Corona-Virus: Unterstützungsangebote

Informationen zum Umgang mit der Corona-Krise

Dieser Text richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen. Das KOFA stellt Ihnen Informationen bereit, die die Themen Fachkräftesicherung und Personalarbeit in Zeiten der Corona-Krise betreffen. Hierzu beantworten wir Fragen – vor allem verweisen wir aber auf seriöse Informationsangebote Dritter. Unsere Links werden laufend überprüft und aktualisiert:

Kurzarbeit beantragen 

Sie müssen die Produktion runterfahren, wollen aber keinen Mitarbeiter und keine Mitarbeiterin verlieren? Die Beantragung von Kurzarbeit kann Ihnen dabei helfen. 

Kurzarbeitergeld – Was heißt das? 

Die Politik hat eine Ausweitung des Kurzarbeitergeldes beschlossen, damit Unternehmen in der Corona-Krise ihre Mitarbeitenden halten können. Mit dem Kurzarbeitergeld können Unternehmen Arbeits- und Entgeltsausfälle im Betrieb zum Teil ausgleichen. 

Seit dem 1. März können Unternehmen Kurzarbeitergeld bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) beantragen, wenn mindestens 10 Prozent ihrer Belegschaft einen Arbeitsausfall von mehr als 10 Prozent haben. Die BA übernimmt 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter in Kurzarbeit schickt. Bei Arbeitnehmern mit Kind sind es 67 Prozent. 

Wie Sie in fünf Schritten zum Kurzarbeitergeld kommen erfahren Sie hier.

Mehr Informationen zum Kurzarbeitergeld finden Sie hier: 

KfW-Schnellkredit für den Mittelstand 

Um mittelständischen Unternehmen schnellstmöglich und unbürokratisch zu helfen, können sie nun bei Finanzierungsschwierigkeiten einen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100 Prozent durch eine Garantie des Bundes abgesichert. Das erhöht die Chancen eine Kreditzusage zu erhalten deutlich. 

Mit einem Kreditprogramm sollen vor allem mittelständische Firmen einfacher mit dringend notwendigen Krediten versorgt werden. Unternehmen von 11 bis 50 Beschäftigten erhalten ab sofort Darlehen von maximal 500.000 Euro. Bei über 50 Beschäftigten erhatlten Unternehmen bis zu 800.000 Euro.

Das Kreditprogramm sieht vor, dass die Banken Kredite vergeben können, ohne eine Prüfung der weiteren Entwicklung des jeweiligen Unternehmens vorzunehmen. Hierdurch kann der Kredit schnell bewilligt werden. Der Zinssatz beträgt aktuell 3 Prozent mit einer Laufzeit von 10 Jahren, 2 Jahre muss keine Tilgung gezahlt werden. Ab sofort steht der KfW-Schnellkredit auch Soloselbstständigen und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten offen. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Schnellkredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig vom im Jahre 2019 erzielten Umsatz.

Voraussetzung für eine Kreditvergabe: 
Die Unternehmen dürfen hierfür zum 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten gewesen sein und müssen "geordnete wirtschaftliche Verhältnisse" aufweisen. Genauer bedeutet dies, dass in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 ein Gewinn erzielt wurde (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen). Die Firma muss außerdem mindestens seit Januar 2019 am Markt aktiv gewesen sein und eine „ordentliche wirtschaftliche Tätigkeit“ verrichten. 

Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten der KfW-Bank: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html#detail-1-target 

Überbrückungshilfe II

Die Überbrückungshilfe unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb wegen der Corona-Pandemie einschränken oder einstellen mussten. Bis zum 31. Dezember 2020 können Unternehmen, Organisationen, Freiberufler, Soloselbstständige und gemeinnützige Einrichtungen die Maßnahmen beantragen. Voraussetzung ist, dass das betroffene Unternehmen entweder einen Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 % in zwei zusammenhängenden Monaten, im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten erlitten hat, oder im selben Zeitraum insgesamt einen durchschnittlichen Umsatzeinbruch von mindestens 30 % pro Monat verzeichnen musste.

Das branchenübergreifende Zusatzprogramm hat eine Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020). Die Höhe des Zuschusses hängt von den betrieblichen Fixkosten sowie des erlittenen Umsatzrückganges ab.

Insgesamt können zwischen 40% und 90% der förderfähigen Fixkosten erstattet werden. Zu den förderfähigen Fixkosten gehören unter anderem Mieten und Pachten, Finanzierungskosten, weitere feste Ausgaben, Kosten für Auszubildende und Grundsteuern. Die maximale Höhe der Überbrückungshilfe beträgt 50.000 Euro pro Monat, damit können für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten werden. Zudem verdoppelt sich ab September 2020 die Pauschale der förderfähigen Fixkosten der Personalaufwendungen für Personal, welches nicht in die Kurzarbeit geschickt werden kann. Die Personalkostenpauschale beträgt nun 20 Prozent statt 10 Prozent. Außerdem wird die Überbrückungshilfe (Überbrückungshilfe III) für den Zeitraum Januar 2021 bis Juni 2021 unter besseren Konditionen verlängert. An den Details arbeiten das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit Hochdruck.

