Aufstiegsfortbildung mit Meister- oder Technikerabschluss

Die Fortbildung zum Meister, Industriemeister oder Techniker sind die bekanntesten beruflichen Fortbildungen mit einem hoch angesehenen Zertifikat. Für kleine und mittlere Unternehmen spielen sie vor allem eine Rolle, wenn es um Nachwuchssicherung oder eine frühzeitige Nachfolgeplanung geht.

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Vorteile

Aus folgenden Gründen kann es sich für Sie lohnen, in die Aufstiegsfortbildung Ihrer Fachkräfte zu investieren:

  • Qualifizierte Fachkräfte halten: Sie können mit dem Angebot zur Aufstiegsfortbildung gutes Personal halten und für Führungspositionen oder anspruchsvolle fachliche Aufgaben qualifizieren.
  • Neues Wissen aufnehmen: Die Fachkräfte vertiefen und aktualisieren in der Fortbildung ihr Spezialwissen, das sie in Ihr Unternehmen einbringen. Damit können Sie Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Ihres Betriebes steigern.
  • Abhängigkeit vom externen Arbeitsmarkt verringern: Indem Sie Ihre künftigen Führungskräfte aus der Belegschaft rekrutieren und qualifizieren, gewinnen Sie Unabhängigkeit vom Arbeitsmarkt und reduzieren das Risiko von Fehlbesetzungen durch unbekannte Bewerberinnen und Bewerber.
  • Ausbildereignung erlangen: Mit dem Meisterabschluss erwirbt die Fachkraft automatisch die Ausbildereignung. Bei der Technikerausbildung wird dies häufig als Zusatzqualifikation angeboten. Die Ausbildereignung gestattet Ihnen, duale Berufsausbildungen anzubieten.
  • Arbeitgeberattraktivität stärken: Ihr Engagement für die berufliche Fortbildung Ihrer Fachkräfte nehmen die Belegschaft und die Kunden wahr. So stärken Sie nach innen und außen Ihre Attraktivität als Arbeitgeber.

Welche Aufstiegsfortbildungen gibt es?

Am Beispiel der Elektrotechnik werden diese Wege vorgestellt:

  • Handwerksmeister /Handwerksmeisterin
  • Industriemeister/Industriemeisterin
  • Techniker/Technikerin

Meister Fortbildung

Handwerksmeisterin/Handwerksmeister im Überblick
Beispiel Elektrohandwerk. In anderen Gewerken gelten die Regelungen analog. Genaue Auskunft erteilen die Handwerkskammern.

Zugangsvoraussetzungen:Gesellenprüfung im einschlägigen Ausbildungsberuf sowie

Typische Aufgaben für eine Meisterin/ einen Meister
  • Abschluss- bzw. Gesellenprüfung in einem anderen Ausbildungsberuf und mehrjährige Berufspraxis im Elektrotechnikerhandwerk
  • Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang ist empfehlenswert, um eine Vorstellung von den Prüfungsinhalten zu bekommen
Einsatzorte
  • häufig wechselnd bei Kunden oder auf Baustellen
  • in Werkstätten und -hallen
  • in Büros für Kalkulations- oder Personalaufgaben
Dauer der Fortbildung

Vollzeit: sechs Monate

Berufsbegleitend: 24 Monate

Prüfung

Meisterprüfung

nach bundeseinheitlicher Regelung
vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer

Die Prüfung besteht aus vier Teilen, wobei die Teile III und IV für alle Gewerke gleich sind.
I. Fachpraxis
II. Fachtheorie
III. Wirtschaftliche und rechtliche Grundlagen
IV. Berufs- und Arbeitspädagogik einschließlich Ausbildereignung

AbschlussElektrohandwerksmeister
RechtsgrundlageHandwerksordnung (HwO) (PDF - 209 KB)

Industriemeister Fortbildung

Industriemeisterin/Industriemeister im Überblick

Beispiel Elektrotechnik. In anderen Fachrichtungen gelten die Regelungen analog. Genaue Auskunft erteilen die Industrie- und Handelskammern.

