KOFA: RSS-Feed http://www.kofa.de/ Mit unserem kostenlosen RSS-Angebot entgeht Ihnen keine wichtige Meldung mehr. Abonnieren Sie gleich den RSS-Feed für die KOFA-Website. de_DE Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. Sun, 26 Sep 2021 14:44:06 +0200 Sun, 26 Sep 2021 14:44:06 +0200 news news-2121 Fri, 24 Sep 2021 10:31:38 +0200 Virtuelle Karrieremesse „TechTalents“  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/virtuelle-karrieremesse-techtalents Techniknachwuchs gesucht  Junge Leute, Unternehmen und Hochschulen zusammen bringen trotz Kontaktbeschränkungen – das ist das Ziel der TechTalents, die vom 27.Septmeber bis 1. Oktober in digitaler Form stattfindet. 

An den virtuellen Messeständen werden Informationen zu den Unternehmen und Hochschulen geboten. Die Unternehmen laden zum Chat oder Videocall mit Ausbildungsverantwortlichen oder aktuellen Azubis ein. Außerdem gibt es ein spannendes Rahmenprogramm für Jugendliche und ihre Eltern: techtalents.de/programm.  

KOFA-Referentin Miriam Schöpp ist im Rahmenprogramm mit diesen Beiträgen beteiligt: 

  • Montag, den 27. September von 10:30 Uhr bis 10:55 zu „Keine Angst vor (virtuellen) Vorstellungsgesprächen"
  • Mittwoch, den 29. September vom 11:00 Uhr bis 11:25 Uhr zu „Digitales Praktikum – was ist das denn?“. 

Helfen Sie dabei, möglichst viele junge Leute, Eltern und Lehrkräfte zu erreichen, indem Sie Ihre Partnerschulen und sonstige passende Multiplikatoren in Ihrem Netzwerk (z. B. Eltern unter den Mitarbeitenden) auf das Angebot aufmerksam machen. Die Messe richtet sich an alle Technik-Interessierten und solche, die es noch werden wollen. Alle Schulformen sind interessant. 

Wenn Sie sich für das Thema Berufsorientierung interessieren, finden Sie in unserer aktuellen Studie 2/2021: Neue (digitale) Wege in der Berufsorientierung Trends und Tipps. 

Mehr dazu, wie Sie Azubis (trotz Corona) finden können, finden Sie auch hier.

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news-2119 Wed, 22 Sep 2021 08:50:00 +0200 Podcast-Folge: Home & Office – hybrides Arbeiten meistern http://www.kofa.de/service/podcast Hören Sie in der aktuellen Podcast-Folge, wie Sie hybrides Arbeiten in Ihrem Unternehmen integrieren können. news-2118 Mon, 20 Sep 2021 10:03:07 +0200 KOFA konkret: Weiterbildung mit Medien https://open.spotify.com/episode/1ceov0OIXgeOmqtQDLvCyg?si=ypTw5K67RNm_ySvWnoFByQ&dl_branch=1&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2117 Thu, 16 Sep 2021 11:38:26 +0200 ifo-Studie: Teilzeitlücke schließt sich nur sehr langsam http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ifo-studie-teilzeitluecke-schliesst-sich-nur-sehr-langsam Durchschnittliche Arbeitszeit von Frauen deutlich niedriger Eine Studie des ifo-Instituts - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. zeigt, dass sich die Teilzeitlücke am Arbeitsmarkt zwischen Frauen und Männern nur schleppend schließt. So arbeiteten Männer im Jahr 1999 durchschnittlich 41,5 Stunden pro Woche und im Jahr 2020 noch 39,4 Stunden. Bei den Frauen entwickelte sich die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 1999 bis 2020 von 32,7 Stunden zu 31,8 Stunden.

Der Unterschied zwischen den Geschlechtern ist somit in den letzten 21 Jahren nur um 1,2 Arbeitsstunden geschrumpft.
Als Gründe nennt die Studienautorin Katharina Heisig auch das Fortbestehen von Geschlechterrollen und unzureichende Kinderbetreuungsangebote. „Westdeutsche Frauen arbeiten mit 30,2 Sunden immer noch über 4 Stunden pro Woche weniger in bezahlter Arbeit als ostdeutsche Frauen, die auf 34,3 Stunden kommen“, so Heisig.

Zur Meldung des ifo-Instituts gelangen Sie hier.
Informationen, wie Sie den Umfang der Beschäftigung bei Frauen und Männern flexibilisieren oder anderweitig anpassen könnten, finden Sie in der Handlungsempfehlung „Flexible Arbeitszeiten“.

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news-2108 Mon, 13 Sep 2021 10:22:45 +0200 KOFA konkret: Onboarding von Azubis https://open.spotify.com/episode/1FBp3SZ8FDtzbr4O9Ufz1c?si=5N3auzd2So6xeJv5XBK4Gw&dl_branch=1&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2107 Thu, 09 Sep 2021 13:40:28 +0200 Aktuelle Ausbildungslage in KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/aktuelle-ausbildungslage-in-kmu Besondere Bedeutung des Onboardings im zweiten Corona-Jahr Auch für das Ausbildungsjahr 2021 rechnet der Mittelstand mit einem weiteren Rückgang der Ausbildungszahlen: Fast 4 von 10 mittelständischen Ausbildungsunternehmen werden 2021 weniger Azubis unter Vertrag haben. Nachdem schon im ersten Krisenjahr 28 Prozent der befragten Betriebe weniger Ausbildungsverträge verzeichneten, rechnen 2021 nochmals 26 Prozent mit einem weiteren Rückgang. Besonders betroffen sind davon Kleinstbetriebe mit weniger als 5 Mitarbeitenden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der stattlichen Förderbank KfW hervor, die zwischen Februar und Juni 2021 kleine und mittelständische Unternehmen befragt hat.

Hinzu kommt, dass aufgrund sinkender Nachfrage auf Seiten der Jugendlichen und steigender Passungsproblematik gerade kleinere Betriebe auf ihre ausgeschriebenen Ausbildungsstellen nicht die passenden Bewerberinnen und Bewerber finden. Die Unsicherheit der Jugendlichen in Corona-Zeiten verstärkt diesen Trend nochmals. 

Zum Ausbildungsstart 2021 empfiehlt sich für die Betriebe, die ihre Ausbildungsplätze erfolgreich besetzen konnten, dem Onboarding mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Die Unsicherheit der Jugendlichen und die Sorgen um ihre berufliche Zukunft hat sich nochmals verstärkt, wie auch die aktuelle Jugendstudie der Bertelsmann-Stiftung zeigt. 

Ein guter Start in die Ausbildung mit viel Information, Kommunikation und Integration in das Team verhindert Ausbildungsabbrüche vor allem schon in der Probezeit. 

Weitere Informationen zur kfw-Studie finden Sie hier.

Wie ein gutes Onboarding für Azubis gelingen kann, erfahren sie hier.

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news-2106 Wed, 08 Sep 2021 09:47:34 +0200 Podcast-Folge: 4,5 von 5 Sternen http://www.kofa.de/service/podcast Erfahren Sie, welche Bewertungsplattformen für Arbeitgeber besonders relevant sind und wie Sie diese nutzen. news-2104 Tue, 07 Sep 2021 09:07:00 +0200 Fachkräfte fürs Handwerk finden https://spoti.fi/3n8ne9o KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2105 Fri, 03 Sep 2021 08:50:00 +0200 Trotz Corona: Arbeitsmarktintegration Geflüchteter nimmt zu http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/trotz-corona-arbeitsmarktintegration-gefluechteter-nimmt-zu IW-Studie: Beschäftigtenzahl stieg bis März 2021 um knapp 10 Prozent Der erste Lockdown im Frühjahr 2020 hatte Auswirkungen auf die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Von März 2020 bis Mai 2020 nahm die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Geflüchteten um 3,4 Prozent ab.

Im weiteren Verlauf der Pandemie konnte dieser Trend gestoppt werden, sodass die Beschäftigtenzahl zwischen März 2020 und März 2021 um 36.000 Beschäftigte, beziehungsweise um 9,8 Prozent zunahm. Auch der Anteil der Geflüchteten, die ALG-II beziehen, ist zwischen Februar 2020 und Februar 2021 von 52,5 Prozent auf 50,2 Prozent gesunken.

Diese Entwicklungen sind darauf zurückzuführen, dass der Wegfall von Arbeitsplätzen in Bereichen, die stark von der Pandemie betroffen waren, wie dem Gastgewerbe, durch Zuwachs in Branchen, wie Verkehr und Lagerei, dem Handel oder Gesundheits- und Sozialwesen mehr als ausgeglichen werden konnte.

Zur gesamten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gelangen Sie hier.

Informationen zur Rekrutierung, Förderung und Integration von Geflüchteten in Ihrem Unternehmen, erhalten Sie hier

 

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news-2091 Wed, 01 Sep 2021 08:14:00 +0200 Thema des Monats: Hybrides Arbeiten erfolgreich meistern http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/flexible-arbeitszeiten/hybrides-arbeiten Hybrides Arbeiten, die neue Normalität news-2090 Mon, 30 Aug 2021 13:30:31 +0200 Anerkennung ausländischer Fachkräfte trotz Pandemie auf Höchststand http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/anerkennung-auslaendischer-fachkraefte-trotz-pandemie-auf-hoechststand Zwei Drittel der Anerkennungen im Gesundheitsbereich Trotz der Corona-Pandemie wurden im Jahr 2020 so viele ausländische Berufsabschlüsse anerkannt wie noch nie. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) teilt unter Bezug auf Daten des Statistischen Bundesamts mit, dass letztes Jahr 44.800 ausländische Berufsabschlüsse vollständig oder teilweise anerkannt wurden.

Dies entspricht einer Zunahme um 5 Prozent gegenüber 2019. Zwei Drittel der Anerkennungen entfallen auf den Gesundheitsbereich und dabei insbesondere auf Ärztinnen und Ärzte sowie Krankenpflegende. Ein Fünftel stammt aus nicht-reglementierten Berufen. Darunter fallen auch duale Ausbildungsberufe, in welchen der Fachkräftemangel besonders ausgeprägt ist.

Während die Zahl der Anerkennungen gestiegen ist, ist die Zahl der gestellten Anträge, vermutlich Corona-bedingt, gesunken. Der Großteil der anerkannten Fachkräfte absolvierte seine Ausbildung in Bosnien und Herzegowina sowie Serbien.

Lesen Sie hier die IW-Nachricht.

Informationen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen, finden Sie hier.

Informationen, wie Sie internationale Fachkräfte erfolgreich rekrutieren und integrieren, erhalten Sie hier.

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news-2089 Fri, 27 Aug 2021 09:13:11 +0200 Videodreh für Einsteigerinnen und Einsteiger http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/videodreh-fuer-einsteigerinnen-und-einsteiger KOFA-Webinar: Digitaler Dienstag am 14. September  Sie wollen von sich als attraktiver Arbeitgeber überzeugen? Dann zeigen Sie, wer Sie sind und wie es ist, bei Ihnen zu arbeiten. Mit Videos schaffen Sie es, Emotionen zu vermitteln wahrgenommen zu werden und im Gedächtnis zu bleiben. Das muss nicht teuer sein und durch externe Dienstleister umgesetzt werden. Machen Sie es selbst, denn heutzutage ist es kein Hexenwerk eigene Videos zu drehen. 

In unserem KOFA-Webinar „Digitaler Dienstag: Videodreh für Einsteiger“ am 14. September von 10:00 bis 10:45 Uhr erfahren Sie von KOFA-Expertin Zuzana Blazek, 

  • wie Sie Schritt-für-Schritt einen Videodreh vorbereiten und umsetzen,
  • was ein Storyboard ist und wie es erstellt wird,
  • was zur technischen Grundausstattung gehört,
  • und welche Videos selbst gedreht werden können und welche besser doch an externe Agenturen abgegeben werde sollten. 

Melden Sie sich hier kostenfrei für das Webinar an. 

Weitere Tipps, wie Sie eigene Video erstellen können, finden Sie schon heute in unserem Online-Text.

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news-2087 Wed, 25 Aug 2021 08:26:55 +0200 Wie ausbilden? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-ausbilden Neue KOFA-Inhalte zum Thema Ausbildung Wie können kleine und mittlere Unternehmen ausbilden? Falls Sie mit dem Gedanken spielen, bei sich im Unternehmen auszubilden oder gerade am Anfang stehen, zeigen wir Ihnen in unserer neu gestalteten Rubrik Ausbildung: Wie ausbilden?, wie dies gelingt.

Zu folgenden Themen bieten wir Ihnen Informationen an:

Voraussetzungen
Wann darf ich ausbilden, wen darf ich ausbilden und was muss ich organisatorisch klären? Hier bekommen Sie Antworten. 

Planung und Organisation der Ausbildung
Von Ausbildungsvertrag über Ausbildungsplan bis zu Versicherungen. Hier lesen Sie alles zur Ausbildungsplanung und der Organisation.

Ausbildungswege und -modelle
Teilzeitausbildung, überbetriebliche oder Verbundausbildung, Einstiegsqualifizierung, Duales Studium: Hier erhalten Sie hier einen Überblick über verschiedene Ausbildungswege.

Onboarding von Auszubildenden
Wie geht es nach der Vertragsunterschrift weiter? Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Auszubildenden einen guten Start im Betrieb ermöglichen.

Fördern und Fordern
Zur Ausbildung gehört nicht nur das Fördern, sondern auch das Fordern, um Auszubildende bestmöglich zu unterstützen. Neben Hinweisen zu externen Förderungen erhalten Sie hier viele Tipps zu möglichen internen Maßnahmen.

Soziale Kompetenz: Eine Schlüsselqualifikation in der Ausbildung
Modellprojekte zeigen, wie soziale Kompetenzen in der Ausbildung gefördert werden können. Hier lesen Sie mehr. 

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news-2085 Mon, 23 Aug 2021 08:44:44 +0200 IT-Fachkräfte in Zukunft besonders gefragt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/it-fachkraefte-in-zukunft-besonders-gefragt IW-Studie: Digitale Bildung an Schulen muss ausgebaut werden Die Digitalisierung trägt durch neue Technologien zu mehr Ressourcen- und Energieeffizienz bei und unterstützt damit den Klimaschutz. Folglich steigt der Fachkräftebedarf zur Entwicklung klimafreundlicher Technologien an: So gaben im IW-Zukunftspanel im Dezember 2020 rund 32 Prozent aller befragten Unternehmen an, in den kommenden fünf Jahren einen steigenden Bedarf an IT-Fachkräfte zu erwarten.

Doch schon heute besteht auf dem Arbeitsmarkt ein Engpass, der laut den Studienautorinnen und -autoren auch auf das Bildungssystem zurückzuführen ist. So konnte zwischen den Jahren 2013 und 2018 keine Zunahme an IT-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse festgestellt werden. Durch die coronabedingten Schulschließung ist außerdem ein Kompetenzrückgang im Fach Mathematik zu erwarten, der das Potential für die Aufnahmen eines Informatik-Studiums hemmt.

Auch die Zahl der Informatik-Studierenden ist während der Pandemie zurückgegangen, sodass mittelfristig mit weniger Absolventinnen und Absolventen zu rechnen ist.

Die Studienautorinnen und -autoren fordern daher die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen sowohl infrastrukturell als auch inhaltlich voranzutreiben, um den Nachwuchs an IT-Kräften zu sichern.

Die gesamte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) lesen Sie hier.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Digitalisierung in KMU. 

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news-2084 Fri, 20 Aug 2021 14:32:00 +0200 Ausbildungsplatz trotz schlechter Noten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungsplatz-trotz-schlechter-noten Betriebe wählen zunehmend nach Persönlichkeit aus Bei der Auswahl von Auszubildenden verlassen sich immer weniger Betriebe auf die Schulnoten. Große sowie kleine Unternehmen setzen zunehmend auf individuelle Verfahren, um gute Azubis zu finden. Dies ist zum Teil dem angespannten Arbeitsmarkt geschuldet, aber nicht nur.

Wie alternative Auswahlverfahren aussehen können, erläutert Stefan Bürkle, Geschäftsführer der Firma Bürkle+Schöck, gegenüber dem Arbeitgebermagazin Faktor A. Bei dem Elektrotechnikunternehmen aus Stuttgart hat man sich für ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren entschieden. Das heißt: Schulzeugnis, Foto, Name, Alter und Geschlecht des Bewerbenden werden von Mitarbeitenden entfernt, bevor die Verantwortlichen die Unterlagen erhalten.

Das Unternehmen setzt unter anderem auf einen standardisierten Fragebogen, der sich auf die Motivation und Selbsteinschätzung des Bewerbenden konzentriert. Geht aus dem Fragebogen Engagement und Interesse gegenüber dem Unternehmen hervor, folgt ein persönliches Gespräch. Bürkle beschreibt das Verfahren als wenig aufwendig und sehr erfolgreich. Es trage außerdem zur Vielfalt im Betrieb bei.

Lesen Sie hier den Artikeln von Faktor A.

Informationen, wie Sie die richtigen Azubis für Ihr Unternehmen finden, erhalten Sie hier.

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news-2083 Wed, 18 Aug 2021 09:41:28 +0200 Lohnt sich eine Ausbildung? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/lohnt-sich-eine-ausbildung Neues KOFA-Tutorial zur Berechnung der Ausbildungskosten In unserem neuen KOFA-Tutorial rechnen wir gemeinsam, welche Kosten auf Unternehmen zukommen, die ausbilden möchten. Sie erfahren, was Sie dabei alles beachten müssen und lernen gute Gründe, warum sich eine Ausbildung lohnt.

Schauen Sie sich hier unser neues Erklärvideo: Berechnung der Ausbildungskosten an. 

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news-2081 Mon, 16 Aug 2021 09:14:25 +0200 Schwierige Situation auf dem Ausbildungsmarkt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/schwierige-situation-auf-dem-ausbildungsmarkt Neuer BIBB-Jahresbericht erschienen Der Jahresbericht 2020 stellt die zentralen Tätigkeitsfelder und Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) vor. Präsident Friedrich Esser warnt davor, dass der Fachkräftemangel die wirtschaftliche Existenz vieler Betriebe bedrohen könnte. Die Corona-Pandemie habe laut Esser „zu einer sehr ernsten Entwicklung“ auf dem Ausbildungsmarkt geführt. Durch die Studierneigung bestehe die Gefahr, dass auch nach der Corona-Pandemie die Ausbildungszahlen nicht mehr auf das alte Niveau zurückkommen. Daher müssen geeignete Maßnahmen mit einer echten Lenkungswirkung entwickelt werden.  

Mehr darüber, wie die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt mit der Fachkräftesicherung am Arbeitsmarkt zusammenhängen, erfahren Sie in der KOFA-Studie 3/2021: „Lockdown am Ausbildungsmarkt: Folgen für die Fachkräftesicherung“.  

Wenn Sie zu den Betrieben gehören, die Ausbildungsplätze anbieten, und dabei Schwierigkeiten haben, Auszubildende zu finden, können Sie hier die richtigen Tipps und Strategien finden, um Ihren Ausbildungsplatz zu besetzen.  

Weitere Informationem zum Jahresbericht des BIBB finden Sie hier

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news-2079 Fri, 13 Aug 2021 14:55:00 +0200 New Work und die Generation Z http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/new-work-und-die-generation-z Was junge Menschen von ihren Arbeitgebern erwarten Die Trendstudie „New Work – Die Generation Z in der Arbeitswelt von morgen“ zeigt, worauf es jungen Menschen in der Arbeitswelt ankommt. Im Auftrag der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf- hat das Zukunftsinstitut junge Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren zu Ihren Wünschen und Erwartungen in Bezug auf New Work befragt.

Die Studienergebnisse zeigen, dass besonders das Sicherheitsbedürfnis bei dem beruflichen Nachwuchs groß ist. Geprägt durch Erfahrungen der Banken-, Flüchtlings-, Klima- und Corona-Krise halten es 75% der Generation Z für wichtig, sich keine finanziellen Sorgen machen zu müssen. Auch gaben 53% der jungen Erwachsenen an, nach der Corona-Pandemie verstärkt Wert auf einen krisensicheren Arbeitsplatz zu legen.

Neben Aspekten der Job-Sicherheit spielen Sinn und Selbstverwirklichung für die Generation Z eine große Rolle. Um darüber hinaus als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, sind Homeoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten entscheidend. 

Die vollständige Studie erhalten Sie hier.

Sie möchten junge Arbeitskräfte für Ihr Unternehmen gewinnen? Wie Sie die Generation erfolgreich Ansprechen, erfahren Sie hier.
 

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news-2078 Mon, 09 Aug 2021 15:44:14 +0200 Digitales Arbeiten - Was Unternehmen von E-Sport-Profis lernen können http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitales-arbeiten-was-unternehmen-von-e-sport-profis-lernen-koennen KOFA-Webinar Digitaler Dienstag Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt führt zu einer immer höheren Belastung der Beschäftigten. Nur wer sich zwischendurch entspannt und seine Energien einteilt, bleibt langfristig leistungsfähig. 

Katharina Hänsch, sportpsychologische Expertin und Mental Coach für das E-Sport-Team des VfL Bochum 1848, zeigt Ihnen in unserem Digitalen Dienstag am 31. August, wie Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen können , entspannt und dennoch effizient durch den digitalen Berufsalltag zu kommen und ein erfolgreiches Regenerations-Management zu haben. 

Zudem bekommen Sie einen Einblick ins Thema Aufmerksamkeitslenkung und lernen den Nutzen für Ihren Arbeitsalltag kennen. Zum Abschluss erhalten sie fünf Tipps, die auch die professionellen E-Sportler beherzigen, um langfristig leistungsstark zu bleiben. 

Melden Sie sich hier für die kostenfreie Veranstaltung am 31. August (10:00 bis 10:45 Uhr) an.

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news-2075 Mon, 09 Aug 2021 11:22:00 +0200 E-Learning und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/e-learning-und-die-datenschutzgrundverordnung-dsgvo 6 Szenarien und Tipps für einen rechtskonformen und entspannten Umgang mit der DSGVO Seit Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) anzuwenden. Das Ziel der DSGVO ist es, das Datenschutzrecht innerhalb der EU einheitlich zu gestalten. Für Unternehmen ging diese Änderung mit einer großen Unsicherheit einher. Fragen rund um die Verantwortung der Datenspeicherung sind entstanden. 

Eine wohl überlegte Datenstrategie empfiehlt Rechtsanwalt Dr. Stephan Gärtner, er ist spezialisiert auf das Thema Datenschutz. In unserem KOFA-Interview betonte er insbesondere, dass sich Unternehmen im Vorfeld Gedanken machen sollen, zu welchem Zweck die Daten überhaupt benötigt würden. Somit wäre eine Vielzahl an Daten schon nicht mehr zielgerichtet. Weniger Daten bedeuten auch weniger Verantwortung. 

Im Weiteren erklärte er, dass die Datenspeicherung transparent gehalten werden solle. Das könne man erreichen, wenn man seine Ziele der Datenspeicherung benennen kann. 

Datenschutz in der digitalen Bildung und dem E-Learning im Unternehmen, enthalten eine neue Aufmerksamkeit. Fragen über das Recht am Bild, den Einsatz eines Learn-Management-Systems und Datenschutz bei minderjährigen Mitarbeitenden, beantwortete uns der Spezialist ausführlich in unserem Interview. 

Lesen Sie hier in unserem Interview, was der Rechtsanwalt den Unternehmen rät. 

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news-2074 Fri, 06 Aug 2021 14:33:00 +0200 Verändertes Rollenverständnis von Ausbildenden im digitalen Wandel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/veraendertes-rollenverstaendnis-von-ausbildenden-im-digitalen-wandel Training des Netzwerks Q 4.0 Die Zukunft ist digital – die Berufsausbildung auch. Durch die Digitalisierung wird das gesamte Arbeitsumfeld viel agiler und weniger planbar als noch vor wenigen Jahren. Es werden Fachkräfte benötigt, die von Ausbildungsbeginn an lernen mitzudenken statt nachzuahmen. Das Berufsbildungspersonal fit für die Herausforderungen der Digitalisierung zu machen, ist das Ziel des „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“. 

Das Q 4.0 Training „Lernbegleitung im digitalen Wandel“ beschäftigt sich mit der sich verändernden Rolle von Ausbilderinnen und Ausbildern und den neuen Anforderungen an die (digitale) Ausbildungspraxis. Über sechs Wochen wird in einem abwechslungsreichen Formatmix aus Selbstlernphasen, Gruppenworkshops und Reflexionseinheiten gemeinsam erarbeitet, warum und wie die Rolle der Lernbegleitung eine zeitgemäße Gestaltung der Ausbildung ermöglicht. In Abgrenzung zur unterweisenden Rolle von Ausbilderinnen und Ausbildern erfahren die Teilnehmenden des Trainings, welches Mindset und welche Methoden erforderlich sind, um Auszubildende optimal beim selbstständigen Lernen zu unterstützen. Besonders im Fokus steht neben der Erarbeitung der Trainingsinhalte vor allem der branchenübergreifende Austausch der Ausbilderinnen und Ausbilder untereinander.

Das Training startet am 22. September und geht über einen Zeitraum von 6 Wochen. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Die Anmeldung zum Training erfolgt per E-Mail an Q40@iwkoeln.de. Zögern Sie nicht zu lange sich anzumelden, denn die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. 

Weitere Informationen zum NETZWERK Q 4.0 finden Sie hier.

 

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news-2077 Fri, 06 Aug 2021 08:44:00 +0200 KOFA Kompakt 7/2021: Ausbildungsplatznachfrage steigt in grünen Landwirtschaftsberufen https://www.kofa.de/service/bestellshop/detailseite/news/kofa-kompakt-72021-ausbildungsplatznachfrage-steigt-in-gruenen-landwirtschaftsberufen Entwicklung des Ausbildungsmarktes in den vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft als grün definierten Landwirtschaftsberufen news-2073 Wed, 04 Aug 2021 14:28:00 +0200 Flexible Arbeitsmodelle für bessere Vereinbarkeit http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/flexible-arbeitsmodelle-fuer-bessere-vereinbarkeit Prognos Umfrage: Aus der Krise lernen In vielen Unternehmen führte die Corona-Pandemie zu einem neuen Bewusstsein für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Laut einer Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts Prognos werden 65% der befragten Unternehmen flexiblere Arbeitszeitmodelle auch nach der Krise zumindest teilweise beibehalten.

Insbesondere das Homeoffice hat in vielen Betrieben an Bedeutung gewonnen: 41 Prozent der Unternehmen haben während der Pandemie das Homeoffice ausgeweitet oder neu eingeführt. 

Zudem spielt die Kommunikation eine wichtige Rolle: Wichtig ist es, individuelle Lösungen zu finden und nicht eine Regel für alle. Laut der Studie sind viele Mütter und Väter mit Kindern unter 15 Jahren direkt ins Gespräch mit Führungskräften gegangen. 81 Prozent gaben an, dass ihnen geholfen wurde. 30 Prozent sind der Meinung, dass sich durch die Pandemie die Möglichkeiten im Betrieb verbessert haben, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen.

Zur Studie von Prognos gelangen Sie hier.

Weitere Informationen zur Vereinbarkeit finden Sie hier. Was es beim Homeoffice zu beachten gibt, können Sie hier nachlesen. 

 

 

 

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news-2072 Mon, 02 Aug 2021 08:52:00 +0200 Thema des Monats: Gute Karriereseite http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/employer-branding/arbeitgebermarke/karriereseite Die Visitenkarte Ihres Unternehmens news-2070 Fri, 30 Jul 2021 10:16:00 +0200 IAB-Studie: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten gelingt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iab-studie-arbeitsmarktintegration-von-gefluechteten-gelingt Beschäftigungsquote steigt, Bezug von Sozialleistung nimmt ab Seit 2019 ist der Anteil der Geflüchteten, der Leistungen der Grundsicherung bezieht zurückgegangen. Unter denjenigen, die seit 2016 in Deutschland leben, sogar um 29 Prozent.

Gleichzeitig steigt die Beschäftigungsquote Geflüchteter seit 2016 an. Im Juli 2020 lag sie bei fast 36 Prozent. Der Großteil der Geflüchteten geht dabei einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

Geflüchtete, die noch keine Erwerbstätigkeit aufgenommen haben, sind häufig von Umständen betroffen, die die Integration auf dem Arbeitsmarkt massiv erschweren. So fehlt es ihnen oft an Berufs- und Schulabschlüsse sowie ausreichenden Deutschkenntnissen.

Auch zwischen den Geschlechtern gibt es große Unterschiede: Unabhängig von der Haushaltsstruktur, dem Bildungsniveau und dem früheren Beruf, liegt der Anteil der erwerbstätigen geflüchteten Frauen um etwa 30 Prozent niedriger als bei den Männern. Geflüchtete Frauen sind dabei wesentlich häufiger von Sprachdefiziten betroffen, was Ihnen den Eintritt in den Arbeitsmarkt deutlich erschwert.

Den gesamten Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) finden Sie hier.

Hier erhalten Sie Informationen zur Sprachförderung von Geflüchteten in Ihrem Betrieb. Wie die Integration geflüchteter Frauen in den Arbeitsmarkt gelingt, erfahren Sie hier. Weitere Informationen zur Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt erhalten Sie in unserer KOFA-Studie

 

 

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news-2069 Wed, 28 Jul 2021 14:31:17 +0200 KOFA Kompakt 6/2021: Fachkräftereport Juni 2021 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-62021-fachkraeftereport-juni-2021-1 In weiten Teilen Erholung am Arbeitsmarkt Die gesamtwirtschaftlich positive Entwicklung erreicht den deutschen Arbeitsmarkt: Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2020 nimmt die Zahl der Arbeitslosen sichtbar ab, liegt jedoch noch deutlich über dem Vorkrisenniveau des März 2020. Die Gesamtzahl der offenen Stellen ist dagegen seit Juni 2020 so deutlich gestiegen, dass sie im Juni 2021 bereits leicht über dem Vorkrisenniveau des März 2020 liegt.  

Dabei entwickeln sich die einzelnen Berufsbereiche sehr unterschiedlich: Während der Bereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“ kaum durch die Corona-Pandemie betroffen war und die Zahl der offenen Stellen im Juni 2021 knapp 17 Prozent über dem Vorkrisenniveau liegt, gab es im Bereich „Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“ einen starken Stellenrückgang und eine nur langsame Erholung. Daher gibt es hier immer noch deutlich weniger offene Stellen als vor der Corona-Pandemie. 

Auf der Ebene einzelner Berufe waren im zweiten Quartal 2021 – also zwischen März und Juni 2021 – die größten Stellenzuwächse im Hotel- und Gaststättengewerbe zu beobachten, während der Aufschwung in Gesundheitsberufen wie der Hörgeräteakustik, dem Friseurgewerbe oder der Gesundheitsberatung noch auf sich warten lässt. Den gesamten KOFA Kompakt finden Sie hier.

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news-2067 Wed, 28 Jul 2021 08:45:55 +0200 Ausbildungsplatznachfrage steigt in grünen Landwirtschaftsberufen https://www.kofa.de/service/bestellshop/detailseite/news/ausbildungsplatznachfrage-steigt-in-gruenen-landwirtschaftsberufen Gewinnen „grüne Berufe“ an Attraktivität bei der Berufswahl? news-2057 Tue, 27 Jul 2021 08:15:00 +0200 Verlängerte Corona-Überbrückungshilfe gestartet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/verlaengerte-corona-ueberbrueckungshilfe-gestartet Unterstützung für besonders belastete Unternehmen bis September fortgeführt Seit Freitag (23.07.2021) können besonders von der Corona-Pandemie belastete Unternehmen weitere Überbrückungshilfen beantragen. Die Bundesregierung hat entschieden, dass die bisher bis Ende Juni befristete Überbrückungshilfe III als „Überbrückungshilfe III Plus“ bis September 2021 fortgeführt wird. Neu ist eine „Restart-Prämie“, mit den Unternehmen einen höheren Zuschuss zu Personalkosten erhalten können – falls sie etwa Personal aus der Kurzarbeit zurückholen oder neu einstellen.  

Mehr Informationen zu den Corona Hilfen des Bundes erhalten Sie hier.

Wie Sie als KMU am besten durch die Corona-Krise kommen, erfahren Sie hier.

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news-2056 Mon, 26 Jul 2021 09:35:00 +0200 Leichte Erholung am Ausbildungsmarkt spürbar http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/leichte-erholung-am-ausbildungsmarkt-spuerbar Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war 2020 im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie um 57.600 zurück gegangen. Es gab sowohl weniger Ausbildungsinteressierte als auch Ausbildungsplatzangebote als im Vorkrisenjahr.

Im Juni 2021 berichtet die Bundesagentur für Arbeit in ihrem Monatsbericht zum Ausbildungsmarkt, dass die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen das Vorjahresniveau nur noch leicht unterschreite. Die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber sei aber nochmals stark rückläufig. Die Entwicklung verläuft allerdings je nach Region bzw. Bundesland und auch je nach Ausbildungsberuf bzw. Branche sehr unterschiedlich.

So berichtet der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) Hans Peter Wollseifer von einer spürbaren Erholung im Bereich der Handwerksberufe. Bis Ende Juni konnten 13,1 Prozent mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen werden als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Weitere Informationen finden Sie hier. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag meldet positive Tendenzen mit 1,4 Prozent mehr Ausbildungsverträgen als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Gemeinsamen Anstrengungen von Betrieben, Kammern und Politik wie dem „Sommer der Berufsbildung“, um wieder mehr Jugendliche für eine duale Berufsausbildung zu interessieren, scheint erste Früchte zu tragen.

Jetzt kommt es darauf an, Schulabgängerinnen und Schulabgänger diesen Sommer für eine duale Ausbildung zu begeistern und für die noch freien Ausbildungsplätze die passenden Azubis zu finden. Wie das gelingen kann, erfahren Sie auch in unseren Tipps zum Ausbildungsmarketing und speziell für das Handwerk hier.

Den Monatsbericht Juni zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt der der Agentur für Arbeit finden Sie hier.

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news-2052 Fri, 23 Jul 2021 08:32:00 +0200 Geschlechtergerechte Rekrutierung: Gendern in Stellenanzeigen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/geschlechtergerechte-rekrutierung-gendern-in-stellenanzeigen KOFA-Expertin im Interview mit HR-Performance Erreichen Stellentitel wie Mitarbeiter, Kaufmann oder Assistent auch Frauen? Nicht so, wie sie könnten. „Alle möchten sich angesprochen fühlen“, sagt KOFA-Expertin Valeska Martin im Interview mit dem Online-Fachmagazin HR-Performance.

Die meisten Bewerberinnen und Bewerber kommen beim Lesen einer Stellenanzeige zum ersten Mal mit dem Unternehmen in Kontakt. Daher gilt es, alle potenziellen Fachkräfte anzusprechen und als Unternehmen aktiv Signale zu senden, die für weibliche Fachkräfte besonders relevant sind.

In der Interviewreihe mit HR-Performance, spricht KOFA-Expertin Valeska Martin, über Stellschrauben, die Unternehmen nutzen können, um Frauen gezielt anzusprechen.

Die Interviewserie finden Sie hier:

Teil 1: Gendern in Stellenanzeigen

Teil 2: Geschlechtergerechtes Wording in Stellenbeschreibungen

Teil 3: Gendern: Mehr als nur eine Endung – wohin geht der Trend

Weitere Informationen zur gezielten Rekrutierung von Frauen finden Sie hier

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news-2053 Tue, 20 Jul 2021 18:41:12 +0200 IW-Studie: Fachkräftesicherung ist Top-Priorität der nächsten 5 Jahre http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/iw-studie-fachkraeftesicherung-ist-top-prioritaet-der-naechsten-5-jahre Zuwanderung und späterer Ruhestand zentral für die Fachkräftesicherung Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schrumpft die Fachkräftebasis in Abhängigkeit von Zuwanderung und der Erwerbsbeteiligung Älterer von 2020 bis 2040 zwischen 8,8 Prozent und 12 Prozent. Nur bei deutlich mehr Zuwanderung und einer erhöhten Erwerbsquote der 65- bis 69-Jährigen kann das Fachkräfteangebot stabil gehalten werden.

Für Unternehmen bleibt die Fachkräftesicherung damit weiterhin eine zentrale Herausforderung: So gaben in einer Befragung des IW 68 Prozent der befragten Unternehmen an, dass der Stellenwert der Fachkräftesicherung in den kommenden fünf Jahren sehr groß oder eher groß für ihr Unternehmen ist.

Die aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft finden Sie hier

Das KOFA unterstützt Sie mit fundierten Informationen, wie Sie dem Fachkräftemangel begegnen können. Informieren Sie sich beispielsweise über das Finden und Binden von Mitarbeitenden oder die Rekrutierung von internationalen Fachkräften.

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news-2050 Fri, 16 Jul 2021 09:23:50 +0200 5 Tipps für eine wertschätzende Kommunikation http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/5-tipps-fuer-eine-wertschaetzende-kommunikation Neues KOFA-Erklärvideo Kommunikation spielt in vielfältigen Teams eine wichtige Rolle. Sie stärkt das Gemeinschaftsgefühl und bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. In unserem neuen KOFA-Erklärvideo geben wir Ihnen fünf Tipps für eine wertschätzende Kommunikation.

Schauen Sie sich das Video hier an und lesen Sie hier mehr über Diversity Management

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news-2049 Thu, 15 Jul 2021 11:29:55 +0200 Corona-Pandemie erschwert Integration von Azubis mit Fluchthintergrund http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-pandemie-erschwert-integration-von-azubis-mit-fluchthintergrund Technik und Sprache als zentrale Herausforderungen Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befragte 70 Wirtschaftsorganisationen zur Integration von Auszubildenden mit Fluchthintergrund während der Corona-Pandemie.

Der Bericht zeigt, dass insbesondere die schlechte technische Ausstattung der Azubis eine Herausforderung für deren Integration darstellt. Ein Viertel der Organisationen gab an, dass es den Azubis häufig an Laptops und einer stabilen Internetverbindung fehle. Die tägliche Kommunikation, mobiles Arbeiten und die Teilnahme am Fernunterricht in der Berufsschule sind somit nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Doch auch die Behörden, die für die Arbeitserlaubnis und Aufenthaltspapiere zuständige sind, waren während des Lockdowns nur eingeschränkt zu erreichen, wodurch sich organisatorische Abläufe erschwerten.

Gleichzeitig blieben aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs Angebote zur Berufsorientierung sowie Sprachkurse aus. So stockten bei vielen Auszubildenden die Fortschritte beim Spracherwerb, was sich wiederum negativ auf die Kommunikation im Betrieb und den schulischen Erfolg auswirkte.

Die gesamte Mitteilung der DIHK finden Sie hier.

Informationen, wie Sie Geflüchtete erfolgreich in Ihrem Unternehmen integrieren können, erhalten Sie hier.

 

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news-2044 Wed, 14 Jul 2021 09:13:00 +0200 Ausbildung im digitalen Wandel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildung-im-digitalen-wandel Befragung von Berufsschulen und Betrieben durch das Netzwerk Q 4.0 Etwa drei Viertel des Ausbildungspersonals, die Ausbilderinnen und Ausbilder und die Berufsschullehrkräfte, nehmen das Tempo des digitalen Wandels und die damit verbundenen Veränderungen für die Ausbildung als hoch wahr. Aber für ebenfalls drei Viertel der Befragten überwiegen dabei die Chancen der Digitalisierung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des Projekts NETZWERK Q 4.0 am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) zum digitalen Wandel an den Lernorten Berufsschule und Unternehmen.

Die Herausforderungen, die Auszubildenden auf die sich stetig verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten, sind hoch. Es müssen neue (digitale) Inhalte vermittelt werden, aber auch den zukünftigen Fachkräften prozessorientiertes und bereichsübergreifendes Denken und Handeln vermittelt werden. „Das Berufsbildungspersonal muss außerdem langfristig individueller auf die Auszubildenden eingehen“, so Paula Risius, Autorin der Studienreihe und Referentin im NETZWERK Q 4.0.

Um den Veränderungsprozess weiter optimal zu begleiten zu können, geben etwa 84 Prozent der Ausbilderinnen und Ausbilder und 92 Prozent der Berufsschullehrkräfte einen gestiegenen Weiterbildungsbedarf an. Hier gilt es künftig anzusetzen, etwa auch durch die im Rahmen des Projekts NETZWERK Q 4.0 entwickelten Qualifizierungsangebote.

Damit die vermittelten Kompetenzen gut aufeinander abgestimmt sind, kommt der „Lernortkooperation“ von Berufsschulen und Betrieben eine wichtige Rolle zu. Dort besteht nach den Ergebnissen der Studie noch Verbesserungspotential: Nur 12 Prozent der Befragten kennen die entsprechenden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, von denen nutzen wiederrum nur sechs von zehn den Kontakt für den oberflächlichen Austausch von Informationen und nur ein Viertel der Befragten stimmt Inhalte mit dem dualen Partner ab.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Netzwerk Q 4.0 finden Sie hier.

Wenn Sie „trotz Corona“ auf der Suche nach passenden, zukünftigen Fachkräften sind, finden Sie hier Informationen zur Azubi-Suche. 

Oder mögen Sie dazu lieber etwas für die Ohren? Dann empfehlen wir unsere aktuellste Podcast Folge 35: „Bock auf `nen Job?“

 

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news-2041 Mon, 12 Jul 2021 08:40:00 +0200 Die Corona-Pandemie macht dem Ausbildungsmarkt zu schaffen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/die-corona-pandemie-macht-dem-ausbildungsmarkt-zu-schaffen Die neue KOFA-Studie zeigt die jüngsten Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt Bereits seit einigen Jahren sinkt sowohl die Zahl an Jugendlichen, die sich für einen Ausbildung bewerben, als auch die Zahl an Ausbildungsplätzen, die die Unternehmen anbieten. Die Corona-Krise hat diese Entwicklung noch verschärft. Da die Nachfrage stärker gesunken ist als das Angebot, fiel es Unternehmen immer schwerer, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Dennoch gab es auch viele Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. Häufig passen die Berufswünsche der Jugendlichen nicht zu den angebotenen Stellen; so gibt es einerseits Berufe mit Bewerbermangel und zahlreichen unbesetzten Ausbildungsstellen, andererseits aber auch sehr beliebte Berufe mit Bewerberüberschuss, von denen viele am Ende keinen Ausbildungsplatz erhalten haben. Vor allem in Berufen, die auf dem Arbeitsmarkt Fachkräfteengpässe aufweisen, haben die Unternehmen Schwierigkeiten, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen.

Die Corona-Pandemie setzte den Ausbildungsmarkt seit März letzten Jahres weiter unter Druck. Angebot und Nachfrage sanken im Jahr 2020 so stark wie noch nie. Dieser Rückgang setzte sich auch zu Beginn des laufenden Berichtsjahres weiter fort; die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ebenso wie die der Ausbildungsplätze hat sich im Vergleich zum Vorjahr 2020 bis zum Mai 2021 noch weiter reduziert.

Die gesamte Studie lesen Sie hier.

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news-2046 Fri, 09 Jul 2021 09:12:07 +0200 VUKA-Arbeitswelt, Azubis fördern und digitale Teamkommunikation http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/vuka-arbeitswelt-azubis-foerdern-und-digitale-teamkommunikation KOFA-Webinare im Juli Das KOFA bietet kostenfreie Webinare zu verschiedenen Themen der Fachkräftesicherung an. Melden Sie sich gleich zu folgenden Veranstaltungen im Juli an:

  • KOFA Dialogbooster - VUKA Arbeitswelt - Rolle, Inhalte und Nutzen eines intensiven, empathischen Dialogs
    13. Juli, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
    Kommunikation findet im Arbeitskontext immer statt, sei es zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, zwischen den Projektmitgliedern oder auch mit Kundinnen und Kunden. Sie wird als Handlung und Verhalten im Alltag deutlich, die zu bestimmten Ergebnissen und Wirkungen führt. In diesem Webinar erfahren Sie, wie ein intensiver und empathischer Dialog in der VUKA Arbeitswelt gelingt. VUKA steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität.
    Melden Sie sich hier an.
  • Mit dem KOFA durch das Ausbildungsjahr - Fördern und Fordern von Azubis
    14. Juli, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
    Die Auszubildenden von heute sind Ihre Fachkräfte von morgen. Daher macht es Sinn, schon in der Ausbildung die „Personalentwicklung“ und die dazugehörigen Maßnahmen im Blick zu haben. In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie sich Unterstützung „von außen“ holen und wie Sie im Ausbildungsalltag gezielt die Entwicklung Ihrer Azubis fördern können.
    Melden Sie sich hier an.
  • KOFA Dialogbooster - Digitale Teamkommunikation - Zentrale Erfolgsfaktoren kennen und nutzen
    15. Juli, 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr
    Die zwischenmenschliche Kommunikation hat einen entschiedenen und oft unterschätzten Einfluss darauf, ob Projekte und Zusammenarbeit reibungslos verlaufen und erfolgreich sind. Da in der zwischenmenschlichen Kommunikation vieles unbewusst abläuft, lohnt es sich, zentrale Stellschrauben für mehr Erfolg durch Kommunikation zu kennen und zu nutzen. In diesem Webinar erfahren Sie, wie die Teamkommunikation digital geling und lernen zentrale Erfolgsfaktoren dafür kennen.
    Melden Sie sich hier an.

 

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news-2043 Thu, 08 Jul 2021 13:07:44 +0200 Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten höher als vor der Krise http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftemangel-bei-hochqualifizierten-hoeher-als-vor-der-krise IW-Studie zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Qualifikationsniveaus Durch die Corona-Pandemie stoppten viele Unternehmen Neueinstellungen und / oder entließen sogar Mitarbeitende. Dadurch sank die Nachfrage an Fachkräften in zahlreichen Branchen, während gleichzeitig die Zahl der Arbeitslosen anstieg.

Dies regulierte sich jedoch im Laufe der Pandemie wieder. Fehlten im Februar 2020 noch 347.484 Fachkräfte,waren es im Juni 2020 nur noch 180.706 Fachkräfte. Betrachtet man diese Entwicklung unter Berücksichtigung des Qualifikationsniveaus, zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede.

Vergleicht man den Fachkräftemangel im Februar 2020 mit dem Mai 2021, zeigt sich, dass sich der Fachkräftemangel sowohl auf Ausbildungsniveau als auch auf Meister-, Techniker- und Bachelorniveau entspannt hat. Lediglich bei Arbeitskräften mit Master und ähnlicher Qualifikation ist der Fachkräftemangel trotz Krise leicht angestiegen.

Eine Ursache für diesen Unterschied könnte laut den Forschenden des Instituts der deutschen Wirtschaft sein, dass Hochqualifizierte häufiger im Homeoffice arbeiten können als andere Fachkräfte. Die Studienautorinnen und -autoren vermuten jedoch, dass sich dieser Effekt nach der Corona-Pandemie wieder abschwächen wird.

Die Studie des IW finden Sie hier.

Tipps, wie Sie nach der Corona-Krise die richtigen Mitarbeitenden finden, erhalten Sie hier

 

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news-2040 Tue, 06 Jul 2021 16:10:46 +0200 Corona dämpft Ausbildungsaktivitäten in KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-daempft-ausbildungsaktivitaeten-in-kmu Für 2021 bisher weniger Ausbildungsplätze geplant als in den Vorjahren Auch wenn im Sommer ein Wirtschaftsaufschwung für Erholung auf dem Ausbildungsmarkt sorgen könnte, sind die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) laut einer aktuellen KfW Studie noch zurückhaltend. Rund ein Viertel der KMU plant 2021 weniger auszubilden, als es ohne Corona-Pandemie der Fall wäre.

Schon für 2020 meldetet das Statistische Bundesamt einen Rückgang der Zahl der dualen Ausbildungsverträge um 9,4 Prozent auf 465.200. Normalerweise beträgt der Rückgang aufgrund sinkender Absolventenzahlen und steigender Studierneigung ungefähr 1 Prozent pro Jahr, die Differenz von über 8 Prozent sind also auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Von den ausbildenden KMU, die über 90 Prozent der Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen, waren zwei Drittel der Betriebe von der Krise unmittelbar betroffen. Je stärker die Betroffenheit, desto weniger Azubis wurden eingestellt.

Auch die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für einen Ausbildungsplatz 2020 war laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) um 9 Prozent zurückgegangen. Für das neue Ausbildungsjahr 2021 setzt sich der Trend fort: Im Mai wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - und da spielte die Corona-Pandemie auch schon eine Rolle - 3,2 Prozent weniger Ausbildungsstellen und sogar 8,3 Prozent weniger Bewerberinnen und Bewerber bei der BA gemeldet.

Der Bewerberrückgang ist vermutlich nicht auf mangelndes Interesse oder die Demografie zurückzuführen, sondern auf die pandemiebedingt fehlenden Beratungs- und Berufsorientierungsangebote. Ein Teil der Schul-Absolventinnen und Absolventen wählt dann das „krisensicherere“ Studium.

Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für Arbeit, appeliert, trotz aller Herausforderungen bei der Ausbildung aktiv zu bleiben. Wer jetzt nicht für seinen eigenen Fachkräftenachwuchs sorge, würde vielleicht nach dem Ende der Pandemie keine Fachkräfte mehr finden.

Wie Sie trotz Corona Ihre Ausbildungsplätze besetzen können, finden Sie hier.

Wie und wo Sie Unterstützung während der Corona-Pandemie bekommen, zum Beispiel die „Ausbildungsprämie“, erfahren Sie hier

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news-2039 Mon, 05 Jul 2021 09:23:03 +0200 Wie gelingt Change Management in Digitalisierungsprojekten? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-gelingt-change-management-in-digitalisierungsprojekten Webinar Digitaler Dienstag Digitalisierungsprojekte verlaufen nicht immer automatisch reibungslos und erfolgreich. Das liegt nicht unbedingt an fehlenden Kompetenzen, sondern oft viel mehr an fehlender Veränderungsbereitschaft und Motivation. Wir zeigen Ihnen am 6. Juli von 10 bis 10:45 Uhr, wie Sie Ihre Mitarbeitenden mit ins Boot holen.

In dem Webinar „Digitaler Dienstag – Change Management in Digitalisierungsprojekten“ gibt Ihnen KOFA-Expertin Annette Dietz einen kompakten Überblick darüber,

  • was Change Management bedeutet,
  • warum dieses in Digitalisierungsprojekten wichtig ist und
  • wie Sie mithilfe von fünf Tipps Veränderungsbereitschaft bzw. sogar Begeisterung schaffen und Digitalisierungsprojekte erfolgreich gestalten können.

Melden Sie sich hier kostenfrei an.

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news-2038 Fri, 02 Jul 2021 09:58:20 +0200 Teilqualifizierung in der Corona-Pandemie sehr erfolgreich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/teilqualifizierung-in-der-corona-pandemie-sehr-erfolgreich Digitale Angebote haben sich bewährt Eine Teilqualifizierung ermöglicht Menschen über 25 Jahren stufenweise berufliche Kenntnisse zu erwerben und so letztendlich einen Berufsabschluss nachzuholen.   

Auch während der Corona-Pandemie erwiesen sich Angebote zur Teilqualifizierung als erfolgreiches Mittel zur beruflichen Weiterqualifizierung. So teilte die Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft (vbw) mit, dass sich zur Krisenzeit insbesondere die digitalen Angebote zur Teilqualifizierung bewährt haben. Die Inhalte zu verschiedensten Berufsbildern werden dabei online vermittelt und durch Praxiseinheiten in Unternehmen abgerundet. 

Dadurch entsteht eine Win-win-Situation: An- und Ungelernte erwerben einen Berufsabschluss, durch den sie ihre Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt erhöhen und Unternehmen gewinnen neue Fachkräfte. 

Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt weist zudem darauf hin, dass „Mitarbeiter bereits während der Qualifizierung neue Aufgaben übernehmen und somit höher qualifizierte Kollegen entlasten“. Die Unternehmen profitieren somit bereits während der Maßnahme. 

