flüchtlinge in Deutschland haben einen Job http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-als-300000-fluechtlinge-in-deutschland-haben-einen-job Die Bundesagentur für Arbeit zieht eine positive Zwischenbilanz Im Mai dieses Jahres hatten mehr als 300.000 Menschen aus den acht Haupt-Asylländern einen Job. Das sind 103.000 Geflüchtete mehr als im Vorjahresmonat. Von den Migranten aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan und Somalia sind 238.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Insgesamt seien die Erwartungen der Bundesagentur für Arbeit damit übertroffen worden.

Laut BA-Vorsitzendem Detlef Scheele bleibe der Spracherwerb der wichtigste Faktor bei der Arbeitssuche. Derzeit sei man mit den Förderprogrammen zwar ganz zufrieden, es könne aber immer noch mehr gemacht werden. Besondere Unterstützung bei der Vermittlung und Integration von Geflüchteten leisten die Willkommenslotsen.

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news-1030 Wed, 22 Aug 2018 13:47:28 +0200 Sozialkompetenz Kernbestandteil der dualen Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/sozialkompetenz-kernbestandteil-der-dualen-ausbildung Modellprojekt „Handwerk verbindet“ startet in Erfurt. In Erfurt startet das neue Modellprojekt „Handwerk verbindet“ der dortigen Handwerkskammer. Ziel ist es, Ausbildende in der Vermittlung sozialer und interkultureller Kompetenzen zu schulen, damit diese Fähigkeiten an Auszubildende weitergegeben werden können. Zusätzlich dient das Projekt dem regional Austausch von Ausbildenden aus verschiedenen Betrieben. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Neben den fachlichen Fertigkeiten werden Sozialkompetenz und interkulturelle Fähigkeiten in der dualen Ausbildung im Handwerk zunehmend wichtiger. Immer mehr junge Flüchtlinge machen eine Ausbildung. Das stellt veränderte Anforderungen an das Miteinander und das gegenseitige Verständnis im Betrieb. Hier setzt das Modellprojekt „Handwerk verbindet“ an und leistet durch die damit verbesserte Integration von Flüchtlingen einen Beitrag zur Bekämpfung drohender Fachkräfteengpässe.

Insgesamt fördert das BMWi über 20 Modellprojekte zur Stärkung der sozialen und interkulturellen Fähigkeiten in der dualen Ausbildung. Schwerpunkt ist dabei die Ausbildung und Integration von Flüchtlingen am Arbeitsmarkt. Weitere Informationen zur Förderung ähnlich gelagerter Projekte finden Sie hier.

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news-1029 Mon, 20 Aug 2018 11:03:13 +0200 Immer mehr Ältere sind noch im Job http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/immer-mehr-aeltere-sind-noch-im-job Unternehmen unterstützen durch gezielte Qualifizierung und Gesundheitsförderung Angesichts des demografischen Wandels und des wachsenden Fachkräftemangels trennen sich Firmen ungern von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, berichtet die Arbeitsagentur NRW und registriert wachsende Beschäftigungsquoten bei den älteren Jahrgängen. Im Jahr 2017 waren ihren Angaben zufolge in Nordrhein-Westfalen 1.314.869 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 55 Jahre und älter; das sind gut 221.000 mehr als drei Jahre zuvor. Mehr als die Hälfte (57,6 Prozent) der erwerbsfähigen 55- bis 60-Jährigen in NRW gingen im vergangenen Jahr einer Arbeit nach, 2014 hatte die Quote noch bei 53,5 Prozent gelegen. In der Altersklasse „Ü 60" stieg die Quote auf 38,1 von 33,1 Prozent im Jahr 2014.

Mit dem Einstellen älterer Mitarbeiter hingegen tue sich so mancher Betrieb noch schwer. Da gebe es zwar zweistellige Zuwachsraten – trotzdem würden immer noch wenig Ältere eingestellt. Aufgeschlossen zeigt sich Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer von unternehmer nrw: „Unsere Firmen nutzen die große Erfahrung älterer Mitarbeiter mit einer lebensphasenorientierten Personalpolitik." Diese umfasse die Bereiche Gesundheit, Qualifizierung und Motivation – etwa durch Arbeit in altersgemischten Teams, gezielte Qualifizierungsangebote sowie durch den Einsatz Älterer in der Ausbildung oder Beratung.
(Quelle: NRZ)

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news-1028 Thu, 16 Aug 2018 11:47:54 +0200 Inklusionspreis für die Wirtschaft 2019 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionspreis-fuer-die-wirtschaft-2019 Unternehmen können sich ab sofort bewerben Die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Charta der Vielfalt und das UnternehmensForum verleihen auch in diesem Jahr den Inklusionspreis für die Wirtschaft.

Unternehmen jeder Größe, die Inklusion im Arbeitsleben durch innovative und beispielhafte Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gestalten, können sich bis zum 31. Oktober 2018 bewerben oder vorgeschlagen werden.

Mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung haben Sie die Chance von den individuellen Erfahrungen und neuen Perspektiven zu profitieren, die Menschen mit Behinderung in Ihr Unternehmen einbringen können. BA-Vorstandsvorsitzender Detlef Scheele betont, dass „die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben ein Gewinn für alle ist – insbesondere für die Menschen selbst und für die Arbeitgeber“. Gleichzeitig positionieren Sie sich als engagierter und attraktiver Arbeitgeber. Mehr zu dem Thema Rekrutierung von Menschen mit Behinderung finden Sie hier.


Weitere Informationen zum Preis sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. (www.inklusionspreis.de)

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news-1026 Wed, 15 Aug 2018 15:50:24 +0200 Rekordzahl offener Stellen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/rekordzahl-offener-stellen Deutlich gestiegene Nachfrage nach Personal Im zweiten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,21 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 115.000, gegenüber dem ersten Quartal 2018 um fast 25.000, zeigt die IAB-Stellenerhebung. In Westdeutschland waren demnach im zweiten Quartal 2018 rund 940.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland gut 270.000.

Das Verhältnis von sofort zu besetzenden offenen Stellen und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, die so genannte Vakanzrate, beträgt im Bundesdurchschnitt 2,8 Prozent. Auf 100 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte kommen also fast drei offene Stellen. Im Jahr 2012 waren es erst zwei offene Stellen. Mit 3,2 Prozent liegt die Vakanzrate im Osten Deutschlands höher als in Westdeutschland (2,7 Prozent).

Für die neue IAB-Stellenerhebung wurden Antworten von rund 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche ausgewertet.

Haben Sie auch Schwierigkeiten, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden? Die KOFA-Werkzeuge helfen Ihnen dabei, die richtigen Handlungsfelder zu bestimmen.

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news-1025 Mon, 13 Aug 2018 16:51:46 +0200 Willkommenslotsen im ersten Halbjahr erfolgreich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/willkommenslotsen-im-ersten-halbjahr-erfolgreich Im laufenden Jahr haben die Willkommenslotsen bereits über 1.300 Ausbildungsplätze besetzt. Im ersten Halbjahr 2018 gelang es den Willkommenslotsen rund 1300 Ausbildungsplätze zu besetzen. Im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch etwa 880. Zudem konnten durch die Arbeit der Willkommenslotsen mehr als 2.100 Praktika, 760 Einstiegsqualifizierungen und über 600 Beschäftigungsplätze besetzt werden.  

Die aktuell rund 170 Willkommenslotsen sind deutschlandweit der zentrale Ansprechpartner für Unternehmen, wenn es um die Integration von Geflüchteten geht. Das Angebot ist für Betriebe kostenlos – gefördert wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Die Willkommenslotsen werden vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung geschult und fachlich begleitet. Informationen zu ihrer Arbeit sowie eine Willkommenslotsen-Suche finden Sie auf https://kofa.de/dossiers/willkommenslotsen.

Die Dokumentation des Jahrestreffens der Willkommenslotsen, welches am 25./26. Juni 2018 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin stattfand, finden Sie hier.

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news-1024 Wed, 08 Aug 2018 16:05:26 +0200 Wie begegnen kleine und mittlere Unternehmen dem demografischen Wandel? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-begegnen-kleine-und-mittlere-unternehmen-dem-demografischen-wandel Neue Trendstudie des IfM Bonn Eine repräsentative Trendstudie des Institut für Mittelstandsforschung für den Zeitraum 2007 bis 2017 zeigt, dass kleine und mittlere Unternehmen aktuell besser über demografische Herausforderungen informiert sind, als noch vor zehn Jahren.

Die meisten KMU haben ihre Absatzstrategien an den demografischen Wandel angepasst und verstärkt Maßnahmen ergriffen, um Arbeitskräfte langfristig an das eigene Unternehmen zu binden. Auf erwartete Fachkräfteengpässe reagiert eine Vielzahl von Unternehmen mit der Rekrutierung von Frauen, Älteren und internationalen Fachkräften.

Die gesamte Trendstudie finden sie hier.

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news-1022 Mon, 06 Aug 2018 16:04:01 +0200 Lebensentwürfe muslimischer Frauen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/lebensentwuerfe-muslimischer-frauen Videos klären über Vorurteile auf „Welches Selbstverständnis haben junge Musliminnen? Was ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus? Wie erkenne ich Extremismus und was kann ich dagegen unternehmen?“. Diese und andere Fragen stehen im Fokus des Videoprojektes „Lebensentwürfe muslimischer Frauen und Mädchen“ der Studenten des Instituts für Journalisten und Public Relations der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.  

Unter dem Hashtag #bestimmdichselbst haben die Studierenden bereits acht Videos zum Thema Islamverständnis produziert. Ziel der Videos ist es, insbesondere junge Frauen darin zu bestärken, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Gefördert wird das Projekt vom Land Nordrhein-Westfalen.

Weibliche Geflüchtete sind seltener in Beschäftigung auch aufgrund kultureller Gegebenheiten und familiärer Verpflichtungen. Tipps, wie Sie als Betrieb geflüchtete Frauen bei der Beschäftigung unterstützen können, finden Sie in unserem Online-Text „Integration geflüchteter Frauen in den Arbeitsmarkt“.

Die produzierten Videobeiträge können Sie unter http://url.nrw/bestimmdichselbst abrufen.

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news-1019 Mon, 06 Aug 2018 11:03:00 +0200 Wie rekrutieren Unternehmen "Engpass Talente"? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-rekrutieren-unternehmen-engpass-talente Umfrage für eine Studie zur Rekrutierung gestartet Die Jobbörse Indeed, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. und das HR-Magazin Personalwirtschaft arbeiten gemeinsam an einer Studie zur Rekrutierung. Unterstützen Sie die Forschung und nehmen Sie sich Zeit für die Umfrage, von deren Ergenissen Sie eventuell selbst anschließend profitieren können.

Hier geht es zur Umfrage:

http://bit.ly/fachkraeftemangel-studie

 

 

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news-1013 Thu, 02 Aug 2018 09:32:00 +0200 Familienfreundliche Angebote immer weiter verbreitet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/familienfreundliche-angebote-immer-weiter-verbreitet IAB-Studie zu Maßnahmen zur Vereinbarkeit in Unternehmen Eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stellt fest, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen immer häufiger familienfreundliche Maßnahmen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten. Damit schließen sie merklich zu größeren Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten auf.

Angebote während der Elternzeit, wie zum Beispiel Weiterbildungen, sind am stärksten verbreitet. 9 Prozent der Unternehmen haben diese in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Den stärksten Zuwachs verzeichnen betriebliche Kinderbetreuungsangebote. Bei dem Angebot von Langzeitkonten besteht dagegen noch Potenzial. 16 Prozent der befragten Unternehmen bietet eine der insgesamt vier genannten Maßnahmen an.

Die Vorteile der Maßnahmen werden durch die Studie klar bestätigt. In Unternehmen, die familienfreundliche Maßnahmen anbieten, kehren Mütter deutlich schneller an den Arbeitsplatz zurück. Auch die Anzahl der Angebote spielt eine Rolle. Je mehr familienfreundliche Maßnahmen ein Betrieb anbietet, desto kürzer fallen die Erwerbsunterbrechungen der Mütter aus.

Grundlage der Studie sind Daten aus dem IAB-Betriebspanel. Maßnahmen, die dabei abgefragt werden, sind betriebliche Kinderbetreuungsangebote, Angebote in der Elternzeit und Langzeitkonten zur Freistellung für Familienzeiten. Auch Programme zur Frauenförderung werden erfasst.

Die vollständige Studie des IAB finden Sie hier.
Informationen zum Thema Familie und Beruf, sowie konkrete KOFA-Handlungsempfehlungen finden Sie hier: www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/beruf-und-familie.

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news-1018 Wed, 01 Aug 2018 08:30:00 +0200 Thema des Monats: Flexible Arbeitszeiten sind der neue Dienstwagen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/august-2018-flexible-arbeitszeiten-sind-der-neue-dienstwagen Warum flexible Arbeitszeitmodelle für Unternehmen wichtig sind news-1021 Tue, 31 Jul 2018 16:39:32 +0200 Umfrageergebnisse zu wichtigen Mitarbeiterqualifikationen: Soft Skills und allgemeine IT-Kenntnisse http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/umfrageergebnisse-zu-wichtigen-mitarbeiterqualifikationen-soft-skills-und-allgemeine-it-kenntnisse Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes veröffentlicht Das Statistische Bundesamt hat die aktuellen Zahlen über die berufliche Weiterbildung veröffentlicht. Diese Europäische Erhebung findet alle fünf Jahre statt. Die Zahlen zeigen, dass die Vermittlung von Soft Skills und allgemeinen IT-Kenntnissen in den Weiterbildungsstrategien deutscher Unternehmen eine zentrale Rolle spielt.

Zudem wurden Kundenorientierung (50 Prozent) und technische, praktische oder arbeitsplatzspezifische Fertigkeiten (52 Prozent) von jedem zweiten Unternehmen zu den wichtigsten Qualifikationen für die zukünftige Unternehmensentwicklung gezählt. Allgemeine IT-Kenntnisse, die im Rahmen der Digitalisierung an Bedeutung gewinnen, gehörten für 35 Prozent der Unternehmen zu den zukünftig wichtigsten Qualifikationen eines Mitarbeiters.

Die vollständige Pressemitteilung, sowie die Ergebnisse der Erhebung finden Sie unter: www.destatis.de.

84 Prozent der weiterbildungsaktiven Unternehmen nutzen digitale Lernmöglichkeiten

Wie wichtig die Qualifikation von Mitarbeitern für die Unternehmen ist, zeigt auch die jüngste Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft: Deutsche Firmen investieren jährlich rund 34 Milliarden Euro in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter – auch um sie fit für die Digitalisierung zu machen. Doch der digitale Wandel stellt nicht nur neue Anforderungen an die Weiterbildungsinhalte, sondern bietet auch digitale Lernmöglichkeiten wie Online-Kurse, Lernvideos oder computerbasierte Selbstlernprogramme. Schon heute greifen 84 Prozent der weiterbildungsaktiven Unternehmen darauf zurück – vor allem, weil sich diese gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Die vollständige Studie zum Thema Weiterbildung 4.0 finden Sie unter: www.iwkoeln.de.

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news-1016 Mon, 30 Jul 2018 08:30:00 +0200 Interview: "Die Herausforderungen der Integration haben sich verändert" http://www.kofa.de/dossiers/willkommenslotsen/praxisbeispiele/die-herausforderungen-der-integration-haben-sich-veraendert Interview mit den Willkommenslotsen Gabriele Wörner und Timo Walther. news-1017 Thu, 26 Jul 2018 11:14:00 +0200 Chancengeber-Award der IHK-Stiftung für Frauenförderung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/chancengeber-award-der-ihk-stiftung-fuer-frauenfoerderung Bewerben Sie sich noch bis zu 31. August 2018 Identifiziert sich Ihr Unternehmen besonders mit dem Grundsatz des „Female Empowerment“ sprich der Frauenförderung? Dann bewerben Sie sich für die Auszeichnung als Chancengeber der IHK-Stiftung.

Der Chancengeber Award zeichnet Unternehmen aus der Region Köln aus, die einen wertvollen Beitrag zur beruflichen Integration leisten und sich regional engagieren.
In diesem Jahr wird der Preis an ein Unternehmen verliehen, welches besondere Beiträge im Bereich der Frauenförderung leistet. Dazu zählen beispielsweise die Förderung von Wiedereinstiegsmöglichkeiten und Teilzeitmodellen oder die Förderung von Frauen mit Migrationshintergrund.

Fühlen Sie sich angesprochen, dann nutzen Sie Ihre Chance und bewerben sich noch bis zum 31. August für den Chancengeber-Award der IHK Stiftung.


Hier finden Sie die Ausschreibung und das Bewerbungsformular:

Zudem finden Sie weitere Informationen auf der Website der IHK-Stiftung unter: www.ihk-stiftung-koeln.de/programme/der-chancengeber-award.

Bei Fragen wenden Sie sich an:
Tina Riepel
Tel. +49 221 1640-6683
E-Mail: tina.riepel@ihk-stiftung.koeln

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news-1014 Tue, 24 Jul 2018 09:40:00 +0200 17.000 Betriebe ohne Bewerbung auf ihre Ausbildungsplätze http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/17000-betriebe-ohne-bewerbung-auf-ihre-ausbildungsplaetze Ergebnisse der DIHK Ausbildungsumfrage Den Ergebnissen der Ausbildungsumfrage des DIHK zufolge konnten 34 Prozent der befragten Unternehmen 2017 ihre Lehrstellen nicht besetzen. Dies sei der höchste Wert, der jemals bei der jährlichen Umfrage ermittelt wurde, so DIHK-Präsident Eric Schweitzer.

Im vergangenen Jahr erhielten 17.000 Betriebe auf ihre ausgeschriebenen Ausbildungsplätze keine Bewerbung. Im Jahr 2016 galt dies nur für 15.500 Unternehmen.

Der DIHK-Präsident versteht dies als Warnung, dass dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegen gewirkt werden muss. 2017 sei es bereits gelungen, wieder mehr Studienabbrecher und mehr Abiturienten für eine duale Ausbildung zu gewinnen. Dennoch müsse ein höherer Anteil der Schulabgänger für die berufliche Bildung gewonnen werden.

Die vollständigen Ergebnisse der Ausbildungsumfrage des DIHK finden sie hier.

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news-1012 Thu, 19 Jul 2018 09:31:16 +0200 SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2018 gestartet – Bewerben Sie sich jetzt! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/schulewirtschaft-preis-2018-gestartet-bewerben-sie-sich-jetzt Der SCHULEWIRTSCHAFT-Preis wird zum siebten Mal verliehen Junge Menschen für eine Ausbildung oder ein Studium zu begeistern – damit heben Unternehmen schon heute Potenziale gegen die Fachkräfteengpässe der Zukunft. Der Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ des Netzwerks SCHULEWIRTSCHAFT setzt genau an dieser Stelle an. Es werden deutschlandweit Unternehmen, Schulen und Schulbuchverlage ausgezeichnet, die sich für die Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern engagieren.

Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Unternehmen, die sich dafür einsetzen jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten und ihnen den Übergang zwischen der Schule und dem Berufsleben zu erleichtern. In einer der insgesamt drei Kategorien wird dabei ein besonderer Fokus auf die Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen im Hinblick auf die digitale Bildung gelegt.

Noch bis zum 15. August 2018 können sich Unternehmen und Schulen bewerben.

Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT engagiert sich an der Schnittstelle zwischen Schulen und der Wirtschaft um Unternehmen bei der Nachwuchssicherung zu unterstützen. Ziel ist es die ökonomische Bildung der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Der Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.


Alle Informationen zum Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT und das Bewerbungsformular zum Wettbewerb finden Sie unter www.schulewirtschaft.de.
 

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news-1007 Tue, 17 Jul 2018 11:00:00 +0200 Auf vielen Wegen über Fachkräftesicherung informieren http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/auf-vielen-wegen-ueber-fachkraeftesicherung-informieren Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat seine Webseite aktualisiert. Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat seine Webseite www.kofa.de aktualisiert. Gleichzeitig wurde eine Erweiterung der Formate und Kanäle vorgenommen, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) noch effektiver und weitreichender über das Thema Fachkräftesicherung zu informieren und bei der Gestaltung der Personalarbeit zu unterstützen.

Gut die Hälfte aller KMU berichten heute von mittleren oder großen Problemen bei der Stellenbesetzung. „Das Herzstück unseres Informationsangebotes bleiben die Handlungsempfehlungen, Studien und Praxisbeispiele auf unserer Internetseite“, betont Teamleiterin Sibylle Stippler. „Bei der Aktualisierung der Webseite waren uns vor allem schnelle Einstiege in die Themenfelder wichtig. So finden Personalverantwortliche unter der Rubrik Fachkräfteengpässe verstehen sowohl eine Grafik mit den wichtigsten Fakten zur Fachkräftesituation in Deutschland als auch Steckbriefe mit Informationen zu den einzelnen Bundesländern.“

Seit Mai 2018 bringt das KOFA außerdem einen regelmäßigen Podcast heraus, der abonniert werden kann. Das Audio-Format „KOFA auf dem Sofa – Personalerwissen zum Hören“ richtet sich gezielt an Personalverantwortliche in KMU. Darüber hinaus wurde der Youtube-Kanal überarbeitet und neue Inhalte erstellt. Der Video-Kanal bietet u. a. Interviews zur Fachkräftesituation, Video-Praxisbeispiele, Erklärfilme  oder Zusammenschnitte von KOFA-Webinaren. „Außerdem haben wir gerade ein interaktives Video produziert, dass die Auswirkungen der Digitalisierung auf kleine und mittlere Unternehmen gut verständlich erklärt“, verrät Sibylle Stippler. Wer über weitere Inhalte des KOFA auf dem Laufenden bleiben möchte, kann einen Newsletter oder einen Whats-App-Newsletter bestellen oder KOFA auf Twitter folgen.

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news-1011 Tue, 17 Jul 2018 10:12:00 +0200 Inklusive Arbeitgeber gesucht! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusive-arbeitgeber-gesucht Inklusionspreis des Landes Berlin belohnt engagierte Unternehmen Berliner Unternehmen, die in ihrem Betrieb Menschen mit einer Schwerbehinderung ausbilden oder beschäftigen, können auch dieses Jahr mit dem Inklusionspreis des Landes Berlin belohnt werden. Vom Start-up bis zum Großkonzern können sich private und öffentliche Betriebe für den Preis bewerben. Prämiert werden Unternehmen in den drei Kategorien Kleinunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Großunternehmen.

Die Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Behindertenorganisationen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden und der Verwaltung Berlins entscheidet, welcher Betrieb sich besonders um das Thema Inklusion verdient gemacht hat. Die Gewinner dürfen das Logo des Wettbewerbs auf ihrer Korrespondenz verwenden und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Eine Skulptur und eine Urkunde visualisieren die erfolgreiche Teilnahme auch in den Geschäftsräumen.

Bei einer Preisverleihung am 12. November 2018 im Meistersaal am Potsdamer Platz werden die Gewinner des Wettbewerbs ausgezeichnet. Der Bewerbungszeitraum für den Inklusionspreis wurde verlängert und endet nun am 10. August 2018. Ausgerichtet wird der Wettbewerb seit 2003, federführend ist dabei das Landesamt für Gesundheit und Soziales des Landes Berlin.

Alle Informationen zum Wettbewerb sowie das Bewerbungsformular finden Sie unter: https://www.berlin.de/lageso/behinderung/arbeit-und-behinderung-integrationsamt/inklusionspreis/

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news-1008 Thu, 12 Jul 2018 13:29:16 +0200 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlechter http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/vertrauen-ist-gut-kontrolle-ist-schlechter Eine neue IW-Studie zeigt, dass flexible Arbeitszeiten die Mitarbeiterproduktivität steigern Die Digitalisierung ermöglicht den zunehmenden Einsatz flexibler Arbeitszeitmodelle, wodurch die direkte Kontrolle der Mitarbeiter erschwert wird. Doch wer sein Team weniger stark kontrolliert, steigert die Zufriedenheit und somit die Produktivität seiner Mitarbeiter.

Für nur zwei Prozent aller Mitarbeiter ist direkte Kontrolle entscheidend für die Arbeitsgeschwindigkeit. Bei Firmen mit strengen Kontrollen sind lediglich 45 Prozent der Arbeitnehmer mit ihrer Arbeit zufrieden. Setzt ein Unternehmen hingegen mehr auf Vertrauen, liegt der Wert bei rund 60 Prozent.

„Manche Unternehmen haben nach wie vor Angst, durch Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten die Kontrolle zu verlieren. Unsere Studienergebnisse zeigen jedoch ganz klar, dass es dafür keinen Grund gibt. Vertrauen zahlt sich aus“, sagt IW-Wissenschaftler Dominik Enste.

Die vollständige Studie finden sie hier.

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news-1001 Tue, 10 Jul 2018 14:07:06 +0200 Fast 77.000 Fachkräfte kommen mit der „Blauen Karte EU“ nach Deutschland http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fast-77000-fachkraefte-kommen-mit-der-blauen-karte-eu-nach-deutschland Deutschland als begehrter Standort für internationale Fachkräfte Die sogenannte Blaue Karte EU ermöglicht es Menschen aus Ländern außerhalb der EU in Deutschland zu arbeiten und zu leben. Voraussetzung dafür sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine Arbeitsplatzzusage und ein gewisser Mindestbruttoverdienst. Ein Großteil der Karteninhaber arbeitet hierzulande in Berufen mit Fachkräfteengpässen wie beispielsweise im Ingenieurs- oder Informatikbereich.
Die Blaue Karte EU erfreut sich großer Beliebtheit: Seit der Einführung 2012 sind bereits fast 77 000 hoch qualifizierte internationale Fachkräfte nach Deutschland gekommen und viele von ihnen bleiben. Denn die zunächst für vier Jahre befristete Aufenthaltserlaubnis kann unter bestimmten Umständen verlängert werden. Und das geschieht auch in vielen Fällen: Mehr als zwei Drittel der ehemaligen Karteninhaber haben mittlerweile einen unbefristeten Aufenthaltsstatus.
Der europäische Vergleich zeigt, dass Deutschland als begehrter Standort für internationale Fachkräfte führt: Rund 85 % der Blauen Karten innerhalb der EU werden hierzulande ausgestellt.

Weiterführende Information zur Blauen Karte finden Sie hier: http://www.bamf.de/DE/Infothek/FragenAntworten/BlaueKarteEU/blaue-karte-eu-node.html

Wenn Sie Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren möchten, finden Sie Hilfestellungen und praktische Tipps in unserer Handlungsempfehlung "Rekrutierung aus dem Ausland".

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news-988 Wed, 04 Jul 2018 10:02:59 +0200 Ist Ihr Unternehmen fit für den demografischen Wandel? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ist-ihr-unternehmen-fit-fuer-den-demografischen-wandel Bewerbungsaufruf für den bergischen Unternehmerwettbewerb Zahlreiche Branchen sehen sich mit einem Mangel an Fachkräften konfrontiert. Ein Grund: Während Mitarbeiter geburtenstarker Jahrgänge in den Ruhestand gehen, finden Unternehmen nicht ausreichend qualifizierten Nachwuchs, um die Abgänge zu kompensieren. Doch wie können Unternehmen gegensteuern?

Innovative Ideen und vorausschauende Strategien sind gefragt, um das wertvolle Know-how älterer Mitarbeiter im Haus zu erhalten. Zum Beispiel durch spezielle Beratungs- und Trainingsangebote für ältere Mitarbeiter oder mit einer Personalpolitik, die bewusst auf altersgemischte Teams setzt, um zu einem kontinuierlichen Wissenstransfer zwischen Alt und Jung beizutragen.

Unternehmen aus dem Bergischen Land – von Bergisch Gladbach bis Gummersbach, von Solingen bis Siegburg – sind bis zum 10. September 2018 aufgerufen, am Wettbewerb Demographie FIT teilzunehmen. FIT – das steht für die Förderung, Integration und das Training von älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe möchte die Jury ermutigen, ihr Engagement für ihre älteren Mitarbeiter vorzustellen.

Die feierliche Siegerehrung durch die Fachjury um RBK-Landrat Stephan Santelmann findet Mitte Oktober statt. Die Auszeichnung des Siegerunternehmens wird von regionaler Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

Informationen zur Bewerbung sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier: http://demographie.fit.

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news-986 Mon, 02 Jul 2018 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Ausbildung 4.0 http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/juli-2018-ausbildung-40 Was bedeutet Digitalisierung für die betriebliche Ausbildung in Ihrem Unternehmen? news-984 Thu, 21 Jun 2018 10:11:05 +0200 Ausbildungsberufe zukunftssicher gestalten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungsberufe-zukunftssicher-gestalten Inhaltliche Anpassungen für die Ausbildung in der Metall – und Elektroindustrie. Die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte ist essenziell zur Vermeidung von Personalengpässen. Dabei müssen die Inhalte und die vermittelten Fähigkeiten mit den Veränderungen der Arbeitswelt durch die digitale Transformation Schritt halten. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) hat gemeinsam mit Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis deshalb elf Ausbildungsberufe inhaltlich neu aufgestellt.

Im Fokus stehen Metall- und Elektroberufe. Für angehende Mechatroniker oder Anlagen- und Industriemechaniker, aber auch für Elektroniker und deren Untergruppen gehören die Themenblöcke Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit zukünftig fest zum Lehrplan. Auch für die Abschlussprüfung werden diese Inhalte relevant sein. Zusätzlich zu diesen neu geschaffenen Berufsbildpositionen wurden auch bestehende Positionen angepasst und so für die Zukunft gerüstet.

Neben diesen allgemeinen Änderungen werden ab dem 01. August 2018 auch ausbildungsspezifische Zusatzqualifikationen angeboten. Auszubildende in Metallberufen können zukünftig Kenntnisse in den Bereichen Prozessintegration, Systemintegration, IT-gestützte Anlagenänderung sowie additive Fertigungsverfahren erwerben. Für Mechatroniker stehen Programmierung, IT-Sicherheit, digitale Vernetzung und additive Fertigungstechniken auf dem Programm. Programmierung, IT-Sicherheit und digitale Vernetzung können auch in den Elektroberufen als Zusatzqualifikation erworben werden.

Für die Umsetzung der Maßnahmen werden derzeit vom BiBB Informationsmaterialien und Hilfestellungen für Ausbilder erstellt. Der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) erarbeitet darüber hinaus Handreichungen für Prüfungsausschussmitglieder. Alle Informationen zu den anstehenden Änderungen finden Sie hier.