Zugangsvoraussetzungen:Gesellenprüfung im einschlägigen Ausbildungsberuf sowie

  • einschlägige Berufspraxis nach der Ausbildung
  • Vor Beginn der letzten Prüfungsleistung muss der Nachweis des Erwerbs der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung erbracht werden.
  • Teilnahme an einem Vorbereitungslehrgang ist empfehlenswert, um eine Vorstellung von den Prüfungsinhalten zu bekommen
Typische Aufgaben für eine Industriemeisterin/ einen Industriemeister
  • Planung, Überwachung und Qualitätssicherung von Produktionsabläufen
  • Verantwortlichkeit für Einsatzbereitschaft von Anlagen, Arbeits- und Betriebsmitteln
  • Verantwortlichkeit für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
  • Mitwirkung an betrieblicher Ausbildung und an Entscheidungen zur Personalentwicklung
Einsatzorte
  • in Werkstätten und Produktionshallen
  • in Büros für organisatorische (und betriebswirtschaftliche) Aufgaben
Dauer der Fortbildung

Vollzeit: vier Monate

Berufsbegleitend: 36 Monate

Prüfung

Meisterprüfung
nach bundeseinheitlicher Regelung
vor dem Prüfungsausschuss der IHK

Die Prüfung besteht aus zwei Teilen
I. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen
II. Handlungsspezifische Qualifikationen in den Bereichen Technik, Organisation und Personal

AbschlussIndustriemeister/Industriemeisterin mit Fachrichtung Elektrotechnik
RechtsgrundlageBerufsbildungsgesetz (BBiG)

Techniker Fortbildung

Techniker/Technikerin im Überblick
Beispiel Elektrotechnik. In anderen Fachrichtungen gelten die Regelungen analog. Genaue Auskunft erteilen die öffentlichen oder privaten Fachschulen für Technik.

Zugangsvoraussetzungen:Gesellenprüfung im einschlägigen Ausbildungsberuf sowie

  • einschlägige Berufspraxis nach der Ausbildung
    und
  • gegebenenfalls mittlerer Bildungsabschluss (abhängig vom Bundesland)
Typische Aufgaben für eine Industriemeisterin/ einen Industriemeister
  • Entwicklung und Zusammenstellung von Systemkomponenten der Energie-, Informations- und Kommunikationstechnik, Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik u. a.
  • Durchführung von Programmierungen, Prüfungen, Fehleranalysen etc.
  • Organisation von Arbeitsabläufen,Abschätzung des Personalbedarfs
  • Überwachung des Produktionsprozesses und Qualitätssicherung
Einsatzorte
  • in Büros für technische Dokumentationen und Kundenberatung
  • in Labors und Werkstätten für Konstruktion und Entwicklung elektrotechnischer Produkte
  • im Außendienst zur Kundenbetreuung
Dauer der Fortbildung

Vollzeit: zwei Jahre

Berufsbegleitend: vier Jahre

Mindestens 2.400 Unterrichtsstunden müssen erteilt werden.

Prüfung

Staatliche Technikerprüfung
   nach Regelungen des Bundeslandes
   vor einem staatlichen Prüfungsausschuss

Die Prüfung besteht aus vier Teilen, die unterschiedliche Schwerpunkte der Fortbildung abdecken müssen. Je nach Bundesland sind die Prüfungsfächer teilweise wählbar.

AbschlussStaatlich geprüfter Techniker/ Technikerin mit Fachrichtung Elektrotechnik
RechtsgrundlageSchul-/Fachschulordnungen der Länder auf Grundlage der bundeseinheitlichen Rahmenvereinbarung über Fachschulen

Aufstiegsfortbildung vorbereiten

In vielen Fällen wird eine leistungsorientierte Mitarbeiterin oder ein leistungsorientierter Mitarbeiter mit dem Wunsch auf Sie zukommen, eine Aufstiegsfortbildung zu durchlaufen. In anderen Fällen haben Sie – beispielsweise im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs – eine geeignete Fachkraft darauf angesprochen, ob sie sich eine entsprechende Qualifizierung vorstellen könnte. Die in Frage kommende Fachkraft muss in jedem Fall zunächst die formalen Voraussetzungen für die Aufstiegsfortbildung erfüllen.