Die Auszahlung der Überbrückungshilfe kann ein Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigter Buchprüfer beantragen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesfinanzministeriums

Förderung zur Sicherung von Ausbildungsplätzen

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die von der Corona-Krise betroffen sind. Die Förderbekanntmachung des Bundesarbeitsministeriums und des Bundesbildungsministeriums wurde am 31. Juli 2020 veröffentlicht und am 10. Dezember 2020 aktualisiert.

Es verfolgt dabei folgende Ziele: 

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie) 
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus) 
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung) 
  • Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung (Prämie für den übernehmenden Betrieb/ Dienstleister) – diese Prämie können auch Betriebe mit mehr als 249 Mitarbeitenden erhalten 
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie) 

Für die Förderung kommen KMU infrage, die wie folgt ausbilden: 

  • in betrieblicher Ausbildung im dualen System, 
  • in Ausbildungsberufen nach dem Pflegeberufe-, Krankenpflege- und/ oder Altenpflegegesetz oder 
  • in den praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen, die bundes- und landesrechtlich geregelt sind. 

Als KMU gelten Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten. Dabei wird die Zahl der Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt. 

Voraussetzungen und Antrag:
Um die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus zu erhalten, muss der Betrieb erheblich von der Corona-Krise betroffen sein. Es werden Ausbildungsverhältnisse gefördert, die im Zeitraum von 24.06.2020 bis 15.02.2021 beginnen. Dafür gelten diese Kriterien:

Für die Ausbildungsprämie oder die Ausbildungsprämie plus:

  • Die Beschäftigten haben imJahre 2020 mindestens einen Monat in Kurzarbeit gearbeitet
    oder
    der Umsatz des Ausbildungsbetriebs ist im Zeitraum April bis Dezember 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum entweder
    in 2 aufeinanderfolgenden Monaten um durchschnittlich 50 Prozent zurückgegangen oder
    in 5 zusammenhängenden Monaten um durchschnittlich 30 Prozent zurückgegangen. Für den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung zur Vermeidung von Kurzarbeit der Auszubildenden:
  • Der Arbeitsausfall muss im Betrieb oder in einer Betriebsabteilung bei mindestens 50 Prozent liegen.
  • Auszubildende oder AusbilderInnen werden nicht in Kurzarbeit geschickt

Für die Übernahmeprämie für Insolvenz-Auszubildende:

  • Voraussetzung beim insolventen Betrieb: es muss eine pandemiebedingte Insovenz vorliegen.
  • Voraussetzung beim Übernahme-Betrieb: alle Unternehmen, die Auszubildende aus pandemiebedingt insolventen Unternehmen bis zum 30. Juni 2021 für die Dauer der restlichen Ausbildung übernehmen.

Den Link zum Förderantrag für die Ausbildungsprämie, die Ausbildungsprämie plus, den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung und zur Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge sowie weitere Informationen finden Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

Wissenswertes zum Bundesprogramm finden Sie außerdem unter: www.bmbf.de/de/das-sollten-kmu-jetzt-wissen.

Förderung von Homeoffice 

Das Förderprogramm „go-digital“ des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks. Go-Digital bietet neben den Modulen „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ auch das Modul 3 – „Digitalisierung von Geschäftsprozessen“ an, dessen Leistungsspektrum vor dem Hintergrund der Corona-Krise nun erweitert wird.  Ab sofort können demnach IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Plätzen zum Ziel haben, offiziell unter dem besagten Modul beantragt und bewilligt werden. Hierzu zählen vor allem der Aufbau sowie das Einrichten der zugehörigen Hardware. Software, die dabei zum Einsatz kommt und über die gängigen Standards hinausgeht, ist ebenfalls förderfähig. Von der Förderung weiterhin ausgeschlossen sind hingegen reine Investitionsmaßnahmen in Hard- und Standardsoftware. 

Kriterien für zu fördernde Unternehmen: 

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial 
  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern 
  • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro 
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland 
  • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung 

Weitere Information zum Förderprogramm „go digital“ erhalten Sie unter: 

Beschäftigung von Menschen mit Behinderung

Die aktuelle Corona-Epidemie ist eine besondere Herausforderung für Menschen mit Behinderungen und ihr soziales Umfeld. Sie haben oftmals ein höheres Risiko schwer zu erkranken. Die Aktion Mensch hat ein hilfreiches Informationsangebot zusammengestellt, das u.a. in Gebärdensprache und einfacher oder leichter Sprache zur Verfügung steht. Mehr dazu unter: www.aktion-mensch.de.

Außerordentliche Wirtschaftshilfe

Ab sofort gibt es eine außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes. Antragsberechtigt sind Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird, beziehungsweise aufgrund bestehender Anordnung bereits untersagt ist. Die Wirtschaftshilfe wird als einmalige Kostenpauschale ausbezahlt. Dabei geht es insbesondere um die trotz Schließung anfallenden Fixkosten. Bezugspunkt der Kostenermittlung ist der durchschnittliche wöchentliche Umsatz im November 2019. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes für Unternehmen bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Die gewährte außerordentliche Wirtschaftshilfe wird mit bereits erhaltenen staatlichen Leistungen für den Zeitraum, wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld oder Überbrückungshilfe, oder mit eventuell späteren Leistungen aus der Überbrückungshilfe verrechnet.