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news-983 Wed, 20 Jun 2018 16:05:19 +0200 Das KOFA zieht Bilanz zum Weltflüchtlingstag http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-kofa-zieht-bilanz-zum-weltfluechtlingstag Ein Viertel aller Geflüchteten sind im Arbeitsmarkt angekommen Anlässlich des Weltflüchtlingstages zieht das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) eine weitgehend positive Bilanz bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt, die auch dem großen Engagement von Geflüchteten zu verdanken ist. „Aktuelle Daten zeigen, dass immerhin 25 Prozent der Geflüchteten heute bereits sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind“, erklärt Dirk Werner, Leiter des KOFA. „Dies ist durchaus ein erfreulicher Wert, wenn man bedenkt, dass die meisten dieser Menschen nach ihrer Ankunft in Deutschland zunächst eine Phase der Asylantragstellung, Orientierung in einem für Sie fremden Land, Integrations- und Sprachkursen, Behördengängen bis hin zur Wohnungssuche durchlaufen müssen. Der Weg in den Arbeitsmarkt ist für jeden geflüchteten Menschen lang.“

Eine KOFA-Studie aus dem Jahr 2017 hat gezeigt, dass sich über 400.000 Unternehmen in den drei Jahren zuvor bei der Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt über betriebliche Qualifizierung und Beschäftigung engagiert hatten – besonders tun sich dabei die Handwerksbetriebe hervor. „Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich es vor allem für wichtig, Geflüchtete, die bislang keine Berufsqualifikation haben, für eine Ausbildung fit zu machen“, meint Werner. Das KOFA bietet kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die Geflüchtete ausbilden möchten, in einer speziellen Handlungsempfehlung weitreichende Informationen an. Darüber hinaus unterstützt das KOFA die Arbeit der Willkommenslotsen, die Unternehmen als Ansprechpartner für alle Fragen der Integration zur Verfügung stehen. Rund 170 Willkommenslotsen stehen den Unternehmen aus ganz Deutschland zurzeit in dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Programm mit Rat und Tat zur Seite“. Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie im KOFA-Dossier „Flüchtlinge integrieren“. (Quelle: KOFA)

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news-982 Mon, 18 Jun 2018 14:07:00 +0200 Informationsoffensive für mehr Ausbildungsplätze http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/informationsoffensive-fuer-mehr-ausbildungsplaetze Neues KAUSA-Angebot unterstützt Selbständige beim Einstieg in die duale Ausbildung Selbstständige mit Migrationshintergrund für die Ausbildung von jungen Menschen zu begeistern – das ist eines der Kernziele für die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (KAUSA). Die Unternehmerinnen und Unternehmer können sich im neuen Webangebot „Unternehmen bilden aus!“ über die Vorteile und Rahmenbedingungen der Ausbildung im eigenen Betrieb informieren.

Ein multimediales Online-Dossier beleuchtet in sieben Kapiteln verschiedene Aspekte des Ausbildungssystems. Neben der grundlegenden Funktionalität des dualen Systems werden unter anderem die betrieblichen Voraussetzungen, die Kooperation mit den Berufsschulen oder rechtliche Rahmenbedingungen erläutert. Dabei kommen Unternehmerinnen und Unternehmer in Videos zur Sprache um ihre Erfahrungen mit ausbildungsinteressierten Selbstständigen - mit und ohne Migrationshintergrund - zu teilen.

Das Webangebot wird durch ein detailliertes Glossar vervollständigt. Dort werden 41 zentrale Begriffe im Kontext der dualen Ausbildung erklärt. Detaillierte Informationen zu den wichtigsten Themen vom Einstellungsverfahren bis zur Abschlussprüfung werden mit Verweisen auf zuständige Stellen und Ansprechpartner ergänzt. Das Glossar steht auch in Arabisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Russisch und Türkisch zur Verfügung.

Weitere Informationen zu KAUSA finden sie unter https://www.jobstarter.de/.

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news-981 Tue, 12 Jun 2018 10:37:38 +0200 Studie zur Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/studie-zur-fachkraeftesituation-in-digitalisierungsberufen Wie Sie Personal in den Kernberufen der Digitalisierung sichern können Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen untersucht die Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen. Die Studie bietet Unternehmen Orientierung und Handlungsempfehlungen zur Fachkräftesicherung in den Digitalisierungsberufen. Sie zeigt auf, wo die benötigten Arbeitskräfte rar gesät sind und wo es noch Potenziale zu heben gibt.

Die Studie fokussiert Berufe der Informatik, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Mechatronik-, Energie- und Elektrotechnik, technischen Forschung und Entwicklung sowie Konstruktions- und Prozesssteuerung. In diesen Bereichen wird Personal auf allen Qualifikationsniveaus gesucht, von der Fachkraft mit abgeschlossener Berufsausbildung bis hin zum Experten bzw. der Expertin mit Diplom oder Masterabschluss. Ihre Kompetenzen werden insbesondere für den Weg zur Industrie 4.0 dringend gebraucht.

Zu den in der Studie genannten Personalstrategien bietet das KOFA praktische Umsetzungshilfen. Unternehmen können zur Fachkräftesicherung in Digitalisierungsberufen überregionale Rekrutierung, die eigene Ausbildung zukünftiger Fachkräfte und die gezielte Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen angehen. Auch ein passgenaues Employer Branding und Kooperationen mit Schulen und Hochschulen sind Bausteine einer strategischen Personalbedarfsplanung. In der Pflicht sehen die Autorinnen und Autoren der Studie auch die Politik. Die Qualifikation von Arbeitslosen, die Stärkung der Berufsbildung und eine fachkräfteorientierte Zuwanderungspolitik sind nur einige der zahlreichen Stellschrauben.

Die vollständige Studie finden Sie hier.

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news-980 Fri, 08 Jun 2018 14:14:05 +0200 Der Fachkräftemangel ist ein Mythos? Die Wahrheit ist: Der „Kampf um die besten Köpfe“ hat längst begonnen. Das Video gibt fünf Tipps, was Sie zur Fachkräftesicherung tun können. news-978 Mon, 04 Jun 2018 13:15:00 +0200 Jeder Vierte Geflüchtete am Arbeitsmarkt angekommen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/jeder-vierte-gefluechtete-am-arbeitsmarkt-angekommen Aktuelle Zahlen des IAB zu Geflüchteten in Arbeitsverhältnissen liegen vor Die Integration von Geflüchteten am Arbeitsmarkt schreitet voran. Aktuelle Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigen, dass jeder Vierte der 2015 aus Krisengebieten nach Deutschland Geflüchteten eine Arbeitsstelle angenommen hat. Etwa jeder Fünfte befindet sich sogar in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Laut Herbert Brücker, dem Leiter des Forschungsbereichs Migration am IAB, könnte bis zum Ende des Jahres die Zahl an Geflüchteten in Arbeit um monatlich weitere 8.500 bis 10.000 Personen ansteigen. Eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass Menschen aus Pakistan, Nigeria und dem Iran besonders gute Chancen am Arbeitsmarkt haben. Von Syrern werden aktuell die meisten Asylanträge gestellt. Jeder Fünfte Syrer ist bislang auf dem deutschen Arbeitsmarkt fündig geworden.

Quelle: Rheinische Post, https://www.presseportal.de/pm/30621/3957722, 31.05.2018

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news-979 Fri, 01 Jun 2018 15:02:00 +0200 Thema des Monats: Zukünftige Führungsanforderungen managen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/juni-2018-zukuenftige-fuehrungsanforderungen-managen Erste Ansatzpunkte für die eigene Weiterentwicklung news-976 Thu, 24 May 2018 13:10:00 +0200 KOFA-Praxisbeispiel: Online-Berichtsheft in der Ausbildung Digitale Tätigkeitsnachweise in der Kendrion GmbH news-977 Tue, 22 May 2018 13:45:00 +0200 „MINT-Fachkräftelücke entwickelt sich zu ernstem Wachstumshindernis“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mint-fachkraefteluecke-entwickelt-sich-zu-ernstem-wachstumshindernis Institut der deutschen Wirtschaft (IW) veröffentlicht MINT Frühjahrsreport MINT-Kräfte haben eine zentrale Bedeutung für die Innovationskraft in Deutschland, wie dem MINT-Frühjahrsreport 2018 des IW zu entnehmen ist. Betrachtet man die Zahlen der MINT-Akademiker von 2011 bis 2015 so ist in der gesamten Volkswirtschaft ein Zuwachs von rund 14,0 Prozent festzustellen. Dabei stiegen insbesondere die Zahlen erwerbstätiger Frauen (Plus: 21,8 Prozent), der Älteren ab 55 Jahren (Plus: 25,3 Prozent) und der Zuwanderer (Plus: 27,7 Prozent).

Mit Blick auf beruflich Qualifizierte war im MINT-Bereich ein leichter Rückgang um rund 1,1 Prozent zu sehen. In der M+E-Industrie betrug der Rückgang von Fachkräften sogar 3,4 Prozent. Dennoch stellen die Fachkräfte weiterhin den größten Teil der MINT-Beschäftigten.

Laut MINT-Frühjahrsreport des IW gab es in Baden-Württemberg im April 2018 im MINT-Sektor 77.300 offenen Stellen, aber nur 21.360 Arbeitslose. Dem Hauptgeschäftsführer von Südwestmetall Peer-Michael Dick zufolge hemmen die fehlenden Fachkräfte das Wachstum der M+E-Industrie. Dem müsse dringend gegengesteuert werden, damit mittelfristig eine Abwanderung von Betrieben aus Baden-Württemberg verhindert werde, so Dick.
Auch in Hessen wird die Lücke an MINT-Kräften immer größer. So standen im April 30.000 offenen Stellen für MINT- Fachkräfte nur 11.000 Arbeitssuchende mit entsprechenden Qualifizierungen gegenüber. Auf dem Ausbildungsmarkt wird die Herausforderung, alle Ausbildungsplätze zu besetzen, ebenfalls immer größer.

Den gesamten MINT-Report, sowie weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.iwkoeln.de/studien/gutachten/beitrag/christina-anger-oliver-koppel-axel-pluennecke-mint-offenheit-chancen-innovationen.html (Quelle: IW)

https://verbaende.com/news.php/MINT-Luecke-an-Arbeitskraeften-in-Hessen-auf-Rekordhoch-Unternehmen-fehlen-aktuell-ueber-19000-Arbeitskraefte-im-MINT-Bereich-VhU-fordert-intensive-Berufsorientierung-und-mehr-MINT-Bildung-an-den?m=122035 (Quelle: VhU)

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news-975 Fri, 18 May 2018 13:49:00 +0200 KOFA-Praxisbeispiel: Grundbildung für den Arbeitsplatz http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/praxisbeispiele/grundbildung-aus-sprachfehlern-werden-fehler-in-der-produktion Wie es der Firma Rhodius gelingt, mit dem Projekt AlphaGrund die Lese- und Schreibkompetenz ihrer Mitarbeiter zu fördern news-974 Thu, 17 May 2018 11:00:00 +0200 Umfrage zur Rekrutierung ausländischer Fachkräfte http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/umfrage-zur-rekrutierung-auslaendischer-fachkraefte „Make it in Germany“ freut sich auf Ihre Erfahrungen Sie sind Arbeitgeberin oder Arbeitgeber? Personalverantwortliche oder –verantwortlicher? Sie rekrutieren oder vermitteln Fachkräfte aus dem Ausland, beschäftigen sich mit Diversity Management oder haben Interesse an der Rekrutierung internationaler Fachkräfte? Dann freut sich das Team von "Make it in Germany", wenn Sie an der kurzen Umfrage für Unternehmen teilnehmen. Ziel ist, die Inhalte und Hilfestellungen auf der Webseite weiter zu verbessern und an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

www.make-it-in-germany.com ist das offizielle mehrsprachige Onlineportal für internationale Fachkräfte. Es informiert Zuwanderungsinteressierte, wie sie ihren Weg nach Deutschland erfolgreich gestalten können – von den Vorbereitungen im Herkunftsland bis zur Ankunft und den ersten Schritten in Deutschland.

Zur Umfrage

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news-969 Wed, 09 May 2018 10:49:55 +0200 Neuer Rekordwert offener Stellen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neuer-rekordwert-offener-stellen Anfang 2018 gab es in Deutschland 1,2 Millionen unbesetzte Arbeitsplätze Die IAB-Stellenerhebung zeigt, dass es im ersten Quartal 2018 rund 1,2 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt gab. Dies bedeutet einen Anstieg von ungefähr 7.000 Stellen im Vergleich zu dem bisherigen Rekordwert im Vorquartal.

In Westdeutschland lag der Wert Anfang 2018 bei ungefähr 930.000 unbesetzten Stellen, in Ostdeutschland bei rund 260.000.

Die Dauer zwischen dem gewünschten und dem tatsächlichen Arbeitsbeginn ist im gleichen Zeitraum um 3 Tage auf durchschnittlich 27 Tage gestiegen – Unternehmen suchen also immer länger nach passenden Fachkräften. Betriebe berichten außerdem, dass 2017 43 Prozent der Neueinstellungen mit Schwierigkeiten behaftet waren. 2016 lag dieser Wert noch bei 36 Prozent.

Die Zeitreihen zur Zahl der offenen Stellen auf Basis der IAB Stellenerhebung finden Sie unter http://www.iab.de/stellenerhebung/daten.

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news-968 Wed, 09 May 2018 09:18:25 +0200 KOFA-Webinar: Personalführung zeitgemäß gestalten – Ihr Weg zu einer erfolgreichen Umsetzung http://www.kofa.de/service/webinare Melden Sie sich jetzt an für den 17. Mai! news-967 Wed, 09 May 2018 09:14:42 +0200 KOFA-Webinar: Personalführung zeitgemäß gestalten – Ihr Weg für eine erfolgreiche Umsetzung http://www.kofa.de/rss/news/kofa-webinar-personalfuehrung-zeitgemaess-gestalten-ihr-weg-fuer-eine-erfolgreiche-umsetzung Melden Sie sich jetzt an für den 17. Mai! news-965 Mon, 07 May 2018 14:15:03 +0200 Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung geht in die nächste Runde http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutscher-arbeitgeberpreis-fuer-bildung-geht-in-die-naechste-runde Start der neuen Bewerbungsrunde des Deutschen Arbeitgeberpreises Unter dem Thema "Gemeinsam innovativ! Kooperationen kreativ für neue Bildungsideen nutzen" wird 2018 der 19. Deutsche Arbeitgeberreis für Bildung vergeben. Gesucht werden Projekte, die in Zusammenarbeit von klassischen Bildungsinstitutionen und Partnern realisiert wurden und Innovation sowie Bildungserfolge durch neue, unkonventionelle Wege erreicht haben.

Einrichtungen können sich bis zum 15. August 2018 in einer von vier Kategorien bewerben und erhalten die Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Die Kategorien sind:

  • frühkindliche Bildung
  • schulische Bildung
  • berufliche Bildung
  • hochschulische Bildung

Eine Jury von Bildungsexpertinnen und Bildungsexperten aus Unternehmen, Wissenschaft, Stiftungswesen und Politik wählt die Preisträger aus, die zum Deutschen Arbeitgebertag am 22. November 2018 in Berlin ausgezeichnet werden.

Den Ausschreibungstext sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter: www.arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de.

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news-961 Wed, 02 May 2018 15:34:00 +0200 Thema des Monats: Ausbildungsabbrüche vermeiden http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/mai-2018-ausbildungsabbrueche-vermeiden Ausbildungsabbruch: Diese Unterstützungsangebote helfen Ihnen weiter news-964 Wed, 02 May 2018 12:12:17 +0200 Zu wenige Frauen bewerben sich auf Führungspositionen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zu-wenige-frauen-bewerben-sich-auf-fuehrungspositionen Nur 32% der Bewerbungen um Führungspositionen kommen von Frauen Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass nur 29 Prozent der Führungskräfte weiblich seien, was vorranging an dem niedrigen Anteil weiblicher Bewerber liege. So kämen nur 32 Prozent der Bewerbungen um Führungspositionen von Frauen.

Laut IW-Arbeitsmarktexperte Oliver Stettes sei es diesbezüglich zentral „Hindernisse zu beseitigen, die Frauen möglicherweise von einer Bewerbung abhalten."

Um mehr Bewerbungen von Frauen zu erhalten müssen die Angebote sowie die Rahmenbedingungen der Unternehmen angepasst werden und die Ansprache der Frauen zielgruppengerecht erfolgen. Wie Sie dies in Ihrem Unternehmen umsetzen können, erfahren Sie in der KOFA-Handlungsempfehlung zur Rekrutierung von Frauen.

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news-957 Thu, 26 Apr 2018 08:49:53 +0200 Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten für betriebliche Weiterbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierung-bietet-neue-moeglichkeiten-fuer-betriebliche-weiterbildung Institut der deutschen Wirtschaft veröffentlicht neue Studie Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass die fortschreitende Digitalisierung nicht nur betriebliche Weiterbildung erfordert, sondern auch neue Möglichkeiten bietet, diese umzusetzen.

So nutzen bereits mehr als 50 Prozent der Unternehmen interaktives webbasiertes Lernen, Lernvideos, Podcasts, Literatur in elektronischer Form oder ähnliches. Als wichtigsten Beweggrund gaben die befragten Unternehmen dabei an, dass sich digitale Lernangebote besonders gut in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Wenn auch Sie digitale Bildung in Ihrem Unternehmen nutzen möchten, empfehlen wir Ihnen die KOFA-Handlungsempfehlung „E-Learning - Lernen mit digitalen Medien im Betrieb“.

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news-956 Fri, 20 Apr 2018 14:17:59 +0200 Fachtagung „Sozial kompetent – dual ausgebildet“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachtagung-sozial-kompetent-dual-ausgebildet Projektideen zur Förderung können bis 30. Juni eingereicht werden Das BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) fördert seit 2016 erstmalig neue Ansätze aus der Praxis zur Steigerung sozialer Kompetenz in der dualen Ausbildung.

Im Rahmen der Fachtagung „sozial kompetent-dual ausgebildet“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Gewerkschaften und Ländern - so auch das KOFA - zusammen mit den Vertreterinnen und Vertretern der aktuell geförderten Projekte über Ansätze und Erfahrungen zur Stärkung sozialer Kompetenzen in der beruflichen Ausbildung. Dabei lag ein Fokus auf der Stärkung des interkulturellen Verständnisses, um auch junge Flüchtlinge optimal in die duale Ausbildung integrieren zu können. 

Nach Aussage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sind heutzutage soziale Kompetenzen, wie Motivation, Konflikt- und Teamfähigkeit von Auszubildenden und deren Ausbilderinnen und Ausbildern, gefragter denn je. Denn „starke soziale Kompetenz reduziert Ausbildungsaabrüche und erhöht die Qualität der Ausbildung", so Altmaier.

Neue Projektideen können weiter eingereicht werden. Die Frist endet am 30. Juni 2018.

Weitere Informationen sowie Details zu Fördermodalitäten von neuen Projektideen finden Sie unter: http://s.dlr.de/vw83.

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news-955 Thu, 19 Apr 2018 14:24:53 +0200 Wachstumsbremse Fachkräfteengpässe http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wachstumsbremse-fachkraefteengpaesse Es fehlen etwa 440 000 qualifizierte Arbeitskräfte. Der Fachkräftemangel kostet die deutsche Wirtschaft jährlich etwa 30 Milliarden Euro. Dies haben Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft mit Hilfe von KOFA-Daten ausgerechnet. Derzeit fehlen etwa 440.000 qualifizierte Arbeitskräfte in Deutschland. Fast die Hälfte davon entfällt auf das produzierende Gewerbe.

Im Radio-Interview bei WDR5 erklärt KOFA-Experte und Mitautor Alexander Burstedde den Fachkräftemangel und mögliche Lösungsansätze. Unternehmen müssen vor allem mehr in die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren. Perfekte Bewerberinnen und Bewerber wird es immer weniger geben und Unternehmen sollten diese auch nicht erwarten. Stattdessen sollten sie sich neuen Zielgruppen öffnen und die Nachqualifizierung fehlender Kompetenzen in Erwägung ziehen. Das beste Mittel gegen den Fachkräftemangel ist die eigene Aus- und Weiterbildung.

Ältere Beschäftigte, Frauen und Migranten bieten weiterhin viel Rekrutierungspotenzial. Unternehmen sollten diese Zielgruppen in ihren Stellenanzeigen zur Bewerbung ermuntern und auf ihre spezifischen Bedarfe eingehen.

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news-948 Fri, 13 Apr 2018 13:22:00 +0200 Leichter Anstieg neu abgeschlossener Ausbildungsverträge http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/leichter-anstieg-neu-abgeschlossener-ausbildungsvertraege Immer mehr Menschen aus Asylherkunftsländer machen eine Ausbildung Eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt, dass knapp 28.000 der Auszubildenden aus dem Jahr 2017 aus den wichtigsten acht Asylherkunftsländern (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) kamen. Dies sind rund 15 400 mehr als im Jahr davor. Dies weist laut einem BA-Sprecher darauf hin, dass immer mehr Jugendliche die Chance durch eine Berufsausbildung erkannt haben.

Auf der anderen Seite weisen die Zahlen auf eine erhöhte Nachfrage der Unternehmen hin. Diese nehmen Geflüchtete zunehmend als potenzielle Nachwuchskräfte wahr. Informationen zur Integration von Geflüchteten finden Unternehmen auf www.kofa.de/fluechtlinge.

Mit rund 514 000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen insgesamt im Jahr 2017 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr leicht an. Dabei konnte laut statistischem Bundesamt eine deutliche Zunahme neuer Verträge bei Männern im Vergleich zu 2016 festgestellt werden. Bei den Frauen hingegen ist weiterhin ein rückläufiger Trend zu vermerken. Den größten absoluten Zuwachs gab es im Handwerk mit 2,8%.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-945 Mon, 09 Apr 2018 17:51:35 +0200 Praxisbeispiel: E-Learning im Einzelhandel http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/praxisbeispiele/e-learning-im-einzelhandel E-Learning in einer Fleischerei funktioniert nicht?! Doch. Lesen Sie hier, wie. news-943 Tue, 03 Apr 2018 11:29:12 +0200 Thema des Monats: Duales Studium http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/april-2018-duales-studium Neue Ausbildungswege beschreiten: Wie Sie mit einem Dualen Studium Abiturienten als Bewerber finden news-942 Tue, 03 Apr 2018 10:02:05 +0200 Mit „MYSKILLS“ berufliches Handlungswissen sichtbar machen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mit-myskills-berufliches-handlungswissen-sichtbar-machen Ein neuer Test ermöglicht den Nachweis informeller Kompetenzen Viele Flüchtlinge und Arbeitslose können keine formale Qualifikation vorweisen, verfügen jedoch über  berufliche Erfahrungen und Kompetenzen. Um diese Qualifikationen nachweisen zu können, hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit einen computergestützten Test entwickelt.

Bei dem vierstündigen Test werden anhand von Videos und Bildern typische betriebliche Praxissituationen dargestellt, wozu der Teilnehmer ungefähr 120 fachliche Fragen beantwortet. Somit entsteht ein differenziertes Bild darüber, in welchen Tätigkeitsbereichen die Teilnehmenden viel Praxiserfahrung haben und sich sicher fühlen. Der Test wird aktuell in sechs Sprachen und für acht Berufe angeboten. Zukünftig wird das Angebot auf 30 Berufe ausgeweitet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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news-941 Thu, 29 Mar 2018 09:58:37 +0200 Rekrutierung von Frauen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren/frauen Mit Stellenanzeigen gezielt weibliche Fachkräfte gewinnen news-940 Thu, 29 Mar 2018 09:32:29 +0200 Unternehmenspreis - „Wir für Anerkennung“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unternehmenspreis-wir-fuer-anerkennung Auszeichnung für Unternehmen im Bereich berufliche Anerkennung Im Rahmen des Projektes „Unternehmen Berufsanerkennung“, wird dieses Jahr zum zweiten Mal der Unternehmenspreis „Wir für Anerkennung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) verliehen. 
Unter „beruflicher Anerkennung“ ist ein Verfahren zur gesetzlichen Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse zu verstehen, welches 2012 in Deutschland eingeführt worden ist. Es soll Unternehmen dabei helfen, die Unsicherheiten hinsichtlich der Gültigkeit ausländischer Abschlüsse zu nehmen und das ausländische Fachkräftepotenzial bestmöglich integrieren zu können.

Mit dem Unternehmenspreis „ Wir für Anerkennung“ werden nun Betriebe und Organisationen ausgezeichnet, die Beschäftigte auf dem Weg zur vollen Berufsanerkennung unterstützen oder die berufliche Anerkennung als Instrument der Fachkräftegewinnung sowie Mitarbeiterbindung nutzen bzw. Ideen in diesem Bereich haben.
Ziel ist es dabei, vorbildliches unternehmerisches Handeln zu ehren, Praxisbeispiele bekannt zu machen und andere zum Nachahmen anzuregen.

Wenn Sie in Ihrem Betrieb das Potenzial beruflich qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland ebenfalls stärker nutzen möchten, finden Sie Informationen und praktische Hilfestellungen dazu in der KOFA-Handlungsempfehlung Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.

Unter www.anerkennungspreis.de können Sie sich bis zum 31.05.18 für den Unternehmenspreis bewerben.

Weitere Informationen zum Preis erhalten Sie unter:

DIHK Service GmbH      
Verbundkoordination      
Projektleitung: Indre Zetzsche      
Tel.: 030 / 20 308-6560     
E-Mail: zetzsche.indre@dihk.de

ZWH - Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk
Projektmitarbeiterin: Svenja Prinz
Tel.: 0211 / 30 200 938
E-Mail: sprinz@zwh.de

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news-919 Tue, 27 Mar 2018 15:52:28 +0200 Praxisbeispiel: Ausbildung ist keine Frage der Nationalität In einem türkisch-deutsch-ukrainischem Team ist diese Philosophie aufgegangen news-901 Fri, 23 Mar 2018 14:02:39 +0100 Fördermaßnahmen für die Personalarbeit Lernen Sie mit KOFA die wichtigsten Unterstützungsmaßnahmen für eine Berufsvorbereitung, Ausbildung oder Beschäftigung kennen news-899 Wed, 21 Mar 2018 13:19:00 +0100 Die Top 10-Ausbildungsberufe 2017 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/die-top-10-ausbildungsberufe-2017 Ergebnisse der Erhebung des Bundesinstitutes für Berufsbildung (BIBB) In der Rangliste neu abgeschlossener Ausbildungsverträge in dualen Ausbildungsberufen wurden auch 2017 mehr als ein Drittel aller neuen Ausbildungsverträge in nur zehn Berufen abgeschlossen.
Spitzenreiter war erneut mit rund 28.700 Ausbildungsverträgen der Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement. Im Vergleich zu 2016 stellt der Beruf Fachinformatiker/-in einen Neuzugang auf Platz 9 mit rund 13.000 Abschlüssen dar.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse einen sehr deutlichen Geschlechtertrend. So wurden unter den weiblichen Auszubildenden die meisten Ausbildungsverträge in kaufmännischen Berufen abgeschlossen, gefolgt von der Ausbildung zur Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten. Bei den Männern steht der Kfz-Mechatroniker auf Rang 1. Die Ränge 2 und 3 nehmen die Berufe des Elektronikers und Fachinformatikers ein.

Weitere Informationen und Links rund um die Ergebnisse der BIBB-Rangliste finden Sie hier.

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news-896 Fri, 16 Mar 2018 10:03:55 +0100 Neue Webseite zur Selbsteinschätzung beruflicher Kompetenzen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-webseite-zur-selbsteinschaetzung-beruflicher-kompetenzen Kostenfreies Instrument für die Berufs- und Laufbahnberatung Viele Geringqualifiziert oder auch Geflüchtete haben bereits Berufserfahrungen außerhalb Ihrer Ausbildung oder ganz ohne formalen Bildungsabschluss gesammelt. Es ist für sie jedoch schwierig einzuschätzen, wie relevant diese Kenntnisse für den deutschen Arbeitsmarkt sind.
 
Aus diesem Grund hat die Bertelsmann Stiftung ein neues digitales Instrument zur Selbsteinschätzung beruflicher Kompetenzen für Geflüchtete und Geringqualifizierte entwickelt. Auf der Webseite www.meine-berufserfahrung.de erhalten Sie nun mit Hilfe eines frei zugänglichen online Tools die Möglichkeit in bisher acht (bald 30) Berufen einzuschätzen, mit welchen konkreten Handlungen eines deutschen Referenzberufs sie bereits vertraut sind und mit welchen nicht.
Die Selbsteinschätzung dauert nur fünf Minuten und kann in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Russisch und Türkisch) durchgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.bertelsmann-stiftung.de/meine-berufserfahrung.

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news-895 Fri, 16 Mar 2018 09:21:21 +0100 KOFA-Webinar: Lernen in einer vernetzten Welt – Digitale Bildung im betrieblichen Kontext umsetzen http://www.kofa.de/service/webinare Melden Sie sich jetzt an für den 21. März 2018! news-893 Tue, 13 Mar 2018 09:48:10 +0100 Kurzstudie: Stellen bleiben immer länger unbesetzt! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kurzstudie-stellen-bleiben-immer-laenger-unbesetzt Vorausschauende Personalbedarfsplanung ist wichtig Wie schwer es ist, offene Stellen zu besetzen zeigt ein aktueller IW-Kurzbericht: Fachkräfteengpässe haben sich inzwischen auf viele Berufe und Regionen ausgebreitet. Dies erschwert die Personalsuche und führt zu immer längeren Zeiträumen bis zur Besetzung offener Stellen. Davon sind vor allem kleine Unternehmen betroffen, die fast jede dritte Personalsuche erfolglos abbrechen müssen.

Zwar planen die meisten Unternehmen inzwischen mehr Zeit für die Personalsuche ein – im Schnitt 59 Tage – das reicht jedoch nicht aus: Die Zeit bis zur Stellenbesetzung stieg im letzten Jahr auf durchschnittlich 82 Tage an. So belegen auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (2017), dass Stellen immer kurzfristiger gemeldet werden: Nur 14 Prozent aller bei den Arbeitsagenturen gemeldeten Stellen werden mehr als einen Monat früher gemeldet.  

Gründe dafür sehen die Experten unter anderem in der guten Wirtschaftslage und der dynamischen Auftragslage. Dadurch entsteht der Personalbedarf kurzfristiger als früher und die Personalsuche wird erschwert.

Was tun?

Idealerweise sollten Unternehmen ihren Personalbedarf möglichst vorausschauend planen und in jedem Fall von Anfang an alle notwendigen Suchwege beschreiten – beispielsweise sollten auch die Arbeitsagenturen frühzeitig miteinbezogen werden. Das erspart Zeit und hilft dabei, Stellen pünktlich zu besetzen!