Auswahl geeigneter Fachkräfte für eine Aufstiegsfortbildung
Sie sollten bei der Auswahl der Fachkräfte auf folgende drei Kriterien achten:

  • die Motivation der Fachkraft
  • Ihre personalpolitischen Ziele
  • wie die Fortbildung mit der Lebenssituation der- oder desjenigen in Einklang zu bringen ist.

Wichtige Fragen sind hierbei unter anderem:

  • Erfüllt die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter die formalen Voraussetzungen für die Aufnahme einer Meister- oder Technikerweiterbildung?
  • Ist die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter geeignet, fachlich anspruchsvollere und/oder erweiterte Führungsaufgaben mit Personalverantwortung zu übernehmen und auszuführen?
  • Scheint die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter über die Motivation und Ausdauer zu verfügen, sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren weiterzubilden? > mehr in der Handlungsempfehlung Aufstiegsfortbildung durch berufsbegleitende Meister- und Technikerabschlüsse.

Möchten Sie die Fachkraft halten, können ihr aber keine der Aufstiegsfortbildung entsprechende Aufgabe und Bezahlung anbieten, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, über die weitere Laufbahnplanung zu sprechen.

Auswahl geeigneter Fortbildungsformen und Anbieter
Sind Sie sich mit der Fachkraft einig, welcher Abschluss der Aufstiegsfortbildung angestrebt wird, sollten Sie gemeinsam die geeignete Form und einen passenden Anbieter auswählen. Der Umfang an Arbeitszeit, den die Fachkraft für die Fortbildung einbringen kann, entscheidet darüber, welche Lehrgangsform in Frage kommt:

  • Vollzeit: Die Fortbildung findet konzentriert statt und dauert daher weniger lang.. Ihre Fachkraft wird aber nicht im Unternehmen tätig sein können.
  • Teilzeit: Diese Lehrgänge nehmen nur bestimmte Zeitabschnitte in Anspruch, so dass Ihre Angestellte/Ihr Angestellter nur zeitweise ausfällt und grundsätzlich eine weitere Tätigkeit im Unternehmen möglich ist. Dafür dauert die Fortbildung länger.
  • Präsenzveranstaltungen: Diese sind auf die Anwesenheit der Weiterzubildenden an der Meister- oder Technikerschule angelegt. Je nach Lerntyp kann es für Ihre Fachkraft leichter sein, im Klassenverbund den Stoff zu lernen. Die Kurse können jedoch durchaus in die Kernzeit Ihres Arbeitstages fallen.
  • Fernlehrgänge: Im Mittelpunkt steht das Selbststudium, das die Mitarbeiterin bzw. der Mitarbeiter am Arbeitsplatz oder zu Hause absolviert. Eine weitestgehend freie Zeiteinteilung ist möglich, nur für Prüfungen, Blockveranstaltungen oder Praxisübungen können einzelne Präsenztermine anfallen.

Die Anbieter für die Aufstiegsfortbildung können Ihnen die jeweils zuständigen Kammern nennen. Eine Übersicht über die Meisterschulen beziehungsweise die Technikerschulen finden Sie auch im Internet. Bei den Anbietern selber können Sie dann Lehrgangsformen, Termine und Kosten erfragen.

Aufstiegsfortbildung durchführen

Unterstützungsmöglichkeiten
Für die Unterstützung haben sich diese Maßnahmen als sinnvoll erwiesen und in der Praxis bewährt:

  • Feedbackgespräche zu Arbeitsweise, Motivation, Erwartungen, Lernerfolgen bzw. -schwierigkeiten
  • Anerkennung für besondere Leistungen
  • Übertragung besonderer Verantwortung, die nach Abschluss der Weiterbildung in größerem Umfang übernommen werden könnte – z. B. im Rahmen einer Urlaubsvertretung
  • Mentorinnen/-Mentoren, die Hilfestellungen/Unterstützung anbieten
  • Erfahrungsaustausch zwischen sich weiterbildenden Personen
  • Freistellung zur Prüfungsvorbereitung

Aufstiegsfortbildung: Unterstützung und Finanzierung
Unterstützen Sie Ihre Beschäftigten während der Meister- und Technikerfortbildung auf verschiedenen Wegen – das fördert das gute Absolvieren der Fortbildung und unterstreicht Ihr Image als attraktiver Arbeitgeber.

