Öffentliche Fördermaßnahmen in der Ausbildung

Manchmal können Betriebe und Jugendliche nicht alle Herausforderungen in der Ausbildung alleine stemmen. Etwa wenn der Auszubildende besonderen Förderbedarf in der Berufsschule hat, es Schwierigkeiten mit Kollegen gibt oder sprachliche Hürden den Ausbildungsalltag erschweren. Im schlimmsten Fall droht ein Ausbildungsabbruch – sowohl für Betriebe als auch für die Auszubildenden ein Worst-Case-Szenario.

Vorteile

Damit es gar nicht erst zu Abbrüchen kommt, bieten Ihnen Staat und Bundesagentur für Arbeit zahlreiche Fördermaßnahmen, die für Sie in der Regel kostenlos sind. Die Förderangebote reichen von einer sozialpädagogischen Begleitung über fachlichen Nachhilfeunterricht bis hin zu Zuschüssen zur Ausbildungsvergütung. Die nachfolgende Tabelle liefert Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigsten Unterstützungsmaßnahmen:

Benötigte UnterstützungGeeignete Maßnahme
Vorbereitung auf die Ausbildung sowie durchgängige sozialpädagogische, fachliche und sprachliche Unterstützung Assistierte Ausbildung (AsA)
Punktuelle sozialpädagogische, fachliche und sprachliche UnterstützungAusbildungsbegleitende Hilfen (abH)
Intensive sprachliche FörderungSprachkurse im Rahmen der ESF-BAMF-Sprachförderung sowie der "Berufsbezogenen Deutschsprachförderung"
Finanzielle Unterstützung von AuszubildendenBerufsausbildungsbeihilfe (BAB)

In vielen Fällen steht diese Unterstützung auch Flüchtlingen zu. Ob eine Förderfähigkeit besteht, hängt vom Aufenthaltsstatus und Herkunftsland des Auszubildenden ab. Auf beide Aspekte wird bei der Beschreibung der einzelnen Maßnahmen eingegangen.

Assistierte Ausbildung (AsA)

Die Assistierte Ausbildung (AsA) ist eine vergleichsweise neue Fördermaßnahme für junge förderbedürftige Menschen und Ausbildungsbetriebe, die im Jahr 2015 eingeführt wurde. Im Fokus stehen dabei lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte junge Menschen, die vor und während der Ausbildungszeit Unterstützung benötigen. Ihnen wird ein Ausbildungsbegleiter von einem Bildungsdienstleister an die Seite gestellt, der bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz, während der Ausbildung und beim Übergang in den Beruf unterstützt. Angebote sind unter anderem:

  • fachliche Nachhilfe
  • Nachhilfe in Deutsch und Training zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit  
  • Alltagshilfen zu Themen wie Pünktlichkeit, angemessener Umgang mit Kollegen oder Suchtprävention
  • Kurse zum interkulturellen Verständnis

Durch die AsA wird eine reguläre betriebliche Ausbildung vorbereitet und begleitet.

Die wichtigsten Fragen zur AsA auf einen Blick:

FrageAntwort
Was kostet die Unterstützung?Die AsA ist für Unternehmen kostenlos. Die Maßnahmen werden von den Agenturen für Arbeit beziehungsweise den Jobcentern finanziert.
Wer ist zuständig?Ansprechpartner sind die lokale Agentur für Arbeit oder das Jobcenter.
Welche Unternehmen können teilnehmen?Jedes Unternehmen, das eine förderfähige Person ausbildet oder ausbilden möchte.
Wer führt die Maßnahme durch?Bildungsträger, welche Ausbildungsbegleiter, Sozialpädagogen und auch Lehrkräfte stellen
Wie hoch ist der zeitliche Umfang?Der Umfang gestaltet sich je nach Teilnehmenden individuell. Während der betrieblichen Ausbildungsphase sind allein für Austausch- und Lernangebote mindestens vier bis maximal neun Stunden pro Woche vorgesehen. Das ist jedoch in der Regel nicht der volle Umfang, da unter anderem die sozialpädagogische Betreuung und die Netzwerkarbeit mit allen Beteiligten darin noch nicht enthalten sind.
Wann beginnt die Maßnahme?Die Teilnahme kann zu jedem Zeitpunkt der betrieblichen Ausbildung, aber auch im Voraus, beginnen.
Bis wann können Maßnahmen beantragt werden?Die Beantragung ist zunächst auf Maßnahmen befristet, die bis zum 30. September 2018 beginnen.
Welche Pflichten haben Unternehmen?Die Rechte und Pflichte der Unternehmen sind die gleichen wie bei einer gewöhnlichen dualen Ausbildung.
Wo ist die Maßnahme gesetzlich verankert?Im § 130 SGB III

Die AsA steht unter gewissen Voraussetzungen auch Geflüchteten offen. Ob und ab wann ein Flüchtling und dessen Ausbildungsbetrieb Unterstützung erhalten kann, hängt wesentlich vom Aufenthaltsstatus und dem Herkunftsland der Person ab.