Wollen Sie selbst aktiv werden? Dann lesen Sie die KOFA-Handlungsempfehlungen zu demografiefester Personalarbeit und Personalbedarfsplanung – kostenlos für Sie zum Download.

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news-892 Fri, 09 Mar 2018 10:15:00 +0100 Rekord bei offenen Stellen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/rekord-bei-offenen-stellen 1,2 Millionen offene Stellen – ein neuer Rekord Im vierten Quartal 2017 erreichte die Zahl offener Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt einen neuen Rekordwert. Bundesweit waren rund 1,2 Millionen Stellen zu vergeben. Dies bedeutet einen Anstieg von 130.000 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das geht aus der repräsentativen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

In Westdeutschland blieben dabei fast 920.000 Stellen unbesetzt, in Ostdeutschland rund 265.000 Stellen. Den stärksten Anstieg offener Stellen verzeichneten dabei das Verarbeitenden Gewerbe sowie der Bausektor. Im Verarbeitenden Gewerbe stieg der Wert um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 161.000 unbesetzte Stellen. Im Bausektor gab es 98.000 offene Stellen, 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

Laut IAB-Forscher Kubis weisen diese Zahlen auf verbesserte Arbeitsmarktchancen für Bewerberinnen und Bewerber hin, bedeuten aber für die Arbeitgeber vor allem große Herausforderungen bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Praxisnahe Materialien zum Thema „Fachkräfte finden“ bietet Ihnen das KOFA unter https://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/fachkraefte-finden.  

Weitere Informationen zu der IAB-Stellenerhebung finden Sie unter http://www.iab.de/de/befragungen/stellenangebot/aktuelle-ergebnisse.aspx.

 

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news-890 Thu, 01 Mar 2018 08:47:00 +0100 Thema des Monats: Rekrutierung von Frauen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/maerz-2018-rekrutierung-von-frauen Mysterium Stellenanzeige: Richtig ausschreiben und mehr (weibliche) Fach- und Führungskräfte gewinnen news-891 Wed, 28 Feb 2018 08:49:00 +0100 Wettbewerbsaufruf für regionale Fachkräftenetzwerke http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wettbewerbsaufruf-fuer-regionale-fachkraeftenetzwerke "Fachkräfte für die Region" auf der Suche nach kreativen Ideen der Fachkräftesicherung Gut ausgebildete Fachkräfte zieht es zunehmend in die Ballungsräume, das wollten vier Studierende aus der Region Waldeck-Frankenberg nicht einfach hinnehmen. Ihre systematische, branchenübergreifende Recherche nach Karriereperspektiven in der Heimat führte zur Gründung eines Start-ups, das den ländlichen Wirtschaftsstandort für die eigene Generation erschließt – und im Sommer 2017 vom BMAS als eines von fünf Innovative Netzwerken ausgezeichnet wurde. Network waldeck|frankenberg ist nur ein Beispiel für die interessanten Ansätze, nach denen das Innovationsbüro im Zuge des Wettbewerbs "Innovatives Netzwerk 2018" fahndet. Bewerben können sich Zusammenschlüsse von mindestens drei regionalen Partnern, die sich verpflichtet haben, den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Die Unterlagen sollten bis zum 19. März unter der Adresse www.innovative-netzwerke.fachkraeftebuero.de eingegangen sein. Die Sieger profitieren von einer bundesweiten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, außerdem kann jeweils ein Netzwerkpartner am IHK-Lehrgang "Netzwerkkoordinator/in zur Fachkräftesicherung" teilnehmen. Die Gewinner werden vom BMAS am 14. Juni beim 6. Innovationstag in Berlin ausgezeichnet.

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news-887 Mon, 19 Feb 2018 13:43:31 +0100 E-Learning http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/e-learning-lernen-mit-digitalen-medien Lernen mit digitalen Medien im Betrieb news-886 Fri, 16 Feb 2018 14:51:48 +0100 KOFA-Webinar: Digitalisierung greifbar machen - Fünf erste Schritte http://www.kofa.de/service/webinare Melden Sie sich jetzt an für den 21. Februar  

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news-885 Thu, 15 Feb 2018 09:38:07 +0100 Neues Praxisbeispiel: E-Learning im Einzelhandel http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/praxisbeispiele/e-learning-im-einzelhandel Die Fleischerei Sack vermittelt Themen wie Gesundheits- und Konfliktmanagement über E-Learning. news-881 Tue, 06 Feb 2018 09:44:10 +0100 Stärken Sie Ihren Betrieb mit Hilfe betrieblicher Ausbildungspartnerschaften http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/staerken-sie-ihren-betrieb-mit-hilfe-betrieblicher-ausbildungspartnerschaften Ergebnisse aus dem Expertenmonitor des BIBB Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kann es schwierig sein, sich am Ausbildungsmarkt gegen größere Unternehmen zu behaupten. Die Attraktivität größerer scheint für Jugendliche höher zu sein. Dagegen können Sie etwas unternehmen. Indem Sie ihre Ressourcen für die Ausbildung und ihre Kompetenz mit anderen Betrieben in betrieblichen Ausbildungspartnerschaften vereinen, können ihre Ausbildungsangebote für Jugendliche an Attraktivität gewinnen. Zu diesem Ergebnis kommt das BIBB bei einer Befragung von Berufsbildungsfachleuten aus Wissenschaft, Politik und Praxis im Rahmen des Expertenmonitors Berufliche Bildung.

Dabei existiert für eine erfolgreiche betriebliche Ausbildungspartnerschaft kein einheitliches Modell. Stattdessen kann die Ausgestaltung berufs-, branchen- oder regionalbezogen sein. Auch eine Zusammenarbeit von KMU mit Großbetrieben und Berufsschulen kann hilfreich sein. 

Auf KOFA steigen Sie direkt in die Themen Unternehmensnetzwerke und Schulkooperationen ein.

Weiterführende Informationen zum BiBB-Expertenmonitor: https://www.bibb.de/veroeffentlichungen/de/publication/show/8553

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news-879 Thu, 01 Feb 2018 08:00:00 +0100 Thema des Monats: Schulkooperationen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/februar-2018-frueh-uebt-sich-mit-juniorfirmen-zur-nachwuchssicherung Früh übt sich - Mit Juniorfirmen zur Nachwuchssicherung  

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news-878 Tue, 30 Jan 2018 15:15:12 +0100 Deutsch-Französische Partnerschaft auch bei der Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutsch-franzoesische-partnerschaft-auch-bei-der-ausbildung Auslandsaufenthalte für Auszubildende vermitteln interkulturelle Kompetenz und machen das duale Ausbildungssystem attraktiver. Eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit – dieses erklärte Ziel der Élysée-Verträge, die in diesem Jahr 55 Jahre alt werden, zeigt sich ganz konkret in Auslandsaufenthalten für Auszubildende. Dafür immer mehr junge Menschen zu begeistern ist die Intention des „Deutsch-Französischen Tages der Mobilität von Auszubildenden in Europa“.

Aufenthalte im Ausland fördern den Austausch von Wissen und Fähigkeiten, vermitteln interkulturelle Kompetenz und schaffen Kontakte über Grenzen hinweg. Davon profitieren nicht nur Auszubildende, sondern gerade auch kleine und mittlere Unternehmen. Eine duale Berufsausbildung im Allgemeinen und der Betrieb im speziellen werden durch ein solches Angebot attraktiver für junge Menschen und binden damit zukünftige Fachkräfte. Motivation, Mobilität und das Arbeiten in interkulturellen Teams sind für diese dann selbstverständlich. 

Die organisatorischen Hürden sind dabei allerdings nicht zu unterschätzen. Mobilitätsberatung für kleine und mittlere Unternehmen ist daher flächendeckend notwendig. Hier setzt das Programm „Berufsbildung ohne Grenzen“ an. Gemeinsam mit dem Deutschen Industrie und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sogenannte Mobilitätsberater. Diese unterstützen Unternehmen, die ihren Auszubildenden einen Auslandsaufenthalt ermöglichen möchten.

Die Deutsch-Französische Auszubildendenfreundschaft ist dabei schon stark ausgeprägt. Nach England belegt Frankreich den zweiten Rang bei den Vermittlungszahlen des Programms – sowohl als Ziel- als auch als Herkunftsland. Unternehmen, Kammern und Bildungszentren setzen sich dafür ein, dass dieser Weg konsequent weitergegangen wird.

Informationen zum Programm „Berufsbildung ohne Grenzen“ finden Sie hier.

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news-877 Thu, 25 Jan 2018 11:54:12 +0100 IW Trends: Digitalisierung verändert Leistungsmanagement und Führungsrollen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iw-trends-digitalisierung-veraendert-leistungsmanagement-und-fuehrungsrollen Problemlösungen finden und Mitarbeiter motivieren. Diese Fähigkeiten werden für Führungskräfte in Zukunft noch wichtiger. Die Digitalisierung in Unternehmen verändert die Rolle von Führungskräften und öffnet neue Perspektiven für das Leistungsmanagement. In einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft analysieren die Autoren diese Veränderungen basierend auf Daten aus dem IW-Personalpanel 2017 und der European Working Conditions Survey 2015.

Führungskräfte als Impulsgeber und Befähiger könnten in Zukunft eine noch größere Rolle spielen. Vier von zehn Unternehmen sind der Meinung, dass dabei die Kompetenz Problemlösungen zu identifizieren zunehmend wichtiger wird. Daneben wird dem Motivieren von Mitarbeitern eine steigende Relevanz attestiert. Die befragten Unternehmen erhoffen sich insbesondere im Falle der Rekrutierung externer Führungskräfte einen Zugewinn an neuen Netzwerken für ihre Personalarbeit. Es zeigt sich zudem, dass Verhandlungsgeschick und Kreativität für Führungskräfte in digitalisierten Unternehmen einen größeren Bedeutungszuwachs erfahren werden als in Unternehmen der Generation 3.0.

Durch ergebnisorientierte Leistungsbewertung und -vergütung können Führungskräfte die Transformation hin zu digitalen Unternehmen gestalten. Mitarbeiter, die am Computer und flexibel außer Haus arbeiten, profitieren häufiger von leistungsorientierten Anreizen, individuellen Zielvereinbarungen und von Gewinnbeteiligungsmodellen. Sie fühlen sich dadurch mit höherer Wahrscheinlichkeit motiviert und wertgeschätzt. Diese Art des Leistungsmanagement ist allerdings kein Allheilmittel, es muss differenziert betrachtet werden, welche Vergütungsmodelle für verschiedene Mitarbeitergruppen passend sind.

Hier finden Sie die Studie im Detail.

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news-874 Fri, 19 Jan 2018 14:27:23 +0100 Zahl der Asylsuchenden 2017 gesunken http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zahl-der-asylsuchenden-2017-gesunken KOFA-Referentin Svenja Jambo zu Gast bei Phoenix. In dieser Woche hat das Bundesministerium des Innern (BIM) die neuen Asylzahlen für das Jahr 2017 bekannt gegeben. Dabei ist ein deutlicher Rückgang von ca. 280.000 asylsuchenden Menschen im Jahr 2016 auf knapp 187.000  im Jahr 2017 festzustellen. Im Jahr 2015 waren es sogar etwa 890.000 Asylsuchende. Im vergangenen Jahr wurde ein Viertel aller Asylgesuche von Menschen aus Syrien gestellt.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat im vergangenen Jahr über Anträge von etwa 603.000 Personen entschieden. Als Flüchtlinge anerkannt wurden die Anträge von 20,5% der insgesamt 2017 bearbeiteten Asylentscheidungen. Zudem erhielten 16,3% den subsidiären Schutz. Darüber hinaus wurden bei 6,6% Abschiebungsverbote festgestellt. Außerdem gab es 38,5 % Ablehnungen und 18,1% formelle Entscheidungen.

Im Rahmen der Bekanntgabe der neuen Zahlen registrierter Asylsuchender war unsere KOFA Referentin Svenja Jambo als Expertin für Flüchtlingsintegration live  bei Phoenix zu Gast. Sie nahm dabei insbesondere Bezug auf die Relevanz der Integration von Flüchtlingen für den deutschen Arbeitsmarkt. Den Beitrag sehen Sie hier

Sie wies darauf hin, dass für eine erfolgreiche Integration in die Betriebe Investitionen in Sprachkenntnisse und Kompetenzfeststellung nötig sind. Insgesamt gäbe es in Deutschland zahlreiche Unterstützungsangebote, die Geflüchtete und Betriebe an unterschiedlichen Stellen unterstützen können.

Weitere Infos und Links rund um die Integration finden Sie hier. Unser interaktives KOFA-Video  Zeigt Ihnen die wichtigsten Fördermaßnahmen in der Berufsvorbereitung, Ausbildung oder Beschäftigung.

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news-865 Fri, 12 Jan 2018 09:30:20 +0100 KOFA startet Webinar-Reihe http://www.kofa.de/service/webinare Digitale Bildung, Recruiting, Personalführung und mehr - melden Sie sich jetzt an!  

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news-862 Tue, 09 Jan 2018 13:18:19 +0100 AusbildungWeltweit http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungweltweit Neues Förderprogramm für berufliches Lernen Interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachenkenntnisse, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind Kernfähigkeiten, die immer mehr an Gewicht gewinnen und schon heutzutage unverzichtbar sind: Eine Telefonkonferenz mit Kunden in Südamerika, eine Kooperation mit einer Firma in Osteuropa und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund sind Beispiele für das Aufeinandertreffen verschiedener Sprachen und Kulturen – all das gehört heute zum globalisierten Arbeitsalltag.

Das Pilotprojekt „AusbildungWeltweit“ setzt exakt an der Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeiten in der beruflichen Ausbildung an. Sowohl Auszubildende als auch Ausbildende können ihre internationale Berufskompetenz steigern, indem sie einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland verbringen. Durch die Öffnung der Ausbildungsabteilungen profitieren darüber hinaus auch die Unternehmen, denn die Internationalisierung steigert zugleich die Unternehmensattraktivität.

Geförderte Aktivitäten von „AusbildungWeltweit“

Gefördert werden Auslandsaufenthalte von Auszubildenden und Ausbildendenden sowie kürzere vorbereitende Besuche. Die Förderung umfasst zum Beispiel:

  • Aufenthaltskosten
  • Fahrtkosten
  • Organisatorische Ausgaben (Einheitskosten)
  • Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden
  • Für Menschen mit Behinderung gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten

Sowohl Ausbildungsunternehmen als auch andere nicht-schulische Einrichtungen der Berufsbildung können Anträge stellen. Die Mittel für die Teilnahme an dem Projekt „AusbildungWeltweit“ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit.

Die Antragsfrist endet am 15. Februar 2018 (für die nächste Förderperiode von Mai 2018 bis April 2019). Eine zweite Antragsfrist in 2018 ist für Anfang September geplant. 


Weitere Informationen und Links finden Sie unter www.ausbildung-weltweit.de.

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news-833 Wed, 03 Jan 2018 09:28:00 +0100 Thema des Monats: Mit Teilzeitbeschäftigung gegen den Fachkräftemangel http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/januar-2018-mit-teilzeitbeschaeftigung-gegen-den-fachkraeftemangel Das Fachkräftepotenzial bei älteren Arbeitnehmern und Frauen ist nicht ausgeschöpft. Nutzen Sie Teilzeitarbeit, um sich zu positionieren.  

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news-834 Thu, 28 Dec 2017 00:00:00 +0100 IW-Studie: Integrationspotenziale im Mittelstand am größten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iw-studie-integrationspotenziale-im-mittelstand-am-groessten Etwa 140.000 Menschen aus den acht Hauptasylherkunftsländern sind aktuell in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Aktuell sind etwa 140.000 Menschen aus den acht nicht europäischen Asylherkunftsländern Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um knapp 47.000 deutlich angestiegen (Stand März 2017).

Fast ein Viertel davon sind Syrer. Bereits seit 2014 wurden von Menschen aus Syrien die meisten Asylanträge gestellt. Gleichzeitig gab es unter Syrern den stärksten Anstieg der Beschäftigung – die Zahl hat sich im Vergleich zu Vorjahr mehr als verdoppelt. Ein weiteres Fünftel der Beschäftigten aus den acht genannten Ländern sind Afghanen, gefolgt von Irakern (15 Prozent) und Iranern (14 Prozent). Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind am aktivsten bei der Arbeitsmarktintegration. Gut drei Viertel aller Beschäftigten aus Asylherkunftsländern sind dort tätig. Im Vergleich: In Deutschland sind insgesamt zwei Drittel aller Beschäftigten in KMU angestellt. In Großbetrieben (ab 250 Beschäftigte) ist jeder vierte Beschäftigte aus den genannten Ländern angestellt – insgesamt ist in Deutschland jeder Dritte Beschäftigte dort angestellt.

Gut ein Fünftel der Menschen aus den Hauptasylherkunftsländern im Wirtschaftszweig „sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen“ tätig (21,7 Prozent). Und somit deutlich mehr als in Deutschland insgesamt (7,2 Prozent). Zu diesem Bereich gehören u. a. der Wach- und Sicherheitsdienst, die Gebäudebetreuung, Garten- und Landschaftsbau, als auch die Zeitarbeit. Zu letzterer zählen fast neun Prozent, während es bezogen auf alle Beschäftigten in Deutschland knapp 2,6 Prozent sind. Im Gastgewerbe arbeiten knapp 17 Prozent (im Vergleich zu 3,2 Prozent insgesamt) und im Handel 12,4 Prozent aus den Asylherkunftsländern. Etwa jeder zehnte Beschäftigte aus den acht Ländern  ist im verarbeiteten Gewerbe (11,3 Prozent) oder im Gesundheits- und Sozialwesen (10,1 Prozent) angestellt.

Unter den Beschäftigten finden sich etwa genauso viele Fachkräfte, also Personen mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung (43,5 Prozent) wie Helfer ohne abgeschlossene Berufsausbildung (42,7 Prozent). Etwa 4,1 Prozent haben eine Stelle mit Fortbildungsabschluss (4,1 Prozent) und fast jeder Zehnte (9,4 Prozent) hat einen Hochschulabschluss.

www.iwkoeln.de/studien/iw-kurzberichte/beitrag/svenja-jambo-christoph-metzler-sarah-pierenkemper-dirk-werner-mehr-als-nur-hilfsarbeiter-374655.html

 

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news-830 Fri, 22 Dec 2017 14:41:00 +0100 Fachkräfteengpässe auf Rekordniveau http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraefteengpaesse-auf-rekordniveau Die neue KOFA-Engpassstudie – Rezepte gegen den Fachkräftemangel Die Fachkräftesituation hat sich bis Mitte 2017 noch einmal deutlich verschärft. Wie die neue KOFA-Studie „Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Rezepte gegen den Fachkräftemangel“ zeigt, werden inzwischen 66 Prozent aller offenen Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben. 44 Prozent dieser Berufe sind dabei von anhaltenden Engpässe betroffen, die seit mindestens fünf Jahren andauern. Aus diesem Grund kann von einem sich verfestigenden Fachkräftemangel gesprochen werden. Am häufigsten fehlen Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung. Noch nicht ausgeschöpft sind die Fachkräftepotenziale bei internationalen Fachkräfte, älteren Beschäftigten und Frauen.

Der regionale Vergleich zeigt, dass die Engpässe bei Fachkräften aller Qualifikationsniveaus in den südlichen Bundesländern am stärksten ausgeprägt sind. Zudem hat sich die Fachkräftesituation im Osten – insbesondere in Thüringen – noch einmal verschärft. Allerdings sind auch einzelne Regionen in anderen Bundesländern – wie beispielsweise  die Arbeitsagenturbezirke Nordhorn und Marburg - stark von Engpässen betroffen.

Internationale Fachkräfte – die überwiegend aus dem europäischen Ausland kommen – verringern den Fachkräftemangel insbesondere im Süden Deutschlands. Da internationale Fachkräfte deutlich jünger sind als deutsche wirken sie der Alterung der Beschäftigten entgegen. Besonders stark ist der Altersunterschied zwischen internationalen und deutschen Fachkräften in Expertenberufen, das heißt bei Akademikern mit Master und Diplom.

Darüber hinaus bieten Frauen und ältere Beschäftigte noch ungenutzte Potenziale, die zum Beispiel durch Teilzeitangebote gewonnen werden können. Während Teilzeitangebote bei Frauen bereits während der Familienphase zu einer vermehrten Beschäftigung beitragen, fördert eine reduzierte Arbeitszeit bei Männern insbesondere ab 65 Jahren den Verbleib im Beruf.

Die gesamte Studie finden Sie hier.

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news-832 Thu, 21 Dec 2017 13:21:25 +0100 IW-Studie: Bildungsstand von Geflüchteten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iw-studie-bildungsstand-von-gefluechteten "Passungsproblem“ auf dem deutschen Ausbildungsmarkt – Betriebe und junge Menschen finden schlecht zueinander Die IW-Wissenschaftlerin Kristina Stoewe wollte herausfinden, warum sich zwar viele deutsche Unternehmen für Flüchtlinge als Azubis oder künftige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen interessieren – warum es aber zugleich so schwierig ist, sie auf einen Ausbildungsplatz oder in den Arbeitsmarkt zu vermitteln.

In der Studie werden wichtige Unterschiede zum deutschen Berufsbildungssystem dargestellt. Relevante Unterschiede liegen beispielsweise im Aufbau der (Berufs-) Bildungssysteme in den Herkunftsländern Geflüchteter. Diese weisen meist eine quantitativ geringe Bedeutung formaler beruflicher Bildung sowie eine niedrige Anzahl formalisierter Ausbildungsberufe auf. Zudem ist in den dortigen regulären Berufsbildungssystemen keine duale Berufsausbildung bekannt. Hervorzuheben ist außerdem das geringe gesellschaftliche Ansehen der formalen Berufsausbildung im Vergleich zur hochschulischen Bildung in den Hauptherkunftsländern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-829 Tue, 19 Dec 2017 11:50:57 +0100 TOTAL E-QUALITY Prädikatsverleihung für Chancengleichheit http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/total-e-quality-praedikatsverleihung-fuer-chancengleichheit Neue Bewerbungsrunde läuft bis zum 30. April 2018 Wer?

Jedes Jahr vergibt TOTAL E-QUALITY e.V. Prädikate für Chancengleichheit und Diversity. Ausgezeichnet werden Organisationen, welche in ihrer Personal- und Organisationspolitik Chancengleichheit erfolgreich umsetzen – das heißt, Begabungen, Potenziale und Kompetenzen beider Geschlechter gleichermaßen (an)erkennen, einbeziehen und fördern. Zielgruppe sind dabei Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände ab 15 Beschäftigte.

Was?

Das Prädikat wird für drei Jahre vergeben. Für Unternehmen, die fünf Mal in Folge ein Prädikat erhalten, wird außerdem der Nachhaltigkeitspreis verliehen. Zertifikatsträger dürfen das TOTAL E-Quality Logo nutzen und haben dadurch einen deutlichen Imagevorteil, wie eine Umfrage der TU Dortmund ergab.

Wie?

Insgesamt wurden bereits 305 Organisationen ausgezeichnet - wenn Sie bei der nächsten Prädikatsvergabe im Herbst 2018 dabei sein wollen, können Sie sich noch bis um 30. April 2018 bewerben. Die Bewerbungsunterlagen in Form einer Checkliste zur Selbstbewertung finden Sie hier.

 

Weitere Informationen rund um das Thema Chancengleichheit finden Sie auf unserer KOFA-Webseite, beispielsweise unter den Themen Beruf und Familie, Diversity, flexible Arbeitszeiten und Frauen.

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news-823 Mon, 11 Dec 2017 10:24:00 +0100 KOFA-Jahresrückblick 2017 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-jahresrueckblick-2017 KOFA-Hightlights 2017 Stellenbesetzungsprobleme sind in Deutschland mittlerweile ein flächendeckendes Problem. In allen Regionen gibt es Fachkräfteengpässe, wenn auch noch längst nicht überall Vollbeschäftigung herrscht. Viele Personalverantwortliche und Geschäftsführer haben sich im Jahr 2017 daher intensiv mit Maßnahmen zur Fachkräftesicherung beschäftigt.

Das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) unterstützt Unternehmen dabei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu qualifizieren. Wir stellen Ihnen hier einige Angebote und Maßnahmen vor, die das KOFA im Sinne der Fachkräftesicherung entwickelt hat. Ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2017:

Employer Branding: KOFA hinterlässt Spuren

Die Kurt Müller GmbH aus Pulheim hat es 2017 vorgemacht: Wer seine Personalarbeit strategisch ausrichtet und die Materialien des KOFA nutzt, kann seine Attraktivität als Arbeitgeber entscheidend verbessern. „Im Rhein-Erft-Kreis werden zuverlässige LKW-Fahrer von vielen Arbeitgebern händeringend gesucht“, erklärt die Marketing-Verantwortliche Marion Müller. „Wir sind deshalb immer dankbar für Ideen zur Fachkräftesicherung.“ Genutzt hat das Unternehmen die KOFA-Handlungsempfehlung Employer Branding und die dazugehörigen Checklisten. Welche Rückschlüsse und Maßnahmen das Unternehmen daraufhin entwickelt hat, sehen Sie in diesem Video:

https://www.kofa.de/aus-der-praxis/unternehmen-positionieren/praxisbeispiel-employer-branding-in-der-kurt-mueller-gmbh

KOFA im Trend: Flexible Arbeitszeiten

Immer lauter wurden 2017 die Stimmen aus Politik und Wirtschaft, die eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten einfordern. Dass viele kleine und mittlere Unternehmen sich mit dem Trend-Thema bereits beschäftigen, belegen die Zugriffszahlen auf die KOFA-Handlungsempfehlung „Flexible Arbeitszeitmodelle“: Das gesamte Jahr über gehörte die Publikation zu den am meisten genutzten Informationsangeboten des KOFA.

https://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/fachkraefte-binden/flexible-arbeitszeitmodelle

Zukunftsthema: Digitale Bildung

Die digitale Transformation hat die Unternehmenswirklichkeit in KMU im Jahr 2017 stark geprägt. Sie stellt auch Personalverantwortliche vor neue Aufgaben: Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit digitalen Kompetenzen, der Bereitschaft zum Wandel und Innovationskraft. „Auch die Fachkräftesicherung hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für die Digitalisierung zu machen“, schrieb das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im September dieses Jahres in einer Pressemitteilung zur Ankündigung des KOFA-Themen-Dossiers „Digitale Bildung“. Hier finden KMU wichtige Impulse, wie sie digitale Medien im Unternehmen einsetzen und wie sie welche digitale Kompetenzen im Team verbessern können.

https://www.kofa.de/themen-von-a-z/digitale-bildung

Willkommenslotsen: Seit 2017 auch für Großunternehmen

Das KOFA hat seit 2016 222 Willkommenslotsen ausgebildet und bei ihrer Integrationsarbeit begleitet. Ursprünglicher Auftrag der Willkommenslotsen war die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Integration von Geflüchteten (Hier geht’s zu einem interaktiven Video zum Thema). Seit September 2017 bieten die Willkommenslotsen auch Großunternehmen in Deutschland ihre Beratungsleistung an. Alle Informationen zu dem erfolgreichen Programm finden Sie hier:

https://www.kofa.de/themen-von-a-z/fluechtlinge/willkommenslotsen

KOFA vor Ort: Über 100 Termine in ganz Deutschland

Das KOFA arbeitet nah an der Praxis. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2017 über 100 Veranstaltungen und Messen besucht. Sie haben Kontakte zu Unternehmen geknüpft und vertieft. Gemeinsam mit Personalverantwortlichen und Geschäftsführern haben sie Problemstellungen aus der Praxis analysiert und diskutiert und in Workshops gemeinsam Lösungen erarbeitet. Zudem haben sie Strategien zur Fachkräftesicherung auf Messen und in Vorträgen präsentiert. Die Konferenz „Wege zu mehr Inklusion in der Berufsausbildung“, das „Jahrestreffen der Willkommenslotsen und die Veranstaltungsreihe „Digital mit Personal“ sind nur drei von zahlreichen Vor-Ort-Highlights, die dem KOFA-Team in besonderer Erinnerung bleiben werden. Informationen zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier:

https://www.kofa.de/service/veranstaltungen

So geht Inklusion: 32.000 Aufrufe auf Youtube

Das KOFA erreichte auch 2017 die meisten Arbeitgeber über das Internet. Zum Beispiel über Youtube. Das Video „So geht Inklusion“ wurde innerhalb von fünf Monaten über 32.000 Mal geklickt. Das Video zeigt, wie das Wuppertaler Familienunternehmen D.LaPorte erfolgreich mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung kooperiert hat. Und auf diesem Wege eine zuverlässige Mitarbeiterin für den Versand gefunden hat. Das Fazit: Inklusion kann gelingen und ist für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein Gewinn.

https://www.kofa.de/aus-der-praxis/fachkraefte-finden/praxisbeispiel-inklusion-bei-d-laporte-kofa

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news-822 Thu, 07 Dec 2017 14:07:19 +0100 Beschäftigung von Flüchtlingen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren/fluechtlinge Flüchtlinge bringen vielfältige Kompetenzen aus ihrem Heimatland mit. Wir geben Tipps, wie Sie dieses Potenzial für Ihr Unternehmen nutzen können. Flüchtlinge bringen vielfältige Kompetenzen aus ihrem Heimatland mit. Wir geben Tipps, wie Sie dieses Potenzial für Ihr Unternehmen nutzen können.

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news-821 Tue, 05 Dec 2017 14:29:20 +0100 Berufswahl-Siegel von SCHULEWIRTSCHAFT: Startschuss für neuen Wettbewerb http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berufswahl-siegel-von-schulewirtschaft-startschuss-fuer-neuen-wettbewerb Bester Smartphone-Film zum Thema "Spannendster Ausbildungsberuf" gesucht SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland schreibt bereits zum 4. Mal im Rahmen des Programms "Netzwerk Berufswahl-SIEGEL" einen Schülerwettbewerb aus. Das Berufswahl-SIEGEL wird bundesweit in vielen Ländern und Regionen von Arbeitgeberverbänden und Bildungswerken der Wirtschaft getragen und unterstützt. Mit dem Qualitätssiegel werden Schulen mit einer sehr guten Berufs- und Studienorientierung ausgezeichnet.

