Duale Berufsausbildung

Ein beliebtes Erfolgsmodell

Jedes Jahr starten hunderttausende Jugendliche mit einer dualen Ausbildung im technisch-gewerblichen oder im kaufmännischen Bereich in ihre berufliche Zukunft. Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis garantiert eine hohe Ausbildungsqualität. Dual Ausgebildete werden so zu begehrten Fachkräften. Daher investieren über eine halbe Million Betriebe in die duale Ausbildung. Mehr als 340 verschiedene Berufe stehen zur Auswahl.

Das bewährte System der dualen Ausbildung – also der parallelen Ausbildung in Betrieben und Berufsschulen – bleibt ein wichtiger Bestandteil der Fachkräftesicherung in Unternehmen: Aufgrund zunehmend komplexerer Aufgaben und steigender Anforderungen brauchen Unternehmen mehr denn je gut ausgebildete Nachwuchskräfte, die genau die Fertigkeiten beherrschen, die das Unternehmen benötigt.

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Vorteile

Fachkräfte, die genau die benötigten Qualifikationen mitbringen, sind schwer zu finden. Selbst auszubilden, ist somit die beste Versicherung gegen Fachkräftemangel, die Sie bekommen können. Die Ausbildung im Betrieb ist das Herzstück, der Besuch der Berufsschule vermittelt das theoretische Rüstzeug. Die Vorteile für Ihr Unternehmen liegen auf der Hand: Wenn Sie selber ausbilden, legen Sie den Grundstein für eine nachhaltige Fachkräftesicherung. Denn (ehemalige) Auszubildende sind Ihre künftigen Fach- und Führungskräfte.

  • Nachwuchs sichern: Wenn Sie selber ausbilden, legen Sie den Grundstein für eine nachhaltige Fachkräftesicherung. Denn (ehemalige) Auszubildende sind Ihre künftigen Fach- und Führungskräfte.
  • Wissen und Erfahrung weitergeben: Mit der betrieblichen Ausbildung geben Sie beziehungsweise die Ausbilderinnen und Ausbilder Ihr besonderes betriebliches Know-how und wichtige Erfahrungen für die Arbeit im Betrieb an die nächste Generation weiter.
  • Passgenauigkeit steigern: Jungen, in Ihrem Unternehmen ausgebildeten Menschen  haben Sie schon während der dualen Ausbildung die Werte und Einstellungen Ihres Unternehmens vermitteln können.
  • Einarbeitungszeit reduzieren: Fachkräfte, die eine duale Ausbildung in Ihrem Betrieb durchlaufen haben, kennen Prozesse und Produkte und sind vielleicht bereits mit wichtigen Kundenanforderungen oder Lieferanten vertraut. Sie benötigen keine lange Einarbeitungszeit, wenn sie übernommen werden.
  • Vorausschauend planen: Das altersbedingte Ausscheiden wichtiger Beschäftigter lässt sich absehen. Frühzeitig ausgebildet, steht dann rechtzeitig eine passgenaue Nachwuchskraft in den Startlöchern.
  • Produktive Arbeitskräfte gewinnen: Ihre Auszubildenden können schon nach kurzer Zeit einen produktiven Beitrag leisten und zunehmend selbständig Aufgaben bearbeiten.
  • Unternehmensimage stärken: Indem Sie Jugendlichen eine Zukunftsperspektive geben, werden Ihr Kunden- und Lieferantenkreis, aber vor allem auch Ihr eigenes Personal sowie die Öffentlichkeit Sie als engagierten Ausbildungsbetrieb wahrnehmen.

Eine ausführliche Beschreibung der Dualen Berufsausbildung finden Sie in der Handlungsempfehlung.

Vorbereitung

Welche Anforderungen müssen erfüllt werden?

