Überregionale Ausbildungsmobilität

Hilfestellungen für Ihre Auszubildenden

Geeignete Bewerbungen für Ihre Ausbildungsstellen sind seit Jahren rückläufig? Einzelne Ausbildungsplätze bleiben trotz attraktiver Tätigkeitsfelder unbesetzt? Der Grund hierfür kann ein Ungleichgewicht zwischen betrieblichem Ausbildungsangebot und Ausbildungsnachfrage in der Region sein. In anderen Regionen wiederum finden Jugendliche eventuell keinen Ausbildungsplatz. Das können Sie nutzen. Sprechen Sie potenzielle Auszubildende vermehrt überregional an und begeistern Sie die angehenden Fachkräfte für Ihr Unternehmen. Doch damit ist Ihre Aufgabe noch nicht beendet. Ihre Azubis benötigen gerade in der Anfangszeit noch Hilfestellungen – sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld.

Die vorliegende Handlungsempfehlung dient Ihnen daher als Leitfaden für Unterstützungsmaßnahmen bei überregionaler Ausbildungsmobilität, das heißt wenn Sie Auszubildende aus anderen Regionen beschäftigen. Sie gibt Ihnen unter anderem Empfehlungen für geeignete Unterbringungsarten, zeigt externe Unterstützungsmöglichkeiten auf und stellt regionale Modellprojekte vor.

Vorteile

Entschließt sich Ihr Unternehmen für die überregionale Rekrutierung von Auszubildenden, bringt dies viele Vorteile mit sich. Durch Unterstützungsmaßnahmen werden die Vorteile langfristig gesichert und verstärkt:

Schnellere Integration ins neue Wohn- und Arbeitsumfeld: Durch Ihre Hilfe, zum Beispiel über ein Mentorenprogramm, gelingt den Jugendlichen ein schnelleres Zurechtfinden in der noch unbekannten Region und Arbeitsstätte.

Verringerung von Abbruchquoten: Indem Sie bei Ihren Auszubildenden ein besonderes Engagement zeigen - beispielsweise durch Kooperationen mit Jugendwohneinrichtungen -, kompensieren Sie die große Entfernung zur Heimat ein Stück weit. Die Wahrscheinlichkeit von Ausbildungsabbrüchen sinkt.

Langfristige Bindung ans Unternehmen: Wenn Sie sich von Ihren Wettbewerbern positiv abheben, werden Ihnen Ihre Auszubildenden auch langfristig erhalten bleiben.

Positives Image: Die Unterstützung Ihrer Auszubildenden spricht sich herum: Ein willkommener Nebeneffekt, zum Beispiel bei der Rekrutierung weiterer Fachkräfte.

Auszubildende unterstüten

Die Ausbildung in einer anderen Region ist für Jugendliche eine große Herausforderung. Damit Ihre Nachwuchskräfte mit der ungewohnten Situation zurechtkommen, können Sie ihnen auf mehreren Wegen unter die Arme greifen. Zudem gibt es staatliche Unterstützungsmöglichkeiten und Modellprojekte, von denen Sie und Ihre Auszubildenden profitieren.

Die Unterstützungsmöglichkeiten von Arbeitgebern lassen sich in drei Kategorien einteilen:

1. Organisatorische Unterstützung:

Bereits vor Beginn der Ausbildung sind für Ihre Azubis viele organisatorische Aufgaben zu erledigen. Hier können Sie Hilfestellung leisten. Das gilt in besonderem Maße für die Suche und gegebenenfalls Bereitstellung einer Wohnung, denn Ihre Auszubildenden sind in der Regel bei der Wohnungssuche unerfahren. Es gibt mehrere Wohnformen, die hierbei in Frage kommen:

Jugendwohnen
Das betreute Jugendwohnen unterhält deutschlandweit rund 550 Einrichtungen mit insgesamt rund 60.000 Plätzen. Die Plätze richten sich an junge Auszubildende im Alter von 14 bis 27 Jahren. Mithilfe einer interaktiven Karte auf dem Internetportal Auswärts Zuhause erhalten Sie Adressen und Ansprechpartner der Jugendwohnheime. Ist eine Einrichtung in Ihrer Nähe und entspricht Ihren Vorstellungen, können Sie in Absprache mit den Verantwortlichen des Jugendwohnens Plätze für Ihre Auszubildenden reservieren. Das Jugendwohnen bietet je nach Konzept einige Vorteile:

  • Das Zusammenleben mit Gleichaltrigen vereinfacht Ihren Azubis die Integration. Neue Kontakte werden schnell geschlossen, so bleibt auch nach Feierabend keine Zeit für Heimweh.
  • Zum Konzept des Jugendwohnens gehören häufig vielfältige Angebote der Freizeitgestaltung. Über die Organisation von Sport- oder Kochkursen, Grillevents bis hin zu Tagesausflügen: Unzählige Aktivitäten sind denkbar.
  • Je nach Konzept der Jugendwohneinrichtung ist häufig eine Voll- oder Teilzeitverpflegung vorgesehen. So steht Ihren Auszubildenden mehr Zeit zur Erholung oder für Freizeitaktivitäten zur Verfügung. In einigen Einrichtungen setzten die Betreiber hingegen auf ein Selbstversorgermodell. Dadurch lernen Ihre Auszubildenden früh selbstständig zu sein.
  • Mit sozialpädagogisch geschultem Personal stehen den jungen Menschen Ansprechpartner für berufliche und private Probleme zur Verfügung. 
  • Gleichzeitig bauen Ihre jungen Auszubildenden ihre sozialen Kompetenzen aus. Das Miteinander unter einem Dach erfordert Toleranz, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Eigenschaften von denen Sie als Arbeitgeber profitieren. 
  • Jugendwohnen bedeutet in der Regel bezahlbaren Wohnraum für Ihre Auszubildenden.

Wohnen mit Familienanschluss
Bei dieser Konstellation wohnt der oder die Auszubildende für eine bestimmte Zeit bei einem Ihrer Angestellten zur Untermiete. Gemeinsame Fahrten zur Arbeitsstelle, Tipps zur noch unbekannten Region und ein familiärer Anschluss erleichtern das erste Zurechtfinden. Kommunizieren Sie die Maßnahme rechtzeitig in Ihrem Unternehmen, damit Interessenten aus Ihrer Belegschaft ausreichend Vorlaufzeit zur Planung haben.

Auszubildenden-Wohngemeinschaft
Bieten Sie Ihren Auszubildenden an, in Wohngemeinschaften zu leben. Auf diesem Weg können die Nachwuchskräfte die neue Herausforderung gemeinsam angehen und Erfahrungen austauschen. Der Anschluss fällt deutlich leichter. Denkbar ist sowohl die Anmietung als auch der Erwerb geeigneter Mietwohnungen. Sprechen Sie bei Bedarf mit anderen Unternehmen aus der Region, um gemeinsam Wohngemeinschaften zu organisieren.

Gehen Sie davon aus, dass Ihre Auszubildenden in regelmäßigen Abständen Fahrten in die Heimat unternehmen. Helfen Sie dabei, indem Sie Fahrgemeinschaften organisieren und flexible Arbeits- und Urlaubszeitregelungen anbieten.

2. Informative Unterstützung:

Stellen Sie ein Willkommenspaket mit Informationen zu Freizeitmöglichkeiten, Sportvereinen und Sehenswürdigkeiten zusammen. Animieren Sie zusätzlich einzelne Beschäftigte als Mentor zu fungieren. Mentoren helfen den Neuankömmlingen gerade in der Anfangszeit. Sie sind erster Ansprechpartner bei beruflichen, aber auch bei privaten Fragen. Mentoren geben Tipps zu den Gepflogenheiten im Unternehmen und sind erste Anlaufstelle für Lob sowie Kritik zu betrieblichen Belangen. Für diese Aufgabe eignen sich besonders erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Unternehmen sowie die Region gut kennen und in der Belegschaft fest verankert sind. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Mentoren auf eine hohe Sozialkompetenz.