Gesucht werden bei der aktuellen Ausschreibung Schüler/innen-Teams mit den besten Ideen für einen Smartphone-Film zum Thema „Der spannendste Ausbildungsberuf, den wir kennen!" Mit dem Wettbewerb soll das Thema Ausbildungsberufe stärker in den Fokus der Jugendlichen gerückt werden.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 aller weiterführenden Schulen. Die Teams mit den 10 besten Beiträgen werden zum 4. bundesweiten Netzwerktag Berufswahl-SIEGEL im September 2018 nach Berlin eingeladen, wo der Bundessieger gekürt wird.

Die Bewerbungsfrist endet am 30. März 2018.

 

Alle weiteren Informationen finden Sie online unter: www.netzwerk-berufswahlsiegel.de/smartfilmsafari.

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news-820 Mon, 04 Dec 2017 14:23:03 +0100 Deutsche Firmen investieren 33,5 Milliarden Euro in Weiterbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutsche-firmen-investieren-335-milliarden-euro-in-weiterbildung Ergebnisse der neunten IW-Weiterbildungserhebung Insgesamt wurden in der aktuellen IW-Weiterbildungserhebung rund 1.700 Unternehmen zu ihren Weiterbildungsaktivitäten befragt. Ein Kernergebnis der für die deutschen Unternehmen repräsentativen Studie ist, dass insgesamt 33,5 Milliarden Euro in die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investiert werden. Im Schnitt ergeben sich mehr als 17 Weiterbildungsstunden je Mitarbeiter und Jahr.

Die Studie zeigt auch: Die Digitalisierung kann in diesem Zusammenhang zum einen ein starker Treiber für Weiterbildung sein, wenn zukünftig beispielsweise bestimmte (digitale) Kompetenzen wichtiger werden. Zum anderen werden die genutzten Weiterbildungsmethoden durch den Einsatz digitaler Lernmedien vielfältiger.

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen setzen stark auf Weiterbildung und nehmen mit 1.167 Euro jährlich rund 150 Euro mehr für die betriebliche Weiterbildung in die Hand als Großunternehmen. Eine mögliche Erklärung hierfür ist nicht zuletzt der Fachkräftemangel und resultierende Schwierigkeiten in der Rekrutierung von entsprechend qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Weitere Informationen und die Studie zum Download finden Sie hier.

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news-819 Fri, 01 Dec 2017 16:33:00 +0100 Thema des Monats: Unternehmensnetzwerke http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/dezember-2017-unternehmensnetzwerke Welche Arten von Unternehmensnetzwerken gibt es und was müssen Sie tun, um davon zu profitieren. news-818 Wed, 29 Nov 2017 10:53:11 +0100 Personalarbeit findet nicht nur vor dem Desktop statt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/personalarbeit-findet-nicht-nur-vor-dem-desktop-statt KOFA Publikationen können ab sofort kostenlos auf der Webseite bestellt werden. Ab sofort können Sie die KOFA-Informationen leichter von der Webseite „mitnehmen“ und in Ihrem Arbeitsalltag nutzen. Im neuen Bereich „Service – Publikationen“ finden Sie sämtliche KOFA-Angebote. Viele Broschüren können Sie kostenlos bestellen, alle kostenlos herunterladen. Außerdem haben wir für Sie Infopakete geschnürt, in denen Sie mit einem Klick alles rund um Digitalisierung, Integration von Flüchtlingen und weitere Themen herunterladen können.

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news-814 Mon, 27 Nov 2017 11:17:44 +0100 Gestiegene Bedeutung für die berufliche Wiedereingliederung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/gestiegene-bedeutung-fuer-die-berufliche-wiedereingliederung Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung zeigt, dass 2015 knapp 32.500 Menschen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben beantragt haben. Hinter dieser juristischen Bezeichnung verbergen sich zahlreiche Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, die Menschen mit Behinderung helfen können eine bestehende Arbeitsstelle zu erhalten oder in eine neue Arbeitsstelle einzusteigen. Das können Lohnkostenzuschüsse für den Arbeitgeber sein, wenn krankheitsbedingt die Produktivität vorübergehend oder dauerhaft in der bestehenden Tätigkeit gesunken ist. Das können auch aber Weiterbildungen und Umschulungen sein, damit eine Fachkraft neue Tätigkeiten in Angriff nehmen kann, wenn sie den bestehenden Beruf nicht mehr komplett ausüben kann. Zwischen 2010 und 2015 ist die Anzahl der Anträge um fast 5000 gestiegen.

32.500 Antragsstellerinnen und Antragssteller sind bei einer Gesamtzahl von 43 Millionen Erwerbstätigen natürlich auf den ersten Blick eine überschaubare Zahl. Dennoch ist es auch für kleine und mittlere Unternehmen wichtig das Thema berufliche Wiedereingliederung im Hinterkopf zu behalten. Denn Krankheiten können jede und jeden treffen und die Behinderungsfolgen ganz unterschiedlich sein.
Zwei Krankheitsbilder stechen bei den Antragsstellerinnen und Antragstellern hervor. So hat fast jeder zweite Antragssteller bzw. jede Antragssteller eine Behinderung des Stütz- oder Bewegungsapparates. Immerhin 31 Prozent haben eine psychische Behinderung. Letztere sind vor Antragsstellung häufiger erwerbslos.

Die vollständige Studie finden Sie hier. Mehr Informationen zum Themenschwerpunkt Inklusion von Menschen mit Behinderung finden Sie in unserem Dossier.

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news-813 Mon, 27 Nov 2017 10:44:56 +0100 Größte MINT-Lücke aller Zeiten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/groesste-mint-luecke-aller-zeiten Laut dem aktuellen MINT-Report fehlen aktuell 290.900 MINT-Fachkräfte in Deutschland. Laut dem aktuellen MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fehlen aktuell 290.900 MINT-Fachkräfte in Deutschland. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die MINT-Lücke um 42,9 Prozent erhöht.

Ohne qualifizierte Zuwanderer läge die MINT-Lücke sogar bei 409.000, bzw. noch mal 40 Prozent höher. Daran zeigt sich, wie wichtig internationale Fachkräfte inzwischen für die deutsche Wirtschaft geworden sind. Die klugen Köpfe aus der ganzen Welt verteilen sich jedoch sehr ungleich über die Bundesrepublik. Vor allem im Süden sind sie stark vertreten, im Osten hingegen kaum. Dabei ist gerade der Osten aufgrund seiner älteren Belegschaften bei gleichzeitig geringem Nachwuchs auf junge Zuwanderer angewiesen. Andernfalls drohen mit den bereits steigenden Renteneintritten deutliche Beschäftigtenverluste. Unternehmen sollten die dringend benötigten Mitarbeiter gezielt im Ausland anwerben.

Weiterhin bemerkenswert ist der steigende Anteil der beruflich qualifizierten an der MINT-Lücke – inzwischen sind es 66 Prozent. Während es in den letzten Jahren gelungen ist, viele junge Leute für die MINT-Studiengänge zu gewinnen, ging die Zahl der beruflich qualifizierten deutlich zurück. Während 2005 noch 22,3 Prozent der Beschäftigten mit Berufsausbildung MINT-Fachkräfte waren, sind es heute nur noch 18,8 Prozent.

Viele davon gehören zu den geburtenstarken Jahrgängen, die in den nächsten Jahren in Rente gehen. Hier gilt es deutlich mehr auszubilden, um den kommenden Verlusten an qualifiziertem Personal entgegenzuwirken. Ein wesentlicher Ansatzpunkt hier ist die verstärkte Berufsorientierung an Schulen, insbesondere an Gymnasien. Viele MINT-Berufe sind relativ unbekannt, obwohl sie vielseitig sind und sehr gute Karrierechancen bieten. Hier gilt es die Schüler schon vor dem Abschluss für diese MINT-Berufe zu begeistern, zum Beispiel im Rahmen von Schulkooperationen.

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news-812 Wed, 22 Nov 2017 09:35:31 +0100 Infopaket Inklusion http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-inklusion news-811 Wed, 22 Nov 2017 09:31:03 +0100 Infopaket Digitalisierung http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-digitalisierung news-810 Wed, 22 Nov 2017 09:28:06 +0100 Infopaket Beschäftigung von Flüchtlingen http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-beschaeftigung-von-fluechtlingen news-809 Wed, 22 Nov 2017 09:22:37 +0100 Infopaket Ausbildung von Flüchtlingen http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-ausbildung-von-fluechtlingen news-808 Wed, 22 Nov 2017 09:07:52 +0100 Infopaket Flüchtlinge im Praktikum http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-fluechtlinge-im-praktikum Das Infopaket bietet Ihnen alle Informationen rund um das Thema Flüchtlinge im Praktikum.

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news-804 Thu, 09 Nov 2017 00:00:00 +0100 KfW: Optimismus bei Mittelstand und Großunternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kfw-optimismus-bei-mittelstand-und-grossunternehmen KfW-ifo-Mittelstandbarometer im Oktober auf Rekordhoch Die KfW Bankengruppe („Kreditanstalt für Wiederaufbau“) misst mit dem ifo Index monatlich das Geschäftsklima von rund 7.000 befragten Unternehmen aus der gewerblichen Wirtschaft (Verarbeitendes Gewerbe, Bauhauptgewerbe, Großhandel, Einzelhandel).

Seit Beginn der Index-Messung sind die Messwerte von mittelständischen Betrieben und Großunternehmen nun das dritte Mal gleichermaßen positiv ausgefallen. Grund für das Stimmungshoch bei den kleinen und mittleren Unternehmen ist die positive Geschäftserwartung für die kommenden sechs Monate. Bei den Großunternehmen drückt sich der Zukunftsoptimismus v.a. durch die Verbesserung bei den Lagebeurteilungen, die kontinuierliche Aufhellung der Erwartungen sowie durch das gute Geschäftsklima aus.

Quelle: KfW

Weitere Informationen finden Sie hier: www.kfw.de/KfW-Konzern/Service/Download-Center/Konzernthemen-(D)/Research/Indikatoren/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer/

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news-801 Tue, 07 Nov 2017 00:00:00 +0100 Digitaler Wandel gelingt nur mit den Menschen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitaler-wandel-gelingt-nur-mit-den-menschen Gelungener Start der KOFA-Roadshow „Digital mit Personal!“ in Jena Am 16. Oktober 2017 fand an der Jenaer Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) die Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe "Digital mit Personal!" statt.

Die interaktive Veranstaltung richtete sich insbesondere an Unternehmen und Personalverantwortliche aus der Region. Neben Informationen über die regionale Fachkräfteentwicklung und Lage des Arbeitsmarktes wurden insbesondere die Themen Online-Rekrutierung, Kompetenzen im digitalen Wandel und Weiterbildung mit digitalen Medien fokussiert.

Diese Themen, als Schnittmenge der Digitalisierung und der Personalarbeit, wurden im interaktiven "World-Café"-Format bearbeitet und die Ergebnisse anschließend präsentiert.

Eine Veranstaltungsdokumentation inklusive einer Bildergalerie finden Sie hier.

Das KOFA richtet die Veranstaltungsreihe "Digital mit Personal!" in Kooperation mit den Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren sowie dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) aus. Mitausrichter vor Ort war die Modellfabrik „3D-Druck, Individualisierte Produktion und Digitale Arbeitswelten“ des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau.

Weitere Termine der Veranstaltungsreihe, beispielsweise im November 2017 in Kaiserslautern und Duisburg, finden Sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

 

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news-802 Mon, 06 Nov 2017 16:06:00 +0100 DIHK: Fachkräftemangel zentrale Herausforderung für Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/dihk-fachkraeftemangel-zentrale-herausforderung-fuer-unternehmen DIHK-Beschäftigungsstatistik: Für die Unternehmen verschärfen sich die Probleme bei der Besetzung offener Stellen Der neuen DIHK-Beschäftigungsstatistik zufolge verschärfen sich für Unternehmen die Probleme, offene Stellen zu besetzen.Mehr als jedes zweite Unternehmen in Deutschland sehe im Fachkräftemangel inzwischen eine zentrale Herausforderung für seine Geschäftsentwicklung, berichtete DIHK-Präsident Schweitzer: „Fehlendes Personal beschränkt die Produktion, wenn Aufträge abgelehnt werden müssen oder nur verzögert abgearbeitet werden können.“ Darüber hinaus wirke die Knappheit qualifizierter Fachkräfte als Wachstumsbremse, wenn Erweiterungen oder Investitionen in neue Technologien unterblieben. „Ein einfaches Rezept zur Lösung gibt es nicht, aber wir können gemeinsam vieles besser machen“, sagte Schweitzer. Dazu gehöre die Stärkung der dualen Ausbildung ebenso wie die berufliche Weiterbildung.

Nutzen Sie die KOFA-Angebote, um jetzt selbst für Ihre Fachkräftesicherung zu sorgen:

  • Duale Berufsausbildung
  • Betriebliche Weiterbildung
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news-800 Thu, 02 Nov 2017 15:40:00 +0100 Neuer Rekord bei unbesetzten Ausbildungsstellen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neuer-rekord-bei-unbesetzten-ausbildungsstellen Gleichzeitig fanden mehr Bewerber keine Lehrstelle – die Passungsprobleme nehmen zu. 48.900 Ausbildungsplätze blieben zu Beginn des Ausbildungsjahres unbesetzt – ein sattes Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ebenso deutlich stieg die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Lehrstelle bekommen haben. Sie liegt bei 27.300. Die Passungsprobleme am Arbeitsmarkt sind somit weiter gestiegen.

Ausbildungsinteressierte sollten deshalb beruflich und räumlich flexibler sein. Bewerbungen in Engpassberufen und außerhalb der Heimatregion können die Chancen auf einen Ausbildungsplatz deutlich erhöhen. Gleichzeitig sollten Unternehmen auch den vermeintlich leistungsschwächeren Bewerbern und Bewerberinnen eine Chance geben. In der laufenden Nachbesetzungsphase besteht dazu weiterhin die Möglichkeit.

Erfreulich ist hingegen, dass es immer besser gelingt junge Menschen mit Hochschulzugangsberechtigung für eine Ausbildung zu gewinnen. Inzwischen stellen sie mehr als ein Viertel aller Ausbildungsinteressierten. Viele von ihnen hatten sich zuvor an einem Studium versucht. Die Zahl der Studienabbrecher und Studienabbrecherinnen, die sich jetzt für eine Ausbildung interessieren, stieg um 9 Prozent. Unternehmen sollten diese wachsende Zielgruppe direkt ansprechen. Auch ein Engagement in der Berufsorientierung von Abiturienten kann sich für die Unternehmen lohnen – laut der aktuellen KOFA-Studie fühlen sich nur 39 Prozent der Abiturienten gut über eine Ausbildung informiert.

Ein weiterer positiver Beitrag zum Ausbildungsmarkt kam von den Geflüchteten: Ohne ihr Interesse wäre die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen deutlich gesunken. Dabei werden in der Statistik nur Geflüchtete berücksichtigt, die bereits die erforderlichen Sprach- und Grundkenntnisse für eine Ausbildung mitbringen. Ihr großes Potenzial gilt es weiterhin zu nutzen.

Weitere Informationen zu den Ausbildungszahlen gibt es im aktuellen Arbeitsmarktbericht der Bundesagentur für Arbeit. Aktuelle Engpassberufe sowie eine regionale Auswertung des Ausbildungsmarktes finden sich in der letzten KOFA-Studie.

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news-799 Thu, 02 Nov 2017 08:32:00 +0100 Thema des Monats: Digitalisierung konkret – Fünf erste Schritte für KMU http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/november-2017-digitalisierung Der Megatrend Digitalisierung erschließt zunehmend sämtliche Bereiche unseres Lebens. Erfahren Sie, wie Sie den digitalen Wandel gestalten können. news-798 Fri, 27 Oct 2017 00:00:00 +0200 KOFA-Studie: Ausbildung oder Studium? https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/ausbildung-oder-studium Abiturienten unterschätzen Chancen und Karriereperspektiven einer Ausbildung.

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news-797 Tue, 24 Oct 2017 13:45:07 +0200 Mittelstand als Arbeitgeber bedeutend wie nie zuvor http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mittelstand-als-arbeitgeber-bedeutend-wie-nie-zuvor Knapp 31 Millionen Erwerbstätige in KMU Als Arbeitgeber sind die mittelständischen Unternehmen so bedeutend wie nie zuvor. Im Jahr 2016 ist die Zahl der Erwerbstätigen im Mittelstand um 1,46 Millionen noch einmal stark gewachsen (+4,6 Prozent). Derzeit ist insgesamt die Rekordsumme von 30,9 Millionen erwerbstätigen Personen in kleinen und mittleren Unternehmen beschäftigt. Demgegenüber haben Großunternehmen und der öffentliche Sektor im Jahresvergleich zum wiederholten Mal Beschäftigung abgebaut, und zwar um 432.000 Personen. Das geht aus dem repräsentativen KfW-Mittelstandspanel 2017 hervor.

Zeit für KMU, die eigene Personalarbeit unter die Lupe zu nehmen: https://www.kofa.de/service/quick-check

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news-791 Tue, 17 Oct 2017 00:00:00 +0200 Chancengleichheit in der Arbeitswelt 4.0 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/chancengleichheit-in-der-arbeitswelt-40 Einladung zur 24. Prädikatsverleihung TOTAL E-QUALITY In diesem Jahr werden wieder 64 Organisationen mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat für Chancengleichheit und Diversity ausgezeichnet.

"Chancengleichheit in der Arbeitswelt 4.0: Voneinander lernen", das ist in diesem Jahr das Thema der Auszeichnungsveranstaltung. Die Digitalisierung der Arbeitswelt schafft neue Herausforderungen, auf die sich Organisationen vorbereiten sollten, vorbereiten müssen! Wie chancengerecht ist die neue Arbeitswelt noch? Welche Jobs haben Zukunft, welche werden durch Technik ersetzt? Wie stellt man sich darauf ein, als Organisation, als Einzelne/r?

Es werden Best Practice Beispiele vorgestellt und Diskussionen angeregt. 22 der Organisationen werden das Prädikat mit dem Zusatzprädikat für ihren beispielhaften Einsatz für Vielfalt erhalten. Sie alle beweisen, dass Chancengleichheit und Diversity für viele Organisationen nicht nur notwendige, sondern gelebte und bewährte Praxis sind – eine Praxis, die die Arbeitswelt von morgen braucht.

Die Auszeichnungsveranstaltung findet am 27. Oktober im lichthof Gelsenkirchen statt. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Netzwerktreffen am Vorabend

Außerdem findet am Vorabend in Kooperation mit der Initiative »TOTAL E-QUALITY in der Metropole Ruhr« ein Netzwerktreffen statt, zu dem Sie sich ebenfalls anmelden können. Im Fokus der Abendveranstaltung stehen zwei aktuelle Themen des betrieblichen Engagements für Chancengleichheit:

  1. Wie werden Potenziale von Frauen für Führungsaufgaben erkannt und gezielt gefördert?
  2. Wie werden partnerschaftliche Vereinbarkeitsmodelle gelebt und wie insbesondere auch Väter bei der Wahrnehmung von Familienaufgaben unterstützt?

Das Treffen mit anschließendem gemeinsamen Abendessen bietet Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch. Prädikatsträger sowie interessierte Personalverantwortliche aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden sind herzlich willkommen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu TOTAL E-QUALITY

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. verfolgt das Ziel, Chancengleichheit zu etablieren und nachhaltig zu verankern. Dieses Ziel ist erreicht, wenn Begabungen, Potenziale und Kompetenzen beider Geschlechter gleichermaßen (an-)erkannt, einbezogen und gefördert werden

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news-790 Mon, 16 Oct 2017 11:25:00 +0200 Vbw schult Ausbilder in Bayern im Umgang mit Flüchtlingen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/vbw-schult-ausbilder-in-bayern-im-umgang-mit-fluechtlingen Die neue Fortbildungsinitiative „Lehrer- und Ausbilderworkshop – Flüchtlinge gemeinsam ausbilden“ ist gestartet. Das Angebot, das gemeinsam von der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. mit dem Bayerischen Kultusministerium gestartet wurde, richtet sich an Ausbilder und Berufsschullehrer, die Geflüchtete bei der Berufsausbildung begleiten. Vermittelt werden insbesondere interkulturelle Kompetenzen. Insgesamt werden bis April 2018 32 Workshops durchgeführt. Der Auftakt findet am 16. Oktober in Rosenheim statt.

„Die Zusammenarbeit von Berufsschulen und Unternehmen ist für den Erfolg der Integration unerlässlich. Beide stehen bei der Integration von Flüchtlingen vor ähnlichen Herausforderungen. Mit dem Projekt richten wir uns daher explizit an beide Zielgruppen“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

Die Maßnahme wird durch die vbw und das Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst finanziert. Die Workshops sind Teil des gemeinsamen Programms „IdA – Integration durch Ausbildung und Arbeit“ des vbw, der Staatsregierung und der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit.

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news-787 Wed, 11 Oct 2017 00:00:00 +0200 „go-digital“: BMWi-Förderprogramm zur Digitalisierung in KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/go-digital-bmwi-foerderprogramm-zur-digitalisierung-in-kmu Die Förderung kann ab sofort beantragt werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert durch das Programm "go-digital" Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bei konkreten Digitalisierungsprojekten.

Den KMU steht dabei die Möglichkeit offen, sich Unterstützung durch eines der 200 akkreditierten Beratungsunternehmen zu holen, um sowohl Chancen zu realisieren als auch Risiken abschätzen zu lernen, die mit der Digitalisierung einhergehen.

Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Für den künftigen Erfolg von Unternehmen ist es wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Digitalisierung in den Geschäftsprozessen fest zu etablieren. Unser Programm „go-digital“ unterstützt gerade kleine und mittlere Unternehmen bei diesem Prozess. Praxisnahe Beratungsleistungen werden geboten, damit KMU mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Online-Handel, bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten können. Das geht von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Die Unternehmen werden entlastet, können sich in der digitalen Welt orientieren und deren Chancen nutzen. So treten sie besser gewappnet in den zunehmenden internationalen Wettbewerb.“

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragsstellung finden Sie hier.

 

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news-786 Tue, 10 Oct 2017 11:50:38 +0200 Aus der Praxis: Was tun, wenn der Chef ausfällt? Für den „Ernstfall“ vorsorgen rät Roman Gottschalk, Moderator für Betriebsnachfolge der HWK Ulm news-785 Fri, 06 Oct 2017 13:46:46 +0200 KOFA-Roadshow "Digital mit Personal" http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-roadshow-digital-mit-personal Start der Veranstaltungsreihe ist am 16.10. in Jena Das KOFA veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentren und dem BVMW eine Veranstaltungsreihe zur Personalarbeit in Zeiten der Digitalisierung.
Zentrale Frage der Roadshow ist, wie das Personalwesen im Kontext der Digitalisierung helfen kann, um dem Fachkräftemangel zu begegnen? 
Welchen Beitrag kann das Personalwesen im Kontext der Digitalisierung leisten, um auch zukünftig geeignete Fachkräfte zu finden, zu qualifizieren und an Ihr Unternehmen zu binden. Diskutieren Sie diese Frage gemeinsam mit den Experten und anderen Unternehmensvertretern.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier:

Wir freuen uns auf Sie!

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news-782 Mon, 02 Oct 2017 09:43:00 +0200 Thema des Monats: Ältere http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/oktober-2017-aeltere Nutzen Sie das Erfahrungswissen älterer Beschäftigter für Ihren Betrieb news-781 Tue, 26 Sep 2017 00:00:00 +0200 In künftige Fachkräfte investieren: An- und Ungelernte weiterbilden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/in-kuenftige-fachkraefte-investieren-an-und-ungelernte-weiterbilden Neuauflage der KOFA-Handlungsempfehlung online Bereits heute hat der technologische Fortschritt Einfluss auf unser Arbeitsleben. Die Qualifizierung von An- und Ungelernten in Ihrem Betrieb kann zur Zukunftssicherung in Ihrem Betrieb beitragen.

 

Dabei kommen verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung in Frage: von Schulungen, über (modulare) Teilqualifikationen, Vorbereitung und Teilnahme an der Externenprüfung bis hin zur Umschulung. Die Auswahl treffen Sie als Unternehmen gemeinsam mit der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Weiterbildung über das Programm WeGebAU durch die Arbeitsagentur fördern zu lassen. Je nach Art der Weiterbildung und Grund für die Qualifizierung werden die Lehrgangskosten (ganz oder teilweise) übernommen und Ihnen als Betrieb evtl. auch ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt gezahlt.

 

Wie Sie bei der Weiterbildung von An- und Ungelernten vorgehen und wie Sie als Betrieb unterstützen können, lesen Sie in der KOFA-Handlungsempfehlung „An- und Ungelernte weiterbilden“.

 

 

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news-780 Mon, 25 Sep 2017 00:00:00 +0200 Willkommenslotsen unterstützen auch Großunternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/willkommenslotsen-unterstuetzen-auch-grossunternehmen Das Willkommenslotsen-Programm ist ab Oktober 2017 für Großunternehmen geöffnet. Die mittlerweile rund 170 Willkommenslotsen haben bisher etwa 7.700 Flüchtlinge in ein Praktikum, eine Ausbildung oder Arbeitsstelle vermittelt. Seit Programmstart im März 2016 haben die Willkommenslotsen kleine und mittlere Unternehmen bei allen Schritten rund um die Integration unterstützt.

 

Nun hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entschieden, das Angebot auch großen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. „Unser Programm 'Willkommenslotsen' hat seit dem Programmstart im März 2016 mit rund 7.700 Vermittlungen von Flüchtlingen bereits wichtige Erfolge erzielt. Deshalb wollen wir das Programm jetzt erweitern“, so Bundeswirtschaftsministerin Zypries.

 

Interessierte Kammern und Organisationen der Wirtschaft können bis zum 31.10.2017 Anträge auf Förderung von Willkommenslotsen stellen.

 

Die Willkommenslotsen werden vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) geschult und fachlich begleitet. Nähere Informationen lesen Sie hier.

 

 

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news-779 Fri, 22 Sep 2017 00:00:00 +0200 Das neue KOFA-Dossier "Digitale Bildung" ist online http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-neue-kofa-dossier-digitale-bildung-ist-online Ein neues Themen-Dossier bündelt alle Informationen zur "Digitalen Bildung". Warum ist digitale Bildung heute so wichtig? Was genau ist eigentlich E-Learning? Wie bleibt Ihr Unternehmen auf dem neuesten Stand und fit für die Arbeitswelt von morgen?

Diese Fragen beantwortet Ihnen das KOFA im Themen-Dossier "Digitale Bildung". Personalverantwortliche erfahren hier alles, was Sie über den Einsatz digitaler Medien wissen müssen. Folgende Themen beinhaltet das neue Themen-Dossier:

  • Kompetenzen in der digitalen Welt  Erfahren Sie welche Kompetenzen zukünftig noch wichtiger werden.
  • E-Learning - Finden Sie Ihren Einstieg, um Potentiale von E-Learning und digitalen Lernmedien für die betriebliche Aus- und Weiterbildung zu nutzen.
  • Digitale Medien in der betrieblichen Weiterbildung – Erfahren Sie welche Rolle digitale Medien für E-Learning und Co. spielen.
  • Praxisbeispiele – Lassen Sie sich von anderen Unternehmen inspirieren.
  • Daten und Fakten – profitieren Sie von den Erfahrungswerten anderer Unternehmen.

Mehr erfahren Sie auf www.kofa.de/digitale-bildung

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news-778 Thu, 21 Sep 2017 00:00:00 +0200 KOFA-Themen-Dossier "Flüchtlinge integrieren" erweitert http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-themen-dossier-fluechtlinge-integrieren-erweitert Antworten auf FAQs und neue Inhalte zum Thema geflüchteten Frauen Was bedeutet eigentlich „gute Bleibeperspektive“? Und welche Auswirkungen hat sie auf die Integration von Geflüchteten? Wie komme ich als Betrieb in Kontakt mit Geflüchteten? Wer darf eine Ausbildung absolvieren?

FAQs zur Integration von Geflüchteten auf dem Arbeitsmarkt

Diese und andere Fragen erreichen uns regelmäßig beim Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung. Daher haben wir die am häufigsten gestellten Fragen in einer FAQ-Liste gesammelt. Zu den Themen „Hintergrund“, „Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt“, „Kontaktaufnahme mit Geflüchteten“, „Praktika für Flüchtlinge“, „Ausbildung von Flüchtlingen“, „Beschäftigung von Flüchtlingen“ und „Sprachförderung“ haben wir die wichtigsten Fragen für Sie aufgeschrieben. Sobald Sie eine Frage anklicken, öffnet sich die Antwort.

Fragen und Antworten lesen Sie in unserem neuen Inhalt "FAQs". 

Geflüchtete Frauen

Und welche Beschäftigungsmöglichkeit gibt es für geflüchtete Frauen? Aktuell ist fast jede Asylantragstellerin eine Frau. Sie als Unternehmen stellt dies vor eine besondere Herausforderung. Viele der Frauen haben mütterliche Pflichten und können nicht in Vollzeit arbeiten.

Hintergrundinformationen sowie Möglichkeiten der Beschäftigung und Qualifizierung lesen in unseren Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen".

 

Weitere Informationen zur Integration von Geflüchteten lesen Sie in unserem Themen-Dossier Flüchtlinge integrieren unter www.kofa.de/fluechtlinge.

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news-776 Tue, 19 Sep 2017 00:00:00 +0200 Projekt „Make it in Germany“ startet Newsletter http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/projekt-make-it-in-germany-startet-newsletter Zum Thema "Fachkräfte aus dem Ausland" auf dem Laufenden bleiben. Das Onlineportal „Make it in Germany“ bietet Informationen für Zuwanderungsinteressierte zur erfolgreichen Gestaltung ihres Weges nach Deutschland. Diese Informationen reichen von den Vorbereitungen, die sie noch im Herkunftsland treffen können, bis zu den ersten Schritten in Deutschland.

Neben dieser ersten Zielgruppe bietet das Onlineportal auch diverse Informationen für Unternehmen, die qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer suchen. Sie erfahren, wie die Rekrutierung und Integration internationaler Fachkräfte gelingen kann.

„Make it in Germany“ startet nun einen eigenen Newsletter, der sich speziell an Institutionen und Berater richtet, die sich mit dem Themenfeld Zuwanderung beschäftigen.

Themen des regelmäßigen Newsletters sind beispielsweise:

  • aktuelle Entwicklungen im Bereich der Fachkräftemigration und Integration in Deutschland
  • News zu den neuesten Features auf „Make it in Germany“
  • aktuelle Projekte, Initiativen oder Veranstaltungen in der Bundesrepublik

Die Anmeldung erfolgt ab sofort hier.

