Berufsvorbereitung im Betrieb

Jugendlichen ein Sprungbrett in die Ausbildung bieten

Leerstelle statt Lehrstelle: Das ist in vielen deutschen Unternehmen schon heute Realität. Oft fällt es gerade Ihnen als kleine und mittlere Unternehmen schwer, Ausbildungsplätze mit geeigneten Jugendlichen zu besetzen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird sich diese Situation noch verschärfen. In Deutschland arbeiten daher die Agenturen für Arbeit, Kammern, Verbände und Bildungsträger eng zusammen, um den Übergang Schule - Beruf möglichst erfolgreich zu gestalten.

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Vorteile

Für Ihr Unternehmen ist es interessant, sich mit Praktikumsangeboten an einer betrieblichen Berufsvorbereitung zu beteiligen. 

  • Sie stellen fest, ob die Begabungen der Jugendlichen zu den Anforderungen in Ihrem Unternehmen passen. 
  • Hat ein junger Mensch Sie überzeugt, können Sie ihr oder ihm einen Ausbildungsplatz anbieten. Häufig wird dann die Berufsvorbereitungsmaßnahme auf die Ausbildungszeit angerechnet. 
  • Jugendliche, die bereits vor Beginn der Ausbildung die praktischen Inhalte kennenlernen, festigen ihre Berufswahlentscheidung und brechen die Ausbildung seltener ab.
  • Wenn Sie möchten, erhalten Sie während der Praktikumsphase Unterstützung von der Arbeitsagentur oder von Bildungsträgern. 
  • Hinter vielen jungen Menschen, die erst auf Umwegen ihr Ziel erreichen, stecken starke Persönlichkeiten mit verborgenen Fähigkeiten. 
  • Sie können junge Menschen auf diesem Weg für Berufe interessieren, die diese vorher nicht kannten. Damit gewinnen Sie für weniger populäre Berufe passende Auszubildende.
  • Ihrem Ausbildungsbetrieb bleiben die Jugendlichen nach der Ausbildung oft langfristig verbunden. Als Unternehmen gewinnen Sie engagierte und loyale Fachkräfte von morgen.

Zu den bundesweit bekanntesten Angeboten mit einer großen Praxisnähe zählen 

  • die Einstiegsqualifizierung (EQ) / Einstiegsqualifizierung Plus (EQ Plus)
  • berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) der Arbeitsagenturen / berufsvorbereitende Maßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro) und 
  • das duale oder kooperative Berufsgrundbildungsjahr (BGJ).

Eine vergleichende Übersicht über die verschiedenen Maßnahmen betrieblicher Berufsvorbereitung finden Sie im pdf zu dieser Handlungsempfehlung (S.10).

Die genannten und später genauer beschriebenen Programme sehen Praktikumsphasen von mehreren Monaten vor. Sie haben aber auch die Möglichkeit, kürzere Praktika im Rahmen von schulischen Vorbereitungsmaßnahmen anzubieten. Sprechen Sie in diesem Fall Ihre Kammer, die Agentur für Arbeit oder gegebenenfalls Berufsschulen in Ihrer Region an.

Berufsvorbereitung planen

Die Zielgruppe sind Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die ausbildungsinteressiert sind, aber noch nicht die erforderliche Ausbildungsreife mitbringen. Nach dem betrieblichen Praktikum sollen sie sich im Idealfall für eine duale Berufsausbildung entscheiden. Dafür sollten Sie in Ihrem Betrieb sicherstellen, dass die Jugendlichen angemessen betreut und gefördert werden. Wählen Sie pädagogisch und fachlich erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Betreuung und Qualifizierung aus. Je nach Förderbedarf können Sie auch auf externe Unterstützung zurückgreifen.

Bedarf einschätzen

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über Ihren mittel- und langfristigen Fachkräftebedarf. Für welche Tätigkeiten und Aufgaben werden Sie Fachkräfte mit beruflicher Qualifikation benötigen? Unsere Handlungsempfehlung zur Personalbedarfsplanung

Rahmenbedingungen ermitteln

Nur wenn Sie wissen, welche Ressourcen Sie bereitstellen können und möchten, können Sie eine Maßnahme auswählen, die zu Ihrem Betrieb passt.

