Überregionale Rekrutierung von Auszubildenden

Geeignete Bewerbungen für Ihre Ausbildungsstellen sind seit Jahren rückläufig? Einzelne Ausbildungsplätze bleiben trotz attraktiver Tätigkeitsfelder unbesetzt? Während es in Ihrer Region an Ausbildungsinteressenten mangelt, kann es sein, dass in anderen Regionen viele junge Leute keinen Ausbildungsplatz finden. Das können Sie nutzen. Sprechen Sie diese potenziellen Auszubildenden in deren Heimatregion an und begeistern Sie die angehenden Fachkräfte für Ihr Unternehmen und Ihre Region. Damit dies gelingen kann, brauchen Sie Partner vor Ort und ein passgenaues Unterstützungspaket für Ihre neuen Auszubildenden. Wir zeigen auf, wie Sie die Ausbildungsmobilität erfolgreich steigern können und so langfristig neue Fachkräfte gewinnen können.

Vorteile

  • Mehr Bewerbungen: Wenn Sie aus Ihrer Region trotz aller Mühen keine Bewerbungen mehr bekommen, können Sie den Suchradius erweitern. In vielen Regionen Deutschlands suchen Jugendliche vergebens einen Ausbildungsplatz. Dies könnten die für Sie passenden zukünftigen Auszubildenden sein.
  • Höhere Passgenauigkeit und motivierte Bewerber: Wer mehr Bewerbungen bekommt, hat mehr Auswahl und kann die Passgenauigkeit erhöhen. Auszubildende, die den Umzug in eine neue Region wagen, sind entschlossen und motiviert. Der anfängliche Mehraufwand zahlt sich langfristig aus.
  • Fachkräfte fürs Leben: Bieten Sie Ihren neuen Auszubildenden ein neues Zuhause und eine Perspektive, dann werden sie sich in Ihrer Region ein neues Leben aufbauen und langfristig bei Ihnen bleiben. Durch eine hohe Mitarbeiterbindung halten Sie Wissensträger im Unternehmen und wirken Fachkräfteengpässen entgegen.

Potenzialanalyse

Die meisten Ausbildungsinteressenten würden am liebsten in ihrer Heimatregion bleiben. Auch wissen sie wenig über Ausbildungsmöglichkeiten jenseits ihrer Heimat. Das gilt oft schon für die Nachbarregion. Erst wenn die Chancen auf eine Ausbildungsstelle in der Heimatregion schlecht stehen, entsteht eine Offenheit gegenüber anderen Regionen. Es muss deswegen zunächst sorgfältig analysiert werden, wo potenzielle Bewerber mit passenden Berufswünschen zu finden und verfügbar sind. Die Entfernung zwischen den Regionen ist dabei weniger wichtig. Manchmal ist es sogar einfacher, wenn nicht erst eventuelle Vorurteile über eine Nachbarregion überwunden werden müssen.

Das notwendige Wissen für die Potenzialanalyse bekommen Sie zum Beispiel in der KOFA-Studie „Fachkräfteengpässe in Unternehmen – Regionale Fachkräftesituation und Mobilität“. Diese liefert einen umfassenden Überblick über den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, unterteilt nach Berufen und Regionen. Suchen Sie sich eine Region mit Bewerberüberschuss aus, und fragen Sie bei den örtlichen Arbeitsagenturen, Jobcentern und Kammern weitere Informationen an, ob es in den gewünschten Berufen freie Bewerber gibt. Auch der Blick ins grenznahe Ausland kann lohnen. Dies ist vor allem in Ostdeutschland erfolgsversprechend. Für Ausländer gilt grundsätzlich dieselbe Logik wie für Inländer: Je besser die Chancen in Ihrer Region gegenüber denen in der Heimat wahrgenommen werden und je näher Ihre Region der Heimat räumlich und kulturell ist, desto einfacher ist die Gewinnung und Integration von Auszubildenden von außerhalb. Mehr erfahren Sie in unserer Handlungsempfehlung Auszubildende aus Europa.

Zielgruppe

Wie erkennen Sie selbstständige, unabhängige Ausbildungsinteressierte, die tatsächlich bereit sind für ihre Ausbildung in eine andere Region zu ziehen? Meistens sind dies Volljährige. Wenn diese schon in einer eigenen Wohnung leben oder schon mal die Region gewechselt haben – umso besser. Auch rechtlich ist bei Volljährigen vieles einfacher.