Informationen zur Weiterbildung von An- und Ungelernten, erhalten Sie hier

Weitere Informationen der vbw zur Teilqualifizierung finden Sie hier

 

 

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news-2037 Thu, 01 Jul 2021 08:08:00 +0200 Thema des Monats: „Generation Z“ in der Arbeitswelt http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/azubis-finden/generation-z Ihre Eigenschaften unter der Lupe news-2036 Wed, 30 Jun 2021 09:29:00 +0200 Podcast-Folge: Bock auf `nen Job? http://www.kofa.de/service/podcast Sofa-Gast: Gero Hesse, Employer-Branding-Experte von Territory Embrace news-2031 Tue, 29 Jun 2021 08:49:00 +0200 Neue (digitale) Wege der Berufsorientierung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-digitale-wege-der-berufsorientierung KOFA-Studie 2/2021 KOFA-Studie zeigt den aktuellen Stand der Berufsorientierung  und gibt Tipps, wie sich Unternehmen einbringen können 

Die aktuelle KOFA-Studie untersucht, über welche Wege sich Jugendliche in Sachen Berufsorientierung informieren. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Eltern sind nach wie vor die ersten Ansprechpartner der Jugendlichen. Aber auch die digitale Berufsorientierung wird immer wichtiger. Um Angebote während der Corona-Pandemie zu ermöglichen, haben viele Akteure kurzfristig digitale Möglichkeiten geschaffen. Ein gutes Viertel der Jugendlichen nutzen diese digitalen Wege wie virtuelle Ausbildungsmessen oder Online-Praktika. 

Social Media spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Mehr als jede bzw. jeder vierte Befragte nutzte Social-Media-Kanäle zur Berufsorientierung. Vor allem die (audio)visuellen Plattformen Instagram und YouTube sind bei den Jugendlichen beliebt und werden von ihnen als hilfreich angesehen. 

Über 80 Prozent der Befragten wünschen sich praxisnahe Angebote zur Berufsorientierung von Unternehmen. Am häufigsten wurde der Wunsch nach Unterrichtsbesuchen von Betrieben genannt.  

Lesen Sie hier die Studie: Neue (digitale) Wege der Berufsorientierung

Wie Sie Azubis während der Corona-Pandemie digital finden, erfahren Sie hier

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news-2033 Mon, 28 Jun 2021 10:02:43 +0200 KOFA konkret: Ausbildung 4.0 https://open.spotify.com/episode/4iLVdOeftQBGkweX1sIGTn?si=2bWbVSXfQeyVXII-lMsnqA&dl_branch=1&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2032 Mon, 28 Jun 2021 09:16:11 +0200 Sommer der Berufsbildung 2021 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/sommer-der-berufsbildung-2021 Allianz für Aus- und Weiterbildung will Attraktivität der beruflichen (Aus-)Bildung stärken Dass die duale Ausbildung ein Erfolgsmodell ist, das ist vielen bekannt. Aber wissen das auch die Jugendlichen? Schon im Sommer 2020 waren das Ausbildungsangebot und auch die Nachfrage zurück gegangen und auch die Corona-Pandemie hat die Berufsorientierung erschwert.

Der „Sommer der Berufsausbildung“ soll die Attraktivität der Dualen Ausbildung sichtbarer machen und so Betriebe und potenzielle Azubis motivieren. Dafür macht sich die Allianz für Aus- und Weiterbildung stark. Unter dem Hashtag #AusbildungSTARTEN finden von Juni bis Oktober 2021 viele Angebote, Informationen und Aktionen der Allianzpartner rund um die duale Ausbildung statt, damit die jungen Menschen noch in diesem Herbst mit einer Ausbildung loslegen.

Wie Sie trotz Corona Ihre Ausbildungsplätze besetzen können, verrät Ihnen auch unsere KOFA-Seite.

Wie und wo Sie Unterstützung während der Corona-Pandemie bekommen, zum Beispiel die „Ausbildungsprämie“, erfahren Sie hier.

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news-2030 Thu, 24 Jun 2021 18:03:13 +0200 Anpassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/anpassung-der-corona-arbeitsschutzverordnung Neue Arbeitsschutzregelungen zum 01.Juli 2021 Mit Auslaufen der Bundesnotbremse treten am 1. Juli 2021 Anpassungen der Corona-Arbeitsschutzverordnung in Kraft. Die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung gilt bis zum 10. September 2021. Die Verordnung hat das Ziel, Infektionsrisiken bei der Arbeit zu minimieren und so die Sicherheit und die Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten.

Hierzu gilt unter anderem ein Testangebotspflicht im Betrieb, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, die Bildung von Kleingruppen sowie die Mindestfläche von 10 qm für jede im Raum befindliche Person.

Weitere Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finden sowie den vollständigen Referentenentwurf Sie hier.

Informationen zur Umsetzung des Arbeitsschutzes für Ihr Unternehmen finden Sie hier

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news-2021 Wed, 23 Jun 2021 08:33:39 +0200 Fachkräftemangel steigt im Frühjahr stark an http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftemangel-steigt-im-fruehjahr-stark-an KfW-ifo-Fachkräftebarometer zeigt: Vor allem KMU sind betroffen Die Corona-Pandemie führt bei vielen Unternehmen zu Einschränkungen im Geschäftsbetrieb. Dennoch nimmt der Fachkräftemangel in Deutschland im Frühjahr 2021 weiter zu. Im April diesen Jahres gaben 23,7 Prozent aller Unternehmen an, von Fachkräftemangel betroffen zu sein. Zum Vergleich: Im April 2020 waren es lediglich 11,9 Prozent. 

Das KfW-ifo-Fachkräftebarometer zeigt, dass der Fachkräftemangel seit Jahresbeginn in allen Branchen zunimmt. Im Bauhauptgewerbe zeigte er sich dieses Frühjahr am deutlichsten. So gaben 25,5% der Bauunternehmen an, durch Fachkräftemangel beeinträchtigt zu sein. 

Auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle. Im April 2021 meldeten 24,1 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und 22,9 Prozent der Großunternehmen, dass Fachkräftemangel ihre Geschäftstätigkeit einschränkt. Insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe zeigt sich der Unterschied zwischen KMU und Großunternehmen. Hier mangelt es dem Mittelstand (24,9 %) im Vergleich zu Großunternehmen (11,9 %) mehr als doppelt so häufig an Fachkräften. 

Gründe für den Anstieg des Fachkräftemangels sind die höhere Arbeitskräftenachfrage aufgrund der wirtschaftlichen Erholung seit dem Sommer und das Fehlen ausländischer Fachkräfte, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht nach Deutschland kommen konnten. 

 Das gesamte KfW-ifo-Fachkräftebarometer finden Sie hier

Wie Sie dem Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen entgegenwirken können, erfahren Sie auf unserer Themenseite „Mitarbeiter finden und binden“

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news-2020 Mon, 21 Jun 2021 10:52:37 +0200 KOFA konkret: Wie Sie Azubis über soziale Netzwerke rekrutieren https://open.spotify.com/episode/08cUFtQDEHzpRkxzKUj8PR?si=oV7GVvIyQWGazujsPlOxZg&dl_branch=1&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2019 Mon, 21 Jun 2021 08:31:21 +0200 Virtuell die richtigen Kandidaten finden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/virtuell-die-richtigen-kandidaten-finden KOFA-Webinar: Digitaler Dienstag Die richtige Personalauswahl ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Aber: die richtige Kandidatin oder den richtigen Kandidaten auch ohne persönlichen Kontakt zu finden, ist das überhaupt möglich? Welche Tücken, aber auch welche Vorteile bietet die virtuelle Personalauswahl im digitalen Zeitalter.  

Timo Metzner, Experte für Eignungsdiagnostik und Rekrutierung vom Kölner Institut für Managementberatung, konzipiert und begleitet virtuelle Einstellungsinterviews und Auswahlverfahren für Unternehmen und erläutert Ihnen in unserem Digitalen Dienstag  

  • was sie bei der Planung und Vorbereitung beachten sollten, 
  • was virtuelle Personalauswahl von klassischen Auswahlgesprächen unterscheidet, 
  • was die Erfolgsfaktoren eines (virtuellen) Auswahlgespräches sind, 
  • wie sie so die Akzeptanz auf Bewerberseite als auch bei Ihnen im Unternehmen für virtuelle Personalauswahl erhöhen können 

Melden Sie sich für die Veranstaltung am 22. Juni von 10 bis 10:45 Uhr hier kostenfrei an: https://attendee.gotowebinar.com/register/2740551839328010512

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news-2018 Thu, 17 Jun 2021 12:53:14 +0200 Beschäftigung von Geflüchteten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/beschaeftigung-von-gefluechteten KOFA bietet vielseitige Unterstützung für Unternehmen Am 20. Mai ist Weltflüchtlingstag. In diesem Jahr feiert die Genfer Flüchtlingskonvention ihren 70. Jahrestag. Auch als Arbeitgeber profitieren Sie vielseitig von der Beschäftigung von Geflüchteten. Sie können offene Stellen schneller besetzen und steigern gelichzeitig die gelebte Vielfalt in Ihrem Unternehmen.

Als Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) unterstützen wir Sie bei der Integration und Beschäftigung von Geflüchteten. Auf unserer Dossier-Seite „Flüchtlinge Integrieren“ erhalten Sie hierzu vielseitige Informationen begonnen mit den rechtlichen Voraussetzungen einer Beschäftigung über den Zugang zu Unterstützungsmaßnahmen bis hin zu Praxisbeispielen gelungener Integration.

Welche einzelnen Schritte es bei der Beschäftigung und Integration zu beachten gibt und wo Sie Unterstützung finden, erfahren Sie Schritt für Schritt in unserem KOFA-Wegweiser "So gelingt die Integration von Flüchtlingen".

Einen Überblick über die zahlreichen bundesweiten Fördermaßnahmen, die Sie bei der Berufsvorbereitung, der Ausbildung oder der Beschäftigung von Geflüchteten unterstützen, erhalten Sie darüber hinaus in der KOFA-Maßnahmenkette oder unser interaktives Video.

Die bundesweit tätigen Willkommenslotsen stehen Ihnen bei der Beschäftigung von Geflüchteten mit Rat und Tat zur Seite. Unsere Dossier-Seite informiert über die Arbeit der Willkommenslotsen.

In unserem Podcast "KOFA auf dem Sofa" sprechen wir diese Woche mit der Integrationsbeauftragten Annette Widmann-Mauz. Hören Sie gerne in die Folge "In Deutschland angekommen - und dann?" rein.

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news-2017 Thu, 17 Jun 2021 12:50:10 +0200 Experten empfehlen Rente mit 68 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/experten-empfehlen-rente-mit-68 Für Unternehmen wird die Beschäftigung und Weiterbildung Älterer immer wichtiger Nach aktuellem Recht wird die Altersgrenze für eine Rente ohne Abzüge bis zum Jahr 2029 von 65 auf 67 Jahre angehoben. Ein wissenschaftliches Berater-Gremium des Wirtschaftsministeriums empfiehlt nun jedoch das Renteneintrittsalter auf 68 Jahre anzuheben. 

Ab dem Jahr 2025 kann es zu erheblichen Finanzierungsproblemen bei der Rente kommen, da die geburtenstarke Generation der Babyboomer in den Ruhestand gehen wird. Weil die Geburtenrate in Deutschland jedoch niedrig ist und die Menschen immer älter werden, müssen immer weniger Jüngere die Rente von immer mehr Älteren bezahlen.  

Auch für Unternehmen stellt der demographische Wandel eine Herausforderung dar: Da es immer weniger Jüngere gibt und Ältere länger arbeiten müssen, wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter länger zu beschäftigen bzw. neu einzustellen. Themen wie Weiterqualifizierung Älterer und die erfolgreiche Zusammenarbeit in altersgemischten Teams gewinnen an Bedeutung. 

Welche Vorteile es für Ihr Unternehmen hat, gezielt Ältere zu rekrutieren und wie Sie von deren Erfahrung profitieren, erfahren Sie hier

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news-2013 Tue, 15 Jun 2021 16:46:51 +0200 „Ausbilderinnen haben eine wichtige Vorbildfunktion“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbilderinnen-haben-eine-wichtige-vorbildfunktion KOFA-Expertinnen im Interview mit Initiative klischeefrei Es gibt viele Faktoren, die die Berufswahl junger Menschen beeinflussen. Im Interview mit der Initiative klischeefrei sprechen KOFA-Expertinnen Miriam Schöpp und Anika Jansen darüber, wie Unternehmen junge Frauen für eine Ausbildung gewinnen können und welche wichtige Vorbildfunktion Ausbilderinnen haben.

Das ganze Interview finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Rekrutierung von Frauen finden Sie hier

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news-2012 Mon, 14 Jun 2021 08:40:15 +0200 KOFA konkret: Digitale Sprachförderung https://open.spotify.com/episode/2DhjtWfYjvv40P9xK6LvwD KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2011 Thu, 10 Jun 2021 08:29:00 +0200 "Smart Ausbilden" http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/smart-ausbilden Der neue Podcast des NETZWERKS Q 4.0 Südwest Die fortschreitende Digitalisierung der Wirtschaft verlangt auch von Fachkräften stets neue Kenntnisse. So scheint es logisch, dass eine erfolgreiche Industrie 4.0 nur mit einer Ausbildung 4.0 gelingen kann. Doch was ist das eigentlich? Eine von vielen Fragen, derer sich die erste Folge des neuen Podcasts „Smart ausbilden“ des NETZWERKS Q 4.0 Südwest annimmt.

Die Gäste der ersten Folge sind Dirk Werner, Leiter des Kompetenzfeldes Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW), sowie Markus Singler, Projektleiter des NETZWERKS Q 4.0 Südwest. Neben der Frage, was Ausbildung 4.0 eigentlich ist, geht es in dieser Folge vor allem um die sich verändernde Rolle von Ausbilderinnen und Ausbildern im digitalen Wandel.

Die Gastgeberinnen des Podcasts, Jackie Reichert und Sandra Megahed, sind regionale Projektleiterinnen für das NETZWERK Q 4.0. In den kommenden Folgen diskutieren sie mit ihren Gästen aus der Praxis über Erfahrungen und Herausforderungen der Ausbildung 4.0.

Das NETZWERK Q 4.0 ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und von Bildungsinstitutionen aller Bundesländer.

Hören Sie hier die erste Folge zum Thema „Ausbildung 4.0: Status Quo und Ausblick“.

Weitere Informationen zum NETZWERK Q 4.0 erhalten Sie hier.

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news-2010 Mon, 07 Jun 2021 13:54:03 +0200 Ausbilden 4.0 – fit für das digitale Jetzt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbilden-40-fit-fuer-das-digitale-jetzt Digitale Fachkonferenz des Netzwerks Q 4.0 Erfahren Sie auf der digitalen Fachkonferenz des Netzwerks Q 4.0, welche Anforderungen der digitale Wandel an die Ausbildung stellt und wie Sie diese meistern können. In Impuls- und Fachvorträgen zeigen Ihnen die Expertinnen und Experten, wie Ausbildung 4.0 gelingt und wie Sie Ausbilderinnen und Ausbilder zeitgemäß qualifizieren können.

Die Konferenz findet über einen Livestream am 11. Juni ab 10 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Zum Livestream gelangen Sie hier.

Im NETZWERK Q 4.0, dem Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel, werden neuartige Weiterbildungen im Blended-Learning-Format für Ausbilderinnen und Ausbilder entwickelt, um sie fit für den digitalen Wandel zu machen.

Sie möchten mehr über das Netzwerk Q 4.0 erfahren? Schauen Sie gerne auf der Webseite vorbei.

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news-2009 Mon, 07 Jun 2021 08:37:45 +0200 KOFA konkret: Virtuelle Ausbildungsmessen https://open.spotify.com/episode/3UFfm2fjPGPkKfjyukhm9P KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-2007 Fri, 04 Jun 2021 08:52:10 +0200 Karriereseite und Stellenangebote: Die Visitenkarten Ihres Unternehmens http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/karriereseite-und-stellenangebote-die-visitenkarten-ihres-unternehmens Webinar-Angebote des KOFA Wer als Arbeitgeber potenzielle Bewerberinnen und Bewerber von sich überzeugen möchte braucht sie: Eine gelungene Karrierewebseite und eine zielgruppengerechte Stellenanzeige im Internet. So werden Interessierte zu Bewerberinnen und Bewerber. Wir zeigen Ihnen in zwei Webinaren, was eine gute Karriereseite und eine Stellenanzeige wirklich ausmacht.

Digitaler Dienstag: Karrierewebseite - Tipps und Tricks für eine wirkungsvolle Bewerberansprache
8. Juni, 10:00 bis 10:45 Uhr

Erfahren Sie von den KOFA-Expertinnen Valeska Martin und Zuzana Blazek in diesem Webinar:

  • Welche Inhalte auf die Karriereseite gehören und welche nicht,
  • wie die Seite gestaltet sein sollte,
  • und wie man es schafft, dass die eigene Karriereseite auch wirklich im Internet von potenziellen Bewerbern gefunden wird.

Sie lernen außerdem viele gelungene Beispiele kennen, von deren guter Umsetzung und kreativen Ideen Sie sich inspirieren lassen können.

Weitere Informationen finden Sie hier.

So werden Ihre Stellenanzeigen von Ihren Zielgruppen besser im Netz gefunden
15.06.2021, 10:00 Uhr bis 10:45 Uhr


Für dieses Webinar konnten wir Experten des Beratungshauses for suxess gewinnen, die sich seit langen Jahren mit Karriereseiten, Jobboards und HR Analytics intensiv auseinandersetzen. Verständlich erläutern Ihnen die HR-IT Spezialisten Michael Diekow und Denis Buss in diesem Webinar:

  • Warum man als Unternehmen überhaupt Stellenanzeigen in Stellenbörsen und auf der eigenen Website veröffentlichen sollte.
  • Wie zielgruppengenaue, gute Stellenanzeigen aussehen.
  • Wie Jobsuche online heute überhaupt funktioniert.
  • Wie man über SEO und Google4Jobs gut auffindbar ist.
  • Und mit welchen Top-Tipps Sie Ihre Auffindbarkeit erhöhen – inkl. Checkliste

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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news-2006 Wed, 02 Jun 2021 09:23:37 +0200 Podcast-Folge: Jetzt auf die Arbeitswelt nach Corona vorbereiten! http://www.kofa.de/service/podcast Sibylle Stippler und Jens Breuer geben Tipps für den Neustart im Betrieb news-2003 Mon, 31 May 2021 13:47:01 +0200 Thema des Monats: Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/anerkennung-auslaendischer-berufsqualifikationen Erfahren Sie welche Vorteile die Berufsanerkennung für Ihr Unternehmen bringt und wie Sie den Anerkennungsprozess unterstützen können news-2002 Mon, 31 May 2021 13:31:32 +0200 Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/anerkennung-auslaendischer-berufsqualifikationen Erfahren Sie welche Vorteile die Berufsanerkennung für Ihr Unternehmen bringt und wie Sie den Anerkennungsprozess unterstützen können news-2001 Mon, 31 May 2021 09:02:16 +0200 KOFA konkret: Den digitalen Wandel gestalten https://open.spotify.com/episode/78a2y2kJsLxP53JRRPYBA9 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1999 Wed, 26 May 2021 16:58:25 +0200 Corona-Pandemie bremst Zuwanderung nach Deutschland http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-pandemie-bremst-zuwanderung-nach-deutschland Insbesondere Fachkräfte und Studierende betroffen Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Zuwanderung nach Deutschland. Vor allem die Zahl der Studierenden und Erwerbstätigen aus nicht europäischen Drittstaaten ging im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurück.

So kamen im Jahr 2020 lediglich 16.000 nicht EU-Bürgerinnen und Bürger zu Arbeitsaufnahme nach Deutschland. Im Vergleich: 2019 waren dies noch 39.000. Gleichzeitig schrumpfte die Zahl ausländischer Studienanfängerinnen und -anfänger um 21 Prozent auf 99.000 Studierende. Die Zahl der Personen, die zur Ausbildung in Deutschland sind, sank derweil sogar um 10 Prozent auf 210.000 Auszubildende.

Problematisch sind diese Entwicklungen, da die Einwanderung von Studierenden, Auszubildenden und Erwerbstätigen aus den jungen Gesellschaften der Drittstaaten besonders wichtig für die längerfristige Fachkräftesicherung in Deutschland ist.

Studienautor Wido Geis-Thöne empfiehlt daher, dass Deutschland die Migration dieser Gruppen vor allem in der momentanen Ausnahmesituation besonders fördern muss, um zu verhindern, dass sich die Zuwanderung auf andere Länder verlegt.

Den gesamten Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft finden Sie hier.

Informationen, wie Sie internationale Fachkräfte erfolgreich rekrutieren und integrieren können, erhalten Sie hier.

Hören Sie zum Thema „Vielfalt in Unternehmen“  auch die Folge unseres Audio-Formats „KOFA konkret“.

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news-1998 Wed, 26 May 2021 08:36:54 +0200 Berufsbildungsbericht 2021 veröffentlicht http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berufsbildungsbericht-2021-veroeffentlicht Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich auf dem Ausbildungsmarkt zu spüren Schon vor der Corona-Pandemie hatte der Ausbildungsmarkt mit Rückgängen bei Angebot und Nachfrage und verstärkten Passungsproblemen zu kämpfen. Der Trend zu höheren Bildungsabschlüssen und einem Studium trug ebenfalls dazu bei, dass weniger Jugendliche in der dualen Ausbildung landeten. Die Pandemie hat die Situation auf dem Ausbildungsmarkt nochmals verschärft. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Berufsbildungsbericht 2021 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ergänzt wird der Bericht durch den parallel vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegebenen Datenreport.

Die Verunsicherung ist auf beiden Seiten groß und das wirkt sich direkt auf die Zahl der im Jahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsverträge aus. Diese sind im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf 467.500 gesunken. Dabei ist sowohl das Angebot der Betriebe um 8,8 Prozent auf 527.400 Plätze als auch die Nachfrage um 9,6 Prozent auf 496.800 Suchende gesunken.
Es blieben 29.300 Bewerberinnen und Bewerber ohne Ausbildungsplatzangebot zurück und die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze erreichte mit 59.900 einen Höchststand seit 1994. Die Auswirkung der Pandemie schätzt die Bundesagentur für Arbeit dabei mit ca. 8000 unbesetzten Plätzen mehr und ca. 6.000 Unversorgten mehr ein.

Zur Stärkung der Attraktivität der dualen Ausbildung vor allem in der Corona-Krise wird auf das „Bundesprogramm Ausbildungsplätze sichern“ und die seit August 2020 laufende Informationsoffensive „Die Duale“ hingewiesen.

Trotz allem bleibt die duale Ausbildung die wichtigste Säule zur Sicherung des Fachkräftebedarfs von morgen und es braucht die gemeinsame Anstrengung von allen an der beruflichen Bildung beteiligten Akteure, deren Bedeutung und Attraktivität sichtbar zu machen.

Mehr zu „Ausbildung während Corona“ finden Sie hier. Sie sind auf der Suche nach neuen Azubis? Mehr zur Azubi-Rekrutierung während Corona hier

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news-1997 Tue, 25 May 2021 11:05:56 +0200 KOFA konkret: IT-Fachkräfte verzweifelt gesucht https://open.spotify.com/episode/1HveVvHEV5q16SCn2LiFYL?si=wOwv3HEgT6qnQOwKprUMgA&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1995 Fri, 21 May 2021 15:24:00 +0200 Webinar: Digitales Azubi-Speed-Dating und digitales Bewerbungsgespräch http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/webinar-digitales-azubi-speed-dating-und-digitales-bewerbungsgespraech Mit dem KOFA durch das Ausbildungsjahr Sie wollen trotz Kontaktbeschränkungen Auszubildende finden und ein Bewerbungsgespräch mit ihnen führen? Das gelingt auch virtuell, wenn Sie ein paar Dinge berücksichtigen.

Valeska Martin und Miriam Schöpp vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) zeigen Ihnen im Webinar am 26. Mai von 14 bis 15 Uhr, wie Sie an einem digitalen Speed-Dating teilnehmen können, was Sie bei der Planung berücksichtigen sollten und wie ein virtuelles Bewerbungsgespräch erfolgreich verläuft.

Die KOFA-Webinar-Reihe „Mit dem KOFA durch das Ausbildungsjahr“ richtet sich einmal im Monat an Ausbildungsverantwortliche und an Ausbildungsthemen Interessierte und gibt einen Input zu aktuellen Ausbildungs-Themen.

Melden Sie sich hier an.

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news-1985 Fri, 21 May 2021 12:35:00 +0200 Ausweitung des Kinderkrankengelds für 2021 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausweitung-des-kinderkrankengelds-fuer-2021 Zusätzliche Unterstützung für Eltern bei der Bewältigung der Pandemie Um Eltern zu unterstützen, die durch die Betreuungssituation während der Corona-Pandemie zusätzlich belastet werden, weitet die Bundesregierung den Anspruch auf Kinderkrankengeld für das Jahr 2021 aus. Eltern, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, können je gesetzlich krankenversichertem Kind bis zu 30 Arbeitstage Kinderkrankengeld in Anspruch nehmen.

Mit der neuen Regelung erhalten Eltern auch Kinderkrankengeld, wenn ihr Kind nicht krank ist, aber zu Hause betreut werden muss. Zum Beispiel, weil eine Einrichtung zur Betreuung von Kindern, Schule oder eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen geschlossen ist oder eingeschränkten Zugang hat.

Das Kinderkrankengeld soll einen Ausgleich für Lohnausfälle schaffen, die durch pandemiebedingte häusliche Kinderbetreuung verursacht werden. Beantragen können das Geld Eltern, die berufstätig und gesetzlich versichert sind und selbst Anspruch auf Krankengeld haben. Ob sie ihrer Tätigkeit auch im Homeoffice nachgehen können, ist dabei irrelevant.

Die Höhe beläuft sich auf bis zu 90% des entfallenen Nettoarbeitslohns. Das Geld kann bei der zuständigen Krankenkasse beantragt werden.

Informationen zum Kinderkrankengeld und weiteren Unterstützungsangeboten in der Corona-Krise erhalten Sie in unserer Übersicht.

Die Informationsseite der Bundesregierung zum Kinderkrankengeld finden Sie hier.

 

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news-1994 Thu, 20 May 2021 10:22:00 +0200 Webinar-Mitschnitt: SEO einfach erklärt http://www.kofa.de/service/formate/videos/seo-einfach-erklaert So stärken Sie Ihre Auffindbarkeit im Netz news-1992 Wed, 19 May 2021 11:14:36 +0200 KOFA Kompakt 05/2021: Fachkräftereport http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-052021-fachkraeftereport-1 Ein Jahr Corona: Corona-Pandemie mildert vorübergehend den Fachkräftemangel Der fünfte KOFA Kompakt 2021 untersucht die Fachkräftesituation ein Jahr nach dem Pandemiebeginn und den daraus bedingten Einschränkungen. Im Vergleich zum März 2020 suchen Unternehmen in der Pandemie seltener neue Mitarbeitende. So wurden im März 2021 weniger offene Stellen ausgeschrieben als vor einem Jahr. Besonders betroffen sind Stellen für Fachkräfte: im März 2021 wurden 17,6 Prozent weniger Stellen für Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung ausgeschrieben als zu Beginn der Corona-Pandemie. 

In fast allen Berufsbereichen ist die Anzahl der offenen Stellen nach einem Jahr Corona-Pandemie gesunken. Außer im Bereich Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik: Dort wurden mehr offene Stellen verzeichnet als zum Pandemiebeginn im März 2020. Besonders gesunken ist die Zahl der offenen Stellen im Berufsbereich Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit.  

Vor allem versorgungsrelevante Berufe haben im letzten Jahr einen hohen Stellenzuwachs gehabt. So sind 9 der 15 Berufe mit dem höchsten Stellenzuwachs als versorgungsrelevant eingestuft. Auf Fachkräfteniveau, das eine abgeschlossenen Berufsausbildung erfordert, sind die offenen Stellen vor allem in Berufen gestiegen, in denen es Probleme gibt, vakante Stellen mit passenden Arbeitslosen zu besetzen, so beispielsweise in der Gesundheitsaufsicht und Hygieneüberwachung oder in der Überwachung und Steuerung des Eisenbahnverkehrsbetriebs.  

Die Corona-Pandemie mildert in einigen Berufen den Fachkräftemangel: Durch einen Anstieg der Arbeitslosen und einen Rückgang der offenen Stellen entspannen sich in vielen Berufen frühere Engpässe. Eine langfristige Entspannung der Fachkräftesituation ist aber aufgrund möglicher Aufholeffekte nach der Krise nicht zu erwarten. 

Weitere Informationen zum KOFA Kompakt finden Sie hier.

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news-1990 Wed, 19 May 2021 08:59:45 +0200 Podcast Folge: Vielfalt in Unternehmen – ein Erfolgsgarant https://www.kofa.de/service/podcast Sofa-Gast: Anna-Lena Müller - "froileinmueller" verrät, warum sie sich für mehr Diversität und Inklusion in Unternehmen einsetzt. news-1989 Mon, 17 May 2021 12:52:06 +0200 KOFA Konkret: Als Arbeitgeber Eltern den Rücken freihalten https://open.spotify.com/episode/6kJQaUrzsZxd52nopucMrL?si=isZ5M8IsS1a_pGR7BRGEpg&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1988 Wed, 12 May 2021 16:25:52 +0200 Themenwoche Diversity: Vielfalt im Unternehmen gestalten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/themenwoche-diversity-vielfalt-im-unternehmen-gestalten Vom 17. bis 21. Mai Bunt, vielfältig und erfolgreich: Vielfalt im Betrieb kann zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden und ist ein wichtiger Teil der langfristigen Fachkräftesicherung. Das KOFA bietet – rund um den Diversity Tag am 18. Mai 2021 – vom 17. bis 21. Mai eine Themenwoche mit zahlreichen Angeboten zum Thema Vielfalt an.

Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihre Vielfalt-Potenziale nutzen können und melden Sie sich gerne für folgende kostenfreie Veranstaltungen an:

  • 17. Mai von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Kulturelle Vielfalt – Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren
    In diesem Webinar stellen wir Ihnen die Ergebnisse der KOFA-Studie zur kulturellen Vielfalt in deutschen Unternehmen vor und geben wertvolle Tipps, wie Sie die Integration internationaler Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen unterstützen können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit 
  • 18. Mai von10:00 bis 10:45 Uhr
    Digitaler Dienstag in der Diversity-Woche: Gender(un)gleichheiten in der Digitalisierung.
    Erfahren Sie in diesem Webinar, wie die Digitalisierung zum zentralen Schlüssel für Gleichberechtigung werden kann und wie Sie gezielt Frauen fördern können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 19. Mai von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Ask the Expert: Best Practice zu einem systematischen Einstieg in ein vielfältiges Personalmanagement (Diversity Management)
    Lernen Sie in dieser virtuellen Austauschrunde Natalie Kühn kennen. Die Geschäftsführerin der SK-Elektronik GmbH aus Leverkusen berichtet, wie das Thema Vielfältigkeit in die Prozesse eines mittelständischen Unternehmens verankert werden kann und wie Multikulturalität zum Erfolgsfaktor wird.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 20. Mai von 10:00 bis 12:00 Uhr
    Vielfalt bereichert: Diversity als strategischen Erfolgsfaktor nutzen.
    In Kooperation mit der IHK Ulm zeigt Ihnen KOFA-Expertin Annette Dietz in diesem digitalen Workshop warum es sich lohnt, Ihre Vielfalt im Unternehmen genauer zu betrachten und wie Sie daraus Potenziale und konkrete Maßnahmen ableiten können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 21. Mai, 10:00 bis 11:00 Uhr
    KOFA Online-Austausch zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen
    Zum Abschluss der Themenwoche Diversity erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über konkrete Maßnahmen und Angebote zur Förderung von Vielfalt auszutauschen und zu vernetzen. Der Austausch wird durch das KOFA moderiert.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

Schauen Sie vom 17. bis 21. Mai auch regelmäßig auf unseren Social-Media-Kanälen FacebookLinkedIn und Twitter vorbei. Hier berichten wir rund um das Thema Diversity mit Videos, unserem Podcast KOFA auf dem Sofa und aktuelle Informationen. Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie eine Playlist mit zahlreichen Videos rund um das Thema Diversity Management.

 

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news-1984 Tue, 11 May 2021 14:08:19 +0200 Mehr Jobchancen für Menschen mit Behinderung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-jobchancen-fuer-menschen-mit-behinderung Bundestag beschließt Teilhabestärkungsgesetz Ende April hat der Bundestag das Teilhabestärkungsgesetz beschlossen. Ziel ist es dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderung bessere Chancen im Arbeitsleben haben. So werden einheitliche Ansprechstellen eingerichtet, die Arbeitgeber hinsichtlich der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung beraten. Diese Ansprechpersonen sollen als unabhängige „Lotsen“ auf Unternehmen zugehen und diese für die Einstellung von Menschen mit Behinderung gewinnen.

Eine weitere konkrete Maßnahme ist, dass Assistenzhunde in allgemein zugänglichen Einrichtungen erlaubt werden, selbst wenn Hunde dort ansonsten verboten sind.

Zusätzlich wird das Budget für die Ausbildungsförderung erweitert. So können zukünftig auch Menschen, die bereits in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten, aus dem Budget für Ausbildungsförderung unterstützt werden. Damit wird eine weitere Möglichkeit geschaffen, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Des Weiteren wurde die Einführung einer Gewaltschutzregelung beschlossen und im Sozialgesetzbuch verankert. Sie verpflichtet Dienstleister aus dem Bereich Rehabilitation und Teilhabe, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Gewalt zu treffen.

Weitere Informationen zum Teilhabestärkungsgesetz finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Wie Sie die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gestalten, finden Sie in unserem Themen-Dossier Inklusion.

 

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news-1975 Mon, 10 May 2021 13:08:14 +0200 KOFA konkret: New Leadership https://open.spotify.com/episode/1pdWjPZpFT514WQF9ptlyC?si=ECDQiowPSniRDvgcyVIf_A&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1973 Fri, 07 May 2021 14:40:15 +0200 Befragung der Bertelsmann Stiftung: Ausbildungsperspektiven im zweiten Corona-Jahr http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/befragung-der-bertelsmann-stiftung-ausbildungsperspektiven-im-zweiten-corona-jahr Ausbildung für Jugendliche nach wie vor attraktiv Die zweite repräsentative Befragung der Bertelsmann Stiftung während der Krise zeigt: Viele junge Menschen in Deutschland fürchten, dass sie in der Pandemie keinen Ausbildungsplatz finden. Rund 71 % von gut 1.700 Befragten zwischen 14 und 20 Jahren sehen ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona demnach verschlechtert. Im Sommer 2020 waren das bei der ersten Befragung noch 61 %. Bei Jugendlichen mit niedriger Schulbildung sind es sogar 78 %.

Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge war im Corona-Jahr 2020 auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Nur noch 465.200 Menschen begannen 2020 eine Lehre – ein Minus von 9,4 %, wie das Statistische Bundesamt Mitte April meldete.

Dass Ausbildungen nach wie vor sehr attraktiv für Jugendliche sind, zeigen folgende Ergebnisse der Befragung: 41 % der Schülerinnen und Schüler streben eine Ausbildung an, weitere 36 % sind noch unentschieden. Damit ist für 77 % der Befragten eine Ausbildung mindestens eine Option. Man müsse jedem eine Ausbildungsperspektive geben, fordert die Stiftung. Das sei eine Frage der Chancengerechtigkeit und diene der Fachkräftesicherung.

Jugendliche, die aktuell auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind – vor allem diejenigen mit einer niedrigen Schulbildung – schauen pessimistischer auf ihre berufliche Zukunft, während die Gesamtheit der Befragten eine eher positive Einschätzung für die Zukunft hat.

Diejenigen, die bereits eine Ausbildungsplatz begonnen haben oder zumindest eine Zusage für einen Ausbildungsplatz erhalten haben, sind der Studie zufolge mit ihrer Wahl sehr zufrieden: Über 80 % geben auf einer fünfstufigen Skala die beiden positivsten Bewertungen ab.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Wenn Sie für den Ausbildungsbeginn 2021 auf der Suche nach Auszubildenden sind, finden Sie hier Tipps für die Rekrutierung trotz Corona.

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news-1972 Wed, 05 May 2021 09:14:36 +0200 Podcast-Folge: Weiterbildung in deutschen Unternehmen – Top oder Flop? http://www.kofa.de/service/podcast Sofa-Gast: Thomas Leubner, Head of Professional Education bei Siemens news-1963 Tue, 04 May 2021 08:06:00 +0200 Thema des Monats: Onboarding von Auszubildenden http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/wie-ausbilden/onboarding-von-azubis Von der Vertragsunterschrift bis zum Probezeit-Ende news-1970 Mon, 03 May 2021 12:07:00 +0200 KOFA konkret: Vielfalt in Unternehmen – die Personalrekrutierung https://open.spotify.com/episode/4Ov6TYgWevp8HmmSYBvD4q KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1968 Mon, 03 May 2021 09:56:00 +0200 Trotz Corona-Krise immer noch starker Fachkräftemangel im Handwerk http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/trotz-corona-krise-immer-noch-starker-fachkraeftemangel-im-handwerk Die neue KOFA-Studie zeigt: das Handwerk ist krisenfest und zukunftssicher Bis in das Jahr 2018 war die Nachfrage nach Arbeitskräften im Handwerk stetig gestiegen und mit ihr die Fachkräftelücke. Der Fachkräftemangel im Handwerk ist daher seit längerem besonders stark ausgeprägt. Trotz schwächerer Konjunktur und Corona-Krise hat sich daran nicht viel geändert. So fehlten im Jahr 2020 rund 65.000 Handwerker und sodass es durchschnittlich für jede dritte Stelle im Handwerk bundesweit keinen passend qualifizierten Arbeitslosen, mit dem diese hätte besetzt werden können. In absoluten Zahlen fehlt es besonders an Gesellinnen und Gesellen, relativ gesehen sind aber offene Stellen für Meisterinnen und Meister besonders schwer zu besetzen.

Das Ausbildungsangebot im Handwerk ist im Vergleich zum Vorjahr insgesamt gesunken, allerdings weniger stark als in anderen Bereichen der Wirtschaft. Im Lebensmittel- oder Bauhandwerk hingegen wurde das Ausbildungsplatzangebot 2020 sogar ausgeweitet. Viele Lehrstellen bleiben dennoch unbesetzt. Für die Zukunft gilt es, die (digitale) Berufsorientierung und Aufklärung zu verbessern, um mehr junge Menschen für eine duale Ausbildung zu begeistern.

Die gesamte Studie lesen Sie hier.

Neben der aktuellen Analyse liefert das KOFA für Handwerksbetriebe praktische Tipps, wie diese Auszubildende und Fachkräfte finden und langfristig binden können. Diese Informationen werden auf einer speziellen Seite für das Handwerk zusammengestellt.

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news-1969 Mon, 03 May 2021 08:47:22 +0200 KOFA für’s Handwerk http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/spezial-handwerk Praktische Tipps zum Finden und Binden von Fachkräften und Azubis news-1966 Fri, 30 Apr 2021 09:32:29 +0200 SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2021 – „Das hat Potenzial“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/schulewirtschaft-preis-2021-das-hat-potenzial Bewerbungen bis zum 31. Juli möglich Auch in diesem Jahr veranstaltet SCHULEWIRTSCHAFT erneut den Wettbewerb „Das hat Potenzial“. Mit diesem Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertt wird, zeichnet SCHULEWIRTSCHAFT Unternehmen, Schulen und Verlage aus, die sich besonders für berufliche Orientierung, den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf sowie digitale Bildung engagieren.

Ziel ist es, gute Praxisbeispiele sichtbar zu machen, um so zu einem vermehrten Engagement im Bildungsbereich zu inspirieren. Teilnehmende können sich je nach Schwerpunkt in den drei Kategorien „engagierte Unternehmen“, „digitale Berufsorientierung“ und „Lehr- und Lernmedien zur ökonomischen Bildung“ bewerben. Der Bewerbungszeitraum endet am 31.07.2021. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Gewinner aus dem letzten Jahr finden Sie hier.

SCHULEWIRTSCHAFT, ist ein Netzwerk, das von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) getragen wird. Es besteht aus fast 400 regionalen Arbeitskreisen und Netzwerken in allen Bundesländern.

Wie Sie sich in den Berufsorientierungsprozess einbringen können und potenzielle Auszubildende ansprechen, erfahren Sie hier.

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news-1964 Fri, 30 Apr 2021 08:17:00 +0200 Checkliste: Stellenausschreibungen https://www.kofa.de/fileadmin/Dateiliste/Publikationen/Checklisten/Stellenausschreibungen.pdf Seien Sie beim Aufbau Ihrer Stellenanzeige klar und kreativ news-1962 Thu, 29 Apr 2021 09:53:35 +0200 Teilhabe am Arbeitsmarkt für geflüchtete Frauen deutlich schwieriger http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/teilhabe-am-arbeitsmarkt-fuer-gefluechtete-frauen-deutlich-schwieriger IAB-Studie zeigt großen Unterschied zwischen Arbeitsmarktintegration von Frauen und Männern Je länger Geflüchtete in Deutschland leben, desto häufiger finden sie eine Arbeitsstelle. Einer neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge haben nach fünfjährigem Aufenthalt 60 Prozent der geflüchteten Männer, aber nur 28 Prozent der geflüchteten Frauen einen Arbeitsplatz gefunden.

Dieser Unterschied lässt sich durch verschiedene Einflüsse erklären. So haben fast drei Viertel der Frauen Kinder, um die sie sich kümmern. Außerdem bringen Frauen eher Berufserfahrung aus dem Bildungs- und Gesundheitsbereich mit. Um in Deutschland diese Berufe (Lehrerin, Erzieherin, Pflegerin) aufzunehmen, sind die Hürden besonders hoch, da beispielsweise einwandfreie Sprachkenntnisse vorausgesetzt werden.

Männer hingegen waren häufiger im verarbeitenden Gewerbe beschäftigt und können ihre Qualifikationen einfacher auf den deutschen Arbeitsmarkt übertragen. Um die Arbeitsmarktbeteiligung der Frauen zu erhöhen, gilt es somit, passende Betreuungsangebote für Kinder zu schaffen und den Zugang zu Sprachkursen zu erleichtern.

Informationen, wie Sie geflüchtete Frauen in Ihrem Unternehmen unterstützen können, finden Sie hier.

Den IAB-Kurzbericht zur Studie finden Sie hier.

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news-1959 Tue, 27 Apr 2021 13:08:52 +0200 Ohne Zuwanderung und spätere Rente fehlen bis zu 4,2 Millionen Fachkräfte http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ohne-zuwanderung-und-spaetere-rente-fehlen-bis-zu-42-millionen-fachkraefte Neue IW-Studie zur Entwicklung des Fachkräfteangebots bis 2040 Der zunehmende Renteneintritt geburtenstarker Jahrgänge führt zu einem Einbruch des Fachkräfteangebots in Deutschland. Das genaue Ausmaß hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Im schlimmsten Fall könnten der Wirtschaft gegenüber heute bis zu 4,2 Millionen Fachkräfte fehlen, so eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Diese Entwicklung ist nur zu stoppen, wenn deutlich mehr Menschen länger arbeiten, bevor sie in Rente gehen und Deutschland mehr Fachkräfte aus dem Ausland gewinnt, so Studienautor Wido Geis-Thöne. Ein Szenario, nach welchem die Zahl der Fachkräfte weitestgehend konstant bleibt, kann „voraussichtlich nur mit gezielten Weiterentwicklungen des ordnungspolitischen Rahmens zur Zuwanderung und späterem Renteneintritt erreicht werden“, so Geis-Thöne.

In jedem Fall wird es zu einer Verschiebung zwischen akademisch und beruflich qualifizierten Erwerbspersonen kommen. So steigt die Zahl von Ersteren bis zum Jahr 2040 in allen betrachteten Szenarien stark an.

Weitere Informationen zum Fachkräfteengpass finden Sie hier. Informationen, wie Sie internationale Fachkräfte erfolgreich rekrutieren und integrieren, erhalten sie hier.

Die vollständige Studie des IW finden Sie hier.

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news-1958 Mon, 26 Apr 2021 09:08:21 +0200 KOFA konkret: Digitale Workshops https://open.spotify.com/episode/3LLQbDaNf0ANDy3yaibdm8?si=x10OOTxyRf6xJuNyeOK01Q&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1948 Fri, 23 Apr 2021 09:23:00 +0200 Beratung bei psychischer Belastung am Arbeitsplatz http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/beratung-bei-psychischer-belastung-am-arbeitsplatz Blaufeuer bietet individuelle Unterstützung für Betroffene Das wissenschaftliche Projekt „Blaufeuer“, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wurde ins Leben gerufen um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine kostenlose Beratung bei psychischen Problemen und Belastungen am Arbeitsplatz anzubieten. 

Psychische Beeinträchtigungen führen immer öfter dazu, dass Beschäftigte ihre Arbeit nicht mehr in vollem Umfang ausführen können. Stress, Konflikte am Arbeitsplatz oder auch private Herausforderungen können die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigen. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben diese Belastungen für viele Betroffene weiter zugenommen.  

„Blaufeuer“ richtet sich an alle Erwerbstätige, die sich in psychisch herausfordernden Situationen befinden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Ursache im Arbeitsumfeld oder im Privaten liegt. Blaufeuer begleitet und berät Betroffene, und erarbeitet mit ihnen zusammen individuelle Lösungsstrategien. Das Projekt unterstützt sie somit darin, die eigene Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

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news-1957 Thu, 22 Apr 2021 11:51:17 +0200 Girls’ Day & Boys’ Day 2021 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/girls-day-boys-day-2021 Unverzichtbar in der Krise Berufsorientierung ist in Zeiten der Corona-Pandemie für Schülerinnen und Schüler besonders schwierig. Präsenzveranstaltungen wie Messen, Unternehmensbesuche oder Informationsveranstaltungen finden momentan kaum oder gar nicht statt. Auch die Unterstützung von Seiten der Schulen oder Arbeitsagenturen kann nicht wie gewohnt greifen. Den diesjährigen Girls’ Day und & Boys’ Day gab es deshalb vorwiegend in digitaler Form – dafür aber mit zahlreichen Angeboten: Rund 5.000 Unternehmen und Institutionen beteiligten sich heute am 22. April am deutschlandweiten Aktionstag. Sie ermöglichten 95.000 Mädchen und Jungen einen Einblick in vielfältige Berufsfelder, welche die Schülerinnen und Schüler für sich sonst eher selten in Betracht ziehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnete den diesjährigen Girls‘ Day mit einem Livestream. Die Aktionstage werden vom Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und von der Initiative Klischeefrei unterstützt.
Weitere Informationen zum Girls‘ Day finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Boys‘ Day finden Sie hier

Die Initiative Klischeefrei setzt sich für die geschlechtergerechte Berufs- und Studienwahl ein. Mit ihrer Schirmherrin Elke Büdenbender sprechen wir im Podcast KOFA auf dem Sofa. Hören Sie sich hier die aktuelle Folge hier an: Weg mit den Rollenklischees bei der Berufswahl und Augen auf für neue Perspektiven.

Weitere Informationen zu Klischeefrei finden Sie hier.

Eine aktuelle Zusammenfassung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, dass der Girls’ Day ein wichtiger Baustein ist, um dem Fachkräftemangel in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) entgegenzuwirken. Laut Angaben des IW ist die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikerinnen zwischen 2011 und 2018 um 40,6 % gestiegen. Der Frauenanteil in den MINT-Berufen erhöhte sich von rund 20 % im Jahr 2011 auf etwa 23 % im Jahr 2018. Auch unter beruflich qualifizierten MINT-Fachkräften gibt es inzwischen mehr Frauen: Ihr Anteil stieg – wenn auch nur leicht – von 11,6 Prozent (2011) auf 11,8 Prozent (2018). Weitere Informationen finden Sie hier

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news-1951 Wed, 21 Apr 2021 08:39:21 +0200 Podcast Folge: Weg mit den Rollenklischees bei der Berufswahl und Augen auf für neue Perspektiven! http://www.kofa.de/service/podcast Sofa-Gast: Elke Büdenbender Schirmherrin der Initiative Klischeefrei news-1947 Tue, 20 Apr 2021 08:48:00 +0200 Multiplikatoren-Schulung zu (virtueller) Kommunikation http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/multiplikatoren-schulung-zu-virtueller-kommunikation Neues KOFA-Angebot Insbesondere seit der Corona-Pandemie findet die Kommunikation mit Netzwerkpartnerinnen und -partnern meistens online statt. Es lohnt es sich zentrale Stellschrauben zu kennen, die die Online-Kommunikation erleichtern und erfolgreicher werden lassen. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Online-Kommunikation noch besser vorzubereiten, zu strukturieren und zu nutzen.  

Am 23. Juni erhalten Sie in der Veranstaltung „Erfolgreiche Online-Kommunikation im Netzwerk“ Impulse Ihre (virtuelle) Kommunikation besser vorzubereiten, zu strukturieren und verstärkt zu nutzen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zu Anmeldung finden Sie hier.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an. Wir freuen uns auf Sie.

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news-1950 Tue, 20 Apr 2021 08:42:47 +0200 Testpflicht für Unternehmen tritt in Kraft http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/testpflicht-fuer-unternehmen-tritt-in-kraft Verpflichtende Corona-Test für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten Unternehmen in Deutschland müssen ihren Beschäftigten verpflichtend Corona-Tests anbieten, wenn sie nicht im Homeoffice arbeiten. Eine entsprechende Verordnung tritt heute (20. April 2021) in Kraft.

„Im Grundsatz müssen Betriebe ihren Beschäftigten einmal pro Woche ein Testangebot machen. Nur ausnahmsweise darf die Verpflichtung zwei Tests pro Woche umfassen“, teilte das Wirtschaftsministerium mit.

Für alle Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, muss es einmal pro Woche ein Test-Angebot geben, für besonders gefährdete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tätigkeitsbedingt häufige Kundenkontakte haben oder körpernahe Dienstleistungen ausführen, mindestens zweimal pro Woche.

Demnach geht es um eine Test-Angebotspflicht für Unternehmen – es soll keine Testpflicht für Beschäftigte geben.

Weitere Informationen zu Corona Test in Unternehmen erhalten Sie hier.

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news-1945 Mon, 19 Apr 2021 09:57:31 +0200 KOFA konkret: Digitales Bewerbungsgespräch https://open.spotify.com/episode/2uR2uxmA18ZKGrp8NAQl2l?si=TOIj1EW_TJOIClr05St2Ug&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1944 Thu, 15 Apr 2021 13:14:00 +0200 Aktuelle Auswirkungen der Pandemie auf den Ausbildungsmarkt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/aktuelle-auswirkungen-der-pandemie-auf-den-ausbildungsmarkt Rückgang bei Ausbildungsstellen und Bewerberinnen und Bewerbern Es herrscht Verunsicherung auf beiden Seiten des Ausbildungsmarktes: Ausbildungsbetriebe leiden unter der schwierigen wirtschaftlichen Situation, die potenziellen Bewerberinnen und Bewerber für die Ausbildungsplätze sind aber auch zurückhaltender als in den Vorjahren.

Das spiegeln die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA):

Von den Betrieben wurden von Oktober 2020 bis März 2021 412.000 Ausbildungsstellen gemeldet, das sind 37.000 oder 7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.  

Im selben Zeitraum haben sich bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 322.800 Jugendliche gemeldet, das sind 46.000 oder 12 Prozent weniger als im Jahr davor. 

Die Gründe für den Rückgang sind vermutlich nicht auf mangelndes Interesse zurückzuführen, sondern haben ihre Ursache eher im Bereich der Berufsorientierung. Praktika können pandemiebedingt nur eingeschränkt stattfinden, die Berufsberatung kann nur digital und nicht persönlich angeboten werden und erreicht damit weniger Jugendliche. Es finden keine Ausbildungsmessen statt und in den Schulen ist Berufsorientierung zurzeit nicht das wichtigste Thema. Zudem ist für die Jugendlichen oft nicht ersichtlich, ob die Unternehmen trotz Corona ausbilden. 

Schon 2020 ist die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge wegen der Corona-Pandemie sehr stark zurück gegangen. Laut Statistischem Bundesamt ging die Anzahl um 9,4 Prozent auf rund 465.200 zurück. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Der Ausbildungsmarkt ist im Frühjahr immer stark in Bewegung, aber die Tendenzen sind besorgniserregend. Damit auch nach der Krise Fachkräfte zur Verfügung stehen, muss weiter ausgebildet werden. Um Unternehmen und ausbildungsinteressierte Jugendliche in den nächsten Monaten zusammenzubringen, können digitalen Zugangskanäle ausgebaut und gezielter genutzt werden.

Mehr zum Thema „Azubis finden trotz Corona“ finden Sie hier.

Auch ein Praktikum zur Berufsorientierung können Sie digital anbieten. Wie das gelingt, verraten wir Ihnen hier

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news-1943 Tue, 13 Apr 2021 11:58:58 +0200 Unternehmen setzen bei der Personalsuche zunehmend auf Social Media http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unternehmen-setzen-bei-der-personalsuche-zunehmend-auf-social-media IAB zeigt deutliche Steigerung Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) untersucht regelmäßig die Such- und Besetzungswege bei Neueinstellungen und zeigt, dass sich die Nutzung von Social Media in der Personalarbeit in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert hat.