Anerkannte FlüchtlingePersonen mit AufenthaltsgestattungGeduldete
Gleiche Voraussetzungen wie bei anderen Auszubildenden

Personen mit guter Bleibeperspektive und Personen aus Afghanistan: Mindestens drei Monate ununterbrochener Aufenthalt

Personen ohne gute Bleibeperspektive: Erhalten in der Regel keine Förderung 

  • Mindestens 12 Monate ununterbrochener Aufenthalt in Deutschland
  • Nicht aus einem sicheren Herkunftsland

Personen mit Aufenthaltsgestattung und Geduldete, die aus sicheren HerkunftsländernSichere HerkunftsstaatenZu den sicheren Herkunftsstaaten gehören: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Ghana, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Senegal und Serbien. Menschen, die aus einem sicheren Herkunftsland kommen und ihren Asylantrag nach dem 31. August 2015 gestellt haben, unterliegen einem Beschäftigungsverbot. Die Bundesregierung plant derzeit, die Liste der sicheren Herkunftsstaaten um Marokko, Algerien und Tunesien zu erweitern. stammen, erhalten keine Unterstützung in Form der AsA. Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive erhalten nach dem neuesten Beschluss des Integrationsgesetzes jetzt nach drei Monaten eine AsA-Förderung. Man spricht von Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive, wenn das Herkunftsland eine Schutzquote von mehr als 50 Prozent aufweist. Aktuell gilt dies für Asylbewerber aus Irak, Iran, Eritrea, Syrien und Somalia.

Ausbildungsbegleitende Hilfen

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sind ein jahrzehntelang bewährtes Instrument, um Jugendliche und Ausbildungsbetriebe auf dem Weg zu einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu unterstützen. Lernende erhalten zwischen drei und acht Stunden pro Woche Förderung. Das Angebot umfasst:

  • Nachhilfeunterricht
  • Sprachunterricht
  • Sozialpädagogische Begleitung
  • Unterstützung bei Problemen im sozialen Umfeld

Die Auszubildenden erhalten einen individuell zugeschnittenen Förderplan. Der Nachhilfeunterricht erfolgt in kleinen, möglichst homogenen Gruppen und im Regelfall außerhalb der Arbeits- und Berufsschulzeiten. Der Unterricht wird durch erfahrene Ausbilder sowie Lehr- und Fachkräfte gestaltet.

Die wichtigsten Fragen zu abH auf einen Blick:

FrageAntwort
Was kostet die Unterstützung?AbH sind für Unternehmen kostenlos. Die Maßnahmen werden von den Agenturen für Arbeit beziehungsweise den Jobcentern finanziert.
Wer ist zuständig?Ansprechpartner sind die lokale Agentur für Arbeit oder das Jobcenter.
Welche Unternehmen können teilnehmen?Jedes Unternehmen, das eine förderfähige Person ausbildet oder ausbilden möchte.
Wer ist beteiligt?Der Antrag für abH wird durch das Unternehmen oder den Auszubildenden an die örtliche Agentur für Arbeit beziehungsweise das Jobcenter gestellt. Bei Bewilligung wird die Dienstleistung durch einen Bildungsträger erbracht, der von der Agentur für Arbeit oder vom Jobcenter beauftragt wird.
Wie hoch ist der zeitliche Umfang?Der Umfang beträgt je nach Bedarf drei bis acht Stunden in der Woche.
Wann beginnt die Maßnahme?Die Teilnahme kann zu jedem Zeitpunkt der betrieblichen Ausbildung beginnen.
Bis wann können Maßnahmen beantragt werden?Eine zeitliche Befristung der Maßnahmen existiert nicht.
Welche Pflichten haben Unternehmen?Die Rechte und Pflichte des Ausbildungsbetriebes bezüglich des Ausbildungsverhältnisses ändern sich durch abH nicht.
Wo ist die Maßnahme gesetzlich verankert?In § 75 SGB III

Ausbildungsbegleitende Hilfen stehen unter gewissen Voraussetzungen auch Geflüchteten offen. Ob und ab wann ein Flüchtling und dessen Ausbildungsbetrieb Unterstützung erhält, hängt wesentlich vom Aufenthaltsstatus und vom Herkunftsland der Person ab.

