Menschen mit Behinderung

Fachkräfte mit Behinderung sind nach wie vor ein Potenzial, das von vielen Unternehmen noch zu wenig beachtet wird. Sie können von diesem Potenzial profitieren, wenn Sie vorurteilsfrei bei der Rekrutierung von Fachkräften mit Behinderungen vorgehen.

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Vorteile

Das sind Ihre Vorteile:

  • Bewerten Sie Bewerberinnen und Bewerber unabhängig von einer vorliegenden Behinderung nach ihren Kompetenzen. So vergrößern Sie den Bewerberpool und stärken Ihre Personalauswahl.
  • Indem Sie Menschen mit Behinderung die gleichen Chancen eröffnen wie Menschen ohne Behinderung, nehmen Ihr Kunden- und Lieferantenkreis, die Öffentlichkeit und Ihr eigenes Personal Sie als engagiertes Unternehmen und attraktiven Arbeitgeber wahr.
  • Menschen mit Behinderung bringen durch ihre individuellen Erfahrungen neue Perspektiven in das Unternehmen ein – sei es bei der Produktentwicklung oder der Markterschließung.
  • Unterstützungsmaßnahmen für spezielle Zielgruppen verbessern die Arbeitsbedingungen – für alle Beschäftigten.

Eine Übersicht zu den Vorteilen und Herausforderungen einer Beschäftigung von Personen mit Behinderung finden Sie in der Handlungsempfehlung "Rekrutierung von Menschen mit Behinderung".

Was sollten Sie bei der Zielgruppe beachten?
Möchten Sie gezielt Menschen mit Behinderung einstellen, gelten zunächst die allgemeinen Hinweise für die Rekrutierung von Fachkräften. Besonderheiten zu Stellenangebot, Vorstellungsgespräch, Personalauswahl oder besonderen Hilfs-  und Unterstützungsangeboten finden Sie auf den folgenden Seiten:

  • Besonderheiten bei der Einstellung
  • Besonderheiten nach der Einstellung
  • Weiterführende Informationen

Menschen mit Behinderung – wer ist damit gemeint?
Von einer Behinderung spricht man, wenn gesundheitliche Probleme länger als sechs Monate anhalten und zu einer Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft führen – sei es durch körperliche, kognitive oder psychische Beeinträchtigungen.

Grob gefasst lassen sich vier verschiedene Formen der Behinderung unterscheiden:

  • körperliche Beeinträchtigungen, zum Beispiel der Funktionsverlust einzelner Gliedmaßen oder chronische Erkrankungen,
  • Sinnesbeeinträchtigungen wie der Verlust der Sehfähigkeit auf einem oder beiden Augen,
  • kognitive Beeinträchtigungen wie geistige Behinderungen oder Lern-behinderungen,
  • psychische Behinderungen wie Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen.

Die folgende Unterscheidung hat aus Arbeitgebersicht auch eine rechtliche Dimension, beispielsweise bei der Berechnung der Ausgleichsabgabe.

  • Menschen mit einer Schwerbehinderung: Der Grad der Behinderung liegt bei mindestens 50 Prozent.
  • Schwerbehinderten formal gleichgestellte Personen: Einem Menschen entstehen durch seine Behinderung Wettbewerbsnachteile auf dem Arbeitsmarkt, wodurch beispielsweise ein geeigneter Arbeitsplatz nicht erhalten oder gefunden werden kann.
  • Menschen mit einem geringeren Grad der Behinderung: Sie sind weder schwerbehindert noch gleichgestellt.

Ausgleichsabgabe – was ist das?
Ein Betrieb, der im Jahresdurchschnitt mindestens 20 Arbeitsplätze hat, muss nach dem Sozialgesetzbuch (SGB IX) fünf Prozent dieser Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen besetzen. Andernfalls muss er in der Regel eine Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt zahlen.

Diese Abgabe ist gestaffelt, das heißt: Je mehr schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte Menschen Sie beschäftigen, desto geringer fällt Ihre Ausgleichsabgabe aus. Daher kann es auch finanziell vorteilhaft sein, Fachkräfte mit Behinderung zu beschäftigten – selbst, wenn damit Investitionen ins Arbeitsumfeld verbunden sind.

Weitere Informationen über die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Ausgleichsabgabe finden Sie auf der Internetseite Rehadat-Elan.

Tipps zur Einstellung

Gibt es in Ihrem Betrieb nicht nur vorübergehend fünf oder mehr schwerbehinderte oder ihnen formal gleichgestellte Personen, ist eine Schwerbehindertenvertretung einzurichten: Alle fünf Jahre wählen die schwerbehinderten Beschäftigten eine Vertrauensperson. Diese muss nicht selbst schwerbehindert sein. Sie unterstützt und berät Ihr Unternehmen sowie Ihre behinderten Beschäftigten bei allen Fragen zu deren Integration. Die Schwerbehindertenvertretung wird wie der Betriebs- bzw. Personalrat bei der Prüfung von Vermittlungsvorschlägen oder Bewerbungen schwerbehinderter Menschen einbezogen.