Deutsche Unternehmen suchen bei rund 30 Prozent der Stellenbesetzungen auf Social-Media-Kanälen nach geeignetem Personal. Vor zehn Jahren nutzten Unternehmen hingegen in nur rund acht Prozent der Stellenbesetzungen Plattformen, wie Facebook, Instagram oder LinkedIn.

Weitere Informationen finden Sie hier

Sie möchten Ihren Social-Media-Auftritt auf- oder ausbauen? Das KOFA bietet dafür verschiedene Informationsangebote an.

Webinar-Mitschnitte:

Lesen Sie hier mehr zum Ausbildungsmarketing und Social Media für Unternehmen. 

In diesem Infoblatt fassen wir zusammen, welche Empfehlungen und rechtliche Rahmenbedingungen Sie einhalten sollten.

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news-1942 Mon, 12 Apr 2021 09:54:43 +0200 KOFA konkret: Arbeitgeberbewertungsplattformen nutzen https://open.spotify.com/episode/0dd0tpXHr2Sx60jhnLBUaW?si=JNrN2zSdRma853CLYmHE4w&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1939 Fri, 09 Apr 2021 09:41:00 +0200 Berufsberatung im Erwerbsleben http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berufsberatung-im-erwerbsleben Ein Förderangebot von der Bundesagentur für Arbeit Einflussfaktoren wie Fachkräftemangel, Digitalisierung und Strukturwandel verändern unsere Berufs- und Arbeitswelt. Dies sorgt für einen stetigen Wandel der Kompetenzanforderungen an Ihre Beschäftigten. Zudem stellt die Rekrutierung geeigneter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Unternehmenssicht eine immer größere Herausforderung dar und erhöht somit den Wettbewerbsdruck auf Ihr Unternehmen.

Das Angebot der Berufsberatung im Erwerbsleben der Bundesagentur für Arbeit unterstützt Ihr Unternehmen dabei, Ihre Beschäftigten fit für die Zukunft in Ihrem Unternehmen zu machen. Dabei umfasst das Unterstützungsangebot sowohl die Beratung potenzieller Qualifizierungsmöglichkeiten Ihrer Mitarbeitenden als auch – unter Vorlage bestimmter Voraussetzungen – eine finanzielle Förderung der Weiterbildung. Dabei nutzt die Bundesagentur für Arbeit das neue Online-Erkundungstool New Plan, um Menschen im Erwerbsleben zu helfen ihre Soft Skills einzuschätzen und sich so entsprechend beruflich umzuorientieren.

Weitere Informationen zum Angebot der Berufsberatung im Erwerbsleben finden sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit hier

Zudem finden Sie auf unserer KOFA Webseite weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten in der Personalarbeit sowie zur strategischen Personalentwicklung.

 

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news-1938 Wed, 07 Apr 2021 08:49:18 +0200 Podcast-Folge: Wie gefragt sind Senior-Experten? http://www.kofa.de/service/podcast Sofa-Gast: Marion Kopmann von MASTERhora news-1932 Tue, 06 Apr 2021 12:25:00 +0200 KOFA-Themenwoche Diversity http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-themenwoche-diversity Melden Sie sich zu unseren kostenfreien Veranstaltungen an Bunt, vielfältig und erfolgreich: Diversity – die Vielfalt der Belegschaft beispielsweise im Hinblick auf Geschlecht, Alter, Kultur, Nationalität und Leistungsfähigkeit – hat im Grunde jedes Unternehmen. Doch nicht jeder Betrieb nutzt bewusst die Potenziale, die Vielfalt für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft haben kann. Das KOFA bietet – rund um den Diversity Tag am 18. Mai 2021 –  vom 17. bis 21. Mai eine Themenwoche mit zahlreichen Angeboten zum Thema Vielfalt an.

Lassen Sie sich inspirieren, wie Sie Ihre Vielfalt-Potenziale besser nutzen können und melden Sie sich gerne für folgende kostenfreie Veranstaltungen an:

  • 17. Mai von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Kulturelle Vielfalt – Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren
    In diesem Webinar stellen wir Ihnen die Ergebnisse der KOFA-Studie zur kulturellen Vielfalt in deutschen Unternehmen vor und geben wertvolle Tipps, wie Sie die Integration internationaler Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen unterstützen können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit 
  • 18. Mai von10:00 bis 10:45 Uhr
    Digitaler Dienstag in der Diversity-Woche: Gender(un)gleichheiten in der Digitalisierung.
    Erfahren Sie in diesem Webinar, wie die Digitalisierung zum zentralen Schlüssel für Gleichberechtigung werden kann und wie Sie gezielt Frauen fördern können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 18. Mai von 10:00 bis 17:00 Uhr
    Vielfaltswerkstatt: Vielfalt im Unternehmen planen und umsetzen.
    Lernen Sie in diesem interaktiven Workshop (digital oder in Präsenz) Lösungsansätze für Herausforderungen bei der Gestaltung eines strategischen Vielfalt-Merkmals kennen und erarbeiten Sie einen Maßnahmenplan für eine erfolgreiche Umsetzung.
    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der IHK Köln statt. Die Teilnehmendenzahl ist auf 15 Personen begrenzt.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 19. Mai von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Ask the Expert: Best Practice zu einem systematischen Einstieg in ein vielfältiges Personalmanagement (Diversity Management)
    Lernen Sie in dieser virtuellen Austauschrunde Natalie Kühn kennen. Die Geschäftsführerin der SK-Elektronik GmbH aus Leverkusen berichtet, wie das Thema Vielfältigkeit in die Prozesse eines mittelständischen Unternehmens verankert werden kann und wie Multikulturalität zum Erfolgsfaktor wird.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 20. Mai von 10:00 bis 12:00 Uhr
    Vielfalt bereichert: Diversity als strategischen Erfolgsfaktor nutzen.
    In Kooperation mit der IHK Ulm zeigt Ihnen KOFA-Expertin Annette Dietz in diesem digitalen Workshop warum es sich lohnt, Ihre Vielfalt im Unternehmen genauer zu betrachten und wie Sie daraus Potenziale und konkrete Maßnahmen ableiten können.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit
  • 21. Mai, 10:00 bis 11:00 Uhr
    KOFA Online-Austausch zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen
    Zum Abschluss der Themenwoche Diversity erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über konkrete Maßnahmen und Angebote zur Förderung von Vielfalt auszutauschen und zu vernetzen. Der Austausch wird durch das KOFA moderiert.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit

Schauen Sie vom 17. bis 21. Mai auch regelmäßig auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook, LinkedIn und Twitter vorbei. Hier berichten wir rund um das Thema Diversity mit Videos, unserem Podcast KOFA auf dem Sofa und aktuelle Informationen.

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news-1936 Tue, 06 Apr 2021 09:49:33 +0200 KOFA konkret: Generation Erfahrung – Gezielt Ältere rekrutieren https://open.spotify.com/episode/02tdVC6PmBKZSviSA70HNA?si=n_AQjBqrTjmvfIKJULSikQ&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1930 Thu, 01 Apr 2021 08:47:00 +0200 Thema des Monats: Eigene Videos erstellen http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/employer-branding/arbeitgebermarke/videos-erstellen Mit eigenen Videos potenzielle Fachkräfte von Ihrem Unternehmen überzeugen news-1929 Wed, 31 Mar 2021 14:39:13 +0200 Corona-Test für Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-test-fuer-unternehmen Alle Infos rund um Corona-Test in Unternehmen Unternehmen sollen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sofern sie nicht im Homeoffice arbeiten, mindestens einmal und bei entsprechender Verfügbarkeit zwei Mal pro Woche die Möglichkeit eines Corona-Tests anbieten. Darauf haben sich Bund und Länder beim Corona-Gipfel am 22. März 2021 geeinigt.

Dürfen Arbeitgeber Tests verpflichtend anordnen?

Anlasslose Tests am Arbeitsplatz sind nur möglich, wenn die Mitarbeitenden mit der Durchführung eines Testes einverstanden sind. Eine Ausnahme gilt jedoch, wenn eine Testpflicht gesetzlich angeordnet ist. In einigen Bundesländern – darunter Nordrhein-Westfalen, Bayern und Rheinland-Pfalz – müssen sich beispielsweise Personen, die in einem Pflegeheim oder bei einem ambulanten Pflegedienst tätig sind, regelmäßig testen lassen. In Sachsen besteht seit dem 15. März 2021 sogar eine Testpflicht für alle Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt.

Gibt es im Betrieb Verdachtsfälle, zum Beispiel weil eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Corona-typische Symptome wie Husten oder Fieber hat, ist es sinnvoll, einen Test durchzuführen. Grundsätzlich verbleibt die Entscheidung, sich testen zu lassen, bei den Mitarbeitenden selbst. Das gilt sogar, wenn Beschäftigte des Betriebes sich nachweislich infiziert haben. In solchen Fällen entscheidet das Gesundheitsamt, ob weitere Personen sich testen lassen müssen. Ergreift das Gesundheitsamt keine Maßnahmen, darf sich der Arbeitgeber über diese Entscheidung nicht hinwegsetzen und eigenmächtig Tests anordnen.

Was Sie tun können, um eine hohe Testquote im Betrieb zu erreichen

Eine Aufklärung über den Ablauf und die Vorteile regelmäßiger Tests erhöht die Testbereitschaft. Viele Arbeitgeber setzen bei Testungen im Betrieb zudem vermehrt auf Selbsttests. Im Vergleich zu PCR- und Antigen-Tests haben Corona-Selbsttests den großen Vorteil, dass Testungen schnell, günstig und ohne medizinisch geschultes Personal durchgeführt werden könnenHinsichtlich der Durchführung von Schnelltests gibt es keine Vorgaben zu Arbeitsschutzmaßnahmen.

  • Infomieren Sie Ihre Mitarbeitenden zum Beispiel durch eine Rundmail oder eine Nachricht im Mitarbeiterportal über die Möglichkeit regelmäßige Testungen durchführen zu können.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitenden Selbsttest an, diese sind unkompliziert und eigenständig durchzuführen. Auch können die Tests bereits Zuhause vor Arbeitsbeginn durchgeführt werden.
  • Erklären Sie Ihren Mitarbeitenden den Umgang mit den Selbsttest z. B. im Rahmen eines Erklärvideos oder einer detaillierten Anleitung.

Woher bekommen Unternehmen die Tests?

Das dürfte momentan noch die größte Herausforderung sein. Die Tests sind über den Vertrieb beispielsweise von Medizinbedarf oder Händlern erhältlich. Ein zentraler Einkauf und Verteilung wie über Kommunen, Verbände und Kammern, ist aktuell nicht vorgesehen. Geeignete und zugelassene Selbsttests veröffentlicht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte unter dem folgenden Link.

Was tun bei einem positiven Testergebnis? 

Sowohl bei der Durchführung von Schnelltests als auch von Selbsttests besteht die Pflicht des Arbeitnehmers, ein positives Ergebnis an den Arbeitgeber zu melden. Diese Pflicht ergibt sich aus der nebenvertraglichen Rücksichtnahmepflicht. Dazu gehört auch die Vermeidung von Gesundheitsgefahren der Kollegen.

Bei einem positiven Testergebnis sollte unverzüglich ein PCR-Test durch medizinisches Personal oder ein Labor durchgeführt werden. Bei einer Bestätigung des positiven Testergebnisses wird direkt das Gesundheitsamt informiert und alle weiteren Schritte eingeleitet.

Weitere Informationen zu Corona Test in Unternehmen erhalten Sie unter: https://www.wirtschafttestetgegencorona.de/

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news-1924 Tue, 30 Mar 2021 14:24:26 +0200 Digitaler Girls' & Boys' Day http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitaler-girls-boys-day Machen Sie am 22. April mit! Im Moment ist Berufsorientierung pandemiebedingt nicht so möglich, wie vor der Krise. Um den Jugendlichen trotzdem einen Einblick ins Berufsleben zu ermöglichen, werden digitale Berufsorientierungsangebote gemacht. So soll der kommende Girls' & Boys' Day am 22. April überwiegend online stattfinden.

Die Organisatorinnen und Organisatoren vom Girls' & Boys' Day bieten dazu einen Leitfaden für digitale Angebote an: Leitfaden für digitale Angebote. Natürlich können auch weiterhin, unter Beachtung der Hygieneregeln, Angebote in Präsenz auf der Seite des Girls' Day bzw. Boys' Day eingestellt werden.  
Auf einem Ideenboard hat das „Kompetenzzentrums Technik · Diversity · Chancengleichheit“ viele Anregungen für die Gestaltung eines digitalen Praktikumstages gesammelt.

Weitere Informationen: 

Der Girls' & Boys' Day ist nur eine Möglichkeit, um zukünftige Auszubildenden und/oder Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen. Auf unseren KOFA-Seiten finden Sie noch mehr Material, zum Beispiel zu Schulkooperationen, Azubi-Rekrutierung über soziale Netzwerke oder zur Ansprache von Studienabbrecherinnen und -abbrechern

Sie überlegen, ein Praktikum für Schülerinnen und Schüler zur Berufsorientierung in digitaler Form anzubieten? Wie das gelingt, verraten wir Ihnen hier. Außerdem veranstalten wir am 21. April um 14 Uhr zum Thema „Digitales Praktikum“ ein KOFA-Webinar, zu dem Sie sich hier anmelden können.

Auch unser Podcast KOFA auf dem Sofa steht am 21. April im Zeichen des Girls' & Boys' Day. Wir dürfen Elke Büdenbender, Schirmherrin der Initiative Klischeefrei, bei uns auf dem Sofa begrüßen und sprechen über Rollenklischees bei der Berufswahl. Hören Sie gerne rein.

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news-1920 Mon, 29 Mar 2021 09:55:43 +0200 KOFA konkret: Ausbildungsplätze per Speeddating besetzen https://open.spotify.com/episode/5QtplmcfZH1dFGNsZ6i3Mz?si=ev4OpcvQTPOuAtbEBWXhXQ&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1914 Thu, 25 Mar 2021 13:04:06 +0100 Gelingende Integration http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/gelingende-integration Neue IW-Studie zeigt: Integration von Zugewanderten immer erfolgreicher Die Integration von Zuwanderern funktioniert immer besser. In Deutschland geborene Kinder der zweiten Generation sind wesentlich besser integriert als Personen der ersten Generation. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW).

Die Integration, ob bei der Arbeit, im Freundeskreis oder in der Politik hat in den vergangenen Jahren deutliche Fortschritte gemacht. Berechnungen auf Grundlage des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass 2018 die Hälfte der ersten Zuwanderer-Generation und Dreiviertel der zweiten Generation sich als Deutsche sehen. Im gleichen Jahr hatten 56 Prozent der ersten Generation und 77 Prozent der zweiten Generation einen nicht-migrantisch geprägten Freundeskreis

Besonders positiv ist, dass sich Zuwanderer der zweiten Generation aus den neuen EU-Mitgliedsländern fast vollständig integriert haben. Hingegen sind bei vielen Zuwanderern der zweiten Generation aus der Türkei noch weitere Integrationsschritte notwendig. Beispielsweise hatten 2018 unter den türkischen Zuwanderern der ersten Generation nur 36 Prozent einen nicht-migrantisch geprägten Freundeskreis. Bei den türkischen Zuwanderern der zweiten Generation waren es 46 Prozent.

Eine gelungene Integration ist der Schlüssel und „spielt eine wichtige Rolle, um Wohlstand, Wachstum und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland zu garantieren“, so Wido Geis-Thöne, Autor der Studie und Experte für Migrationsfragen.

Die vollständige Studie des IW finden Sie hier.

Informationen, wie Sie die Integration von internationalen Fachkräften unterstützen können, finden Sie hier. Lesen Sie auch unsere KOFA-Studie „Kulturelle Vielfalt in Unternehmen“.

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news-1908 Wed, 24 Mar 2021 12:38:00 +0100 KOFA Kompakt 4/2021: Weiterbildung boomt in kleinen Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-42021-weiterbildung-boomt-in-kleinen-unternehmen-1 Weiterbildungsaktivität und -intensität von Unternehmen und Potentiale digitaler Weiterbildungsformate Knapp jedes fünfte Unternehmen – unabhängig von der Unternehmensgröße – hat die Corona-bedingte Kurzarbeit genutzt, um seine Belegschaft weiterzubilden. Dies zeigt der neue KOFA-Kompakt auf Grundlage der KOFA-Auswertung der IW-Weiterbildungserhebung aus dem Frühsommer 2020.

Da kleine und mittlere Unternehmen in den vergangenen Jahren zunehmend auf digitale Weiterbildungsformate gesetzt haben, konnten sie die Phasen der Corona-bedingten Kurzarbeit ähnlich intensiv für Weiterbildung nutzen wie größere Unternehmen. Die Tatsache, dass kleine Unternehmen die Kurzarbeit in ähnlichem Maße zur Weiterbildung nutzten wie große Unternehmen, ist überraschend, denn in Zeiten ohne Krise unterscheidet sich die Weiterbildungsbeteiligung sehr stark nach Unternehmensgröße. Während nahezu alle großen (99,5 Prozent) und mittelgroßen (96,3 Prozent) Unternehmen ihrer Belegschaft Weiterbildung ermöglichen, sind es „nur“ 87,4 Prozent der kleinen Unternehmen.

Gleichzeitig ist es den kleinen Unternehmen viel Wert, ihre Belegschaft zu qualifizieren: Sie investieren deutlich mehr Geld und Zeit in Weiterbildungsmaßnahmen. Ein Grund, warum nicht alle kleinen Unternehmen ihren Mitarbeitenden jedes Jahr Weiterbildung anbieten können, liegt darin, dass Mitarbeitende im Tagesgeschäft vergleichsweise schwerer zu ersetzen sind als in größeren Unternehmen. Daher können kleine Unternehmen besonders stark von digitalen Lernmedien profitieren. Digitale Medien bieten häufig eine große zeitliche Flexibilität. So lassen sich Lerneinheiten unterbrechen und zu einem späteren Zeitraum fortsetzen und sind damit gut geeignet, um zeitlichen Spielraum, der sich beispielsweis durch eine schwankende Auftragslage ergibt, für die Aneignung neuen Wissens zu nutzen.

Lesen Sie den KOFA Kompakt 4/2021 hier.

Weitere Informationen, wie Sie ihre Mitarbeitenden weiterbilden können, finden Sie hier.

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news-1913 Wed, 24 Mar 2021 11:40:00 +0100 Podcast-Folge: Wie offen sind Unternehmen für Neues? http://www.kofa.de/service/podcast Thomas Jarzombek über Innovationen und Neugier news-1904 Tue, 23 Mar 2021 11:33:21 +0100 Neues KOFA Online-Angebot ab April http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neues-kofa-online-angebot-ab-april KOFA-Schulungen für Multiplikatoren Ab April bietet das KOFA ein neues Online-Angebot für Multiplikatoren mit direktem Zugang zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) an (z. B. Wirtschaftsförderungen, Kammern, Verbände). Alle Schulungen sind interaktiv gestaltet und wechseln zwischen fachlichen Impulsen und aktiven Arbeitsphasen in Kleingruppen.

Am 22.04.2021 geben Ihnen KOFA-Expertinnen Sarah Pierenkemper und Annette Dietz in Ihrer Veranstaltung „Interkulturelle Sensibilisierung im Arbeitskontext“ Impulse zum kultursensiblen Umgang mit internationalen Fachkräften. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Anmeldelink finden Sie hier.

Am 06.05.2021 erhalten Sie in der Veranstaltung „Erfolgreiche Online-Kommunikation im Netzwerk“ Impulse Ihre Online-Kommunikation besser vorzubereiten, zu strukturieren und verstärkt zu nutzen. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Anmeldelink finden Sie hier.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an. Wir freuen uns auf Sie.

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news-1902 Tue, 23 Mar 2021 08:45:02 +0100 Checkliste: Digitale Vorträge https://www.kofa.de/fileadmin/Dateiliste/Publikationen/Checklisten/Digitale_Vortraege.pdf Haben Sie an alles gedacht? news-1901 Mon, 22 Mar 2021 09:57:46 +0100 KOFA konkret: Praktikum im Homeoffice? https://open.spotify.com/episode/1hXXfVrK80SLhdfwsOMcmU?si=1ixh0O4oSvSTLkUxmzcjow&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1897 Fri, 19 Mar 2021 15:03:00 +0100 Inklusionspreis für die Wirtschaft 2021 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionspreis-fuer-die-wirtschaft-2021 Bewerbungen bis 30. April möglich Inklusion hat viele Vorteile: Sie trägt zur Fachkräftesicherung bei, sie stärkt die Vielfalt im Betrieb – und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Immer mehr Arbeitgeber aus Betrieben aller Größen und Branchen beschäftigen Menschen mit Behinderungen.

Diese guten Erfahrungen will der Inklusionspreis für die Wirtschaft sichtbar machen: Er prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung sowie in der Weiterbeschäftigung von Mitarbeitender, die ihrer Tätigkeit wegen eines Unfalls oder einer Erkrankung nicht mehr im bisherigen Maße nachgehen können.

Der Inklusionspreis ist initiiert von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Charta der Vielfalt sowie des UnternehmensForum. Schirmherr ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil.

Die Bewerbungsfrist für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2021 läuft bis zum 30. April 2021. Die Preisverleihung findet Anfang November statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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news-1895 Thu, 18 Mar 2021 13:27:00 +0100 KOFA Kompakt 3/2021 zur Fachkräftesituation in den Bauberufen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-32021-zur-fachkraeftesituation-in-den-bauberufen Arbeits- und Ausbildungsmarktsituation in den Bauberufen Der neue KOFA Kompakt untersucht die Entwicklung der Fachkräftesituation in Bauberufen vor und während der Corona-Pandemie. Er zeigt, dass sowohl der Arbeits- als auch der Ausbildungsmarkt vergleichsweise wenig durch die Corona-Krise beeinträchtigt ist. Das Ausbildungsplatzangebot der Unternehmen ist trotz der Krise sogar weiter gestiegen. 

Die Zahl der offenen Stellen ist in den Bauberufen im Jahresdurchschnitt 2020 nur um 5,3 Prozent gesunken. In der Gesamtwirtschaft belief sich der Stellenrückgang zum Vergleich auf 15,2 Prozent. Ein Rückgang lässt sich insbesondere bei Stellen für Helfertätigkeiten, die keine formale Qualifikation voraussetzen, erkennen. Für Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung lag die Zahl der offenen Stellen im Dezember nur noch knapp unter dem Vorkrisenniveau. Die Zahl der Stellen für Spezialisten wie Meister oder Techniker sowie für Experten mit Master oder Diplom war saisonbereinigt im Dezember sogar deutlich höher als im Januar 2020. 

Bauberufe sind schon seit längerem überdurchschnittlich stark vom Fachkräftemangel betroffen. Trotz eines Rückgangs der Fachkräftelücke aufgrund der Corona-Krise, fehlten im Jahr 2020 durchschnittlich immer noch rund 55.000 Fachkräfte über alle Anforderungsniveaus hinweg. Dabei fehlen quantitativ betrachtet besonders viele Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung, relativ gesehen sind aber Stellen für Experten noch schwerer zu besetzen. Hier gab es im Jahr 2020 für etwa zwei Drittel der offenen Stellen (66,3 Prozent) keine passend qualifizierten Arbeitslosen.

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news-1896 Wed, 17 Mar 2021 13:57:26 +0100 Ausbildungsprämie verlängert und ausgeweitet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungspraemie-verlaengert-und-ausgeweitet Bundesregierung verdoppelt die Ausbildungsprämie auf bis zu 6000 € Die mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ verbundene „Ausbildungsprämie“ und „Ausbildungsprämie plus“ wurde heute von der Bundesregierung verlängert und ausgeweitet. Ziel ist es, die betriebliche Berufsausbildung zu stabilisieren und zu stärken. Bildungsministerin Anja Karliczek erklärt: „Mit diesem zweiten Maßnahmenpaket schaffen wir die Grundlage, dass junge Frauen und Männer einen Ausbildungsplatz finden und auch weitere Unterstützung bekommen, um auch in diesen schwierigen Zeiten gut den Beruf starten können zu können.“ Arbeitsminister Hubertus Heil ergänzt: „Dass die Prämien doppelt so hoch sein werden, wird hoffentlich mehr Unternehmen motivieren, junge Menschen auszubilden.“

Das Wichtigste zur Ausbildungsprämie im Überblick:

  • Die Bundesregierung verdoppelt ab 1. Juni 2021 die Ausbildungsprämie auf bis zu 6000 € und weitet sie auf Betriebe mit bis zu 499 Beschäftigten aus. Bisher konnten nur Betriebe mit bis zu 249 einen Antrag stellen.
  • Betriebe, die im Ausbildungsjahr 2021/22 keine Ausbildungsplätze abbauen, sollen 4000 € Prämie pro Ausbildungsvertrag erhalten und die, die mehr Ausbildungsplätze anbieten als in den Vorjahren, erhalten 6000 € Prämie.
  • Die Übernahmeprämie wird bis Ende 2021 verlängert und auf 6 000 Euro verdoppelt. Mit ihr wird künftig neben der Übernahme eines Auszubildenden aus einem Insolvenzfall auch bei pandemiebedingter Kündigung oder bei Abschluss eines Auflösungsvertrages unterstützt.
  • Um auch weiterhin Kurzarbeit während der Ausbildung zu vermeiden, wird ein Zuschuss zur Ausbildungsvergütung gezahlt und künftig auch ein Zuschuss zur Vergütung der Ausbilderin oder des Ausbilders.
  • Auch die Auftrags- oder Verbundausbildung soll mit bis zu 8.100 € Zuschuss attraktiver gemacht werden
  • Kleinstunternehmen aus dem zweiten Lockdown werden mit einer Sonderprämie von 1000 € unterstützt, wenn Sie mindestens 30 Tage weiter ausbilden.
  • Außerdem stehen pandemiebetroffenen Ausbildungsbetrieben ein Zuschuss zur externen Prüfungsvorbereitung der Azubis zu.

Über die Ausweitung der Ausbildungsprämie informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hier.

Genaueres über die Beantragung der Fördermittel aus dem Programm „Ausbildungsplätze sichern“ finden Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.

Informationen dazu, wie Sie Ihre Azubis in Corona-Zeiten unterstützen können, finden Sie hier

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news-1881 Wed, 17 Mar 2021 09:39:00 +0100 Neue Workshopreihe: KOFA Dialogbooster http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-workshopreihe-kofa-dialogbooster Direkt anmelden und Kommunikation nachhaltig verändern Kommunikation findet im Arbeitskontext immer statt, sei es zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, zwischen den Projektmitgliedern oder auch mit Kunden*innen. Kommunikation wird als Handlung und Verhalten im Alltag deutlich, die zu bestimmten Ergebnissen und Wirkungen führt. Die zwischenmenschliche Kommunikation hat einen entschiedenen und oft unterschätzten Einfluss darauf, ob Projekte und Zusammenarbeit reibungslos verlaufen und erfolgreich sind. Und insbesondere in Zeiten wie diesen,  die von VUKA gekennzeichnet ist, gewinnt die Kommunikation an Bedeutung. VUKA steht für eine Arbeitswelt, die von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität geprägt ist. Diese Entwicklungen stellen neue Herausforderungen an Organisationen, die mithilfe von einer sinnvollen Dialoggestaltung leichter und besser bewältigt werden können. Da in der zwischenmenschlichen Kommunikation vieles unbewusst abläuft, lohnt es sich, zentrale Stellschrauben für mehr Erfolg durch Kommunikation zu kennen und zu nutzen.

Zielsetzung: Hilfreiche Anhaltspunkte zu Kommunikation je nach Zielgruppe und Kontext vermitteln.

Zielgruppe: Personalverantwortliche, Führungskräfte, Projektverantwortliche

Sie können an allen KOFA Dialogbooster teilnehmen oder auch nur an einzelnen, so wie es für Sie und Ihrem individuellen Interesse am passendsten ist.

Ablauf: In 90 min erhalten Sie zunächst einen kurzen thematischen Input, der dann anhand von Reflexionen, interaktiven Übungen und Austausch in Kleingruppen vertieft und erfahrbar wird.

Themen und Termine der KOFA Dialogbooster im Überblick:

  1. Authentische Mitarbeiterkommunikation – Bedeutung, Inhalte und Nutzen im Arbeitsalltag  24. Juni von 10.30 bis 12.00 Uhr: Zur Anmeldung
  2. Gesprächsführung in schwierigen Mitarbeitergesprächen – Stolpersteine und Erfolgsfaktoren  am 01. Juli von 10.30 bis 12.00 Uhr: Zur Anmeldung
  3. Veränderungen managen – Kommunikationswege für Akzeptanz und Motivation am 06. Juli von 10.30 bis 12.00 Uhr: Zur Anmeldung
  4. VUKA Arbeitswelt – Rolle, Inhalte und Nutzen eines intensiven, empathischen Dialogs am 08. Juli von 10.30 bis 12.00 Uhr: Zur Anmeldung
  5. Digitale Teamkommunikation – Zentrale Erfolgsfaktoren kennen und nutzen am 15. Juli von 10.30 bis 12.00 Uhr: Zur Anmeldung

Moderation: Annette Dietz

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news-1886 Tue, 16 Mar 2021 16:43:05 +0100 Podcast-Folge: Handwerk statt Hörsaal – Frauen starten durch http://www.kofa.de/service/podcast Erfahren Sie in der neuen Podcast-Folge wie Sie weibliche Fachkräfte für sich gewinnen können. news-1880 Tue, 16 Mar 2021 14:16:37 +0100 KOFA konkret: Aus dem Homeoffice zurück ins Büro https://open.spotify.com/episode/0w76aweoMnVgq9X5WjITKt?si=KFRqzqp0Syy2lQ_CL6e8CA&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1875 Mon, 08 Mar 2021 08:36:00 +0100 KOFA Kompakt 2/2021 zum Weltfrauentag http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-22021-zum-weltfrauentag Qualifikationen von Frauen richtig erkennen und nutzen Der neue KOFA Kompakt 2/2021 analysiert die Situation von Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Frauen sind zwar mittlerweile ähnlich gut qualifiziert wie Männer und fast genauso häufig erwerbstätigen. Allerdings bekleiden sie auf dem Arbeitsmarkt häufig niedrigere Positionen als Männer.  

So zeigt der neue KOFA Kompakt, dass Frauen häufiger als Männer unterhalb ihres formalen Qualifikationsniveaus arbeiten. Dabei macht es keinen Unterschied welches Qualifikationsniveau, von abgeschlossener Berufsausbildung bis Master oder Diplom, sie haben. Am stärksten sind die Geschlechterunterschiede bei Meistern und Technikern. Viele Frauen arbeiten trotz eines Meisterabschlusses häufig als Fachkraft oder Helfer. Darüber hinaus übernehmen sie seltener Aufsicht- und Führungspositionen, in denen sie aufgrund des Fachkräftemangels dringend gebraucht würden. Obwohl Frauen fast die Hälfte aller Berufstätigen stellen, liegt der Anteil von Frauen in den Aufsichts- und Führungsberufen bei nur etwas mehr als einem Viertel (27,1 Prozent) und ist in den letzten Jahren nur geringfügig gestiegen. Dies hängt damit zusammen, dass Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten und dies in Führungspositionen nur selten möglich ist.  

Wenn Unternehmen die Qualifikationen von Frauen richtig erkennen und die passenden Rahmenbedingungen für sie schaffen, wie zum Beispiel die Möglichkeit Führungspositionen auch in Teilzeit zu übernehmen, können sie das Fachkräftepotenzial von Frauen noch besser erschließen.  

Den gesamten KOFA Kompakt finden Sie hier.

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news-1877 Mon, 08 Mar 2021 07:53:00 +0100 KOFA konkret: Digitales Onboarding in Zeiten von Corona https://open.spotify.com/episode/2IbWCwgs10eNVwAtzfmKk4?si=QRwKIL9BSbySNuyAMMOqww&nd=1 KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1874 Fri, 05 Mar 2021 10:24:03 +0100 Digitale Fachkonferenz des Netzwerks Q 4.0 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitale-fachkonferenz-des-netzwerks-q-40-1 Ausbilden 4.0 – fit für das digitale Jetzt Das Netzwerk Q 4.0 lädt am 11.06.2021 von 9:30 bis 16:00 Uhr Interessierte aus Ausbildungspraxis, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zur interaktiven digitalen Fachkonferenz zum Thema Ausbilden 4.0 ein.

Erfahren Sie welche Anforderungen der digitale Wandel an die Ausbildung stellt, welche Qualifizierungsbedarf von Ausbilderinnen und Ausbildern erforderlich ist und wie es Ihnen gelingen kann dies zu meistern.

Tauschen Sie sich in einer gemeinsamen Diskussionsrunde aus, wie die zentrale Rolle des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel aussieht und lernen Sie in Workshops neu entwickelte Blended-Learning-Weiterbildungsangebote für Ausbilderinnen und Ausbilder kennen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

 

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news-1873 Fri, 05 Mar 2021 10:14:15 +0100 „Initiative Digitale Bildung“ des Bundes gestartet http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/initiative-digitale-bildung-des-bundes-gestartet Digitaler Bildungsraum für Lernende und Lehrende Gemeinsam haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek die „Initiative Digitale Bildung“ ins Leben gerufen und mit einer digitalen Auftaktveranstaltung gestartet. In der Pandemie sei deutlich geworden, dass digitale Lehr- und Lernangebote eine zunehmende Bedeutung haben und dass digitale Kompetenzen in die Breite entwickelt werden müssen.

Ziel dieser Initiative ist die Schaffung eines „digitalen Bildungsraums“, der für alle Lernende und Lehrende – egal ob Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende oder Ausbilderinnen und Ausbilder, Beschäftigte und Selbstständige – zugänglich sein und bestehende und neue Bildungsplattformen miteinander vernetzen soll. Der digitale Bildungsraum wird jeder Nutzerin und jedem Nutzer einen datenschutzkonformen Zugang und individuelle Bildungsangebote über die gesamte Bildungsbiografie ermöglichen.
Grundsätzlich dafür sei, so Kanzlerin Merkel, ein Grundverständnis für digitale Angebote und ein kompetenter Umgang mit ihnen. Eine erste Neuentwicklung des Volkshochschulverbandes dazu ist die Lern-App „Stadt/Land/DatenFluss“, die ab sofort zum Herunterladen bereitsteht.

Über unterschiedliche Förderprogramme, zum Beispiel den „Digital Pakt Schule“ werden Bildungseinrichtungen mit der digitalen Infrastruktur ausgestattet und der Zugang zu den Bildungsangeboten für die Lernenden ermöglicht. Parallel werden die Lehrenden mit den erforderlichen Kompetenzen ausgestattet. Auch dazu gibt es schon entsprechende Initiativen, zum Beispiel die „Qualifizierungsinitiative Digitaler Wandel Q 4.0“, mit denen Ausbilderinnen und Ausbilder für den digitalen Wandel fit gemacht werden sollen. Ein Teilprojekt dazu ist „MIKA“, mit dem das Ausbildungspersonal Medien- und IT-Kompetenz erlangen soll und ein weiteres das „Netzwerk Q 4.0“, in dem es darum geht, das Berufsbildungspersonal für die Herausforderungen der Digitalisierung zu stärken und die Ausbildungsprozesse entsprechend anzupassen.

Bis in Zukunft alle Lernende und Lehrenden ein passendes Lernangebot finden, werden noch einige Jahre vergehen, denn die Digitalisierung ist ein gigantisches Modernisierungsprojekt. Aber dass Digitale Bildung heute fast genauso wichtig ist, wie Lesen und Schreiben, das hat uns die Corona-Pandemie gezeigt. Dieser Digitalisierungsschub“soll mitgenommen werden, so Karliczek, und man setze vor allem auf die Vernetzung der Bildungsbereiche und Bildungsphasen.

Mehr zur Initiative Digitale Bildung finden Sie hier beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). 

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news-1870 Mon, 01 Mar 2021 10:57:00 +0100 Ein Jahr Fachkräfteeinwanderungsgesetz http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ein-jahr-fachkraefteeinwanderungsgesetz Eine positive Bilanz Am 01. März 2020 ist das Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) in Kraft getreten. Ziel war es, die Beschäftigung nicht-europäischer Fachkräfte zu erleichtern, um so die Fachkräftesicherung in Deutschland zu unterstützen.   

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hierzu: „Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist und bleibt eine zentrale Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Das galt vor der Corona-Pandemie und das gilt auch weiterhin.“ 

Erste veröffentlichte Zahlen zeigen, dass dies – trotz Corona – auch gelungen ist. Im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 31. Dezember 2020 haben die deutschen Auslandsvertretungen trotz der Pandemie fast 30.000 Visa an qualifizierte Fachkräfte und Auszubildende aus Drittstaaten erteilt. 

Auch der Leiter der Zentralstelle Fachkräfteeinwanderung NRW, Axel Rosenthal, zieht im KOFA-Interview eine positive Bilanz für das erste Jahr Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Hintergrund des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes

Im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes wurde die Zuwanderung aus nicht europäischen Drittstaaten für beruflich qualifizierte Fachkräfte alle Branchen geöffnet. Zudem müssen Unternehmen nun nicht mehr nachweisen, keinen geeigneten Deutschen oder EU-Ausländer für ihre jeweilige Vakanz gefunden zu haben (Wegfall der Vorrangprüfung).  

Allerdings bleibt der Nachweis der „Qualifikationsäquivalenz“ bestehen. Ausländische Bewerber und Bewerberinnen müssen im Rahmen eines Anerkennungsverfahrens weiterhin belegen, dass ihr Abschluss mit einem deutschen Abschluss gleichwertig ist. 

In unserem Video-Kurzstatement erhalten Sie eine Experten-Einschätzung zum Jahrestag des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes: https://twitter.com/KOFA_de/status/1366307833659154435

Weitere interessante Inhalte zum Thema:  

Was sich genau durch das FEG für Sie geändert hat erfahren Sie in unseren FAQs.

In unseren KOFA-Webinar-Mitschnitten erfahren Sie:

Das Fachkräfteportal der Bundesregierung „Make it in Germany“ informiert über die wichtigsten Rahmenbedingungen des FEG.

Einen Kurzüberblick der Bundesagentur für Arbeit über das FEG mit weiteren Kontaktadressen finden Sie hier

Tipps, wie Sie die Fähigkeiten Ihrer internationalen Bewerberinnen und Bewerber besser einschätzen und den Anerkennungsprozess unterstützen können, erhalten Sie beim BQ-Portal.

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news-1872 Mon, 01 Mar 2021 09:01:00 +0100 KOFA konkret: Urlaubsplanung in Unternehmen https://open.spotify.com/episode/3fQ0sWO0RW5tEGE9ityxdL?si=X_h-pLjbShmjxIG6jcCrhA Neuer KOFA Audio-Impuls zum Wochenstart news-1871 Mon, 01 Mar 2021 08:35:00 +0100 Thema des Monats: Mitarbeiterbindung in Krisenzeiten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/mitarbeiterbindung-in-krisenzeiten Was Unternehmen tun können, um ihre Mitarbeitenden zu motivieren news-1864 Fri, 26 Feb 2021 15:27:00 +0100 Unternehmensumfrage auf „Make it in Germany“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unternehmensumfrage-auf-make-it-in-germany Ihre Meinung ist gefragt! Sie haben Interesse daran, Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren? Sie arbeiten im Bereich Personalwesen oder Recruiting? Sie haben bereits erste Erfahrungen mit der Gewinnung und Integration internationaler Fachkräfte gemacht? – Was klappt gut? Wo bedarf es mehr Unterstützung?

Hierzu führt das Portal „Make it in Germany“ eine Umfrage durch. Gesucht werden Unternehmerinnen und Unternehmer, Personalchefinnen und Personalchefs, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KMU und weitere Interessierte, die sich fünf Minuten Zeit für die Umfrage nehmen. Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie hier

„Make it in Germany“ ist das Portal der Bundesregierung für internationale Fachkräfte. Es informiert seit 2012 qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland über ihre Karrierechancen in Deutschland und unterstützt Unternehmen dabei ausländische Fachkräfte zu rekrutieren und integrieren.

Mehr zur Rekrutierung und Integration internationaler Fachkräfte finden Sie auch in unserer Handlungsempfehlung

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news-1863 Wed, 24 Feb 2021 15:15:00 +0100 Unbesetzte Ausbildungsplätze stellen Betriebe vor Herausforderungen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unbesetzte-ausbildungsplaetze-stellen-betriebe-vor-herausforderungen Vorzeitig gelöste Ausbildungsverträge erschweren Fachkräftesicherung Laut einer aktuellen Studie des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) stehen Betriebe weiterhin vor dem Problem, ihre Ausbildungsplatzlücken nicht schließen zu können. 

26 Prozent der Ausbildungsplätze blieben demzufolge im Jahr 2019 unbesetzt. Außerdem wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 allein 15 Prozent der geschlossenen Ausbildungsverträge nicht angetreten oder vorzeitig gelöst. Dabei wurden 40 Prozent der gelösten Verträge vom Betrieb gelöst. Häufige Gründe dafür sind fehlendes Engagement, mangelndes Sozialverhalten oder auch eine Überforderung der Auszubildenden. 

Für Betriebe stellen die Passungsprobleme auf dem Ausbildungsmarkt eine besondere Herausforderung dar, da unbesetzte Ausbildungsplätze und gelöste Verträge die Fachkräftesicherung erschweren. Diese Problematik existiert auch unabhängig von der aktuellen Covid-19 Krise und wird die Betriebe auch nach Überwindung derselben weiterhin vor Herausforderungen stellen. Insbesondere ostdeutsche Betriebe, kleine Betriebe oder auch Betriebe in bestimmten Branchen wie dem Bau- oder Gastgewerbe sind betroffen. 

Viele Betriebe versuchen, die Attraktivität der angebotenen Ausbildungsplätze durch gute Übernahmequoten, hohe Entlohnung oder Geld- und Sachleistungen zu steigern. Jedoch zeigen die Ergebnisse der IAB-Studie, dass diese Instrumente kaum Wirkung zeigen.  

Da das IAB in der Studie nur den Zeitraum vor Beginn der Ausbildung sowie das erste Ausbildungsjahr zugrunde legt, fallen die Zahlen hier geringer aus als bei den Ergebnissen einer Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge. 

Die vollständige IAB-Studie finden Sie hier

Informationen dazu, warum sich die Investition in Ausbildung auch für Ihren Betrieb lohnt und wie Sie bei der Rekrutierung von Auszubildenden vorgehen können, finden Sie auf unserer KOFA-Webseite

 

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news-1855 Mon, 22 Feb 2021 09:09:04 +0100 Podcast Folge: Bewerbungsgespräche – Über Volltreffer und Hochstapler, wer sitzt vor Ihnen? http://www.kofa.de/service/podcast Wie findet man den richtigen Bewerber für die vakante Stelle? Erfahren Sie mehr in der aktuellen Podcast-Folge. news-1851 Fri, 19 Feb 2021 11:17:00 +0100 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungschancen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/anerkennung-auslaendischer-berufsabschluesse-steigert-die-beschaeftigungschancen IAB-Studie untersucht Arbeitsmarkteffekte für Einwanderinnen und Einwanderer Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt in einer Studie, dass die Wahrscheinlichkeit einer Beschäftigung von Einwanderinnen und Einwanderern, die eine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben, steigt. Nach einem Jahr ist eine Beschäftigung um 17 Prozent, nach drei Jahren um 25 Prozent wahrscheinlicher im Vergleich zu Personen, die keine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben. Diese höhere Beschäftigungswahrscheinlichkeit führt somit auch zu positiven Arbeitsmarkteffekten.

Des Weiteren untersucht das IAB, wie sich die Anerkennung auf die Löhne der Einwanderinnen und Einwanderer auswirkt. Tagesverdienste von Personen mit anerkanntem Berufsabschluss steigen nach 12 Monaten um acht Prozent mehr als bei Personen, die keine Anerkennung beantragt haben. Nach drei Jahren beträgt die Differenz 20 Prozent und verbleibt danach bei durchschnittlich 16 Prozent.

Die vollständige IAB-Studie finden Sie hier.

Wie Sie Ihre Mitarbeitenden bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen unterstützen können, erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung „Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen“.

Mehr Informationen zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen erhalten Sie auch beim BQ-Portal.

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news-1852 Thu, 18 Feb 2021 13:46:21 +0100 Handlungsempfehlung Flexible Arbeitszeiten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/flexible-arbeitszeiten Erfahren Sie, wie Sie durch flexible Arbeitszeiten gewinnen und welches Modell sich für Ihre Bedürfnisse eignet. news-1850 Mon, 15 Feb 2021 09:11:00 +0100 Wie digital ist die deutsche Wirtschaft? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-digital-ist-die-deutsche-wirtschaft DIHK-Umfrage zur Selbsteinschätzung der Unternehmen Der Umfang, in dem Unternehmen Digitalisierungsprozesse nutzen, hat sich nach Selbsteinschätzung der Betriebe leicht verbessert. Bei der digitalen Infrastruktur gibt es aber noch Herausforderungen. Bundesweit beteiligten sich Ende 2020 knapp 3500 an einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zum Thema Digitalisierung.

Bei der DIHK-Befragung stuften die Unternehmen ihren eigenen Digitalisierungsgrad auf einer Notenskala von 1 (voll entwickelt) bis 6 (wenig entwickelt) durchschnittlich nur mit befriedigend (Durchschnittsnote von 2,9) ein. Bei der Vorbefragung aus dem Jahr 2017 lag der Durchschnittswert bei 3,1.

Während sich die Informations- und Kommunikationsbranche mit einer Durchschnittsnote von 2,1 als digitaler Vorreiter hervortut, liegen das Gastgewerbe (3,4), der Handel (3,2) und das Baugewerbe (3,2) nach eigener Einschätzung im hinteren Bereich der Skala. In diesen Bereichen sind einige Prozesse noch nicht vollständig digitalisierbar.

Als Gründe für Schwierigkeiten beim Digitalisierungsprozess nennen die Unternehmen vor allem unzureichendes Internet, eine hohe Komplexität bei der Umstellung vorhandener Systeme und Prozesse sowie hohe Kosten und fehlende zeitliche Ressourcen.

Gleichzeitig sehen die Betriebe aber durchaus Vorteile darin, Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Diese liegen laut Unternehmen vor allem in der strategischen Unternehmensentwicklung, der Kostensenkung sowie der Kundenbindung.

Die Ergebnisse der DIHK-Umfrage sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Hilfestellungen und Tipps zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen finden Sie auf unserer KOFA-Webseite.

 

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news-1844 Fri, 12 Feb 2021 09:33:00 +0100 Wie klappt es mit der Ausbildung in Pandemie-Zeiten? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wie-klappt-es-mit-der-ausbildung-in-pandemie-zeiten Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) Einen „normalen“ Ausbildungsalltag hat es im vergangenen Jahr kaum gegeben: Betriebsschließungen in der ersten Corona-Welle, eingeschränkter Berufsschulunterricht, Kontaktbeschränkungen im Betrieb und Schwierigkeiten mit dem Homeoffice wegen fehlender technischer Ausstattung und Qualifikation, um nur einige Herausforderungen zu nennen. Dies zeigt eine Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Frühjahr und Sommer wurden Ausbildungsleitungen aus 1.343 Betrieben und 18 verschiedenen Ausbildungsberufen in Industrie und Handel, öffentlichem Dienst und Handwerk befragt.

Erwartungsgemäß sind die Ergebnisse je nach Branche sehr unterschiedlich ausgefallen. Trotzdem zeigt die Befragung, dass trotz der massiven Einschränkungen die betriebliche Ausbildung grundsätzlich weitergeführt werden konnte.

Der Anteil der Betriebe, die ihre Azubis in das Homeoffice schickten, unterschied sich nach Branche (Industrie und Handel mit 43%, öffentlicher Dienst mit 50% gegenüber Handwerk mit 12% und Gastgewerbe mit 16%), aber auch nach der Betriebsgröße. Je größer ein Betrieb, desto mehr wurde im Homeoffice gearbeitet. Vor allem die Prüfungsvorbereitung war eine Aufgabe für das Arbeiten von zu Hause.
Gründe, warum Unternehmen ihre Azubis nicht ins Homeoffice schickten, waren neben fehlender technischer Ausstattung und Wunsch nach der Anwesenheit der Azubis vor Ort, vor allem die fehlenden Aufgaben für zu Hause.

Auch beim Berufsschulbesuch zeigt sich ebenfalls ein differenziertes Bild. Nach den anfänglichen Komplettschließungen, konnten später in Industrie und Handel (54%), öffentlichem Dienst (58%) und Gastgewerbe (42%) relativ viele Azubis wieder am Präsenz-Unterricht teilnehmen. Im Handwerk war der Anteil mit 27% geringer. Wenn kein Präsenzunterricht stattfinden konnte, wurden die Azubis mit Aufgaben von den Schulen versorgt. Nur ein geringer Anteil im Handwerk (14%) und Gastgewerbe (11%) wurde von den Berufsschulen gar nicht betreut.

Nur ein kleinerer Anteil der befragten Betriebe gab an, seine Auszubildenden in Kurzarbeit geschickt oder freigestellt zu haben. Eine Ausnahme bildeten die Betriebe im Gastgewerbe. Auch wenn die Belegschaft in Kurzarbeit war, wurde bei den Azubis versucht, das nach Möglichkeit zu vermeiden und den Auszubildenden zum Beispiel andere Aufgaben zu übertragen.

Ein hoher Anteil der befragten Betriebe (65%) wollen keine mobilen Endgeräte zum Arbeiten und Lernen für ihre Auszubildenden einführen und 45% der Betriebe keine digitalen Medien für die Ausbildung einführen. Jedoch wird das digitale Lernen immer wichtiger – nicht nur für die Auszubildenden, sondern auch für Ausbilderinnen und Ausbilder. Erfahren Sie hier mehr zur Ausbildung 4.0.

Das vollständige Diskussionspapier der BIBB finden Sie hier

Weitere Tipps und Hinweise zur Ausbildung in Zeiten von Corona finden Sie hier.

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news-1849 Thu, 11 Feb 2021 11:33:55 +0100 Checkliste: Arbeiten im Homeoffice https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/homeoffice#c11156 Erfahren Sie, wie gut Sie bereits für die Arbeit im Homeoffice vorbereitet sind und was Sie vielleicht noch tun können. news-1848 Thu, 11 Feb 2021 11:29:18 +0100 Online-Schüler-Praktikum – So gelingt´s http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/ausbildung/online-praktikum Tipps und Infos rund um das digitale Praktikum news-1847 Tue, 09 Feb 2021 13:25:35 +0100 Podcast-Folge: Wie Arbeitgeber Eltern stärken können https://www.kofa.de/service/podcast Homeschooling, Kinderbetreuung und nebenbei Videokonferenzen. Erfahren Sie, wie Sie berufstätige Eltern jetzt unterstützen können. news-1846 Mon, 08 Feb 2021 09:13:17 +0100 Arbeitsagentur warnt vor größerem Fachkräftemangel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/arbeitsagentur-warnt-vor-groesserem-fachkraeftemangel Verschärfung der Fachkräftesituation durch die Corona-Pandemie Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), warnt vor einer Verschärfung des Fachkräftemangels durch die Corona-Pandemie. „Corona verschärft die demografische Entwicklung: Unserer alternden Gesellschaft stehen noch weniger Fachkräfte zur Verfügung“, so Scheele.

In der Krise seien sehr viel weniger qualifizierte Fachkräfte nach Deutschland zugewandert. Dies sieht der BA-Vorstand als Hauptgrund für den verstärkten Fachkräftemangel. „Es kommen viel zu wenige Arbeitskräfte nach Deutschland“, betont er. „Wegen Corona ist die EU-Zuwanderung deutlich zurückgegangen.“

Laut Scheele brauche Deutschland jährlich eine Zuwanderung von 400.000 Menschen, damit der Arbeitsmarkt im Gleichgewicht bleibt. „Im vergangenen Jahr dürften wir mit 200.000 bis 250.000 Menschen deutlich darunter liegen.“, so Scheele.

Das vollständige Interview mit Detlef Scheele finden Sie hier.

Weitere Informationen, wie Sie Fachkräfte finden und langfristig an Ihr Unternehmen binden können, finden Sie hier.