Voraussetzungen zur Förderung für Flüchtlinge durch abH

 

Anerkannte FlüchtlingePersonen mit AufenthaltsgestattungGeduldete
Gleiche Voraussetzungen wie bei anderen Auszubildenden

Personen mit guter Bleibeperspektive und Personen aus Afghanistan: Mindestens drei Monate ununterbrochener Aufenthalt

Personen ohne gute Bleibeperspektive: Erhalten in der Regel keine Förderung 

  • Mindestens 12 Monate ununterbrochener Aufenthalt in Deutschland
  • Nicht aus einem sicheren Herkunftsland

Personen mit Aufenthaltsgestattung und Geduldete, die aus sicheren HerkunftsländernSichere HerkunftsstaatenZu den sicheren Herkunftsstaaten gehören: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Ghana, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Senegal und Serbien. Menschen, die aus einem sicheren Herkunftsland kommen und ihren Asylantrag nach dem 31. August 2015 gestellt haben, unterliegen einem Beschäftigungsverbot. Die Bundesregierung plant derzeit, die Liste der sicheren Herkunftsstaaten um Marokko, Algerien und Tunesien zu erweitern. stammen, erhalten keine Unterstützung in Form der abH. Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive erhalten nach dem neuesten Beschluss des Integrationsgesetzes jetzt nach drei Monaten eine abH-Förderung. Man spricht von Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive, wenn das Herkunftsland eine Schutzquote von mehr als 50 Prozent aufweist. Aktuell gilt dies für Asylbewerber aus Irak, Iran, Eritrea, Syrien und Somalia.

Berufsausbildungsbeihilfe

Die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) ist eine staatliche Förderung für Auszubildende und Teilnehmer einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme, die auf eine Unterbringung außerhalb des Elternhauses angewiesen sind. Damit soll ihnen eine weitere finanzielle Grundlage für den eigenen Lebensunterhalt gewährt werden, da die Ausbildungsvergütung hierfür alleine oft nicht ausreicht.

Die wichtigsten Fragen zu BAB auf einen Blick:

FrageAntwort
Wer übernimmt die Kosten?Die BAB ist für Unternehmen kostenlos. Die Kosten werden von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter übernommen.
Wie hoch ist die finanzielle Unterstützung?Die Höhe der BAB hängt von der Höhe der Ausbildungsvergütung, den anfallenden Fahrtkosten und den monatlichen Mietkosten ab. Wie hoch die BAB ausfällt, können Sie gemeinsam mit Ihrem Auszubildenden mit Hilfe des BAB-Rechners ermitteln.
Welche Ausbildungen sind förderungsfähig?Alle anerkannten Ausbildungsberufe sind grundsätzlich förderfähig, wenn ein Ausbildungsvertrag vorliegt. Ausbildungen, die mit einem Studium verbunden sind (etwa im Rahmen dualer Studiengänge), werden nicht gefördert. BAB können in der Regel nur für die erste Ausbildung beantragt werden, nur unter engen Voraussetzungen auch für Zweitausbildungen. Zudem können auch Teilnehmer berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen wie der Einstiegsqualifizierung, BAB erhalten.
Wer ist zuständig?Der Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe wird bei der lokalen Agentur für Arbeit gestellt, in deren Bezirk der Auszubildende den Wohnsitz beziehungsweise den gewöhnlichen Aufenthalt hat. Die zuständige Arbeitsagentur kann sich also von ihrer örtlichen Agentur für Arbeit unterscheiden. Die zuständigen Sachbearbeiter prüfen den Antrag des Auszubildenden und entscheiden bei Gewährung über die Höhe der BAB.
Wann beginnt die Förderung?Die Förderung kann mit Beginn der Berufsausbildung beziehungsweise der berufsvorbereitenden Maßnahme gewährt werden. Wird die BAB erst nach Beginn der Berufsausbildung oder der berufsvorbereitenden Maßnahme beantragt, wird sie rückwirkend maximal bis zu dem Monat ausgezahlt, in dem der Antrag gestellt wurde.
Bis wann können Maßnahmen beantragt werden?Ein Antrag kann jederzeit gestellt werden.
Welche Pflichten haben Unternehmen?Es entstehen für Arbeitgeber keinerlei Pflichten.
Wo ist die Maßnahme gesetzlich verankert?In § 56 SGB III

Die Berufsausbildungsbeihilfe steht in vielen Fällen auch Geflüchteten offen. Ob ein Flüchtling Unterstützung erhalten kann, hängt wesentlich von seinem Aufenthaltsstatus und Herkunftsland ab.