  • Für welchen Zeitraum wollen Sie das Praktikum anbieten?
  • Wie flexibel ist Ihr Unternehmen im Hinblick auf Anfangstermine und Umfang des Praktikums?
  • Welche Inhalte können oder wollen Sie im Rahmen des Praktikums vermitteln?
  • In welchem Umfang wünschen Sie Unterstützung bei der Organisation des Praktikums und/oder bei der Festlegung der Inhalte?
  • Sollen die Inhalte eine möglichst große Nähe zu bestimmten Ausbildungsinhalten aufweisen?
  • Benötigen Sie finanzielle Unterstützung, um das Praktikum anbieten zu können?
  • Benötigen Sie für die Dauer des Praktikums externe Betreuung oder Unterstützung durch geschulte (Sozial-)Pädagogen?

Angebot melden und Beratung nutzen

Melden Sie nach diesen Schritten Ihr Angebot der für Sie zuständigen Kammer, der Arbeitsagentur oder einem Bildungsträger. Diese Stellen treffen – wenn Sie dies möchten – eine Vorauswahl der Jugendlichen, die für Ihr Angebot infrage kommen könnten.

Beratungs- und Unterstützungsangebote helfen Ihnen bei der Umsetzung. Lassen Sie sich im Vorfeld einer Maßnahme von den zuständigen Experten der Bundesagentur für Arbeit oder den örtlichen Kammern beraten.

Einstiegsqualifizierung (EQ)

Die EQ zeichnet sich als Programm durch den besonders hohen Anteil an Praxisphasen im Betrieb aus. Ziel ist es, Jugendliche an eine Ausbildung im Betrieb heranzuführen.

Angesprochen sind Personen unter 25 Jahren, die ausbildungswillig und ausbildungsfähig sind, aber dennoch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Eine Einstiegsqualifizierung kann in der Regel erst ab dem 1. Oktober starten. Weitere Voraussetzung ist, dass die betreffenden Personen ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt und bereits einen konkreten Berufswunsch haben. Außerdem dürfen Sie als Betrieb noch nie oder längere Zeit nicht ausgebildet haben.

Maßnahme:    

  • Sechs- bis zwölfmonatiges Praktikum
  • mindestens 70 Prozent der Qualifizierungszeit im Unternehmen
  • Vorbereitung auf einen konkreten Ausbildungsberuf
  • In der Regel gemeinsames Lernen mit den Auszubildenden des ersten Lehrjahres
  • Gesamte Qualifizierungszeit kann im Unternehmen erfolgen, wenn die Berufsschulpflicht bereits erfüllt ist

Nutzen für Ihr Unternehmen:    

  • Kennenlernen der Arbeits- und Verhaltensweisen über einen vergleichsweise langen Zeitraum
  • Verkürzung der Ausbildung - bei einer Übernahme in eine reguläre Ausbildung - um bis zu sechs Monate 

Ansprechpartner:

  • Wenden Sie sich an den Arbeitgeberservice Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit und an Ihre zuständige Kammer, die auch Broschüren mit weiteren Informationen zur betrieblichen Einstiegsqualifizierung bereithalten.

Hinweis: Eine ausführliche Checkliste zu Ihrem Weg in die EQ finden Sie im angebotenen pdf zu dieser Handlungsempfehlung (S.6).

Variante Einstiegsqualifizierung Plus (EQ Plus)