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news-1843 Thu, 04 Feb 2021 09:28:00 +0100 Steuerentlastungen für Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/steuerentlastungen-fuer-unternehmen Verlängerung des gesenkten Mehrwertsteuersatzes für Gastronomie beschlossen Von der Pandemie getroffene Unternehmen will die Koalition mit Steuerentlastungen unterstützen. Dazu wird der sogenannte Verlustrücktrag für die Jahre 2020 und 2021 auf maximal 10 Millionen Euro beziehungsweise auf 20 Millionen Euro bei sogenannter Zusammenveranlagung angehoben. Der Verlustrücktrag ermöglicht es Unternehmen, bei der nächsten Steuererklärung Verluste aus den Jahren 2020 und 2021 mit Gewinnen aus dem Jahr 2019 zu verrechnen. Unternehmen müssen dann weniger Steuern zahlen. 

Die bis zum 30. Juni 2021 befristete Senkung des Mehrwertsteuersatz für Speisen auf sieben Prozent wird bis Ende 2022 verlängert, um die Gastronomie weiter zu entlasten.  

Mehr Informationen zu Unterstützungsleistungen in der Corona-Krise erhalten Sie hier

 

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news-1837 Mon, 01 Feb 2021 09:07:08 +0100 Thema des Monats: SWOT-Analyse http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/employer-branding/swot-analyse Stärken und Schwächen der Personalarbeit analysieren news-1832 Fri, 29 Jan 2021 12:04:39 +0100 KOFA-Storytelling-Grafik http://www.kofa.de/dossiers/fluechtlinge-integrieren/daten-und-fakten Erfolgreiche Integration: Mehr Flüchtlinge in Ausbildung und Beschäftigung news-1824 Thu, 28 Jan 2021 09:41:00 +0100 Kernbotschaften finden und Kommunikationsinhalte ableiten http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/praxisbeispiele-und-interviews/kernbotschaften-finden Kommunikationsexpertin Désirée Seibel erklärt, was gute Kernbotschaften ausmachen news-1826 Wed, 27 Jan 2021 16:27:24 +0100 KOFA Kompakt: Jahresrückblick – Der Arbeitsmarkt 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-jahresrueckblick-der-arbeitsmarkt-2020 Analyse der Auswirkungen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt Nach mehrjährigem Abwärtstrend ist die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2020 wieder gestiegen. Gleichzeitig sank die Zahl der offenen Stellen, ein Trend der schon 2019 zu beobachten war, jedoch durch die Corona-Krise noch verstärkt wurde. Eine detaillierte Betrachtung auf Ebene der Berufsbereiche und einzelner Berufsgattungen zeigt aber, dass es in vielen Bereichen trotz allem noch Fachkräfteengpässe gibt.  

Obwohl die Fachkräftelücke in allen Berufsbereichen nach Beginn der Corona-Pandemie gesunken ist, fällt diese Entwicklung stark unterschiedlich aus. In den Bereichen „Bau Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“ oder „Land-, Forst- und Tierwirtschaft und Gartenbau“ beispielsweise fiel die Fachkräftelücke vergleichsweise wenig und die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften zog im dritten Quartal wieder stärker an. Im Bereich „Verkehr, Logistik und Sicherheit“ hingegen betrug die Fachkräftelücke im Dezember nur noch rund 22 Prozent ihres Ausgangsniveaus von Januar 2020 und nur zwischen September und Oktober war ein schwacher Aufwärtstrend erkennbar. 

Auf Ebene der Berufsgattungen zeigt sich, dass sich die Engpässe besonders bei Berufen des Tourismus und der Gastronomie verringert haben. Dazu gehören beispielsweise Tourismuskaufleute oder Köche und Köchinnen. Auf der anderen Seite gibt es auch Berufe, bei denen sich die Engpässe im Zuge der Corona-Krise noch verstärkt haben, darunter fallen viele versorgungsrelevante Berufe wie Experten der Altenpflege oder Gleisbauer/-innen. 

Den gesamten KOFA Kompakt finden Sie hier

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news-1823 Tue, 26 Jan 2021 15:48:22 +0100 „Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz funktioniert“ http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/interviews/fachkraefteeinwanderungsgesetz Interview mit dem Leiter der Zentralstelle Fachkräfteeinwanderung NRW news-1822 Mon, 25 Jan 2021 12:09:00 +0100 Mitarbeitende ins Homeoffice http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mitarbeitende-ins-homeoffice Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung Die Verlegung des Arbeitsplatzes in das Homeoffice ist ein zentraler Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Um Kontakte am Arbeitsort, aber auch auf dem Weg zur Arbeit zu reduzieren, müssen Arbeitgeber künftig, wo immer es möglich ist, die Arbeit im Homeoffice ermöglichen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollten das Angebot annehmen, soweit sie können. 

Zum Schutz der Arbeitnehmenden, die nicht von zu Hause aus arbeiten können, werden die bestehenden Corona-Arbeitsschutzregeln weiter verschärft. Diese gelten zunächst befristet bis mindestens zum 15. März 2021. 

Folgende Arbeitsschutzregeln sind zu beachten: 

  • Abstand: Werden Räume von mehreren Personen genutzt, etwa Großbüros, müssen pro Person mindestens zehn Quadratmeter Platz zur Verfügung stehen. Ist das aus betrieblichen Gründen nicht möglich, muss der Arbeitgeber durch Lüftungsmaßnahmen und Abtrennungen einen „gleichwertigen Schutz“ sicherstellen. 
  • Persönlicher Kontakt: betriebsbedingte Treffen wie Besprechungen sollen auf ein Minimum beschränkt werden. 
  • Gruppen: In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten müssen diese in möglichst kleine, feste Arbeitsgruppen eingeteilt werden. Zudem ist ein zeitversetztes Arbeiten zu ermöglichen, soweit die betrieblichen Gegebenheiten dies zulassen. 
  • Masken: Können die Abstandsregeln oder die Mindestflächen bei der Raumbelegung nicht eingehalten werden, muss der Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen.  

Wie der Wechsel ins und die Arbeit im Homeoffice funktioniert erfahren Sie hier oder in unserer Webinar-Aufzeichnung.

Den Regierungsentwurf zu neuen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung finden Sie hier

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news-1821 Mon, 25 Jan 2021 10:44:15 +0100 KOFA auf dem Sofa: Mitarbeitende auch in schwierigen Zeiten motivieren http://www.kofa.de/service/podcast Neue Podcast-Folge online news-1820 Tue, 19 Jan 2021 12:37:00 +0100 KOFA-Webinar-Reihe: Digitaler Dienstag http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-webinar-reihe-digitaler-dienstag Start ab 26. Januar Bei unserem „Digitalen Dienstag“ erhalten kleine und mittlere Unternehmen jeden zweiten Dienstag von 10:00 bis 10:40 Uhr einen kurzen virtuellen Einblick in verschiedene Digitalisierungsthemen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf einer grundlegenden Annährung des Themas sowie der Vermittlung von Praxistipps und konkreten Handlungsanleitungen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit den Referentinnen und Referenten Fragen zu stellen und in eine Diskussion zu treten.

Wir starten die Webinar-Reihe im neuen Jahr mit dem Thema „Virtuelle Mitarbeitergespräche“. Unsere KOFA-Expertin Sarah Pierenkemper erklärt Ihnen am 26. Januar ab 10 Uhr

  • warum Mitarbeitergespräche gerade in Zeiten von Social Distancing so wichtig sind,
  • wie ein Mitarbeitergespräch auch virtuell funktioniert und,
  • was sie bei Planung und Durchführung beachten müssen.

Melden Sie sich gerne kostenfrei an. Zur Anmeldung

Das erwartet Sie bei den kommenden Veranstaltungen:

  • 09. Februar 2020 ab 10 Uhr:
    Arbeitgeberbewertungsplattformen gewinnbringend nutzen
    Weitere Informationen finden Sie hier
  • 23. Februar ab 10 Uhr:
    Personalmarketing 4.0 – In wenigen Schritten zum professionellen Social-Media-Recruiting
    Weitere Informationen finden Sie hier.

Um Ihnen Anregungen und Tipps zu geben, wie Sie die Personalarbeit Ihres Unternehmens digitaler gestalten, bietet das KOFA seit Oktober 2020 den „Digitalen Dienstag“ an. Die Aufzeichnungen vergangener Veranstaltungen finden Sie hier:

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news-1819 Tue, 19 Jan 2021 11:24:01 +0100 KOFA-Praxisbeispiel: Arbeitgeberkampagne aufsetzen http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/praxisbeispiele-und-interviews/arbeitgeberkampagne Tipps zur Entwicklung von Kernbotschaften und Claims von der Bausparkasse Schwäbisch Hall news-1817 Tue, 19 Jan 2021 08:51:00 +0100 Verdopplung der Kinderkrankentage http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/verdopplung-der-kinderkrankentage Eltern erhalten Ausgleichstage für Kita- und Schulschließungen Eltern erhalten aufgrund der Corona Pandemie in diesem Jahr doppelt so viele Kinderkrankentage wie bisher. Laut Bundestagsbeschluss können Eltern in diesem Jahr 20 anstatt 10 Kinderkrankentage beantragen. Alleinerziehende erhalten 40 anstatt 20 Tage.  

Die Erhöhung der Anzahl der Krankentage soll einen Ausgleich für mögliche Einkommenseinbußen bei der Kinderbetreuung durch geschlossene Schulen und Kitas schaffen. Diese Regelung soll rückwirkend zum 5. Januar 2021 gelten. 

Normalerweise zahlt die gesetzliche Krankenkasse 90 % des Nettoverdienstes, wenn Eltern durch die Pflege eines kranken Kindes unter 12 Jahren nicht zur Arbeit gehen können. Jetzt soll es auch möglich sein, Kinderkrankengeld zu bekommen, wenn der Zugang zu Schulen und Kitas eingeschränkt oder gar nicht möglich ist, oder wenn die Eltern gebeten wurden ihre Kinder nicht in die Einrichtung zu bringen. Diese Regelung gilt auch, wenn Eltern theoretisch im Homeoffice arbeiten könnten. 

Weitere Informationen zur Verdopplung der Kinderkrankentage finden Sie hier.

Tipps, wie KMU am besten durch die Corona-Krise kommen, finden Sie hier

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news-1816 Mon, 18 Jan 2021 16:04:00 +0100 Resilient durch den Corona-Winter http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/resilient-durch-den-corona-winter Wie Sie Ihre Mitarbeitenden unterstützen können Anlässlich der aktuellen Corona-Situation gibt das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) nützliche Tipps und Empfehlungen für Arbeitgeber und Beschäftigte für mehr Resilienz im Arbeitsalltag.

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, wird besonders durch die aktuellen Corona-Beschränkungen erschwert. Viele Aktivitäten fallen weg, die sonst einen Ausgleich zum Beruf darstellen. Auch das Fehlen von sozialen Kontakten, sowohl privat als auch im Arbeitsalltag, kann sich negativ auf die psychische Widerstandsfähigkeit auswirken. Laut ifaa-Expertin Dr. Anika Peschl kann dies langfristig negative Folgen für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten haben. „Deswegen ist es seitens Beschäftigter und Arbeitgeber erforderlich anders als gewohnt zu denken und zu handeln,“ so die Expertin.

Sie empfiehlt Arbeitgebern, im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung die Resilienz der Mitarbeitenden zu stärken. Vorgesetzten empfiehlt Peschl zur aktuellen Situation Bezug zu nehmen, für das Thema Resilienz zu sensibilisieren und somit die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu stärken.

Außerdem sollten Sie als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin versuchen, eine optimistische Grundhaltung zu fördern, um den Blick auf das Positive zu lenken. Auch die Wertschätzung gegenüber Kollegen und Kolleginnen und die Anerkennung von unterschiedlichen Lebensherausforderungen ist von Bedeutung. Gleichzeitig sollten Sie regelmäßig das Gespräch mit den Beschäftigten suchen und die Sinnhaftigkeit der Arbeit hervorheben. Diese und weitere Methoden sind wichtig, um in Zeiten von Homeoffice und Kontaktbeschränkungen Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unterstützen und deren Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu sichern.

Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf der Webseite des ifaa.

Eine detaillierte Anleitung, wie Sie die Resilienz Ihrer Mitarbeitenden stärken können finden Sie hier.

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news-1815 Thu, 14 Jan 2021 09:02:44 +0100 Das ändert sich für Arbeitgeber im neuen Jahr http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-aendert-sich-fuer-arbeitgeber-im-neuen-jahr Neue Gesetze und Regelungen 2021 Das neue Jahr hat begonnen und es gibt einige neue Regelungen für Arbeitgeber. 

Mindestlohn und Ausbildungsvergütung steigen 

Der Mindestlohn stieg zum Jahreswechsel auf 9,50 €. Im Juli 2021 wird dieser um weitere 10 Cent auf 9,60 € erhöht. Auch bei den Ausbildungsverträgen, die außerhalb der Tarifbindung liegen, gibt es eine neue Mindestvergütung. Demnach bekommen Azubis im Jahr 2021 im ersten Ausbildungsjahr 550 €. Im zweiten Ausbildungsjahr steigt die Mindestvergütung um 18 Prozent. Im dritten Ausbildungsjahr gibt es 35 Prozent und im vierten Jahr 40 Prozent mehr Ausbildungsvergütung. 

Teilzeittätigkeit während der Elternzeit: 

Eltern können nun 32 anstatt wie bisher 30 Stunden währen Ihrer Elternzeit arbeiten, ohne den Anspruch auf die staatlichen Zulagen zu verlieren.  

2021 wird digital 

Ab diesem Jahr informiert ein elektronisches Meldeverfahren die Krankenkassen automatisch über die Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Um den Übergang zu erleichtern, sind Ärzte bis Ende des kommenden Jahres zu einer analogen Bescheinigung verpflichtet, die der Versicherte wie gewohnt beim Arbeitgeber einreicht.  

Anders sieht es bei der elektronischen Mitgliedsbescheinigung der Krankenkasse aus. Bei Neueinstellungen von Mitarbeitenden oder einem Wechsel der Krankenkasse, erhalten Arbeitgeber ab jetzt nur noch eine elektronische Rückmeldung vom Versicherer. 

Zudem können die Krankenkassen ab diesem Jahr fehlende Jahresmeldungen der versicherungspflichtigen Beschäftigten nicht nur per Post, sondern auch in elektronischer Form anfordern.  

Kurzarbeitsregelungen 

Die Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld, die aufgrund der Corona-Pandemie, eingeführt wurden, bleiben auch im Jahr 2021 bestehen.  

Pendlerpauschale und Mobilitätsprämie 

Die Pendlerpauschale wurde von 30 Cent pro Kilometer auf 35 Cent pro Kilometer angehoben. Die Erhöhung gilt aber erst ab dem 21. Kilometer. Bis zum 20. Kilometer bleiben die 30 Cent bestehen. Zusätzlich wird 2021 die neue Mobilitätsprämie eingeführt. Diese richtet sich an Pendler, deren Arbeitsweg länger als 20 Kilometern ist und ein zu versteuerndes Einkommen innerhalb des Grundfreibetrags haben.  

Weitere Informationen 

Eine gute Übersicht über die neuen Gesetzte, liefert auch Faktor A, das Magazin der Bundesagentur für Arbeit. Die Auflistung finden Sie hier.

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news-1802 Mon, 11 Jan 2021 10:24:06 +0100 Fachkräftemangel sorgt für deutliche Lohnsteigerungen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftemangel-sorgt-fuer-deutliche-lohnsteigerungen Interaktive Grafik Der Fachkräftemangel in Deutschland macht sich nach einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) auch auf der Gehaltsabrechnung bemerkbar. Je höher der Fachkräftemangel, desto stärker sind die Löhne in den vergangenen Jahren gestiegen.

„Seit 2013 werden Berufe, in denen geeignetes Personal knapp ist, im Vergleich zu Berufen mit genügend Arbeitskräften immer besser bezahlt – zumindest bei Hochqualifizierten“, berichtet das IW auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit.

Zwischen 2013 und 2019 stiegen der Studie zufolge die Löhne in Deutschland um durchschnittlich 2,4 Prozent pro Jahr. In Berufen, in denen Fachkräfte fehlen, stiegen die Löhne jährlich um 0,61 Prozent mehr als in Berufen mit ausreichend Personal. Altenpfleger verdienten 2019 beispielsweise 24 Prozent mehr als 2013, Straßenbauer 19 Prozent und Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung 18 Prozent.

Das IW hat die Ergebnisse der Studie in einer interaktiven Grafik aufbereitet, die zeigt, wie lukrativ die untersuchten 1.286 Berufe sind. Diese finden Sie hier

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news-1800 Fri, 08 Jan 2021 15:38:32 +0100 Girls´ & Boys´ Day – 2021 überwiegend digital http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/girls-boys-day-2021-ueberwiegend-digital Am 22. April 2021 findet der nächste Mädchen- und Jungen-Zukunftstag statt Am 22. April 2021 findet der nächste Mädchen- und Jungen-Zukunftstag statt. Pandemiebedingt ist die praktische Berufsorientierung in vielen Unternehmen nur eingeschränkt möglich, daher soll es vorwiegend virtuelle Erkundungen geben. 

Die Organisatorinnen und Organisatoren vom Girls´ & Boys´ Day bieten dazu einen Leitfaden für digitale Angebote an: Leitfaden für digitale Angebote. Natürlich können auch weiterhin, unter Beachtung der Hygiene-Regeln, Präsenz-Angebote eingestellt werden.  

Wenn Sie sich inspirieren lassen wollen, finden Sie auf den Informationsseiten eine Sammlung von guten Beispielen und auch konkrete Umsetzungsschritte: Ideenboard für Unternehmen

Weitere Informationen: 

Der Girls´& Boys´Day ist nur eine Möglichkeit, wie Sie mit Ihren zukünftigen Auszubildenden und/ oder Fachkräften in Kontakt treten können. Auf unseren KOFA-Seiten finden Sie noch mehr Material, zum Beispiel zu Schulkooperationen, zu Azubi-Rekrutierung über soziale Netzwerke oder zur Ansprache von Studienabbrecherinnen und -abbrechern.

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news-1798 Wed, 06 Jan 2021 09:29:00 +0100 Förderung für Weiterbildung – Analyse des IAB http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/foerderung-fuer-weiterbildung-analyse-des-iab Neuerungen in der Weiterbildungsförderung werden (noch) nicht optimal angenommen  Bis 2019 war die Förderung von Weiterbildung durch die Bundesagentur für Arbeit im Rahmen des WeGebAu-Programms begrenzt auf Beschäftigte ohne Berufsabschluss, von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte und Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Anfang 2019 trat dann das Qualifizierungschancengesetz (QCG) in Kraft, das im Oktober dieses Jahres durch das „Arbeit-von-morgen-Gesetz“ nochmals erweitert wurde.  

Erweiterung des Personenkreises für die Förderung

Durch diese zusätzlichen Angebote wurde die Weiterbildungsförderung erweitert auf Personen, deren berufliche Tätigkeit vom Strukturwandel betroffen sind, und Personen, die eine Weiterbildung in Engpassberufen anstreben. Zudem können Betriebe durch das QCG jetzt bei allen geförderten Weiterbildungen ihrer Mitarbeitenden einen Arbeitsentgeltzuschuss erhalten.  

Eine aktuelle Analyse des IAB „Geförderte Weiterbildung Beschäftigter – Trotz erweiterter Möglichkeiten noch ausbaufähig“ untersuchte, wie die neuen Fördermöglichkeiten angenommen werden.  

Das KOFA hat für Sie die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst 

  • Die Zahl der jährlichen Eintritte in geförderte Weiterbildung stieg von Januar 2016 bis Dezember 2019 zwar kontinuierlich von ca. 15.000 auf über 30.000, das QCG, konnte jedoch keinen drastischen Anstieg bewirken. 
  • Obwohl es neue Möglichkeiten zur Qualifizierung für beispielsweise jüngere Beschäftigte gab, zeigten sich keine großen Änderungen in der Teilnehmerstruktur der geförderten Weiterbildungen nach Inkrafttreten des QCG. Im Jahr 2019 wurden jedoch mehr Beschäftigte ohne Berufsabschluss gefördert und mehr Weiterbildungen, die zu einem Berufsabschluss führen, als im Vorjahr. Dies könnte daran liegen, dass der Schwerpunkt des QCG auf Weiterbildung in Engpassberufen liegt.   
  • Trotz dieses stärkeren Fokus auf Engpassberufe zeigte sich allerdings nach Einführung des QCG keine drastische Verschiebung bei den geförderten Berufsgruppen. Eine Erklärung hierfür ist, dass bereits vor Inkrafttreten des QCG schwerpunktmäßig Berufe mit Fachkräfteengpässen gefördert wurden. 
  • Im April 2020 zeigte sich bedingt durch die Corona-Pandemie und den damit entfallenden Präsenzveranstaltungen ein erheblicher Rückgang in den Eintritten in geförderte Weiterbildungen im Vergleich zum Vorjahresmonat (-49 Prozent). Im Juni stiegen die Eintritte gegenüber dem Vorjahresmonat wieder an (+21 Prozent). 
  • Die Fallzahlen der Förderung mit Arbeitsentgeltzuschuss hat sich 2019 nach Inkrafttreten des QCG fast verdoppelt. Auch hier hat sich jedoch die Zusammensetzung der Geförderten trotz der neuen Zielgruppen des QCG nicht deutlich verändert. 

Noch keine Veränderung bei Förderzahlen und Zusammensetzung der Geförderten 

Insgesamt scheinen die neuen gesetzlichen Regelungen der Weiterbildungsförderung noch nicht zu erheblich erhöhten Förderzahlen oder einer veränderten Zusammensetzung der Geförderten geführt zu haben. Dies könnte daran liegen, dass viele Betriebe die neuen Fördermöglichkeiten noch nicht kennen. Wir vom KOFA helfen Ihnen dabei, auch in Sachen geförderter Weiterbildung auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die wichtigsten Informationen zur Förderung von Weiterbildung, auch während Kurzarbeit, haben wir in unserem Online-Text "Kurzarbeit für (digitale) Weiterbildung nutzen und profitieren" für Sie zusammengefasst. 

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news-1801 Tue, 05 Jan 2021 15:47:00 +0100 Thema des Monats: Personalführung in schwierigen Zeiten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/personalfuehrung-in-unsicheren-zeiten Ein Interview mit Anselm Grün und Bodo Janssen news-1799 Tue, 05 Jan 2021 09:36:00 +0100 Ausbildungsmarkt 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungsmarkt-2020 Weniger Ausbildungsangebote und Ausbildungsverträge als in 2019 Eine neue Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt, wie sich die Corona-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt im Jahr 2020 auswirkte. Sie basiert auf der BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum Stichtag 30. September sowie auf der Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. 

Das Ausbildungsangebot sank im Vergleich zu 2019 um 8,8 Prozent. Die Zahl der Ausbildungssuchenden verringerte sich um 8,9 Prozent. Zudem konnten Angebot und Nachfrage durch die Corona-Pandemie nicht optimal zusammengeführt werden. Dies ist ein Grund dafür, dass 2020 11 Prozent weniger Ausbildungsverträgen als im Jahr 2019 abgeschlossen wurden. 2020 waren 11,7 Prozent der betrieblichen Ausbildungsplatzangebote zum Stichtag immer noch nicht besetzt (Vorjahr: 9,4 %). 14,3 Prozent der Bewerberinnen und Bewerber befanden sich weiterhin auf der Suche (Vorjahr: 12,3 Prozent). 

Besonders hohe Rückgänge bei den Ausbildungsverträgen waren in Industrie und Handel zu beobachten (-13,9 Prozent). Im Handwerk fiel der Rückgang mit insgesamt -7,5 Prozent deutlich geringer aus und in der Landwirtschaft wurden 2020 sogar mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen als 2019 (+ 0,9 Prozent). 

Dabei ist der Rückgang in den unterschriebenen Ausbildungsverträgen nicht allein durch die Corona-Krise zu erklären, sondern auch durch sinkende Schulabgängerzahlen. 

Nachwuchskräfte ausbilden ist eine gute Methode, Ihren Personalbedarf zu decken und einem Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen entgegen zu wirken. Das KOFA gibt Ihnen Tipps zur Ausbildung allgemein, Ausbildungsförderung und Ausbildung während der Corona-Pandemie.  

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news-1797 Mon, 04 Jan 2021 09:20:00 +0100 Viel Verbesserungspotenzial bei Onboarding-Prozessen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/viel-verbesserungspotenzial-bei-onboarding-prozessen Was hat sich durch die Pandemie verändert? Wie hat sich das Onboarding, also das „An-Bord-Holen“ neuer Mitarbeitender, während der Corona-Pandemie verändert? Dieser Frage ging die Haufe Group in ihrer Onboarding-Umfrage 2020 nach und befragte zwischen Juli und Oktober 2020 553 HR-Verantwortliche nach ihren Erfahrungen mit Onboarding während des Frühjahrs-Lockdowns.

Es zeigten sich folgende Ergebnisse: 

  • 78 Prozent der befragten Unternehmen haben während des ersten Lockdowns keine zusätzlichen Onboarding-Maßnahmen ergriffen. 
  • 30 Prozent der Unternehmen haben Fluktuation vor dem 1. Arbeitstag, d. h. Kündigungen zwischen Vertragsunterschrift und Arbeitsantritt, erlebt. 
  • 83 Prozent der Befragten glauben, dass Mitarbeiterfluktuation im ersten Jahr nach Einstellung durch bessere Onboarding-Maßnahmen verringert werden kann. 
  • 70 Prozent der HR-Verantwortlichen sehen durch gelungenes Onboarding auch positive Effekte für ein besseres Recruiting neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 80 Prozent glauben, dass gutes Onboarding zu einem besseren Employer Branding beiträgt. 
  • 77 Prozent der HR-Verantwortlichen sehen Verbesserungspotenzial in ihrem Onboarding-Prozess. 

Sehen auch Sie Verbesserungspotential in Ihrem Onboarding-Prozess? Das KOFA hilft Ihnen mit einer Handlungsempfehlung zum Thema Onboarding und Webinaren zum analogen bzw. virtuellen Onboarding dabei, Ihre neuen Fachkräfte gut an Bord zu holen. 

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news-1796 Mon, 21 Dec 2020 10:00:00 +0100 Immer noch starke Fachkräfteengpässe in den IT-Berufen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/immer-noch-starke-fachkraefteengpaesse-in-den-it-berufen KOFA-Studie zur Fachkräftesituation in IT-Berufen zeigt Potenziale auf Die Fachkräftesituation in IT-Berufen ist angespannt. Seit 2010 ist die Fachkräftelücke in IT-Berufen insgesamt gestiegen. Am aktuellen Rand fehlen bundesweit etwa 20.000 Fachkräfte. Die Corona-Pandemie hat zwar zu einem Rückgang der offenen Stellen geführt, dennoch sind 65 Prozent der Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben. Die Fachkräftesituation ist damit nach wie vor angespannt.

Einen Beitrag zur Schließung dieser Lücke können ausländische Beschäftigte leisten. Die KOFA Studie 4/2020 stellt Potenziale der Zuwanderung dar. Die Studie zeigt auf, welche Rolle ausländische Fachkräfte aktuell im IT-Bereich spielen und gibt Hinweise darauf, was Unternehmen tun können, um gezielt internationale Fachkräfte zu rekrutieren.

Die gesamte Studie lesen Sie hier.

Weitere Tipps zur Rekrutierung aus dem Ausland sowie zur Integration internationaler Fachkräfte finden Sie in unserer KOFA-Handlungsempfehlung Internationale Fachkräfte erfolgreich rekrutieren und integrieren.

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news-1791 Thu, 17 Dec 2020 10:08:00 +0100 Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern Erste Förderrichtlinie wurde ausgeweitet  Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“, mit dem das Bundesbildungsministerium Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben, unterstützt, wurde am 10 Dezember 2020 angepasst und ausgeweitet. Mit den Anpassungen reagiert das BMBF darauf, dass bisher die Förderprämien nur schleppend beantragt wurden und das Fördervolumen bei weitem nicht ausgeschöpft wurde. 

Gefördert werden diese Maßnahmen: 

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)  
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)  
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)  
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie) 
  • Neu seit November: Förderung von temporärer Auftrags- und Verbundausbildung (Prämie für den übernehmenden Betrieb/ Dienstleister) – diese Prämie können auch Betriebe mit mehr als 249 Mitarbeitenden erhalten 

Für die Ausbildungsprämie und die Ausbildungsprämie plus wurden die Förderkriterien zurückgestuft: Eine Antragstellung ist möglich, wenn ein Umsatzrückgang in mindestens zwei zusammenhängenden Monaten zwischen April und Dezember 2020 in Höhe von 50 % im Vergleich zu den Vorjahresmonaten oder in 5 zusammenhängenden Monaten desselben Zeitraums in Höhe von 30 % oder 1 Monat Kurzarbeit auch im 2. Halbjahr 2020 nachgewiesen wird. 

Der Zuschuss zur Vermeidung von Kurzarbeit von Auszubildenden und AusbilderInnen wird bis Ende Juni 2021 verlängert. Die Übernahmeprämie bei Insolvenz wird ebenfalls bis Ende Juni 2021 verlängert und wird jetzt unabhängig von der Betriebsgröße gezahlt. 

Mehr über das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ erfahren Sie hier.

Das Antragsformular für Ausbildungsprämie/ plus, den Zuschuss und die Übernahmeprämie finden Sie bei der Arbeitsagentur: www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern.

Die Förderung von pandemiebedingter temporärer Auftrags- und Verbundausbildung beantragen Sie bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See: https://www.kbs.de/DE/Bundesprogramm_Ausbildung/node.html.

Wenn Sie noch mehr zu den Unterstützungsmöglichkeiten während der Corona Krise wissen wollen, finden Sie dazu Informationen in dem KOFA-Dossier Corona unter "Unterstützungsangebote".

Und wie Sie Ihre Auszubildenden gut durch die Krise bekommen, erfahren Sie ebenfalls in dem KOFA-Dossier Corona unter "Ausbildung während der Corona-Krise"

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news-1790 Tue, 15 Dec 2020 09:42:38 +0100 Neues Online-Portal zur beruflichen Weiterbildung in Bayern http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neues-online-portal-zur-beruflichen-weiterbildung-in-bayern Qualifizierung als Schlüssel zum Erfolg in Zeiten der Digitalisierung Weiterbildungsinteressierte erhalten auf dem neuen Online-Portal des Bayrischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales www.kommweiter.bayern.de einen Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten oder passende Kurs- und Beratungsangebote.  

Das neue Onlineportal ist im Rahmen der Informationskampagne “Pakt für berufliche Weiterbildung 4.0” entstanden. Ziel des Paktes ist es, das gemeinsame Engagement für die berufliche Weiterbildung zu stärken und die Weiterbildungsbereitschaft und Weiterbildungsbeteiligung bayrischer Beschäftigter und Betriebe zu steigern.  

Umfangreiche Informationen zum Thema Weiterbildung erhalten Sie auf der KOFA-Webseite unter www.kofa.de/inhalte-von-a-z/weiterbildung.

Weitere Bundes- und Landesinitiativen zur Fachkräftesicherung finden Sie unter www.kofa.de/service/initiativen.

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news-1789 Mon, 14 Dec 2020 13:55:36 +0100 KOFA Kompakt: Fachkräftereport für November 2020 – Corona Spezial http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-november-2020-corona-spezial-1 Analyse von kurzfristigen Arbeitsmarkttrends für November 2020 Der aktuelle KOFA Kompakt zum Arbeitsmarkt im November zeigt auf, wie unterschiedlich stark die verschiedenen Berufsbereiche und Berufe von der Corona-Krise betroffen sind. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitskräftenachfrage - trotz des “Lockdown light” in fast allen Berufsbereichen gestiegen. Den stärksten Zuwachs bei der Arbeitskräftenachfrage im Vergleich zum Vormonat verzeichnet der Bereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik”, gefolgt von „Land-, Forst- und Tierwirtschaft und Gartenbau” sowie „Sprach-, Literatur-, Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften, Medien, Kunst, Kultur und Gestaltung”.

Auch auf der Ebene einzelner Berufe zeigen sich deutliche Unterschiede in der Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage. Die Nachfrage nach Fachkräften und Experten in der Luft- und Raumfahrttechnik sinkt weiter. Hier begann der Stellenrückgang jedoch bereits vor der Krise. Bei den Spezialisten sinkt die Nachfrage besonders bei der Aufsicht und Führung des Objekt-, Personen- und Brandschutzes sowie der Arbeitssicherheit. Auf Fachkraftniveau nimmt besonders die Nachfrage nach Hotelkaufleuten und Fachkräften der Justizverwaltung ab.

Es gibt allerdings auch einige Berufe, in denen trotz der anhaltenden Corona-Krise im November dieses Jahres wieder mehr Stellen ausgeschrieben wurden als noch im Oktober. Dies betrifft zum Beispiel Fachkräfte der Glasveredelung oder des Gartenbaus. Die Nachfrage steigt außerdem bei den Spezialisten der Sozialarbeit und Sozialpädagogik sowie bei den Experten der Buchhaltung.

Den gesamten KOFA Kompakt finden Sie hier.

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news-1787 Fri, 11 Dec 2020 08:45:07 +0100 Weiterbildung in der Corona-Krise http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/weiterbildung-in-der-corona-krise E-Learning wird stärker genutzt Auch wenn die Corona Pandemie viele Betriebe vor wirtschaftliche Herausforderungen stellt, ist im Bewusstsein, dass die betriebliche Weiterbildung ein wichtiger Bestandteil der Fachkräftesicherung. Dieser sollte auch während der Krise nicht vernachlässigt werden. 

Wie die IW-Weiterbildungserhebung 2020 zeigt, konnten Unternehmen die Zeit der Kurzarbeit für die Weiterbildung nutzen. Dies trifft vor allem auf die zu, die schon Erfahrungen mit digitalen Lernformaten vor der Krise gemacht hatten, . 
Von den Unternehmen, die Kurzarbeit nutzten (etwa 47 Prozent der befragten Betriebe), hat etwa jedes fünfte Unternehmen in der Zeit in die Weiterbildung investiert. Bei den Unternehmen mit Erfahrungen im digitalen Lernen bildeten 74 Prozent ihre Beschäftigten während der Kurzarbeit weiter. 

Die Gründe, warum allgemein nur wenige Betriebe die Kurzarbeit für die Weiterbildung nutzten, beleuchtet auch die IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“

  • 81 % der Unternehmen verzichteten auf Weiterbildung, weil nicht absehbar sei, wann die Krise enden wird, 
  • 63 % bildeten nicht weiter, weil die Maßnahmen nicht in den Zeitplan der Kurzarbeit integrierbar seien, 
  • 40 % der Betriebe gaben an, dass das Thema Weiterbildung in der Krise eher nachrangig sei und 
  • 33 % sahen aktuell keinen Weiterbildungsbedarf 

Erwartungsgemäß wurde bei den Weiterbildungsmaßnahmen, die stattgefunden haben, vermehrt auf E-Learning gesetzt. Knapp 80 Prozent der Betriebe gaben an, erstmals E-Learning zu nutzen oder das E-Learning weiter ausgebaut zu haben. Insgesamt investieren aber weniger Unternehmen in der Krise in die Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden als vor der Pandemie und besonders kleinere Betriebe waren damit zurückhaltender.  

Dabei bietet das „Qualifizierungschancengesetz“ und das „Arbeit von morgen Gesetz“ auch jetzt gute Möglichkeiten, sich bei den geplanten Weiterbildungsmaßnahmen von den Arbeitsagenturen unterstützen zu lassen. Weitere Informationen zur Förderung von Weiterbildung finden Sie unter www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/foerderung-von-weiterbildung.

Dort werden auch digitale Lernformate gefördert. Mehr Informationen dazu finden Sie in dem KOFA-Corona-Dossier unter „Kurzarbeit für (digitale) Weiterbildung nutzen"

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news-1786 Mon, 07 Dec 2020 09:51:01 +0100 Podcast Folge: Sichtbarkeit in der Arbeitswelt http://www.kofa.de/service/podcast Tijen Onaran über erfolgreiches Employer Branding news-1783 Wed, 02 Dec 2020 14:37:06 +0100 Digitalisierung bietet Menschen mit Behinderung mehr Chancen als Risiken http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierung-bietet-menschen-mit-behinderung-mehr-chancen-als-risiken 3.12.: Tag der Menschen mit Behinderung In den letzten Monaten haben wir eine große (Weiter-) Entwicklung digitaler Technologien in allen Lebensbereichen erlebt. Es stellt sich jedoch die Frage, inwiefern die neuen Online-Infrastrukturen auch die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung verbessern.  

Vor diesem Hintergrund wurde die aktuelle Trendanalyse des SINUS Institutes 2019 im Auftrag der Aktion Mensch erstellt. Das Interesse galt den Herausforderungen der Digitalisierung für die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Dazu wurden Experten und Expertinnen sowie Menschen mit verschiedenen Behinderungen und lebensweltlichen Hintergründen zu Ihren Einschätzungen der digitalen Teilhabe in den Bereichen Arbeit, Bildung, Freizeit und Wohnen befragt.  

Die Studienergebnisse zeigen, dass die Digitalisierung deutlich mehr Chancen als Risken für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bereitstellt. Vorausssetzung dafür ist das Verständnis der digitalen Teilhabe als gesamtgesellschaftlicher Prozess. Dies gelingt nur über eine entsprechende Akzeptanz und Unterstützung von Menschen mit Behinderung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vor allem eine barrierefreie Infrastruktur in Stadt und Land sowie eine laufende Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in die Gestaltung neuer Angebote sind erforderlich.   

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Sehen Sie hier zehn Gründe, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen

Weitere Informationen für Ihre alltägliche Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung finden Sie im "Wegweiser: Inklusion im Betrieb" von der Aktion Mensch und dem KOFA.

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news-1782 Wed, 02 Dec 2020 10:00:00 +0100 KOFA-Webinar: Ausbildungsmarketing auf Instagram für Fortgeschrittene http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-webinar-ausbildungsmarketing-auf-instagram-fuer-fortgeschrittene-1 Jetzt kostenfrei für den 9. Dezember anmelden! Sie haben bereits einen Instagram-Account und machen damit auf Ihre Ausbildungsangebote aufmerksam? Nun gilt es Ihren Auftritt zu professionalisieren und den Kanal mit Inhalten zu befüllen, die für Ihre Zielgruppe relevant sind.  

Da das nicht immer ganz einfach ist, Kreativität fordert und Zeit kostet, wollen wir Sie dabei unterstützen. In unserem KOFA-Webinar am 9. Dezember 2020 von 10 bis 11 Uhr zeigen wie Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand Ihr Ausbildungsmarketing auf Instagram professionell umsetzen können. 

KOFA-Expertin Valeska Martin erklärt Ihnen,  

  • welche strategischen Überlegungen Sie machen sollten, 
  • wie Sie eine gute Geschichte auf Instagram erzählen können und, 
  • welche Formate es neben Story und Post noch gibt. 

Melden Sie sich gerne hier kostenfrei zum Webinar an. 

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news-1780 Tue, 01 Dec 2020 11:50:00 +0100 Thema des Monats: Kulturelle Vielfalt im Unternehmen http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/kulturelle-vielfalt Erfahren Sie, wie Sie von einer kulturell vielfältigen Belegschaft profitieren news-1779 Fri, 27 Nov 2020 09:14:14 +0100 KOFA-Webinar: Kurzarbeitergeld und Weiterbildungsförderung https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/kurzarbeitergeld-und-weiterbildungsfoerderung-eine-entweder-oder-entscheidung Jetzt für den 2. Dezember anmelden und herausfinden, ob das eine Entweder-Oder-Entscheidung sein muss. news-1755 Wed, 25 Nov 2020 08:42:00 +0100 KOFA-Studie zu kultureller Vielfalt in Unternehmen veröffentlicht http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-studie-zu-kultureller-vielfalt-in-unternehmen-veroeffentlicht Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren Knapp zwei Drittel der Unternehmen, die Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen, fördern die kulturelle Vielfalt im eigenen Betrieb. Das zeigen die Daten der am 23. November 2020 veröffentlichten KOFA-Studie zu kultureller Vielfalt in Unternehmen.  

Insgesamt beschäftigt mehr als die Hälfte aller Unternehmen in Deutschland Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln. Als Motiv hierfür nennen sie am häufigsten die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung. Darüber hinaus hilft die Beschäftigung von Menschen aus dieser Zielgruppe vielen Unternehmen dabei, sich als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren und freie Ausbildungs- und Arbeitsstellen zu besetzen. 

Die gesamte Studie finden Sie hier

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news-1775 Wed, 25 Nov 2020 08:20:44 +0100 KOFA Blitzlicht: Kulturelle Vielfalt in Unternehmen http://www.kofa.de/service/formate/videos/kulturelle-vielfalt Erfahren Sie die Kernaussagen zur KOFA-Studie im Video-Interview news-1774 Mon, 23 Nov 2020 08:59:38 +0100 Wo fehlen welche Fachkräfte? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wo-fehlen-welche-fachkraefte Interaktive Karte zur Fachkräftelücke nach Berufen Viele Berufe und Regionen sind von Fachkräfteengpässen betroffen. Unternehmen haben dort Schwierigkeiten passend qualifiziertes Personal zu finden, um ihre offenen Stellen zu besetzen. Nicht alle Regionen und nicht alle Berufe sind damit davon in gleichem Umfang betroffen. In der interaktiven Karte können Sie nach Berufen suchen und sehen wie groß die Fachkräftelücke in diesen Berufen in Ihrer Region ist. Die Fachkräftelücke bildet den Teil der offenen Stellen ab, der in dem jeweiligen Arbeitsagenturbezirk nicht durch passend qualifiziertes Personal gedeckt werden kann.  

Mit Hilfe der Karte können Sie sich zunächst ein Bild von der lokalen Fachkräftesituation machen. Finde ich in meiner Region genügend Fachkräfte der Mechatronik oder der Altenpflege? Bestehen Engpässe in für mein Unternehmen wichtigen Berufen? Die Karte zeigt darüber hinaus auch Lösungsansätze auf. Aus ihr lassen sich Fachkräfte-Potenziale in anderen Regionen ablesen. Mit Hilfe von überregionaler Rekrutierung können Sie dort fündig werden und passende Fachkräfte anwerben.  

Die Daten der Karte basieren auf einer neuen Methodik zur Berechnung von Fachkräfteengpässen des Instituts der deutschen Wirtschaft. Im Methodenreport finden Sie alle Informationen dazu. Praxisbeispiel, Handlungsempfehlungen und Checklisten zum Thema Fachkräftesicherung finden Sie auf www.kofa.de.

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news-1773 Fri, 20 Nov 2020 13:10:36 +0100 Bundeskanzlerin Merkel im Gespräch mit Ausbildern und Auszubildenden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bundeskanzlerin-merkel-im-gespraech-mit-ausbildern-und-auszubildenden Virtueller Bürgerdialog zu aktuellen Herausforderungen von Ausbildungsbetrieben Im Rahmen eines virtuellen Bürgerdialogs hat die Bundeskanzlerin Angela Merkel am vergangenen Donnerstag das Gespräch mit Auszubildenden und AusbilderInnen gesucht. Viele verschiedene Berufe wie Mechatronik, Orgelbau, Tiefbau, Friseur, Technische Systemplanung und Industriekaufleute waren vertreten. Bei aller Unterschiedlichkeit  erleben die Ausbildungsbetriebe ähnliche Herausforderungen: Der Ausbildungsalltag hat sich verändert, die Berufsschulen stellen auf digitalen Unterricht um, Auszubildende arbeiten im Homeoffice, die Sorge um die Übernahme nach der Ausbildung ist groß. Aber auch die auf Grund der Unsicherheiten sinkende Zahl von angebotenen Ausbildungsplätzen besorgt die Beteiligten. 

Eine Auszubildende berichtete zum Beispiel über viele, zunächst erfolglose Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz. Geholfen habe ihr schlussendlich eine Beraterin der „Passgenaue Besetzung“, ein ebenfalls mit Bundesmitteln gefördertes Programm für kleine und mittlere Unternehmen zur Besetzung ihrer Ausbildungsplätze.

Um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die duale Ausbildung abzufedern, hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ ins Leben gerufen. Vorgesehen sind insbesondere Prämien für kleine und mittlere Unternehmen, die besonders von den Folgen der aktuellen Krise betroffen sind. Junge Menschen dürften nicht zu Verlierern der Pandemie werden. Deshalb wurde das Bundesprogramm aufgelegt, mit dem 500 Millionen Euro für dieses und nächstes Jahr bereitgestellt wurden. Dieses Programm wird aktuell von der Bundesregierung erweitert.
Besonders betonte die Bundeskanzlerin die Gleichwertigkeit von dualer Ausbildung und Studium und appellierte, auch unter besonderen Bedingungen in Corona-Zeiten auf eine berufliche Ausbildung zu setzen.

Mehr Informationen zur Ausbildung während der Krise finden Sie in unserem Dossier-Text "Ausbildung in der Corona-Krise".

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news-1770 Thu, 19 Nov 2020 08:59:36 +0100 KOFA Kompakt: Fachkräftereport für Oktober 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-oktober-2020 Analyse von kurzfristigen Arbeitsmarkttrends für Oktober 2020 Der aktuelle KOFA Kompakt zum Arbeitsmarkt im Oktober zeigt auf, wie unterschiedlich stark die verschiedenen Berufsbereiche und Berufe von der Corona-Krise betroffen sind. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitskräftenachfrage in fast allen Berufsbereichen gestiegen. Den stärksten Zuwachs bei der Arbeitskräftenachfrage im Vergleich zum Vormonat verzeichnet der Bereich „Unternehmensorganisation, Buchhaltung, Recht und Verwaltung” gefolgt von „Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit” sowie „Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung”. In allen drei Bereichen war im September 2020 noch ein Rückgang der Arbeitskräftenachfrage zu beobachten.

Auch auf der Ebene einzelner Berufe zeigen sich deutliche Unterschiede in der Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage. Die Nachfrage nach Fachkräften und Experten in der Luft- und Raumfahrttechnik sinkt weiter, hier begann der Stellenrückgang jedoch bereits vor der Krise. Bei den Spezialisten sinkt die Nachfrage besonders bei Aufsichtskräften in der Hauswirtschaft und Verbraucherberatung sowie der Öffentlichkeitsarbeit.

Es gibt allerdings auch einige Berufe, in denen trotz der anhaltenden Corona-Krise im Oktober dieses Jahres wieder mehr Stellen ausgeschrieben wurden als noch im Vormonat September. Dies betrifft zum Beispiel Fachkräfte der Überwachung und Steuerung des Eisenbahnverkehrsbetriebes, diese sind seit längerem von Engpässen betroffen. Die Nachfrage steigt aber auch in Berufen, die nicht von Engpässen betroffen sind, beispielsweise in der Textilherstellung, der Sozialarbeit oder bei den Mathematikerinnen und Mathematikern.

Den gesamten KOFA Kompakt finden Sie hier.

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news-1769 Wed, 18 Nov 2020 09:16:50 +0100 Inspirationen zu coronakonformen Weihnachtsfeiern http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inspirationen-zu-coronakonformen-weihnachtsfeiern Mitarbeiter belohnen und halten mit steuerfreiem Sonderbonus Weihnachtliche Unternehmenstraditionen wie die Weihnachtsfeier oder die persönliche Geschenkübergabe an die Beschäftigten sind zu Zeiten der Corona-Pandemie im klassischen Sinne nicht zu bewerkstelligen. Wie jedoch auch Weihnachten 2020 in Ihrem Unternehmen gelingen kann, zeigen Ihnen momentan unterschiedliche Weihnachtsfeier-Leitfäden im Netz. 

Auch zu Zeiten einer Pandemie muss Ihr Unternehmen nicht auf das Angebot einer Weihnachtsfeier verzichten. Jedoch ist die Umsetzung einer klassischen Weihnachtsfeier aufgrund der strengen Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln nicht möglich. Es gibt aber zahlreiche inspirierende Alternativen gemeinsam zu feiern und das Jahr ausklingen zu lassen.  

Ein Weihnachtsfeeling kann beispielsweise im Rahmen einer virtuellen Weihnachtsfeier via Microsoft Teams, Zoom etc. Kreativ gestaltet werden. Ein kleines Highlight könnte hierbei eine mit weihnachtlichem Gebäck gefüllte Christmas-Box sein, die Sie Ihren Mitarbeitenden direkt nach Hause senden. Auch Teambuilding-Maßnahmen in der Vorweihnachtszeit, wie online Kochkurse oder ein interaktives Online-Weihnachts-Quiz, können für eine gemeinsame weihnachtliche Stimmung sorgen.  

Steuerfreier Sonderbonus in 2020

Der Gesetzgeber unterstützt Ihre Weihnachtsfeierlichkeiten mit einem steuerlichen Freibetrag von 110 Euro pro Arbeitnehmer. Darüber hinaus können Sie Ihren Mitarbeitenden monatliche Sachgeschenke oder ein Weihnachtsgeschenk bis zu einem Wert von 44 Euro steuerfrei zukommen lassen (§ 8 Abs. 2 Satz 11 EstG). Auch das Bundesfinanzministerium unterstützt Sie als Unternehmen. So können Sie sich mit einem Sonderbonus in Höhe von bis zu 1500 Euro steuer- und sozialabgabenfrei bei ihrer Belegschaft für ihr Engagement und den Zusammenhalt bedanken.  

Details zum steuerfreien Sonderbonus erhalten Sie hier.

Weitere Inspirationen zu Online-Weihnachtsfeiern erhalten Sie hier.

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news-1754 Fri, 13 Nov 2020 14:00:25 +0100 KOFA-Erklärvideo: Personalbedarfsplanung in drei Schritten http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/personalanalyse/personalbedarfsplanung Das richtige Personal, mit den richtigen Qualifikationen, am richtigen Ort news-1751 Tue, 10 Nov 2020 09:58:05 +0100 KOFA-Webinar: Ausbildungsmarketing auf Instagram https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/ausbildungsmarketing-auf-instagram-erste-schritte Jetzt für den 12. November kostenfrei anmelden! news-1750 Fri, 06 Nov 2020 12:05:53 +0100 Zugewanderte brauchen leichteren Zugang zu beruflicher Bildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zugewanderte-brauchen-leichteren-zugang-zu-beruflicher-bildung SVR-Studie über berufliche Möglichkeiten zugewanderter junger Menschen Der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat eine Studie zum Thema berufliche Bildung für zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene veröffentlicht. 

Berufliche Bildung spielt eine zentrale Rolle bei der gesellschaftlichen Integration von Zugewanderten. Außerdem erhöht sie die Chancen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf dem Arbeitsmarkt und ist somit gleichzeitig ein wesentlicher Faktor, um langfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. 

Die Studie orientiert sich am Beispiel der vier EU-Mitgliedstaaten Deutschland, Österreich, Slowenien und Spanien. Sie analysiert, welche Strukturen und Praktiken notwendig sind, um jungen, neuzugewanderten Menschen den Zugang zu Bildung zu erleichtern. Insbesondere die Bildungsintegration auf kommunaler Ebene sowie die dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behörden, Bildungsstätten, Beratungsstellen und weitere Einrichtungen werden in der Studie in den Mittelpunkt gerückt. 

Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.svr-migration.de

Informationen zur Integration von Geflüchteten erhalten Sie unter: www.kofa.de/fluechtlinge.

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news-1748 Thu, 05 Nov 2020 09:58:31 +0100 Infografikstecke „Ausbildung lohnt sich“ http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/infografikstecke-ausbildung-lohnt-sich Die Infografikstrecke zeigt, wieso sich die betriebliche Ausbildung für Unternehmen lohnt Die Infografikstrecke des KOFA zeigt, dass sich die eigene Ausbildung für Unternehmen lohnt! Es entstehen zwar einige Kosten durch die Ausbildung, diese werden jedoch durch verschiedene positive Aspekte wieder kompensiert. So packen die Auszubildenden schon während ihrer Ausbildung im Betrieb mit an. Lernen und Arbeiten gehen bei der dualen Berufsausbildung Hand in Hand. Darüber hinaus ist der Betrieb bei der Suche nach einer Fachkraft nicht vom externen Arbeitsmarkt abhängig und spart sich die entsprechenden Rekrutierungskosten. Somit verringert der Betrieb in Zeiten von Fachkräfteengpässen, das Risiko für eine Zeit lang gar keine Fachkräfte zu finden. In so einem Fall würden Ausfallkosten entstehen, wenn Aufträge nicht angenommen werden können. Damit ist die eigene Ausbildung ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Fachkräftesicherung! 