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news-774 Fri, 15 Sep 2017 00:00:00 +0200 Diese KOFA-Produkte nutzen andere Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/diese-kofa-produkte-nutzen-andere-unternehmen Die beliebtesten Online-Angebote im Überblick Das KOFA verfolgt ein Hauptziel: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen im Sinne der Fachkräftesicherung so gut wie möglich bei ihrer Personalarbeit unterstützt werden. Zu diesem Zwecke veröffentlicht das KOFA kontinuierlich neue Handlungsempfehlungen, Studien, Praxisbeispiele oder Experten-Interviews.

Sie wollen wissen, welche KOFA-Angebote von anderen Unternehmen häufig genutzt werden? Hier finden Sie die beliebtesten Veröffentlichungen.

Die beliebtesten Handlungsempfehlungen

  • Flexible Arbeitszeitmodelle
    Fast jeden Monat unter den Top 5: Die Handlungsempfehlung „Flexible Arbeitszeitmodelle“. Kleine und mittlere Unternehmen finden hier alle Informationen zu Teilzeit, Gleitzeit oder Telearbeit.
    http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/fachkraefte-binden/flexible-arbeitszeitmodelle

  • Personalbedarfsplanung
    Wer seine Personalarbeit strategisch aufstellen möchte, braucht grundlegende Analysen und einen guten Plan. Machen Sie es wie andere KMU und lassen Sie sich bei ihrer Personalbedarfsplanung vom KOFA unterstützen:
    http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/situation-analysieren/personalbedarfsplanung

  • Interne Unternehmensanalyse
    Haben Sie bereits eine SWOT-Analyse durchgeführt? Haben Sie eine genaue Vorstellung der eigenen Unternehmensstrategie? – Lernen Sie hier alles, was Sie für eine interne Unternehmensanalyse brauchen.
    http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/situation-analysieren/interne-unternehmensanalyse

  • Personalkennzahlen
    In Lehrbüchern finden Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Personalkennzahlen. Aber welche Zahlen sind wirklich wichtig für Ihr Unternehmen? Das KOFA gibt übersichtliche Antworten:
    http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/situation-analysieren/personalkennzahlen

  • Fördermaßnahmen in der Ausbildung
    Sie haben einen Azubi der Unterstützung bei der Bewältigung seiner Ausbildung braucht? – Sie sind damit nicht alleine. Auch andere KMU informieren sich zu diesem Thema:
    http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/fachkraefte-qualifizieren/foerdermassnahmen-in-der-ausbildung

Andere KOFA-Highlights:

  • Video: So geht Inklusion
    Mehr als 11.000 Aufrufe in zwei Monaten hat das KOFA-Video „So geht Inklusion“ auf Youtube erzielt. Das Praxisbeispiel aus dem Familienunternehmen D.La Porte zeigt, wie Inklusion im Unternehmen gelingen kann.
    http://www.kofa.de/aus-der-praxis/fachkraefte-finden/dlaporte-so-geht-inklusion

  • Info: Flüchtlinge ausbilden
    Viele Unternehmen stehen der Integration von Geflüchteten offen gegenüber. Das zeigt auch die Nachfrage von KMU nach Informationen zu diesem Thema. Besonders häufig aufgerufen: Informationen zur Ausbildung von Geflüchteten:
    http://www.kofa.de/themen-von-a-z/fluechtlinge/ausbildung

  • Quick Check: Personalarbeit
    Fest verankert auf der Startseite des KOFA finden Personalverantwortliche aus KMU den Quick-Check „Personalarbeit“. Testen auch Sie in Kürze, welchen Handlungsbedarf Sie haben.
    https://www.kofa.de/service/quick-check
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news-765 Fri, 01 Sep 2017 14:10:53 +0200 Zypries: „Willkommenslotsen leisten wichtigen Beitrag für die betriebliche Integration von Flüchtlingen“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zypries-willkommenslotsen-leisten-wichtigen-beitrag-fuer-die-betriebliche-integration-von-fluechtlin Über 4.000 Vermittlungen im ersten Halbjahr Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute aktuelle Zahlen zum Programm „Willkommenslotsen“ vorgelegt. Seit dem Frühjahr 2016 unterstützen rund 150 sogenannte "Willkommenslotsen", die zuvor vom KOFA geschult wurden, kleine und mittlere Unternehmen bei der Besetzung von offenen Ausbildungs- und Arbeitsstellen mit Flüchtlingen. Daneben wurde auch eine Halbjahresbilanz für das Programm „Passgenaue Besetzung“ gezogen. Ziel dieses Programms ist es, Ausbildungsplätze in kleinen und mittleren Unternehmen „passgenau“ mit in- und ausländischen Jugendlichen ohne Flüchtlingsstatus zu besetzen.

Innerhalb der ersten sechs Monate dieses Jahres haben die durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Willkommenslotsen 4.245 Vermittlungen von Flüchtlingen getätigt, sei es in Hospitation, Praktika, Einstiegsqualifizierungen, Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnisse. Mehr als die Hälfte aller Vermittlungen erfolgte in Praktika und Einstiegsqualifizierungen (2.702). Zugleich hat sich die Zahl der Vermittlungen in Ausbildung mit 881 gegenüber 463 im Zeitraum März bis Dezember 2016 (das Programm „Willkommenslotsen“ startete am 01.03.2016) fast verdoppelt.

Nähere Informationen zum Programm „Willkommenslotsen“ finden Sie hier.

Positive Bilanz auch für das Programm "Passgenaue Besetzung"

Auch für das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Programm „Passgenaue Besetzung“ wird eine positive Bilanz gezogen. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen und Plätzen für Einstiegsqualifizierungen mit Jugendlichen, die zuvor meist ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz sind. Sie helfen somit ganz erheblich bei der nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2017 5.910 KMU beraten, woraufhin 2.283 Jugendliche in eine Ausbildung sowie 486 in Einstiegsqualifizierungen vermittelt werden konnten.

Nähere Informationen zum Programm „Passgenaue Besetzung“ finden Sie hier.

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news-763 Fri, 01 Sep 2017 09:23:00 +0200 Thema des Monats: Integration geht Hand in Hand http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/september-2017-integration-geht-hand-in-hand Zahlreiche Förderprogramme unterstützen Sie bei der Qualifizierung von Flüchtlingen. news-764 Thu, 31 Aug 2017 00:00:00 +0200 Mehr Auszubildende in einzelnen Engpassberufen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-auszubildende-in-einzelnen-engpassberufen Jugendlicher sollten gezielter informiert werden Innerhalb der letzten fünf Jahre ist die Zahl der Jugendlichen, die eine Ausbildung beginnen, kontinuierlich gesunken. Das meldet das Statistische Bundesamt. Für viele Unternehmen ist die duale Ausbildung des Nachwuchses eine zentrale Strategie der Fachkräftesicherung. Gerade deshalb ist diese Entwicklung insgesamt besorgniserregend.

Die neuen Zahlen zur Ausbildung zeigen aber auch, dass in einigen Engpassberufen die Zahl der Auszubildenden wieder gestiegen ist. Für Kältetechniker, die 2016 die meistgesuchten Fachkräfte mit Ausbildungsabschluss waren, ist die Zahl neuer Ausbildungsverträge beispielsweise um 11,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Auch in der Mechatronik, der Bauelektrik, der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und vielen weiteren Engpassberufen macht sich ein Zuwachs um einige Prozent bemerkbar.

Dass gerade in diesen Berufen Betriebe und Jugendliche häufiger als in den vergangenen Jahren zusammenfinden, ist mit Blick auf die Fachkräftesicherung erfreulich. Allerdings konzentrieren sich ein Viertel aller neuen Ausbildungsverträge – wie auch in den Vorjahren – auf nur fünf der insgesamt 328 Ausbildungsberufe. Auch die Vorlieben der einzelnen Geschlechter bleiben konstant: Der beliebteste Ausbildungsberuf für Frauen ist das Büromanagement, während Männer sich am häufigsten zu einer Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker entscheiden. Um die Jugendlichen zu einer vielfältigeren Berufswahl anzuregen, sind Politik, Schulen und Unternehmen gleichermaßen in der Verantwortung, noch stärker über die Berufsprofile und Karrierechancen zu informieren. In besonderem Maße gilt das für Ausbildungen in Engpassberufen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_301_212.html

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news-762 Tue, 29 Aug 2017 00:00:00 +0200 Berliner Inklusionspreis 2017 - jetzt bewerben! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berliner-inklusionspreis-2017-jetzt-bewerben Bewerben Sie sich bis zum 15.09.2017, wenn Sie Menschen mit Schwerbehinderung beschäftigen Sie beschäftigen inklusiv Menschen mit Schwerbehinderung? Dann bewerben Sie sich für den Inklusionspreis 2017.

Der Preis wird in den Kategorien Kleinunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Großunternehmen ausgelobt.   
 
Private sowie öffentliche Unternehmen jeder Größe und aller Wirtschaftsbereiche mit einem Standort in Berlin sind herzlich eingeladen, am Wettbewerb teilzunehmen. Anerkannte Integrationsunternehmen können nicht berücksichtigt werden.

Die Preisträger werden von einer Jury ausgewählt, in der neben dem Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung und der öffentlichen Verwaltung auch Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände sowie Behindertenorganisationen vertreten sind.

Die Gewinner sind berechtigt, mit dem Logo des Berliner Inklusionspreises 2017 in ihrer Geschäftspost zu werben und erhalten jeweils:

  • Eine Geldprämie in Höhe von 10.000 Euro
  • Eine Skulptur - symbolisiert die inklusive Teilhabe von schwerbehinderten Menschen am Arbeitsleben
  • Eine Urkunde - überreicht von der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales und dem Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales

Die Auszeichnung mit dem Berliner Inklusionspreis 2017 erfolgt im Rahmen eines Festaktes am 04. Dezember 2017 im Louise-Schröder-Saal des Roten Rathauses.

Weitere Informationen erhalten Sie über folgenden Link: http://www.berlin.de/lageso/arbeit/inklusionspreis/index.html

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news-759 Tue, 22 Aug 2017 00:00:00 +0200 Praxisbeispiel: Diversity-Management als Strategie zur Fachkräftesicherung Bei der MIAVIT GmbH gilt: Wer Vielfalt will, muss ausprobieren wollen. news-746 Thu, 17 Aug 2017 17:08:28 +0200 Man lernt nie aus! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/man-lernt-nie-aus Weiterbildung hoch im Kurs, auch bei Älteren Die Hälfte aller Deutschen zwischen 18 und 64 Jahren hat im vergangenen Jahr an mindestens einer Weiterbildung teilgenommen. Damit wurden die beim Bildungsgipfel 2008 gesetzten Ziele erneut erreicht. Die Weiterbildungsbeteiligung bleibt damit auf hohem Niveau. Das zeigt das Ergebnis der Adult Education Survey (AES), die - gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung - das Weiterbildungsverhalten untersucht. 

„Weiterbildung lohnt sich in jedem Alter“ betont die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Insbesondere die Unter-50-Jährigen sind aktiv, wenn es um die Weiterbildung geht. Doch auch die Teilnahme an Weiterbildung ab 50 hat in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zugenommen. Erfreulich ist außerdem, dass die Weiterbildungsbeteiligung von Deutschen mit Migrationshintergrund seit 2012 ebenfalls gestiegen ist, und zwar um zehn Prozent auf 43 Prozent.

Die Bedeutung von Weiterbildung nimmt im Zuge der Digitalisierung weiter zu. Für Unternehmen ist es wichtig, dass die Belegschaft fit für die Herausforderungen der Zukunft ist. Wie Sie die Weiterbildung in Ihrem Unternehmen strategisch angehen, lesen Sie hier. Näheres zur Digitalisierung erfahren Sie auf unserer Dossierseite.

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news-744 Tue, 15 Aug 2017 15:33:21 +0200 Nachholbedarf bei der Digitalisierung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/nachholbedarf-bei-der-digitalisierung Familienunternehmen sehen großen Entwicklungsbedarf Nur eine Minderheit der größten Familienunternehmen in Deutschland sieht sich bei der Digitalisierung ihres Geschäftsmodells gut aufgestellt. Das zeigt die Familienunternehmer-Umfrage 2017 der Deutschen Bank und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).
Holger Lösch, der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer, klagt über die unzureichende Infrastruktur: „Die Breitbandversorgung im ländlichen Raum hinkt der in den Städten deutlich hinterher. (…) Das ist besorgniserregend.“

Viele Unternehmen haben die Bedeutung der Digitalisierung bereits erkannt. So planen etwa 60 Prozent der Befragten die Ausgaben für Digitalisierung bis 2019 im Vergleich zu 2016 um rund 40 Prozent auf ca. drei Prozent des Umsatzes zu erhöhen. Dabei setzen sie auf Big Data und internetfähige „smarte Produkte“ für passgenaue Dienstleistungen, welche die Kundenbindung stärken und den Umsatz steigern sollen.

Doch auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen an Board sein. Denn neben unzureichenden digitalen Schnittstellen und Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit nennen die befragten Unternehmen am häufigsten mangelndes Know-how der Belegschaft und Nachholbedarf hinsichtlich der Unternehmenskultur. Themen wie Führung 4.0 und digitales Lernen werden demnach immer wichtiger für den Unternehmenserfolg.
Weitere Infos und Tipps zur Digitalisierung finden Sie hier.

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news-743 Mon, 07 Aug 2017 11:20:20 +0200 „Einfach Zukunft“ – Berufsausbildung in Deutschland http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/einfach-zukunft-berufsausbildung-in-deutschland Neuer Online-Flyer informiert Geflüchtete Die Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, wünschen sich am häufigsten eine berufliche Zukunft für ein gesichertes, zukünftiges Leben in der Bundesrepublik. Die Chancen hierfür stehen gut: der Großteil der Geflüchteten ist unter 25 Jahre alt – und somit im ausbildungsfähigen Alter.

Ein neuer Online-Flyer hilft Geflüchteten, sich mit ihren beruflichen Perspektiven in Deutschland auseinanderzusetzen. Häufig sind sie mit den beruflichen Möglichkeiten durch eine Ausbildung nicht vertraut. Das Online-Tool, das vom Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT und der Bundesagentur für Arbeit mit Unterstützung der Siemens AG entwickelt wurde, schafft Klarheit. Das Angebot ist auch auf mobilen Endgeräten verfügbar, leicht verständlich und in verschiedenen Sprachen abrufbar.

Auf der Website stellen sich vier junge Geflüchtete vor, beschreiben kurz ihren Lebensweg, ihre Erwartungen sowie ihren beruflichen Werdegang. Dabei geben sie wertvolle Tipps für die eigene berufliche Orientierung. Neben allgemeinem Informationsmaterial für Geflüchtete soll den Nutzern über die Website besonders die Möglichkeit der dualen Berufsausbildung nähergebracht werden.

Hier geht’s zum Online-Flyer.

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news-742 Thu, 03 Aug 2017 09:00:56 +0200 Inklusionspreis für die Wirtschaft 2018 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionspreis-fuer-die-wirtschaft-2018 Ein neues Jahr sucht neue Vorbilder Nicht nur im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) ist Inklusion in der Personalarbeit ein wichtiges Thema. Unter dem Motto „Potenziale von Menschen mit Behinderung“ vergeben die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit, die Charta der Vielfalt und das UnternehmensForum als Initiatoren auch dieses Jahr wieder den Inklusionspreis an engagierte Unternehmen.
Olaf Guttzeit vom UnternehmensForum erklärt: „Arbeitgeber brauchen Vorbilder und Best Practice, die praxisnah zeigen, wie das Potenzial von Menschen mit Behinderung erfolgreich in das Arbeitsleben integriert werden kann – ganz unabhängig von der Größe eines Unternehmens“.

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schirmherrin des Inklusionspreises der Wirtschaft, lobt das Engagement beider Seiten und betont, dass Menschen mit Behinderung jedes Jahr eindrucksvoll beweisen, dass sie zu dem Unternehmenserfolg beitragen können.

Setzen auch Sie auf ein inklusives Miteinander und Vielfalt in Ihrer Belegschaft? Nutzen auch Sie Auszubildende mit Behinderung als gute Fachkräfteressource für die Zukunft? Haben Sie Maßnahmen getroffen, Kolleginnen und Kollegen nach einer langen Krankheit wieder ins Team zu holen? Ja? Großartig! Dann machen Sie Ihr Engagement bekannt und bewerben Sie sich bis zum 15.10.2017.

Hier geht’s zur Inklusionspreis-Homepage, wo Sie die kompletten Bewerbungsunterlagen und weitere Hintergrundinformationen zum Preis finden.

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news-741 Tue, 01 Aug 2017 15:18:00 +0200 Fachkräftenachfrage auf Rekordniveau http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftenachfrage-auf-rekordniveau Personalsuche dauert immer länger Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA) eilt von Rekord zu Rekord: Im Juli 2017 waren 750.346 offene Stellen bei der BA gemeldet – mehr als jemals zuvor. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Arbeitskräftenachfrage in fast allen Branchen. Nur im öffentlichen Dienst sowie in Erziehung und Bildung ging sie zurück, nachdem dort letztes Jahr großer Bedarf aufgrund der starken Fluchtmigration entstanden war.

Seit der Finanzkrise 2010 hat in Deutschland ein starker Beschäftigungsaufbau stattgefunden. Der Arbeitsmarkt ist deswegen in vielen Berufen und Regionen weitgehend leergefegt. Aufgrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird die Personalsuche für Unternehmen zusehends aufwändiger.

Während eine Stelle bei den Arbeitsagenturen im Juli 2010 noch durchschnittlich 82 Tage offen war, dauert es heute im Schnitt 132 Tage, bis eine Stelle besetzt werden kann. Wenn mehr Stellen länger offen bleiben, konkurrieren auch mehr Arbeitgeber um die verbleibenden freien Arbeitskräfte.

Um zukünftige Erfolge bei der Personalbeschaffung nicht dem Zufall zu überlassen, müssen die Unternehmen ihren Personalbedarf mehr denn je vorausschauend planen. Andernfalls drohen Produktionsausfälle aufgrund unbesetzter Stellen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Handlungsempfehlung Personalbedarfsplanung.

Weitere Informationen erhalten Sie im Stellenindex sowie der Stellenstatistik der BA.

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news-740 Tue, 01 Aug 2017 08:22:00 +0200 Thema des Monats: Unternehmens- und Führungskultur http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/august-2017-unternehmens-und-fuehrungskultur Kultur ist nicht leicht greifbar, aber allgegenwärtig. news-739 Wed, 26 Jul 2017 16:49:48 +0200 Fachkräftesicherung in Bayern: Pakt für Berufliche Bildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftesicherung-in-bayern-pakt-fuer-berufliche-bildung Großes Engagement zur Weiterentwicklung und Attraktivität Beruflicher Bildung Die bayerische Staatsregierung hat gemeinsam mit dem Bayerischen Handwerkstag e.V., dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. sowie der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit einen „Pakt für Berufliche Aus- und Weiterbildung“ geschlossen.

Der Pakt entspringt den Aktivitäten im Rahmen der „Allianz für starke Berufsbildung in Bayern“, welche bereits im Jahr 2014 gegründet wurde. Einrichtungen der beruflichen Bildung werden dabei unterstützt, die Anforderungen des 21. Jahrhunderts, wie beispielsweise den digitalen Wandel, bewältigen zu können und auch in diesem Kontext die berufliche Bildung zu stärken.

Explizit benennen die beteiligten Akteure dabei das Ziel, „[…] den Pakt für Berufliche Bildung zu verstetigen und kontinuierlich weiterzuentwickeln, um Jugendliche für die duale berufliche Aus- und Weiterbildung zu begeistern und somit zur Fachkräftesicherung in Bayern beizutragen.“

An konkreten Maßnahmen werden unter anderem Investitionen in die technische Infrastruktur der beruflichen Schulen sowie 100 neue Stellen für die Unterrichtsversorgung in den nächsten zwei Jahren sowie zahlreiche Einzelmaßnahmen der beteiligten nicht-staatlichen Akteure genannt.

Hier finden Sie weitere Informationen und Details zum Pakt für Berufliche Bildung.

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news-738 Tue, 25 Jul 2017 14:55:08 +0200 "Ausbildung Weltweit" http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildung-weltweit Pilotprojekt des BMBF ermöglicht Auslandsaufenthalte Interkulturelle Kompetenzen, Fremdsprachenkenntnisse, Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sind Kernfähigkeiten, die immer mehr an Gewicht gewinnen und schon heutzutage unverzichtbar sind: Eine Telefonkonferenz mit Kunden in Südamerika, eine Kooperation mit einer Firma in Osteuropa und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Migrationshintergrund sind Beispiele für das Aufeinandertreffen verschiedener Sprachen und Kulturen – all das gehört heute zum globalisierten Arbeitsalltag.

Das Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“ setzt exakt an der Entwicklung dieser wichtigen Fähigkeiten in der beruflichen Ausbildung an. Sowohl Auszubildende als auch Ausbildende können ihre internationale Berufskompetenz steigern, indem sie einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland verbringen. Durch die Öffnung der Ausbildungsabteilungen profitieren darüber hinaus auch die Unternehmen, denn die Internationalisierung steigert zugleich die Unternehmensattraktivität.

Geförderte Aktivitäten von „Ausbildung Weltweit“
Gefördert werden Auslandsaufenthalte von Auszubildenden (3 Wochen bis 3 Monate) und Ausbildendenden (2 Tage bis 2 Wochen) sowie kürzere vorbereitende Besuche (2 Tage bis 1 Woche). Die Förderung umfasst zum Beispiel:

  • Aufenthaltskosten
  • Fahrtkosten
  • Organisatorische Ausgaben (Einheitskosten)
  • Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden

Sowohl Ausbildungsunternehmen als auch andere nicht-schulische Einrichtungen der Berufsbildung sind dazu befugt, Anträge zu stellen. Die Antragsfrist endet am 01. September 2017. Die Mittel für die Teilnahme an dem Projekt „Ausbildung Weltweit“ stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereit.

Weitere Informationen:
Weitere Informationen und Links finden Sie hier.

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news-737 Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 +0200 Wie können rentenberechtigte Mitarbeiter gehalten werden? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-koennen-rentenberechtigte-mitarbeiter-gehalten-werden Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) erschienen Viele Firmen und Betriebe ringen um Fachkräfte. „Zur Stärkung von Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben“ verabschiedete die Bundesregierung im Jahr 2016 das sogenannte „Flexirenten-Gesetz“. Dieses Gesetz ermöglicht den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einen individuell flexiblen Übergang in den Ruhestand. Gleichzeitig soll die Attraktivität erhöht werden, über die reguläre Altersgrenze hinaus zu arbeiten.

Unternehmen wollen Ältere halten

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) ist jedem dritten Unternehmen sehr daran gelegen, rentenberechtigte Mitarbeiter zu halten. Die erfolgreichsten betrieblichen Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, sind kürzere und flexiblere Arbeitszeiten. Von den 650.000 Mitarbeitern, die im Jahr 2015 das Rentenberechtigungsalter erreichten oder bereits rentenberechtigt waren, wollten die Unternehmen 170.000 Personen halten – gelungen ist es ihnen bei knapp 145.000 Mitarbeitern.

Erfolgreiches Instrument: Flexible Arbeitszeiten

Für 60 Prozent der befragten Unternehmen stellte eine Verkürzung der Arbeitszeit sowie flexiblere Arbeitszeiten (49 Prozent) die erfolgreichsten Mittel zur Weiterbeschäftigung rentenberechtigter Mitarbeiter dar. Die Veränderung des Tätigkeitsfeldes sowie eine höhere Entlohnung, Prämien oder eine Beförderung waren lediglich für 17 bzw. 13 Prozent der Unternehmen ein erfolgreiches Mittel zur Mitarbeiterbindung Älterer. Gänzlich zu vernachlässigen als Instrumente zur Mitarbeiterbindung in diesem Bereich sind laut der Studie der Ausbau des Gesundheitsschutzes sowie die Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten.

Verarbeitendes Gewerbe besonders betroffen

Besonders im verarbeitenden Gewerbe besteht aufgrund der Fachkräfteengpässe ein großer Bedarf daran, rentenberechtigte Mitarbeiter zu halten. Liegt ein solcher Fachkräfteengpass vor, steigt der Wunsch die Mitarbeiter zu halten deutlich an. Besonders KMU ringen um den Verbleib der Fachkräfte, da für sie der Wegfall eines erfahrenen Mitarbeiters einen großen Verlust an Fachkompetenz bedeuten kann und sie darüber hinaus bei der Neubesetzung der freigewordenen Stelle mit adäquatem Nachwuchs großen Firmen strukturell unterlegen sind.

Über folgenden Link können Sie die Studie herunterladen:
http://www.iab.de/194/section.aspx/Publikation/k170629301

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news-735 Mon, 17 Jul 2017 13:59:59 +0200 Integrationsmaßnahmen für afghanische Asylbewerber geöffnet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/integrationsmassnahmen-fuer-afghanische-asylbewerber-geoeffnet Zugang zu Ausbildungsförderung und Sprachkursen erweitert Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat entschieden, die in den Zuständigkeitsbereich des BMAS fallenden Integrationsmaßnahmen, die für Asylbewerber eine gute Bleibeperspektive voraussetzen, auch für Asylbewerberinnen und Asylbewerber aus Afghanistan zu öffnen.

Seit dem 01. Juli 2017 können Maßnahmen der Ausbildungsförderung und berufsbezogenen Sprachkurse des Bundesministerium für Arbeit und Soziales bzw. der Bundesagentur für Arbeit nun auch für Afghanische Asylbewerberinnen und Asylbewerber (wie bisher schon für Asylbewerberinnen und Asylbewerber aus Syrien, Eritrea, Irak Iran, Somalia und Eritrea) bewilligt werden.

Dies betrifft im Einzelnen den Zugang zu:

  • Ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH), Assistierte Ausbildung (AsA) und berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BVB) nach drei Monaten Aufenthalt in Deutschland,
  • Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder Ausbildungsgeld nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland,
  • Berufsbezogene Deutschkurse des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge,
  • Frühzeitiger Zugang zu vermittlungsunterstützenden Leistungen der Arbeitsförderung. 

Weitere Informationen erhalten Sie hier

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news-734 Fri, 14 Jul 2017 12:11:35 +0200 „go-digital“: Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/go-digital-digitalisierung-in-kleinen-und-mittleren-unternehmen Das BMWi startet ein neues bundesweites Förderprogramm Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet ein neues bundesweites Förderprogramm, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung unterstützt. Die Förderung konzentriert sich hierbei auf drei wichtige Handlungsfelder: IT-Sicherheit, digitale Markterschließung sowie digitalisierte Geschäftsprozesse.

Den KMU steht somit die Möglichkeit offen, sich Unterstützung durch akkreditierte externe Beratungsunternehmen zu holen, um sowohl Chancen zu realisieren als auch Risiken abschätzen zu lernen, die mit der Digitalisierung einhergehen.

Gefördert wird dabei sowohl die Beratung während der Planungs- als auch der Umsetzungsphase von Digitalisierungsprozessen. Das Angebot ist besonders leicht zugänglich, weil die autorisierten Beratungsunternehmen die KMU tatkräftig bei der Antragseinreichung und dem Abrechnungsverfahren unterstützen, damit die Unternehmen sich auf die Inhalte konzentrieren können.
Unternehmen, die folgende Voraussetzungen erfüllen, können eine Förderung beantragen:

•    Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
•    Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro
•    Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
•    Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

Werden die auf der Projektseite veröffentlichen Bedingungen erfüllt, ist eine Gesamtförderung von bis zu 16.500 Euro für Beratungsleistungen möglich.

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie hier.

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news-733 Wed, 12 Jul 2017 00:00:00 +0200 Arbeitsmarkt lockt gut qualifizierte Europäer http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/arbeitsmarkt-lockt-gut-qualifizierte-europaeer Deutscher Arbeitsmarkt profitiert von Arbeitskräftefreizügigkeit Nicht nur die großen Vereine der Fußball-Bundesliga ziehen Profis aus ganz Europa an. Auch der deutsche Arbeitsmarkt zieht viele gut qualifizierte Menschen aus dem gesamten europäischen Raum an.
Deutschland steht vor großen demografischen Herausforderungen – besonders in den nächsten Jahren, da genau dann die Baby-Boomer-Generation altersbedingt aus dem Arbeitsmarkt ausscheidet. Dennoch gibt es Lösungswege, um auch in Zukunft genügend Fachkräfte in allen Regionen Deutschlands anwerben zu können.

Deutschland profitiert von qualifizierten EU-Zuwanderern

Der Wirtschaftsstandort Deutschland profitiert stark von der Arbeitskräftemobilität innerhalb der EU. Denn das durchschnittliche Qualifikationsniveau der EU-Zuwanderer ist hoch: 31,1% von ihnen besitzen einen akademischen Abschluss. Besonders hoch ist der Anteil der Akademiker, die in einem der sogenannten MINT-Bereiche studiert haben, welche in Deutschland besonders gefragt sind.

Unterschiedliche Verteilung des Akademikeranteils

Nicht alle Zuwanderungsgruppen haben gleich häufig einen akademischen Abschluss. Das bedeutet aber nicht, dass sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt nicht unterkommen. So haben zwar nur 22 Prozent aller osteuropäischen Zuwanderer einen Hochschulabschluss, dafür sind aber satte 90 Prozent der Männer aus diesen Regionen erwerbstätig. Dieser Wert ist sogar höher als der Erwerbstätigenanteil der erwerbsfähigen Gesamtbevölkerung in Deutschland. Insgesamt sind 88,5 Prozent der seit 2004 aus europäischen Ländern zugewanderten 25-64 jährigen Männer erwerbstätig.

Ungleichmäßige Verteilung der Arbeitskräfte

Die Arbeitskräfte verteilen sich jedoch sehr ungleichmäßig im Land, was bei dem Thema Fachkräftemangel beachtet werden sollte. Während sich knapp die Hälfte der Eingewanderten Arbeitnehmer im wirtschaftsstarken Süden Deutschlands niederlassen, finden sich in den neuen Bundesländern (ohne Berlin) insgesamt lediglich fünf Prozent wieder. Gerade Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt könnten von einem Zuzug von ausländischen Fachkräften aber besonders profitieren, da hier bereits heute Fachkräfte und Auszubildende fehlen.

Wenn Sie Menschen aus dem europäischen Ausland rekrutieren möchten, finden Sie mehr Informationen in unserer Handlungsempfehlung Rekrutierung aus dem Ausland.

Weitere Informationen zum Thema Arbeitskräftemobilität in der EU – Ein Gewinn für den deutschen Arbeitsmarkt finden Sie in der zugehörigen IW-Studie.