  • Anforderungen an die Auszubildenden: Eine duale Ausbildung erfordert keinen formalen Schulabschluss und ist an kein bestimmtes Alter gebunden. Grundsätzlich kann jede oder jeder eine duale Ausbildung durchlaufen, auch als zweite Ausbildung oder im höheren Alter.
    Daher können Sie Beschäftigten, die bisher keine Berufsausbildung haben, in Ihrem Unternehmen eine duale Ausbildung anbieten. Auch Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sind häufig für eine duale Ausbildung zu gewinnen.
  • Anforderungen an den Ausbildungsbetrieb: Ihr Unternehmen muss in der Lage sein, den Auszubildenden die notwendigen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten für den jeweiligen Beruf zu vermitteln. Das kann auch im Verbund mit anderen Unternehmen geschehen.
    Dazu müssen Sie einerseits über die erforderliche Arbeitsausstattung wie Büroräume, Werkstätten und Werkzeuge verfügen. Zum anderen müssen Sie eine Ausbilderin oder einen Ausbilder benennen, die oder der die persönlichen, fachlichen und pädagogischen Fähigkeiten für die praktische Ausbildung nachweisen kann.
    Ob diese Voraussetzungen in Ihrem Unternehmen gegeben sind, prüft die für Sie zuständige Kammer.

Mehr dazu finden Sie auf Seite 3 der Handlungsempfehlung "Duale Berufsausbildung" in den Publikationen.

Vor dem Start der dualen Berufsausbildung
Etwa ein Jahr vor Ausbildungsbeginn (zum 1. August) können Sie mit der  Rekrutierung des neuen Azubi-Jahrgangs starten. Ausführliche Tipps zur Gestaltung des Rekrutierungs- und Auswahlverfahrens von Auszubildenden finden Sie in der entsprechenden Handlungsempfehlung.

Ausbildungsvertrag schließen und bei der Kammer einreichen
Wenn Sie eine Auszubildende oder einen Ausbildenden einstellen wollen, schließen Sie mit ihr oder ihm beziehungsweise den Erziehungsberechtigen einen Ausbildungsvertrag. Darin wird geregelt:

  • Die Dauer der Ausbildung: Die Regel sind zwei bis dreieinhalb Jahre, sowohl Verkürzung als auch Verlängerung sind unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Beides kann bei der zuständigen Kammer beantragt werden.
  • Die Form der Ausbildung: Die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung richtet sich vor allem an junge Eltern. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Netzwerkes Teilzeitberufsausbildung.
  • Die Ausbildungsvergütung: Die Entlohnung Ihrer Auszubildenden sollte jährlich ansteigen und ist häufig in Tarifverträgen geregelt. Eine Übersicht über Ausbildungsvergütungen finden Sie beim Bundesinstitut für Berufsbildung.
  • Der Urlaubsanspruch, Überstundenregelungen und Arbeitszeiten: Bei minderjährigen Auszubildenden sind hierbei zusätzlich die Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes (PDF - 103 KB) zu beachten.

Mehr zum Ausbildungsvertrag finden Sie auf Seite 7 der Handlungsempfehlung "Duale Berufsausbildung".

Der unterzeichnete Ausbildungsvertrag muss bei der zuständigen Kammer eingereicht werden. Diese trägt ihn in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse ein. Auch jede vertragliche Änderung während der Ausbildung muss an die Kammer gemeldet werden.

Anmeldungen vornehmen
Ihre Auszubildenden müssen Sie in der Regel bei der zuständigen Berufsschule anmelden. Die Berufsschulpflicht endet meistens mit 18 Jahren; die Regelungen in den Bundesländern sind jedoch unterschiedlich.  Empfehlenswert ist der Besuch der Berufsschule unabhängig davon aber auf jeden Fall.

Bei der SozialversicherungKrankenkasse und zur Lohnsteuer sind die Auszubildenden ebenso anzumelden.

Betrieblichen Ausbildungsplan erstellen
Für die betriebliche Ausbildung haben Sie Handlungsspielraum, was Sie konkret den Auszubildenden vermitteln wollen. Hier können spezifische Anforderungen in Ihrem Unternehmen berücksichtigt werden. So können Sie zum Beispiel Ihren Auszubildenden den Umgang mit einer in Ihrem Unternehmen wichtigen Maschine oder einem Computerprogramm beibringen.  Für alle Beteiligten ist es vorteilhaft, wenn Ihre Auszubildenden einen breiten Überblick über alle Tätigkeiten in Ihrem Unternehmen bekommen und dadurch im Anschluss an die Ausbildung vielfältig einsetzbar sind. Sie können die Leistungsfähigkeit Ihrer Auszubildenden besonders herausfordern und testen, indem Sie diese eigenständig kleinere Projekte bearbeiten lassen.