Was die Noten angeht, sollten Sie vor allem mittelgute Schüler ansprechen. Leistungsstarke Schüler werden in der Regel in der Heimatregion fündig und brauchen keinen Ausbildungsplatz von außerhalb. Schüler mit befriedigendem Realschul- oder gutem Hauptschulabschluss hingegen finden jedoch in vielen Regionen keine Ausbildungsstellen, obwohl sie gute Fachkräfte werden können. Solche Bewerber müssen Sie ausfindig machen.

Auch Schüler mit schlechteren Noten können Sie positiv überraschen. In vielen Fächern lohnt es sich, die beruflich relevanten Fähigkeiten zu testen und sich nicht allein auf die Schulnote zu verlassen – vor allem in Mathematik. Zudem zeigen Studien, dass gute Haupt- und Realschüler oft besser Rechnen und Lesen können als leistungsschwache Gymnasiasten. Seien Sie bei Ihrer Ansprache für alle Interessenten offen. Denn jeder Interessent zeigt mit der Bereitschaft für eine Ausbildungsstelle umzuziehen bereits ein hohes Maß an Motivation und Selbständigkeit.

Ansprache vor Ort

Zunächst müssen Sie Ihre Ausbildungsplätze natürlich überregional bekannt machen. Lesen Sie dazu etwa unsere Handlungsempfehlung Online-Rekrutierung. Eine überregionale Ausschreibung alleine führt jedoch selten zum Erfolg, denn viele Jugendliche suchen von sich aus nur in ihrer näheren Umgebung. Auch tolle Angebote ändern daran wenig.

Es hat sich deswegen als essenziel herausgestellt, dass Sie die Jugendlichen direkt in deren Heimatregion aktiv ansprechen müssen. Nur dann werden Sie wahrgenommen und können Interesse wecken. Die direkte Ansprache vor Ort ist der Schlüssel zum Erfolg. Sie können dies alleine versuchen, einfacher ist es jedoch mit einem Partnernetzwerk. Diese können Sie etwa auf Ausbildungsmessen vertreten, was für kleine Unternehmen allein in der Regel zu viel Aufwand ist. Das größte Potenzial liegt jedoch in der direkten Ansprache von Jugendlichen an Orten, wo sie sich ohnehin aufhalten und nach Jobs suchen. Im besten Fall sind dies junge Erwachsene, die bereits aus eigener Erfahrung wissen, dass sie die Wunschausbildung vor Ort nur schwer bekommen werden. Fragen Sie etwa beim Jobcenter, in berufsbildenden Schulen und bei Berufsvorbereitungsträgern nach solchen Kandidaten. Recherchieren Sie im Internet nach solchen Orten und setzen Sie gezielt dort an. Wenn Sie können, sprechen Sie die jungen Erwachsenen selbst dort an. Beim ersten Kontakt geht es erstmal nur darum, die Interessenten zu einem Kennenlerntermin an einem anderen Ort einzuladen. Dafür sollten Sie vorab einen Raum organisieren. Eventuell gibt es ein regionales Jugendprojekt, das Ihnen diesen kostenlos überlässt. Verteilen Sie bei der Ansprache außerdem jugendgerechtes Marketingmaterial, etwa einen kurzen, motivierenden Flyer (Beispiel von Job4u), und bieten Sie unbedingt an, Freunde und Familie mitzubringen.

Grundsätzlich sind auch Schulkooperationen ein gutes Instrument, um Schüler früh für Ihr Unternehmen und Ihre Ausbildungsberufe zu begeistern – dies ist jedoch eher in Pendelreichweite Ihrer Firma sinnvoll, und weniger über größere Entfernungen.

Außerdem sollten Sie sich vor der Ansprache von Jugendlichen in anderen Regionen immer die Rückendeckung der dortigen Kammern und Arbeitsagenturen sichern. Wenn Sie entsprechende Vereinbarungen treffen, können Sie häufig sogar Unterstützung bekommen.

Kennenlernen

Wer zum Kennenlerntermin kommt, hat ernsthaftes Interesse bekundet. Nutzen Sie die gemeinsame Zeit, um sich vorzustellen und die Jugendlichen von Unternehmen, Beruf und Region zu begeistern. Finden Sie heraus, welche beruflichen Tätigkeiten den Jugendlichen liegen könnten und ob Sie zu Ihren Ausbildungsstellen passen. Stellen Sie ihnen dafür die Ausbildungsberufe kurz vor, denn häufig herrscht keine klare Vorstellung davon und viele Berufe sind gar völlig unbekannt. Skizzieren Sie auch die Karriereperspektiven. Im Optimalfall haben Sie einen erfahrenen Ausbilder bzw. eine Ausbilderin oder einen Ihrer Auszubildenden dabei, der Ihrem Angebot zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht.