3. Finanzielle Unterstützung:

Ein Auszubildendengehalt lässt keine großen finanziellen Sprünge zu. Ist das Wohnen bei den Eltern nicht möglich, sind zusätzliche finanzielle Zuwendungen denkbar. Hierzu gehört eine Beteiligung an den Umzugskosten oder ein Zuschuss zur Miete. Für die Fahrten in die Heimat können Sie einem oder mehreren Azubis einen Dienstwagen zur Verfügung stellen. Vergessen Sie nicht, steuerrechtliche und versicherungstechnische Fragen mit einem Experten vorab zu klären.

externe Unterstützungsangebote

Informieren Sie Ihre jungen Auszubildenden auch über externe Unterstützungsangebote. Damit verdeutlichen Sie, dass neben Ihren eigenen Bemühungen der Unterstützung auch externe Ansprechpartner zur Verfügung stehen, um Ihren Auszubildenden in schwierigen Situationen zu helfen. Zusammen mit den betriebsinternen Maßnahmen steht Ihrem neuen Personal ein umfassendes Unterstützungsangebot zur Verfügung.

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Überregional rekrutierte Auszubildende können aufgrund der Entfernung nicht mehr bei Ihren Eltern wohnen. Eine eigene Wohnung oder das Zimmer in einer Wohngemeinschaft bedeuten eine finanzielle Belastung. In einer finanziell angespannten Lage ist die Beantragung der staatlichen Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) möglich. Antragsberechtigt sind Auszubildende, deren Ausbildungsplatz zu weit vom Elternhaus entfernt und somit eine tägliche Heimfahrt nicht zumutbar ist. Anhand einer Bedürftigkeitsprüfung wird die Antragsberechtigung überprüft. Kommt einer Ihrer Auszubildenden für eine finanzielle Förderung in Frage, können Sie Unterstützung bei der Beantragung liefern.

Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen (VerA)

Die weite Entfernung zur Heimatregion ist für Ihre neuen Auszubildenden – vor allem in der Anfangsphase – eine Herausforderung. Zusätzliche Belastungsfaktoren wie Prüfungsstress, Überforderung oder Ärger mit Ausbilderinnen und Ausbildern können sogar zum Ausbildungsabbruch führen. Soweit muss es aber nicht kommen. Ansprechpersonen von der bundesweiten Initiative VerA haben sich darauf spezialisiert, jungen Menschen in schwierigen Ausbildungssituationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Initiative setzt sich zusammen aus ehrenamtlichen Fach- und Führungskräften im Ruhestand, die als kompetente Ausbildungsbegleiterinnen und – begleiter Jugendliche auf Wunsch kostenlos, individuell und vertraulich beraten. Die Begleitung umfasst die Beantwortung von beruflichen Fragen, Hilfestellungen bei der Prüfungsvorbereitung und den Ausbau sozialer Kompetenzen. Auch das Vertrauensverhältnis zwischen Auszubildenden und den ausbildenden Personen wird gestärkt. Die VerA-Begleitung ist zunächst auf zwölf Monate ausgelegt, kann aber auch bis zum Ende der Ausbildung ausgedehnt werden.

Regionale Modellprojekte

Im Rahmen des Förderprogramms JOBSTARTER plus des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gibt es mehrere regionale Modellprojekte, die Unternehmen und Auszubildende im Falle überregionaler Ausbildungsmobilität unterstützen. Aufgrund der frühen Projektphase sind noch weitere Ideen und Konzepte zum Thema zu erwarten. Informieren Sie sich bei Ihrer Kommune oder Ihrer zuständigen Kammer, ob neben den hier vorgestellten Förderprogrammen weitere Initiativen in Ihrer Region zu finden sind:

MobiCamp (Projektlaufzeit 2015 bis 2018)

Das „MobiCamp“ richtet sich an Jugendliche in Nordrhein-Westfalen aus den Kreisen Recklinghausen und Heinsberg sowie dem Ruhrgebiet. Hintergrund ist, dass in den Regionen ein Bewerberüberhang festgestellt wurde. In den Zielregionen Münsterland, Hochsauerlandkreis und Bonn/Rhein-Sieg gibt es hingegen zu wenige Bewerber. Bestandteil des Projektes ist es, Jugendliche gruppenweise zu mehrtägigen Jobcamps in den Zielregionen in Form von Schnupperpraktika einzuladen und vor Ort zu begleiten. Dadurch sollen Jugendliche ihren potenziellen Ausbildungsort mit einer positiven Erfahrung verbinden und mit einem guten Gefühl die Herausforderung beginnen. Die Jobcamps beinhalten ein mehrtägiges Praktikum in Unternehmen aus den ausgewählten Zielregionen sowie das Kennenlernen der Freizeitangebote vor Ort. Koordiniert wird das Projekt von Betrieben, handwerklichen Bildungseinrichtungen, Jugendwohneinrichtungen und Kommunen.