In rechtlicher Hinsicht müssen Sie ohnehin bereits vor der Stellenausschreibung prüfen, ob die freie Stelle grundsätzlich mit einem schwerbehinderten Menschen besetzt werden kann. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist zu berücksichtigten, Stellenausschreibungen sind generell diskriminierungsneutral zu formulieren.
Betonen Sie in Ihren Stellenausschreibungen daher besonders, wenn Sie die Bewerbung von Menschen mit Behinderung begrüßen.

Weitere Tipps:

  • Sie erreichen diese besondere Zielgruppe besonders gut in Jobbörsen, die auf Fachkräfte mit Behinderung spezialisiert sind. Siehe auch Talentplus.
  • Auf Menschen mit Behinderung spezialisierte Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und vergleichbare Einrichtungen sind ebenfalls gute Ansprechpartner. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Handlungsempfehlung Rekrutierung bei Weiterbildungsanbietern.
  • Integrationsfachdienste begleiten Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf und helfen ihnen, eine Ausbildungs- oder einer Arbeitsstelle zu finden. Sie sind daher ebenfalls ein guter Partner bei der Rekrutierung von Menschen mit Handicap.
  • Ein guter Medienmix ist bei der Veröffentlichung von Stellenausschreibungen besonders wichtig, um möglichst alle Zielgruppen zu erreichen. Die praktische Erprobung von Menschen, deren Berufsbiografie sich auf außerbetriebliche Tätigkeiten beschränkt, ist sehr hilfreich. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter unterstützen Sie auch, wenn Sie Praktika anbieten wollen.

Tipps zur Beschäftigung

Haben Sie sich für eine Bewerberin oder einen Bewerber mit Handicap entschieden, folgen die Schritte eines üblichen Einstellungs- und Einarbeitungsprozesses, allerdings mit zwei Ausnahmen:

  • Erstens können Unterstützungsangebote zur Integration und gleichberechtigen Teilhabe im Unternehmen erforderlich sein.  Hier sind zu nennen die Anschaffung spezieller Arbeitsgeräte wie PC-Tastatur mit Braille-Zeile oder die Benennung von Unterstützern, die beispielsweise in Gebärdensprache dolmetschen.
  • Zweitens können Sie Zuschüsse und Hilfen für die Einstellung von Menschen mit Behinderung nutzen.

Zuschüsse und Hilfen für Unternehmen
Sind Sie nicht sicher, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber mit Behinderung wirklich in der Lage ist, die anstehenden Tätigkeiten auszuüben, nutzen Sie die Möglichkeit einer Probebeschäftigung. Die Kosten werden für bis zu drei Monate von der Bundesagentur für Arbeit übernommen. Details zur Probebeschäftigung finden Sie auf Talentplus.

Die Bundesagentur für Arbeit bietet weitere Beratungsangebote und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten an, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu fördern. Der Eingliederungszuschuss sieht beispielsweise in Einzelfällen eine Teilübernahme der Lohnkosten über einen gewissen Zeitraum vor. Eine Gesamtübersicht der Leistungen finden Sie in einer Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (PDF, - 1,31 MB).
Im Rahmen der Initiative Inklusion des Bundes und der Länder wird die Einstellung schwerbehinderter oder gleichgestellter Menschen über 50 Jahre zusätzlich gefördert.

In der Regel entstehen durch die barrierefreie Gestaltung der Arbeitsplätze keine zusätzlichen Kosten. Der Gesetzgeber sieht umfassende Nachteilsausgleiche für Arbeitgeber und schwerbehinderte Beschäftigte vor, angefangen bei Hilfsmitteln und einer behindertengerechten Ausstattung von Arbeitsplatz und -umgebung über Lohnkostenzuschüsse und Zuschüsse zu Qualifizierungsmaßnahmen bis hin zu der Förderung einer Arbeitsassistenz. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie im „Handbuch Arbeitsassistenz“ auf der Webseite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung (PDF - 269 KB).

Wichtig: Meist müssen Sie den Antrag für eine Förderleistung vor Beginn einer Maßnahme stellen. Die Beraterinnen und Berater der Arbeitsagenturen und die Integrationsfachdienste helfen Ihnen auch bei der Antragstellung.

Unterstützungsangebote für Beschäftigte mit Behinderung
Unterstützen Sie Ihre Beschäftigten mit Behinderung individuell nach deren Bedürfnissen. In vielen Fällen sind die Arbeitsplätze von Kolleginnen bzw. Kollegen mit und ohne Behinderung identisch. In persönlichen Gesprächen erfahren Sie schnell von den besonderen Bedürfnissen im Arbeitsalltag.

Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Behinderung zu unterstützen, sind technische Maßnahmen wie der Einsatz von Hilfsmitteln oder die Anpassung des Arbeitsplatzes denkbar. Auch Veränderungen der Arbeitsorganisation oder der Arbeitszeit können angebracht sein. Wichtig ist, die Umgebung des Arbeitsplatzes in die Betrachtung einzubeziehen: Ist beispielsweise der Zugang zum Arbeitsplatz oder die Benutzung der Toiletten für alle Beschäftigten gleichermaßen möglich?