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news-732 Tue, 11 Jul 2017 00:00:00 +0200 talentplus – ein Plus an Informationen im Arbeitsleben mit Behinderung http://www.kofa.de/rss/news/talentplus-ein-plus-an-informationen-im-arbeitsleben-mit-behinderung Ein bewährtes Portal in neuem Glanz. Schnell zu den richtigen und zuverlässigen Informationen gelangen - das kann gerade bei einem anspruchsvollen Thema wie Behinderung sehr wichtig sein. Das Portal talentplus richtet sich an Arbeitgeber und - anders als das KOFA - ausdrücklich auch an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Behinderung.

In fünf Kategorien finden sich komprimiert Informationen zu einem Themengebiet. Die erste Rubrik widmet sich der Personalgewinnung neuer Mitarbeiter – von Fachkräften über Auszubildende bis hin zu Praktikanten. Ein Schwerpunkt in der Rubrik „In Beschäftigung“ liegt unter anderem auf der Darstellung der Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern mit Behinderung. Zugleich wird aber auch angesprochen, was bei einer nachlassenden Arbeitsleistung - etwa durch eine chronische Krankheit - Optionen für Arbeitgeber wie Beschäftigte sind. Die Rubriken „Förderung“ und „Wer hilft?“ beschreiben ausführlich Möglichkeiten, um Unterstützung einzuholen. Von der Rolle des Arbeitgeberservices der Arbeitsagentur bis hin zu Unternehmensberatungen und betriebsnahen Dienstleistern werden verschiedene Institutionen besprochen. Dies hilft Arbeitgebern wie Arbeitnehmer sich in dem großen Angebot zurecht zu finden und sich nicht in einem undurchdringlichen Dschungel an Fachbegriffen zu verlieren.

Apropos Fachbegriffe: Die fünfte Kategorie „Lexikon“ hat hunderte Definitionen gesammelt. Kennen Sie zum Beispiel schon das Konzept „Ambient Assisted Living“? Wissen Sie, was ein „persönliches Budget“ ist? Das stöbern durch die Begriffe macht schnell klar, dass auch hinter vermeintlich komplizierten Aussagen konkrete betriebliche Handlungen stehen, die mit etwas Mühe jede und jeder umsetzen kann.

Hier geht es zur Webseite: https://www.talentplus.de

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news-730 Thu, 06 Jul 2017 10:48:00 +0200 NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge – jetzt mit neuer Webseite! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/netzwerk-unternehmen-integrieren-fluechtlinge-jetzt-mit-neuer-webseite Neue Funktionen, mehr Übersicht, zahlreiche Praxisbeispiele: So überzeugt die neue Seite. Die überarbeitete Webseite des NETZWERKs kommt nicht nur mit neuem Design daher, sondern hält auch viele technische Neuerungen bereit - eine Gute-Beispiele-Datenbank sowie einen detaillierten Filter, mit dem man innerhalb der Suchfunktion gezielt nach Regionen, Branchen, Unternehmen und Engagementkategorien Ausschau halten kann.

Darüber hinaus haben Unternehmen von jetzt an die Möglichkeit, ihr Engagement hinsichtlich der Flüchtlingsintegration anhand eines eigenen guten Beispiels über das Unternehmensprofil zu veröffentlichen. Um sich zu Veranstaltungen anzumelden, genügt ein einziger Klick und auch der Newsletter mit wichtigen und interessanten Informationen präsentiert sich in neuem Format und Design.

Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge ist eine Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Es entwickelt und teilt Wissen und Praxis, wie Integration gut gelingen kann.

Hier geht es zur Website.

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news-722 Thu, 06 Jul 2017 00:00:00 +0200 Menschen mit Behinderung – die richtige Förderung finden auf Knopfdruck http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/menschen-mit-behinderung-die-richtige-foerderung-finden-auf-knopfdruck Fördermöglichkeiten suchen – und finden: Mit der Förderfinder-App von REHADAT Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter gibt es vieles zu beachten – von versicherungstechnischen bis hin zu rechtlichen Fragen. Ein sehr wichtiger Aspekt ist die Verfügbarkeit öffentlicher Förderung, insbesondere wenn es sich bei Ihrer neuen Fachkraft um einen Menschen mit Behinderung handelt.

Darum gibt es jetzt die erste „Förderfinder-App“ von REHADAT, welche dazu dient, Fördermöglichkeiten für die berufliche Teilhabe von Menschen mit (Schwer-)Behinderung zu ermitteln. Und das Beste: Sie können diese Informationen jederzeit mobil ermitteln, da die Anwendung für alle gängigen Smartphones verfügbar ist. Durch die individuelle Suchoption und die zielgruppenspezifische Detailansicht können nun Arbeitgeber, Betroffene und Berater bundesweit Regel- und Sonderförderprogramme ausfindig machen. Neben deren genauen Inhalt, Laufzeit und Umfang bietet die App auch weitere Informationen durch Links zu potentiellen Ansprechpartnern und Programmen an.

Die Förderfinder-App soll die berufliche Inklusion von Menschen mit Behinderung in den deutschen Arbeitsmarkt, welche dieser Jahre noch weiter ausgebaut werden soll, unterstützen. Förderung gibt es sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber in Form von finanziellen Zuschüssen, Darlehen und Prämien sowie kostenfreier Beratung und Coaching durch Integrationsberatende der Kammern, Rehabilitationsträger und Integrationsämter.

Die kostenlose Förderfinder-App erhalten Sie hier:

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news-728 Mon, 03 Jul 2017 08:51:34 +0200 Thema des Monats: Selber ausbilden – aber wie? http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/juli-2017-selber-ausbilden-aber-wie Der Weg zum ersten Lehrling news-727 Thu, 29 Jun 2017 00:00:00 +0200 Inklusionsbarometer: Umfrage zum Übergang Schule - Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionsbarometer-umfrage-zum-uebergang-schule-ausbildung Auszubildende mit einer Behinderung als Umfrageteilnehmer gesucht Die Aktion Mensch und das Handelsblatt Research Institute untersuchen im Rahmen ihres jährlichen Inklusionsbarometers Arbeit in diesem Jahr die Situation von Auszubildenden mit einer Behinderung. Insbesondere geht es um die Phase des Übergangs von der Schule in die betriebliche Ausbildung.

Dieser Aspekt wurde in früheren Studien meist aus Sicht der Unternehmen untersucht. Die Herausgeber möchten den Erkenntnishorizont dadurch erweitern, dass sie die Sichtweise der Auszubildenden genauer erfassen.

Gesucht werden Azubis mit einer Behinderung

Mithilfe einer Umfrage unter Auszubildenden hoffen die Herausgeber Erkenntnisse zu gewinnen, auf welche Probleme sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz treffen und welche Strategien erfolgreich waren.

Gesucht werden deshalb Auszubildende mit einer Behinderung, die sich an der Umfrage beteiligen.

Sie würden damit helfen, die Situation von Auszubildenden mit einer Behinderung in der Phase des Übergangs von der Schule in die betriebliche Ausbildung besser zu verstehen, um ihnen gezielt bei potenziellen Problemen weiterzuhelfen.

Mit der Umfrage werden Informationen zum Bewerbungsprozess (u. a. Anzahl der Bewerbungen, Art der Unterstützung), zu potenziellen Schwierigkeiten dabei, Gründe der Entscheidung für den Ausbildungsbetrieb und ob die Auszubildenden ihre Behinderung bereits in ihren Bewerbungen genannt haben erfasst.

Hinweise zum Datenschutz

Die Herausgeber weisen darauf hin, dass die Teilnahme an der Umfrage keine Rückschlüsse auf das einzelne Unternehmen erlaubt. Als personenspezifische Daten werden Alter, Geschlecht, Art der Behinderung, Bundesland des Ausbildungsbetriebs, Art des Schulabschlusses und die Art der Ausbildung abgefragt. Da bei der Online-Umfrage keine individuellen Links verwendet werden und daneben auch keine IP-Adressen erfasst werden, sind ebenso keine Rückschlüsse auf die einzelnen Auszubildenden möglich. Alle Angaben der Auszubildenden sind freiwillig und anonym. Die im Fragebogen gewonnenen Daten werden nach den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen und absolut vertraulich erfasst. Die Antworten werden lediglich in Form allgemeiner statistischer Daten zur Auswertung herangezogen, das heißt sie sind in keinem Fall einer Person zuzuordnen. Die Teilnehmenden am Gewinnspiel geben am Ende der Umfrage Ihre E-Mail-Adresse an. Diese Adresse wird separat von der Umfrage erhoben und ist mit den anderen Daten nicht verknüpfbar, so dass die Anonymität der Daten garantiert ist.

Fragen zur Umfrage beantwortet Ihnen Sven Jung vom Handelsblatt Research Institute (E-Mail: s.jung@vhb.de, Tel: 0211-8871243).

Die Fragebögen finden Sie hier:

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news-723 Tue, 27 Jun 2017 00:00:00 +0200 IW-Studie: Mütter arbeiten nach Elternzeit schneller wieder http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iw-studie-muetter-arbeiten-nach-elternzeit-schneller-wieder Anteil der Väter in Elternzeit steigt Zeit mit seinem kleinen Kind verbringen, ohne sich Sorgen um das Einkommen machen zu müssen - seit zehn Jahren können alle Eltern dafür einen staatlichen Zuschuss beantragen. 2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Es löste das Erziehungsgeld ab, das nur an Eltern mit vergleichsweise kleinen Einkommen gezahlt wurde.

Seitdem scheint es für Mütter und Väter attraktiver geworden zu sein, nach Geburt eines Kindes per Elternzeit vom Job auszusetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Während demnach 2006 rund 27 Prozent der Mütter zwischen Geburt und erstem Geburtstag ihres Kindes eine bezuschusste Auszeit nahmen, verdoppelte sich der Anteil auf knapp 60 Prozent aller Mütter im Jahr 2014. Zugleich kehren Mütter früher in den Job zurück. Im zweiten Lebensjahr des Kindes arbeiteten rund 43 statt zuvor 35 Prozent. Der Anteil der nicht erwerbstätigen Mütter – die also weder berufstätig noch in Elternzeit waren – sank ebenfalls, lag aber auch 2014 immer noch bei rund 30 Prozent aller Mütter von Kleinkindern unter vier Jahren. Das IW wies darauf hin, dass nicht abschließend geklärt werden kann, ob nur das Elterngeld für die Entwicklung verantwortlich ist. Dennoch lasse sich sagen, „dass Mütter heute deutlich früher wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren“. Das Elterngeld steht Eltern im ersten Jahr nach der Geburt zu, wenn sie ihr Kind zuhause betreuen. Es ersetzt das Einkommen vor der Geburt zu 65 Prozent, bei niedrigen Einkommen unter 1.000 Euro bis zu 100 Prozent.

Wie Sie es den Eltern nach der Rückkehr aus der Elternzeit und auch schon währenddessen erleichtern können, Familie und Beruf zu vereinbaren, erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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news-720 Tue, 20 Jun 2017 00:00:00 +0200 20. Juni ist Weltflüchtlingstag: Integration in der Praxis http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/20-juni-ist-weltfluechtlingstag-integration-in-der-praxis Wie Integration in der Praxis aussehen kann, erfahren Sie bei uns. Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Regierungen und Hilfsorganisationen erinnern aus diesem Anlass an das Schicksal Millionen entwurzelter Menschen und mahnen zu mehr humanitärer Hilfe. Einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) zufolge, haben sich viele deutsche Wirtschaftsunternehmen in den letzten drei Jahren bereits aktiv an der Integration geflüchteter Menschen beteiligt. Die Publikation zeigt: Fast ein Viertel aller Unternehmen beschäftigt derzeit Geflüchtete oder hat es in den letzten drei Jahren getan in Form von Praktikum, Ausbildung oder regulärer Beschäftigung. Im Handwerk sind es sogar ein Drittel aller Unternehmen, die sich in den letzten drei Jahren engagiert haben.

Die Unternehmen wollen ihr Engagement künftig noch ausbauen: Von den Unternehmen, die bereits Geflüchtete beschäftigt haben, planen zwei von drei, weitere Geflüchtete einzustellen. Von den Unternehmen ohne Erfahrungen will immerhin jedes vierte Flüchtlingen Angebote zur Qualifizierung oder Beschäftigung machen.

Einige von Ihnen hat das KOFA persönlich kennengelernt. Zum Beispiel einen Segelmacher aus Kiel. Der Geschäftsführer der Segelmacherei Coastworxx beschäftigt eine syrische Familie, die in Damaskus eine Polsterei besessen hat. Das gemeinsame Handwerk als Näher verbindet neue und alte Mitarbeiter. Erfahren Sie mehr in unserem Video-Praxisbeispiel.

Unter www.kofa.de/flüchtlinge finden Unternehmen außerdem Handlungsempfehlungen zur Integration von Flüchtlingen, Informationen zu Sprachförderung und Flüchtlingsinitiativen vor Ort. Außerdem gibt es hier Kontakte zu Willkommenslotsen, die bei der Suche und Integration unterstützen, sowie weitere anschauliche Praxisbeispiele.

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news-719 Wed, 14 Jun 2017 12:22:33 +0200 Willkommenslotsen schreiben Erfolgsgeschichte bei der Integration von Flüchtlingen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/willkommenslotsen-schreiben-erfolgsgeschichte-bei-der-integration-von-fluechtlingen 3.400 Vermittlungserfolge durch KOFA geschulte Lotsen Gestern und heute findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das zweite Jahrestreffen der Willkommenslotsen statt. Seit März 2016 unterstützen sogenannte Willkommenslotsen kleine und mittlere Unternehmen dabei, offene Ausbildungs- und Arbeitsstellen mit Flüchtlingen zu besetzen. Bis Dezember 2016 haben sie über 3.400 Vermittlungserfolge verbucht: Rund 2.000 Mal haben Betriebe Praktika und Hospitationen ermöglicht, gut 1.000 Flüchtlinge konnten dank der Vermittlung in eine Einstiegsqualifizierungen oder Ausbildung einsteigen und 357 haben eine Beschäftigung bei kleinen und mittleren Unternehmen gefunden. Eine Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.

Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Die Willkommenslotsen leisten einen wichtigen Beitrag zur betrieblichen und gesellschaftlichen Integration von Flüchtlingen. Ihre Arbeit stellt die Weichen dafür, dass Menschen ihr neues Leben in Deutschland selbstbestimmt gestalten können. Die Beratung der Unternehmen durch die Willkommenslotsen und der persönliche Kontakt zwischen Betrieben und Flüchtlingen sind hierfür oft der erste, entscheidende Schritt. Und auch die kleinen und mittleren Unternehmen profitieren. Denn Diversität und Internationalisierung sind zentrale Erfolgsfaktoren in unserer globalisierten Welt.“

Rund 150 vom KOFA speziell geschulte Willkommenslotsen sind an rund 100 Kammern und anderen Organisationen der Wirtschaft bundesweit tätig. Sie motivieren Unternehmen dazu, Flüchtlinge in Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisse zu nehmen. Sie helfen individuell und ganz praktisch dabei, Flüchtlinge zu integrieren – betrieblich aber auch gesellschaftlich, z. B. über Angebote zur Sprachförderung. So tragen sie dazu bei, die Willkommenskultur in Deutschland zu etablieren und zu stärken.

Das Projekt „Willkommenslotsen“ wurde von der Allianz für Aus- und Weiterbildung am 18. September 2015 beschlossen.

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

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news-718 Wed, 14 Jun 2017 12:03:41 +0200 Interview: Wie funktioniert Vertrauensarbeitszeit? Ulrike Kenkenberg, Personalreferentin am Institut der deutschen Wirtschaft Köln, spricht über die Umsetzung der Vertrauensarbeitszeit im Alltag news-707 Fri, 09 Jun 2017 00:00:00 +0200 Berichtsheft auch elektronisch möglich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berichtsheft-auch-elektronisch-moeglich Form des Ausbildungsnachweises wird Vertragsinhalt Im Rahmen der dualen Ausbildung muss zwingend ein Berichtsheft geführt werden. Dieser Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) kann entweder schriftlich oder elektronisch geführt werden. Ab dem 1. Oktober 2017 muss die ausgewählte Form des Ausbildungsnachweises zwingend im Ausbildungsvertrag festgehalten werden (§ 11 Nr. 10 BBiG). Der gesamte Ausbildungsnachweis muss bei der Anmeldung zur Prüfung seitens des Auszubildenden und des Ausbilders persönlich unterschrieben werden bzw. mit einer elektronischen Signatur versehen werden. Ausbildende sind zudem angehalten, die Ausbildungsnachweise regelmäßig durchzusehen.

Durch das neue Gesetz können Medienbrüche vermieden werden, unnötige Bürokratie wird abgebaut und die Kommunikation mit der Verwaltung erleichtert. Im Bereich der Beruflichen Bildung konnte die BDA (Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände) einen Bestandsschutz für die bestehenden Ausbildungsverträge sowie eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2017 erreichen. Bereits laufende und bis dahin abgeschlossene Verträge müssen demnach nicht geändert werden. Ausbildungsverträge, die ab dem 1. Oktober 2017 geschlossen werden, müssen zwingend um die Form des Ausbildungsnachweises (schriftlich oder elektronisch) ergänzt werden.

Den Auszug aus dem kostenlosen Bürgerzugang des Bundesgesetzblatts finden Sie unter: http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl117s0626.pdf

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news-712 Tue, 06 Jun 2017 11:35:00 +0200 IHK-Bildungspreis: Bewerben Sie sich noch bis zum 16. Juni! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ihk-bildungspreis-bewerben-sie-sich-noch-bis-zum-16-juni Innovative Ausbildungsprojekte gesucht Die berufliche Bildung spielt bei der Fachkräftesicherung eine zentrale Rolle: Betriebe, die junge Menschen zu Fachkräften ausbilden, sorgen für Nachwuchs in genau denjenigen Berufen, die für sie selbst relevant sind. So haben sie es selbst in der Hand, die Jugendlichen für ihre Professionen zu begeistern und den Nachwuchs für die Zukunft zu rüsten.

Weil die Ausbildung so zentral für viele Unternehmen ist, prämieren die Industrie- und Handelskammern beim IHK-Bildungspreis 2018 Betriebe, die sich innovativ einem bestimmten Projekt widmen. Wer eine neue Zielgruppe wie beispielsweise Flüchtlinge oder Abiturienten in den Blick nimmt, eine Teilzeitausbildung ermöglicht, in besonderem Maße Kompetenzen für die Digitalisierung einbindet, neue technische Möglichkeiten bei der Rekrutierung von Auszubildenden einbindet oder Ähnliches, kann sich mit diesem Engagement für den Preis bewerben.

Der Preis wird nach Unternehmensgröße in drei Kategorien ausgeschrieben: Unternehmen mit bis zu 50, bis zu 500 und mit mehr als 500 Mitarbeitern. Jeder der drei Preisträger erhält ein Preisgeld von 6.000 Euro, die er für eine gemeinnützige Einrichtung oder Initiative in seiner Region im Bereich Bildung spenden soll. Außerdem erhält der Betrieb einen Film, den die DIHK produziert und in dem der Inhalt der Bewerbung in Bildern erzählt wird.

Weitere Informationen zum Bildungspreis finden Sie unter www.ihk-bildungspreis.de.

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news-706 Fri, 02 Jun 2017 09:39:00 +0200 Thema des Monats: Flexible Arbeitszeiten – Vertrauensarbeitszeit http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/juni-2017-vertrauensarbeitszeit Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? news-711 Tue, 30 May 2017 10:00:14 +0200 30. Mai: 5. Deutscher Diversity-Tag http://www.kofa.de/inhalte-von-a-z/diversity Entdecken Sie die Chancen einer vielfältigen Belegschaft. news-710 Mon, 29 May 2017 00:00:00 +0200 Experten-Tipps für KMU: So fördern Sie Digitalkompetenzen Mit KOFA-Experte David Meinhard in sechs Schritten zum Erfolg news-709 Wed, 24 May 2017 10:07:59 +0200 Neues KOFA-Video: Digitalisierung im Handwerk http://www.kofa.de/dossiers/digital-fuehren/praxisbeispiele/digitalisierung-im-handwerk Wie die Tischlerei Kasper vom Handel im Internet profitiert news-704 Mon, 15 May 2017 11:28:19 +0200 SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2017 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/schulewirtschaft-preis-2017 Bewerben Sie sich jetzt bis zum 31. Juli! Mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis "Das hat Potenzial!" prämiert das Netzwerk Unternehmen, Schulen und Verlage für ihr herausragendes Engagement an der Schnittstelle Schule-Beruf und ihren Einsatz für ökonomische und digitale Bildung von Schülerinnen und Schülern.

Ab April können Sie sich bewerben in den Kategorien:

  • Unternehmen
    SCHULEWIRTSCHAFT zeichnet Unternehmen aus, die sich in vorbildlicher Weise für die beruflichen Perspektiven junger Menschen unterstützend einsetzen und ihnen somit den Übergang von der Schule in die Berufswelt erleichtern.
    Zur Ausschreibung
  • Kooperationen zur digitalen Bildung
    Wir prämieren bestehende Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen, die junge Erwachsene für das Leben und Arbeiten in einer digitalen Gesellschaft sensibilisieren, begeistern und stärken. In dieser Kategorie können sich Schulen und Unternehmen gemeinsam als Kooperation bewerben.
    Zur Ausschreibung
  • Schulbuch
    Verlage sowie Autorinnen und Autoren können sich in dieser Kategorie mit Ihren Publikationen bewerben, die das Verständnis und Interesse für wirtschaftliche Zusammenhänge wecken und stärken. Denn zeitgemäße und anspruchsvolle Medien sind für erfolgreiches Lernen und Unterrichten unverzichtbar.
    Zur Ausschreibung


Mit dem Wettbewerb werden herausragende Good-Practice-Beispiele öffentlich gemacht und die langfristige Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen intensiviert, um Jugendliche gezielt weiter zu fördern. Es motiviert zu verstärktem Engagement im Bildungsbereich und zur Intensivierung des Austauschs der beteiligten Akteure.

Die Auszeichnung "Das hat Potenzial!" wird am 16. November 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen. Preisgelder sind mit dieser Auszeichnung jedoch nicht verbunden.

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news-699 Wed, 10 May 2017 11:54:04 +0200 Herrmann-Schmidt-Preis für Aus- und Weiterbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/herrmann-schmidt-preis-fuer-aus-und-weiterbildung Sind Sie schon digital? Bewerben Sie sich und profitieren Sie off- wie online Dieses Jahr lautet das Thema des Herrmann-Schmidt-Preises „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“. Dieser wird alljährlich an Betriebe und berufliche Bildungseinrichtungen für innovative Entwicklungen in der Berufsbildungspraxis verliehen.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Dabei macht sie auch vor der Ausbildung nicht halt: Tablets, Apps und Serious Games bieten neue Möglichkeiten des Lernens und stellen so manchen bisherigen Lernprozess auf den Kopf. Das damit einhergehende, immer weiter vernetzte Arbeiten, Lernen und Kommunizieren, stellt zugleich höhere Anforderungen an das berufliche Lehr-, Aus- und Weiterbildungspersonal.

Mit dem 21. Herrmann-Schmidt-Preis werden gezielt Initiativen und Projekte prämiert, welche innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme für die digitale Arbeitswelt entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

Einfach anmelden und mitmachen!

Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und / oder beruflichen Schulen. Der Hermann Schmidt-Preis 2017 ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Beiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2017.
Der Hermann-Schmidt-Preis wird von dem gemeinnützigen Verein “Innovative Berufsbildung e. V.“ verliehen. Dieser wurde 1996 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) gegründet. Namensgeber des Preises ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der von 1977 bis 1997 Präsident des BiBB war.

Hier geht es zur Anmeldung.

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news-698 Fri, 05 May 2017 09:07:00 +0200 Inklusionspreis der deutschen Wirtschaft: Eine Tischlerei mit Stil http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionspreis-der-deutschen-wirtschaft-eine-tischlerei-mit-stil Wie ein KMU die Stärken einer Fachkraft mit Asperger Syndrom nutzt Heute ist europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Aus diesem Anlass möchte das KOFA auf ein kürzlich ausgezeichnetes Unternehmen aufmerksam machen. Preise für gute Personalarbeit gibt es viele – dieser hier ist  besonders breit aufgestellt:  Hinter dem Inklusionspreises der Wirtschaft stehen die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Charta der Vielfalt und das UnternehmensForum.

Die Tischlerei stilfabrik

In der Kategorie für Unternehmen unter 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde für das Jahr 2016 die Tischlerei stilfabrik ausgezeichnet. Die von Piet Hülsmann geführte Tischlerei beschäftigt 8 Menschen. Einer der Gesellen, Alexander, hat eine psychische Behinderung: das Asperger Syndrom. Menschen mit Asperger Syndrom nehmen menschliche Emotionen anders wahr und teilen ihre Emotionen gegenüber Dritten manchmal auf ungewohnte Weise mit. Ihre Art zu fühlen ist zwar anders aber keineswegs "falsch": Menschen mit Asperger Syndrom können mit Verständnis und Offenheit in ein Team integriert werden.

Der Geschäftsleiter der stilfabrik betont, wie schwierig es gerade in der Handwerksbranche ist, neue und zuverlässige Arbeitskräfte zu finden. Mit Hilfe der IHK sei er dann an den besagten Gesellen gekommen und dachte sich: warum dem Ganzen nicht eine Chance geben? Also hat er den Gesellen Alexander als Praktikanten eingestellt – und ihn aufgrund seiner überdurchschnittlich guten Leistungen danach fest angestellt. Zwar könne Alexander aufgrund seiner Behinderung nicht bei außendienstlichen Kundengesprächen eingesetzt werden, dafür jedoch sei er umso talentierter an der Werkbank. Sind die Schwächen eines Mitarbeiters erkannt, so können diese, sagt Hülsmann, mit ein bisschen Organisationsgeschick selbst in einem Kleinstbetrieb leicht umgangen und seine Stärken bewusst genutzt werden. Und diese Stärken hat der Geselle mit seinem Hang zur Präzision und Perfektion - auch bei Vorgängen mit Routinecharakter.

Beratende und finanzielle Hilfe

Neue Wege zu gehen erfordert Mut – und einen Plan. Damit die Inklusion von Menschen mit Behinderung auch in kleinen Unternehmen reibungslos funktioniert, leistet der Informationsfachdienst der Handwerkskammer informelle Unterstützung bei dem Eingliederungsprozess. Darüber hinaus unterstützt die Bundesagentur für Arbeit inklusionsbemühte Betriebe mit finanziellen Mitteln. Piet Hülsmann ist überrascht von der umfassenden Unterstützungsleistung der Kammern und Agenturen – und nicht minder von der Leistung seines neuen Mitarbeiters. Diese hat ihn so beeindruckt, dass er andere Unternehmen und Betriebe dazu  ermutigt, den Schritt zur Inklusion zu wagen und selbst einen weiteren Gesellen eingestellt hat: ebenfalls mit Behinderung.

Möchten auch Sie junge Menschen mit Behinderung in Ihrem Unternehmen ausbilden? Mehr dazu erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung Ausbildung von Menschen mit Behinderung.

Weiterführende Informationen zum Thema Inklusion finden Sie in unserem Themenschwerpunkt.

Weitere Informationen zum Inklusionspreis und den Preisträger 2016 finden Sie auf: www.inklusionspreis.de.

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news-684 Tue, 02 May 2017 09:37:00 +0200 Thema des Monats: Fachkräfteengpässe http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/mai-2017-fachkraefteengpaesse Begegnen Sie offenen Stellen mit überregionaler Rekrutierung news-685 Thu, 27 Apr 2017 08:14:00 +0200 Der Girls‘ Day wird 16 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/der-girls-day-wird-16 Bessere Berufsorientierung als Mittel gegen genderspezifische Berufswahl Viele Berufe, in denen Fachkräfteengpässe an der Tagesordnung sind, haben eines gemeinsam: Mehr als 70 Prozent der Beschäftigten haben das gleiche Geschlecht. Während in naturwissenschaftlichen Berufen wie Mechatroniker, Bauelektriker oder Informatiker die Männer dominieren, sind Frauen in der Altenpflege, in Therapieberufen sowie in Erziehung, Sozialarbeit und Heilerziehung in deutlicher Überzahl. Eine der Stellschrauben, wenn nicht gar der größte Ansatzpunkt um das zu ändern, liegt in der Berufsorientierung. Denn über 50 Prozent der Mädchen wählen einen von nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – darunter ist kein technisch-naturwissenschaftlicher Beruf. Und auch die Jungen bewegen sich innerhalb eines engen Berufswahlspektrums.

Seit 2001 setzt  der Girls‘ Day, der auch heute wieder stattfindet, genau hier an. In inzwischen 20 Ländern schnuppern Mädchen für einen Tag in einen Beruf hinein, der eigentlich ein männertypischer Beruf ist. Gleichzeitig erproben sich seit einigen Jahren auch Jungen in typischen Frauenberufen: 37 Prozent der Boys‘ Day-Plätze lagen 2016 in den Bereichen Pflege und Gesundheit, weitere 35 Prozent der Jungen schnupperten in pädagogische Berufe hinein.

Mehr Praktikumsbewerbungen von Mädchen nach Girls`Day-Teilnahme

Viele Faktoren zeigen: Der Aktionstag scheint nicht umsonst zu sein und hilft auch dabei, erste Kontakte zu knüpfen. 33 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sich nach dem Aktionstag ehemalige Girls‘ Day-Teilnehmerinnen um ein Praktikum oder einen Ausbildungsplatz bei ihnen beworben hat. 20 Prozent der Einrichtungen und Betriebe erhalten Bewerbungen von ehemaligen Boys‘ Day-Teilnehmern. Und mit etwa 90 Prozent aller Betriebe, Schülerinnen und Schüler beurteilt die überwiegende Mehrheit der Teilnehmenden den Tag mit "Sehr Gut" oder "Gut".

Wenn Ihr Unternehmen im nächsten Jahr dabei sein möchte, hält der hier verlinkte Flyer die wichtigsten Informationen bereit.

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news-683 Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 +0200 AG Mittelstand fordert zur Bundestagswahl eine Fachkräfteoffensive http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ag-mittelstand-fordert-zur-bundestagswahl-eine-fachkraefteoffensive Ausbildungssystem zentrales Element der Wettbewerbsfähigkeit Die AG Mittelstand, ein Zusammenschluss verschiedener Verbände wie beispielsweise dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) oder dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), hat zur Bundestagswahl 2017 eine Mittelstandsbroschüre herausgegeben. In dieser stellen die Verbände ihre politischen Forderungen zu insgesamt sieben verschiedenen Themen vor.