MoiN – Mobil in Niedersachsen (Projektlaufzeit 2015 bis 2018)

Im Rahmen dieses regionalen Projektes wird am Aufbau von Partnernetzwerken zwischen Verbänden, Branchen und Kommunen gearbeitet, um günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen oder um kostengünstige Azubi-Cards – vergleichbar mit dem Semesterticket für Studenten – einzuführen. Individuelle Coachings für junge Menschen während der Suche nach geeigneten Ausbildungsstellen, die Kontaktaufnahme mit Unternehmen und Hilfestellungen bei der Recherche nach geeigneten Unterstützungsleistungen runden das Angebot ab.

Förderprogramm in Hamburg - Wohnen für Auszubildende

In ausgewählten Wohngebieten in Hamburg werden Mieten für Auszubildende subventioniert. Mithilfe der Subventionen liegt die Miete für beide Zielgruppen pro Zimmer in einigen Fördergebieten nicht höher als 210 Euro – preiswertes Wohnen für Hamburger Verhältnisse. Gefördert werden Wohnungen ab einer Mindestgröße von 1,5 Zimmern. Damit eignet sich das Programm besonders für Wohngemeinschaften. Auf Nachfrage von Auszubildenden stellen Vermieter den entsprechenden Antrag auf Förderung.

Weiterführende Informationen

Links

  • Mit „Jobstarter Plus“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter anderem Projekte, die die Entwicklung und Erprobung interregionaler Kooperationen zum Ausgleich von Disparitäten regionaler Ausbildungsmärkte zum Ziel hat. Unter dem Link erfahren Sie mehr zu den einzelnen Projekten (zur Webseite)
  • Im Rahmen der Initiative „VerA – Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen“, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, gibt der Senior Experten Service (SES) Fachleuten im Ruhestand die Möglichkeit, sich für junge Menschen mit Schwierigkeiten während der Ausbildung einzusetzen (zur Webseite)
  • Das Portal der Bundesagentur für Arbeit bietet auf seiner Homepage wichtige Informationen zu Anspruchsvoraussetzungen sowie zur Höhe und Dauer der Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) für Auszubildende (zur Webseite)
  • Die Initiative AUSWÄRTS ZUHAUSE vernetzt alle Einrichtungen des Jugendwohnens und stellt Informationen für Unternehmen oder Jugendliche zum Jugendwohnen auf Ihrer Homepage zur Verfügung. Sie hat ein Gütesiegel für alle Häuser entwickelt, die sich zu 13 fest definierten Qualitätsstandards bekennen. Eine zusätzliche Sicherheit und ein Garant für die erfolgreiche Integration von Jugendlichen in Arbeit und Gesellschaft (zur Webseite)
  • Auf der Informationsseite der Stadt Hamburg zum Förderprogramm „Wohnen für Studierende und Auszubildende“ finden Sie die Förderrichtlinien zur Förderung des Wohnens für Studierende und Auszubildende sowie weitere Informationen (zur Webseite)

Literatur

  • Berger, F./ Talmon-Gros, L./ Teichler T., 2015: Entwicklung eines ganzheitlichen Handlungskonzepts zur Steigerung ausbildungssuchender Jugendlicher innerhalb Deutschlands. Schlussbericht. Technopolis Group. Frankfurt am Main (zum PDF)
  • Jobstarter Regional. Ausgabe 1. 2015: Auf zu neuen Ufern! Mobilität in der dualen Ausbildung (zum PDF)
  • Verband der Kolpinghäuser e.V. (Hrsg.). 2012: Jugendwohnen in Deutschland. Entwicklung des Forschungs- und Praxisentwicklungsprojektes „leben. lernen. chancen nutzen.“ (zur Webseite)

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