Zudem werden auch neu gegründete Unternehmen unterstützt. Bei nach November 2019 gegründeten Unternehmen werden die Umsätze von Oktober 2020 als Bezugsrahmen herangezogen. Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde legen.

Die Anträge sollen über die bundeseinheitliche IT Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden.

Programm „Neustart Kultur“

Mit dem Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ unterstützt die Bundesregierung Kultur - und Medienschaffende während der Corona Pandemie. Das Paket der Bundesregierung in Höhe von 1 Milliarde Euro soll in der ganzen Breite des kulturellen Lebens helfen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihre Häuser erneut zu öffnen, um Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen eine Erwerbs- und Zukunftsperspektive zu bieten. Einen umfassenden Überblick zum Programm „Neustart Kultur“ finden Sie auf der Webseite des Staatsministeriums für Kultur und Medien

Arbeitsrechtliche Auswirkungen

Viele Unternehmen werden sich im Laufe der Pandemie mit arbeitsrechtlichen Fragen auseinandersetzen müssen. Zum Beispiel: Darf der Arbeitgeber Überstunden anordnen, wenn viele Mitarbeiter gleichzeitig krankheitsbedingt ausfallen? Die Antwort lautet: Wenn ein drohender Schaden für das Unternehmen auf andere Weise nicht abgewendet werden kann, kann eine „Nebenpflicht“ des Arbeitnehmers bestehen, diese Überstunden zu leisten. Diese rechtliche Regelung könnte auch dann der Fall sein, wenn es beispielsweise aufgrund der Corona-Epidemie zu erheblichen Personalausfällen kommt.

Auch das Thema Urlaubsplanung treibt viele Unternehmen in diesen Zeiten besonders um. Rechtsanwältin und Coach Britta Redmann ist in den Bereichen Corporate Development & HR tätig und gab dem KOFA ein Interview zum Thema "Urlaubsplanung in Unternehmen - Tipps für Arbeitgeber zu Arbeitsrecht und Personalarbeit während Corona"

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte befristete, bundeseinheitliche Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz erlassen. Die Ausnahmen galten bis zum 30.06.2020 und beinhalteten unter Anderem eine Verlängerung der werktäglichen Arbeitszeit auf bis zu zwölf Stunden und eine Verkürzung der Mindestruhezeit um bis zu zwei Stunden. Außerdem durften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in bestimmten Fällen auch an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden: www.bmas.de.

Antworten auf viele Fragen zu den arbeitsrechtlichen Auswirkungen der Corona-Krise finden Sie unter folgenden Links:

Entgelt-Erstattungsanspruch bei Quarantäne

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) soll dabei helfen, übertragbare Krankheiten wie das Coronavirus frühzeitig zu erkennen und eine Verbreitung eindämmen. Da das Coronavirus offiziell als Pandemie eingestuft wurde, müssen zuständige Behörden verschiedene Maßnahmen im Sinne des IfSG treffen. Für Arbeitgeber ist vor allem die Quarantäne und das berufliche Tätigkeitsverbot nach §30, 31 IfSG relevant. 

Müssen Mitarbeitende aufgrund einer staatlich angeordneten Quarantänemaßnahme zu Hause bleiben, kommt der Staat für das zu zahlende Entgelt auf. Allerdings müssen Arbeitgeber in Vorleistung treten und haben einen anschließenden Erstattungsanspruch gemäß §56 Abs. 12 IfSG. Diese Regelung gilt für maximal sechs Wochen. Danach greift das Krankengeld. 

Die Entgeltfortzahlung wird über entsprechende Anträge der jeweiligen Behörde geregelt. Welche Behörde zuständig ist, ist von Land zu Land unterschiedlich. In den meisten Fällen ist das Gesundheitsamt oder die Landessozialbehörde verantwortlich. Arbeitgeber können die nötigen Anträge in der Regel auf der jeweiligen Website herunterladen oder telefonisch anfragen.  
 
Wichtig zu beachten: Der Erstattungsantrag muss innerhalb von zwölf Monaten nach Ende der Quarantäne bei der zuständigen Behörde gestellt werden.  

Das Infektionsschutzgesetz finden Sie unter: http://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/

Informationsangebote der Kammern  

Auch viele IHKs informieren Unternehmen online und stehen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Unser Tipp: Prüfen Sie, welche Unterstützung Ihre zuständige Kammer und Ihr Berufsverband Ihnen zurzeit anbieten kann. 

Zudem bieten die meisten Bundesländer Hilfe in Form von Liquiditätskrediten an.

Weitere Maßnahmen und Förderinstrumente des BMWi  

Eine Übersicht über alle Fördermaßnahmen für Unternehmen in Zeiten der Corona-Krise beschreibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausführlich auf seiner Internetseite. Außerdem finden Sie hier auch stets die aktuellsten Informationen zu neuen Unterstützungsangeboten: BMWi: Auswirkungen des Corona-Virus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen

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