Jugendliche, die fachlichen oder sozialen Nachholbedarf haben, können während der Einstiegsqualifizierung weitere Unterstützung erhalten. Dies soll die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Jugendlichen ihr Langzeitpraktikum erfolgreich absolvieren und in eine Berufsausbildung übernommen werden. Zu den Unterstützungsangeboten gehören ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) mit sozialpädagogischer Begleitung, die bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen auf Seiten der oder des Jugendlichen von der Bundesagentur für Arbeit finanziert werden. Außerdem gibt es ergänzende berufsschulische Angebote, um zum Beispiel schulische Defizite abzubauen oder betriebliche Nachhilfe und vergleichbare private Unterstützungsmaßnahmen zur Förderung schwächerer Jugendlicher. Wenden Sie sich an die örtliche Agentur für Arbeit oder das zuständige Jobcenter, um die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer Förderung zu klären. Für Flüchtlinge gibt es je nach Region eigene Angebote mit zusätzlicher Sprachförderung. Fragen Sie bei Interesse bei Ihrer örtlichen Agentur für Arbeit nach.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Die BvB der Bundesagentur für Arbeit unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl, bei der Aufnahme einer Erstausbildung oder bei der beruflichen Wiedereingliederung. Angesprochen sind junge Menschen unter 25 Jahren, die noch nicht über die erforderliche Ausbildungsreife oder die notwendige Berufseignung verfügen. Dies können zum Beispiel benachteiligte Jugendliche mit oder ohne Schulabschluss, junge Menschen mit einer Behinderung oder mit Migrationshintergrund sein. Im Rahmen der BvB sollen sie Kenntnisse und Fertigkeiten erlangen, um eine berufliche Erstausbildung zu beginnen.

Maßnahme:    

  • Start nach Beginn des Ausbildungsjahres
  • Dauer bis zu zehn Monate, je nach Bedarf des jungen Menschen, bei Personen mit einer Behinderung bis zu elf Monate
  • Aufenthalt im Unternehmen: maximal die Hälfte der Zeit 
  • Vermittlung von zusätzlichem Know-how und sozialer Kompetenzen sowie weiterer beruflicher Grundfertigkeiten (zum Beispiel IT- und Medienkompetenz, Sprachförderung, Persönlichkeitsbildung) über einen Bildungsträger 

Es gibt drei verschiedene Formen von BvB mit jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten (weitere Informationen hierzu finden Sie im pdf auf S.7):

  1. Orientierung – Betriebliches Praktikum 
  2. Qualifizierung – Betriebliches Praktikum mit der Vermittlung von Qualifizierungsbausteinen
  3. Integration – Betriebliches Praktikum mit der Vermittlung von Ausbildungsbausteinen 

Nutzen für Ihr Unternehmen:    

  • Verringerter Organisationsaufwand: Die Umsetzung und Begleitung der Maßnahme übernimmt der jeweilige Bildungsträger. Dieser wählt im Vorfeld gemeinsam mit Ihnen geeignete Personen aus, übernimmt falls erforderlich die Anmeldung bei der Berufsschule und steht Ihnen während der gesamten Dauer des Praktikums zur Seite. 

Ansprechpartner:

  • Für weitere Informationen wenden Sie sich an die örtliche Agentur für Arbeit, die Ihnen auch passende Bildungsträger empfehlen kann. 

Hinweis: Eine ausführliche Checkliste zu Ihrem Weg zur Berufsbegleitenden Bildungsmaßnahme finden Sie im angebotenen pdf zu dieser Handlungsempfehlung (S.8).

Variante BvB-Pro

Diese Variante der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen bietet einen produktionsorientierten Ansatz (BvB-Pro). Im Mittelpunkt steht die Erstellung von Produkten und Dienstleistungen. Ansonsten entsprechen die Voraussetzungen denen für BvB.

Die Qualifizierung findet vor allem in einer sogenannten Produktionsschule (oder Jugendwerkstätte) statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen sich dort unter sozialpädagogischer Anleitung in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren. Sie produzieren unter betriebsnahen Bedingungen in schuleigenen Werkstätten Waren oder erarbeiten Dienstleistungen und bieten diese in Abstimmung mit der örtlichen Wirtschaft an. Sie können diesen Jugendlichen Praktika in Ihrem Unternehmen unterbreiten, die vier Wochen bis sechs Monate dauern können.

Berufsgrundbildungsjahr

In der Vergangenheit diente das BGJ als vollzeitschulische Alternative zum ersten Ausbildungsjahr. Zunehmend wird es aber auch dual oder kooperativ angeboten, so dass die Jugendlichen neben ihrem Berufsschulbesuch auch die betriebliche Praxis kennenlernen.