Sind Anpassungen erforderlich, können kompetente Partner helfen, individuelle Maßnahmen fachgerecht umzusetzen: allen voran die Integrationsämter und die Arbeitsagentur einschließlich ihres technischen Beratungsdienstes.

Auf jeden Fall gilt: Die Investitionen in einen barrierefreien Arbeitsplatz zahlen sich doppelt aus. Schließlich profitieren auch nicht behinderte Beschäftigte von solchen Maßnahmen – ein großer Vorteil angesichts alternder Belegschaften.

Das neue Teammitglied integrieren
Jeder Mensch entscheidet selbst darüber, ob er Informationen zu seiner persönlichen Situation mit seinen Kollegen teilt. Dies gilt selbstverständlich auch für Fachkräfte mit Handicap. Ist es Wunsch der oder des Beschäftigten, über die Behinderung im Kollegenkreis zu sprechen, sollte sie oder er auf die Unterstützung der Führungskraft zählen können. Vorbehalte und Unsicherheiten einzelner Kolleginnen oder Kollegen müssen von der Führungskraft ernst genommen und angesprochen werden. Ein offener Umgang mit dem eigenen Handicap kann helfen, Integrationshemmnisse abzubauen.
Im Einzelfall kann eine spezifische Fortbildung zur Integration von Menschen mit Behinderung sinnvoll sein. Dies gilt besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit den Belangen von Beschäftigten mit Behinderung betraut sind.

Weiterführende Informationen

Links

  • Informationen zu Behinderung und Beruf auf Talentplus
    Talentplus ist ein praxisorientiertes Informationsportal mit Informationen für Arbeitgeber zu allen Fragen rund um Behinderung und Beruf. Hier finden Sie auch die aktuelle Rechtsprechung, Unterstützungsangebote, Fördermöglichkeiten und relevante Kontaktadressen.
  • Informationen zu Behinderung und beruflicher Integration auf REHADAT
    REHADAT enthält umfassende Informationen zu Behinderung und beruflicher Integration. Neben einer umfangreichen Datenbank mit Hilfsmitteln für Menschen mit Behinderung finden Sie Praxisbeispiele gelungener betrieblicher Integration, themennahe Literatur und Forschung, aktuelle Rechtsprechung, ein bundesweites Adressverzeichnis von Hilfs- und Serviceangeboten sowie eine Seminardatenbank.
  • Behindertenbeauftragter der deutschen Bundesregierung
    Die Internetseite des Behindertenbeauftragten der deutschen Bundesregierung bündelt Basisinformationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung. Ein Herzstück der Seite ist die Inklusionslandkarte, auf der erfolgreiche Beispiele der Integration von Menschen mit Behinderung vorgestellt werden.
  • Integrationsämter
    Das gemeinsame Informationsportal der Integrationsämter in Deutschland informiert über Aufgaben und Ziele dieses potenziellen Partners für Unternehmen. Sie finden einen zuverlässigen Überblick über rechtliche Regelungen, laufende Projekte und lokale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Integrationsfragen.
  • Berufsbildungswerke
    Die zentrale Website der deutschen Berufsbildungswerke ist insbesondere für Unternehmen interessant, die junge Menschen mit Behinderung als Auszubildende oder angehende Fachkräfte gewinnen möchten. In einer eigenen Rubrik für Unternehmen finden Sie detaillierte Informationen, wie Berufsbildungswerke Ihr Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung unterstützen können. Ein Veranstaltungskalender und eine Anbietersuche ermöglichen einen schnellen Kontakt.
  • Berufsförderungswerke
    Das Angebot der deutschen Berufsförderungswerke informiert über die tägliche Arbeit des Verbandes. Es eignet sich gut für einen ersten Einblick in die Angebote und Herausforderungen der beruflichen Rehabilitation. Weiterhin werden auch Ansätze zur Vorbeugung und der Gestaltung eines gesundheitsförderlichen Arbeitsplatzes aufgezeigt.
  • Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft
    Die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft ambulante berufliche Rehabilitation e.V. sind wirtschaftsnahe Träger. Unternehmen finden auf dieser Seite weitere Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten bei der Einstellung von Menschen mit Behinderung.

Literatur

  • Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.) (2012): Dienste und Leistungen der Agentur für Arbeit - Förderung der Teilhabe am Berufsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, (Stand 12.11.2012) (zum PDF)
  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (Hrsg.) (2010): Thema: Behinderte Menschen im Arbeitsleben, (Stand 12.11.2012) (zum PDF)
  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (Hrsg.) (2012): Leistungen im Überblick: Behinderte Menschen im Beruf, (Stand 12.11.2012) (zum PDF)
  • Lenske, Werner (2007): Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, ein Leitfaden für kleine und mittlere Betrieben
  • Neumann, Michael & Werner, Dirk (2012): Berufliche Rehabilitation behinderter Jugendlicher – Erwerbsintegration und Teilhabe der Absolventen von Berufsbildungsnetzwerken
  • Neumann, Michael / Lenske, Werner / Werner, Dirk / Hekman, Björn (2010): Kosten und Nutzen der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen oder funktionalen Beeinträchtigungen – eine gesamtwirtschaftliche Analyse (Stand 12.11.2012) (zum Gutachten)

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