Im Optimalfall sind auch Eltern und Freunde mitgekommen. Sichern Sie sich die volle Unterstützung der Eltern, denn diese entscheidet wesentlich über den Erfolg ihres Vorhabens. Überzeugte Eltern unterstützen ihr Kind den Schritt zu machen und durchzuhalten, während nicht-überzeugte Eltern ihre Kinder oft zurückhalten. Wenn Sie zudem gleich eine Gruppe von Auszubildenden aus derselben Heimatregion für sich gewinnen können, erleichtert das die soziale Integration später enorm. Im besten Fall bestehen hier schon Freundschaften.

Am Ende der Veranstaltung sollten die Interessierten dann ihre Bewerbungen schreiben. Natürlich können Sie gerne dabei helfen. Klären Sie alle offenen Fragen und bieten sie eine einfache Kontaktmöglichkeit für Nachfragen an, zum Beispiel per Facebook oder Whatsapp.
Nach dem Kennenlernen stellen Sie eine Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber zusammen. Die Selbstständigkeit und Motivation der Bewerber sollten Sie nach dem Kennenlerntermin gut einschätzen können. Im Grunde ersetzt das Kennenlernen bereits das Vorstellungsgespräch. Jetzt kommt das Probearbeiten.

Ortsbesuch

Mit Ihrer Auswahl vielversprechender Bewerberinnen und Bewerber sollten Sie dann relativ bald für drei bis sechs Tage Ihre Region besuchen. Machen Sie sich klar, was Ihr Unternehmen, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Region auszeichnet und machen Sie diese Vorzüge erlebbar. Zeigen Sie den Jugendlichen die spannendsten Tätigkeiten, die schönsten Orte und verbringen Sie eine gute Zeit miteinander. Lassen Sie alles ausprobieren und schaffen Sie prägende Erfahrungen. Wenn sie die Jugendlichen wirklich von sich überzeugen können, werden diese sich auch für Sie entscheiden und den Schritt aus der Komfortzone heraus tatsächlich wagen. Nach dem Ortsbesuch sollten Sie dann zeitnah die Ausbildungsverträge abschließen und die nächsten Schritte einleiten.

Umzug und soziale Integration

Wenn der Ausbildungsvertrag unterschrieben ist, muss der Auszubildende zunächst umziehen und sich dann in die neue Umgebung einfinden. Dabei können Sie einen großen Beitrag leisten. Sie können beim Umzug helfen oder diesen bezuschussen. Sie können bei der Wohnungssuche helfen und für Orientierung sorgen. Reservieren Sie zum Beispiel Plätze beim örtlichen Jugendwohnen oder organisieren Sie eine WG mit anderen Auszubildenden, auch anderer Betriebe. Eine Unterbringung unter Gleichaltrigen erleichtert das Finden neuer Freunde. Sorgen Sie in jedem Fall für eine Lösung und lassen sie den Neuankömmling nicht damit alleine – für viele ist es der erste eigene Umzug. Klären Sie auch, dass der Jugendliche morgens gut zu Ihnen auf die Arbeit kommt, zum Beispiel mit Fahrgemeinschaften.

Auch nach dem Umzug können Sie sich als starker Partner erweisen, indem Sie dem Neuankömmling einen Ansprechpartner für alle Lebensfragen bereitstellen. Helfen Sie auch bei Behördengängen, insbesondere den Antragsformularen für Berufsausbildungsbeihilfe bei der Arbeitsagentur. Firmenstammtische, Informationspakete und Hinweise auf Jugendzentren und andere Anlaufstellen helfen ebenfalls bei der Integration in die Region.