Voraussetzungen zur Förderung für Flüchtlinge durch BAB

 

Anerkannte FlüchtlingePersonen mit AufenthaltsgestattungGeduldete
Gleiche Voraussetzungen wie bei anderen Auszubildenden

Personen mit guter Bleibeperspektive und Personen aus Afghanistan: Mindestens 15 Monate ununterbrochener Aufenthalt

Personen ohne gute Bleibeperspektive: Erhalten in der Regel keine Förderung 

  • Mindestens 15 Monate ununterbrochener Aufenthalt in Deutschland
  • Nicht aus einem sicheren Herkunftsland

Personen mit Aufenthaltsgestattung und Geduldete, die aus sicheren Herkunftsländern stammen erhalten keine Unterstützung in Form einer BAB. Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive und aus Afghanistan erhalten nach dem neuesten Beschluss des Integrationsgesetzes jetzt nach 15 Monaten eine BAB für eine betriebliche Ausbildung. Man spricht von Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive, wenn das Herkunftsland eine Schutzquote von mehr als 50 Prozent aufweist. Aktuell gilt das für Asylbewerber aus Irak, Iran, Eritrea, Syrien und Somalia.

Externes Ausbildungsmanagement

Haben Sie das Gefühl bei der Planung, der Organisation oder während der Ausbildungszeit einen zuverlässigen Partner zu benötigen, können Ihnen eventuell die Anbieter des sogenannten externen Ausbildungsmanagements helfen. Ziel der Anbieter ist es insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Ausbildung zu unterstützen. Dabei kann der gesamte Ausbildungsprozess in Ihrem Betrieb mit Maßnahmen begleitet werden. Dies beginnt beim Ausbildungsmarketing, um Bewerber für Nachwuchsstellen zu finden. Beispielsweise können einige der Experten Kontakte zu potenziellen Auszubildenden herstellen. Gleichzeitig machen sie auf staatliche Fördermöglichkeiten während der Ausbildung aufmerksam und helfen bei der Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen, sollten einmal Konflikte während der Ausbildung entstehen.

Derzeit gibt es 49 regionale Projekte mit spezifischen Unterstützungsangeboten für Sie (Stand: Juli 2016). Diese Projekte sind in der Regel bei Kammern, Volkshochschulen oder kommunalen Vertretern angesiedelt. Mit Hilfe einer Projektlandkarte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finden Sie die entsprechenden regionalen Ansprechpartner und erhalten detaillierte Informationen darüber, welches Projekt Ihnen vor Ort bei welcher Fragestellung in der Ausbildung behilflich sein kann. Diese Unterstützungsangebote sind für Sie als Betrieb in der Regel kostenlos.

Unterstützung von Jugendlichen bereits vor der Ausbildung

Auch vor der Ausbildung stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten offen, um zukünftige Auszubildende kennen zu lernen, für Ihr Unternehmen zu gewinnen und fit für die Ausbildung zu machen. Unsere Handlungsempfehlung Berufsvorbereitung im Betrieb gibt Ihnen einen Überblick.

Weiterführende Informationen

Assistierte Ausbildung (AsA):

  • Konzept Assistierte Ausbildung (AsA) nach § 130 SGB III (zum PDF)
  • Arbeitshilfe zur Assistierten Ausbildung (AsA) nach § 130 SGB III (zum PDF)
  • Text Assistierte Berufsausbildung für chancenarme junge Menschen (zum PDF)
  • Informationen für Arbeitgeber: Jetzt die eigenen Nachwuchskräfte sichern! (zum PDF)
  • Informationen für Arbeitgeber: Potenziale nutzen - geflüchtete Menschen beschäftigen (zum PDF)
  • Steckbrief Fördermaßnahmen Assistierte Ausbildung (zum PDF)

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH):

  • Herausforderungen annehmen – Frieden, Freiheit und Wohlstand sichern, Jahresbericht der Bundesregierung 2014/2015 (zum PDF)
  • Informationen für Arbeitgeber: Förderung für Ihre zukünftigen Fachkräfte (zum PDF)
  • Informationen für Jugendliche: So schaffst du deine Ausbildung (zum PDF)
  • Flyer "Ausbildungsbegleitende Hilfen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)(zum Flyer)
  • Steckbrief Fördermaßnahmen Ausbildungsbegeleitende Hilfen (zum PDF)

Berufsausbildungsbeihilfen (BAB):

  • Informationen für Jugendliche - Berufsausbildungsbeihilfe (zum PDF)
  • Steckbrief Fördermaßnahmen Berufsausbildungsbeihilfen (zum PDF)

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