Das BGJ richtet sich vorrangig an ausbildungsreife Schulabgängerinnen und -abgänger, die eine allgemeinbildende Schule mit dem Hauptschulabschluss verlassen oder die Versetzung in die Klassenstufe 9 der Hauptschule erreicht haben und bis zum 1. Oktober eines Jahres keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.

Hinweis: Das BGJ ist in den Schulgesetzen der Länder geregelt, es gibt keine bundesweit einheitliche Ausgestaltung (siehe Arbeitshilfen).

Maßnahme:    

  • Dauer: ein Jahr lang Mitarbeit im Betrieb an jeweils drei Wochentagen und Besuch der Berufsschule an den anderen beiden Wochentagen
  • Vorbereitung auf einen konkreten Ausbildungsberuf
  • Gemeinsames Erlernen der Ausbildungsinhalte gemeinsam mit den Auszubildenden des ersten Lehrjahres 

Nutzen für Ihr Unternehmen:

  • Erleben der BGJ-Teilnehmerin oder den BGJ-Teilnehmer über einen längeren Zeitraum bei der täglichen Arbeit
  • Je nach Inhalt und Umfang der vermittelten Kompetenzen direkte Übernahme ins zweite Lehrjahr möglich
  • Sozialpädagogische Betreuung durch die Schule während der gesamten Praxisphase

Ansprechpartner:

  • Ansprechpartner sind die Agentur für Arbeit und die Berufsschulen in Ihrer Region, die für Berufe derjenigen Fachrichtungen qualifizieren, in denen Sie eine Ausbildung anbieten könnten.

Erfolgsmessung

Nach einem gewissen Zeitraum sollten Sie überprüfen, ob Sie Ihr Engagement beibehalten, anpassen oder gegebenenfalls beenden möchten. Die Tabelle auf S.10 des pdf gibt Ihnen einen Überblick über Kriterien, die dabei helfen können, den Erfolg der betrieblichen Berufsvorbereitung in Ihrem Unternehmen zu messen und einzuschätzen. Dabei werden die Ziele Personalgewinnung, Passgenauigkeit Ihrer Auszubildenden, Stärkung Ihres Arbeitgeberimages und die Steigerung der Mitarbeiterbindung in den Fokus genommen.

Weiterführende Informationen

Betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ) 

  • Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bietet grundlegende Informationen, Merkblätter und Musterformulare (zur Webseite)
  • Informationen und Vertragsmuster zur Einstiegsqualifizierung gibt es vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) (zur Webseite)
  • Auf den Seiten der Handwerkskammer Stuttgart finden sich Downloads für einen EQ-Mustervertrag, ein Zeugnisbeispiel, einen Förderantrag u. a. (zur Webseite)
  • Die Bundesagentur für Arbeit (BA) bietet eine umfassende Broschüre mit Informationen zum Thema für Arbeitgeber an (zur Webseite)

Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB) 

  • Definitionen, Grundlagenwissen, Gesetze und Richtlinien sowie Beispiele guter Praxis, Materialien und weiterführende Literatur zur Berufsvorbereitung gibt es auf dem Portal "überaus - Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf" vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) (zur Webseite)
  • Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B) stellt Arbeitshilfen zur Umsetzung von Ausbildungsbausteinen zur Verfügung (zur Webseite)
  • Bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) finden Sie ein Fachkonzept für berufsbegleitende Bildungsmaßnahmen (zur Webseite)

BvB-Pro 

  • Zum Thema BvB-Pro gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) Grundlagenwissen und Links zu weiterführenden Informationen (zur Webseite)
  • Eine Broschüre mit Informationen und Praxisbeispielen zu Produktionsschulen hat der Paritätische Gesamtverband auf seiner Webseite (zur Broschüre)

Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) 

  • Eine Datenbank mit Hinweisen zu Ansprechpartnern, Ausbildungsmodellen, Förderprogrammen, rechtlichen Bildungsfragen etc. findet sich auf den Seiten des Deutschen Bildungsservers (zur Webseite)

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