Digitalisierung: Unbegründete Ängste

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Sie wird immer digitaler, flexibler und vernetzter. Politik und Gewerkschaften fürchten einen Anstieg an prekären Arbeitsverhältnissen und befristeten Stellen.

Laut einer IW-Studie hat die Digitalisierung jedoch kaum Einfluss auf die Jobsicherheit. Die Struktur des Arbeitsmarktes sei konstant. Selbst der Anteil befristet Beschäftigter liegt laut der Studie seit 1998 bei rund 9 Prozent aller Beschäftigten und jeder zweite Berufstätige wird, ebenso wie vor zwei Jahrzehnten, direkt unbefristet eingestellt.

Der Wandel erzeugt durch seine Flexibilisierung und Vernetzung vielmehr neue, positive Chancen und Veränderungsmöglichkeiten und wird lediglich von weniger als 5 Prozent der Beschäftigten als Risiko-Faktor für ihren Arbeitsplatz wahrgenommen.

Details zu den Ergebnissen der IW-Analyse „Die Zukunft der Arbeitswelt – Wie die Digitalisierung den Arbeitsmarkt verändert

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