Ein betrieblicher Ausbildungsplan dient vor allem dazu, die betriebliche Ausbildung fachlich und zeitlich zu strukturieren: Welche Bereiche soll die oder der Auszubildende in welcher Reihenfolge durchlaufen? Welche fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, welche Arbeitsmethoden und -techniken sollen die oder der Auszubildende erlernen? Wie lange sollen die einzelnen Ausbildungsschritte dauern? Wie wollen Sie Lernfortschritte beobachten?

Eine Kurzanleitung für das Erstellen eines Ausbildungsplans finden Sie auf Seite 8 der Handlungsempfehlung "Duale Berufsausbildung"

Kontakt zu den Eltern suchen
Für den Erfolg der dualen Ausbildung ist es hilfreich, die Eltern Ihrer Auszubildenden mit ins Boot zu holen. Sie üben großen Einfluss darauf aus, mit welcher Haltung die Jugendlichen die Ausbildung absolvieren. Suchen Sie das Gespräch. Eine Einladung zu einem gemeinsamen Betriebsrundgang kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein. Sie können auch Elternabende veranstalten, wenn Sie mehrere Auszubildende beschäftigen.

Rechte und Pflichten

Als Ausbildungsbetrieb sind Sie ebenso wie die Auszubildenden an bestimmte Pflichten gebunden. Gleichzeitig haben beide Seiten aber auch feste Rechte. Durch die Regelungen des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) wird die duale Berufsausbildung für alle Beteiligten planbar. In den §§ 13 bis 16 des BBiG (PDF - 130 KB)  finden Sie genauere Informationen.

Für die meisten Ausbildungen sind Ausbildungsnachweise zu führen. Hier sollen die Auszubildenden kurz berichten, was sie im Rahmen der Ausbildung in Ihrem Betrieb und in der Schule gelernt haben. Informieren Sie sich bei Ihrer Kammer, ob diese Nachweise in einer bestimmten Form zu führen sind und als Voraussetzung zur Prüfungszulassung gelten. Vor allem am Anfang kann es sinnvoll sein, die Ausbildungsnachweise gemeinsam mit den Auszubildenden auszufüllen. Auf jeden Fall sollten die Ausbilderin oder der Ausbilder regelmäßig ein Auge darauf haben.

Zur Sicherung des Ausbildungserfolgs ist die Zusammenarbeit mit der Berufsschule sehr wichtig. Knüpfen Sie Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern Ihrer Auszubildenden, um bei Problemen gemeinsam reagieren zu können. Schauen Sie sich die Berufsschulzeugnisse an und unterstützen Sie die Jugendlichen notfalls mit Stütz- oder Nachhilfeunterricht dabei, Wissenslücken zu schließen.

Führen Sie möglichst nach jedem Ausbildungsabschnitt ein Feedbackgespräch. So können Sie frühzeitig erkennen, welche Neigungen und Entwicklungsmöglichkeiten Ihre Auszubildenden haben. So können Sie auch gezielt Zusatzqualifikationen anbieten. Eine Übersicht der möglichen Zusatzqualifikationen für Azubis finden Sie in der Datenbank AusbildungPlus.

Ausbildungsende

Die selbst ausgebildete Nachwuchskraft im Unternehmen zu halten, gelingt Ihnen am ehesten, wenn Sie frühzeitig mit den Jugendlichen über ihre Karrieremöglichkeiten in Ihrem Unternehmen sprechen. Frühestens ein halbes Jahr vor Abschluss der Ausbildung können Sie eine Vereinbarung über die Weiterbeschäftigung treffen, aber es empfiehlt sich, schon früher darüber zu sprechen.