Ein Schwerpunktthema dabei ist die Fachkräftesicherung. Die AG Mittelstand stellt fest, dass der Fachkräftemangel sich im Mittelstand deutlich bemerkbar macht. Ausbildungs- und Beschäftigungspotenziale würden derzeit unzureichend genutzt. Die Verbände fordern daher, alle Potenziale auszuschöpfen. Aus diesem Grund adressieren sie den Wunsch nach einer verlässlichen und flexiblen Infrastruktur für Kinderbetreuungseinrichtungen an die Politik. Gleichzeitig sprechen sie sich dafür aus, dass qualifizierte Zuwanderung als Chance verstanden und durch die Politik gefördert werden solle.

Insbesondere spricht die AG Mittelstand aber auch die besondere Rolle des Ausbildungssystems an: „Die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes lebt ganz wesentlich von der beruflichen Bildung im Rahmen des Dualen Systems“, heißt es in der Broschüre. Besonders problematisch ist aus Sicht der Verbände, dass die hohe Studierneigung der Abiturienten sich negativ auf die Zahl der Ausbildungsanfänger auswirkt. Um dem entgegenzuwirken, fordern sie verpflichtende Angebote zur Berufsorientierung für Jugendliche aller Schulformen. Gleichzeitig verlangen sie eine Ausweitung der dualen Studiengänge und beruflichen Weiterbildungsangebote, um den besonders Leistungsstarken eine gute Perspektive aufzuzeigen. Für die Zukunftsfähigkeit der beruflichen Bildung fordert die AG Mittelstand, die Berufsschulen mit einer digitalen Infrastruktur weiter zu stärken.


Den gesamten Forderungskatalog finden Sie unter folgender Webadresse: https://www.arbeitsgemeinschaft-mittelstand.de/content/Berichte/JMB-2017.pdf

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news-679 Fri, 21 Apr 2017 00:00:00 +0200 „IdA BayernTurbo“ – vbw zieht erfolgreiche Bilanz http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ida-bayernturbo-vbw-zieht-erfolgreiche-bilanz 286 junge Flüchtlinge erfolgreich in eine Ausbildung vermittelt Nach einer Laufzeit von knapp über einem Jahr zieht die vbw eine positive Bilanz für ihr Projekt IdA BayernTurbo, das bayernweit an über 38 Standorten durchgeführt wurde und darauf abzielte junge Flüchtlinge und Asylbewerber schnell für den deutschen Arbeitsmarkt fit zu machen. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ist die freiwillige, branchenübergreifende Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft.

Mit Hilfe des Projekts konnten 286 Teilnehmer erfolgreich in eine duale oder schulische Ausbildung, eine Einstiegsqualifizierung, ein Studium oder eine Beschäftigung vermittelt werden. "Wir sind mit 1.015 Teilnehmern in das Projekt gestartet und erreichten bislang eine Vermittlungsquote von rund 28 Prozent. Rechnet man die Projektabbrecher heraus, ergibt sich sogar eine Quote von 40 Prozent. Damit sind wir auf einem guten Weg", sagte vbw Hauptgeschäftsführer Brossardt. Darüber hinaus betonte der Hauptgeschäftsführer, dass im Rahmen des IdA BayernTurbo-Projekts wichtige Erkenntnisse gewonnen werden konnten, die weiterentwickelt und in die neuen BayernTurbo Teilprojekte einfließen sollen, die im August starten.

IdA BayernTurbo wurde gemeinsam von vbw, bayme vbm, der BA-Regionaldirektion Bayern und dem bayerischen Sozialministerium finanziert.

Sie möchten gerne mehr zu „IdA BayernTurbo“ erfahren? Mehr Informationen erhalten Sie in unserem Projekt-Steckbrief oder direkt auf der Internetseite des vbw.

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news-678 Wed, 19 Apr 2017 11:23:42 +0200 Das Fleischerhandwerk: Großes Angebot – geringe Nachfrage http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-fleischerhandwerk-grosses-angebot-geringe-nachfrage Zu wenige Jugendliche wollen Fleischer lernen Obwohl viele Stellen zu vergeben wären, sucht das Fleischerhandwerk händeringend nach Nachwuchs. Den Fleischerbetrieben geht es wirtschaftlich gut – doch nur wenige junge Menschen wollen sich in dieser Branche ausbilden lassen.

Immer weniger, aber größere Betriebe

Laut aktuellem Geschäftsbericht des Fleischer-Verbandes ist die Zahl der Betriebe in den letzten 10 Jahren zurückgegangen. Die Folge von fehlender Nachfolge ist dabei meist dieselbe: der Betrieb muss schließen. Den Bedarf an Fleischkonsum decken dann an seiner statt immer größer werdende Betriebe, welche die von der schließenden Fleischerei abwandernden Fachkräfte aufnehmen und beschäftigen. Das Fleischerhandwerk zeigt so eine annähernd stabile Beschäftigungssituation trotz einer sinkenden Anzahl von Verkaufsstellen. Finanziell steht dieses Handwerk jedoch gut dar: Die Branchenumsätze steigen trotz der sinkenden Anzahl der Betriebe.

Nachwuchssorgen: Immer weniger Azubis

Ende der 1990er Jahre gab es in Deutschland über 10.000 Auszubildende im Fleischerhandwerk. Im Jahr 2015 dagegen ließen sich nur noch gut 3.000 Menschen zum Fleischer ausbilden. 

Klassische Handwerksberufe gelten bei Jugendlichen häufig als altmodisch. Dazu kommt die Tendenz, dass immer mehr Jugendliche sich für ein Studium entscheiden und keine Ausbildung mehr machen möchten.

Das Fleischerhandwerk hat aus diesem Grund eine eigene Kampagne aufgelegt, um Nachwuchs auf die Ausbildungsberufe im Fleischerhandwerk aufmerksam zu machen "Ausbildung im Fleischerhandwerk - Anders als du denkst": www.fleischerberufe.de.

Informationen zum Deutschen Fleischer-Verband e.V. finden Sie hier: www.fleischerhandwerk.de.

 

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news-676 Thu, 13 Apr 2017 09:03:00 +0200 Anzahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge 2016 rückläufig http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/anzahl-neu-abgeschlossener-ausbildungsvertraege-2016-ruecklaeufig Der Bedarf an beruflich qualifizierten Fachkräften ist nach wie vor groß Rund 511.000 Jugendliche haben im vergangenen Jahr eine betriebliche Ausbildung gestartet. Die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge ist damit um gut ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, so die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes.

Ein Grund hierfür sind demografische Entwicklungen. Zudem entscheiden sich immer mehr Jugendliche für ein Studium. Der Bedarf an beruflich qualifizierten Fachkräften ist jedoch nach wie vor groß. Rund zwei Drittel der bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten offenen Stellen sind für beruflich qualifizierte Fachkräfte ausgeschrieben.

Gerade für Geflüchtete bietet die duale Ausbildung eine Chance. Viele der Zugewanderten sind im ausbildungstypischen Alter zwischen 18 und 25 Jahren. Häufig sind jedoch fachliche Kenntnisse und sprachliche Fähigkeiten für eine duale Ausbildung noch nicht ausreichend. In diesem Fall kommen Maßnahmen zur Ausbildungsvorbereitung in Frage. Fast jeder Dritte Teilnehmer einer Einstiegsqualifizierung hat einen Fluchthintergrund. Eine Übersicht zeigt Ihnen, welche Maßnahmen zur Integration von Geflüchtete zur Verfügung stehen.

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news-674 Mon, 10 Apr 2017 11:41:00 +0200 Ein Pflaster für die Achillesferse von KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ein-pflaster-fuer-die-achillesferse-von-kmu Interesse an einem gemeinsamen Projekt mit japanischen Firmen? Eine Chance für zukunftsorientierte KMU Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Fundament der deutschen Volkswirtschaft. Gerade die Überschaubarkeit der meist (sehr) kleinen Belegschaft ist verantwortlich für etliche Vorteile großen Konzernen gegenüber:

  • KMU sind nahe beim Kunden;
  • die Entscheidungswege sind kürzer;
  • es gibt viel Platz für Kreativität und
  • KMU sind überdurchschnittlich innovativ.

Allerdings stellen sich der überproportional großen Innovationskraft dieser Unternehmen häufig zwei schwer zu überwindende Aufgaben entgegen: fehlender Kontakt zu Forschungspartnern und fehlende monetäre Mittel für Forschung und Entwicklung.

Förderung internationaler Zusammenarbeit

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert daher bewusst Forschungs- und Entwicklungsprojekte deutscher Mittelständler. Als Hochtechnologieland hat Deutschland bereits heute beste Verbindungen mit anderen Industrienationen. Auch in Japan spielen KMU eine sehr wichtige Rolle und sind mitunter Weltmarktführer. Ein Blick nach Fernost kann auch für die Arbeit in der Region Vorteile bieten. Unternehmen, die an einer bilateralen Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit einem japanischen Partner interessiert sind, können im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZMI) bis zum 17.08.2017 Anträge auf eine Teilnahme an diesem Projekt stellen. Thema und Technologie der Projekte bleiben den Unternehmen überlassen. Wichtig ist nur: die Projekte müssen zu neuen technischen Dienstleistungen oder verbesserten Produktionsverfahren führen.

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news-658 Wed, 05 Apr 2017 00:00:00 +0200 Das Handwerk: Groß im Kleinen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-handwerk-gross-im-kleinen Zünfte gibt es seit dem Mittelalter. Doch welche Rolle spielt das Handwerk heute? Ob als Gerber oder Schmied im Mittelalter oder heute als hochspezialisierter Mechatroniker im Kfz-Bereich – das Handwerk war schon immer der richtige Platz für junge Menschen, die anpacken und gestalten können. Die Produkte des Handwerks decken dabei nicht nur unsere Grundbedürfnisse vor Ort; sie tragen auch zur Steigerung der allgemeinen Lebensqualität bei.

Handwerk hochgradig aktiv in der Ausbildung

Eine aktuelle Studie zeigt: Das Handwerk ist KMU aus Tradition. Über 83 Prozent aller handwerklichen Unternehmen haben weniger als 10 Angestellte. Das hindert sie aber nicht daran, hochgradig aktiv in der Ausbildung zu sein. Tatsächlich sind 2013 nur 13 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Handwerk beschäftigt, aber knapp 27 Prozent aller Auszubildenden. 

Duale Berufsausbildung = Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft

Damit leisten die Handwerksbetriebe einen wichtigen Beitrag zu unserer Volkswirtschaft: denn das System der dualen Berufsausbildung gilt als der Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft und die Ausbildungsbeteiligung von Handwerksbetrieben ist überdurchschnittlich hoch. Die Vorteile dieses Systems liegen in der Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit durch Erleichterung des Übergangs zum Erwerbsleben sowie in der potenziellen beruflichen Fort- und Weiterbildung (z. B. zum Meister), welche es ermöglicht, als Spezialist zu arbeiten oder gar ein eigenes Unternehmen zu gründen. So wird aus dem jungen Azubi von heute der Metzgermeister mit eigenem Betrieb von morgen.

Offen für alle Jugendlichen

Das Handwerk ist dabei offen für alle Jugendlichen! Fast die Hälfte aller Ausbildungsanfängerinnen und Ausbildungsanfänger mit einem Hauptschulabschluss oder ohne Schulabschluss startet eine Karriere im Handwerk.  Ein Drittel aller Ausbildungsanfängerinnen und Ausbildungsanfänger mit ausländischer Staatsbürgerschaft wird in handwerklichen Berufen ausgebildet, womit die Handwerksbetriebe einen maßgeblichen Teil zur gesellschaftlichen Integration beitragen. Dies gewinnt gerade in Zeiten hoher Einwanderungszahlen an Bedeutung.

Als letztes sei angemerkt, dass das Handwerk eine recht hohe Abwanderungsquote hat. Dies bietet aber auch Vorteile, da die Abwanderung der Ausbildungsabsolventinnen und Ausbildungsabsolventen und Fachkräfte in andere Wirtschaftsbereiche einen nicht zu unterschätzenden Teil zur gesamtwirtschaftlichen Fachkräfteversorgung beiträgt.

Mehr Informationen, wie das Handwerk zur Fachkräftesicherung in unserer Volkswirtschaft beiträgt finden Sie in der Studie des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen: http://goedoc.uni-goettingen.de/goescholar/bitstream/handle/1/13741/ifh%20gbh-11%202016.pdf?sequence=1

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news-669 Mon, 03 Apr 2017 15:00:00 +0200 Thema des Monats: Willkommenslotsen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/april-2017-willkommenslotsen Wie KMU und Flüchtlinge zusammenfinden news-667 Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 +0200 Bewährte Ausbildungsberufe an Digitalisierung anpassen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bewaehrte-ausbildungsberufe-an-digitalisierung-anpassen M+E-Sozialpartner legen Handlungsempfehlungen zu Aus- und Fortbildung für Industrie 4.0 vor Ausbildung und Fortbildung in der Metall- und Elektro-Industrie müssen aktualisiert werden, damit sie auch für die Welt von Industrie 4.0 passen. Dafür werden aber keine neuen Berufsbilder gebraucht, wie Gesamtmetall, VDMA, ZVEI und IG Metall als Sozialpartner für Ausbildung und Qualifizierung in der M+E-Industrie feststellen. Vielmehr müssen die Curricula um neue Inhalte erweitert werden, zum Beispiel um das Thema Datensicherheit. Dazu sollen die Ausbildungsordnungen der industriellen Metall- und Elektroberufe teilweise überarbeitet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass künftig der Umgang mit digitaler Arbeit gelingt. Für weitergehende Anforderungen in einzelnen Berufen sollen Zusatzqualifikationen vorgesehen werden.

Konzepte für die schulische und betriebliche Ausbildung erforderlich

Zusätzlich halten es die verantwortlichen Sozialpartner für wichtig, Umsetzungshilfen für die Ausbildung im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 bereitzustellen und fachdidaktische und medientechnische Konzepte für Schule und Betrieb zu erstellen.

Ziel: aktualisierte Berufe ab 2018

Die Vorschläge sollen nun mit den zuständigen Bundesministerien und Entscheidungsträgern abgestimmt und in einem „agilen" Verfahren zügig umgesetzt werden. Ziel ist es, dass die Unternehmen vom August 2018 an in den aktualisierten Berufen ausbilden können.

Handlungsempfehlungen

Gesamtmetall, VDMA, ZVEI und IG Metall hatten sich im Frühjahr 2016 in einer Sozialpartnervereinbarung darauf verständigt, die Industrie-4.0-relevanten Ausbildungsberufe und die Fortbildungen im M+E-Bereich auf die Anforderungen der Digitalisierung hin zu untersuchen. Nach einem knappen Jahr liegt das Ergebnis in Form der gemeinsamen Handlungsempfehlungen vor. Diese wurden mit Vertretern aus Unternehmen, Berufsschulen und der Wissenschaft diskutiert und nach Auswertung bereits vorliegender Studien entwickelt.

Die Metall- und Elektro-Industrie beschäftigte Ende 2016 etwa 3,85 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland. Ihre Erfahrung und Kompetenz sind wesentliche Erfolgsfaktoren für die Unternehmen, die durch eine moderne Berufsausbildung und durch praxisnahe Fortbildung ständig gesichert werden müssen.

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news-665 Tue, 28 Mar 2017 00:00:00 +0200 Allianz für Aus- und Weiterbildung: Duale Ausbildung hat Zukunft! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/allianz-fuer-aus-und-weiterbildung-duale-ausbildung-hat-zukunft Im Fokus: Qualität und Attraktivität der dualen Ausbildung und ihre Integrationskraft "Duale Ausbildung hat Zukunft"

Die Spitzen der Allianz für Aus- und Weiterbildung haben sich zur aktuellen Lage auf dem Ausbildungsmarkt ausgetauscht. Sie sind überzeugt: „Duale Ausbildung hat Zukunft. Gute berufliche Aus- und Weiterbildung sichert die Fachkräfte von morgen und bietet jungen Menschen hervorragende berufliche Perspektiven. Dafür wollen und werden sich die Partner künftig noch stärker einsetzen. Alle Jugendlichen sollten zudem möglichst früh gute Einblicke in die berufliche Praxis bekommen. Die Partner haben sich deshalb heute auf gemeinsame Qualitätskriterien für Schülerbetriebspraktika geeinigt.“

Die Allianz für Aus- und Weiterbildung hat etwas bewegt: Im Jahr 2016 haben rund 11.600 junge Menschen und deren Ausbildungsbetriebe die Assistierte Ausbildung in Anspruch genommen. Die Partner sind sich einig: Das Instrument leistet einen wichtigen Beitrag, um benachteiligten jungen Menschen direkt den Weg in das Arbeitsleben zu ebnen. Es muss weiter bekannt gemacht werden. Hilfreich sind auch die verschiedenen Unterstützungsangebote der Berufsschulen beispielsweise im Bereich der Sprachförderung für Zugewanderte. Die Partner appellieren an Betriebe und Auszubildende, diese Angebote zu nutzen und die jeweilige Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter sowie die Berufsschulen vor Ort darauf anzusprechen.

Forderung: Geflüchteten den Weg in die Ausbildung ermöglichen

Ein zentrales Anliegen der Allianz für Aus- und Weiterbildung ist im vergangenen Jahr bereits mit dem Integrationsgesetz auf den Weg gebracht worden: einen gesicherten Aufenthalt für Geduldete während und unmittelbar im Anschluss an die duale Ausbildung. Die Partner fordern insbesondere die Ausländerbehörden auf, Geflüchteten den Weg in die Ausbildung in der Praxis zu ermöglichen. Neben Angeboten der Sprachförderung müssen Ausbildungsplätze und Einstiegsqualifizierungen für junge Geflüchtete zur Verfügung stehen. Einstiegsqualifizierungen können eine Brücke in Ausbildung sein, denn hier können betriebliche Praxis und Sprachvermittlung miteinander verzahnt werden. Darüber hinaus muss eine kontinuierliche Sprachförderung von der Berufsorientierung bis in die betriebliche Ausbildung sichergestellt sein.

Weitere Stärkung der dualen Ausbildung erforderlich

Der Ausbildungsmarkt hat sich stabilisiert. Wir wollen dennoch erreichen, dass mehr Jugendliche einen Ausbildungsplatz finden und mehr Betriebe ihre Angebote besetzen können. Die Allianz sieht es weiter als zentral an, hier im Interesse von Betrieben und Jugendlichen wirksame Lösungen zu entwickeln und auszubauen, um die duale Ausbildung zu stärken. Das gestiegene Angebot an betrieblichen Ausbildungsplätzen gilt es zu nutzen.

 

Wer sich über die berufliche Bildung und darauf aufbauende Karrierewege informieren möchte, hat hierzu bereits kommende Woche die Gelegenheit: Unter dem Motto „Gemeinsam für die Ausbildung“ findet vom 27. bis 31. März 2017 die bundesweite „Woche der Ausbildung“ der Bundesagentur für Arbeit mit zahlreichen Veranstaltungen aller Agenturen für Arbeit und vieler Jobcenter statt.
Nähere Informationen zur „Woche der Ausbildung“ finden Sie unter www.arbeitsagentur.de.

Allianz für Aus- und Weiterbildung sowie die Empfehlungen der Partner zu Schülerbetriebspraktika finden Sie unter www.aus-und-weiterbildungsallianz.de.

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news-657 Fri, 24 Mar 2017 13:40:31 +0100 Gewinnung und Integration ausländischer Fachkräfte: www.make-it-in-germany.de http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/gewinnung-und-integration-auslaendischer-fachkraefte-wwwmake-it-in-germanyde Internationale Fachkräfte bereichern Ihre Unternehmenskultur Internationale Teams sind ein Gewinn: Durch Personal aus dem Ausland holen Sie sich nicht nur gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betrieb. Mit neuen Herangehensweisen und Erfahrungen aus anderen kulturellen Hintergründen bereichern internationale Fachkräfte auch Ihre Unternehmenskultur.

Auf den ersten Blick kann die Gewinnung einer Fachkraft aus dem Ausland zeitlich, finanziell und bürokratisch aufwendig wirken. Die neue Seite „Für Unternehmen“ auf „Make it in Germany“, die sich als zentrale Anlaufstelle rund um das Thema Rekrutierung ausländischer Fachkräfte versteht, gibt Ihnen als Arbeitgeber und Personaler erste Orientierungshilfe und zeigt auf einen Blick, wie die Fachkräftesuche im Ausland funktioniert.

Sie erhalten Informationen darüber, welche rechtlichen und bürokratischen Vorgaben bei der Einstellung einer ausländischen Fachkraft gelten oder wie Sie die Fachkraft zum Beispiel im Visumsverfahren unterstützen können. Darüber hinaus werden weitere wichtige Fragestellungen, wie die Anerkennung und Einschätzung ausländischer Berufsabschlüsse, die Integration der Fachkraft sowie die Schaffung einer Willkommenskultur im Unternehmen behandelt. Gleichzeitig vereinfachen die eingebundenen Links und PDF-Downloads die vertiefende Suche nach Ansprechpartnern, Initiativen und weiteren Beratungsmöglichkeiten. In Best-Practice-Beispielen können Sie erleben, wie die Rekrutierung und Integration internationaler Fachkräfte gelingen kann.

Die Seite „Make it in Germany“-Für Unternehmen ist auf Deutsch und Englisch unter folgenden Links zu finden:
http://www.make-it-in-germany.com/de/fuer-unternehmen
http://www.make-it-in-germany.com/en/for-businesses

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news-656 Fri, 24 Mar 2017 00:00:00 +0100 sozial kompetent ausgebildet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/sozial-kompetent-ausgebildet Innovative Projekte aus der Praxis gefragt: Ideenskizze bis spätestens 30. Juni 2017 einreichen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert Modellprojekte zur Stärkung der sozialen Kompetenz in der dualen Ausbildung. Innovative Projekte aus der Praxis sind gefragt. Im Fokus stehen Auszubildende und Ausbildende, auch die Integration von Geflüchteten in Ausbildung.
Soziale Kompetenz umfasst beispielsweise die Fähigkeit, andere Menschen zu verstehen, sie zu respektieren, sich sozialadäquat und situationsangemessen zu verhalten und auf die Belange anderer einzugehen. Ganz wichtig ist dies z.B. beim Umgang mit Kunden. Eine Förderung von 50 Prozent der entstehenden Kosten der Modellprojekte ist über zwölf Monate möglich. Es sollen praxisnahe Konzepte oder Netzwerke entstehen, die sich zum Transfer in einem bestimmten Ausbildungsbereich oder einer ausgewählten Branche eignen. Ideenskizzen sind bis spätestens 30. Juni 2017 einzureichen.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR).

Ihre Ansprechpartner:
Dr. Andreas Meese
Tel. 0228/3821-1847

Susanne Rotthege
Tel. 0228/3821-1496

E-Mail: sozialkompetenz@dlr.de

Weitere Informationen:

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news-655 Mon, 20 Mar 2017 11:12:03 +0100 Unternehmen sind bei der Integration aktiv http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unternehmen-sind-bei-der-integration-aktiv KOFA-Studie "Engagement von Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen" veröffentlicht. Die Ergebnisse einer Umfrage des Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) zeigen, dass fast ein Viertel aller Unternehmen derzeit Geflüchtete beschäftigt oder dies in den letzten drei Jahren getan hat. Im Handwerk ist es sogar ein Drittel aller Betriebe. Es wird deutlich, dass Erfahrungen mit Vielfalt einen positiven Einfluss haben: Unternehmen, die Mitarbeiter mit Migrationshintergrund beschäftigen, stellen fast zehn Mal häufiger Geflüchtete ein. Den wichtigsten Einstiegsweg stellen Praktika dar. Fast sechs von zehn Unternehmen sehen darin die meisten Einstiegsmöglichkeiten – neben einer regulären Beschäftigung (52,8 Prozent) und einer betrieblichen Ausbildung (41,8 Prozent). Viele Unternehmen berichten von positiven Erfahrungen bei der Integration von Flüchtlingen. So empfinden neun von zehn Unternehmen die Arbeit in vielfältigen Teams als Bereicherung und genauso viele Unternehmen heben die große Einsatzbereitschaft und Motivation der Flüchtlinge hervor. Gleichzeitig werden gerade Sprachkenntnisse als große Hürde gesehen. Dabei zeigt sich oftmals, dass viele Unternehmen vorhandene Unterstützungsangebote für die Integration von Flüchtlingen noch gar nicht kennen. Und das obwohl drei von vier Unternehmen ohne Erfahrung sagen, dass passende Unterstützungsangebote ihre Bereitschaft, Flüchtlinge einzustellen, erhöhen würde. Welche Maßnahmen bei der Integration unterstützen, zeigt Ihnen eine KOFA-Maßnahmenkette. Die ausführlichen Umfrageergebnisse finden Sie in der KOFA-Studie. 

Weitere Informationen

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news-654 Mon, 20 Mar 2017 00:00:00 +0100 Equal Pay Day: 18. März 2017 Gender Pay Gap. Ein Thema für KMU? news-652 Thu, 16 Mar 2017 00:00:00 +0100 Menschen mit Behinderung - ungenutztes Potenzial http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/menschen-mit-behinderung-ungenutztes-potenzial Neue IW-Studie erschienen Menschen mit Behinderung sind besonders häufig arbeitslos, obwohl viele Unternehmen einer betrieblichen Ausbildung dieser Menschen offen gegenüberstehen.

Wie eine IW-Studie zeigt, fehlt es jedoch häufig an Ansprechpartnern und einer regionalen Vernetzung. Fast 83 Prozent der 24- bis 44-Jährigen in Deutschland waren 2013 berufstätig – aber nur 58 Prozent der Gleichaltrigen mit Schwerbehinderung. Zudem haben rund 44 Prozent von ihnen keinen beruflichen oder akademischen Abschluss. Dementsprechend sind sie auch besonders häufig arbeitslos. Das zeigt, dass beim Thema Inklusion am Arbeitsmarkt noch Potenzial besteht.

Doch die Unternehmen reagieren. Im Jahr 2015 bildeten rund 12 Prozent der ausbildungsaktiven Unternehmen Jugendliche mit Behinderung aus. Über den Zeitraum von fünf Jahren gesehen ist der Anteil sogar doppelt so hoch. Dabei spielt die Größe der Unternehmen eine entscheidende Rolle. Rund elf Prozent der Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern bilden aktuell Menschen mit Behinderung aus, hingegen 38 Prozent der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. 

Eines der größten Hemmnisse, mehr Menschen mit Behinderung auszubilden, ist für Unternehmen schlicht der Mangel an Bewerbern. Rund 80 Prozent der Betriebe, die Menschen mit Behinderung ausbilden, geben dies als Problem an. Das könnte über regionale Netzwerke zwischen Schulen, Ämtern und Unternehmen verbessert werden. So wünschen sich 92 Prozent aller Unternehmen einen festen Ansprechpartner über die gesamte Ausbildungszeit. "Das Potenzial ist da, es muss nur besser genutzt werden", sagte der Leiter des Kompetenzfelds Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte im IW, Werner. Zur betrieblichen Ausbildung von Menschen mit Behinderung gibt es keine amtlichen Daten. Das IW hat diese Lücke mit einer Unternehmensbefragung im Rahmen des IW-Personalpanels geschlossen.

Wenn Sie Interesse daran haben, mehr Menschen mit Behinderung zu beschäftigen, finden sie in unserem Themenschwerpunkt Inklusion praktische Umsetzungstipps und Hintergrundinformationen.

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news-650 Thu, 09 Mar 2017 10:47:00 +0100 Ein Jahr NETZWERK „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ – KOFA gratuliert! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ein-jahr-netzwerk-unternehmen-integrieren-fluechtlinge-kofa-gratuliert Das NETZWERK „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ feiert Geburtstag und zählt bereits 1.200 Mitglieder. Heute vor einem Jahr startete das NETZWERK „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“. Das Projekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und von der DIHK Service GmbH durchgeführt wird, zählt seit seiner Gründung 1.200 Mitglieder, davon 72 Prozent kleine und mittlere Unternehmen.

Die Mitglieder des NETZWERKs „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ sind erfolgreich bei der Integration: Insgesamt haben sie 2.500 Jobs für Geflüchtete geschaffen. Als Herausforderungen bezeichnen die Mitgliedsunternehmen insbesondere Sprache und bürokratische Hürden. Dies zeigt eine aktuelle Befragung von 300 Mitgliedern.

Ziel des Netzwerks ist es, das Engagement der Betriebe bei der Integration von Geflüchteten sichtbar zu machen. Zudem bietet es Unternehmen die Möglichkeit eines Austauschs zu allen Fragen der praktischen und erfolgreichen Integration. Betriebe profitieren von Erfahrungswerten und Beispielen guter Praxis.

Werden Sie Mitglied unter: www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de

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news-649 Thu, 09 Mar 2017 08:21:00 +0100 Fachkräftesicherung fängt mit der Unternehmungsgründung an http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftesicherung-faengt-mit-der-unternehmungsgruendung-an Junge Unternehmen brauchen nicht nur eine clevere Idee und einen soliden Business-Plan, sondern auch motivierte Fachkräfte. Junge Unternehmen verfügen über eine geringere Sichtbarkeit auf dem Arbeitsmarkt als alteingesessene Firmen. In dem Konkurrenzkampf um Fachkräfte setzen sie daher bewusst andere Akzente. Anstatt mit materiellen Anreizen versuchen sie Fachkräfte mit immateriellen Angeboten für sich zu gewinnen. Sie bauen verstärkt auf flache Hierarchien, flexible Arbeitszeitmodelle, ein lockeres Umfeld und individuelle Arbeitsbedingungen. Doch wie erfolgreich sind diese Methoden? Und wie steht es um den tatsächlichen Bedarf an Fachkräften?

Nach einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn (2015) benötigen 21,7% der jungen Unternehmen, die vor maximal fünf Jahren gegründet wurden, neue Fachkräfte. Der Anteil liegt bei Unternehmen, die seit über 10 Jahren existieren, mit 40,3% deutlich darüber. Der Hauptgrund für die Größe dieser Differenz liegt laut IfM in der Planungsunsicherheit der jungen Unternehmen. Diese täten sich anfangs schwer, das genaue Arbeitsvolumen zu kalkulieren und stellten aus Angst, sich zu übernehmen, systematisch zu wenig Beschäftigte ein. Das Alter des Unternehmens scheint keinen signifikanten Einfluss auf den Rekrutierungserfolg zu haben. Da tun sich etablierte Unternehmen genauso schwer wie die jungen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Fachkräftebedarf für junge Unternehmen noch kein großes Thema ist, im Regelfall aber nach dem sechsten Jahr der Unternehmensgründung steigt. Und herrscht einmal Fachkräftemangel, so scheint es schwer, die entstandene Lücke adäquat und zeitnah zu besetzen. Wie man seine Fachkräfte auch wirbt, eines ist sicher: dass man es richtig tun muss. Von Anfang an.

