Eingliederung von Flüchtlingen in Start-ups

Das Projekt „Ankommer“ unterstützt mit Stipendien gezielt innovative Start-ups und unternehmerische Initiativen, die Flüchtlingen Zugang zu Bildung oder Arbeitsplätzen ermöglichen. Hiermit soll die wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe von Flüchtlingen verbessert werden, wie aus einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervorgeht. Für das am 18. August 2015 gestartete Programm hat Wirtschaftsminister Gabriel die Schirmherrschaft übernommen.

Attraktive Förderung für vorbildliche Konzepte

Nach Abschluss eines Auswahlverfahrens erhalten vorbildliche Konzepte zur Einbindung von Flüchtlingen eine attraktive Förderung. Projektideen können mithilfe einer Kostenpauschale von 4.000 Euro innerhalb eines Förderzeitraums von bis zu acht Monaten zu einem professionellen und wirtschaftlich tragfähigen Modell ausgebaut werden. Bis zu einem Gegenwert von maximal 12.500 Euro werden außerdem Coachings, Fachberatungen, Workshops und Co-Working-Arbeitsplätze gefördert. Die drei besten Projekte werden am Ende des Stipendiums mit einem Startgeld von 20.000 Euro unterstützt.

Bis zum 11. Oktober 2015 sind Start-ups und unternehmerische Initiativen aufgerufen, sich unter ankommer.eu zu bewerben. Das anschließende Auswahlverfahren wird bis Ende November abgeschlossen sein.  


Informationen zur Bewerbung und zum Projekt „Ankommer“ erhalten Sie hier.

Die Pressemitteilung des BMWi finden Sie hier.

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