In unserer Infografikstrecke können Sie wesentliche Zahlen dazu nachlesen. Weitere Informationen und Daten zu den Kosten und Nutzen der Ausbildung finden Sie auch hier

Wenn Sie die Argumente überzeugen und Sie gerne die eigene Ausbildung in Ihrem Betrieb starten möchten, bekommen Sie vom KOFA wertvolle Hinweise dazu. Das KOFA nimmt Sie hier beim Start in die Ausbildung Schritt für Schritt mit. 

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news-1746 Mon, 02 Nov 2020 08:29:30 +0100 Thema des Monats: Inklusion: Menschen mit Behinderung erfolgreich rekrutieren http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/rekrutierung-inklusion Wir geben Tipps, wie Sie Stellenanzeigen „barrierefrei“ formulieren und inserieren können. news-1744 Fri, 30 Oct 2020 08:46:25 +0100 Deutlicher Rückgang an Ausbildungsstellen und –bewerbern zu verzeichnen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutlicher-rueckgang-an-ausbildungsstellen-und-bewerbern-zu-verzeichnen Nachvermittlung in diesem Jahr besonders wichtig Im Ausbildungsjahr 2019/2020 ist ein merklicher Rückgang von gemeldeten Ausbildungsstellen und Ausbildungsbewerbern zu verzeichnen. Die gemeldeten Stellen sind dabei um 7 Prozent gesunken, die Zahl der Bewerber um 8 Prozent. Am Ende des Beratungsjahres zum 30. September bleiben fast 60.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA)

Seit April 2020 haben sich die wirtschaftlichen Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise auch am Ausbildungsmarkt bemerkbar gemacht. In den Berichtsmonaten April und Mai wurden deutlich weniger Stellen neu gemeldet. Die Corona-Krise ist allerdings nicht der einzige Grund für den Rückgang. Schon zwischen Oktober 2019 und März 2020 waren deutlich weniger Stellen verzeichnet worden als im Vorjahreszeitraum. Hintergrund ist neben der schwächeren Konjunktur auch, dass Unternehmen in der Vergangenheit ihre Stellen nicht besetzen konnten und deshalb keine Stellen mehr ausschreiben. Auch die rückläufigen Bewerberzahlen schreiben den Trend der Vorjahre fort. Gründe dafür sind die stetig niedrigere Zahl an Schulabgängern aber auch, dass Bewerber verstärkt andere Suchwege gehen und die Vermittlung der BA weniger häufig in Anspruch nehmen.

In Summe bleiben im Oktober 2020 noch 59.900 Ausbildungsstellen unbesetzt, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor allem für Ausbildungsberufe im Einzelhandel, im Verkauf und für Zahnmedizinische Fachangestellte sind noch viele Stellen offen. Gleichzeitig haben 29.300 Bewerber noch keinen Ausbildungsplatz gefunden. Dem „5. Quartal“ der Ausbildungsvermittlung kommt in diesem Jahr deshalb eine besondere Bedeutung zu. In der Nachvermittlung zwischen Oktober und Dezember (und zum Teil darüber hinaus) haben Unternehmen die Möglichkeit, weiter nach passenden Auszubildenden zu suchen. Auch für Bewerber ergeben sich in dieser Zeit neue Chancen. 

Aufgrund der wieder stärkeren Einschränkungen des öffentlichen Lebens müssen Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden kreativ werden. In der aktuellen Folge des Podcast KOFA auf dem Sofa – Tipps für Personaler sprechen KOFA-Experten über neue Wege der Auszubildendenrekrutierung. Beim virtuellen Azubi-Speed-Dating und auf digitalen Ausbildungsmessen können sich Unternehmen und Auszubildende kennenlernen und austauschen. Einen Überblick über Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele rund um das Thema Rekrutierung in Corona-Zeiten finden Sie im aktuellen KOFA to go zum Podcast. Unterstützung finanzieller Art erhalten Unternehmen über die Ausbildungsprämie.

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news-1737 Fri, 30 Oct 2020 08:40:00 +0100 Die Fachkräftesituation in den Kohleregionen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/die-fachkraeftesituation-in-den-kohleregionen KOFA-Kompakt zu Arbeits- und Ausbildungsmarkt in den Revieren Der Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2038 hat für die Braunkohleregionen in Deutschland einen Strukturwandel zur Folge. Dieser KOFA-Kompakt untersucht Deutschlands Kohlereviere im Hinblick auf die Fachkräftesituation und die Lage am Ausbildungsmarkt.

Auf die drei Kohleregionen Lausitzer Revier, Mitteldeutsches Revier und Rheinisches Revier verteilen sich derzeit insgesamt 20.336 Beschäftigte, welche in der Braunkohleindustrie tätig sind. Je nach Region machen die Beschäftigten der Kohleindustrie zwischen 0,3-2,0 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus.

Ähnlich wie in vielen Teilen Deutschlands nahmen auch in den Kohleregionen zwischen 2015 und 2019 die Fachkräfteengpässe insgesamt stark zu. Das bedeutet, dass viele Stellen nur schwer zu besetzen sind und es nicht ausreichend qualifizierte Arbeitnehmer für die offenen Stellen gibt. Qualifiziertes Personal fehlt dabei je nach Region in verschieden Berufsfeldern. In allen Revieren bestehen Fachkräfteengpässe vor allem in Gesundheits- und Pflegeberufen, der öffentlichen Verwaltung und in Bauberufen.

Der Ausbildungsmarkt in den drei Kohleregionen liefert ebenfalls kein eindeutiges Bild. Während in Lausitzer und im Mitteldeutschen Revier die Anzahl an neu abgeschlossen Ausbildungsverträgen zugenommen haben, ist im Rheinischen Revier die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zu 2013 gesunken. Auszubildende sind für Unternehmen im Rheinischen und Lausitzer Revier zunehmend schwer zu finden. Dies zeigen die steigende Zahl an unbesetzten Ausbildungsstellen. Im Mitteldeutschen Revier ist diese Zahl seit 2018 erstmals rückläufig.

Den vollständigen KOFA-Kompakt finden Sie hier. Weitere Informationen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele zur Fachkräftesicherung finden Sie auf www.kofa.de.

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news-1741 Thu, 29 Oct 2020 09:33:33 +0100 KOFA-Kompakt – Fachkräftereport für September 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-september-2020 Analyse von kurzfristigen Arbeitsmarkttrends für September 2020 Der aktuelle KOFA-Kompakt „Fachkräftereport für September 2020“ zeigt auf, wie unterschiedlich stark die verschiedenen Berufsbereiche von der Corona-Krise betroffen sind. Die Arbeitskräftenachfrage im Bereich Produktion und Fertigung sowie Verkehr und Logistik hat im Vergleich zum Vormonat erneut abgenommen. In letzterem ist die Engpassquote trotz des Stellenrückganges gestiegen. Nachfragezuwächse verzeichnen die Sozial- und Gesundheitsberufe sowie die Land-, Forst- und Tierwirtschaft und der Gartenbau.

Auch auf der Ebene einzelner Berufe zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede in der Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage. Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich des Lebensmittelverkaufs sinken weiter, hier begann der Stellenrückgang jedoch bereits vor der Krise. Fachkräfte der Sozialverwaltung und -versicherung verbuchen Stellenrückgänge, obwohl diese seit Krisenbeginn generell einen Aufschwung verzeichnet hatten.

Es gibt allerdings auch einige Berufe, in denen trotz der anhaltenden Corona-Krise im September dieses Jahres (wieder) mehr Stellen ausgeschrieben wurden als noch im Vormonat August. Dies betrifft zum Beispiel Fachkräfte der Überwachung und Steuerung des Eisenbahnverkehrsbetriebes oder Straßen- und Tunnelwärter, bei beiden handelt es sich um Engpassberufe. Die Nachfrage steigt aber auch in Berufen, die nicht von Engpässen betroffen sind, beispielsweise in der Schuherstellung, dem Kundenmanagement oder bei den Tierärzten.

Den gesamten KOFA-Kompakt finden Sie hier.

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news-1739 Wed, 28 Oct 2020 11:04:19 +0100 Jetzt kostenfrei anmelden: "VIELFALT macht's!" https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/vielfalt-machts 29. Oktober: Online-Workshop zum Thema "Fachkräfte mit Migrationsgeschichte erfolgreich gewinnen und betrieblich integrieren" news-1733 Thu, 22 Oct 2020 13:14:53 +0200 Neue (Arbeits-)zeiten, neue Herausforderungen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/neue-arbeitszeiten Was gibt es bei der Einführung neuer Arbeitszeitmodelle für Führungskräfte zu beachten? news-1731 Mon, 19 Oct 2020 11:03:05 +0200 Personalbedarfsplanung bei der Firma Haux Maschinenbau http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/praxisbeispiele-und-interviews/personalbedarfsplanung Strategische Planung statt eines spontanen Recruitings news-1730 Thu, 15 Oct 2020 08:44:02 +0200 „Funktionierende altersgemischte Teams sind produktiver“ http://www.kofa.de/strategische-personalarbeit/praxisbeispiele-und-interviews/altersgemischte-teams Ein Interview mit Diversity-Forscherin Uschi Backes-Gellner über Chancen und Herausforderungen news-1724 Fri, 09 Oct 2020 13:12:18 +0200 KOFA-Veranstaltungsreihe: New Leadership https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/new-leadership-veranstaltungsreihe Melden Sie sich jetzt zur kostenfreien dreiteiligen Veranstaltungsreihe an! Start: 15.10. news-1721 Tue, 06 Oct 2020 15:13:08 +0200 Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/rechte-und-pflichten-waehrend-der-berufsausbildung Neue Broschüre des BMBF erschienen Der Schwerpunkt der Broschüre „Ausbildung und Beruf. Rechte und Pflichten in der Ausbildung“ liegt auf den Rechten und Pflichten, die Auszubildende während der Ausbildung haben. Damit sollen vor allem (potenzielle) Auszubildende optimal vorbereitet und auf ihrem Weg begleitet werden. Darüber hinaus stellt die Veröffentlichung die notwendigen Rechtsgrundlagen zusammen, sodass Unklarheiten schnell aufgeklärt werden können. 

Die Broschüre kann neben Auszubildenden auch Schülerinnen und Schülern, Ausbildenden, Ausbildungsberatern und Ausbildungsberaterinnen sowie Eltern bei der Information und Orientierung helfen. Sie leitet von der Entscheidung für eine Berufsausbildung über die Unterzeichnung des Ausbildungsvertrags hin zu Themen während der Berufsausbildung und dem Abschluss oder der Beendigung der Berufsausbildung. Zudem gibt die Broschüre einen Überblick über die anschließenden Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.  
Die Download-Option finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung online unter: https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/Ausbildung_und_Beruf.pdf 

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news-1718 Fri, 02 Oct 2020 12:46:32 +0200 Digitaler Dienstag: Azubi-Speed-Dating https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/digitaler-dienstag-virtuelles-azubi-speed-dating Jetzt kostenfrei für das KOFA-Webinar am 06.10. anmelden! news-1717 Thu, 01 Oct 2020 09:10:00 +0200 Was neben Kurzarbeit noch gegen Entlassungen hilft http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/was-neben-kurzarbeit-noch-gegen-entlassungen-hilft Ergebnisse der Betriebsbefragung des IAB zu personalpolitischen Maßnahmen zum Halten von Beschäftigten in der Corona-Krise In der Corona-Krise trägt insbesondere die Kurzarbeit dazu bei, dass der Großteil der Betriebe Entlassungen bislang vermeiden konnte. So haben nach den Ergebnissen der IAB- Betriebsbefragung [https://www.iab-forum.de/kurzarbeit-ist-nicht-alles-was-betriebe-tun-um-entlassungen-in-der-krise-zu-vermeiden/?x=nl] (Institut für Arbeitsmarkt- und Betriebsforschung) 35 Prozent der Betriebe in Deutschland die Kurzarbeit beantragt. Jedoch setzen viele Betriebe auch andere sozialpolitische Maßnahmen ein, wie die neusten Ergebnisse der Betriebsbefragung zeigen.

Reduzierung der Arbeitszeiten

So liegt in einer Reduzierung der Arbeitszeiten eine weitere Möglichkeit Entlassungen zu vermeiden. Diese können mithilfe des Abbaus bestehender Arbeitszeit- und Urlaubsguthaben oder der Vermeidung des Aufbaus von Überstunden erreicht werden. Knapp ein Drittel der Bertriebe haben zu Beginn der Krise ihre Beschäftigten zu einem Abbau der Urlaubstage oder einem Sonderurlaub verpflichtet oder dazu angehalten. Im Gastgewerbe sowie im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen waren es sogar 47 Prozent aller Betriebe. Zudem gaben 16 Prozent der Betriebe an, ihre Arbeitszeit ohne Kurzarbeit mit oder ohne Lohnausgleich verkürzt zu haben.

Einführung von Homeoffice und Telearbeit

Etwa jeder vierte Betrieb gibt außerdem an, Homeoffice beziehungsweise Telearbeit neu eingeführt oder ausgeweitet zu haben. Dieses Instrument wird insbesondere im Bereich Information und Kommunikation sowie innerhalb der Sonstigen Dienstleistung eingesetzt, während Tätigkeiten im Gast- und im Baugewerbe mehr Präsenz im Unternehmen erfordern. 

Wenig relevant: Aussetzen von Entfristungen, Herunterfahren von Leiharbeit, Ablehnung von Auszubildenden in eine Festanstellung

Eine untergeordnete Rolle spielen in der Praxis das Aussetzen von Entfristungen (zwei Prozent), das Herunterfahren von Leiharbeit (zwei Prozent) sowie die Ablehnung einer Übernahme von Ausbildungsabsolventen (vier Prozent). Die geringe Bedeutung dieser Maßnahmen zeigen, dass der Großteilt der Betriebe bemüht ist, ihre Beschäftigten auch in der Krise zu halten. Dies spiegelt sich in den IAB Befragungsergebnissen wider, wonach neun Prozent der Betriebe ihre Beschäftigten in der Krise weitergebildet oder umgeschult haben. 


Die vollständigen Ergebnisse der IAB-Betriebsbefragung finden sie auf www.iab-forum.de

Auf unserer Webseite finden Sie in unserem Corona-Dossier weitere Informationen zum Arbeiten im Homeoffice sowie zur Ausbildung während der Corona-Krise. Außerdem diverse andere Hilfen für den Alltag und die Herausforderungen im Bereich Personal in der Krise.

Hilfreiche Tipps zur Einführung von flexiblen Arbeitszeiten sind in unserer Handlungsempfehlung „Flexible Arbeitszeiten umsetzen” für Sie aufbereitet. 
 

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news-1716 Thu, 01 Oct 2020 08:26:40 +0200 Thema des Monats: Ältere Arbeitnehmer - Weiterbildung mit 50plus http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/aeltere-arbeitnehmer Es lohnt sich ältere Beschäftigte weiterzubilden. Erfahren Sie hier mehr! news-1702 Mon, 28 Sep 2020 09:00:00 +0200 KOFA-Kompakt Fachkräftereport für August 2020 – Corona-Spezial http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-august-2020-corona-spezial-1 Analyse von kurzfristigen Arbeitsmarkttrends für August 2020 Die neue Auswertung KOFA-Kompakt für den Berichtsmonat August zeigt, wie die Corona-Krise den Arbeitsmarkt aktuell verändert. Während die Arbeitsnachfrage in Berufsbereichen, die nur wenig von der Krise betroffen waren, bereits wieder anzieht, sind stark betroffene Berufsbereiche immer noch im Abwärtstrend. 

Wird die Veränderung zum Vormonat Juli 2020 betrachtet, ist die Arbeitskräftenachfrage in den Bereichen „Gesundheit, Soziales, Lehre und Erziehung“ sowie „Naturwissenschaft, Geografie und Informatik“ (wieder) leicht steigend, während in den Bereichen „Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung“ sowie den Geisteswissenschaften ein weiterer Stellenrückgang zu verzeichnen ist. Nach wie vor wenig von der Corona-Krise betroffen ist der Bereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“. 

Auch auf Ebene einzelner Berufe zeigen sich sehr unterschiedliche Auswirkungen der Corona-Krise. Unter den Berufen, in denen die Arbeitskräftenachfrage (wieder) steigt, sind viele Berufe, die zu den sogenannten versorgungsrelevanten Berufen (vgl. KOFA-Studie 1/2020) zählen und in denen passend qualifizierte Arbeitskräfte nach wie vor knapp sind. Dazu gehören beispielsweise Spezialistinnen und Spezialisten der Geburtshilfe und Entbindungspflege sowie Fachkräfte der Gesundheitsaufsicht und Hygieneüberwachung. 

Auf der anderen Seite gibt es auch Berufe, in denen die Arbeitskräftenachfrage weiter abnimmt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Berufen, die erst seit dem Beginn der Corona-Krise eine sinkende Arbeitskräftenachfrage verzeichnen und solchen, in denen bereits vor der Krise die Zahl der gemeldeten Stellen rückläufig war. Zu den Berufen, in denen der Stellenrückgang primär seit Beginn der Corona-Krise stattgefunden hat, zählen beispielsweise Fachkräfte des technischen Luftverkehrsbetriebes, aber auch Spezialistinnen und Spezialisten der Körperpflegeaufsicht- sowie Schauspielerinnen und Schauspieler. Zu den Berufen, in denen die Arbeitskräftenachfrage bereits vor der Corona-Krise nachgelassen hat, gehören dagegen Fachkräfte der Luft- und Raumfahrttechnik sowie des visuellen Marketings.

Die komplette KOFA-Kompakt-Studie Fachkräftereport August 2020 – Corona Spezial finden Sie hier.

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news-1712 Tue, 22 Sep 2020 09:27:16 +0200 Aktionswochen 2020 zur Fachkräftesicherung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/aktionswochen-2020-zur-fachkraeftesicherung-1 KOFA diese Woche mit dabei Seit dem 14. September laufen die Aktionswochen 2020 zur Fachkräftesicherung in den Regionen.

Das KOFA ist diese Woche mit eingestiegen und versorgt Sie auf den Social Media Kanälen täglich mit Video-Impulsen, damit "Fachkräftemangel" für Ihr Unternehmen nicht zum Thema wird.

Nutzen Sie einfach Ihren bevorzugten KOFA-Kanal oder entdecken Sie einen neuen:

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news-1700 Mon, 21 Sep 2020 08:10:00 +0200 Neue KOFA-Studie zur Integration von Geflüchteten veröffentlicht http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-kofa-studie-zur-integration-von-gefluechteten-veroeffentlicht Erfolgreiche Integration – Mehr Geflüchtete in Ausbildung und Beschäftigung Knapp jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) in Deutschland hat Erfahrung mit der Beschäftigung von Flüchtlingen, so die am 21. September 2020 veröffentlichte KOFA-Studie zum Engagement von Unternehmen bei der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Das sind ca. 18.000 Unternehmen mehr als noch 2016, zum Zeitpunkt der ersten KOFA-Unternehmensbefragung. 

Besonders erfreulich dabei ist, dass heute deutlich mehr Unternehmen Flüchtlinge beschäftigen als noch vor vier Jahren. Damals war der überwiegende Teil der Flüchtlinge als Praktikanten beschäftigt.  Allerdings sind Unternehmen heute kritischer, was die Beschäftigung von Flüchtlingen angeht. Insbesondere bezeichnen sie die Sprachkenntnisse der Flüchtlinge als mangelhaft, was sich negativ auf ihre Einstellungsbereitschaft auswirkt.      

Die gesamte Studie finden Sie hier.


Im KOFA-Wegweiser "So gelingt die Integration von Flüchtlingen" erfahren Sie mithilfe von Schritt-für-Schritt-Anleitungen, was bei der Beschäftigung und Integration von Geflüchteten zu beachten ist und wo Sie Unterstützung finden. Der Clou: Sie verschaffen sich einen Überblick und können einzelne Themen auf unserer Dossierseite www.kofa.de/fluechtlinge vertiefen. Unterstützung bei der Integration von Flüchtlingen vor Ort bieten Ihnen zusätzlich die Willkommenslotsen.

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news-1710 Fri, 18 Sep 2020 14:41:24 +0200 Tag des Handwerks 2020 am 19. September http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/tag-des-handwerks-2020-am-19-september 24-Stunden-Videoprojekt und offene Ausbildungsstellen im Lehrstellenradar Am 19. September findet zum zehnten Mal der Tag des Handwerks statt.

Unter dem Motto „Wir wissen, was wir tun“ werden in einem 24-Stunden-Videoprojekt Einblicke in den Arbeitsalltag von Handwerkerinnen und Handwerkern gewährt.  Ausbildungsinteressierte können sich einen Überblick über die Berufe verschaffen und sich außerdem direkt über offenen Ausbildungsstellen im Lehrstellenradar informieren. Das Handwerk hat sich in der Corona-Krise als eine starke wirtschaftliche Stütze bewiesen. Aus diesem Grunde steht der Tag des Handwerks auch als ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für die vielen Handwerksberufe, die zur Bewältigung der Krise beitragen. Durch die 130 Milliarden schwere Mittelstandsstrategie des Bundes werden zahlreiche Maßnahmen im Handwerk unterstützt und tragen so zur Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Mittelstandes bei. 

Es gibt somit gute Gründe, sich auch weiterhin für das Handwerk und für die duale Berufsausbildung zu entscheiden.

Weiterführende informationen zum Tag des Handwerks finden Sie hier: https://handwerk.de/tag-des-handwerks.

Nähere Informationen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele zum Themengebiet „Nachwuchskräfte ausbilden“ finden sie auf KOFA unter www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden.

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news-1707 Thu, 17 Sep 2020 15:07:37 +0200 Digitaler Dienstag ab 06.10.2020  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitaler-dienstag-ab-06102020 KOFA-Webinare mit Anregungen und Tipps zu digitaler Personalarbeit Die Welt wird nicht erst seit der Corona-Pandemie immer digitaler. Dies trifft auch auf die Personalarbeit Ihres Unternehmens zu.

Um Ihnen Anregungen und Tipps zu geben, wie Sie Ihre Personalarbeit in Zukunft digitaler gestalten können, bietet das KOFA ab dem 06. Oktober alle zwei Wochen um 15:00 Uhr ein Webinar mit digitalem Fokus an.

Die Themen reichen hierbei von virtuellen Azubi-Speed-Datings über digitales Onboarding bis hin zu guter Selbstpräsentation in Online-Meetings. Melden Sie sich gerne direkt für die ersten Webinare an. Wir freuen uns auf Sie!

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news-1699 Wed, 16 Sep 2020 10:20:49 +0200 Gut vorbereitet auf die Digitalisierung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/gut-vorbereitet-auf-die-digitalisierung Büroberufe punkten im technischen Wandel Eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht die Anpassungsfähigkeit von Büroberufen und ob diese durch den technischen Wandel und die Automatisierung gefährdet sind. Die Autorinnen und Autoren nehmen besonders die Veränderungen, welche Büroberufe seit den 1980er Jahren durchlaufen, unter die Lupe. Ihr Fazit: Die Büroberufe sind gut auf die Digitalisierung und den technischen Wandel vorbereitet. Neue Technologien und deren Nutzung ist für die Beschäftigten schon lange Alltag.  

Die Komplexität der Büroberufe ist vor allem in den letzten 15 Jahren rasant angestiegen und die Aufgabenprofile haben sich erweitert. Um mit dem technischen Wandel Schritt zu halten sind Büroberufe immer flexibler, anpassungsfähiger, autonomer und mobiler geworden. Ein Großteil der rund 6 Millionen Bürobeschäftigten sieht sich deshalb gut gerüstet für die neuen Anforderungen durch technische Veränderungen. Die Studie zeigt außerdem, dass sich die duale Ausbildung in Büroberufen stetig den neuen Anforderungen angepasst hat und gut auf den technischen Wandel vorbereitet ist.  

Handlungsempfehlungen, Praxisbeispiele und Checklisten rund um das Thema Change Management und Digitalisierung finden Sie unter www.kofa.de

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news-1698 Wed, 09 Sep 2020 13:06:30 +0200 Deutsche Berufsausbildung in der Spitzengruppe http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutsche-berufsausbildung-in-der-spitzengruppe OECD-Studie zeigt Stärken des deutschen Bildungssystems Der jährliche Bericht Bildung auf einen Blick der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gibt Deutschland im internationalen Vergleich gute Noten. Besonders die duale Berufsausbildung ist eine Stärke des deutschen Bildungssystems. Sie bietet einen guten Übergang von der Schule zum Erwerbsleben: 88 Prozent der 25- bis 34-jährigen mit beruflicher Ausbildung üben eine Beschäftigung aus. Damit liegt die Beschäftigungsquote über dem OECD-Durchschnitt von 82 Prozent. Die Zukunftsaussichten nach einer dualen Ausbildung sind in Deutschland also so gut wie in nur wenigen anderen OECD-Ländern. 

Nach der Corona-Pandemie kann die berufliche Bildung bei der Erholung der Wirtschaft unterstützen, zum Beispiel durch die Ausbildung im Gesundheitswesen, der Landwirtschaft, dem verarbeitenden Gewerbe oder der Kinderbetreuung. Neben der beruflichen Ausbildung ist auch die Teilnahme an beruflichen Weiterbildungen in Deutschland überdurchschnittlich.

Defizite sieht Andreas Schleicher, Bildungsdirektor der OECD, noch bei der Umsetzung neuer Technologien im Bildungsbereich, besonders in Schulen aber auch in der betrieblichen Ausbildung. Dort hat sich allerdings in den letzten Jahren viel getan. Deutschland hat spät mit der Digitalisierung begonnen und einigen Lehrkräften fehlt die Ausbildung und Unterstützung bei der Umsetzung digitaler Bildungskonzepte. Die Integration der virtuellen in die reale Welt ist auch im Bildungssystem von größter Bedeutung, betont Andreas Schleicher. 

Informationen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiel zu den Themen "Nachwuchskräfte ausbilden" und "Mitarbeiter weiterbilden" finden Sie auf www.kofa.de

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news-1697 Tue, 08 Sep 2020 10:51:09 +0200 Fachkräftepotenzial Ältere http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraeftepotenzial-aeltere Unternehmen wollen mehr rentenberechtigte Beschäftigte halten Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wollen Unternehmen mehr rentenberechtigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten als noch vor fünf Jahren (Anstieg zwischen 2015 und 2018 von 26 auf 58 Prozent). Bei kleinen Betrieben ist das Interesse mit 60 Prozent, deutlich größer als bei größeren Betrieben. Von letzteren gaben nur 30 Prozent der befragten Unternehmen an, daran interessiert zu sein. Das Interesse, das Fachkräftepotenzial der Älteren zu halten, ist branchenübergreifend gewachsen. Besonders in der Chemiebranche und dem Baugewerbe lässt sich dies beobachten.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Download der gesamten Studie finden Sie auf den Seiten des www.iab.de.

Wie Sie in Ihrem Unternehmen von den Erfahrungen der Älteren profitieren können und welche Vorteile es für Ihr Unternehmen hat, gezielt Ältere zu rekrutieren, erfahren Sie hier.

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news-1691 Wed, 02 Sep 2020 08:57:10 +0200 Integration Geflüchteter am Arbeitsmarkt schreitet voran http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/integration-gefluechteter-am-arbeitsmarkt-schreitet-voran Studie zeigt Anstieg der Arbeitsmarktbeteiligung Immer mehr Geflüchtete finden Anschluss auf dem Arbeitsmarkt. Laut einem IW-Report hat sich ihre Erwerbsbeteiligung seit 2016 beinahe verdreifacht, sie stieg von etwa 11 Prozent auf rund 29 Prozent. Ohne die Corona-Krise wäre die Erwerbsbeteiligung wohl sogar noch mehr gestiegen. Viele Geflüchtete arbeiten in Branchen, die besonders von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind. Dazu zählt zum Beispiel das Gastgewerbe. Neben dem Gastgewerbe arbeiten viele Geflüchtete außerdem im Handel oder in Zeitarbeitsfirmen. Die Mehrheit der Geflüchteten (etwa 75 Prozent) ist in kleinen und mittelgroßen Betrieben mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt. 

Als Folge des demografischen Wandels werden in den nächsten Jahren durch vermehrte Renteneintritte große Lücken am Arbeitsmarkt entstehen. Mit einer geeigneten Qualifizierung und ausreichend Deutschkenntnissen können diese Lücken in Zukunft auch von Geflüchteten gefüllt werden. Deshalb sollte die Qualifizierung Geflüchteter besonders während der Corona-Pandemie nicht vernachlässigt werden. Praxisbeispiele, Handlungsempfehlungen und rechtliche Rahmenbedingungen zur Beschäftigung von Geflüchteten in Ihrem Betrieb finden Sie im KOFA-Dossier "Flüchtlinge integrieren".  

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news-1690 Tue, 01 Sep 2020 08:27:09 +0200 Thema des Monats: Mitarbeiter als Markenbotschafter fürs Unternehmen http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/markenbotschafter-fuers-unternehmen Markenbotschafter fürs Unternehmen aktivieren news-1688 Mon, 31 Aug 2020 08:48:18 +0200 Kleine Betriebe haben Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Auszubildenden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kleine-betriebe-haben-schwierigkeiten-bei-der-rekrutierung-von-auszubildenden Bestehendes Unterstützungsangebot häufig nicht bekannt Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) untersucht in einer Studie zusammen mit der Bertelsmann Stiftung die Ursachen für den Rückgang der Ausbildungsbeteiligung von Kleinst- und Kleinbetrieben. Denn: Bei knapp 30 Prozent der Kleinst- und Kleinunternehmen wurde in den letzten Jahren weniger oder gar nicht mehr ausgebildet.

Die Hälfte der befragten Betriebe nennt als Grund, dass sie keine geeigneten Azubis mehr finden. 42 Prozent geben an, dass sie kaum mehr Bewerbungen erhalten. So konnten bei knapp 60 Prozent der Kleinstbetriebe im Jahr 2019 nicht alle angebotenen Ausbildungsstellen besetzt werden. Dennoch plant auch knapp jeder Dritte Betrieb in Zukunft erstmalig oder mehr auszubilden.

Über 60 Prozent der Betriebe wünschen sich mehr Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Bewerbern und Bewerberinnen. Dabei gibt es bereits die Berater/innen der Passgenauen Besetzung, die KMU dabei helfen Auszubildende zu finden. Wie genau die Berater/innen Ihnen weiterhelfen können und wo Sie jemanden in Ihrer Nähe finden, steht auf unserer Dossier-Seite zur Passgenauen Besetzung

Die BIB/Bertelsmann Studie zeigt auch, dass die Mehrheit der befragten Betriebe die existierenden Unterstützungsangebote nicht kennt. Genau da setzen die Informationsangebote des KOFA an. Auf der KOFA-Webseite finden Sie sowohl Informationen zu Fördermaßnahmen für die Ausbildung als auch Tipps und Hilfestellung, wie Sie als kleines oder mittleres Unternehmen passende Auszubildende finden. 

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news-1687 Fri, 28 Aug 2020 09:09:25 +0200 Mehr bezahlte Krankentage für die Kinderbetreuung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-bezahlte-krankentage-fuer-die-kinderbetreuung Bund beschließt mehr Kinderkrankentage für Eltern Der Herbst steht vor der Tür und damit auch die Erkältungssaison. Ganz normal – doch in Corona-Zeiten dürfen Kinder mit laufender Nase und Halsweh nicht mehr in die Kita oder Schule. Ein Problem, dass vielen berufstätigen Eltern Sorge macht. Nun hat die Bundesregierung beschlossen, dass gesetzlich Versicherte dieses Jahr zusätzlich bezahlte Krankentage zur Betreuung ihrer Kinder bekommen.

Bei Elternpaaren sind es fünf weitere Tage. Bei Alleinerziehenden zehn Tage. In der Regel stehen ihnen sonst zehn beziehungsweise bis zu 20 Arbeitstage pro Jahr zur Pflege eines erkrankten Kindes zu. Diese Regelung gilt für alle Kinder unter zwölf Jahren.

Auch für Personen, die wegen der Pandemie Angehörige pflegen oder die Pflege neu organisieren müssen, erhalten zusätzlich 20 freie Arbeitstage. Das Pflegeunterstützungsgeld kann zudem bis zu 20 Arbeitstage in Anspruch genommen werden, wenn die Pflege wegen Versorgungsengpässen aufgrund der Corona-Pandemie zu Hause erfolgt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

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news-1686 Wed, 26 Aug 2020 14:45:00 +0200 Kurzarbeitergeld wird bis Ende 2021 verlängert  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kurzarbeitergeld-wird-bis-ende-2021-verlaengert Weiterbildung in Kurzarbeit wird belohnt Die Koalitionsspitzen haben sich auf eine Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis zum 31. Dezember 2021 geeinigt. Damit verlängert sich der mögliche Anspruch von bisher zwölf auf 24 Monate. Gelten soll die verlängerte Regelung für Unternehmen, die bis zum 31. Dezember 2020 Kurzarbeitergeld eingeführt haben. Aktuell geltende Regeln zum erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld sollen noch bis zum 31. Dezember 2021 für alle Betriebe gelten, die bis zum 31. März 2021 mit der Kurzarbeit beginnen. 

Union und SPD haben zudem weitere Erleichterungen beschlossen: 

  • Die Sozialversicherungsbeiträge werden bis zum 31. Juni 2021 vollständig erstattet. 
  • Für Unternehmen, die bis zum 30. Juni 2021 Kurzarbeit eingeführt haben, werden 50 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge für den Zeitraum vom 01. Juli 2021 bis 31. Dezember 2021 erstattet. Erfolgt während der Kurzarbeit eine Weiterqualifizierung der Angestellten, so können die Sozialversicherungsbeiträge gänzlich ersetzt werden.  
  • Anhebung des Kurzarbeitergeldes von derzeit 60 Prozent des Nettolohns: 

    • Ab dem vierten Monat auf 70 Prozent bzw. 77 Prozent für Berufstätige mit Kindern.
    • Ab dem siebten Monat auf 80 Prozent bzw. 87 Prozent für Berufstätige mit Kindern.
      Dieser Anspruch zählt bis zum 31. Dezember 2021.
      Dafür vorausgesetzt wird, dass das Unternehmen bis zum 31. März 2021 Kurzarbeitergeld beantragt hat. 

  • Minijobs bis zu 450 Euro bleiben als weitere Verdienstmöglichkeit anrechnungsfrei.  
  • Steuererleichterungen für Arbeitgeberzuschüsse auf das Kurzarbeitergeld werden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.  

Etwaige weitere Verlängerungen werden von der Pandemieentwicklung abhängig gemacht.  

Weitere Informationen dazu, wie Sie Kurzarbeit beantragen und Kurzarbeit für Weiterbildung nutzen können, finden Sie unter: www.kofa.de/corona

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news-1684 Thu, 20 Aug 2020 16:05:49 +0200 KOFA-Kompakt: Bauberufe im Juli 2020 – Corona-Spezial http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-bauberufe-im-juli-2020-corona-spezial-1 Fachkräftemangel in der Baubranche trotz Corona Corona betrifft die verschiedenen Wirtschaftsbereiche unterschiedlich stark. In den Bauberufen wurden im Juli 2020 deutlich weniger gemeldete offene Stellen verzeichnet als im Juli 2019. Gleichzeitig ist eine Zunahme der Arbeitslosen in diesen Berufen zu beobachten. Dennoch sind viele Bauberufe nach wie vor von starken Engpässen betroffen, da der Berufsbereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“ im Vergleich zu anderen Berufsbereichen weniger stark von der Corona-Krise betroffen ist (vgl. KOFA-Kompakt: Fachkräftereport für Juli 2020). Im Vergleich zum Vormonat Juni wurden im Juli 2020 in vielen Berufen wieder mehr Stellen ausgeschrieben – ein Zeichen für die wirtschaftliche Erholung in diesem Bereich.

Für Unternehmen auf der Suche nach Fachkräften der Bauelektrik kamen im Juli 2020 bundesweit nur 39 passend qualifizierte Arbeitslose auf 100 gemeldete Stellen. Bereits bei weniger als 200 Arbeitslosen auf 100 Stellen kann von einem Engpass gesprochen werden, da nur etwa jede zweite real vakante Stelle auch bei der BA gemeldet wird. Bei weniger als 100 Arbeitslosen je 100 gemeldeter Stellen liegt ein starker Fachkräfte-Engpass vor. Auch Experten der Bauplanung und -überwachung sind auf dem Arbeitsmarkt im Juli 2020 dünn gesät. Bei den Aufsichtskräften im Hochbau nehmen die Engpässe bereits wieder zu – in dieser Berufsgattung kamen im Juli 2020 nur 90 passend qualifizierte Arbeitslose auf 100 gemeldete Stellen.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der gemeldeten Stellen in allen der fünf größten Bauberufe je Anforderungsniveau zurückgegangen. Am stärksten war der Rückgang bei den Fachkräften der Bauelektrik. Auch seit März 2020, dem Beginn der wirtschaftlichen Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie, kam es in beinahe allen Bauberufen zu einem Stellenrückgang. Erste Anzeichen der Erholung zeigen sich im Vergleich zum Vormonat Juni 2020. Bei den Experten der Bauplanung und -überwachung wurden beispielsweise 5 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben.

Die vollständigen KOFA-Kompakt-Studie finden Sie hier. Weitere Informationen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele zur Fachkräftesicherung finden Sie auf www.kofa.de.

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news-1681 Wed, 19 Aug 2020 09:49:06 +0200 KOFA-Kompakt Fachkräftereport für Juli 2020 – Corona-Spezial http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-juli-2020-corona-spezial-1 Die neue Studie für den Berichtsmonat Juli zeigt, wie die Corona-Krise den Arbeitsmarkt aktuell verändert. Dabei lässt der seit dem Beginn der Corona-Krise stark ausgeprägte Stellenrückgang deutlich nach.

Wird die Veränderung zum Vormonat Juni 2020 betrachtet, ist die Arbeitskräftenachfrage in den Berufsbereichen „Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung“ sowie „Naturwissenschaft, Geografie und Informatik“ prozentual am stärksten gesunken (minus 3,0 Prozent). Nach wie vor wenig von der Corona-Krise betroffen ist der Bereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“. Hier war im Juli sogar bereits wieder ein Stellenzuwachs von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat zu beobachten.

Auch auf Ebene einzelner Berufe zeigen sich sehr unterschiedliche Auswirkungen der Corona-Krise. Unter den Berufen, in denen die Arbeitskräftenachfrage (wieder) steigt, sind viele Berufe, die zu den sogenannten versorgungsrelevanten Berufen (vgl. KOFA-Studie 1/2020) zählen und in denen passend qualifizierte Arbeitskräfte knapp sind. Beispiele hierfür sind die Altenpflege und die öffentliche Verwaltung, aber auch Fachkräfte der Ver- und Entsorgung sowie Triebfahrzeugführer und Triebfahrzeugführerinnen im Eisenbahnverkehr. Sogar die Nachfrage nach Gastronomie-Fachkräften scheint sich langsam zu erholen. 

Auf der anderen Seite gibt es auch Berufe, in denen die Arbeitskräftenachfrage weiter sinkt. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Berufen, die erst seit dem Beginn der Corona-Krise eine sinkende Arbeitskräftenachfrage verzeichnen und solchen, in denen bereits vor der Krise die Zahl der gemeldeten Stellen rückläufig war. Zu den Berufen, in denen der Stellenrückgang primär seit Beginn der Corona-Krise stattgefunden hat, zählen beispielsweise Fachkräfte des technischen Luftverkehrsbetriebes, aber auch Spezialistinnen und Spezialisten der IT-Anwendungsberatung sowie Expertinnen und Experten der Chemie- und Pharmatechnik, die beide zum Berufsbereich „Naturwissenschaft, Geografie und Informatik“ zählen.

Den kompletten KOFA-Kompakt Fachkräftereport Juli 2020 finden Sie hier.

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news-1678 Wed, 19 Aug 2020 08:17:00 +0200 Mitarbeiterrekrutierung durch Social Media http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mitarbeiterrekrutierung-durch-social-media Bedeutung von Social Media bei den Jüngeren hoch Die Bedeutung von Social Media hat innerhalb der letzten Jahre stark zugenommen. Immer mehr Unternehmen bauen deshalb ihre digitale Präsenz aus und nutzen die sozialen Netzwerke nun auch verstärkt für Rekrutierung. Auch 40 Prozent der KMU setzen heute Social Media zur Rekrutierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv ein. Innerhalb der nächsten zwei Jahre soll dieser Anteil auf über 60 Prozent anwachsen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Kurzstudie der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Besonders Unternehmen, welche stark vom Fachkräftemangel betroffen sind, verwenden schon heute überdurchschnittlich häufig die sozialen Netzwerke zur Mitarbeiterrekrutierung. Neun von zehn der 16- bis 24-Jährigen nutzen aktiv Social Media. Im Vergleich ist dies bei den 45- bis 64-Jährigen nicht einmal jeder bzw. jede Zweite. Gerade für die Rekrutierung der jüngeren Generationen und für die Gewinnung von IT-Fachkräften sind Social Media deshalb ein wertvolles Instrument. 

Wenn auch Sie in das Thema Rekrutierung auf Social Media einsteigen wollen, empfehlen wir Ihnen unser kostenfreies Webinar "Ausbildungsmarketing auf Instagram" am 24. September. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/ausbildungsmarketing-auf-instagram.

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news-1679 Thu, 13 Aug 2020 08:19:57 +0200 Zusatzqualifikationen in der Ausbildung  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zusatzqualifikationen-in-der-ausbildung Vom BIBB vorgelegte Übersicht über 244 geregelte Zusatzqualifikationen Zusatzqualifikationen sind ein wichtiges Instrument, um die Kompetenzen der Auszubildenden zu erweitern. Zum ersten Mal legt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Zahlen, Daten und Fakten zu den geregelten Zusatzqualifikationen für die Ausbildung vor. Ausbildungsbetriebe können sich damit einen Überblick verschaffen, welche Zusatzqualifikationen durch die Kammern rechtlich und formal geregelt sind.  

Die meisten der 244 geregelten Zusatzqualifikationen finden sich im Bereich der internationalen Qualifikationen und Fremdsprachen, gefolgt von Angeboten im kaufmännischen Bereich, Technik/Technologie, Tourismus und Gastronomie, Medien und Telekommunikation, Informationstechnologie sowie Körperpflege und Gesundheit.  

Durch die geregelten Qualifizierungsmöglichkeiten können Unternehmen auf aktuelle und spezifische Anforderungen, wie beispielsweise den digitalen Wandel, reagieren und die Inhalte in die Ausbildung integrieren. Auch für die Auszubildenden stellt die Förderung der eigenen Kompetenzen ein attraktives Format dar, um sich spezifisch in ihrem Beruf - aber auch berufsübergreifend - weiterzubilden. Wer während der Ausbildung Inhalte vertieft, erweitert oder sich auf einen Fortbildungsabschluss vorbereitet, verbessert die eigenen Karrierechancen. 

Weitere Informationen zur "Sonderauswertung AusbildungPlus: Zusatzqualifikationen in Zahlen 2019" finden Sie auf www.bibb.de.

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news-1677 Thu, 13 Aug 2020 08:09:19 +0200 Bundesregierung veröffentlicht neue Arbeitsschutzregel   http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bundesregierung-veroeffentlicht-neue-arbeitsschutzregel Neue Handlungsempfehlungen für den Umgang mit der Corona-Pandemie veröffentlicht. Knapp vier Monate nach der Veröffentlichung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards liegen nun konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen vor. Diese enthalten Konkretisierungen der Anforderungen nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG). Bei Einhaltung dieser Handlungsempfehlungen kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass alle Anforderungen an den Arbeitsschutz erfüllt sind. Arbeitgeber sind angehalten, ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung und die betrieblichen Maßnahmen des Infektionsschutzes zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.   

Technische Aspekte des Infektionsschutze, zu denen das regelmäßige Lüften und das Aufstellen von Trennwänden gehört, werden in den Arbeitsschutzregeln ebenso geregelt, wie organisatorische Maßnahmen, wie der Aufenthalt in Kantinen und Pausenräumen. Ein zusätzliches Augenmerk wird auf die psychischen Belastungen der Mitarbeiten gelegt, etwa wenn sie sich neben der Arbeit im Homeoffice noch um die Kinderbetreuung kümmern.  

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschtzregel in der Fassung vom 10. August 2020 finden Sie unter: www.baua.de.

Was Unternehmen zu Hygienekonzepten und dem Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeitenden wissen müssen, erfahren Sie im Dossier "Corona-Virus: Tipps für KMU". Dort finden Sie auch diverse praktische Hinweise, wie Sie die Arbeit im Homeoffice für Ihren Betrieb und Ihre Beschäftigten optimal gestalten können. 

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news-1673 Tue, 11 Aug 2020 15:57:38 +0200 Selbst Nachwuchskräfte ausbilden? Jetzt erst recht! Jetzt für das kostenfreie KOFA-Webinar am 03. September anmelden. news-1670 Thu, 06 Aug 2020 14:23:03 +0200 Übersicht und Checkliste: Lernplattformen für Weiterbildung http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/digitale-lehr-und-lernmethoden/lernplattformen Was ist eine Lernplattform und wie finde ich die richtige für meinen Betrieb? news-1668 Tue, 04 Aug 2020 09:46:46 +0200 Antragsformulare online http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/antragsformulare-online Ab sofort können KMU die Ausbildungsprämie bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen KMU, die in erheblichem Umfang von der Corona-Pandemie betroffen sind und dennoch ihre Ausbildungsaktivität weiter aufrechterhalten, können nun eine Ausbildungsprämie bei der Arbeitsagentur beantragen. Die Antragsformulare finden Sie unter https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Die Eckpunkte des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ wurde bereits am 24.06.2020 vom Kabinett beschlossen. Betriebe, die zwar von der Corona Krise betroffen sind, aber dennoch ihre Ausbildungsaktivität aufrecht erhalten, bekommen 2.000 € für jeden 2020/2021 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag und 3.000 € für jeden zusätzlich geschaffenen und abgeschlossenen Ausbildungsvertrag. Insgesamt 410 Millionen Euro sind für die Maßnahmen der ersten Förderrichtlinie vorgesehen.

Weitere Informationen zur Ausbildung während der Corona Pandemie finden Sie hier.

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news-1661 Mon, 03 Aug 2020 08:54:00 +0200 Thema des Monats: Innovationsmanagement http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/innovationsmanagement Kreativitätstechniken nutzen news-1667 Thu, 30 Jul 2020 15:17:53 +0200 Weiterhin hoher Bedarf an Fachkräften http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/weiterhin-hoher-bedarf-an-fachkraeften Bundesagentur für Arbeit wirbt für Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland Auch während der Corona-Pandemie wirbt die Bundesagentur für Arbeit für die Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland. „Wir brauchen Pflegekräfte, Mediziner, Fachkräfte im Tiefbau oder IT-Fachleute“, sagt Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit in einem Interview mit dem Handelsblatt. Corona ändere nichts an der Tatsache, dass Deutschland eine alternde Bevölkerung habe und Fachkräfte im Gesundheitsbereich händeringend gesucht werden. Darüber hinaus betont Terzenbach, dass durch den zunehmenden Digitalisierungsschub vor allem IT-Fachleute verstärkt gebraucht werden.

Das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit fordert, dass gezielte Werbekampagnen wieder aufgenommen werden, da andere Länder wie Japan oder China auch nach Fachkräften suchen. „Wir müssen daran arbeiten, dass die Menschen kommen können, wenn Corona vorbei ist“, so Terzenbach.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, welches im März 2020 in Kraft getreten ist, kann sich wegen Reisebeschränkungen und der Notbesetzungen in vielen Visastellen kaum entfalten. Laut Auswärtigem Amt wurden in der ersten Jahreshälfte 2020 nur 30.117 Visa zum Zwecke der Erwerbstätigkeit vergeben – so wenige wie zuletzt 2015.

Das vollständige Interview mit Daniel Terzenbach finden Sie hier.

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news-1663 Mon, 27 Jul 2020 13:26:52 +0200 Ausbildungsberufe werden digitaler http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausbildungsberufe-werden-digitaler Elf neue Ausbildungsordnungen treten in Kraft Zum 01. August 2020 treten elf modernisierte Ausbildungsordnungen in Kraft. Diese legen einen stärkeren Fokus auf digitale Schlüsselkompetenzen. Mit den neuen Ausbildungsordnungen werden den Auszubildenden Kenntnisse in der Informations- und Kommunikationstechnik, aber auch in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit vermittelt. Die Neuerungen betreffen zum Beispiel die Ausbildungsberufe Bankkaufmann/frau, Chemielaborant/Chemielaborantin oder Fachinformatiker/Fachinformatikerin.   

Der Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnik ist eine unerlässliche Schlüsselkompetenz, die für moderne Berufe immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Corona-Pandemie als Katalysator der Digitalisierung offenbart diese Wichtigkeit. „Ohne IT-Technik und das Wissen um digitale Kommunikation hätte zum Beispiel die schnelle Verlagerung vieler Arbeitsplätze ins Homeoffice nicht gelingen können“, betont Friedrich Hubert Esser, der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).  

Wie anpassungs- und wandlungsfähig die duale Berufsausbildung in Deutschland auf Anforderungen der Digitalisierung reagiert, zeigt die Anzahl der insgesamt modernisierten Ausbildungsordnungen. Seit 2010 wurden 133 Ausbildungsordnungen überarbeitet und an die aktuellen wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Anforderungen angepasst. Insgesamt können junge Leute nach Ende ihrer allgemeinbildenden Schulzeit derzeit aus 325 anerkannten dualen Ausbildungsberufen auswählen. 

Die vollständige Pressemitteilung des BIBB können Sie hier einsehen. Weitere Informationen zur dualen Berufsausbildung, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen finden Sie unter www.kofa.de.

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news-1662 Thu, 23 Jul 2020 12:11:52 +0200 Video: Change Management https://www.youtube.com/watch?v=u-LjsvUZ6-Q Veränderungsprozesse im Unternehmen gestalten - auch in Corona-Zeiten news-1660 Tue, 21 Jul 2020 14:44:02 +0200 Neue Inhalte rund um digitale Lehr- und Lernmethoden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-inhalte-rund-um-digitale-lehr-und-lernmethoden Tipps und Informationen zum Thema E-Learning Auf der KOFA-Website finden Sie im Dossier „Digital aus- und weiterbilden“ drei neue Artikel rund um das Thema digitale Lehr- und Lernmethoden
 

  • Lernplattformen – Ein Überblick
    Hier erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Lernplattformen und können sich über verschiedene Einsatzbereiche im Unternehmen informieren. 

  • Qualitätskriterien für E-Learning-Formate
    Dieser Artikel hilft Ihnen dabei gute, kostenlose E-Learning-Angebote anhand von sieben Kriterien zu erkennen. 

  • E-Learning-Methoden – Ein Überblick
    Hier stellt das KOFA Ihnen sechs bekannte E-Learning-Methoden vor. Lernen Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden und mögliche Einsatzbereiche in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung kennen. Die wichtigsten Informationen sind nochmals in Steckbriefen zusammengefasst. 

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news-1658 Mon, 20 Jul 2020 11:27:17 +0200 Handlungsempfehlung Rekrutierung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/rekrutierung Tipps für eine zielgerichtete Mitarbeitersuche news-1657 Fri, 17 Jul 2020 09:38:00 +0200 KOFA-Kompakt Studie zum Ausbildungsmarkt im Juni 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-studie-zum-ausbildungsmarkt-im-juni-2020 Wie die Corona-Krise den Ausbildungsmarkt bremst Die Auswirkungen der Corona-Krise zeigen sich auch am Ausbildungsmarkt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist zum Juni 2020 ein deutlicher Rückgang der Ausbildungsstellen zu beobachten. Während bei den gemeldeten Ausbildungsbewerbern schon länger ein rückläufiger Trend zu beobachten ist, kommt es bei den Ausbildungsstellen damit erstmals seit 2013 zu einem Rückgang. 

Auf Monatsebene zeigt sich, dass seit Beginn der Corona-Krise im März dieses Jahres deutlich weniger neuen Stellen auf dem Ausbildungsmarkt ausgeschrieben wurden als in den Vorjahren. Im Juni hat sich die Situation etwas erholt, es kamen dort ähnlich viele Stellen neu hinzu wie im Vorjahr. Ob die Stellen, die während der Corona-Krise nicht gemeldet wurden, bis zum Beginn des Ausbildungsjahres noch ausgeschrieben werden, kann erst eine Beurteilung im Herbst zeigen.  

Die Berufsgruppen sind unterschiedlich stark betroffen. Im Tiefbau kann ein leichtes Stellenplus verzeichnet werden. Auch in der Ver- und Entsorgung sowie im Verkauf wurden nur minimal weniger Stellen ausgeschrieben. Stark betroffen sind dagegen Ausbildungsberufe im Verkauf in Drogerien und Apotheken, im Tourismus und der Gastronomie, aber auch in technischen Bereichen wie der Maschinenbau- und Betriebstechnik. Teilweise waren hier aber auch vor Beginn der Corona-Krise rückläufige Trends zu beobachten.  