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news-647 Tue, 07 Mar 2017 12:00:00 +0100 Deutscher Mittelstand mit Migrationshintergrund http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutscher-mittelstand-mit-migrationshintergrund Eine neue Studie gibt Einblicke in den Alltag von Menschen mit Migrationshintergrund in KMU. Vom deutschtürkischen Friseurmeister bis hin zur Tischler-Auszubildenden aus Kasachstan – auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind Fachkräfte mit Migrationshintergrund mittlerweile Alltag. Und sie sind eine besonders attraktive Gruppe für die Fachkräftesicherung: Jedes zweite Unternehmen hat in den letzten fünf Jahren mindestens eine Fachkraft mit Migrationshintergrund eingestellt. Das haben Forscher des Instituts der deutschen Wirtschaft in einer aktuellen Studie herausgefunden.

Integration? Für die meisten Betriebe kein Problem! 71 Prozent aller Unternehmen äußern, dass ein Anstieg kulturell bedingter Spannungen in der Belegschaft in der Praxis gar kein oder nur ein geringes Problem ist. Nichtsdestotrotz unterstützen viele Unternehmen ihre Fachkräfte mit Migrationshintergrund auf vielfältige Weise: 29 Prozent sprechen mit ihren Teams über die Akzeptanz von Vielfalt und gegenseitigen Respekt. 27 Prozent aller Unternehmen bieten Hilfe bei der Sprachförderung an.

Die Studie zeigt auch: Migrantinnen sind nach wie vor weniger häufig in Unternehmen beschäftigt als Migranten. Mit Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie und flexiblen Arbeitszeiten können Sie hier in der Praxis punkten. Daneben können Sie als Unternehmen ganz verschiedene Maßnahmen ergreifen, wenn Sie Menschen mit Migrationshintergrund rekrutieren und binden möchten. Dabei kommt es mehr denn je darauf an, die Bedürfnisse der einzelnen Personen kennen zu lernen. Bei der Umsetzung der konkreten Unterstützungsangebote unterstützt das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung Sie dabei in vielfältiger Weise: Sei es bei der Vermittlung des richtigen Sprachkurses, bei der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen oder auch beim Aufbau einer wertschätzenden Unternehmenskultur.

Die ganze Studie können Sie auf der Webseite des IW Köln nachlesen.

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news-646 Mon, 06 Mar 2017 09:24:00 +0100 „Wir für Anerkennung“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wir-fuer-anerkennung Unternehmenspreis rund um die beruflichen Anerkennung ausgeschrieben In Zeiten zunehmender Fachkräfteengpässe sind starke Ideen für die Fachkräftesicherung immer mehr gefragt. Bereits heute reichen die Potenziale innerhalb Deutschlands in einigen Berufen nicht länger aus. Daher rekrutieren inzwischen einige Unternehmen einen Teil ihrer neu angestellten Fachkräfte aus dem Ausland. Hierbei nutzen sie insbesondere auch die Anerkennungsmöglichkeiten, die vor nunmehr fünf Jahren für ausländische Berufsqualifikationen ins Leben gerufen wurden.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat nun gemeinsam mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks hat nun einen Preis für Unternehmen, Betriebs- und Personalräte ausgeschrieben, die sich bei der Beratung und Unterstützung im Rahmen von Anerkennungsverfahren engagieren. Gefördert werden die Initiatoren von Bundesministerium für Bildung und Forschung Der Preis wird in zwei verschiedenen Kategorien vergeben: In der Kategorie „gute Praxis“ werden Betriebe ausgezeichnet, die Fachkräfte bei der Anerkennung ausländischer Abschlüsse unterstützen, während in der Kategorie „gute Ideen“ Konzeptskizzen gefragt sind, wie die berufliche Anerkennung als Instrument der Personalarbeit noch stärker verankert werden kann.

Ihr Unternehmen ist mit Leib und Seele bei der Sache, wenn es um dieses Thema geht? Sie leisten bereits jetzt viel, oder haben vielleicht gute Ideen, wie Anerkennung noch besser etabliert werden könnte? Dann können Sie Ihre Bewerbungen Sie noch bis zum 30. April einreichen. In der Fachjury, die die Einreichungen bewertet, sitzt neben Vertretern aus verschiedenen Ministerien, Kammern, Gewerkschaften und Forschungseinrichtungen auch KOFA-Projektverantwortlicher Dirk Werner. Weitere Informationen zum Preis „Wir für Anerkennung“ sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.anerkennungspreis.de/.

 

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news-645 Wed, 01 Mar 2017 08:48:00 +0100 Thema des Monats: Digitale Bildung http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/maerz-2017-digitale-bildung Digitalisierung berührt Inhalte und Art unseres Lernens. news-644 Fri, 24 Feb 2017 08:33:00 +0100 Die unterschätzte Rechtsform: Genossenschaften http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/die-unterschaetzte-rechtsform-genossenschaften Gemeinsam etwas auf die Beine stellen Bei der Genossenschaft steht der Gedanke der Förderung und der wirtschaftlichen Selbsthilfe im Vordergrund. Zum Beispiel können kleine und mittlere Unternehmen in Einkaufsgenossenschaften günstiger einkaufen oder ihren Mitarbeitern in sogenannten Familiengenossenschaften Angebote für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen.

Deutschland erlebt derzeit eine Renaissance der Genossenschaftsidee. Immer mehr Unternehmen schließen sich mit dieser Rechtsform zusammen. Interessant: Im Jahr 2016 wurden Genossenschaftsidee und -praxis in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen – als erster deutscher Beitrag. In Genossenschaften begegnen sich die Menschen als Miteigentümer am gemeinsamen Projekt auf Augenhöhe. Das fordert und fördert  Engagement, Gestaltungswillen und Solidarität.

Eine Genossenschaft gründen – wie geht das?

Im KOFA-Interview erklärt Dr. Johannes Blome-Drees, was Sie beachten sollten.

Und wie sieht das in der Praxis aus?

Lesen Sie im KOFA-Praxisbeispiel, wie eine Unternehmergenossenschaft eine arbeitsplatznahe Kindertagespflege aufgebaut hat.

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news-643 Thu, 23 Feb 2017 09:07:00 +0100 Bundeswirtschaftsministerium baut das Netz der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren erheblich aus http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bundeswirtschaftsministerium-baut-das-netz-der-mittelstand-40-kompetenzzentren-erheblich-aus Digitalisierungs-Know-how für kleine und mittlere Unternehmen Das Netzwerk von derzeit 11 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren wird weiter ausgebaut. Im Sommer 2017 starten die ersten neuen Kompetenzzentren, zunächst in Cottbus, Kiel, Magdeburg und Saarbrücken. Auch in Lingen, Siegen, Bremen und Rostock sollen Unternehmen bald Unterstützung bekommen. Darüber hinaus wird es neue themenspezifische Zentren geben, zum Beispiel zu eStandards oder Planen und Bauen. Agenturen gibt es bereits in Hamburg, Berlin, Hannover, Dortmund, Mannheim, Chemnitz, Ilmenau, Kaiserslautern, Stuttgart, Darmstadt und Augsburg.

Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren bieten anschaulich und praxisnah Know-how zur Digitalisierung und zeigen Möglichkeiten zur Anwendung im eigenen Unternehmen auf. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland auf dem Weg der digitalen Transformation aktiv zu unterstützen und zu begleiten.

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Mit weiteren Zentren bauen wir die Angebote in regionaler Reichweite der Unternehmen aus. So werden Anreize für neue Geschäftsmodelle und überbetriebliche Vernetzung gesetzt. Die Zentren stärken auch Voraussetzungen für erfolgreiche digitale Prozesse wie elektronische Standards und nutzerfreundliche Anwendungen.“

Weitere Informationen zu den Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.

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news-642 Fri, 17 Feb 2017 14:36:30 +0100 Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusion-durch-digitale-medien-in-der-beruflichen-bildung Neues Förderprogramm soll Barrieren für Menschen mit Behinderungen in der beruflichen Bildung abbauen Mit einem neuen Förderprogramm zur Inklusion will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) dabei helfen, Barrieren für Menschen mit Behinderungen in der beruflichen Bildung abzubauen. Der Einsatz digitaler Medien soll es Menschen mit Behinderungen erleichtern, Angebote der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Anspruch zu nehmen.
Wer beispielsweise aufgrund von Behinderungen oder anderen Beeinträchtigungen an einigen Tagen das Haus nicht verlassen kann, soll so gleichermaßen aktiv in das Unterrichtsgeschehen eingebunden werden. Selbstgedrehte Lernvideos, Podcasts oder der Einsatz neuer Technik wie Virtual-Reality-Brillen sollen dies möglich machen.
"Mit der neuen Förderung wollen wir herausfinden, welche Hindernisse in der beruflichen Bildung für Menschen mit Behinderungen durch die Digitalisierung beseitigt werden können. Die Möglichkeiten, die sich durch den Einsatz digitaler Medien eröffnen, müssen wir gezielt für die Inklusion nutzen. Digitalisierung kann auch für die Inklusion einen großen Schritt nach vorne bedeuten", sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.

Förderkonzepte in drei Handlungsfeldern

Institutionen aus der Aus- und Weiterbildung und der Inklusionsförderung wie Bildungsträger, Kammern, Verbände, Gewerkschaften und Unternehmen sind aufgerufen, Förderkonzepte einzureichen. Das Förderprogramm adressiert dabei drei Handlungsfelder:

  • Digitale Hilfssysteme wie Apps, die branchenspezifisch Informationen für Unternehmen zu Fragen der Aus- und Weiterbildung von Menschen mit Behinderungen bieten. 
  • Digitale Konzepte, bei denen der praktische Einsatz und die Anwendbarkeit digitaler Medien wie Virtual-Reality-Brillen im Mittelpunkt stehen.
  • Und schließlich inklusive Mentoren-Konzepte mit Unterstützung digitaler Medien für ein gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen.

Forschungsinstitute und Hochschulen können jeweils zur Unterstützung der Konzeptionen eingebunden werden.

Digitale Medien in der Beruflichen Bildung

Insgesamt leistet das BMBF mit der neuen Förderrichtlinie "Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung" mit einer Laufzeit von drei Jahren einen weiteren Beitrag zur Modernisierung der beruflichen Bildung im Rahmen seines Förderprogramms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung".

Fristen

Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig angelegt: Zunächst reichen die Interessenten ihre Projektskizzen schriftlich und digital beim Projektträger, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), ein. Hierzu sind zwei Abgabetermine vorgesehen, entweder zum 31. März oder zum 15. Juli 2017. Verfasser positiv bewerteter Projektskizzen werden als nächstes aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag abzugeben. Genaueres zur Bewerbung lesen Sie in der Bekanntmachung des BMBF


Detaillierte Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter „Bekanntmachungen“ des BMBF vom 13.02.2017 

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news-641 Mon, 13 Feb 2017 12:52:55 +0100 "Wir brauchen mehr Ausbildungsplätze für junge Behinderte" http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2017/20170210-gem-pm-bmwi-beauftragte-fuer-menschen-mit-behinderung-aktion-mensch.html So Mittelstandsbeauftragte Gleicke bei der KOFA-Veranstaltung "Wege zu mehr Inklusion in der Berufsausbildung" am 10.02. in Berlin news-640 Thu, 09 Feb 2017 10:19:00 +0100 Mit Zuschuss in die Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mit-zuschuss-in-die-ausbildung Finanzielle Förderung und Beratung für Menschen mit Behinderung Wenn Sie als Unternehmen vor der Ausbildung oder Beschäftigung eines Menschen mit Behinderung stehen, kommen schnell Fragen auf wie: Wo kann ich finanzielle Unterstützung beantragen? Wer kann mir Beratung anbieten?

Eine repräsentative Unternehmensbefragung des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung zeigt: Gerade kleine und mittlere Unternehmen nutzen viele Unterstützungsangebote in der Ausbildung von Menschen mit Behinderung (noch) nicht. In vielen Workshops haben wir herausgefunden, dass dies häufig mit einer noch geringen Bekanntheit des Angebotes zusammenhängt.

Schnelle Antworten zur Orientierung finden Sie in unserer neuen Übersicht der Unterstützungsangebote bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung. Neben einer kurzen Beschreibung der Maßnahme werden auch die jeweiligen Voraussetzungen und die zuständige Stelle genannt. In kurzen Texten werden zudem die wichtigsten Beratungsleistungen der Träger genannt.  Auch für Unternehmen mit Erfahrung kann sich ein Blick lohnen: Wussten Sie zum Beispiel, dass Sie Unterstützung bei den Kosten für außerbetriebliche Ausbildungsabschnitte beantragen können? Oder haben Sie schon von den kostenlosen Angeboten des Unternehmernetzwerks Inklusion zum Thema „inklusionsgerechte Führung“ gehört?

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news-638 Wed, 08 Feb 2017 12:38:00 +0100 Handwerk: Starke Frauen gesucht http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/handwerk-starke-frauen-gesucht Das „handwerk magazin“ zeichnet die „Unternehmerfrau im Handwerk“ aus. Zum 26. Mal zeichnet das „handwerk magazin“ in diesem Jahr die „Unternehmerfrau im Handwerk“ aus. Damit drückt das Magazin seine Wertschätzung für die Leistungen und Erfolge der Frauen im Handwerk aus. Gleichzeitig rückt der Wettbewerb deren Alltagsgeschäft in die öffentliche Wahrnehmung.

Erfinderische Geschäftsfrau, sorgfältige Buchhalterin, faire Personalchefin, kreative Marketing-Verantwortliche – und das alles in einer Person: viele Unternehmerfrauen im Handwerk sind wahre Multitalente. Neben ihrem betrieblichen Engagement, das auch männliche Handwerksunternehmer an den Tag legen, organisieren viele Frauen zusätzlich den Alltag ihrer Familien und leisten einen Beitrag für das Handwerk, indem sie sich gesellschaftlich und/oder politisch einbringen. Dieser vielseitige Einsatz soll durch die Auszeichnung honoriert werden.

Die Ausschreibung des Preises kommt nicht von ungefähr: Insgesamt schaffen deutlich weniger Frauen als Männer den Schritt, einen Meistertitel zu werden – und das nicht nur in klassisch „männlichen“ Berufen, sondern auch in „weiblichen“ Domänen wie beispielsweise dem Friseurgewerbe, der Schneiderei oder im Gesundheitsgewerbe. Das fand eine Studie des volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen heraus. Frauenförderung ist und bleibt demnach ein Handlungsfeld.

Bis zum 15. Mai 2017 können sich alle Handwerksmeisterinnen, Geschäftsführerinnen, mitarbeitende Ehefrauen und Partnerinnen, die sich für den Wirtschaftszweig Handwerk engagieren, bewerben. Es werden Preise in zwei verschiedenen Kategorien vergeben: Ein Preis geht an selbstständige Unternehmerinnen, der andere an mitarbeitende Partnerinnen. Beide sind auf je 2.500 Euro dotiert. Die Bewerbung kann online oder postalisch eingereicht werden. Falls Sie teilnehmen möchten, wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

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news-636 Wed, 01 Feb 2017 08:10:00 +0100 Thema des Monats: Führung http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/februar-2017-fuehrung-40 Führung wird zunehmend ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. news-635 Mon, 30 Jan 2017 08:55:00 +0100 Bewerbungserfolg http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bewerbungserfolg Berufserfahrung schlägt klassische Zeugnisse Für Deutschlands Arbeitgeber und Arbeitnehmer rangiert informelles Lernen deutlich vor formaler und non-formaler Bildung. Im Job gesammelte Praxiserfahrungen werden höher eingeschätzt als Schul-, Ausbildungs- und Unizeugnisse oder Weiterbildungen. Das zeigt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung.

In der Studie „Können belegen können – Lernwege, Kompetenzen und Zertifikate aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern“ wurde im Auftrag der Bertelsmann Stiftung untersucht, welche Bewerbungskriterien Arbeitgeber und Personalverantwortliche auf der einen Seite und Arbeitnehmer auf der anderen Seite als wichtig für den Bewerbungserfolg erachten. Informelles Lernen lässt danach in seiner Bedeutung für den Erfolg im Beruf die formale und non-formale Bildung deutlich hinter sich. Informelles Lernen ist aber häufig unsichtbar, denn es wird nicht zertifiziert – hierfür braucht es laut Studie neue, offiziell anerkannte Zeugnisse. 78 Prozent der Personalverantwortlichen in Firmen stufen das Lernen durch Berufserfahrung als sehr wichtig oder wichtig für den Erfolg im Job ein.

Dass bei der Beurteilung von Bewerbungskompetenzen die Meinungen von Arbeitgeber (AG) und Arbeitnehmer (AN) auseinander gehen, dürfte nicht sonderlich überraschen. Spannend jedoch sind die neu gewonnenen Erkenntnisse, die genau aufzeigen, in welchen Kompetenzbereichen sich die vorherrschenden Meinungen am deutlichsten unterscheiden.

Auffällig ist, dass 94 Prozent der Arbeitgeber die Probezeit als für „wichtig“ bis „sehr wichtig“ erachten. Eine ebenso hohe Bedeutsamkeit räumen lediglich 69 Prozent der Arbeitnehmer der Probezeit ein. Somit ist die Probezeit die Rubrik, in der die Einschätzungen am weitesten auseinander gehen. Nahezu deckungsgleich fällt dagegen mit 45 Prozent (AG) bzw. 44 Prozent (AN) die Bewertung der Arbeitsproben aus.

Weiter lassen die Erkenntnisse der Studie erkennen, dass die Arbeitnehmer Bewerbungsunterlagen, Arbeitszeugnisse, Weiterbildungszertifikate und Referenzen als weniger wichtig einstufen als die Arbeitgeber dies tun und diese Kompetenz-Nachweise somit in ihrer Bedeutsamkeit für die Auswahl des „richtigen Bewerbungskandidaten“ kontinuierlich unterschätzen.

Somit kann folgende Schlussfolgerung gezogen werden: während der Arbeitgeber am meisten Wert auf „harte Fakten“ wie Arbeitsleistung in der Probezeit sowie auf Zeugnisse und Zertifikate legt, konzentriert sich der Arbeitnehmer eher auf die zwischenmenschliche Komponente im Bewerbungsgespräch.

Die gesamt Studie finden Sie hier.

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news-633 Mon, 23 Jan 2017 09:04:55 +0100 Veranstaltung: Mehr Inklusion in der Ausbildung http://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/wege-zu-mehr-inklusion-in-der-berufsausbildung Das KOFA lädt Sie zusammen mit dem BMWi und in Zusammenarbeit mit der Aktion Mensch am 10.02. nach Berlin ein.

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news-632 Wed, 18 Jan 2017 16:03:00 +0100 Mittelstand sucht gezielt ausländische Arbeitskräfte http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mittelstand-sucht-gezielt-auslaendische-arbeitskraefte Positiver Beschäftigungstrend ausländischer Arbeitskräfte im Mittelstand Laut einer neuen Analyse der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) beschäftigen derzeit drei von vier kleinen und mittleren Unternehmen ausländische Beschäftigte. Die Mehrheit dieser Beschäftigten stammt aus EU-Ländern. Selbst Kleinstunternehmen mit bis zu fünf Mitarbeitern haben zum großen Teil ausländische Mitarbeiter (63 Prozent).

Mittelständler setzen in der Zukunft immer stärker auf die Rekrutierung ausländischer Beschäftigter.
So zeigt die KFW-Analyse, dass in den vergangenen fünf Jahren knapp 40 Prozent der mittelständischen Arbeitgeber gezielt nach ausländischen Mitarbeitern gesucht haben. Für die kommenden fünf Jahre planen das schon mehr als die Hälfte der Befragten. Als Hintergrund für den ansteigenden Trend sind einerseits der demografische Wandel anzusehen sowie eine Rückbesinnung mittelständischer Unternehmer auf das Bundesgebiet und somit eine verstärkte Konkurrenz um qualifizierte Beschäftigte.

Auch die Beschäftigung von Arbeitnehmern aus Drittstaaten steigt an und wird aufgrund der demografischen Herausforderungen, vor denen auch andere EU-Länder stehen, immer wichtiger. So haben bereits in den vergangenen fünf Jahren elf Prozent der Mittelständler bei der Rekrutierung den Fokus auf Zuwanderer aus Drittstaaten gelegt. Bis zum Jahr 2021 planen dies mit 24 Prozent mehr als doppelt so viele.

Weitere Informationen zur KfW-Studie finden sie hier.

Wie Sie dem demografischen Wandel in Ihrer Personalarbeit begegnen können, erfahren Sie in der KOFA-Handlungsempfehlung Demografiefeste Personalarbeit.

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news-630 Mon, 16 Jan 2017 08:16:00 +0100 Keine Ruhe von der Arbeit http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/keine-ruhe-von-der-arbeit Deutlich mehr Menschen arbeiten jenseits der gesetzlichen Altersgrenze Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen: immer mehr Ruheständler gehen einer Erwerbstätigkeit nach. Im Jahr 2016 arbeiteten verglichen mit dem Jahr 2011 über 52 Prozent mehr Menschen jenseits der gesetzlichen Altergrenze in einem sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis – trotz Ehrhöhung des Renteneintrittsalters.

Entgegen vieler Befürchtungen arbeiten nur die wenigsten dieser 202.457 Senioren aus wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus weiter erwerbstätig, wie das europäischen Statistikamt Eurostat berichtet. Im Gegenteil: Das Gros der erwerbstätigen Senioren stellen höher Gebildete, die im Durchschnitt eine höhere Rente erhalten, so eine von der Bundesregierung vorgelegten Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA).

Auch die Anzahl der Selbstständigen im Alter von 65 bis 74 ist stark angestiegen. Im vergangenen Jahr belief sich ihre Zahl auf 350.000. Das sind 100.000 Selbständige mehr als noch vor fünf Jahren. Grund für den Anstieg sei nicht das Problem, eine/n geeignete/n Nachfolge/in zu finden – denn zwei Drittel selbstständigen Senioren haben gar keine Angestellten – sondern lediglich das Bedürfnis, sich im Ruhestand aktiv zu betätigen.

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news-629 Fri, 13 Jan 2017 16:21:00 +0100 Azubi-Speeddating 2017 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/azubi-speeddating-2017 Mitarbeiter finden – mit Effizienz und Spaß Am 07. März 2017 veranstaltet die Handelskammer Köln das siebte Azubi-Speeddating im RheinEnergieStadion. Kooperationspartner sind eine Stiftung des 1. FC Köln und die Agentur für Arbeit. Unternehmen haben hier die Chance, geeignete Bewerbende zu einem Probearbeitstag, einem Praktikum oder einer Ausbildung einzuladen. Das Speeddating ist eine effiziente Methode, Nachwuchs zu finden. Besonders kleinen und mittleren Unternehmen sparen so Kosten und Zeit bei der Suche nach passenden Fachkräften.

Ziel der Veranstaltung ist es, Bewerbende und Betriebe aus der Region Köln zusammenzubringen. Damit beide Seiten möglichst viele Informationen übereinander erhalten, ist folgendes Szenario vorgesehen: Jedes Unternehmen entsendet einen Betriebsvertretenden, dem/der sich an einem festen Platz im 10-Minuten-Takt potenzielle Azubis vorstellen können – natürlich mit vollständiger Bewerbungsmappe.

Betriebe, die das Azubi-Speeddating 2017 als effiziente Methode zur Nachwuchs-Fachkräfte-Gewinnung nutzen möchten, können sich jetzt noch anmelden.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt:
B.A. Roberto Lepore
Abteilungsleiter/-in
Tel. 0221/2022-418
Fax 0221/2022-292
E-Mail: lepore@hwk-koeln.de

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news-628 Tue, 10 Jan 2017 08:32:00 +0100 Digitalisierung eröffnet Wachstumschancen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierung-eroeffnet-wachstumschancen KMU unterschätzen positive Wirkung der Digitalisierung Laut einer Umfrage der F.A.Z. erwartet die Mehrheit der Vorstandsvorsitzenden, dass im Jahr 2017 das Thema Digitalisierung hiesige Konzerne mehr beschäftigen wird als politische, gesellschaftliche oder technische Entwicklungen.

Mittelständler und Familienunternehmer dagegen haben andere Schwerpunkte. Eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC ergab, dass lediglich 5 Prozent der befragten KMU sich an erster Stelle einen Durchbruch ihres Unternehmens bei der Digitalisierung wünschen.

Dieser Wert sei sehr niedrig, sagt Peter Bartels, PWC-Vorstandsmitglied und Leiter Familienunternehmen und Mittelstand; denn „[…] gerade die Digitalisierung eröffnet Wachstumschancen – wenn es gelingt, sie nicht nur als ein IT-Thema zu betrachten, sondern als umfassende Aufgabe, die das Geschäftsmodell eines Unternehmens grundlegend verändert.“

Das Fazit der Studie: die meisten KMU sind sich der Tragweite des Themas Digitalisierung bewusst, aber sie unterschätzen die positiven Auswirkungen, die diese Entwicklung auf ihr Unternehmen haben kann.

Mehr zu diesem Thema: www.faz.net

Wenn Sie sich als KMU dem Thema Digitalisierung stärker zuwenden wollen, finden Sie über unseren Themenschwerpunkt einen guten Einstieg.

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news-626 Mon, 02 Jan 2017 09:24:00 +0100 Thema des Monats: Unternehmensnachfolge http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/januar-2017-unternehmensnachfolge Firmenübernahmen rechtzeitig planen und gestalten news-603 Thu, 01 Dec 2016 08:43:00 +0100 Thema des Monats: Anerkennungsverfahren http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/dezember-2016-anerkennung Welche Qualifikationen bringt ein ausländischer Bewerber mit? Ein Anerkennungsverfahren kann Klarheit bringen. news-587 Wed, 02 Nov 2016 11:37:00 +0100 November 2016: Mitarbeiterbefragung http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/november-2016-mitarbeiterbefragung Nutzen Sie die wichtigste Quelle für strategische Personalarbeit – Ihre Mitarbeiter news-565 Tue, 04 Oct 2016 09:31:00 +0200 Oktober 2016: Inklusiv ausbilden http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/oktober-2016-inklusiv-ausbilden Ob im Weitsprung oder in der Ausbildung – Menschen mit Behinderung sind Gold wert. news-546 Thu, 01 Sep 2016 09:45:00 +0200 September 2016: Vielfalt im Unternehmen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/september-2016-diversity-management Kann Vielfalt ein Wettbewerbsvorteil sein? Ja, das ist möglich, je nachdem wie man die Vielfalt im Unternehmen gestaltet. news-542 Wed, 17 Aug 2016 12:02:23 +0200 Flüchtlinge im Praktikum http://www.kofa.de/dossiers/fluechtlinge-integrieren/fluechtlinge-einstellen Mit Praktika für Geflüchtete doppelt punkten: Mögliche Fachkräfte kennenlernen und gleichzeitig einen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen leisten. news-535 Mon, 01 Aug 2016 08:36:06 +0200 August 2016: Arbeitgeberattraktivität – Chance für KMU http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/august-2016-arbeitgeberattraktivitaet Sich wohlfühlen bei der Arbeit. Glücklich der Arbeitnehmer, dem das möglich ist? Nein, glücklich der attraktive Arbeitgeber, der das bieten kann! news-523 Fri, 01 Jul 2016 09:17:00 +0200 Juli 2016: Pflege und Beruf – vereinbar? http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/juli-2016-pflege-und-beruf Flexible Lösungen ermöglichen die Pflege von Angehörigen news-501 Wed, 01 Jun 2016 15:49:00 +0200 Betriebliche Weiterbildung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/betriebliche-weiterbildung Ob technischer Fortschritt oder geänderte Kundenwünsche – dank betrieblicher Weiterbildung hält Ihr Unternehmen Schritt. news-500 Wed, 01 Jun 2016 15:47:00 +0200 Ausbildung von Flüchtlingen http://www.kofa.de/dossiers/fluechtlinge-integrieren/fluechtlinge-einstellen Helfen Sie Flüchtlingen bei der Integration durch Ausbildung und sichern sich so zugleich Ihren Fachkräftenachwuchs. news-496 Wed, 01 Jun 2016 12:17:00 +0200 Juni 2016: Berufe mit Aufstiegsfortbildung http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/juni-2016-berufe-mit-aufstiegsfortbildung Meister, Techniker und Fachwirte – Spezialisten gesucht! news-488 Mon, 02 May 2016 08:00:00 +0200 Mai 2016: Neue Wege der Personalgewinnung http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/mai-2016-neue-wege-der-personalgewinnung Gesucht – Gefunden: Die Kontakte Ihrer Beschäftigten sind bei der Stellenbesetzung Gold wert. news-473 Fri, 01 Apr 2016 08:40:00 +0200 April 2016: Ausbildung als Chance für Geflüchtete und Betriebe http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/april-2016-ausbildung-als-chance-fuer-gefluechtete-und-betriebe Fachkräftenachwuchs mit Durchhaltevermögen und persönlicher Reife: Bilden Sie Geflüchtete aus! news-451 Tue, 01 Mar 2016 09:00:00 +0100 März 2016: Ihr Weg zum KMU 4.0 http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/maerz-2016-ihr-weg-zum-kmu-40 Nutzen Sie die Potenziale der Digitalisierung für Ihren Geschäftserfolg. news-439 Mon, 01 Feb 2016 08:00:00 +0100 Februar 2016: Praktika als Chance für Flüchtlinge und Betriebe http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/februar-2016-praktika-als-chance-fuer-fluechtlinge-und-betriebe Step by Step in den Arbeitsmarkt: Ein Praktikum als Wegweiser für Betrieb und Flüchtling. news-424 Mon, 04 Jan 2016 08:22:00 +0100 Januar 2016: Flexibel ins neue Jahr http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2016/januar-2016-flexible-arbeitszeitmodelle Lesen Sie, wie sowohl Ihr Unternehmen, als auch Ihre Mitarbeiter von flexiblen Arbeitszeiten profitieren können. news-411 Tue, 01 Dec 2015 10:46:00 +0100 Dezember 2015: Menschen mit Behinderung ausbilden http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2015/dezember-2015-menschen-mit-behinderung-ausbilden Inklusion im Unternehmen: Ihre Fachkräfte von morgen können junge Menschen mit Behinderung sein.