Herrmann-Schmidt-Preis für Aus- und Weiterbildung

Dieses Jahr lautet das Thema des Herrmann-Schmidt-Preises „Berufliche Aus- und Weiterbildung für die digitalisierte Arbeitswelt“. Dieser wird alljährlich an Betriebe und berufliche Bildungseinrichtungen für innovative Entwicklungen in der Berufsbildungspraxis verliehen.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Dabei macht sie auch vor der Ausbildung nicht halt: Tablets, Apps und Serious Games bieten neue Möglichkeiten des Lernens und stellen so manchen bisherigen Lernprozess auf den Kopf. Das damit einhergehende, immer weiter vernetzte Arbeiten, Lernen und Kommunizieren, stellt zugleich höhere Anforderungen an das berufliche Lehr-, Aus- und Weiterbildungspersonal.

Mit dem 21. Herrmann-Schmidt-Preis werden gezielt Initiativen und Projekte prämiert, welche innovative Aus- und Weiterbildungsprogramme für die digitale Arbeitswelt entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben.

Einfach anmelden und mitmachen!

Antragsberechtigt sind Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und / oder beruflichen Schulen. Der Hermann Schmidt-Preis 2017 ist mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Beiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2017.
Der Hermann-Schmidt-Preis wird von dem gemeinnützigen Verein “Innovative Berufsbildung e. V.“ verliehen. Dieser wurde 1996 vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und dem W. Bertelsmann Verlag (wbv) gegründet. Namensgeber des Preises ist Prof. Dr. Hermann Schmidt, der von 1977 bis 1997 Präsident des BiBB war.

Hier geht es zur Anmeldung.

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