Im KOFA-Dossier zum Thema Corona finden Sie Informationen dazu, worauf es bei der Ausbildung während der Corona-Krise ankommt. Das KOFA-Thema des Monats Mai gibt Tipps, worauf bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter in Zeiten von Corona zu achten ist. 

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news-215 Thu, 16 Jul 2020 15:08:00 +0200 Rekrutierung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/rekrutierung Tipps für eine zielgerichtete Mitarbeitersuche news-1656 Thu, 16 Jul 2020 08:47:00 +0200 Überbrückungshilfe für KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ueberbrueckungshilfe-fuer-kmu Nachfolgeprogramm für Corona-Soforthilfe gestartet Kleine und mittlere Unternehmen, die durch die Folgen der Corona Pandemie ihren Geschäftsbetrieb einschränken oder einstellen mussten, können seit dem 10. Juli Überbrückungshilfe beantragen. Der Bund bezuschusst damit betriebliche Fixkosten von Unternehmen oder Organisationen, die sich durch die Auswirkungen der Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht sehen.

Die Überbrückungshilfe stellt das Nachfolgeprogramm für die Corona-Soforthilfe dar, welche zum 31. Mai 2020 ausgelaufen ist. Unternehmen, die sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren, haben jetzt die Möglichkeit Überbrückungshilfe zu beantragen. Insgesamt 25 Milliarden Euro stellt der Bund im Rahmen seines Konjunkturprogramms dafür zur Verfügung. Die Maßnahme steht neben Unternehmen auch Organisationen, Freiberuflern, Soloselbstständigen sowie gemeinnützigen Einrichtungen zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass sie in den Monaten April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60% im Vergleich zu April und Mai des Vorjahres verzeichnet haben.

Die Höhe des Zuschusses hängt von den betrieblichen Fixkosten sowie des erlittenen Umsatzrückganges ab. Insgesamt können zwischen 40% und 80% der betrieblichen Fixkosten erstattet werden. Zu den förderfähigen Fixkosten zählen unter anderem Mieten und Pachten, Grundsteuern oder auch Kosten für Auszubildende.

Die Auszahlung der Überbrückungshilfe wird von den Bundesländern übernommen und muss über einen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder vereidigten Buchprüfer erfolgen. Der spätmöglichste Zeitpunkt für eine Antragstellung ist der 31. August 2020.

Genauere Informationen sowie eine Übersicht über die Bewilligungsstellen der Bundesländer finden Sie auf der Seite des Bundesfinanzministeriums.

Weitere Informationen, wie KMU am besten durch die Corona-Krise kommen, finden Sie hier.

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news-1655 Wed, 15 Jul 2020 11:34:59 +0200 KOFA-Kompakt: Fachkräftereport für Juni 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-juni-2020 Wie die anhaltende Corona-Krise die Fachkräftesituation auf dem deutschen Arbeitsmarkt beeinflusst Der neue KOFA-Kompakt Fachkräftereport für den Monat Juni 2020 zeigt auf, wie sich die Fachkräftesituation gesamtwirtschaftlich, in einzelnen Berufsbereichen und auf Ebene einzelner Berufe durch die anhaltende Corona-Krise verändert. Dabei sind die Entwicklungen sehr heterogen. In Tourismus-, Hotellerie- und Gastronomieberufen sinkt die Arbeitskräftenachfrage kontinuierlich weiter und Fachkräfteengpässe gibt es nur noch vereinzelt. In Bauberufen, bei Lehrkräften in der Primarstufe sowie Pädagoginnen und Pädagogen in der beruflichen Ausbildung ist ebenso wie bei Spezialistinnen und Spezialisten der öffentlichen Verwaltung eine teils deutliche Zunahme bei der Arbeitskräftenachfrage zu beobachten. Hier bleiben auch Fachkräfteengpässe nach wie vor bestehen. 

Die gesamte KOFA-Kompakt-Studie finden Sie hier

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news-1614 Tue, 14 Jul 2020 09:29:00 +0200 Azubis finden auf digitalen Messen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/azubis-finden/digitale-messen Virtuelle Ausbildungsmessen eröffnen neue Chancen zur Azubi-Rekrutierung news-1647 Fri, 10 Jul 2020 11:55:58 +0200 Checkliste: Zurück an den Arbeitsplatz http://www.kofa.de/fileadmin/Dateiliste/Publikationen/Checklisten/Zurueck_im_Betrieb.pdf Corona: Was Sie konkret bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz beachten müssen news-1634 Wed, 08 Jul 2020 11:09:00 +0200 Erfolgsmodel Duales Studium http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/erfolgsmodel-duales-studium Duales Studium gewinnt weiter an Attraktivität Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigt im neuen AusbildungPlus-Bericht, dass das duale Studium weiter an Attraktivität gewinnt und sich als eigenständiger Bildungsweg inzwischen etabliert hat. Beteiligten sich im Jahr 2004 lediglich 18.168 Unternehmen an der Qualifizierung der dual Studierenden, waren es im Jahr 2019 schon 51.060 Unternehmen. Auch die Zahl der dual Studierenden an deutschen Fachhochschulen und Universitäten ist in diesem Zeitraum von 40.982 auf 108.000 um mehr als das Zweieinhalbfache gestiegen.  

Gut die Hälfte der dualen Studienformate in der Erstausbildung sind sogenannte praxisintergierende Studiengänge, bei dem das Hochschulstudium durch verpflichtende Praktika als fester Bestandteil der Studienleistung ergänzt wird. Knapp 35 Prozent der Studiengänge sind ausbildungsintegrierend, das heiß es wird parallel ein Abschluss in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf erworben.  

Die meisten dualen Studiengänge gibt es dabei im Ingenieurwesen, den Wirtschaftswissenschaften und der Informatik. Aber auch im Bereich Sozialwesen, Gesundheits- und Therapiewesen, Erziehungswissenschaften ist die Zahl der angebotenen Studiengänge in den letzten Jahren deutlich gestiegen und lag im Jahr 2019 bei 173. 

Wie auch Ihr Unternehmen durch das Engagement im dualen Studium leistungsstarke Nachwuchsfachkräfte frühzeitig binden kann, erfahren Sie in unserer KOFA-Handlungsempfehlung zum dualen Studium

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news-1629 Tue, 07 Jul 2020 08:39:00 +0200 Ist die duale Ausbildung in Deutschland schon 4.0? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ist-die-duale-ausbildung-in-deutschland-schon-40 Studie zur Digitalisierung der betrieblichen Ausbildung Die Digitalisierung verändert unsere Art zu arbeiten und zu lernen. Daher muss auch die betriebliche Ausbildung an die Digitalisierung angepasst werden. Eine neue Studie des NETZWERK Q 4.0 verdeutlicht, wie es um die Digitalisierung der Ausbildung in Deutschland bestellt ist. Das NETZWERK Q 4.0 vermittelt Berufsausbildenden moderne Fach- und Sozialkompetenzen, um die Inhalte und Prozesse der dualen Berufsausbildung an die Digitalisierung anzupassen. Das Netzwerk ist ein gemeinsames Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft. Die Daten für die Studie stammen aus dem IW-Personalpanel 2019, für das 1.061 Unternehmen befragt wurden. Die Untersuchung kommt unter anderem zu folgenden Ergebnissen: 

  • Ca. 53 Prozent der großen Unternehmen beschäftigen sich sehr oder eher intensiv mit der Digitalisierung in der Ausbildung. Bei kleinen und mittleren Unternehmen lag der Anteil nur bei ca. 36 Prozent. 
  • Gut neun von zehn Unternehmen vermitteln mindestens eine digitale Kompetenz während der Ausbildung. Im Durchschnitt werden vier digitale Kompetenzen vermittelt. Kleine und mittlere Unternehmen unterscheiden sich hierin nicht von großen Unternehmen.  
  • 85 Prozent der befragten Unternehmen nutzen digitale Lernmedien zur Wissensvermittlung in der Ausbildung. Am häufigsten wird hierbei auf Wissensbibliotheken, Wikis und Online-Foren zurückgegriffen. Kleine und mittlere Unternehmen setzen dabei signifikant weniger digitale Lernmedien ein als große Unternehmen.  
  • Zudem machen sich rund 59 Prozent der Ausbilderinnen und Ausbilder regelmäßig mit den neuesten digitalen Technologien im Unternehmen vertraut. Hier zeigen sich keine signifikanten Unterschiede zwischen kleinen, mittleren und großen Unternehmen. 
  • Auf Basis des „Ausbildungsindex 4.0“, der verschiedene Kriterien zur Digitalisierung der Ausbildung berücksichtigt, können knapp 30 Prozent der Unternehmen als Ausbildungsunternehmen 4.0 eingeordnet werden. Kleine und mittlere Unternehmen erreichen dabei einen ähnlichen Indexwert wie große Unternehmen. 

Die Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie zudem auf der Webseite des NETZWERKS Q 4.0
 
In den Dossiers Digitalisierung in KMU und Digital aus- und weiterbilden des KOFAs erhalten Sie Praxistipps und Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre Ausbildung und den Arbeitsalltag im Betrieb digitaler gestalten können. 

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news-1628 Mon, 06 Jul 2020 10:47:32 +0200 Urlaubsplanung in Unternehmen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/urlaubsplanung-in-unternehmen Urlaubsplanung in Zeiten von Corona news-1627 Thu, 02 Jul 2020 09:15:00 +0200 Neuer KOFA-Kompakt – Fachkräftereport für Mai 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neuer-kofa-kompakt-fachkraeftereport-fuer-mai-2020 Wie die Corona-Krise die Fachkräftesituation in Ihrem Berufsbereich verändert Der aktuelle KOFA-Kompakt „Fachkräftereport für Mai 2020“ zeigt auf, wie unterschiedlich stark die verschiedenen Berufsbereiche von der Corona-Krise betroffen sind. Besonders stark hat die Arbeitskräftenachfrage im Bereich „Kaufmännische Dienstleistungen, Warenhandel, Vertrieb, Hotel und Tourismus“ abgenommen. Die Fachkräfteengpässe sind in diesem Bereich deutlich zurückgegangen. Anders gestaltet sich die Situation im Berufsbereich „Bau, Architektur, Vermessung und Gebäudetechnik“. Hier ist der Stellenrückgang deutlich geringer, sodass hier Fachkräfteengpässe auch in der Krise weitgehend bestehen bleiben. 

Auch auf der Ebene einzelner Berufe zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede in der Entwicklung der Arbeitskräftenachfrage. Auf der einen Seite gibt es Berufe, beispielsweise in der Hotellerie und Gastronomie, in denen weitere Stellenrückgänge zu verbuchen sind. Auf der anderen Seite gibt es einige Berufe, in denen trotz der anhaltenden Corona-Krise im Mai dieses Jahres (wieder) mehr Stellen ausgeschrieben wurden als noch im Vormonat April. Dies betrifft insbesondere sogenannte versorgungsrelevante Berufe wie beispielsweise die Sozialverwaltung und -versicherung, die Fachkrankenpflege oder die Chemie- und Pharmatechnik. 

Die gesamte KOFA-Kompakt-Studie finden Sie hier

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news-1613 Wed, 01 Jul 2020 09:10:00 +0200 Thema des Monats: Azubi-Rekrutierung über soziale Netzwerke http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/juli-azubi-rekrutierung-ueber-soziale-netzwerke Ausbildungsmarketing und Social Media für Unternehmen news-1622 Mon, 29 Jun 2020 14:52:58 +0200 Mit Silver Workern den demographischen Wandel lindern  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mit-silver-workern-den-demographischen-wandel-lindern Unternehmensinternen Wissenstransfer fördern Personen jenseits der Regelaltersgrenze zu beschäftigen kann ein Mittel sein, um die Herausforderungen des demografischen Wandels für die Fachkräftesicherung zu bewältigen.

Beschäftigte jenseits der Regelaltersgrenze – sogenannte Silver Worker – werden bereits in vier von zehn Unternehmen eingesetzt, um die Fachkräftesicherung in Zeiten des demografischen Wandels zu bewältigen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft

Neben dem Abwenden einer drohende Fachkräftelücke fördert der Einsatz der Silver Worker auch den unternehmensinternen Wissenstransfer zwischen den Generationen. Dabei gilt, je größer das Unternehmen und je älter die Belegschaft, umso wahrscheinlicher wird die Beschäftigung von Silver Workern.  

Ein mangelndes Interesse unter ausscheidenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Ruheständlern ist dabei ein Hemmnis für einen vermehrten Einsatz von Silver Workern in Unternehmen. Der Einsatz von Stellvertretersystemen und altersgemischten Teams erhöht jedoch die Chance, dass auch Beschäftigte eine Verlängerung ihrer Erwerbsphase anstreben. 

Das KOFA zeigt Ihnen, wie Sie auch in Ihrem Unternehmen erfolgreich den Wissens- und Erfahrungstransfer gestalten können.

Zudem erfahre Sie in den KOFA-Praxisbeispielen wie anderen KMU beispielsweise altersgemischte Teams für die Digitalisierung nutzen, sie vom Wissenstransfer zwischen Alt und Jung profitieren oder sie den Wissenstransfer durch Lerntandems ermöglichen.

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news-1615 Fri, 26 Jun 2020 08:28:54 +0200 Höhere Berufsbildung zahlt sich aus  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/hoehere-berufsbildung-zahlt-sich-aus Studie des BIBB zeigt: Aufstiegsfortbildungen führen zu mehr Verantwortung und höherem Gehalt Laut einer Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) besetzen Beschäftigte mit einer Aufstiegsfortbildung häufiger als solche ohne höhere Berufsausbildung Führungspositionen und Stellen mit Projekt- oder Budgetverantwortung. Eine höhere Berufsbildung umfasst dabei zum Beispiel die Abschlüsse Meister und Techniker aber auch Betriebs- oder Fachwirt.  

Auch am Gehalt lassen sich die Vorteile der höheren Berufsbildung erkennen. Durchschnittlich erhalten Vollzeitbeschäftigte mit Aufstiegsfortbildung circa 900 Euro mehr Bruttogehalt im Monat als Personen ohne berufliche Höherqualifizierung. Die Einkommensunterschiede zwischen akademischen Berufen und Beschäftigten mit höherer Berufsbildung sind wesentlich geringer als die Unterschiede zwischen Akademikern und Beschäftigten ohne Aufstiegsfortbildung. 

Dabei wirken sich die Einkommensvorteile bei Männern und Frauen gleichermaßen aus. Ob es eine Meister-, Techniker-, oder kaufmännische Fortbildung ist, spielt keine erhebliche Rolle. Alle Fortbildungsarten steigern die Chance auf mehr Verantwortung und ein höheres Einkommen. 

Fortbildung hat positive Auswirkungen auf die Karriere 

In der repräsentativen Stichprobe aus dem Jahr 2018 mit circa 20.000 Befragten gab die Hälfte der beruflich Höherqualifizierten an, dass die Fortbildung hinsichtlich des Einkommens und einer anspruchsvolleren Position sehr viel, beziehungsweise viel genutzt hat. Insgesamt betrachtet gaben sogar zwei von drei Befragten an, dass die berufliche Fortbildung positive Auswirkungen auf die Karriere hatte.  

Die gesamte Analyse des BIBB finden Sie unter www.bibb.de.  

Weitere Informationen zum Thema Aufstiegsfortbildungen, Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen finden Sie unter https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden.

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news-1612 Wed, 24 Jun 2020 14:40:19 +0200 Hilfsprogramm für Ausbildung beschlossen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/hilfsprogramm-fuer-ausbildung-beschlossen 500 Mio. schweres Hilfsprogramm für kleine und mittelgroße Ausbildungsbetriebe Heute wurden von der Bundesregierung Eckpunkte für ein 500 Millionen schweres Hilfsprogramm für kleine und mittelgroße Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht. Somit sollen durch die Corona-Krise bedrohte Ausbildungsplätze gesichert werden. 
Die Betriebe sollen folgendermaßen unterstützt werden:

  • 2.000 € für jeden 2020/2021 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag 
  • 3.000 € für jeden zusätzlich geschaffenen und abgeschlossenen Ausbildungsvertrag
  • 3.000 € für die Übernahme Auszubildender aus pandemiebedingt insolventen Betrieben 

Mit dem Hilfsprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ soll auch der Fachkräftenachwuchs für die nächsten Jahre gesichert werden. Grundlage der Eckpunkte ist die „Allianz für Aus- und Weiterbildung“, die in einer gemeinsamen Erklärung Möglichkeiten aufgezeigt haben „bestehende Ausbildungsverträge zu erhalten und neue Ausbildungsangebote zu ermöglichen“, so Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Genaue Informationen zu den Unterstützungsleistungen finden Sie hier

Gemeinsamer Appell von Bundespräsidenten und Spitzen der Wirtschaft

Gemeinsam mit den Spitzen der Wirtschaft hat Bundespräsident Steinmeier zudem einen Appell zur beruflichen Bildung in der Corona-Krise veröffentlicht. In dem Appell ruft der Bundespräsident dazu auf, dass Unternehmen trotz der besonderen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie Ausbildungsplätze sichern. Es wird nicht nur an die Unternehmen appelliert, auch Auszubildende und ihr soziales Umfeld (Familie und Lehrer) werden dazu ermutigt, sich um Ausbildungsplätze zu bemühen und Angebote der Information und Vermittlung sowohl digital als auch analog zu nutzen. 

Verfasst wurde der Appell von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes, dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Vorsitzenden des Bundesverbands der Deutschen Industrie, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks. Sie können den Appell hier vollständig lesen. 

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news-1611 Wed, 24 Jun 2020 10:01:00 +0200 Vom Homeoffice zurück ins Büro http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/vom-homeoffice-zurueck-ins-buero KOFA-Interview mit dem Psychologen und Marktforscher Stephan Grünewald news-1610 Tue, 23 Jun 2020 12:46:44 +0200 Forschungsprojekt zur Integration von Auszubildenden http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/forschungsprojekt-zur-integration-von-auszubildenden Studienteilnehmer gesucht - Erhebung startet im Herbst 2020 Das Forschungsprojekt „Integration @ Work“ der Universität Konstanz sucht Kammern, Unternehmen und Auszubildende, die mit Ausbildungsstart im Herbst 2020 an einer Studie zur Integration von Auszubildenden mit Migrationshintergrund am Arbeitsmarkt teilnehmen. Das Projekt wird im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.  

Neueingewanderte können künftig eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland einnehmen. Bereits 2015 machten Jugendliche mit Migrationshintergrund dem Ausbildungsreport des DGB zufolge 27 Prozent aller Auszubildenden in Deutschland aus. Die Abbruchquote ist bei Auszubildenden mit Migrationshintergrund allerdings deutlich höher als bei Auszubildenden ohne Migrationshintergrund. Das Projekt verfolgt daher die Frage, wann die Integration in Unternehmen und damit die Ausbildung erfolgreich ist, und welche Hindernisse sich besonders für neuzugewanderte Auszubildende ergeben. 

Das Projekt begleitet Unternehmen und Auszubildende, mit und ohne Migrationshintergrund, während der gesamten Ausbildung mit mehreren Befragungen. Am Ende des Projekts sollen praxisfreundliche Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die Unternehmen unterstützen sollen, die Abbruchquoten zu verringern.  

Alle weiteren Informationen zum Projekt, den Teilnahmemöglichkeiten und der Anmeldung finden Sie online unter: https://www.integrationatwork.de.

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news-1609 Mon, 22 Jun 2020 09:23:31 +0200 SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2020 gestartet – Jetzt bewerben! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/schulewirtschaft-preis-2020-gestartet-jetzt-bewerben Bewerbungszeitraum endet am 31. August 2020 Nach der Vergabe des SCHULEWIRTSCHAFT-Preises 2019, startet das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT nun zum neunten Mal in die Bewerbungsphase für den SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2020, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. 

Auch in diesem Jahr ist das Netzwerk deutschlandweit auf der Suche nach Unternehmen, Schulen und Verlagen, die für ihr herausragendes Engagement an der Schnittstelle Schule und Beruf und ihren Einsatz für die ökonomische Bildung von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet werden. Der Bewerbungszeitraum hat am 1. Mai 2020 begonnen und endet am 31. August 2020. 

Alle Gewinner profitieren vom Netzwerk des Wettbewerbes und erhalten diverse Materialien zur Förderung ihrer Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit. Zudem wird Ihnen das Siegel „Das hat Potenzial“ verliehen.   

Weitere Informationen zu den Kategorien und dem Bewerbungsprozess finden Sie unter www.schulewirtschaft-preis.de

Preisträger-Filme auf YouTube: www.youtube.com/user/SCHULEWIRTSCHAFT.

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news-1608 Fri, 19 Jun 2020 09:38:54 +0200 Mit Ausbildung gegen den Fachkräftemangel  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mit-ausbildung-gegen-den-fachkraeftemangel Ergebnisse der neuen Kosten-Nutzen-Erhebung des BIBB zeigen: Investitionen in Ausbildung lohnen sich weiterhin  Es lohnt sich, den Fachkräftebedarf durch eigene Ausbildung zu decken. Zu diesem Ergebnis kam die die repräsentative Kosten-Nutzen Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für das Ausbildungsjahr 2017/2018.

Investition in Ausbildung lohnt sich

Die Investitionen der Betriebe lohnen sich aber weiterhin, auch wenn die Nettokosten der Betriebe im Vergleich zur letzten Ergebung im Jahr 2012/2013 leicht auf 6.478 Euro pro Auszubildende/-r und Jahr gestiegen sind. Lohnenswert ist die Ausbildung insbesondere bei anschließender Übernahme der Auszubildenden. Bestärkend gaben 90 Prozent der befragten Betriebe an, entweder alle oder zumindest einen Teil ihrer Auszubildenden übernehmen zu wollen. In früheren Untersuchungen lag der Anteil der übernahmewilligen Betriebe noch bei 83 Prozent.  
 
Laut BIBB Erhebung profitieren ein Großteil der Betriebe

  1. schon während der Ausbildung durch die produktiven Beiträge der Auszubildenden, und
  2. bei erfolgreicher Übernahme durch eingesparte Personalkosten.

Daneben fallen weitere Nutzenfaktoren wie Vermeidung von Stellenvakanzen oder eine hohe Identifikation mit dem Betrieb sowie eine lange Betriebszugehörigkeit positiv ins Gewicht.  

BIBB rät: Ausbildungsengagement aufrecht erhalten

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftebedarfs rät das BIBB den Betrieben ihr Ausbildungsengagement aufrecht zu halten. Dies gilt insgebsondere deshalb, weil sich die Verfügbarkeit von Fachkräften auf den regionalen Arbeitsmärkten in den letzten Jahren für Betriebe verschlechtert hat. 
 
Die vollständigen Ergebnisse des BIBB-Kosten-Nutzen-Erhebung 2017/ 2018 finden sie auf www.bibb.de.
 
Anmerkung: Die BIBB-Erhebung beschreibt die Ausgangslage im Bereich Ausbildung vor der Corona-Pandemie im Jahr 2017/2018. Welche Wirkungen die Corona-Krise auf Weiterbildungsinvestitionen von Unternehmen haben erfahren Sie hier:  

Praktische Tipps für den betrieblichen Alltag

  • Informationen vom KOFA zur Durchführung der dualen Ausbildung im Betrieb finden Sie in der Handlungsempfehlung "Duale Berufsausbildung".
  • Tipps für die erfolgreiche Azubi-Suche finden Sie unter "Wen rekrutieren? Auszubildende finden"

 

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news-1607 Fri, 19 Jun 2020 09:08:55 +0200 KOFA-Expertin rät zum Digitaltag: "Einfach mal ausprobieren" http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/e-learning Svenja von Poblocki gibt praktische Tipps, wie der Einstieg mit kleinem Aufwand gelingen kann. news-1606 Thu, 18 Jun 2020 10:28:07 +0200 Wachstumsbremse Fachkräftemangel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wachstumsbremse-fachkraeftemangel KfW-Studie erschienen Die Corona-Krise hat den Fachkräftemangel in den Hintergrund gedrängt. Lediglich der Gesundheitssektor bildet hier eine Ausnahme. Laut einer Studie der staatlichen Förderbank KfW, ist dies gefährlich für das zukünftige Wirtschaftswachstum in Deutschland. Denn getreu dem Motto „nach der Krise ist vor der Krise“, wird der Fachkräftemangel in Deutschland nach der Corona-Krise wieder zur Wachstumsbremse der Wirtschaft werden. 
 
Der Fachkräftemangel in der Wirtschaft ist bereits weit verbreitet. Die Studie berichtet, dass sich die Stellenbesetzungszeit in den letzten 10 Jahren mehr als verdoppelt hat, für 20 Prozent der Berufe beträgt diese im Durchschnitt schon ganze 160 Tage. Gleichzeitig stehen immer weniger arbeitslose Fachkräfte für gemeldete Stellen zur Verfügung. Besonders von Fachkräfteengpässen betroffen sind das Baugewerbe, die Daten- und Informationsverarbeitung, die Altenpflege und auch zunehmend Ärzte.  
 
Der demographische Wandel hemmt in Zukunft weiter den Beschäftigungszuwachs und die Arbeitsproduktivität von Erwerbstätigen ist in der Vergangenheit nur langsam gewachsen. Bei anhaltend schwacher Produktivitätssteigerung und nur schwacher Zuwanderung, sinken die prognostizierten Wachstumsraten der Wirtschaft bis 2030 bereits stark und tendieren bis 2040 gegen Null. Daher rät die Chefvolkswirtin der KfW, Dr. Friederike Köhler-Geib, den Unternehmen weiterhin daran zu arbeiten, Fachkräfte „so weit möglich bei der Stange zu halten“. Trotz der gegenwärtigen Krise ist es also wichtig, weiterhin Fachkräfte zu sichern und Nachwuchskräfte auszubilden. 
 
Mehr zum Thema Fachkräftemangel sowie Fachkräftesicherung finden Sie unter www.kofa.de/fachkraefteengpaesse-verstehen sowie www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden.

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news-1605 Wed, 17 Jun 2020 13:45:01 +0200 Neue Überbrückungshilfen für KMU http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-ueberbrueckungshilfen-fuer-kmu Erstattung betrieblicher Fixkosten Eckpunkte des Bundesprogramms „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ wurden am Freitag im Bundeskabinett beschlossen. Im Gegensatz zur bisherigen Soforthilfe für Unternehmen, die durch die Corona-Krise in Schieflage geraten waren, fallen die neuen Überbrückungshilfen nun deutlich höher aus. So können von Juni bis August bis zu 150.000 Euro an betrieblichen Fixkosten erstattet werden.

„Mit der Überbrückungshilfe helfen wir besonders stark betroffenen Unternehmen, gerade im Mittelstand und werfen so den Mittelstandsmotor wieder an“, so Bundeswirtschaftsminister Altmaier. 

Alle Details sowie Informationen zur Beantragung finden Sie hier: www.bundesregierung.de.

Weitere Informationen zu Unterstützungsangeboten zur Bewältigung der Corona-Krise für Unternehmen stellt das KOFA im Dossier "Corona-Virus: Tipps für KMU".  
 

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news-1600 Tue, 16 Jun 2020 13:55:33 +0200 Schub für digitale Bildung http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/digitale-medien-in-der-betrieblichen-weiterbildung Expertenkommentar von Dr. Regina Flake zu Weiterbildungsaktivitäten während Corona news-1597 Mon, 15 Jun 2020 13:53:00 +0200 KOFA-Digitalwoche http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kofa-digitalwoche Am 19. Juni ist Digitaltag! Von E-Learning bis Homeoffice, vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum großen Mittelständler, Digitalisierung betrifft alle und kaum ein Arbeitsbereich ist noch nicht von ihr beeinflusst.

Am 19.06.2020 ist bundesweiter Digitaltag, um auf die tiefgreifenden Veränderungen aufmerksam zu machen, die der digitale Wandel für unsere Gesellschaft bedeuten. An den zahlreichen Online-Aktionen beteiligt sich auch das KOFA. Wir informieren eine ganze Woche auf unseren Social-Media-Kanälen über Themen rund um die Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen. 

Zwei besondere Highlights sind die „Expertenkommentare“ von KOFA-Researchern Regina Flake und Svenja von Poblocki. Sie berichten auf unserer Website über digitale Weiterbildung und die neusten Ergebnisse des Covid-19 Panels sowie über digitales Lernen.

Folgen Sie dem KOFA bereits jetzt auf

und lassen sich bequem zu allem rund um die Personalarbeit bei KMU auf dem Laufenden halten. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich bereits vorab in unseren Dossiers "Digitalisierung in KMU" und "Digital aus- und weiterbilden" ausführlich informieren.

Mehr zum bundesweiten Digitaltag erfahren Sie unter #Digitalmiteinander und unter https://digitaltag.eu/.

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news-1596 Fri, 12 Jun 2020 13:32:00 +0200 KOFA-Webinar: Virtuelles Management von Vielfalt Melden Sie sich jetzt kostenfrei für den 18. Juni an! news-1594 Mon, 08 Jun 2020 14:29:40 +0200 KOFA-Webinar: Change Management Wie Change Management als Digitalisierungsbeschleuniger wirken kann. Melden Sie sich jetzt kostenfrei für den 10. Juni an! news-1593 Mon, 08 Jun 2020 14:22:37 +0200 Corona-Pandemie sorgt für digitalen Weiterbildungsschub http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-pandemie-sorgt-fuer-digitalen-weiterbildungsschub KOFA-Kompakt-Studie und IW-Kurzbericht veröffentlichen aktuelle Umfrageergebnisse Im Rahmen des IW-Covid-19-Panels hat das KOFA Unternehmen im Mai 2020 befragt, welche Rolle Weiterbildung während der Corona-Pandemie für sie spielt. Die KOFA-Kompakt-Studie „Weiterbildung während der Corona-Pandemie“ zeigt, dass sich bei knapp der Hälfte der befragten Unternehmen die Weiterbildungsaktivitäten seit Beginn der Corona-Krise nicht verändert haben. Während sie bei einem Viertel gesunken sind, sind sie bei gut jedem zehnten Unternehmen sogar gestiegen. Auch 30 Prozent der Unternehmen, die Kurzarbeit in Anspruch nehmen oder genommen haben, haben diese für Weiterbildung genutzt oder es konkret geplant.

Da viele Weiterbildungsangebote aktuell nicht wie geplant als Präsenzveranstaltungen stattfinden können, wurden Unternehmen zudem gefragt, wie sich die Nutzung digitaler Lernangebote seit Beginn der Corona-Krise entwickelt hat: 36,0 Prozent der Unternehmen gaben an, dass die Nutzung stark oder eher stark gestiegen ist. Nur 4,8 Prozent der Unternehmen verzeichneten einen Rückgang bei der Nutzung von E-Learning. Ein gutes Drittel der Unternehmen, die bereits vor Beginn der Corona-Krise Weiterbildungsaktivitäten geplant oder bereits begonnen hatten, konnte seine Weiterbildungsaktivitäten vollständig oder zumindest teilweise digital fortsetzen. 

Mit Blick auf die abgefragten Unterstützungsbedarfe zeigt sich, dass sich viele Unternehmen neben einer stärkeren finanziellen Förderungauch mehr Informationen zu E-Learning-Angeboten und -Formaten wünschen. 

Der zughörige IW-Kurzbericht geht zudem darauf ein, welche Wirkungen Wirtschaftskrisen auf die Weiterbildungsinvestitionen von Unternehmen haben und zieht Vergleiche zur Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Zudem legt er dar, welche politischen Handlungsempfehlungen sich aus den Unterstützungsbedarfen ableiten lassen.

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news-1592 Mon, 08 Jun 2020 10:57:08 +0200 Prämien für Ausbildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/praemien-fuer-ausbildung Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung vereinbaren Maßnahmen zur Stabilisierung der dualen Ausbildung Die Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Länder, der Wirtschaftsverbände BDA, BFB, DIHK und ZDH und der Gewerkschaften haben Ende Mai unter Vorsitz von Bundeswirtschaftsminister Altmaier eine gemeinsame Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung angesichts der Corona-Krise verabschiedet.

Das vereinbarte Paket soll dazu beitragen, "bestehende Ausbildungsverträge zu erhalten und neue Ausbildungsangebote zu ermöglichen", fasst Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die Zielrichtung der Maßnahmen zusammen.
Das beschlossene Konjunkturprogramm und das Maßnahmenprogramm der „Allianz für Ausbildung“ sehen aktuell folgende Prämien vor:

  • 2.000 Euro pro abgeschlossenem Ausbildungsvertrag erhalten Betriebe, die die Zahl ihrer Ausbildungsplätze verglichen mit den vergangenen drei Jahren nicht verringern.
  • 3.000 Euro gibt es, wenn die Zahl der Verträge noch aufgestockt wird, pro zusätzlichem Vertrag.
  • Die Prämien werden am Ende der Probezeit ausgezahlt.
  • Betriebe, die ihre Ausbildungsaktivität trotz Corona-Belastungen fortsetzen und Ausbilder und Azubi nicht in Kurzarbeit bringen, sollen ebenfalls eine Förderung erhalten.
  • Betriebe, die in diesem Jahr Azubis aus insolventen Unternehmen übernehmen, sollen eine Übernahmeprämie erhalten. Die Höhe steht noch nicht fest.
  • Sollte sich die Situation auf dem Ausbildungsmarkt verschärfen, ist ein befristetes Programm geplant, das den Ausbildungsbetrieben die Möglichkeit bietet, Teile der Ausbildung an überbetriebliche Bildungsstätten zu übertragen.

Die gemeinsame Erklärung der Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung finden Sie hier. Beschlossen werden sollen die Hilfen am 15. Juni 2020 im Bundeskabinett.

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news-1591 Mon, 08 Jun 2020 10:53:26 +0200 Konjunkturprogramm soll Neustart deutscher Unternehmen ermöglichen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/konjunkturprogramm-soll-neustart-deutscher-unternehmen-ermoeglichen Mittelstand von besonderer Bedeutung Zur Bekämpfung der Corona-Folgen hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am 4. Juni die Eckpunkte des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaketes der Bundesrepublik bekannt gegeben. Mit Hilfe dieses groß angelegten Konjunkturprogramms möchte der Bund die wirtschaftliche Entwicklung der durch die Corona-Krise betroffenen Unternehmen fördern.

„Eine besondere Bedeutung wird dabei den Unternehmen des Mittelstandes eingeräumt“, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Mit Überbrückungshilfen des Mittelstandes in Höhe von 25 Milliarden Euro werden Branchen wie die Hotellerie, Gastronomie, Messeveranstaltung und viele weitere finanziell unterstützt.

Zudem wird es steuerliche Erleichterungen insbesondere für KMU und Selbstständige, sowie eine zeitlich befristete Senkung der Mehrwertsteuer von 19% auf 16% und auf 5% für Güter des täglichen Bedarfs geben. Das Ziel der Bunderegierung ist es, spätestens in der zweiten Hälfte 2022 zur wirtschaftlichen Stärke vor Corona zurückgekehrt zu sein und diese sogar zu übertreffen.  

Die vollständige Presseerklärung des Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier finden Sie hier.

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news-1590 Fri, 05 Jun 2020 14:43:39 +0200 Mehr digitale Weiterbildung durch Corona http://www.kofa.de/fachkraefteengpaesse-verstehen/studien-fachkraeftechecks Neue Daten aus Unternehmensbefragung im Rahmen des IW-Covid-19-Panels news-1588 Fri, 05 Jun 2020 13:16:57 +0200 rehapro geht in die zweite Runde  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/rehapro-geht-in-die-zweite-runde Das Bundesprogramm "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" startet zweiten Förderaufruf Durch die Erprobung von innovativen Leistungen und organisatorischen Maßnahmen sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wie die Erwerbsfähigkeit von Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen noch besser erhalten beziehungsweiße wiederhergestellt werden kann.  

Jobcenter und Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sind die federführenden Träger der Modellprojekte und somit Antragsteller und Ansprechpartner für mögliche Kooperationen oder Verbundprojekte. 

Der zweite Förderaufruf bietet die Möglichkeit, innovative Ideen mit aufzunehmen, die durch die corona-bedingten Probleme und Herausforderungen im Bereich Rehabilitation und Prävention entstanden sind. Zur Umsetzung des Bundesprogramms stehen bis 2026 insgesamt rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. 

Wenn Sie als Unternehmen eine Idee für ein Projekt haben oder sich gerne bei der Umsetzung beteiligen möchten, wenden Sie sich für die Durchführung eines gemeinsamen Projekts an den Träger in Ihrer Region. Die Frist für das Einreichen von Projektskizzen ist der 4. September 2020

Nähere Informationen erhalten Sie unter der Webseite des Bundesprogramms: www.modellvorhaben-rehapro.de.

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news-1586 Tue, 02 Jun 2020 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Blended Learning http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/digitale-lehr-und-lernmethoden/blended-learning Was ist Blended Learning? Welche Vorteile bringt es Ihrem Unternehmen? Wir erklären es Ihnen! news-1587 Thu, 28 May 2020 14:36:14 +0200 Unterstützung für Inklusionsunternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unterstuetzung-fuer-inklusionsunternehmen Corona-Soforthilfe zur Sicherung der Arbeitsplätze Die Aktion Mensch bietet Unterstützung für Inklusionsbetriebe in der Corona-Krise an. Gemeinnützige Inklusionsunternehmen können ab sofort weitere Corona-Soforthilfen beantragen. Insgesamt 8 Millionen Euro stehen zur Verfügung und knüpfen an vorrangegangene Hilfen in Höhe von 40 Millionen Euro an. 

Viele Arbeitsplätze in Inklusionsfirmen sind durch die Corona-Krise gefährdet. Die Unternehmen müssen besondere Umsatzeinbußen hinnehmen, da sie keine notwenigen Gewinnrücklagen bilden dürfen. Darüber hinaus haben sie keinen uneingeschränkten Zugriff auf die allgemeinen Soforthilfen, welche für die Wirtschaft zur Verfügung stehen.  

Jedes Inklusionsunternehmen kann mit bis zu 20.000 Euro für Personalkosten, Honorarkosten sowie Sachkosten gefördert werden. Die Zuschusshöhe beträgt maximal 90% der förderfähigen Kosten. Die Laufzeit beträgt max. 6 Monate.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie auf aktion-mensch.de

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news-1585 Wed, 27 May 2020 14:21:13 +0200 Kleine Unternehmen sind flexibler – auch mit älteren Belegschaften http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kleine-unternehmen-sind-flexibler-auch-mit-aelteren-belegschaften IW-Studie belegt Vorteile kleiner Unternehmen bei Veränderungsprozessen Die Belegschaften vieler Unternehmen werden immer heterogener. In vielen Unternehmen arbeiten bis zu vier Generationen zusammen. Jeder vierte Personalverantwortliche berichtet dabei von Spannungen innerhalb der Belegschaft aufgrund von unterschiedlichen Interessen oder Wertevorstellungen – insbesondere dann, wenn Veränderungsprozesse angestoßen werden. Doch wie können Betriebe mit dem hohen Anpassungs- und Innovationsdruck bei gleichzeitiger sehr altersheterogener Belegschaft am besten umgehen?

Der IW-Trends 01/2020 „Wandel mit alternden Belegschaften gestalten“ nutzt Ergebnisse aus dem IW-Personalpanel und zeigt Chancen und Barrieren eines erfolgreichen Generationenmanagements auf. Dabei zeigt sich auch, dass kleinere Unternehmen aufgrund ihrer größeren Flexibilität weniger Schwierigkeiten haben als größere, Veränderungsprozesse auch mit altersgemischten Teams zu meistern.

Die Grundlage für eine erfolgreiche Personalpolitik bildet eine altersgerechte Arbeitsgestaltung. 66 Prozent der befragten Unternehmen geben an, bereits auf altersabhängige Bedürfnisse ihrer Angestellten einzugehen. Bei uns finden Sie weitere Informationen dazu, wie Sie bestimmte Maßnahmen auch in Ihrem Unternehmen umsetzen können, wie beispielsweise eine flexible Arbeitsgestaltung, betriebliche Weiterbildung und einen gezielten Wissens- und Erfahrungstransfer oder eine individuelle Laufbahnplanung.

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news-1584 Tue, 26 May 2020 11:42:57 +0200 Happy Diversity Day 2020! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/happy-diversity-day-2020 Lassen Sie sich inspirieren. Vielfalt (Diversität) im Arbeitsumfeld sollte so gestaltet sein, dass jeder Mensch - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion, Behinderung oder Sexualität - Anerkennung und Wertschätzung erfährt. 
Abgesehen davon kann Diversität für Unternehmen gewinnbringend sein. Die Initiative „Charta der Vielfalt“ ermutigt daher Unternehmen, die Potenziale von Vielfalt in der Arbeitswelt mehr und besser zu nutzen. 
Tausende Unternehmen haben die Charta der Vielfalt bereits unterschrieben und sich darüber zur Wertschätzung von Vielfalt in der Arbeitswelt verpflichtet.  

Der heutige Diversity-Tag ehrt dieses Engagement der Unternehmen und macht über gemeinsame Vielfalt-Aktionen deutlich, wie wichtig die Wertschätzung von Vielfalt für unsere Gesellschaft und Wirtschaft ist.

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news-1582 Mon, 25 May 2020 09:31:32 +0200 Corona-Betreuungsgeld verlängert http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-betreuungsgeld-verlaengert Verlängerung des Entschädigungsanspruchs auf 10 Wochen Am 20. Mai hat das Bundeskabinett die Verlängerung des Entschädigungsanspruchs beschlossen, wenn Mütter oder Väter ihre Kinder wegen
der Schließung von Kita oder Schule oder eines Betreuungsverbots zuhause betreuen müssen und deshalb nicht arbeiten gehen können.

Die Dauer des Entschädigungsanspruchs wurde von 6 auf 10 Wochen je Sorgeberechtigtem angehoben. Für Alleinerziehende wird der Anspruch auf 20 Wochen verlängert. Die Regelung wird zudem flexibilisiert, indem die Inanspruchnahme auch tagesweise erfolgen kann.

Voraussetzung der Entschädigungszahlung ist, dass Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, beeinträchtigt oder auf Hilfe angewiesen sind und mangels anderer zumutbarer Betreuungsmöglichkeit von den Eltern selbst betreut werden müssen. 

Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, welcher bei der zuständigen Landesbehörde einen Erstattungsantrag stellen kann. Die Entschädigung beträgt 67 % des Verdienstausfalls, maximal 2.016 Euro monatlich, und 80 % der Sozialabgaben der betroffenen Arbeitnehmenden. Für den Arbeitgeber besteht die Möglichkeit, einen Vorschuss auf die Auszahlung bei der Landesbehörde zu beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmas.de und familienportal.de.

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news-1581 Mon, 18 May 2020 09:43:18 +0200 KOFA-Webinar "Auszubildende finden auf digitalen Messen?" https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/auszubildende-finden-auf-digitalen-messen-ein-praxisbericht Ein Praxisbericht der GP Günter Papenburg AG. Jetzt für den 20. April anmelden! news-1571 Mon, 18 May 2020 09:00:00 +0200 "Ich überlege jetzt in Digitalisierung zu investieren" http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/coronakrise-lagebericht-handwerk/digitalisierung Lagebericht aus dem Handwerk news-1578 Fri, 15 May 2020 11:27:16 +0200 Berufe während Corona-Pandemie unterschiedlich nachgefragt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/berufe-waehrend-corona-pandemie-unterschiedlich-nachgefragt Erster KOFA-Kompakt Fachkräftereport für April 2020 erschienen Der KOFA-Kompakt Fachkräftereport zeigt kurzfristige Arbeitsmarkttrends auf Berufsebene auf und identifiziert Handlungsfelder für die Fachkräftesicherung in Unternehmen. Am Arbeitsmarkt zeigt sich erstmals seit Jahren ein Rückgang der von Unternehmen gemeldeten offenen Stellen bei gleichzeitiger Zunahme der Arbeitslosen.

Die größten Veränderungen der Arbeitskräftenachfrage gibt es bei Fachkräften mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Dabei entwickelte sich im April die Arbeitskräftenachfrage in einzelnen Berufen gegenläufig: In einigen Berufen wie beispielsweise bei Angestellten der Bundesagentur für Arbeit oder in der Landwirtschaft wurden im April durch die Corona-Pandemie mehr Fachkräfte benötigt. Auch in der Medizintechnik gibt es aktuell einen Mehrbedarf. Diese Berufe gehören ebenso wie viele Gesundheitsberufe zu den versorgungsrelevanten Berufen, die im Zuge der Corona-Pandemie zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur wichtig sind. Zeitgleich war die Nachfrage in anderen Berufen zum Beispiel bei Servicekräften im Luftverkehr, der Hotellerie und Gastronomie deutlich geringer.

Da in vielen Berufen – selbst in denen, wo der Bedarf an Fachkräften im April zurückgegangen ist – davon auszugehen ist, dass Fachkräfteengpässe auch nach der Krise (wieder) zu den zentralen Herausforderungen zählen werden, gilt es auch in der Krise die Fachkräftebasis von morgen zu sichern. Für die strategische Fachkräftesicherung ist es von großer Bedeutung, dass Unternehmen auch in der Krise weiter Nachwuchskräfte ausbilden und ihre Aktivitäten zur Besetzung der Ausbildungsplätze für Herbst aufrechterhalten. 

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news-1574 Thu, 14 May 2020 10:29:43 +0200 Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/unterstuetzungsmassnahmen-fuer-unternehmen Studie des BMWi zeigt, wie deutsche Unternehmen auf die Corona-Krise reagieren Um einen besseren Überblick über die aktuelle Lage von Unternehmen in Deutschland zu erhalten, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Studie in Auftrag gegeben. Die Studie „Betroffenheit deutscher Unternehmen durch die Corona-Pandemie“ zeigt, dass Unternehmen von der Krise stark betroffen sind. Sie zeigt aber auch, dass Unterstützungsmaßnahmen ankommen. Demnach verzeichnen derzeit drei von vier Unternehmen negative Auswirkungen der Corona-Pandemie. Der häufigste Grund hierfür ist ein Rückgang der Nachfrage, gefolgt von Liquiditätsengpässen und (Teil-)Betriebsschließungen. Kleine Unternehmen sind besonders stark von Liquiditätsengpässen betroffen, bereits jedes vierte Unternehmen musste einen Kreditantrag stellen. 

Soforthilfen werden genutzt

Die Soforthilfen werden von allen angebotenen Maßnahmen am meisten genutzt. Beinahe 6 von 10 Kleinunternehmen beanspruchen diese. An zweiter Stelle steht die Steuerstundung, die knapp jedes dritte Unternehmen nutzt. Auch Mittel aus krisenspezifischen Förderprogrammen des Bundes oder der Länder wergen angenommen, seltener hingegen Kredite oder Mittel aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds. Insgesamt wurden bereits 10,35 Milliarden Euro Soforthilfen von 1,4 Mio. Kleinstunternehmen, Soloselbständigen und Freiberuflern in Anspruch genommen. Mehr zur Studie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie können Sie hier nachlesen. 

Weitere Unterstützung von der EU 

Die Europäische Kommission hat den befristeten Sonderrahmen für staatliche Beihilfen während der Corona-Pandemie erweitert. Es sollen Unternehmen gestärkt werden, die durch die aktuelle Krise in Schieflage geraten sind. Der Beihilferahmen ist ein wichtiger Schritt, um zusätzliche Flexibilität bei Finanzhilfen für die Wirtschaft zu ermöglichen. Alle Details zu den Rekapitalisierungsmaßnahmen der EU finden Sie hier

Neues Corona-Steuerhilfegesetz 

Am 06. Mai hat das Bundeskabinett ein weiteres Paket auf den Weg gebracht, um Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler bei der Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen. Die steuerlichen Hilfsmaßnahmen umfassen unter anderem das vorzeitige Erhalten der Erstattung von Steuervorauszahlungen oder die Steuerfreistellung von Aufstockungen des Kurzarbeitergeldes. Eine gute Übersicht über die Hilfsmaßnahmen finden Sie hier

Weitere Informationen zu Unterstützungsmaßnahmen, Kurzarbeitergeld und weitere hilfreiche Tipps zum Umgang mit der Krise finden Sie im neuen KOFA-Dossier „Corona-Virus: Tipps für KMU“.
 

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news-1573 Wed, 13 May 2020 09:35:39 +0200 Neue Befragung zur Situation deutscher Unternehmen in der Krise http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neue-befragung-zur-situation-deutscher-unternehmen-in-der-krise IW-Covid-19-Panel Umfrage geht in die zweite Runde Die derzeitige Corona-Situation stellt für viele Unternehmen eine Extremsituation dar. Mithilfe der Covid-19-Umfrage liefert die IW Consult krisenrelevante Informationen direkt an Entscheidungsträgerinnen und - träger der Wirtschaft und Politik. Im Rahmen der monatlich durchgeführten Umfrage können Sie als Unternehmen hierbei unterstützen. 

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen individuellen Benchmark-Bericht, der Ihr Unternehmen mit dem durchschnittlichen Antwortverhalten ähnlicher Unternehmen aus der gleichen Branche, Größe und Region vergleicht. Dies kann Ihnen als direkte Hilfe und als Orientierung und Einschätzung für Ihr Unternehmen in Ihrer Branche dienen.

Nutzen Sie bis zum 21.05.2020 die Möglichkeit zur Teilnahme an der zweiten Covid-19-Umfrage und erhalten Sie innerhalb weniger Tage nach Einsendeschluss Ihren persönlichen Benchmark-Bericht.

Zur Anmeldung besuchen Sie die Webseite der IW Consult: https://www.iwconsult.de/umfragen/index.php/975913. 

 

Weitere Informationen zum Covid-19-Panel erhalten Sie hier: https://www.iwconsult.de/umfragen-daten/covid19-panel

Ergebnisse der ersten Umfrage und einen Kurzbericht finden Sie hier: www.iwconsult.de/umfragen-daten/covid-19-panel-results. 

An der ersten Befragung beteiligten sich im Zeitraum vom 14. bis 23. April 2020 insgesamt 555 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, Regionen und Größenklassen. Die Umfrage erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität, sondern soll ad-hoc aktuelle Trends zur Krisenbetroffenheit der deutschen Wirtschaft identifizieren.

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news-1570 Tue, 12 May 2020 14:31:29 +0200 Infografikstrecke "Arbeiten im Homeoffice" https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/homeoffice#c10264 Vorteile und Herausforderungen durch die Arbeit im Homeoffice in der Corona-Krise news-1568 Fri, 08 May 2020 13:43:30 +0200 KOFA-Webinar: Virtuelle Führung Welche Maßnahmen und Vorgehensweisen können Führungskräften helfen? Jetzt kostenfrei für den 19.05. anmelden! news-1566 Wed, 06 May 2020 09:32:32 +0200 KOFA-Webinar: Weiterbildung in der Krise https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/weiterbildung-in-der-krise Welche Optionen und Fördermöglichkeiten gibt es zur Nutzung von Weiterbildung in der Krise? Jetzt für den 06.05. kostenfrei anmelden! news-1559 Mon, 04 May 2020 10:48:24 +0200 Thema des Monats: Rekrutierung in der Corona-Krise http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/rekrutierung Wie Sie jetzt Chancen zur Personalbeschaffung erkennen und ergreifen news-1558 Thu, 30 Apr 2020 13:25:39 +0200 Studie 1/2020 „Versorgungsrelevante“ Berufe in der Corona-Krise https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/kofa-studie-12020-versorgungsrelevante-berufe-in-der-corona-krise Fachkräftesituation und Fachkräftepotenziale in kritischen Infrastrukturen news-1556 Fri, 24 Apr 2020 13:34:28 +0200 Koalitionsausschuss beschließt weitere Corona-Hilfen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/koalitionsausschuss-beschliesst-weitere-corona-hilfen Koalition einigt sich auf weitere Erleichterungen für die Wirtschaft Erhöhung des Kurzarbeitergeldes

Das Kurzarbeitergeld wird für diejenigen, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, ab dem vierten Monat des Bezugs von 60 auf 70 Prozent (beziehungsweise von 47 auf 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat des Bezuges auf 80 Prozent (beziehungsweise 87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des pauschalierten Netto-Entgelts erhöht. Diese Regelung gilt maximal bis zum 31. Dezember 2020.
Weitere Informationen zu Kurzarbeit, und wie Sie Kurzarbeit beantragen, finden Sie im KOFA-Themenschwerpunkt als Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Liquidität für kleine und mittlere Unternehmen 

Als Corona-Sofortmaßnahme sollen nach dem Koalitionsbeschluss Unternehmen durch eine vereinfachte Verlustverrechnung zusätzlich Liquidität erhalten. Kleinen und mittelständischen Unternehmen möchte der Bund demnach die pauschalisierte Herabsatzung der bereits für 2019 geleisteten Vorauszahlungen im Hinblick auf die Verluste im Jahr 2020 ermöglichen. Durch diese vereinfachte Verlustrechnung sollen die Unternehmen als Sofortmaßnahme zusätzlich Liquidität erhalten. 