Für die Prüfungsvorbereitung sollten Sie Ihren Auszubildenden ausreichend Zeit einräumen – eventuell, indem Sie Ihre Absolventinnen und Absolventen für eine gewisse Zeit von der sonstigen Arbeit in Ihrem Unternehmen freistellen. Es fördert die Motivation, wenn die Kolleginnen und Kollegen beim Lernen unterstützen, abfragen oder Tipps geben. Wenn die oder der Auszubildende die Prüfung nicht besteht, kann diese in der Regel zweimal wiederholt werden. Beide Seiten können die Verlängerung des Ausbildungsverhältnisses bis zum nächsten Prüfungstermin beantragen.

Mit der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse durch den Prüfungsausschuss endet das Ausbildungsverhältnis. Wenn Sie keine Vereinbarung über die Weiterbeschäftigung getroffen haben und Ihre Absolventin oder Ihren Absolventen nach diesem Zeitpunkt weiter beschäftigen, begründet dies automatisch ein unbefristetes Arbeitsverhältnis.

Weiterführende Informationen

Links

  • Die Datenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit bietet hilfreiche Informationen für die Auswahl des passenden Ausbildungsberufs, zu den Ausbildungsinhalten sowie den Weiterbildungsmöglichkeiten rund um die unterschiedlichen Berufe (zur Webseite).
  • Auf der Internetseite des Bundesinstituts für Berufsbildung findet sich ein Verzeichnis aller Ausbildungsberufe. Umfassende Informationen zu den einzelnen Ausbildungsberufen – beispielsweise Ausbildungsordnungen und schulischen Rahmenlehrplänen – unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Berufe sowie bei der Umsetzung in Ihrem Unternehmen (zur Webseite).
  • Das Bundesinstitut für Berufsbildung stellt auf seinen Seiten eine Zusammenstellung der für die verschiedenen Ausbildungsberufe in den unterschiedlichen Bundesländern zuständigen Stellen zur Verfügung (zur Webseite).
  • Das Portal der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft sowie des Forschungsinstituts Betriebliche Bildung gibt Unternehmen Hilfestellungen für alle Phasen der Ausbildung. Es umfasst Tipps zur Bewerberauswahl, Checklisten und Vorschläge zu Fähigkeits- und Anforderungsprofilen (zur Webseite).
  • Das Informationsportal zum Programm „JOBSTARTER“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung stellt verschiedene Möglichkeiten vor, Ausbildungsstrukturen wie Verbundausbildungen zu entwickeln und zu verbessern (zur Webseite).
  • Mit dem anonymen Onlinecheck der niedersächsischen IHK können Unternehmen herausfinden, wie attraktiv sie für Auszubildende sind und in welchen Handlungsfeldern sie Verbesserungsmöglichkeiten haben (zur Webseite).
  • Das Projekt der Bildungsorganisationen der  IHK und HWK will Ausbilder besser befähigen, auch benachteiligte Jugendliche zum erfolgreichen Abschluss ihrer dualen Ausbildung zu führen (zur Webseite).
  • Duale Berufsausbildung in Deutschland. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) machen ein Angebot: The Job of my Life fördert die Vermittlung sowie die Vorbereitung auf eine duale Berufsausbildung und deren Begleitung in Deutschland (zur Webseite).

Literatur

  • Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) (2006): Ratgeber Ausbildung (PDF: 472 KB)
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.) (2011): Ausbildung & Beruf, Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung (PDF: 1,2 MB)
  • Klotz, A. (2008): Berufsausbildung, in: Bröckermann, R./Müller-Vorbrüggen, M.: Handbuch Personalentwicklung, Stuttgart
  • Wächter, L. (2012): Berufsausbildung von A bis Z: Praxishandbuch für Ausbilder, Herne
  • Wenzelmann, F. et al. (2009): Betriebliche Berufsausbildung: Eine lohnende Investition für die Betriebe – Ergebnisse der BIBB-Kosten- und Nutzen-Erhebung 2007, BIBB REPORT 8/2009, Bonn (PDF: 283 KB)
  • Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg (Hrsg.) (2008): Auszubildende einstellen und begleiten: Fachkräfte für den baden-württembergischen Mittelstand – Praxishandbuch, Stuttgart (PDF: 1 MB)

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