Dennoch werden die meisten Neuankömmlinge regelmäßig ihre Heimat besuchen wollen, zumindest anfangs. Machen Sie dies möglich, etwa durch flexible Arbeits- und Urlaubszeiten, eine Übernahme ungedeckter Fahrtkosten oder gar durch Überlassung eines Firmenautos. Wenn das Heimweh überwiegt, die Prüfungen schwerfallen oder sonstige Probleme aufkommen, können Sie die Initiative VerA (Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen) einschalten. Hier helfen erfahrene Mentoren den Jugendlichen bei Problemen aller Art und können als Mittler zwischen Azubi und Betrieb auftreten. Nutzen Sie bei Bedarf auch andere Fördermaßnahmen. Vieles lässt sich auch leichter bewältigen, wenn Sie mit anderen Unternehmen aus der Region kooperieren.

Partnernetzwerk

Die größten Chancen auf Erfolg hat ein firmenübergreifendes Projekt. Einige erfolgreiche Gemeinschaftsprojekte zur Förderung von Ausbildungsmobilität gibt es bereits. Fragen Sie in Ihrer Region nach, ob es bereits entsprechende Initiativen gibt oder stoßen Sie Ihre eigene an. Meistens werden diese getragen von Kammern, Wirtschaftsförderungen und Bildungswerken. Bewerbermangel ist häufig ein regionales Problem, und kein unternehmensspezifisches. Deswegen sollten die Unternehmen einer betroffenen Region Ihre Kräfte bündeln und sich gemeinsam um die Anwerbung von Auszubildenden von außerhalb kümmern.

Das Partnernetzwerk kann auch dazu genutzt werden, um unter den teilnehmenden Unternehmen einen Abwerbeverzicht für die fertig ausgebildeten Fachkräfte zu vereinbaren. Das erhöht die Rentabilität der Investition in den Nachwuchs von außerhalb. Lassen Sie sich zu solch einer Vereinbarung rechtlich beraten. Sie ist in jedem Fall an eine enge Ausbildungskooperation gebunden. Diese können Sie auch in anderen Bereichen der Ausbildung nutzen, etwa bei Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung. Im Verbund können Sie auch Abbrecher- und Durchfallquoten senken.

Branchen und Regionen, welche die Fachkräftesicherung als gemeinsame Aufgabe begreifen, waren damit in der Vergangenheit sehr erfolgreich. Im Projekt Ems-Achse etwa erreichen die Unternehmen durch ihre Kooperation eine überregionale Präsenz, die alleine nicht zu schaffen wäre. So gelingt es nicht nur die Jugend besser in diesem ländlichen Raum zu halten, sondern auch von außerhalb anzuwerben – sogar aus dem Ausland.
Für den Erfolg eines solchen Projekt sind folgende Faktoren zentral:

  • Für die verschiedenen Aufgaben sollten Sie möglichst spezialisierte Mitarbeiter gewinnen, etwa Sozialarbeiter für die Ansprache für Ort und Projektleiter mit Kenntnissen in Herkunfts- und Zielregion.
  • Vermarkten Sie auch die Region und seien Sie sich der Stärken und Schwächen bewusst. Werben Sie etwa auf dem Land mit Ruhe, Natur und Outdoor-Aktivitäten.
  • Unterstützen Sie die teilnehmenden Unternehmen mit Leitfäden und Checklisten
  • Das wichtigste am Anfang ist ein langer Atem. Wenn von 10 Interessierten am Kennenlerntermin fünf den Ortsbesuch wahrnehmen und davon einer einen Ausbildungsvertrag unterschreibt, dann ist das eine gute Quote. Lernen Sie aus Ihren Erfahrungen und werden sie mit der Zeit immer besser. Mit der Zeit baut sich auch eine Reputation auf und es wird zunehmend einfacher.
  • Die Finanzierung des Projekts sollte folglich langfristig geplant und möglichst unabhängig von politischen oder konjunkturellen Veränderungen sein. Der Erhalt der aufgebauten Netzwerke ist elementar. Die Etablierung eines Projekts zur Förderung der Ausbildungsmobilität als eine langfristige Investition in die Zukunft Ihres Standorts.

Bestehende Projekte

Diese Handlungsempfehlung fasst die gesammelten Erfahrungen folgender Projekte zur Förderung der Ausbildungsmobilität zusammen:

  • Die Wirtschaftsförderung Heilbronn überbrückt mit ihrem Projekt Job4u, 350km Entfernung zwischen Herkunfts- und Zielregion der Jugendlichen.
  • Das bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg betreibt ein Azubi-Casting, im Rahmen des Projekts Edutech auch international.
  • Die Fachkräfteinitiative des Projekts Ems-Achse[http://www.emsachse.de/] widmet sich der Fachkräftesicherung für ein ganze Region.

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