Verlängerung des Arbeitslosengeldes

Die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I wird verlängert - um drei Monate und für diejenigen, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai und 31. Dezember 2020 enden würde. Für Arbeitslose ab 50 Jahren steigt die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes in mehreren Schritten auf bis zu 24 Monate an. Voraussetzung hierfür ist, dass sie zuvor 48 Monate oder länger versicherungspflichtig waren.

Senkung des Mehrwertsteuersatz für Speisen in der Gastronomie

Um das Gastgewerbe zu entlasten wird der Mehrwertsteuersatz für Speisen in Gaststätten ab dem 1. Juli befristet bis zum 30. Juni 2021 auf den ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent gesenkt. Insgesamt soll die Gastronomie so um rund vier Milliarden Euro entlastet werden. 


Weiterführende Informationen zu den aktuellen Beschlüssen finden Sie hier: 
https://www.tagesschau.de/inland/koalitionsschuss-coronavirus-101.html

Diverse Informationen für KMU zum Thema Personalarbeit in der Corona-Krise finden Sie im KOFA-Schwerpunktthema "Corona-Virus: Tipps für KMU"

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news-1543 Wed, 22 Apr 2020 13:39:45 +0200 KOFA-Webinar: Ausbildung 4.0 https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/ausbildung-40-wie-digitalisierung-und-digitale-bildung-unsere-ausbildung-veraendern Wie Digitalisierung und digitale Bildung unsere Ausbildung verändern. Jetzt kostenfrei für den 28. April anmelden! news-1542 Tue, 21 Apr 2020 11:53:24 +0200 Daten und Fakten zu digitaler Bildung http://www.kofa.de/dossiers/digital-aus-und-weiterbilden/daten-und-fakten Storytelling-Grafik zum Thema "Wie digitale Bildung Aus- und Weiterbildung verändert" news-1541 Thu, 16 Apr 2020 10:07:11 +0200 Start des IW-Covid-19-Panel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/start-des-iw-covid-19-panel Nehmen Sie an der Befragung zur Corona-Pandemie teil und erhalten Sie einen individuellen Benchmark-Bericht! Erste IW-Unternehmensbefragung zu Unterstützungsbedarfen im Rahmen der Corona-Pandemie startet am 17. April. Erhalten Sie durch Ihre Teilnahme einen individuellen Benchmark-Bericht. 

Insbesondere viele kleine und mittlere Unternehmen benötigen im Zuge der Corona-Krise dringend Unterstützung. Damit Unterstützungsangebote möglichst gut zu den tatsächlichen Bedarfen passen, sind fundierte und aktuelle Informationen zur Situation in Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund wurde das IW-Covid-19-Panel ins Leben gerufen, welches Unternehmen ab April widerholt zu Unterstützungsbedarfen und bereits getroffenen Maßnahmen befragt. Jede Befragung hat dabei einen besonderen Themenschwerpunkt. Schwerpunkt-Thema der ersten Befragung ist das Thema Kurzarbeit.  

Der erste Fragebogen kann vom 17. bis zum 23. April 2020 ausgefüllt werden. Die Befragung dauert maximal 5 Minuten. Alle Teilnehmer erhalten 2-3 Werktage nach Abschluss der Feldphase einen kostenlosen, individuellen Benchmark-Report. So erfahren Sie, wie es anderen Unternehmen aktuell geht und können sich mit Unternehmen der gleichen Region, der gleichen Branche oder der gleichen Größe vergleichen.  

Weitere Informationen sowie den Link zur Teilnahme finden Sie unter: www.covid-19-panel.de

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news-1540 Wed, 15 Apr 2020 15:44:21 +0200 Digital Arbeiten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/digital-arbeiten Mit digitalem Arbeiten durch die Corona-Krise news-1536 Wed, 15 Apr 2020 09:49:00 +0200 Dossier "Corona-Virus: Tipps für KMU" http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu Finden Sie hier alles rund um Unterstützungsangebote, digitales Arbeiten, Aus-und Weiterbildung und Praxisbeispiele news-1535 Tue, 14 Apr 2020 09:47:00 +0200 KOFA-Webinar: Resilient in Corona-Zeiten Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar am 22. April an! news-1538 Thu, 09 Apr 2020 15:05:24 +0200 Ausbildung in der Corona-Krise http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/ausbildung Wie Sie es schaffen den Ausbildungsbetrieb trotzdem aufrecht zu erhalten Die Berufsschulen sind geschlossen, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice oder in Kurzarbeit. In einer solchen Situation ist es nicht leicht, den Ausbildungsbetrieb trotzdem aufrecht zu erhalten. Das KOFA gibt Ihnen praxisnahe Tipps, wie Sie Ihre Auszubildenden während der Corona-Krise auch im Homeoffice ausbilden können, welche technischen Voraussetzungen hierfür notwendig sind und welche digitalen Angebote zur Prüfungsvorbereitung Sie nutzen können. Außerdem erfahren Sie mehr zur Teilzeitberufsausbildung, ob Kurzarbeit für Auszubildende möglich ist und was Sie im Fall von benötigter Mehrarbeit tun können.

 

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news-1537 Thu, 09 Apr 2020 09:44:57 +0200 Zwei-Schicht-System und Homeoffice https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/coronakrise-lagebericht-handwerk/homeoffice Lagebericht aus dem Handwerk von der Tischlerei Kapune news-1534 Wed, 08 Apr 2020 09:43:44 +0200 KOFA-Webinar: Ausbilden in der Krise Jetzt für den 15. April anmelden! news-1531 Mon, 06 Apr 2020 15:53:25 +0200 Zusätzliche Hilfen für den Mittelstand beschlossen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/zusaetzliche-hilfen-fuer-den-mittelstand-beschlossen Bundesregierung sichert bei den zusätzlichen Corona-Hilfen für Unternehmen Kredite von bis zu 800.000 Euro pro Firma mit einer 100-prozentigen Staatshaftung durch die staatliche KfW Förderbank ab. Die Bundesregierung hat heute (06.04.2020) in der Corona-Krise zusätzliche Hilfen für den Mittelstand beschlossen. Mit einem neuen Kreditprogramm sollen vor allem mittelständische Firmen einfacher mit dringend notwendigen Krediten versorgt werden. Unternehmen von 11 bis 250 Beschäftigten erhalten ab sofort Darlehen von maximal drei Monatsumsätzen beziehungsweise bis zu 500.000 Euro bei bis zu 50 Beschäftigten und bis zu 800.000 Euro bei über 50 Beschäftigten.

Das beschlossene Schnellkreditprogramm sieht vor, dass die Banken Kredite vergeben können, ohne eine Prüfung der weiteren Entwicklung des jeweiligen Unternehmens vorzunehmen.

Voraussetzung für eine Kreditvergabe:

Die Unternehmen dürfen hierfür zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und müssen "geordnete wirtschaftliche Verhältnisse" aufweisen. Die Firma muss außerdem mindestens seit Anfang 2019 am Markt aktiv gewesen sein und eine „ordentliche wirtschaftliche Tätigkeit verrichten.

Mehr Informationen erhalten Sie zeitnah auf den Seiten der KfW-Bank: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html.

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news-1530 Mon, 06 Apr 2020 10:19:04 +0200 BMWi hat Förderangebot für KMU ausgeweitet  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bmwi-hat-foerderangebot-fuer-kmu-ausgeweitet Bis zu 4.000 Euro für betriebswirtschaftliche Beratung in Corona-Krise  Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert bis zu 4.000 Euro Beratungskosten für KMU und Freiberufler. Professionele Beraterinnen und Berater unterstützen bei betriebswirtschaftlichen Fragen. Diese Beratung soll KMU dabei unterstützen, passende Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen. Für dieses Unterstützungsangebot wurde die bestehende Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows aus dem Jahr 2015 bis Ende 2020 um ein Modul für die von der Corona-Krise betroffenen KMU erweitert. Die verbesserten Förderkonditionen sehen beispielsweise keinen Eigenanteil vor. 

Weitere Informationen zum Förderprogramm sowie zur Antragstellung finden Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Die Ergänzung der Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows finden Sie auf der Webseite des BMWi unter den Bekanntmachungen.  

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news-1544 Mon, 06 Apr 2020 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Ausbildung während der Corona-Krise http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/ausbildung Auch Ausbildung stellt Unternehmen zurzeit vor Fragen: Ob auch Azubis Homeoffice machen können und wie Sie sie dabei begleiten, lesen Sie hier. news-1529 Wed, 01 Apr 2020 12:07:00 +0200 Resilient in Corona-Zeiten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/corona-virus-tipps-fuer-kmu/resilienz Tipps, die helfen, psychisch gesund zu bleiben news-1528 Tue, 31 Mar 2020 13:41:02 +0200 KOFA-Webinar: Homeoffice in Zeiten von Corona Wie Arbeiten im Homeoffice funktionieren kann news-1526 Mon, 30 Mar 2020 11:29:18 +0200 KMU können Corona-Bundes-Soforthilfen ab sofort beantragen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kmu-koennen-corona-bundes-soforthilfen-ab-sofort-beantragen Übersicht über Ansprechpartner in den Ländern Bund und Länder haben durch eine Verwaltungsvereinbarung die Voraussetzungen für eine schnelle Beantragung und Auszahlung der Corona-Soforthilfen geschaffen. Diese Bundes-Soforthilfen für Soloselbständige, kleine Unternehmen (bis zehn Beschäftigte), Freiberufler und Landwirte können bei den Ländern beantragt werden. Insgesamt stehen 50 Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Die Soforthilfen dienen der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Unternehmen und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen in Folge der Corona-Krise. Unternehmen bzw. Selbständige aus allen Wirtschaftsbereichen mit bis zu fünf Beschäftigten können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro für drei Monate beantragen, Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten einen einmaligen Zuschuss von bis zu 15.000 Euro, ebenfalls für drei Monate.

Die Bundesgelder stehen den Ländern ab Montag (30.03.2020) zur Verfügung. Die folgende Übersicht zeigt die zuständigen Behörden oder Stellen der Länder auf:

Land Zuständige Behörde(n) oder Stellen für Antragstellung und Bewilligung Link

Baden-Württemberg

Antragstellung bei und Vorprüfung
durch IHK und HWK, Bewilligung
durch L-Bank

https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfecorona

Bayern

Regierungen und
Landeshauptstadt München


www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

Berlin

Investitionsbank Berlin (IBB)

www.ibb.de/coronahilfen

Brandenburg

Investitionsbank des Landes
Brandenburg (ILB)

www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/aktuelleunterstuetzungsangebote/

Bremen

BAB Bremer Aufbau Bank
BIS Bremerhavener Gesellschaft
für Investitionsförderung und
Stadtentwicklung mbH

www.babbremen.de/bab/coronasoforthilfe.html

www.bisbremerhaven.de/antrag-coronasoforthilfe.99067.html

Hamburg

Hamburgische Investitions- und
Förderbank (IFB Hamburg)

www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuerunternehmen

Hessen

Regierungspräsidium Kassel

wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/soforthilfe-fuerselbststaendige-freiberufler-undkleine-betriebe

Mecklenburg-
Vorpommern

Landesförderinstitut Mecklenburg-
Vorpommern (LFI-MV)

www.lfimv.de/foerderungen/coronasoforthilfe

Niedersachsen

voraussichtlich: Investitions- und Förderbank
Niedersachsen - NBank

www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19–Beratung-für-unsere-Kunden.jsp

Nordrhein-Westfalen

Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln,
Münster

https://wirtschaft.nrw/corona

Rheinland-Pfalz

Investitions- und Strukturbank RP
(ISB)

https://isb.rlp.de/home.html

Saarland

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit,
Energie und Verkehr des
Saarlandes

www.corona.wirtschaft.saarland.de

Sachsen

Sächsische Aufbaubank -
Förderbank (SAB)

www.sab.sachsen.de/

Sachsen-Anhalt

Investitionsbank Sachsen-Anhalt

www.ib-sachsenanhalt.de/coronavirusinformationen-fuer-unternehmen

Schleswig-Holstein

Investitionsbank Schleswig-
Holstein (IB.SH)

www.ibsh.de/infoseite/corona-beratungfuer-unternehmen/

Thüringen

Thüringer Aufbaubank
Die Antragsannahme sowie
Vorprüfungen erfolgen auch über
die IHKn und HWKn.

https://aufbaubank.de/Foerderprogramme/Soforthilfe-Corona-2020

Weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi): https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200329-weg-fuer-gewaehrung-corona-bundes-soforthilfen-ist-frei.html?view=renderNewsletterHtml

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news-1523 Fri, 27 Mar 2020 13:47:09 +0100 IHKs verschieben Azubi-Abschluss- und Weiterbildungsprüfungen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ihks-verschieben-azubi-abschluss-und-weiterbildungspruefungen Verschiebung in den Sommer beschlossen Die Industrie- und Handelskammern verschieben die für April und Mai geplanten schriftlichen Azubi-Abschlussprüfungen in den Sommer 2020. Hiervon sind rund 210.000 Auszubildende betroffen. Bis einschließlich Mai finden auch keine IHK-Weiterbildungsprüfungen statt. Diese werden zwischen Juni und August nachgeholt. Darauf haben sich die zuständigen IHK-Gremien verständigt.

Die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen werden nach jetzigem Stand in der Zeit vom 16. bis zum 19. Juni 2020 nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni 2020 und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni 2020 stattfinden.

Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Genauere Informationen zu den Aus- und Weiterbildungsprüfungen werden die IHKs auf ihren Webseiten bereitstellen. Die IHK-Organisation begründet die Absage mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen sowie mit den Vorgaben in einzelnen Bundesländern. Insbesondere aufgrund dieser Vorschriften ist es faktisch unmöglich geworden, bundesweit einheitliche Prüfungen ordnungsgemäß abzuhalten.

Auch alle IHK-Unterrichtungen sowie die IHK Sach- und Fachkundeprüfungen (Verkehrsprüfungen sowie Unterrichtungen und Prüfungen aus dem Bereich des Gewerberechts) bleiben ebenfalls mindestens bis zum 24. April 2020 ausgesetzt. Auch hier werden die örtlichen IHKs schnellstmöglich darüber informieren, wann diese wieder stattfinden können. Bei dringenden Engpässen, die beispielsweise systemrelevante Unternehmen betreffen, kann es im Einzelfall im Rahmen der landesrechtlichen Möglichkeiten Ausnahmen geben. Die Entscheidung trifft die zuständige IHK in engem Austausch mit den Unternehmen vor Ort.

(Quelle: DIHK)

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news-1522 Fri, 27 Mar 2020 13:18:08 +0100 Umfangreiche Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung für die Wirtschaft http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/umfangreiche-hilfsmassnahmen-der-bundesregierung-fuer-die-wirtschaft Unternehmen und Selbstständige können ab sofort Zuschüsse beantragen Besonders kleine Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler spüren die Auswirkungen der Corona-Krise. Damit diese Zielgruppe nicht um ihre Existenz fürchten muss, hat die Bundesregierung umfangreiche Maßnahmen zur Soforthilfe beschlossen. Ab heute stehen diese Liquiditätshilfen für Unternehmen zur Verfügung und können beantragt werden. 

Kleinunternehmerinnen und -unternehmer und Selbstständige mit maximal fünf Beschäftigten erhalten bis zu 9.000 Euro Einmalzahlung für drei Monate, bei bis zu zehn Beschäftigten bis zu 15.000 Euro. Damit sollen insbesondere die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller gesichert und akute Liquiditätsengpässe wegen laufender Betriebskosten überbrückt werden. Laut Wirtschaftsministerium wird der Prozess vom Antrag bis zur Auszahlung schnell, unbürokratisch und nach Möglichkeit auch elektronisch vonstatten gehen. 

Steuerpflichtige Unternehmen haben ab sofort zudem die Möglichkeit, eine Stundung der Steuerschuld beim Finanzamt zu beantragen. Unternehmen, die von Kurzarbeit betroffen sind, können die Entgeltausfälle der Kurzarbeitenden mit Kurzarbeitergeld überbrücken.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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news-1521 Thu, 26 Mar 2020 11:58:14 +0100 Wie Unternehmen die Corona-Krise managen können http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-binden/interviews/corona-krise-managen Krisenforscher Frank Roselieb im KOFA-Interview news-1518 Wed, 25 Mar 2020 11:40:00 +0100 KfW- Sonderprogramm gestartet   http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/kfw-sonderprogramm-gestartet Kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen ab sofort unbegrenzte Mittel zur Verfügung Unternehmen, die wegen der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind, können einen Kredit beantragen, mit dem Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier:“ Es kommt jetzt darauf an, den Unternehmen schnell und unbürokratisch zu helfen. Eine wichtige Säule ist der Zugang zu Liquidität.“ Verbesserte Kreditbedingungen, niedrige Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis 3 Millionen Euro, sollen die Wirtschaft erleichtern. „Die Auszahlung erfolgt schnellstmöglich, denn wir wissen, dass für viele Unternehmen jede Woche zählt“, so Altmaier weiter. 

Was bedeutet das für KMU? 

Kleine, mittelständische und große Unternehmen, die bis zum 31.12.2020 nicht in Schwierigkeiten waren, können ab sofort Anträge über ihre Hausbank stellen. Die Auszahlungen sollen schnellstmöglich erfolgen und eine einfache und unbürokratische Antragsbearbeitung wird sichergestellt. So erleichtert eine höhere Haftungsfreistellung durch die KfW bis zu 90 Prozent bei Banken und Sparkassen die Kreditvergabe. KfW-Vorstandsvorsitzender Dr. Günther Bräunig: „Noch nie haben wir ein Programm so schnell startklar bekommen. Der Bund übernimmt fast vollständig die Haftung und die Kreditmargen sind extrem niedrig.“

Alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Webseite der KfW.

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news-1520 Mon, 23 Mar 2020 10:13:30 +0100 Bundeswirtschaftsministerium unterstützt bei Einführung von Homeoffice   http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/bundeswirtschaftsministerium-unterstuetzt-bei-einfuehrung-von-homeoffice Teilweise Übernahme von Beratungskosten  Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen gerade vor der Herausforderung, kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze für Mitarbeitende zu schaffen, die bisher noch nicht von Zuhause gearbeitet haben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt KMU dabei, indem bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung bei einem vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen erstattet werden. 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BMWi sowie auf der Seite von „go-digital

 

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news-1519 Fri, 20 Mar 2020 19:44:01 +0100 Digitale Angebote der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitale-angebote-der-mittelstand-40-kompetenzzentren Von der Durchführung von Webinaren bis zu Tipps für „Social Distancing und Social Awareness“  Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren reagieren auf die Corona-Krise und haben eine Reihe digitaler Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen zusammengestellt. Die Angebote, die von den deutschlandweit ansässigen Kompetenzzentren angeboten werden, haben ganz unterschiedliche Schwerpunkte. 

Viele Angebote greifen aktuelle Entwicklungen auf und bieten beispielsweise Unterstützung, wenn es um Sicherheit bei der Arbeit im Home-Office oder den Spagat zwischen angemessener Distanz und nötigem Kontakt mit der Belegschaft geht. Unter dem Titel „Mehr Digitalisierung trotz Krise“ sind auch weiterhin die bestehenden Angebote, etwa zu den Themen digitale Geschäftsmodelle oder Künstliche Intelligenz (KI) verfügbar, die in Form von Webinaren oder auch Online-Sprechstunden durchgeführt werden. 

Eine Übersicht über die Angebote der einzelnen Kompetenzzentren finden Sie auf der Seite von Mittelstand-Digital: https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Artikel/Themenbuehne/online-angebote.html.

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news-1516 Tue, 17 Mar 2020 17:05:00 +0100 Homeoffice und Zusammenarbeit in virtuellen Teams http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/homeoffice-und-zusammenarbeit-in-virtuellen-teams Voraussetzungen, Checklisten und Umsetzungshilfen In vielen Unternehmen arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ab sofort zuhause. Sei es durch fehlende Kinderbetreuung oder die Sorge, das Virus weiter zu verbreiten. Die Arbeit aus dem Homeoffice bietet die Möglichkeit, die Arbeitsprozesse aufrechtzuerhalten und so die Geschäftsfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen.   

Laut IAB-Betriebspanel 2018 boten - auch vor der aktuellen Situation - rund 26 Prozent der Betriebe in Deutschland grundsätzlich die Möglichkeit an mobil zu arbeiten. 

Dort, wo die Arbeit direkt am Menschen oder an Maschinen stattfindet, scheidet die Arbeit im Homeoffice aus. Aber viele Tätigkeitsprofile bieten die Möglichkeit, zumindest einen Teil der Arbeit auch außerhalb des Unternehmens zu erledigen.  

Grundüberlegungen und Voraussetzungen für die Arbeit im Homeoffice

Neben dem Bereitstellen der technischen Voraussetzungen und dem Sicherstellen der mobilen Infrastruktur, zu der die telefonische Erreichbarkeit und der Zugriff auf das E-Mail-Postfach sowie unternehmensinterne Daten gehören, führt die Arbeit im Homeoffice auch zu einer erhöhten Anforderungen an die Führungsqualität Ihrer Führungskräfte. Folgende Punkte sollten Sie auf jeden Fall beachten, wenn Sie und Ihre Beschäftigten jetzt verstärkt im Homeoffice arbeiten:

  • Planen Sie genügend Zeit für den Austausch mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein. 
  • Informieren Sie regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Neuerungen.
  • Tragen Sie darüber hinaus Sorge, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnelle Hilfe bei technischen Problemen erhalten und sorgen Sie für die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien. Ihr Datenschutzbeauftragter kann Ihnen hierzu Hilfestellungen geben. 

In der KOFA-Handlungsempfehlung "Flexible Arbeitszeitmodelle" finden Sie eine Checkliste zum Thema, die Ihnen auch bei der durch die Corona-Pandemie hervorgerufene eventuell sehr plötzliche Einführung von Homeoffice Hilfestellungen geben kann: https://www.kofa.de/fileadmin/Dateiliste/Publikationen/Checklisten/Telearbeit.pdf 

Zusammenarbeit in virtuellen Teams

Außerdem finden Sie in unserem Dossier "Digitalisierung in KMU" Informationen und Praxistipps zum Thema virtuelle Führung bzw. Führung 4.0, sowie Checklisten für die virtuelle Zusammenarbeit:

 

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news-1515 Fri, 13 Mar 2020 10:22:10 +0100 Corona: Informationen für Unternehmen auf einen Blick http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/corona-informationen-fuer-unternehmen-auf-einen-blick BDA und BMWi: Informationsquellen, arbeitsrechtliche Folgen, Hotlines Corona stellt alle vor gewaltige Herausforderungen. Betroffen ist in besonderer Weise auch das Arbeitsleben.

Die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) stellt auf einer Seite viele wichtige Informationsquellen zur Verfügung.

Außerdem wurde von der BDA ein Leitfaden zu den arbeitsrechtlichen Folgen einer Pandemie mit diversen Praxishinweisen entwickelt, den Sie ebenfalls auf der Seite finden: www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/DE_corona.

Hotlines für Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat neben grundsätzlichen Maßnahmen und Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus für die Wirtschaft diverse Hotlines für Unternehmen zusammengetragen: 

  • Hotline des BMWi für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus, 
  • Hotline zu Fördermaßnahmen (Webseite der Förderdatenbanken),
  • Hotline der Arbeitsagentur zur Beantragung von Kurzarbeitergeld, 
  • Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen (BAFA).

Die Informationen und Telefonnummern finden Sie hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html

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news-1497 Tue, 10 Mar 2020 13:05:00 +0100 Ausgezeichnete Beispiele aus der Unternehmenspraxis http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ausgezeichnete-beispiele-aus-der-unternehmenspraxis IHK Bildungspreise für besonderes Engagement in den Bereichen Inklusion, Feedbackkultur und Digitalisierung vergeben Der IHK Bildungspreis zeichnet jedes Jahr umfassende und dauerhafte Konzepte zur Förderung der betrieblichen Bildung aus. Die Ehrung, die an Klein-, Mittel- und Großunternehmen vergeben wird, zeichnete in diesem Jahr Unternehmen mit besonderem Engagement aus.

In der Kategorie Kleinunternehmen gewann das Unternehmen E-Solutions GmbH aus Thüringen. Das Unternehmen bietet am Wochenende AGs für Schülerinnen und Schüler an, in denen sie selbst Roboter entwickeln, bauen und programmieren können.

Das familiengeführte Hotel Nells Park Hotel GmbH aus Trier gewann in der Kategorie mittlere Unternehmen. Mit ihrem Projekt „Move-up“ konnte das Unternehmen die Zahl ihrer Azubi-Bewerbungen versechsfachen. Die Auszubildenen profitieren von einem Austausch an praktischen Erfahrungen und Wissen sowie einer jederzeit offenen Feedbackkultur mit ihren Ausbildern. 

Sieger der Kategorie Großunternehmen ist die Business Technology Consulting AG aus Oldenburg. Das Unternehmen hat ein Projekt entwickelt, das sich auf die Inklusion von körperlich und psychisch beeinträchtigen Menschen konzentriert. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Inselbegabungen und besonderen Fähigkeiten.

Der Sonderpreis ging an die H.-D. Schunk GmbH & Co. Spanntechnik KG. Diese Kategorie ehrt Projekte, die sich an neuen Experimenten und Ansätzen versuchen. Das Siegerunternehmen entwickelte ein Austauschprogramm für Auszubildende mit benachbarten Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Damit soll der Inklusionsgedanke verbreitet sowie mehr Akzeptanz und Lebensqualität geschaffen werden. 

Weitere Informationen zu den Siegern und Finalisten, auch aus den vergangenen Jahren, finden Sie online unter: https://www.ihk-bildungspreis.de/.
 

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news-1504 Fri, 06 Mar 2020 12:54:35 +0100 Führen in Teilzeit: Blick in die Praxis https://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2020/fuehren-in-teilzeit#c10065 Zwei Frauen berichten zum Weltfrauentag von ihren Erfahrungen news-1501 Thu, 05 Mar 2020 14:10:00 +0100 Leitfaden zur Rekrutierung ausländischer Fachkräfte erschienen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/leitfaden-zur-rekrutierung-auslaendischer-fachkraefte-erschienen „Make it in Germany“ erklärt kompakt die rechtlichen Rahmenbedingungen für Arbeitgeber Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz verbessert die Zuwanderungsmöglichkeiten für Fachkräfte aus Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten). Der neue Leitfaden "Möglichkeiten der Fachkräfteeinwanderung - Was Arbeitgeber wissen müssen" erklärt kompakt alle rechtlichen Bestimmungen zur Beschäftigung von Fachkräften aus Drittstaaten.

Informationen dazu, wie Sie Ihre neuen Fachkräfte gut an Bord holen und in Ihrem Unternehmen halten, finden Sie im aktuelle KOFA Thema des Monats „Fachkräfteeinwanderungsgesetz – Praxistipps für Unternehmen“.

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news-1502 Thu, 05 Mar 2020 12:27:55 +0100 Hinweise und Hotline für Arbeitgeber zum Coronavirus http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/hinweise-und-hotline-fuer-arbeitgeber-zum-coronavirus Das BMWi und das BMAS informieren Rund um den Umgang mit dem Coronavirus bestehen in Unternehmen weiterhin diverse Fragen. Antworten erhalten Sie auf den Seiten der Bundesministerien.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat neben grundsätzlichen Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus eine Hotline für Unternehmen geöffnet. Die Telefonnummer und alle weiteren Informationen erhalten Sie hier: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html

Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt in einer FAQ-Liste zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen Antworten auf diverse Fragen rund um den Arbeitsplatz. 

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news-1498 Thu, 05 Mar 2020 12:25:00 +0100 KOFA-Webinar: Ausbildung 4.0 https://register.gotowebinar.com/register/2099521156793669644 Erfahren Sie, Was die Digitalisierung für die Ausbildung in Ihrem Unternehmen bedeutet. Melden Sie sich jetzt an! news-1496 Wed, 04 Mar 2020 10:37:36 +0100 Ausbildungsmarketing und Azubi-Rekrutierung http://www.kofa.de/service/formate/videos/webinar-azubis Webinar-Mitschnitt zum Thema "Was Azubis wollen" mit Susanne Peters von der Agentur Jugendstil als Gast news-1494 Mon, 02 Mar 2020 11:51:48 +0100 Fachkräfteeinwanderungsgesetz ist in Kraft getreten http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/fachkraefteeinwanderungsgesetz-ist-in-kraft-getreten Was sich für Sie nun wirklich ändert Zum 01.03.2020 ist das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft getreten. Es regelt die Erwerbszuwanderung aus Drittstaaten. Zwei wesentliche Änderungen lassen sich feststellen:

Bisher war die Zuwanderung aus Drittstaaten nach Deutschland nur für Engpassberufe möglich. Das hat sich nun geändert. In allen Branchen ist es jetzt möglich, Fachkräfte aus Drittstaaten zu rekrutieren.

Gleichzeitig entfällt die Vorrangprüfung. Das bedeutet, dass Unternehmen nun nicht mehr nachweisen müssen, keinen geeigneten Deutschen oder EU-Ausländer gefunden zu haben. Der Nachweis zur Qualifikationsäquivalenz bleibt allerdings bestehen. Ausländische Bewerber und Bewerberinnen müssen weiterhin belegen, dass ihr Abschluss mit einem deutschen Abschluss gleichwertig ist.

Ausnahmen gibt es aber für die IT-Branche: Kann eine Bewerberin oder ein Bewerber nachweisen, in den letzten sieben Jahren mindestens drei Jahre relevante Berufserfahrung gesammelt zu haben, so kann sie oder er auch ein Visum erhalten, wenn sie Sprachkenntnisse der Stufe B1 und ein Gehalt von mindestens 60 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung belegen können.

Darüber hinaus gibt es nun für Unternehmen und Fachkräfte Verfahrensvereinfachungen und die Möglichkeit eines beschleunigten Verfahrens hinsichtlich des Anerkennungs- und Visaprozess.

Weitere Informationen finden Sie in unserem FAQ zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz unter: www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren/internationale-fachkraefte/migrationspaket

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news-1493 Mon, 02 Mar 2020 10:18:12 +0100 Thema des Monats: Fachkräfteeinwanderungsgesetz http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/fachkraefteeinwanderungsgesetz Wie es Unternehmen gelingt, Fachkräfte aus dem Ausland gut zu integrieren news-1492 Tue, 25 Feb 2020 12:38:01 +0100 Mehr Inklusion durch Digitalisierung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-inklusion-durch-digitalisierung Digitalisierung erleichtert Inklusion am Arbeitsplatz Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Durch die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung entstehen neue Chance für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Zum Beispiel erleichtern mobile Endgeräte das ortsunabhängige Arbeiten und damit die Inklusion am Arbeitsplatz. 

So beschäftigen stark digitalisierte Unternehmen eher Menschen mit Behinderung und sehen die Digitalisierung eher als Chance für die Beschäftigung als Unternehmen ohne Bezug zu Digitalisierung. Insgesamt sehen fast 30 Prozent aller Unternehmen, die innerhalb der letzten fünf Jahre Menschen mit Behinderung beschäftigt haben, durch die Digitalisierung neue Chancen für deren Beschäftigung. 

Doch häufig verfügen Unternehmen nicht über genügend Informationen zum Thema Inklusion. Die Studie zeigt, dass 40 Prozent der befragten Unternehmen sich nicht ausreichend über behindertengerechte Arbeitsgestaltung informiert fühlen. Digitale Portale wie www.kofa.de und www.rehadat.de können Unternehmen hier weiterhelfen. 

Konkrete Hinweise zur Arbeitsplatzgestaltung, finanziellen Förderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie in unserem Wegweiser: Inklusion im Betrieb.

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news-1490 Wed, 19 Feb 2020 09:12:18 +0100 KOFA-Praxisbeispiel: Duales Studium http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/praxisbeispiele-und-interviews/duales-studium-nachwuchskraeftesicherung Lesen Sie, wie das Unternehmen ITT Bornemann einen guten Weg der Nachwuchskräftesicherung fand news-1489 Tue, 11 Feb 2020 15:56:28 +0100 Praxistipps: Duales Studium http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/wie-ausbilden/ausbildungsmodelle/duales-studium KOFA-Handlungsempfehlung erschienen news-1488 Tue, 11 Feb 2020 15:25:24 +0100 Branchensteckbriefe für Bau- und Gastronomieberufe http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/branchensteckbriefe-fuer-bau-und-gastronomieberufe Die wichtigsten Informationen zum Arbeits- und Ausbildungsmarkt auf einen Blick Fachkräfteengpässe auf dem deutschen Arbeitsmarkt stellen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Dabei gibt es strukturelle Unterschiede zwischen einzelnen Branchen, Berufen und Regionen. Für die Fachkräftesicherung der Unternehmen bedeutet dies, dass es keine „one size fits all“-Lösung zur Fachkräftesicherung gibt, sondern dass abhängig von der individuellen Situation passgenaue Lösungen gefunden werden müssen. In der KOFA-KOMPAKT-Serie „Branchencheck“ erhalten Sie auf zwei Seiten die wichtigsten Informationen zur Arbeits- und Ausbildungsmarktlage in verschiedenen Branchen, die Unternehmen dabei helfen, Ihre Personalarbeit entsprechend auszurichten. Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Wo gibt es regional die stärksten Engpässe?
  • In welchen Berufen und auf welchem Qualifikationsniveau sind die Engpässe am stärksten?
  • Wie entwickelt sich der Ausbildungsmarkt?

Nutzen Sie diese Informationen für eine strategische Ausrichtung Ihrer Personalarbeit zur Fachkräftesicherung.

In Bauberufen ist die Fachkräftesituation bundesweit angespannt. Positiv ist jedoch zu verzeichnen, dass das in den letzten Jahren stark ausgeweitete Angebot an Ausbildungsplätzen auch zu deutlich mehr Ausbildungsverträgen geführt hat. Die stärksten Engpässe gibt es im Bau-Handwerk, wie beispielsweise der Kältetechnik oder der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Hier fehlen Fachkräfte aller Qualifikationsniveaus, das heißt Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung (Fachkräfte), mit Fortbildungsabschluss (Spezialisten) und Akademiker (Experten). 

Im Hotel- und Gaststättengewerbe sind die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sowie Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, das Saarland und Hessen noch kaum von Engpässen betroffen. Die Ausbildung gestaltet sich hier jedoch als besonders schwierig, was sich unter anderem in vielen unbesetzten Ausbildungsplätzen niederschlägt.

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news-1484 Fri, 07 Feb 2020 13:37:09 +0100 KOFA-Praxisbeispiel: Ausbildung kreativ gestalten http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/praxisbeispiele-und-interviews/ausbildung-berufskraftfahrer-innovativ-gestalten Wie das Berufskolleg Simmerath/Stolberg soziale Kompetenz in der Ausbildung fördert news-1483 Wed, 05 Feb 2020 13:57:34 +0100 Klare Trennung von Beruf und Privatleben http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/klare-trennung-von-beruf-und-privatleben IW-Kurzbericht zum Thema Arbeitsorganisation erschienen Ein Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zum Thema Arbeitsorganisation zeigt, dass sich nahezu die Hälfte aller Beschäftigten eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben wünschen. Nur knapp jeder Vierte hätte gern eine engere Verzahnung zwischen Beruf und Privatem.

Bei Angestellten mit Familienpflichten oder Pflegebedürftigen im Haushalt steigt zwar der Anteil derjenigen, die sich eine stärkere Verzahnung wünschen, auf knapp 30 Prozent an. Jedoch wünscht sich auch hier der Großteil der Befragten eine Trennung zwischen Beruf und Familie.

Ein klarer Trend zeichnet sich bei den flexiblen Arbeitszeiten ab. Ein steigender Anteil an Unternehmen ermöglicht es den Beschäftigten, anhand von flexiblen Tages- und Wochenarbeitszeiten die Vereinbarkeit von Beruf und Privaten zu verbessern. Acht von zehn Befragten bewerten deshalb die Vereinbarkeit von Arbeitszeiten mit privaten und familiären Verpflichtungen als gut oder sehr gut.

Möchten Sie als Unternehmen mehr zum Thema Flexiblen Arbeitszeitmodellen oder Vereinbarkeit von Familie und Beruf wissen?

Dann finden Sie hier nähere Informationen und Tipps für die Umsetzung im Alltag:

Weitere Informationen zum IW-Kurzbericht finden Sie hier

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news-1476 Mon, 03 Feb 2020 09:38:47 +0100 Thema des Monats: Führen in Teilzeit http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/fuehren-in-teilzeit Führen in Teilzeit. Funktioniert das? news-1475 Thu, 30 Jan 2020 10:56:59 +0100 Das KOFA auf Facebook  http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/das-kofa-auf-facebook Nutzen Sie Facebook, um das Angebot des KOFA zu entdecken Das neue Jahr startet spannend für das KOFA. Um Ihnen den Zugang zu unserem vielfältigen Informationsmaterial und unserem breiten Angebot an Hilfs- und Arbeitsmitteln noch leichter zu gestalten, sind wir seit Januar auch auf Facebook vertreten. Als immer noch größte Social-Media-Plattform weltweit ist Facebook einer der wichtigsten Kommunikationskanäle, um Sie kompetent, unkompliziert und unmittelbar auf dem Laufenden zu halten. So sind Sie immer bestens informiert über die neusten Produkte auf KOFA und die Trends in der Personalarbeit und Fachkräftesicherung 

Folgen Sie uns und lassen Sie sich inspirieren, wir freuen uns auf Sie! 

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news-1474 Wed, 29 Jan 2020 15:02:58 +0100 Ist Ihr Unternehmen fit für kulturelle Vielfalt? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/ist-ihr-unternehmen-fit-fuer-kulturelle-vielfalt Online-KMU-Check als Selbstbewertungsinstrument Mit dem Online-KMU-Check des IQ-Netzwerk können Sie dies nun testen. Das Netzwerk Integration durch Qualifizierung bietet mit seinem neuen Online-KMU-Check ein praxisorientiertes Selbstbewertungs- und Aktivierungsinstrument. Der etwa 20-30 Minuten dauernde Test hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, den Nutzen, die Potenziale und Herausforderungen von kultureller Vielfalt und der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund im eigenen Betrieb einzuschätzen. Darüber hinaus bietet der Test eine gute Möglichkeit, konkrete Maßnahmen hinsichtlich der Gestaltung von Vielfalt abzuleiten. Der Test ist in die folgenden fünf Bereiche unterteilt, die auch unabhängig voneinander bearbeitet werden können:

  • Wirtschaftliche Vorteile durch kulturelle Vielfalt
  • Personalgewinnung
  • Personalentwicklung
  • Unternehmenskultur und Führung
  • Dienstleistungen und Produkte

Zur strategischen Gestaltung von Vielfalt im Sinne eines Diversity Managements im Unternehmen, finden Sie hier zahlreiche Informationen: https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/als-arbeitgeber-positionieren/diversity-management.

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news-1473 Mon, 27 Jan 2020 11:39:52 +0100 Besser vorbereitet nach Deutschland http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/besser-vorbereitet-nach-deutschland Integration startet in Zukunft verstärkt vor der Einreise Mit Beschluss der Absichtserklärung zum „Nationalen Aktionsplan Integration“ sollen Migranten ab jetzt besser auf das Leben in Deutschland vorbereitet werden. Dies geschieht zukünftig schon vor der Einreise durch gezielte Information und Beratung.  Einwanderer sollen hierdurch besser über Einreisemöglichkeiten und Aufenthaltsbestimmungen informiert werden und mit realistischen Erwartungen in Deutschland ankommen.

Die Bundesregierung unterstützt über 40 Vorhaben, um über die Risiken illegaler Migration sowie über Bleibeperspektiven und Rückführungsmöglichkeiten aufzuklären. Darüber hinaus fördert sie zukünftig verstärkt digitale Angebote, beispielsweise die Webseite „Rumours about Germany“, mit der falsche Vorstellungen von Migranten über das (Erwerbs-)Leben in Deutschland aus dem Weg geräumt werden sollen oder das Internetportal des Goethe Instituts „Mein Weg nach Deutschland“ für weitere Informationen über das Leben in Deutschland.

Um gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzusprechen hilft das digitale Informationsangebot von „Make it in Germany“. Außerdem sollen mit Hilfe einer „Potential-Analyse“ die Länder mit besonderem Migrationspotential identifiziert werden, um hier gezielter Werbung für eine Arbeitsmigration nach Deutschland zu machen.

Weitere Informationen zum Nationalen Aktionsplan Integration finden Sie hier.

Weitere Informationen und Handlungsempfehlungen zur Rekrutierung von internationalen Fachkräften finden Sie in der Rubrik „Internationale Fachkräfte“.

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news-1467 Thu, 23 Jan 2020 09:10:23 +0100 Neuzugewanderte auf dem Weg in die berufliche Bildung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/neuzugewanderte-auf-dem-weg-in-die-berufliche-bildung SVR Analyse verdeutlicht Defizite beim Zugang zur (beruflichen) Bildung Eine neue Analyse des Sachverständigenrat deutscher Stiftung für Integration und Migration beschäftigt sich mit der Frage, ob und wann neuzugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene Zugang zu einer Berufsschule, einem Sprachkurs oder einem Betriebspraktikum erhalten. Die Autoren kommen durch die Befragung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Chemnitz und München zu interessanten Ergebnissen.

Hohen Einfluss auf die Zugangsmöglichkeiten haben harte und weiche Hürden. Bei harten Hürden handelt es sich beispielsweise darum, wo die Neuzugewanderten leben, wie alt sie sind und welchen Aufenthaltsstatus sie haben. Je älter Ausbildungsinteressierte sind, desto schwieriger ist es für sie, einen Platz an der Berufsschule zu bekommen. Der Aufenthaltsstatus ist hingegen für jede Altersgruppe von Bedeutung. Junge Menschen, die noch keinen sicheren Aufenthaltsstatus haben, bemühen sich meist besonders um eine Ausbildung. Sie hoffen so, einen längerfristigen Aufenthaltstitel erhalten zu können.

Weiche Hürden sind beispielsweise fehlende Kenntnisse zum deutschen Ausbildungssystem, sprachlicher und fachlicher Aufholungsbedarf, ein hohes Lernpensum und Zeitdruck sowie schwierige Lern- und Wohnbedingungen.

Weitere Herausforderungen, die den Zugang zu Bildung erschweren, sind komplizierte Zugangsregelungen. Der Ermessenspielraum der durch fehlende konkrete Formulierungen führt zu zum Teil sehr unterschiedlichen Entscheidungen.

Zivilgesellschaftliche und ehrenamtlich organisierte Beratung und Betreuung kann den Ausbildungsinteressierten helfen. Besonders das Engagement des Einzelnen hat dabei starken Einfluss auf die Zugangschancen von Geflüchteten. Vor allem wenn sich ehrenamtliche Helfer über ihre eigentliche Zuständigkeit hinaus engagieren, hat das oftmals durch die intensive Betreuung, einen positiven Einfluss für die Zugewanderten.

Die gesamte Studie finden Sie online unter: https://www.svr-migration.de/wp-content/uploads/2020/01/SVR-FB-Zugang-Berufsbildung.pdf

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news-1461 Tue, 21 Jan 2020 10:58:48 +0100 Änderungen im Personalbereich http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/aenderungen-im-personalbereich Was Unternehmen für 2020 wissen müssen Mit dem neuen Jahr gibt es für Unternehmen im Personalbereich zahlreiche Änderungen. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst:

Erhöhter allgemeiner Mindestlohn

Seit dem 01.01.2020 gilt in Deutschland der neue gesetzliche Mindestlohn von 9,35 Euro brutto je Zeitstunde. Die Erhöhung des Mindestlohns orientiert sich an der wirtschaftlichen Lage und der Tarifentwicklung. Die nächste Anpassung des Mindestlohns ist für den 01.01.2021 vorgesehen. 
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/neue-gesetze-erhoehung-mindestlohn.html 

Einführung einer Mindestvergütung in der Ausbildung

Mit der Einführung einer Mindestvergütung für neu abgeschlossene betriebliche und außerbetriebliche Berufsausbildungsverhältnisse zum 01.01.2020 soll die berufliche Ausbildung attraktiver gemacht werden. Sie betrifft in erster Linie Ausbildungen, in denen es keine Tarifbindung gibt. Bis zum Jahr 2023 wird die Mindestvergütung für das erste Ausbildungsjahr jährlich angehoben und schließlich ab 2024 wiederum jährlich anhand der durchschnittlichen Entwicklung des Vorjahres angepasst. Für die weiteren Ausbildungsjahre sollen Auszubildende Aufschläge auf ihre Vergütung erhalten. 
Weiteren Informationen zu dem Thema finden Sie unter: https://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2020/neue-gesetze-mindestausbildungsverguetung.html

Keine Arbeit an Berufsschultagen und Änderungen bei der Fachliteratur

Auch volljährige Auszubildende müssen in Zukunft nicht mehr vor oder nach ihrem Berufsschulunterricht im Betrieb arbeiten. Außerdem können sie sich künftig am letzten Arbeitstag vor den Abschlussprüfungen freistellen lassen.
Eine zusätzliche Neuerung betrifft die für die Ausbildung nötige Fachliteratur. Diese fällt in Zukunft laut Berufsbildungsgesetz fällt (§ 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG 2020) in die Ausbildungsmitteln und somit unter die Lernmittelfreiheit. Fachliteratur muss den Auszubildenden nun, wie Werkzeuge und Werkstoffe, kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Schulbücher für den Berufsschulunterricht gehören ausdrücklich nicht dazu.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/das-aendert-sich-im-neuen-jahr.html

Neue Bezeichnungen für berufliche Fortbildungsabschlüsse

Mit einem reformierten Berufsbildungsgesetz soll die Berufliche Bildung attraktiver gemacht und gestärkt werden. Eine wesentliche Neuerung sind die neuen Bezeichnungen für die berufliche Fortbildung. Die erste Fortbildungsstufe ist nun der Berufsspezialist/ die Berufsspezialistin, die zweite Stufe der Bachelor Professional und die dritte der Master Professional.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/de/bbig-novelle-das-sind-die-wichtigsten-aenderungen-8640.html

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz ab dem 01.03.2020

Am 01. März dieses Jahrs tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Das Gesetz dient dem vereinfachten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für Fachkräfte außerhalb der Europäischen Union. Zu den wichtigsten Änderungen gehört, dass nun nicht nur außereuropäische Fachkräfte mit einer akademischen, sondern auch mit einer beruflichen Ausbildung ein Visum oder einen Aufenthaltstitel erhalten können. Bislang galt diese Regelungen nur für Engpassberufe. 
Auch soll es Erleichterungen im Anerkennungsverfahren bezüglich ausländischer Berufsausbildungen sowie im Visumverfahren geben. Fachkräfte mit einem deutschen Hochschulabschluss oder einer deutschen Berufsausbildung können dann nach zwei Jahren Beschäftigung eine Niederlassungserlaubnis erhalten, Fachkräfte mit einem ausländischen Abschluss nach vier Jahren. 
Weitere Informationen finden Sie in unseren FAQs zum Migrationspaket.

Einführung der Textform als Antwort auf Teilzeitwunsch

Mit dem 01.01.2020 können Arbeitgeber auch elektronisch auf den Teilzeitwunsch von Arbeitnehmern reagieren, also beispielsweise per E-Mail. Bisher musste die Ablehnung bzw. die Zustimmung gemäß dem Teilzeit- und Befristungsgesetz in schriftlicher Form mitgeteilt werden. 
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/buerokratieentlastungsgesetz-III.html

Änderungen in der Sozialversicherung

Zum 01. Januar 2020 sinkt der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von 2,5 auf 2,4 Prozent. Diesen teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die Beitragssenkung gilt erst einmal bis zum 31. Dezember 2022. 
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/beitrag-alv-1693634

Höherer Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung

Der Zusatzbeitrag, den die gesetzlichen Krankenkassen erheben, ist zum 01.01.2020 von 0,9 auf 1,1 Prozent gestiegen. Die Krankenkassen entscheiden aufgrund ihrer Rücklagen, ob und wie hoch der Zusatzbeitrag ist. Den Zusatzbeitrag teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/gesetzesaenderungen-2020/7470140.html#Aenderungen_in_der_Sozialversicherung

Betriebliche Gesundheitsförderung: Höherer Freibetrag

Unternehmen, die ihren Angestellten besondere Gesundheitsleistungen bieten oder diese bezuschussen, erhalten nun ab dem 01.01.2020 einen Freibetrag von 600 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr. Davor lag dieser bei 500 Euro. 
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/gesetzesaenderungen-2020/7470140.html#Aenderungen_in_der_Sozialversicherung

Verpflegungsmehraufwendungen

Mit 2020 wurden auch die Pauschalen für Verpflegungsmehraufwendungen angehoben. Ab 24-stündiger Abwesenheit steigt der Betrag von 24 auf 28 Euro. Bei mehr als achtstündiger Abwesenheit sowie am An- und Abreisetag von mehrtägigen Dienstreisen steigt der Betrag von 12 auf 14 Euro. Wird dem Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung durch Dritte eine Mahlzeit zur Verfügung gestellt, so muss der Verpflegungsaufwand tageweise gekürzt werden. 
Kürzungen sehen wie folgt aus: 

  • Gestelltes Frühstück: 20 Prozent der Tagespauschale
  • Gestelltes Mittag- oder Abendessen: jeweils 40 Prozent der Tagespauschale 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.haufe.de/personal/entgelt/lohnsteuer-aenderungen-bei-den-reisekosten_78_490644.html

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news-1460 Fri, 17 Jan 2020 08:32:47 +0100 Wir suchen Verstärkung! http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/wir-suchen-verstaerkung Werden Sie Teil des KOFA-Teams Ab sofort suchen wir Verstärkung für das KOFA-Team! Was das Arbeiten im KOFA besonders macht? Wir-Gefühl, Work-Life-Balance, Familiensinn, Förderklima, Gesundheitsmanagament, Innovationsgeist und vieles mehr. Mehr zu den Aufgaben des KOFA und zum Team finden Sie in der Rubrik "Über uns".

Wir suchen:

  • Referent (m/w/d) Internationale Fachkräfte
    Die Integration geflüchteter Menschen in die Gesellschaft und damit auch in den Arbeitsmarkt ist eine große Herausforderung – und Sie sorgen mit dafür, dass sie zu einer Erfolgsgeschichte wird! Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis Ende 2020, in Teilzeit oder Vollzeit, suchen wir Sie als Referenten (m/w/d) Internationale Fachkräfte.
    Zur Stellenbeschreibung
  • Referent (m/w/d) Digitale Bildung / E-Learning
    Weiterbildung wird digitaler. Sie unterstützen kleine und mittlere Unternehmen mit Ihrem Expertenwissen zu digitaler Bildung, Learning Analytics und E-Learning. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis Ende 2020, in Teilzeit oder Vollzeit, suchen wir Sie als Referenten (m/w/d) Digitale Bildung / E-Learning.
    Zur Stellenbeschreibung
  • Referent (m/w/d) Berufliche Bildung
    Die Integration geflüchteter Menschen in die Gesellschaft und damit auch in den Arbeitsmarkt ist eine große Herausforderung – und Sie sorgen mit dafür, dass sie zu einer Erfolgsgeschichte wird! Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet bis Ende 2020, in Teilzeit oder Vollzeit, suchen wir Sie als Referenten (m/w/d) Berufliche Bildung.
    Zur Stellenbeschreibung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Eine Übersicht unserer Stellenangebote finden Sie hier

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news-1448 Tue, 14 Jan 2020 09:00:00 +0100 Azubis gesucht? http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/azubis-gesucht Projekt AusbildungsLotsen unterstützt Kleinunternehmen Sie suchen erstmalig oder seit längerer Zeit wieder nach Auszubildenden? Technologieorientierte Kleinunternehmen aus der Region Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna bekommen hierbei Unterstützung durch das Projekt Ausbildungslotsen.

Die Ausbildungslotsen unterstützen Sie dabei kostenlos und vor Ort bei folgenden Themen:

  • Beratung und Übernahme organisatorischer Aufgaben auf dem Weg zum Ausbildungsbetrieb
  • Mithilfe bei der Suche nach passenden Auszubildenden
  • Organisation von Praktika und betrieblichen Einstiegsqualifizierungen
  • Begleitung und Beratung während des Ausbildungsprozesses

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts AusbildungsLotsen.