Finanzierung der Aufstiegsfortbildung
Die Sicherstellung der eigenen Finanzierung während der Fortbildung sowie Finanzierung der Aufstiegsfortbildung selbst ist eine zentrale Frage für die fortbildungswillige Arbeitnehmerin bzw. den fortbildungswilligen Arbeitnehmer. Üblich ist es, dass sich Unternehmen an deren Finanzierung beteiligen. Diese Finanzierungsmodelle sind verbreitet:

  • die Zahlung eines regelmäßigen festen Beitrags pro Jahr oder Halbjahr
  • die Übernahme von Kosten wie Kursgebühren, Übernachtungskosten, Lehrmaterial
  • eine Reduzierung der Arbeitszeit bzw. Gewährung von Bildung- oder Sonderurlaub bei Weiterzahlung des normalen – oder nur geringfügig reduzierten – Gehalts.

Sie können die (Mit-)Finanzierung teilweise an den Erfolg der Fortbildung koppeln, um hierdurch einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen. Der Erfolg der Fortbildung kann dabei zum Beispiel durch die erreichte Gesamtnote oder über gute Noten in betrieblich relevanten Kursen bestimmt werden.

Die Vereinbarung über die (Mit-)Finanzierung und beispielsweise veränderte Arbeitszeiten sollten Sie in einer Übereinkunft zur Fortbildung festhalten. Um Ihr Investitionsrisiko für eine Aufstiegsfortbildung zu senken, bietet es sich an, eine Rückzahlungsklausel zu verabreden. Mit einer derartigen Klausel stellen Sie sicher, dass bei einer vorzeitigen Kündigung eine Arbeitnehmerin bzw. ein Arbeitnehmer die von Ihnen erbrachten Leistungen zur Förderung der Fortbildung wieder ausgleicht. Eine ähnliche Regelung können Sie für den Fall treffen, dass die Fortbildung abgebrochen wurde. Ein Muster für eine Rückzahlungsklausel finden Sie in der Handlungsempfehlung Aufstiegsfortbildung durch berufsbegleitende Meister- und Technikerabschlüsse.

In der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie finden Sie unter dem Stichwort „Aus- und Weiterbildung“ unterschiedliche Förderprogramme im Zusammenhang mit beruflicher Weiterbildung.

Weiterführende Informationen

Links

  • Kursnet: Dieses Portal der Bundesagentur für Arbeit ist die größte Aus- und Weiterbildungsdatenbank Deutschlands. Sie bündelt Informationen über alle Weiterbildungsberufe und zu beruflichen Aufstiegsfortbildungen (zur Webseite).
  • InfoWeb Weiterbildung: Die Suchmaschine des Deutschen Bildungsservers dient als Wegweiser zu Weiterbildungskursen und erlaubt das Filtern nach Region, Zeitraum, Weiterbildungsart/-form sowie nach Stichwörtern (zur Webseite)
  • berufenet: Das Portal der Bundesagentur für Arbeit bietet Basisinformationen zu ca. 3.200 aktuellen Berufsbeschreibungen und weiteren ca. 4.800 archivierten Berufsbeschreibungen (zur Webseite)
  • Förderdatenbank des BMWi: Die Suchmaschine des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie liefert Informationen und Förderprogramme im Zusammenhang mit Aufstiegsfortbildungen (zur Webseite)

Literatur

  • Eul-Gombert et al. (2007): Weiterbildung im Betrieb mit Konzept – Ein Leitfaden in vier Bausteinen für kleinere Unternehmen und Organisationen, Bergisch Gladbach, (Stand 06.11.2012) (zum PDF)

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