Wenn Sie nicht in der unterstützten Region wohnen und trotzdem nach Informationen suchen, finden Sie Praxistipps auf KOFA unter "Auszubildende finden".  
 

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news-1457 Thu, 09 Jan 2020 14:40:00 +0100 Programm „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ wird fortgesetzt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/programm-berufsorientierung-fuer-fluechtlinge-wird-fortgesetzt Neue Anträge können ab sofort gestellt werden Überbetriebliche und vergleichbare Berufsbildungsstätten (ÜBS) können laut BIBB (Bundesinstitut für Berufsbildung) ab sofort neue Anträge innerhalb des Programms „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) stellen. Mit der Ende Dezember 2019 veröffentlichten, neuen Förderrichtlinie können BOF-Kurse nunmehr bis Ende 2021 durchgeführt werden.

In den vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2016 geförderten, 13- bis 26-wöchigen BOF-Kursen, werden nicht mehr schulpflichtige Geflüchtete und Zugewanderte mit besonderem Förder- und Sprachunterstützungsbedarf in Lehrwerkstätten und Betrieben gezielt auf eine Berufsausbildung vorbereitet. BOF-Kurse bieten den Teilnehmenden umfassende Einblicke in bis zu drei Ausbildungsberufe. Mit sprach- und berufsbezogenem Fachunterricht werden sie gezielt auf die Anforderungen in der Berufsschule vorbereitet. Mit individueller sozialpädagogischer Begleitung wird die anschließende Vermittlung in eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung unterstützt.

Weitere Informationen zum Programm "Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) finden Sie hier.

Diverse praxisnahe Materialien für den Einsatz in der Personalarbeit finden Sie im KOFA-Dossier "Flüchtlinge integrieren".

 

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news-1454 Thu, 09 Jan 2020 14:38:00 +0100 Erwerbstätigkeit steigt auf Rekordwert http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/erwerbstaetigkeit-steigt-auf-rekordwert 2019 waren rund 45,3 Millionen Personen in Deutschland erwerbstätig Im Schnitt waren in 2019 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 45,3 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Damit lag nach ersten vorläufigen Berechnungen die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2019 um 402.000 Personen oder 0,9 Prozent höher als im Vorjahr. 

Der nun seit 14 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit habe sich demnach weiter fortgesetzt. Die Dynamik hat sich laut Statistikern allerdings abgeschwächter: „Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte überwogen die Effekte des demografischen Wandels, sodass im Jahr 2019 die höchste Erwerbstätigenzahl seit der Wiedervereinigung im Jahr 1991 erreicht wurde.“

Entscheidend für die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt war die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Jahresdurchschnitt 2019 um 475.000 Personen (plus 1,2 Prozent) wuchs. Während die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiter anstieg, war die Zahl der marginal Beschäftigten (darunter geringfügig Beschäftigte) weiter rückläufig. Die Zahl der Erwerbslosen (nach international vergleichbarer Definition) in Deutschland sank nach vorläufigen Schätzungen auf Basis der Arbeitskräfteerhebung im Jahresdurchschnitt 2019 im Vergleich zum Vorjahr um 96.000 Personen oder minus 6,5 Prozent auf 1,37 Millionen. Die Zahl der aktiv am Arbeitsmarkt verfügbaren Erwerbspersonen, definiert als Summe von Erwerbstätigen und Erwerbslosen, erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 299.000 Personen (plus 0,6 Prozent) auf 46,5 Millionen. Die Erwerbslosenquote, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an der Zahl der Erwerbspersonen, sank gegenüber dem Vorjahr von 3,2 auf 3,0 Prozent.

(Quelle: destatis)

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news-1453 Mon, 06 Jan 2020 11:19:37 +0100 Thema des Monats: Laufbahnplanung im Unternehmen http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2020/laufbahnplanung Erfahren Sie, wie Sie Ihrem Personal attraktive Karrierewege aufweisen können. news-1452 Mon, 06 Jan 2020 10:23:00 +0100 Checkliste: So funktioniert Onboarding http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/onboarding Wie Sie Ihre Mitarbeiter gut und langfristig an Bord holen news-1451 Wed, 18 Dec 2019 13:20:14 +0100 Digitale Skills für das Ausbildungspersonal http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitale-skills-fuer-das-ausbildungspersonal Handlungsbedarf hinsichtlich Weiterbildungsangeboten identifiziert Die Vermittlung von digitalen Kompetenzen ist ein wichtiger Bestandteil der dualen Berufsausbildung. Ein Großteil der Unternehmen vermittelt diese bereits gezielt, wie eine Studie des Netzwerks Q 4.0 des IW zeigt. Damit junge Menschen gut auf eine digitalisierte Arbeitswelt vorbereitet werden, müssen auch deren Ausbilderinnen und Aubsilder regelmäßig geschult werden. Die Studie zeigt, dass das Ausbildungspersonal in vielen der Unternehmen bereits regelmäßig an Weiterbildungen teilnimmt. Dennoch sehen 44 Prozent der Befragten weiteren Handlungsbedarf. Ein Hindernis scheint der Mangel an passenden Weiterbildungsangeboten zu sein, besonders im Bereich digitaler Fachkompetenzen.

Das Projekt „Netzwerk Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ des IW, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, wird zukünftig Qualifizierungsmaterial zur Verfügung stellen, um Ausbilderinnen und Ausbilder zu unterstützen.

Den IW-Kurzbericht finden Sie unter iwkoeln.de.
 

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news-1450 Wed, 18 Dec 2019 11:08:07 +0100 Geflüchtete im Unternehmen integrieren http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/gefluechtete-im-unternehmen-integrieren Internationaler Tag der Migranten Unternehmen können zur Integration Geflüchteter einen wichtigen Beitrag leisten. Denn der Einstieg in den Arbeitsmarkt ist dabei ein entscheidender Schritt. Durch Qualifizierung und Beschäftigung bauen Geflüchtete soziale Kontakte in Unternehmen und Gesellschaft auf und können ihre Kenntnisse und Fähigkeiten einbringen und erweitern. So gewinnen sie das Gefühl, ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein.

Wenn Sie sich als Unternehmen für die Integration von Flüchtlingen engagieren, geht dies Hand in Hand mit der Chance, neue Fachkräfte zu gewinnen. Denn viele Geflüchtete sind sehr motiviert und möchten sich einbringen. Es existieren vielfältige Möglichkeiten, wie Sie Geflüchtete in Ihren Betrieb integrieren können. 

Diverse Praxistipps für die Integration Geflüchteter in Ihr Unternehmen finden Sie im KOFA-Dossier "Flüchtlinge integrieren". Neben Handlungsempfehlungen und Übersichten zu den Themen Praktikum, Ausbildung und Beschäftigung, erhalten Sie auch Informationen zu rechtlichen Fragen oder können sich bei den Praxisbeispielen ansehen, wie andere Betriebe bereits erfolgreich mit Gefüchteten arbeiten.

 

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news-1444 Thu, 12 Dec 2019 10:28:00 +0100 Inklusion: Kein Zauberwort, sondern Menschenrecht http://www.kofa.de/dossiers/inklusion-gestalten/inklusion-als-menschenrecht Worum geht es genau und wie können Sie selbst aktiv werden? news-1443 Tue, 10 Dec 2019 00:00:00 +0100 Jahresrückblick 2019: Highlights des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/jahresrueckblick-2019-highlights-des-kompetenzzentrums-fachkraeftesicherung-kofa Das KOFA blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Hier erfahren Sie mehr zu den Top-5-Highlights. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Zeit, um Bilanz zu ziehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) schauen auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück. Auf Vorträgen in ganz Deutschland kamen sie mit knapp 5.000 Arbeitgebern und Multiplikatoren in Kontakt. Hängen geblieben sind fruchtbare Diskussionen und wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Formate und Themen. 

Unsere Top-5-Highlights aus dem Jahr 2019 haben wir hier für Sie zusammengetragen:

Top 1: Interaktive Karte zu regionalen Engpässen

Die Bereitstellung zuverlässiger Informationen über die Fachkräftesituation in Deutschland ist eine unserer Kernaufgaben. Seit diesem Jahr erhalten unsere User einen noch besseren Überblick über regionale und branchenspezifische Engpässe. Über 35.000 Datenpunkte werden anhand einer interaktiven Karte intuitiv dargestellt. Nutzen Sie dieses Angebot und finden Sie heraus, wie es in Ihrer Region aussieht: 

https://www.kofa.de/fachkraefteengpaesse-verstehen/regionale-engpaesse


Top 2: Studie mit Indeed und Personalwirtschaft zur Fachkräftegewinnung trotz Fachkräftemangels

Das KOFA konnte 2019 erneut renommierte Kooperationspartner gewinnen: Ein Beleg dafür ist die gemeinsame Studie des KOFA, der Jobseite Indeed und der Fachzeitschrift Personalwirtschaft. Die Untersuchung zeigt auf, dass nur 43 Prozent der Unternehmen eine strategische Personalplanung betreiben. Die Unternehmen nutzen unterschiedliche Recruiting-Strategien und -Kanäle. Kostenpflichte Stellenangebote auf Online-Jobbörsen gehören dabei zu den meistgenutzten Kanälen. 500 Teilnehmer informierten sich in einem Webinar über die Studienergebnisse. Hier können auch Sie alle relevanten Inhalte nachlesen: 

https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/kofa-studie-12019-wie-unternehmen-trotz-fachkraeftemangel-mitarbeiter-finden


Top 3: Digitale Bildung als Zukunftsthema

Das KOFA hat sein Informationsangebot im Dossier „Digital aus- und weiterbilden“ 2019 kontinuierlich ausgebaut. Um das Unterstützungsangebot noch besser auf die Bedarfe von KMU auszurichten, hat das KOFA eine repräsentative Unternehmensbefragung zum Thema E-Learning durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Praxisbeispiele aus Unternehmen als Inspiration eine große Rolle für die Einführung von E-Learning spielen. Auch konkrete Handlungsempfehlungen zur Ausbildung 4.0 hat das KOFA für Sie erarbeitet. Sie suchen eine Einführung in das Thema Digitale Bildung? – Dann empfehlen wir Ihnen auch unseren Podcast


Top 4: Wegweiser – Inklusion im Betrieb

Im Frühjahr 2019 hat das KOFA gemeinsam mit der Aktion Mensch einen Design-Thinking-Workshop durchgeführt. Befragt wurden Personalverantwortliche sowie Arbeitnehmer mit Behinderung. Ein Ergebnis dieses Workshops war: Kommunikation ist ein wichtiger Schlüssel für eine gelungen Inklusion im Betrieb. Basierend auf diesem Workshop haben das KOFA und die Aktion Mensch gemeinsam einen Inklusions-Wegweiser für die betriebliche Praxis erstellt. Bestellen können Sie die Publikation hier: 

https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/wegweiser-inklusion-im-betrieb


Top 5: Tipps zur Fachkräftesicherung für den Unternehmensalltag

Unsere User suchen Tipps zu konkreten Fragen. Zum Beispiel, wie eine Unternehmensanalyse durchgeführt wird. Die Handlungsempfehlung zu diesem Thema wurde am vergangenen Jahr am häufigsten abgerufen. 2019 sind eine Reihe von Praxis-Tipps entstanden, die Fragen der Personalarbeit alltagstauglich beantworten. Das KOFA erklärt zum Beispiel in Text und Video, wie Führungskräfte ein Bewerbungsgespräch vorbereiten und durchführen. Oder wie es Ausbildungsbetrieben gelingt, einen Ausbildungsplan zu erstellen. In unserem Podcast „KOFA auf dem Sofa“ führen externe Experten Unternehmen in Themen wie Resilienz, Jobsharing oder E-Recruiting ein. 

Sie suchen mehr praktische Tipps? – Dann empfehlen wir Ihnen unsere YouTube-Playlist „Personalarbeit organisieren und durchführen / Coaching für Unternehmer“ oder die kostenfreie Anmeldung bei einem unserer Webinare. 

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news-1442 Fri, 06 Dec 2019 12:12:47 +0100 KOFA-Podcast: Wie Resilienz Unternehmen stärkt http://www.kofa.de/service/podcast Unsere Interviewpartnerin: Prof. Dr. Jutta Heller, Expertin für die Resilienz von Menschen und Organisationen news-1434 Wed, 04 Dec 2019 14:26:51 +0100 Verdeckte Botschaften in Stellenanzeigen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/verdeckte-botschaften-in-stellenanzeigen Wortwahl entscheidet über potenzielle Bewerberinnen und Bewerber Eine von LinkedIn veröffentlichte Studie zeigt, dass die Formulierung einer Stellenausschreibung entscheidenden Einfluss darauf nimmt, ob sich eher Männer oder Frauen auf eine Stelle bewerben.

Arbeitgeber sollten folglich sowohl bei Stellenausschreibungen als auch bei Webinhalten auf eine möglichst genderneutrale Wortwahl achten. 

Wenn es Ihnen ein Anliegen ist, mehr Frauen für Ihre stellen zu begeistern, finden sie in der KOFA-Handlungsempfehlung „Rekrutierung von Frauen“ praxisnahe Hinweise für die Ausschreibung. Und das Schöne daran: Männer lassen sich davon nicht abschrecken. Sie können also nur gewinnen.

Weitere Informationen zur LinkedIn-Studie finden Sie hier

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news-1431 Mon, 02 Dec 2019 09:00:00 +0100 Thema des Monats: Resilienz in der Arbeitswelt http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2019/dezember-resilienz-in-der-arbeitswelt Stärken Sie die Widerstandsfähigkeit, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. news-1433 Fri, 29 Nov 2019 12:09:38 +0100 Mehr ältere Beschäftigte auf dem Arbeitsmarkt http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mehr-aeltere-beschaeftigte-auf-dem-arbeitsmarkt Der Anteil älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auf dem Arbeitsmarkt steigt Der Anteil älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen auf dem Arbeitsmarkt steigt. Unternehmen sollten dieses wertvolle Fachkräftepotenzial für sich nutzen. 

Eine aktuelle Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt: Die Zahl der Beschäftigten über 60 Jahren ist seit 2007 auf mehr als 2,6 Millionen (knapp acht Prozent aller Beschäftigten) gestiegen. Ein möglicher Grund dafür: Ältere Menschen möchten sich durch ihre beruflichen Tätigkeiten selbst verwirklichen. Dabei sind laut einer DIW Studie, die dem Spiegel vorliegt, die arbeitenden Senioren zufriedener als die nicht-arbeitende Senioren. 

Ältere Menschen sind für Unternehmen ein weiteres wertvolles Fachkräftepotenzial und häufig motivierter als junge Leute. Auch zeichnen sie sich als loyales Personal aus, da sie weniger häufig planen den Betrieb zu wechseln. Aufgrund des demographischen Wandels, ist darüber hinaus langfristig eine stärkere Bindung von älteren Menschen unumgänglich. 

Dabei ist es wichtig auf die gesonderten Bedürfnisse von älteren Menschen einzugehen. Welche das sind und wie man am besten ältere Menschen ans Unternehmen bindet oder sogar von extern rekrutiert, erfahren Unternehmen in der entsprechenden KOFA-Handlungsempfehlung "Ältere rekrutieren".

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news-1432 Thu, 28 Nov 2019 09:17:07 +0100 KOFA-Webinar: Resilienz im Arbeitsleben https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/resilienz-widerstandsfaehigkeit-im-modernen-arbeitsleben Erfahren Sie, wie Sie Ihre Beschäftigten für die Anforderungen des Arbeitslebens stärken können. Melden Sie sich jetzt an! news-1430 Tue, 26 Nov 2019 15:56:31 +0100 Digitale Arbeitswelt und Chancengleichheit https://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/kofa-studie-42019-chancengleichheit-und-digitalisierung-1 KOFA-Studie zeigt: Unternehmen sollten Frauen mehr zutrauen news-1428 Thu, 21 Nov 2019 08:59:22 +0100 "Die Arbeit ist für uns noch lange nicht beendet." Nachhaltige Arbeitsmarktintegration war das Motto der Willkommenslotsen bei ihrer vierten Jahrestagung news-1425 Wed, 20 Nov 2019 10:29:13 +0100 Azubis rekrutieren Azubis http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/azubis-rekrutieren-azubis „IHK AusbildungsScouts“ stellen Schülern ihre Ausbildung vor Beim beruflichen Nachwuchs herrscht Mangel. Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Für die bayerischen IHKs ist Kommunikation auf Augenhöhe das Geheimrezept gegen diesen Trend. Ihre Idee? Auszubildende, die aus der Praxis an die Schulen gehen und dort den Schülerinnen und Schülern von ihrem Ausbildungsalltag berichten. Sie bringen, je nach Bedarf, Werkstücke mit, bereiten ihre Informationen multimedial auf und beantworten vor allem viele Fragen.

Praktisch, unmittelbar und authentisch werden die Ausbildungsberufe vorgestellt – und das mit Erfolg. Zwischen Projektbeginn 2016 und Sommer 2019 waren 2.600 Azubis als „IHK AusbildungsScouts“ aktiv. In der Regel beginnen sie im zweiten Ausbildungsjahr nach ihrer Zwischenprüfung und werden auf einer eintägigen Schulung darauf vorbereitet ihren Ausbildungsberuf in Schulen, auf Elternabenden oder auf Messen vorzustellen. Organisiert und koordiniert werden die Vorbereitung, die Einsätze und der Kontakt zu den Schulen von den Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren der jeweiligen IHK.

Das Projekt ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: Die Schulen ergänzen ihre Berufsorientierung durch authentische Einblicke in den Berufsalltag, die Unternehmen gewinnen neue Auszubildende und honorieren die außergewöhnliche Initiative ihrer Azubis. Insgesamt wurden bereits 650 Schulen, das heißt über 70.000 Schülerinnen und Schüler, erreicht. Die IHKs in Bayern zeigen, wie Nachwuchskräfte innovativ gewonnen werden können.

Mehr über die Ausbildungsscouts erfahren Sie unter: https://www.fachkraeftebuero.de.

Hat auch ihr Unternehmen Schwierigkeiten Ausbildungsstellen zu besetzen?

  • Wir haben 8 Tipps für Sie erarbeitet, mit denen Sie auch kurzfristig Lehrstellen besetzen können. Informieren Sie sich jetzt hier. 
  • Außerdem finden Sie in der KOFA-Handlungsempfehlung "Schulkooperationen" weitere Ansätze, um Kontakte zu Schulen aufzubauen.
     
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news-1417 Fri, 15 Nov 2019 14:14:38 +0100 Interaktive Karte zum Fachkräftemangel http://www.kofa.de/fachkraefteengpaesse-verstehen/regionale-engpaesse Lassen Sie sich auf der interaktiven Karte des KOFA anzeigen, wie die Fachkräftesituation bei Ihnen vor Ort aussieht. news-1409 Wed, 13 Nov 2019 14:07:44 +0100 KOFA-Praxisbeispiel: Ausländische Pflegekräfte http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/praxisbeispiele/rekrutierung-auslaendischer-pflegekraefte Die MEDIAN-Kliniken wachsen stark. Der Klinik-Betreiber rekrutiert unter anderem in Albanien. news-1408 Tue, 12 Nov 2019 15:42:36 +0100 Workshopeinladung: Chancengleichheit durch Digitalisierung https://www.kofa.de/service/veranstaltungen/detailseite/news/chancengleichheit-durch-digitalisierung-erfolgsfaktor-fuer-den-mittelstand Diskutieren Sie am 21.11. mit dem BMWi, KOFA, der Plattform Industrie 4.0 und den Mittelstand Digital/Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in Berlin news-1407 Fri, 08 Nov 2019 11:49:47 +0100 Die Zukunft ist digital – die Berufsausbildung auch http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/die-zukunft-ist-digital-die-berufsausbildung-auch Neues Projekt des IW zur Ausbilderqualifizierung Die Digitalisierung ist eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Damit das Fachpersonal in der dualen Berufsausbildung optimal auf diesen Wandel vorbereitet wird und die Inhalte und Prozesse in der Ausbildung den Anforderungen des digitalen Wandels gemäß gestalten können, wurde das Netzwerk Q 4.0 ins Leben gerufen. Das „Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ ist ein gemeinsames Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und den Bildungswerken der Wirtschaft, welches per Zuwendung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Die Ziele? Eine zeitgemäße duale Ausbildung und ein bundesweiter Standard zur Qualifizierung des Berufspersonals. Dies soll mit regionalen Koordinierungsstellen erreicht werden, die branchenspezifisch für eine starke Vernetzung der Unternehmen sorgen und passgenaue Qualifizierungsangebote entwickeln und umsetzen. Dieser sehr praxisorientierte Prozess wird fortlaufend vom IW empirisch begleitet. Hierdurch werden Qualifizierungsbedarfe identifiziert und Erkenntnisse für die Praxis gewonnen.

Forschungsergebnisse und Best-Practice-Beispiele werden regelmäßig publiziert und sowohl auf einer öffentlichen, vom Netzwerk ausgerichteten Halbzeit-, als auch einer Abschlusskonferenz vorgestellt.

Weitere Informationen zum Projekt und der zugehörigen Dachinitiative des BMBF finden Sie hier.

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news-1405 Wed, 06 Nov 2019 10:28:48 +0100 Inklusion im Unternehmen erfolgreich umsetzen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusion-im-unternehmen-erfolgreich-umsetzen Neue Arbeitsmaterialien von KOFA und Aktion Mensch erschienen Der vom Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) und Aktion Mensch neu entwickelte „Wegweiser: Inklusion im Betrieb“ bietet praxisnahe Hilfestellungen für Betriebe, um Inklusion nachhaltig zu gestalten.

Menschen mit Schwerbehinderung stellen ein interessantes Beschäftigungspotenzial dar. Damit dies auch genutzt werden kann, müssen Vorbehalte und Unsicherheiten von Arbeitgebern aus dem Weg geräumt werden.

In der bereitgestellten Arbeitsmappe werden Personalern Schritt für Schritt hilfreiche Tipps, Checklisten und Gesprächsleitfäden an die Hand gegeben - von der ersten Kontaktaufnahme bis hin zur Frage, was bei der Beschäftigungsgestaltung beachtet werden muss.

Den „Wegweiser: Inklusion im Betrieb“ können Sie

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news-1402 Mon, 04 Nov 2019 09:00:00 +0100 Thema des Monats: Fachkräfte aus dem Ausland erfolgreich rekrutieren Wie Sie Fachkräfte aus dem Ausland gezielt ansprechen und rekrutieren können, erfahren Sie hier. news-1403 Fri, 01 Nov 2019 21:20:28 +0100 Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Chefsache http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-ist-chefsache Wie Führungskräfte Väter in der Entscheidung für die Elternzeit bestärken können Elternzeit ist sowohl für Mütter als auch für Väter etwas ganz Besonderes. Immer mehr rücken Väter, die in Elternzeit gehen, in den Fokus von Unternehmen. Vereinbarkeitswünsche von Beruf und Familie sind lange kein rein weibliches Thema mehr.

Damit die Unternehmenskultur väterbewusster gestaltet werden kann, spielen Führungskräfte eine zentrale Rolle: Sie haben oftmals eine Vorbildfunktion und können beispielhaft für viele Mitarbeiter signalisieren, dass Elternzeit von Vätern im Unternehmen erwünscht ist.

Die Väter gGmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, klein- und mittelständische Unternehmen in Nordrhein-Westfalen dabei zu unterstützen, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln und als attraktiver Arbeitgeber Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu sichern.

 Am 21. November 2019 werden die Ergebnisse einer Führungswerkstatt zu individuellen Vereinbarkeitsbedürfnissen bei einer Projekt-Abschluss-Konferenz im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf präsentiert.

Hier können Sie sich kostenlos anmelden: http://nrw.vaeter-ggmbh.de/startseite/abschlusskonferenz.


Diverse Informationen rund um das Thema finden Sie außerdem in der KOFA-Handlungsempfehlung „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.

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news-1401 Thu, 31 Oct 2019 09:14:13 +0100 Rekrutierung ausländischer Fachkräfte - Ländersteckbriefe http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/rekrutierung-auslaendischer-fachkraefte-laendersteckbriefe Infos zu Berufsbildungssystemen und -qualifikationen Die neuen Steckbriefe des BQ-Portals liefern einen ersten Überblick, welche Länder insbesondere im Rahmen des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes für Unternehmen zur Rekrutierung von ausländischen Fachkräften interessant sein könnten. Das Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen bündelt auf einer Plattform erstmalig in Deutschland alle relevanten Informationen zu ausländischen Berufsqualifikationen und Berufsbildungssystemen.

Die Ländersteckbriefe zu Brasilien, Indien, Indonesien, Kolumbien, Marokko, Mexiko und den Philippinen sollen Unternehmen einen ersten Eindruck zu den ausländischen Berufsbildungssystemen und Berufsqualifikationen vermitteln. Zudem enthalten sie wichtige Informationen zur Wirtschaft und Gesellschaft in den jeweiligen Ländern.

Zusätzlich liefern sie Daten zur aktuellen Zuwanderung und Integration in Deutschland.
Die Steckbriefe werden aktualisiert und laufend erweitert.

Weitere Informationen finden sie auf dem BQ-Portal unter: https://www.bq-portal.de/Anerkennung-für-Betriebe/fachkraefte-aus-dem-ausland

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news-1399 Tue, 29 Oct 2019 15:42:26 +0100 Wegweiser: Inklusion im Betrieb http://www.kofa.de/rss/news/wegweiser-inklusion-im-betrieb Ordner mit Arbeitsmaterialien zum Thema Rekrutierung, Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung (KOFA und Aktion Mensch) Arbeitsmaterialien zum Thema Rekrutierung, Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Schritt 1: Kontaktaufnahme – Aller Anfang ist leicht

Es gibt zahlreiche Wege, mit Auszubildenden oder Fachkräften mit Behinderung in Kontakt zu treten: Wenden Sie sich zum Beispiel an örtliche Bildungsträger wie die Berufsförderungswerke oder nutzen Sie Förderprogramme der Bundesagentur für Arbeit oder der Kammern.

Schritt 2: Bewerbungsprozess gestalten

Eine passgenaue Stellenanzeige zu gestalten ist auch bei der Rekrutierung von Menschen mit Behinderung zentral. Es geht darum, das eigene Unternehmen möglichst gut vorzustellen, die zu besetzende Stelle genau zu beschreiben und das Anforderungsprofil zutreffend zu erstellen. Unsere Checkliste zur Stellenausschreibung hilft Ihnen bei der Gestaltung.

Schritt 3: Ins Unternehmen eingliedern und einarbeiten

Entscheidend für den erfolgreichen Start im Unternehmen sind oft die ersten Wochen. Unsere Checkliste zum Onboarding begleitet Sie in dieser wichtigen Zeit zwischen der Zusage im Bewerbungsgespräch und dem ersten Mitarbeitergespräch.
Das Thema Behinderung hat eine rechtliche Dimension, die auch das Arbeitsleben betrifft. Erfahren Sie mehr zu den wichtigsten Rechten und Pflichten, auf die Sie als Arbeitgeber zu achten haben.

Schritt 4: Ausbildung gestalten

Menschen mit Behinderung auszubilden bietet Chancen für Ihr Unternehmen, muss aber aktiv gestaltet werden. Nutzen Sie vorhandene Unterstützungsangebote und Informationen, um Inklusion in Ihrem Unternehmen erfolgreich umzusetzen.
Hinweise, sowohl zu den Rechten und Pflichten einer bzw. eines Auszubildenden als auch zu denen des ausbildenden Betriebes finden Sie in der entsprechenden Tabelle.

Schritt 5: Beschäftigung gestalten

Es ist hilfreich und wichtig, einen guten Kommunikationsweg über das sensible Thema Behinderung des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin zu finden.
In diesem Schritt erfahren Sie, wie Sie über Unausgesprochenes ins Sprechen kommen, unter anderem in Mitarbeitergesprächen. Durch gezielte Maßnahmen kann auch bei starken gesundheitlichen Einschränkungen in den meisten Fällen der Arbeitsplatz erhalten werden, wenn das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) angewendet wird. In diesem Kapitel finden Sie diverse Hinweise zur Gestaltung des BEM-Prozesses.

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news-1398 Tue, 29 Oct 2019 09:25:25 +0100 Integration von Geflüchteten durch Berufsausbildung– GoodVET http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/integration-von-gefluechteten-durch-berufsausbildung-goodvet Uni Köln entwickelt anwendungsorientierte Handreichung für die Eingliederung von Geflüchteten Im Projekt GoodVET entwickelte der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpädagogik der Universität zu Köln im Rahmen eines Erasmus+ Projektes eine anwendungsorientierte Handreichung für die adäquate Eingliederung von Geflüchteten in die Berufsbildung. Neben der Handreichung wurde ein online basiertes Analysetool entwickelt, welches den unterschiedlichsten europäischen Berufsbildungsinstituten und Praxisakteuren die Möglichkeit gibt, ihre eigene Aktivität zu reflektieren und zu optimieren. Das Analysetool wurde auf Grundlage von Praxiserfahrungen entwickelt.

Das Projekt wird transnational von Universitäten in den Ländern Deutschland (Projektleitung), Dänemark, Italien und Österreich durchgeführt und wissenschaftlich untersucht.
Die Ergebnisse des Projektes werden ab sofort veröffentlicht und auf der Projekthomepage zur Verfügung gestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.goodvet.uni-koeln.de.

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news-1397 Fri, 25 Oct 2019 14:37:14 +0200 Webinar: Internationale Fachkräfte erfolgreich rekrutieren KOFA-Expertin Sarah Pierenkemper zu Neuerungen durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz news-1392 Wed, 23 Oct 2019 14:33:41 +0200 Nutzen Sie das Potential von Langzeitarbeitslosen http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/nutzen-sie-das-potential-von-langzeitarbeitslosen Integration in den Arbeitsmarkt funktioniert bei KMU besonders gut Der aktuelle Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt Fördermaßnahmen und Strategien auf, mit deren Hilfe Langzeitarbeitslose erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt Fußfassen können.

Wie der Kurzbericht zeigt, erleichtern persönliche Kontakte und die Nutzung von Netzwerken den Übergang in Beschäftigung. Außerdem haben Langzeitarbeitslose gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gute Chancen, da diese eine größere Flexibilität, einen persönlicheren Umgang mit den Bewerbern und einen weniger formalisierten Bewerbungsprozess aufweisen. Denn ein formeller Bewerbungsprozess stellt oftmals ein Hindernis für motivierte Langzeitarbeitslose dar.

Um das Potenzial von motivierten Langzeitarbeitslosen für Ihr Unternehmen zu erschließen, empfiehlt es sich daher offen für verschiedene Bewerbungsformen zu sein und sich schnell einen persönlichen Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch oder Probearbeiten zu machen.

Auf unserer Website kofa.de erfahren Sie, wie Sie bei der Rekrutierung von Arbeitslosen vorgehen können und worauf man z. B. bei der Stellenbeschreibung achten sollte. Zudem zeigt das Praxisbeispiel der ads-tec GmbH, wie das IT-Unternehmen mit ehemals Arbeitslosen eine neue lukrative Produktionsstätte aufbaut.

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news-1390 Tue, 22 Oct 2019 09:49:21 +0200 Digitalisierung im Mittelstand – Effizienz motiviert http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/digitalisierung-im-mittelstand-effizienz-motiviert Jeder vierte Mittelständler plant die digitale Dokumentenverwaltung Wie die Studie „Digital Office im Mittelstand 2019“ des Digitalverbands Bitkom zeigt, plant bereits ein Viertel aller mittelständischen Unternehmen in Deutschland die digitale Dokumentenverwaltung. Dass Digitalisierung zumeist „Chefsache“ ist, zeigt auch das Ergebnis, dass in 9 von 10 Unternehmen die Geschäftsführung die maßgebliche Entscheidung für die Investition in das Digitalisierungsprojekt trifft.

Die Unternehmen erhoffen sich durch die Einführung von sogenannten Enterprise-Content- Management-Systeme (ECM) insbesondere einen schnelleren Zugriff auf Informationen sowie eine verbesserte Sicherheit vor Datenverlust.

Erfahren Sie hier, wie der digitale Wandel auch in Ihrem Unternehmen gestaltet werden kann und erhalten Sie Hintergrundinformationen über die „Chance: Digitalisierung“.

Verschaffen Sie sich einen Eindruck über „Digitale Geschäftsmodelle“ und partizipieren Sie an dem Erfahrungswissen unserer Best Practice Praxisbeispiele.

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news-1389 Tue, 15 Oct 2019 14:01:19 +0200 Deutschland ist ein begehrter Standort für internationale Fachkräfte http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/deutschland-ist-ein-begehrter-standort-fuer-internationale-fachkraefte Aktuelle Zahlen zeigen wie sich die Zuwanderung in Deutschland entwickelt In den letzten Jahren sind stetig mehr ausländische Staatsangehörige nach Deutschland zu als aus Deutschland weggezogen. Besonders die Bildungs- und Erwerbsmigration zeigt hierbei eine positive Entwicklung. Das Erfolgsmodell „Blaue Karte EU“ ermöglicht es Menschen aus Ländern außerhalb der EU in Deutschland zu arbeiten, wenn ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie eine Arbeitsplatzzusage vorliegen. Zudem steigt die Anzahl anerkannter ausländischer Berufsabschlüsse, und ermöglicht es ausländischen Fachkräften auch hierzulande ihre Berufe auszuüben.

Wie ein Blick ins Ausland Ihren potenziellen Bewerberkreis erweitert und Ihre Chancen einen passenden Kandidaten zu finden erhöht, erfahren Sie in der KOFA Handlungsempfehlung. Praxisbeispiele, wie beispielsweise die „Rekrutierung ausländischer Pflegekräfte“ zeigen Ihnen mögliche Optionen und Best-Case Szenarien auf.

Sind Sie interessiert an den vollständigen und grafisch aufbereiteten Zahlen bezüglich der Zuwanderung in Deutschland? Dann empfehlen wir Ihnen unsere neue Infografikstrecke „Internationale Fachkräfte“.

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news-1388 Mon, 14 Oct 2019 13:59:56 +0200 Aktuelle IW-Studie http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/aktuelle-iw-studie Sprachkenntnisse entscheidend für die Arbeitsmarktintegration Eine aktuelle IW-Studie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang des Bildungsniveaus und Sprachkenntnissen gegenüber Löhnen und Erwerbslosigkeit von Zuwanderern. Dabei kommt sie zu interessanten Ergebnissen:

Zwischen Zuwanderern und Einheimischen lassen sich keine nennenswerte Lohnunterschiede feststellen, betrachtet man ihre Sprachkenntnisse sowie ihren formalen Bildungsstand. Bestehende geringe Lohnunterschiede, die zu finden sind, sind für die Praxis darüber hinaus nicht relevant.

Besonders interessant ist allerdings, dass Sprachkenntnisse und sprachliche Fähigkeiten für die Arbeitsmarktintegration von größerer Bedeutung sind. Im Durchschnitt schneiden hochqualifizierte Zuwanderer in Deutschtests besser ab als niedrigqualifizierte Personen ohne Migrationshintergrund. Auch Einheimische können somit von Grundbildungsangeboten profitieren, um ihre sprachlichen Fähigkeiten zu stärken und zu verbessern.

Die ausführliche Studie finden Sie unter:

https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2019/IW-Trends_2019-03-05_Sprachkenntnisse_fuer_Arbeitsmarktintegration.pdf

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news-1385 Tue, 08 Oct 2019 14:20:34 +0200 KOFA-Praxisbeispiel: Arbeit 4.0 - Selbstorganisation bei mymuesli http://www.kofa.de/dossiers/digitalisierung-in-kmu/praxisbeispiele/arbeit-40-selbstorganisation-bei-mymuesli Warum eigenständige Entscheidungen dem Müsli-Produzenten wichtig sind. news-1384 Fri, 04 Oct 2019 10:44:26 +0200 Inklusionspreis für die Wirtschaft 2020 http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/inklusionspreis-fuer-die-wirtschaft-2020 Bewerbungsphase hat begonnen Nicht erst, seit der Fachkräftemangel ein immer drängenderes Problem darstellt, macht es für Unternehmen Sinn, sich mit unterschiedlichen Zielgruppen zu beschäftigen.
Von dem Potenzial der Menschen mit Behinderung beispielsweise können Unternehmen auf vielfache Weise profitieren: Sie sind häufig besonders loyal und engagiert, stützen die Unternehmenskultur, bereichern ihre Teams und stärken somit die Wettbewerbsposition des Unternehmens.

Der Inklusionspreis für die Wirtschaft prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, sowie in der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er ist initiiert von der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitsgeberverbände, der Charta der Vielfalt und des UnternehmensForums. Schirmherr des Preises ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil.

Bis zum 31. Oktober 2019 können engagierte Unternehmen vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Folgen Sie einfach dem Link: www.inklusionspreis.de/bewerben

Wenn Sie sich als Personalverantwortliche/r für Ihr Unternehmen zum Thema Inklusion im Beruf informieren wollen, finden Sie vielfältige praxisrelevante Informationen auf unserer Webseite im Dossier „Inklusion“.

 

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news-1383 Tue, 01 Oct 2019 08:00:00 +0200 Thema des Monats: Abwerben von Mitarbeitern? http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2019/oktober-abwerben-von-mitarbeitern So reagieren Sie richtig! news-1382 Mon, 30 Sep 2019 10:39:43 +0200 Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Kinderbetreuung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/vereinbarkeit-von-beruf-und-familie-kinderbetreuung Zentrales Instrument der Mitarbeitergewinnung und -bindung Zwar gibt es in Deutschland heute mehr Betreuungsplätze für unter Dreijährige als noch vor einigen Jahren, dennoch fehlen laut einer IW Studie noch immer „knapp 320.000 Kita Plätze“. Grund dafür ist der steigende Bedarf, denn die Betreuung wird zunehmend bereits ab dem ersten bzw. zweiten Lebensjahr des Kindes zum Standard. Auch Zuwanderung und gestiegene Geburtenraten tragen zu den Betreuungsengpässen bei.  

Väter und Mütter stehen vor der Herausforderung die Kinderbetreuung sicherzustellen. Dabei können auch Sie als Unternehmen helfen. Erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, wie Ihr Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Kinderbetreuung unterstützen kann. Lesen Sie auch in der KOFA-Handlungsempfehlung, wie Sie „Flexible Arbeitszeitmodelle" am besten nutzen, um Beruf und Privatleben „unter einen Hut“ bringen.

Weitere Informationen und Beispiele guter Praxis finden Sie hier:

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news-1377 Tue, 24 Sep 2019 14:50:34 +0200 FAQs zum Migrationspaket der Bundesregierung http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/faqs-zum-migrationspaket-der-bundesregierung Was Sie zum Thema wissen sollten Am 01. März 2020 tritt das neue Migrationspaket der Bundesregierung in Kraft. Hierrunter das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das internationalen Fachkräften aus Drittstaaten den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtern soll. Anders als früher gibt es nun keine Vorrangprüfung mehr. Dies bedeutet, Arbeitgeber müssen bei der Einstellung von Drittstaatlern nicht mehr sicherstellen, dass es keinen geeigneten Bewerber bzw. keine geeignete Bewerberin aus dem Europäischen Wirtschaftsraum für die zu besetzende Stelle gegeben hätte. Genauso wird der Zugang zu Beschäftigung von qualifizierten Drittstaatlern nun nicht mehr auf Mangelberufe beschränkt.

Die Änderungen im neuen Duldungsgesetz sehen vor, dass eine Beschäftigungsduldung erteilt werden kann, wenn die Antragstellerin bzw. der Antragssteller gewisse Voraussetzungen erfüllt. Dies war vorher nicht möglich. Neu ist außerdem, dass nun eine Ausbildungsduldung für Assistenz- und Helferberufe möglich ist, wenn diese für eine Berufsausbildung in einem Mangelberuf qualifizieren.

Des Weiteren beinhaltet das Paket Gesetze zur Vereinfachung und Beschleunigung verschiedener migrationsrelevanter Verfahren.

Alle Informationen zum neuen Migrationspaket finden Sie in unseren FAQ "Das Migrationspaket".

Alles zum Thema „Mitarbeiter finden und binden“ finden Sie auf der KOFA Website unter https://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden

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news-1373 Thu, 19 Sep 2019 09:24:36 +0200 Mit der eigenen Ausbildung gegen den Fachkräftemangel http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/mit-der-eigenen-ausbildung-gegen-den-fachkraeftemangel Viele offene Ausbildungsstellen in Mangelberufen Viele Unternehmen in Deutschland begegnen dem Fachkräftemangel mit der Schaffung von Ausbildungsplätzen. Eine neue IW-Studie zeigt, dass die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen in Mangelberufen von 2011 bis 2018 um 33 Prozent gestiegen ist – deutlich mehr als in anderen Berufen. Leider gibt es nicht im selben Maße mehr Bewerberinnen und Bewerber, weshalb auch die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze deutlich gestiegen ist. Um die Bewerberzahlen zu erhöhen müssen Unternehmen vor allem aktiver für sich werben und auf die jungen Menschen zugehen.

Neue Auszubildende finden gelingt beispielsweise über Schulkooperationen. Viele Berufe sind kaum bekannt und junge Menschen müssen erst dafür begeistert werden. Woher soll ein junges Mädchen wissen, dass es Spaß machen kann, einen Metallblock zu fräsen? Unternehmen können dafür Schulpraktika anbieten, um Berufe erlebbar zu machen.

Leistungsstarke Jugendlichen können häufig zwischen verschiedenen Ausbildungsbetrieben wählen. Deshalb ist es wichtig, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und auch als solcher wahrgenommen zu werden. Auch die leistungsschwachen Jugendlichen sollten als Potenzial genutzt werden, zumal es diverse Fördermaßnahmen gibt, die Betrieb und Jugendliche bei der Ausbildung unterstützen.

Die eigene Ausbildung bleibt der Königsweg der Fachkräftesicherung. Unternehmen, die selber ausbilden, müssen später keine Fachkräfte suchen, die kaum zu bekommen sind.

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news-1370 Wed, 18 Sep 2019 09:24:52 +0200 Familienfreundlichkeit macht Unternehmen attraktiv http://www.kofa.de/service/news/detailseite/news/familienfreundlichkeit-macht-unternehmen-attraktiv Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert familienfreundlicher Unternehmenskultur Der Anteil der Unternehmen, die eine familienfreundliche Unternehmenskultur haben, hat seit 2015 zugenommen. Das zeigt der aktuelle Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit. Für viele Beschäftigte ist ein familienfreundliches Arbeitsumfeld ein wichtiger Indikator für die allgemeine Attraktivität eines Unternehmens. Dies gilt auch für 78 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne (aktuelle) Betreuungspflichten. Denn zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, die besonders häufig zum Einsatz kommen, werden auch für die Freizeit und das Engagement im Ehrenamt genutzt. 

Die Digitalisierung bietet auch für die Familienfreundlichkeit ein hohes Potential. Zukünftig sehen Unternehmen vorrangig im mobilen und ortsungebundenen Arbeiten das größte Entwicklungspotential als Instrument für eine familienfreundliche Personalpolitik.

Erfahren Sie, wie auch Ihr Unternehmen „Flexible Arbeitszeiten umsetzen“ und die „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ unterstützen kann und lassen Sie sich von unseren Beispielen guter Praxis inspirieren:

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news-1352 Mon, 02 Sep 2019 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Soziale Kompetenz: Eine Schlüsselqualifikation in der Ausbildung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/ausbildung/wie-ausbilden/soziale-kompetenzen-in-der-ausbildung Soziale Kompetenz – im Beruf unerlässlich  news-1338 Thu, 01 Aug 2019 08:00:00 +0200 Thema des Monats: Lust auf Veränderung?! http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2019/august-lust-auf-veraenderung Wie schaffen wir es, die Mitarbeitenden für den Wandel zu begeistern? Wie schaffen wir es, ein entsprechendes Mindset zu etablieren? news-1312 Mon, 01 Jul 2019 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Personalwesen in Zeiten der Digitalisierung http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2019/juli-personalwesen-in-zeiten-der-digitalisierung Die Digitalisierung bietet für das Personalwesen in KMU viele Chancen - und neue Herausforderungen news-1296 Mon, 03 Jun 2019 09:08:00 +0200 Thema des Monats: Auch in der Elternzeit ein guter Arbeitgeber sein http://www.kofa.de/service/formate/thema-des-monats/2019/juni-auch-in-der-elternzeit-ein-guter-arbeitgeber-sein Wie Sie Mütter und Väter gut durch die Elternzeit begleiten können news-1280 Thu, 02 May 2019 09:14:51 +0200 Thema des Monats: Wie führe ich ein Bewerbungsgespräch? http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2019/mai-bewerbungsgespraeche-fuehren Hier finden Sie Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von Vorstellungsgesprächen. news-1238 Mon, 01 Apr 2019 10:00:00 +0200 Thema des Monats: Fachkräftepotential Silver Ager http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2019/april-fachkraeftepotential-silver-ager Wie Sie das Erfahrungs- und Fachwissen älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal nutzen news-1192 Fri, 01 Mar 2019 09:00:00 +0100 Thema des Monats: Fachkräftesicherung durch flexible Arbeitszeiten http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2019/maerz-fachkraeftesicherung-durch-flexible-arbeitszeiten Mit Teilzeit attraktiv für Frauen und Männer news-1182 Fri, 01 Feb 2019 09:00:00 +0100 Thema des Monats: Betrieblichen Ausbildungsplan erstellen Mit dem Ausbildungsplan behalten Ihre Auszubildenden und Ausbilder jederzeit den Überblick über den Ablauf der Berufsausbildung in Ihrem Betrieb. news-1158 Thu, 03 Jan 2019 08:49:38 +0100 Thema des Monats: Führen mit Zielvereinbarungen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2019/januar-fuehren-mit-zielvereinbarungen Richtig geplante und durchgeführte Zielvereinbarungen sind eine effizientes Führungsinstrument. news-1142 Tue, 11 Dec 2018 13:50:27 +0100 KOFA-Wegweiser: So gelingt die Integration von Flüchtlingen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren/fluechtlinge Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen news-1131 Tue, 04 Dec 2018 10:05:00 +0100 Thema des Monats: Inklusion als Mehrwert für Unternehmen http://www.kofa.de/dossiers/inklusion-gestalten/praxisbeispiele/inklusion-als-mehrwert-fuer-unternehmen Olaf Guttzeit ist Inklusionsbeauftragter bei einem weltweit tätigen Pharmaunternehmen. Im KOFA-Interview erzählt er, warum er sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung einsetzt. news-1106 Fri, 02 Nov 2018 08:31:26 +0100 Thema des Monats: Internationale Fachkräfte Rekrutierung aus dem Ausland: 5 Tipps zum Erfolg news-1069 Mon, 01 Oct 2018 10:43:36 +0200 Thema des Monats: Mitarbeiterwohnungen. Was Unternehmen wissen sollten http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/mitarbeiterwohnungen-was-unternehmen-dazu-wissen-sollten Informieren Sie sich, wie Unternehmen Wohnraum für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anbieten können news-1034 Mon, 03 Sep 2018 08:33:41 +0200 Thema des Monats: Kompetenzen feststellen http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2018/september-2018-kompetenzen-feststellen Kein Zertifikat. Trotzdem Talent? Wie Sie Kompetenzen richtig einschätzen können news-1018 Wed, 01 Aug 2018 08:30:00 +0200 Thema des Monats: Flexible Arbeitszeiten sind der neue Dienstwagen Warum flexible Arbeitszeitmodelle für Unternehmen wichtig sind news-986 Mon, 02 Jul 2018 09:00:00 +0200 Thema des Monats: Ausbildung 4.0 Was bedeutet Digitalisierung für die betriebliche Ausbildung in Ihrem Unternehmen? news-979 Fri, 01 Jun 2018 15:02:00 +0200 Thema des Monats: Zukünftige Führungsanforderungen managen Erste Ansatzpunkte für die eigene Weiterentwicklung news-961 Wed, 02 May 2018 15:34:00 +0200 Thema des Monats: Ausbildungsabbrüche vermeiden Ausbildungsabbruch: Diese Unterstützungsangebote helfen Ihnen weiter news-943 Tue, 03 Apr 2018 11:29:12 +0200 Thema des Monats: Duales Studium Neue Ausbildungswege beschreiten: Wie Sie mit einem Dualen Studium Abiturienten als Bewerber finden news-941 Thu, 29 Mar 2018 09:58:37 +0200 Rekrutierung von Frauen http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-finden/wen-rekrutieren/frauen Mit Stellenanzeigen gezielt weibliche Fachkräfte gewinnen news-890 Thu, 01 Mar 2018 08:47:00 +0100 Thema des Monats: Rekrutierung von Frauen Mysterium Stellenanzeige: Richtig ausschreiben und mehr (weibliche) Fach- und Führungskräfte gewinnen news-887 Mon, 19 Feb 2018 13:43:31 +0100 E-Learning http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/e-learning Lernen mit digitalen Medien im Betrieb news-879 Thu, 01 Feb 2018 08:00:00 +0100 Thema des Monats: Schulkooperationen Früh übt sich - Mit Juniorfirmen zur Nachwuchssicherung  

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news-833 Wed, 03 Jan 2018 09:28:00 +0100 Thema des Monats: Mit Teilzeitbeschäftigung gegen den Fachkräftemangel Das Fachkräftepotenzial bei älteren Arbeitnehmern und Frauen ist nicht ausgeschöpft. Nutzen Sie Teilzeitarbeit, um sich zu positionieren.  

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news-819 Fri, 01 Dec 2017 16:33:00 +0100 Thema des Monats: Unternehmensnetzwerke http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/dezember-2017-unternehmensnetzwerke Welche Arten von Unternehmensnetzwerken gibt es und was müssen Sie tun, um davon zu profitieren. news-812 Wed, 22 Nov 2017 09:35:31 +0100 Infopaket Inklusion http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-inklusion news-811 Wed, 22 Nov 2017 09:31:03 +0100 Infopaket Digitalisierung http://www.kofa.de/rss/news/infopaket-digitalisierung news-799 Thu, 02 Nov 2017 08:32:00 +0100 Thema des Monats: Digitalisierung konkret – Fünf erste Schritte für KMU Der Megatrend Digitalisierung erschließt zunehmend sämtliche Bereiche unseres Lebens. Erfahren Sie, wie Sie den digitalen Wandel gestalten können. news-782 Mon, 02 Oct 2017 09:43:00 +0200 Thema des Monats: Ältere http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/oktober-2017-aeltere Nutzen Sie das Erfahrungswissen älterer Beschäftigter für Ihren Betrieb news-763 Fri, 01 Sep 2017 09:23:00 +0200 Thema des Monats: Integration geht Hand in Hand Zahlreiche Förderprogramme unterstützen Sie bei der Qualifizierung von Flüchtlingen. news-740 Tue, 01 Aug 2017 08:22:00 +0200 Thema des Monats: Unternehmens- und Führungskultur http://www.kofa.de/service/thema-des-monats/2017/august-2017-unternehmens-und-fuehrungskultur Kultur ist nicht leicht greifbar, aber allgegenwärtig. news-728 Mon, 03 Jul 2017 08:51:34 +0200 Thema des Monats: Selber ausbilden – aber wie? Der Weg zum ersten Lehrling news-706 Fri, 02 Jun 2017 09:39:00 +0200 Thema des Monats: Flexible Arbeitszeiten – Vertrauensarbeitszeit Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? news-684 Tue, 02 May 2017 09:37:00 +0200 Thema des Monats: Fachkräfteengpässe Begegnen Sie offenen Stellen mit überregionaler Rekrutierung news-669 Mon, 03 Apr 2017 15:00:00 +0200 Thema des Monats: Willkommenslotsen Wie KMU und Flüchtlinge zusammenfinden news-645 Wed, 01 Mar 2017 08:48:00 +0100 Thema des Monats: Digitale Bildung Digitalisierung berührt Inhalte und Art unseres Lernens. news-636 Wed, 01 Feb 2017 08:10:00 +0100 Thema des Monats: Führung Führung wird zunehmend ein zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen. news-626 Mon, 02 Jan 2017 09:24:00 +0100 Thema des Monats: Unternehmensnachfolge Firmenübernahmen rechtzeitig planen und gestalten news-501 Wed, 01 Jun 2016 15:49:00 +0200 Betriebliche Weiterbildung http://www.kofa.de/mitarbeiter-finden-und-binden/mitarbeiter-weiterbilden/betriebliche-weiterbildung Ob technischer Fortschritt oder geänderte Kundenwünsche – dank betrieblicher Weiterbildung hält Ihr Unternehmen Schritt.